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IfKom: Deutschland braucht eine digitale Zukunft

IfKom, ZBI und Ziemiak plädieren für eine Industrievernetzung wird eine flächendeckende Breitbandversorgung mit hoher Bitrate im Gigabereich mit Glasfasertechnik benötigt.

BildWohlstand und Industrie sind in Deutschland stark verknüpft. Daher müssen wir auch künftig unsere technologische Entwicklungsfähigkeit beweisen. Zu diesem Thema trafen sich kürzlich der Zentralverband der Ingenieurvereine (ZBI e. V.) und die Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) mit dem Bundestagsabgeordneten Paul Ziemiak in Berlin. Ziemiak ist zudem Bundesvorsitzender der Jungen Union.

Die künftige Produktion erfolgt mit modernster Informations- und Kommunikationstechnik. Ganze Fabriken werden über die Internetplattform vernetzt sein, wobei intelligente Maschinen selbstständig Fertigungsprozesse koordinieren werden. „Eine solche Industrievernetzung benötigt eine flächendeckende Breitbandversorgung mit hoher Bitrate im Gigabereich. Nur die Glasfasertechnik kann diese hohe Übertragungsgeschwindigkeit realisieren“, merkte Bundesvorsitzender Heinz Leymann an und fügte hinzu: „Die IfKom unterstützen daher die Absicht der Bundesregierung, Gigabitnetze in Deutschland bis zum Jahr 2025 auszubauen“. Um allerdings das vorhandene Kupfernetz komplett durch ein Glasfasernetz zu ersetzen, sind in Deutschland ca. 100 Mrd. EUR erforderlich. Der größte Kostenanteil liegt in der Verlegung der Glasfaserkabel in das Erdreich. Daher sollte nach ZBI- und IfKom-Auffassung der Aufwand des Netzausbaus durch Verringerung der Verlegetiefen der Glasfaserkabel und durch den Bau von oberirdischen Glasfaserlinien insbesondere in ländlichen Gebieten verringert werden. Deckungslücken im ländlichen Raum sind möglichst durch staatliche Zuschüsse zu schließen. Die Erlöse aus der Vergabe der UMTS- und 5G-Lizenzen sind zweckgebunden hierfür bereitzustellen. Im Übrigen ist der Ausbau von 5G-Funknetzen eng mit einem Glasfaserausbau zu verbinden, denn für die zum Teil sehr kleinen Funkzellen wird eine leistungsfähige Backhaul-Infrastruktur benötigt, um die Datenmengen zu transportieren. Auch sind weitere ordnungspolitische Regelungen erforderlich. Beispielsweise müssen die Planungs- und Bauphasen auf gesetzlicher Grundlage beschleunigt werden, um eine deutliche Verbesserung in der Ausbaudynamik einer Breitband-Infrastruktur in Deutschland zu erreichen.

Für Industrie 4.0 braucht Deutschland eine Generation technologiebegeisterter junger Menschen. Die Ausbildung in MINT-Fächern ist zu verbessern. Die Studiengänge und Ausbildungen müssen sich an den technischen Bedürfnissen von morgen orientieren. Die technische Ausstattung an Schulen, Berufsschulen und Hochschulen müssen verbessert werden. ZBI und IfKom begrüßen die Bildungsförderung der Bundesregierung im digitalen Bereich. Bisher stand der Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern das Kooperationsverbot des Grundgesetzes in weiten Teilen entgegen. Die im Digitalpakt des Bundesbildungsministeriums vorgesehenen Mittel müssen jetzt rasch in den Schulen ankommen.

