Business Keeper AG feiert 15 Jahre Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität mit dem BKMS® System

Veröffentlicht Schreibe einen Kommentar

(Mynewsdesk) Berlin, 08.12.2016 – Vor 15 Jahren – im Dezember 2001 – folgte Gründer und Vorstand Kenan Tur seiner innovativen, mutigen Idee und entwickelte mit dem Business Keeper Monitoring System (BKMS® System) das europaweit erste elektronische Hinweisgebersystem für die frühzeitige Aufdeckung von Risiken in Unternehmen und Verwaltungen. Sein Ziel war es, wirtschaftsethische Werte und Prinzipien in den Organisationen zu erhalten und die Hinweisgeber, die intern auf Missstände und Risiken aufmerksam machen, wirksam zu schützen. Die frühen Jahre waren mit großen Herausforderungen verbunden: Oftmals fehlte das grundlegende Bewusstsein für die Risiken, die mit Korruption und Wirtschaftskriminalität einhergehen. Hinweisgebersysteme zur vertraulichen Meldung von Missständen wurden gar nicht oder lediglich in Form von Telefonhotlines oder banalen E-Mail-Adressen eingesetzt. Kenan Tur: „Mir wurde damals immer wieder gesagt: ‚Hier in Deutschland gibt es keine Korruption. Gehen Sie nach Afrika oder nach Asien, aber bei uns werden Sie so etwas nicht finden.‘“ Diese Einstellung ist heute längst überholt. In Unternehmen, Verwaltungen und Organisationen verfestigt sich die Überzeugung, dass sich ökonomischer Gewinn langfristig nur auf Basis werteorientierten Wirtschaftens realisieren lässt und Compliance fester Bestandteil einer fortschrittlichen Unternehmensführung sein sollte. Um die Gefahr öffentlichen Whistleblowings, unternehmerische, aber auch persönliche Haftungsrisiken zu reduzieren, entscheiden sich die Verantwortlichen immer häufiger proaktiv für den Einsatz eines professionellen Hinweisgebersystems. „Das BKMS® System eröffnet völlig neue Möglichkeiten der Hinweiserfassung und -bearbeitung. Ich bin mir sicher, dass wir ohne das System zahlreiche sachdienliche Hinweise nicht erhalten hätten. Die kontinuierliche Weiterentwicklung der Anwendung und das […]

Vorsorge schützt Unternehmen von Schäden aus Wirtschaftskriminalität

Veröffentlicht Schreibe einen Kommentar

Unternehmen werden immer häufiger Opfer digitaler Wirtschaftskriminalität. Ob mittels physisch anwesender Spione, Hacker oder Ransomware – Betriebsgeheimnisse sind nicht mehr sicher wie vor 20 Jahren. Wenn Unternehmen schlafen, stellen Angreifer die Welt der Unternehmer auf den Kopf Traditionsunternehmen sind über Jahrhunderte entstanden. Sie wachsen langsam aber mit dem Ziel einer soliden Basis. Aller Anfang ist schwer, aber noch schwieriger ist das Erreichte vor digitalen und physisch eindringenden Angreifern zu schützen. Nicht jedes Betriebsgeheimnis verlässt das Unternehmen mit Hilfe eines Hackers. Manche Angreifer kommen sogar auf das Gelände des bedrohten Unternehmens. Die Angriffsmethoden sind langsam und subtil. Man macht sich die menschliche Neugierde und so manche Marotte zu nutze. Einen 100%-Schutz kann man nicht bieten, jedoch erwartet der Gesetzgeber, dass die Unternehmensleitung sich um eine Prävention kümmert. Einfach den Kopf in den Sand stecken, kann Arbeitsplätze und das private Vermögen eines Unternehmers vernichten. Ein technischer Schutz alleine wird nicht ein Unternehmen vor Wirtschaftskriminalität schützen. Die Auswahl an Vorgehensweisen ist für Täter recht groß. Daher muss man sich über das tatsächliche Risiko eines Unternehmens klar werden. Nur dann lassen sich Maßnahmen entsprechend ihrer Priorität zielgerichtet und wirtschaftlich umsetzen. Die forensische Untersuchung einer Bedrohungslage eines Unternehmens hilft zu verstehen, wo tatsächlich Lücken in der IT Sicherheit als auch der organisatorischen Abwehrfähigkeit vorhanden sind. Mit der Präventionsberatung und der forensischen Untersuchung von Krisensituationen kann die ACATO GmbH Unternehmen aktiv helfen, ihre digitalen Abwehrkräfte zu stärken und optimistisch in die Zukunft zu schauen. Die Experten […]