Großen Handlungsbedarf sehen ZBI und IfKom bei der Digitalisierung der Verwaltung und die Online-Beantragung von Verwaltungsdienstleistungen. In einer digitalisierten Welt, in der sich vieles online erledigen lässt, hält die deutsche Verwaltung nicht Schritt. Über lange Jahre lang haben Bund, Länder, Landkreise und Kommunen hierbei teilweise völlig unkoordiniert für die gleichen Vorgänge und Fachverfahren unterschiedliche Lösungen eingeführt. „ZBI und IfKom begrüßen das Ziel der neuen Bundesregierung, bis 2022 den Bürgern zu ermöglichen, alle dafür geeigneten Verwaltungsdienstleistungen auch online ausführen zu können“, sagte ZBI-Präsident Wilfried Grunau und fügte hinzu: „Das derzeitige Angebot muss rasch umfangreicher werden und Hemmnisse, wie z. B. die Anschaffung von Kartenlesegeräten durch die Bürger, müssen abgebaut werden. Dem Bürger muss es möglich sein, bequem über eine App oder ein Internetportal seine Behördengänge ins Bürgerbüro erledigen zu können, ohne das Rathaus aufsuchen zu müssen“. Das Land Nordrhein-Westfalen fördert zurzeit mit 91 Millionen EUR fünf Pilotkommunen, die bis zum Jahr 2020 ihre Rathäuser digitalisieren.

Die rasch fortschreitende digitale Vernetzung zwischen Mensch und Maschinen erfordert eine höhere Sensibilität für den Datenschutz und die Datensicherheit. Der Schutz der individuellen Selbstbestimmung des Einzelnen ist zu gewährleisten. Nach Auffassung des ZBI und der IfKom ist eine starke Aufmerksamkeit für den Datenschutz in Unternehmen, Verwaltungen, aber auch im privaten Bereich unabdingbar. Diese muss bereits im Kindergarten erfolgen. Insbesondere sollten mittelständische Unternehmen beim Datenschutz externe Unterstützung von Profis erhalten. Dies könnte beispielsweise durch das Bundesamt für Datenschutz erfolgen. Darüber hinaus sind Mitarbeiter in Unternehmen, Verwaltungen regelmäßig systematisch zu schulen und zu sensibilisieren.

Paul Ziemiak merkte an, er freue sich über den Austausch und unterstützt das Engagement für die Digitale Zukunft.

Über:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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Digitale Bildung in Schulen und Hochschulen muss stärker gefördert werden

Seit 10 Jahren werden Schulen mit MINT-Kompetenz ausgezeichnet, seit zwei Jahren Digitale Schulen. Sattelberger ist wichtig, technisch-naturwissenschaftl. Kompetenz u. Innovation gehen Hand in Hand.

BildDeutschland ist ein stark exportorien¬tiertes Land. Daher ist eine leistungsstarke und international wettbewerbsfähige Wirt¬schaft von hoher Bedeutung, um Wachs¬tum und Beschäftigung in Deutschland zu sichern. Hierzu braucht Deutschland eine digitale Kompetenz. Zu diesem Thema trafen sich kürzlich IPW (Ingenieurpädagogische Wissenschafts¬gesellschaft), Zentralverband der Ingenieurvereine (ZBI e. V.) und die Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) mit dem Bundestagsabgeordneten Dr. h.c. Thomas Sattelberger, ordentliches Mitglied im Bundestagsausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgeabschätzung, Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion für Forschung und Innovation sowie Gründer und amtierender Vorsitzender der BDA/BDI-Initiative „MINT Zukunft“ sowie Co-Initiator und bis vor kurzem langjähriger ehrenamtlicher Sprecher des Nationalen MINT Forums.

Um die globale Wettbewerbsfähigkeit sicherzustellen, muss in Deutschland wesentlich mehr Wert auf die Vermittlung digitaler Kompetenzen in Schulen und Hoch¬schulen gelegt werden. „Digitale Bildung ist nicht die Fähigkeit zum Coding, sondern die Fähigkeit eines Jeden, mittels Algorithmierung und Programmierung seine Lebenswelt zu gestalten“, fordert der IPW-Vizepräsident Prof. Dr. Ralph Dreher und fügte hinzu: „Für eine zukunftsorientierte Aus-, Fort- und Weiterbildung sind deshalb Lernmedien, die für sich selbst dem Gedanken des Internets der Dinge folgen, unverzichtbar. Allerdings können diese nur ihre Wirkung entfalten, wenn Lehr-Lern-Szenarien sich dann auch auf die Gestaltung von Vernetzung fokussieren.“ Ein breitbandiger Internetzugang ist dazu die materiale Voraussetzung. „Für eine digitale Kompetenzausbildung brauchen wir ebenso ein Lehrper¬sonal, das diese Möglichkeiten dann auch zielgerichtet nutzen kann, indem es dafür qualifiziert wird“ merkte der IfKom-Bundesvorsitzende Dipl.-Ing. Heinz Leymann an und fügte hinzu: “ Dies ist eine gleichberechtigte zweite Herausforderung an die Bildungs¬einrichtungen in Deutschland“.

Thomas Sattelberger wies darauf hin, dass bereits seit zehn Jahren „Schulen mit MINT-Kompetenz“ ausgezeichnet werden (inzwischen sind es mehr als 1500) und seit zwei Jahren „Digitale Schulen“. Wichtig ist ihm dabei die Erkenntnis, dass „technisch-naturwissenschaftliche Kompetenz und Innovation Hand in Hand gehen mit sozialer Kompetenz und SoziaIinnovation“. Deshalb müsse „MINT-Bildung mit einer ganzheitlichen, personalen und sozialen Bildung verwoben sein“. Darüber hinaus plädiert Sattelberger für Nachhaltigkeit und Wertevermittlung in der Praxis: nicht nur an Schulen und Hochschulen, gerade auch in Unternehmen und Verwaltungen.

Laut der internationalen Vergleichsstudie ICILS Schülerinnen, die mit Unterstützung des Bundesbildungsministeriums durchgeführt wird, liegen Schülerinnen und Schüler in Deutschland im internationalen Vergleich von computer- und informationsbezogenen Kompetenzen lediglich im Mittelfeld. Im letzten Jahr wurden die ersten 100 MINT-freundlichen digitalen Schulen durch die Initiative „MINT-Zukunft“ ausgezeichnet. „Wir unterstützen die Digitalisierung als Schwerpunkt im Schulprogramm und in der Lehrerqualifizierung und sehen darin ein wichtiges Signal, MINT-Qualifikationen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) in allen Bildungszweigen und allen Schultypen stärker zu verankern“, betonte ZBI-Präsident Dipl.-Ing. Wilfried Grunau und ergänzte: „Für eine prosperierende Wirtschaft in Deutschland ist die Einbeziehung von digitaler Kompetenz in allen Bildungsbereichen zwingend erforderlich. Die Begeisterung für die Technik ist bereits in jungen Jahren zu wecken. Nur so erhalten wir in Deutschland gut ausgebildete Fachkräfte und Studienabsolventen auf technischen Gebieten“. Ein Schwerpunkt der digita¬len Bildung sollte gleichsam der Umgang mit Daten sein. Hierzu gehören unter anderem die Hand¬habung der Datenschutzbestimmung und die Nutzung Social Media. Einmal einge¬gebene persönliche Daten sind schwer wieder löschbar.

Der Fokus auf dem MINT-Bereich in den Schulen ist aus der Sicht der IPW, des ZBI und der IfKom der erste wichtige Schritt, digitale Kompetenzen in allen Fächern zu erlernen. Darüber hinaus sollte die Informatik zu einem Pflichtfach erhoben werden – und sich deutlich interdisziplinärer aufstellen, weil nur so die Einsicht gefördert werden kann, dass der Mensch sich unabhängig von seiner Spezialisierung und seinen Vorlieben in einer digitalisierten Welt (er)finden muss. Dabei wird der zwar breit diskutierte, aber im täglichen Umgang mit der digitalen Welt ebenso stark vernachlässigte Aspekt der IT-Sicherheit ebenfalls Unterrichtsgegenstand sein.

Die Arbeitswelt wird sich durch Industrie 4.0 im Rahmen der stetig steigenden Digitalisierung der Wirtschaft deutlich verändern. Die Produktion wächst mit modernster Informations- und Kommunikationstechnik zusammen. Folglich benötigen Universitäten und Hochschulen eine noch stärker ausgeprägte digitale Bildung, um der steigenden Nachfrage nach Ingenieuren und technischen Fachkräften entgegentreten zu können. Technische Neuerungen in einer mehr und mehr werdenden digitalen Welt erfolgen in im¬mer schnelleren Zyklen. Techni¬sches Know-how muss in den Führungs¬etagen wieder mehr gefragt sein. Dazu brauchen wir qualifizierte Ingenieure, wie beispielsweise bei den Hochtechnologie-Produkten. Daher ist die Ingenieurkompetenz zu fördern. Angehende Ingeni¬eur-Führungskräfte müssen frühestmöglich gefördert und auf ihre späteren Aufgaben vorbereitet werden, gleichsam müssen sie während ihrer Führungstätigkeit qualifi¬ziert begleitet werden.

„Ingenieure entwickeln technische Lösungen und gestal¬ten mit ihren Technologien gleichzeitig unsere Gesellschaft. Da¬mit gehe eine große soziale, ökologische und ökonomische Verant¬wortung einher“, merkte Prof. Dr. Ralph Dreher an und fügte als Initiator des „Leonardische Eides in den Ingenieurwissenschaften“ hinzu: „Verantwortung“ und Nachhaltig¬keit müssen in die technische und naturwissenschaftliche Ausbildung als Selbstverständlichkeiten integriert werden“. Angehende Inge¬nieurinnen und Ingenieure in Deutschland werden seinen Erhebungen nach während ihrer beruflichen Vorbereitung nur unzureichend auf ein adäquates Professionshandeln unter den Aspekten von Verantwortung und Nach-haltigkeit vorbereitet. Denn diese sind als evaluierbare Bildungsziele nur selten hochschulcurricular verankert. Deshalb kann von Ingenieurinnen und Ingenieuren auch nicht erwartet werden, dass sie entsprechend reflexiv ihre Arbeit betrachten. IfKom, IPW und ZBI unterstützen die Forderung nach einer Selbstverpflichtung der in den Ingenieurwissenschaften Lehren¬den in Form des von Prof. Dr. Dreher in¬i¬ti¬ie¬rten „Leonardischen Eides“. In Anlehnung an den hippokratischen Eid der Medizin soll der „Leonardische Eid“ die Vermittlung der Gestal¬tungsverantwortung anhand der Prinzipien der ethischen Legitimier¬barkeit, der Nachhaltigkeit und der gesellschaftlichen Kontrollierbarkeit als curriculares Richtziel in der Ingenieurausbildung festschreiben. Herausforderungen für ein globales nachhaltiges Handeln wie Nahrungsmittel- und Wasserversorgung sowie der Umgang mit knappen Ressourcen und die Sicherstellung der Bildung für alle sind nicht ausschließlich Sache der Politik – sondern im hohen Maße abhängig von ingenieurhaft kreierten Lösungen und Möglichkeiten. Laut der „Engineering Initiative“ der UNESCO aus dem Jahr 2012 brauchen wir hierzu entsprechend ausgebildete Ingenieurinnen und Ingenieure.

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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

Der Zentralverband der Ingenieurvereine e.V. (ZBI) ist ein Spitzenverband im Bereich des Ingenieurwesens. Zu seinen Mitgliedern gehören Ingenieurvereine und Organisationen, die sich mit dem Ingenieurwesen befassen. Der ZBI bündelt die Interessen und Belange seiner Mitgliedsverbände mit über 50.000 Ingenieuren und vertritt sie gegenüber Politik und Gesellschaft. Präsident ist Dipl.-Ing. Wilfried Grunau aus Edewecht.

Die Ingenieurpädagogische Wissenschaftsgesellschaft e. V. (IPW) versteht sich als Forum für alle an technischer Bildung interessierten Personen aus der beruflichen und akademischen Bildung sowie aus Wirtschaft und Politik, national und international. Die Ingenieurpädagogische Wissenschaftsgesellschaft, IPW, e. V. hat sich das Anliegen der „Engineering Initiative“ der UNESCO, 2011, zu eigen gemacht: Die Kunst der Technik in Theorie und Praxis einzusetzen, um den von den Vereinten Nationen formulierten Millenniumszielen mit der Kernforderung nach höherer Nachhaltigkeit näher zu kommen, muss weltweit verstärkt in die Lehre eingebunden werden

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IfKom: Ländliche Industrie braucht schnelles Internet

IfKom, ZBI und Sendker plädieren für ein flächendeckendes, leistungsfähiges und zukunftssicheres Breitbandnetz in Deutschland, damit die ländliche Industrie wettbewerbsfähig bleibt.

BildUm die ländliche Industrie wettbewerbsfähig zu halten, benötigen wir ein flächendeckendes leistungsfähiges und zukunftssicheres Breitbandnetz in Deutschland. Zu diesem Gesprächsthema trafen sich vor kurzem der ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. und die Ingenieure für Kommunikation e. V. mit dem Bundestagsabgeordneten Reinhold Sendker, Mitglied im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur.

Im internationalen Wettbewerb kann nur das Unternehmen bestehen, das schnell und flexibel auf Änderungen reagieren kann. Hierzu ist ein ausreichend leistungsfähiges Kommunikationsnetz zwingend erforderlich. Mitte 2017 hatten wir in Deutschland lediglich einen Deckungsgrad von 76,9% bei einer Mindestbandbreite von 50 Megabit pro Sekunde. Dies bedeutet, es sind noch viele Gebiete in Deutschland unterversorgt. Nach Auffassung der IfKom e. V. liegt dies zum Teil daran, dass nicht überall in Deutschland der Netzausbau für die Betreiber wirtschaftlich ist. Für den internationalen Wettbewerb müssen diese Lücken durch Investitionsanreize für die Netzbetreiber, Landkreise und Kommunen geschlossen werden.

„Für eine erfolgreiche digitale Zukunft, brauchen wir ein klares Bekenntnis zu einem flächendeckenden leistungsfähigen und zukunftssicheren Breitbandnetz in Deutschland“ merkte Bundesvorsitzender Heinz Leymann an und fügte hinzu: „die IfKom unterstützen das Vorhaben der Bundesregierung, Gigabitnetze in Deutschland bis zum Jahr 2025 auszubauen. Hierfür ist eine Übertragungsgeschwindigkeit von mindestens 1 Gigabit pro Sekunde zwingend erforderlich“. Zurzeit ist dies ausschließlich mit der Glasfasertechnik zu realisieren. Glasfaser sollte möglichst in jedes Haus und zu jedem Mobilfunkmast verlegt und gleichzeitig mit dem 4G/5G Mobilfunkausbau verbunden werden.

Eine komplette Ersetzung des Kupfernetzes in ein Glasfasernetz würde für Deutschland ca. 100 Mrd. EUR kosten. „Um die hierfür anfallenden Kosten zu senken, wäre über die Reduzierung der Verlegetiefe sowie über einen oberirdischen Ausbau in ländlichen Gebieten nachzudenken“, wies ZBI-Präsident Wilfried Grunau hin und ergänzte: „für den Glasfaserausbau müssen zudem die Erlöse aus der Vergabe der UMTS- und 5G-Lizenzen zweckgebunden bereitgestellt werden“.

Bei der Netzneutralität plädieren ZBI e. V. und IfKom e. V. für einen diskriminierungsfreien Zugang zu Inhalten, Diensten und Anwendungen für den Endnutzer des Internets. Dies bedeutet, für jeden Nutzer muss eine Teilhabe gewährleistet sein. Eine Diskriminierung im Netz, beispielsweise durch Verlangsamung oder Blockade darf es bei bestimmten Inhalten, Qualität, Herkunft und Zweck einer Nachricht nicht geben. Das Ziel des ZBI und der IfKom ist die Beibehaltung eines „demokratischen Internets“.

Bundestagsabgeordneter Sendker befürwortet ebenso die Notwendigkeit eines weiteren verstärkten Ausbaus im ländlichen Raum: „Wir haben schon in der letzten Legislaturperiode ein großes Investitionsprogramm für den Breitbandausbau initiiert. Ich freue mich, dass die Unionsgeführte Bundesregierung die Ziele für den Breitbandausbau jetzt anpasst. Bis 2025 müssen möglichst flächendeckend Glasfasernetze und mit 5G hochmoderne Mobilfunknetze entstehen. So halten wir unsere heimische Wirtschaft wettbewerbsfähig.“

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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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IfKom: Gigabit-Gesellschaft – eine große Herausforderung!

IfKom und ZBI begrüßen Maßnahmen der Bundesregierung des Breitbandziels bis Ende 2018. Dafür ist in einer digital orientierten Welt eine leistungsfähige Netzinfrastruktur erforderlich.

BildEine Giga-Gesellschaft in einer digital orientierten Welt erfordert eine leistungsfähige Netzinfrastruktur. Dies war Thema eines Informationsgesprächs der IfKom – Ingenieure für Kommunikation e. V. gemeinsam mit dem Präsidium des ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. mit dem stellv. Vorsitzenden des Bundestagsausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur, Reinhold Sendker.

Hinsichtlich des Aufbaus eines leistungsfähigen Breitbandnetzes sind erhebliche Anstrengungen der Politik aber auch der Wirtschaft notwendig.

Nach Aussage des Statistischen Bundesamts verfügten im Jahr 2016 lediglich etwa 38% aller Unternehmen mit zehn und mehr Beschäftigten in Deutschland über einen schnellen Internetanschluss von mindestens 30 Megabit pro Sekunde (Mbit/s). Im Gegensatz zu Dänemark mit 65% und Schweden mit 59% liegt Deutschland damit im internationalen Vergleich nur im Mittelfeld. Auf dem Weg zu einer Giga-Gesellschaft sind große Anstrengungen für eine ausreichend dimensionierte und sichere Infrastruktur erforderlich. Folglich sehen die IfKom e. V. und der ZBI e. V. das für Ende 2018 festgelegte Ziel 50 Mbit/s der Bundesregierung als kaum noch erreichbar. Dieser Wert kann lediglich als ein Zwischenschritt angesehen. Das gilt z. B. angesichts immer höherer Videoübertragungen (sogenannte 4K- oder 8K-Fernseher) auch für Privathaushalte und nicht nur für Wirtschaft und Verwaltung.

Breitbandausbau

IfKom und ZBI begrüßen die von der Bundesregierung aufgelegten Maßnahmen zum Erreichen des Breitbandziels bis Ende 2018. Langfristig ist eine flächendeckende Glasfaserversorgung unabdingbar. Dies gilt in gleicher Weise für das neue Mobilfunknetz 5G. Dieser Verantwortung müssen sich die Politiker umgehend stellen. Es kann nicht abgewartet werden, ob die eingeleiteten Maßnahmen vielleicht ausreichen, sondern es muss geprüft werden, ob noch weitere Förder- und Beschleunigungsmaßnahmen möglich sind. Die zurzeit bestehenden digitalen Infrastrukturen müssen für die Gigabit-Gesellschaft fit gemacht werden. Es geht darum, einen politischen Ordnungsrahmen zu schaffen, der stärkere Anreize für Netzinvestitionen in Gigabitinfrastrukturen setzt und Innovationen auf Dienste-Ebene fördert.

Im Vergleich zu städtischen Gebieten fehlt in ländlichen Gebieten wegen der hohen Ausbaukosten grundsätzlich ein Wettbewerb zwischen den Netzbetreibern. Der Ausbau von Gigabitnetzen ist im ländlichen Raum bei den zurzeit gegebenen Preisstrukturen überwiegend unwirtschaftlich. Hier sind aus der Sicht der IfKom neue unternehmerische Geschäftsmodelle zu entwickeln. So begrüßen beispielsweise die IfKom die Absicht der Deutschen Telekom, den Breitbandausbau in Deutschland gemeinsam mit Partnern voranzutreiben.

Daten als Vermarktungsprodukt

Daten aus Bits und Bytes können im Bruchteil einer Sekunde über elektrische oder optische Transportnetze weltweit verfügbar gemacht werden und können erhebliche Wertschöpfungen beinhalten oder für weitere Wertschöpfungen genutzt werden. Ein Beispiel hierzu wären Konstruktionspläne von Maschinen.

Diese Daten müssen geschützt werden, um das Know how von Firmen und Institutionen zu sichern. Auch die Privatsphäre des Einzelnen muss erhalten bleiben. Das Vermarktungsprodukt „Daten“ ist nach Auffassung der IfKom wie ein reales Gut zu behandeln. Gleichsam sind für die virtuellen nicht gegenständlichen Leistungen in Form von Daten beispielsweise die Steuern am Ort des Entstehens zu erheben. Die Schnelllebigkeit der Datenprodukte erfordert von den Anbietern eine erhebliche Flexibilität. Bei zunehmenden Geschäften mit Daten müssen deshalb im nationalen Bereich das BGB, das HGB, das Urheberrecht, etc. greifen. International bedarf es Regelungen.

Reinhold Sendker, MdB merkte an: „Wir wollen, dass möglichst alle Menschen und Unternehmen in Deutschland von den Chancen des digitalen Wandels profitieren können. Voraussetzung dafür ist eine flächendeckende Versorgung unseres Landes mit einer hochleistungsfähigen digitalen Infrastruktur. In einem ersten Schritt sollen bis Ende 2018 allen Haushalten in Deutschland mindestens 50 Mbit/s im Download zur Verfügung stehen. Mittel- bis langfristig sind aber gigabitfähige Netze entscheidend für wirtschaftliches Wachstum und steigenden Wohlstand.“

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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

Der ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e.V. ist ein Spitzenverband im Bereich des Ingenieurwesens. Zu seinen Mitgliedern gehören Ingenieurvereine und Organisationen, die sich mit dem Ingenieurwesen befassen. Der ZBI bündelt die Interessen und Belange seiner Mitgliedsverbände mit über 50.000 Ingenieuren und vertritt sie gegenüber Politik und Gesellschaft. Der ZBI nimmt Einfluss auf die Gesetzgebung von Bund und Ländern und pflegt hierzu seine fachlichen und direkten Kontakte zu Politikern aller Parteien.
www.zbi-berlin.de

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Industrie 4.0 braucht Digitale Bildung 4.0

Die Realisierung der digitalen Bildung ist eine disruptive Zukunftsaufgabe, die Wirtschaft, Gesellschaft und Politik gemeinsam angehen müssen.

BildWirtschaft, Gesellschaft und Politik müssen sich noch stärker auf die digitale Zukunft hin ausrichten und die digitale Bildung mehr in den Blick nehmen, wiesen die Ingenieure für Kommunikation (IfKom e.V.) und der Zentralverband der Ingenieurvereine (ZBI e.V.) während eines Informationsgesprächs mit Saskia Esken und Sören Bartol hin. Saskia Esken ist Mitglied der Bundestagsausschüsse „Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung“ und „Digitale Agenda“. Sören Bartol ist stellvertretender SPD-Fraktionsvorsitzender für Verkehr, Bau und digitale Infrastruktur sowie Digitale Agenda.

Die Bildung 4.0 ist ein Schlüsselfaktor der Zukunft, die in den Schulen und Hochschulen vollständig implementiert werden muss. Das Internet und die digitale Vernetzung haben inzwischen in fast allen Bereichen in der Gesellschaft und Wirtschaft eine hohe Bedeutung gewonnen. Daher brauchen wir ein entsprechendes Bildungssystem. Beispielsweise gibt es ohne Bildung 4.0 keine Industrie 4.0. Dabei reicht es nicht allein aus, Schülerinnen und Schüler mit Hardware auszurüsten. „Das heutige Schulsystem muss auf dieses digitale Bildungssystem angepasst werden“, merkte der Bundesvorsitzende der IfKom, Heinz Leymann, an und fügte hinzu „Mit dem Vizepräsidenten Prof. Dr. Ralph Dreher des Kooperationspartners IPW -Ingenieurpädagogische Wissensgesellschaft erarbeiten die IfKom derzeit Vorschläge, wie die Digitale Bildung 4.0 in den Schulen, Berufsschulen sowie Hochschulen eingeführt werden kann“.

Wie das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) für die Digitale Bildung in Höhe von 5 Milliarden EUR vorsieht, ist hierbei ein breitbandiger Internetzugang lediglich die materiale Voraussetzung. Wir benötigen ein Lehrpersonal an den Schulen, Berufsschulen sowie Universitäten und Hochschulen, das diese Möglichkeiten dann auch zielgerichtet durch alle Bereiche nutzen kann, indem es dafür im Rahmen von Fort- und Weiterbildungsnahmen qualifiziert wird.

„Gesellschaft und Wirtschaft befinden sich in einem großen Umbruch. Die technischen Innovationszyklen sind mittlerweile wesentlich schneller als die Ausbildungszyklen“, betonte der ZBI-Präsident, Wilfried Grunau und ergänzte „Die Realisierung der Digitalen Bildung 4.0 ist eine disruptive Zukunftsaufgabe, die größte Herausforderungen an uns alle stellt und Deutschlands wirtschaftliche Position auf dem Weltmarkt nachhaltig beeinflussen wird.“

„Länder wie Estland, Slowakei und Israel sind uns hierbei einen Schritt voraus“ merkte Doreen Blume von IfKom an und ergänzte „In diesen Ländern ist beispielsweise der Informatik-Unterricht bereits in allen Schulstufen im Lehrplan verankert“. Neben einem modernen Bildungssystem benötigen wir zudem entsprechende Weiterbildungs-Maßnahmen in der Erwachsenenbildung, damit wir in Deutschland für das Zeitalter von Industrie 4.0 optimal gerüstet sind.

Saskia Esken und Sören Bartol betonten, dass die Digitalisierung eine große Herausforderung für die gesamte Gesellschaft ist und gerade im Bildungsbereich dringender Handlungsbedarf besteht. Saskia Esken führte aus: „Es ist höchste Zeit, dass Deutschland massiv in die digitale Infrastruktur seiner Bildungseinrichtungen investiert. Doch mit mehr Tablets an den Schulen ist es nicht getan – wir brauchen auch offene digitale Bildungsinhalte, wie sie unter dem Stichwort OER (Open Educational Resources) diskutiert werden“. Sören Bartol ergänzte: „Wir müssen zudem Lehrkräfte weiterbilden, denn sie sind diejenigen Multiplikatoren, die unsere Kinder auf ein Leben in der digitalen Welt vorbereiten müssen. Digitale Bildung ist letztlich eine Frage der Gerechtigkeit – denn wer sich nicht auskennt, fällt zurück!“…..

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