Vermögensnachfolge

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Vermögensnachfolge: Lebzeitig günstige Regelungen entwickeln

Der Gestaltungsberatung bei der Vermögensnachfolge kommt eine wichtige Rolle zu. Sie kann Vermögensschäden verhindern, sagt der Düsseldorfer Rechtsanwalt Dr. Christopher Riedel.

BildDas Vermögen der Deutschen wächst und wächst. Ende 2017 lag es bereits bei knapp sechs Billionen Euro – ohne Immobilien und Betriebsvermögen! Kommen diese Vermögenswerte noch einmal hinzu, multipliziert sich das Ganze noch einmal. Gerade dann, wenn man weiß, dass sich zum Ende des Jahres 2016 das in Wohnbauten investierte Vermögen der privaten Haushalte in Deutschland auf eine Summe von rund 4,29 Billionen Euro belief.

„Die deutschen Vermögen werden damit nicht nur größer, sondern auch komplexer. Sie bestehen heutzutage nicht mehr aus der klassischen Mischung aus Bargeld, Immobilien und einigen Wertpapieren sowie, bei Unternehmern, Gesellschaftsanteilen. Sondern es existieren oftmals auch unternehmerische und Private Equity-Beteiligungen, internationale Investments, gesellschaftsrechtliche Verzweigungen und durchaus auch komplexe steuerliche Fragen bei der Behandlung dieser Vermögen“, sagt der Düsseldorfer Rechtsanwalt und Steuerberater Dr. Christopher Riedel, Fachanwalt für Steuerrecht. Er berät seine Mandanten bei der Strukturierung im gesamten Erbrecht mit einem Fokus auf der Strukturierung der komplexen Vermögensnachfolge (www.christopherriedel.de).

Es sei heute kaum noch möglich, ein Vermögen steuerlich optimiert und rechtlich geschützt zu übertragen, wenn dieser Übertragung nicht eine sattelfeste und zukunftsorientierte Strategie zugrunde liege, betont Christopher Riedel. Daher, plädiert der Rechtsanwalt, sollten entsprechende Regelungen sehr zeitig getroffen werden und nicht erst, wenn der Erbfall bereits eingetreten ist. „Dann ist es zu spät. Ungünstige Regelungen können dann nicht mehr oder nur unter sehr schwierigen Bedingungen rückgängig gemacht werden.“

Dabei bezieht sich Christopher Riedel zum einen auf die steuerliche Bewertung des Vermögens. Werde das Gesamtvermögen erst im Erbfall übertragen, ließen sich erhebliche Steuerzahlungen kaum verhindern, warnt der Fachmann. „Bei gewachsenen Familienvermögen, zu denen vielleicht auch zwei Investment-Immobilien an guten Standorten und/oder (nicht privilegierte) unternehmerische Beteiligungen gehören, kann die Erbschaftsteuer schnell in die Hunderttausende gehen. Das kann dazu führen, dass erst einmal Assets verkauft werden müssen, um die Erbschaftsteuer zu bezahlen – Vermögensschäden sind das Stichwort, und das kann nicht der Sinn der Nachfolge sein“, sagt der Rechtsanwalt. Dieses Problem lasse sich durch eine Schenkungstrategie vermeiden. „Wer alle zehn Jahre die gesetzlichen Freibeträge nutzt, kann frühzeitig die Vermögensnachfolge beginnen. Das hat Vorteile für die Nachfolger und die steuerliche Strukturierung.“

Zum anderen könne es vorteilhaft sein, die Erbengeneration frühzeitig am Vermögen partizipieren zu lassen. „Das ist ein strategischer Mehrwert, wie die Praxis immer wieder zeigt. Gerade bei unternehmerischen Vermögen, aber auch bei Immobilien, kann so Verantwortung herausgebildet werden, die Nachfolger werden vom Senior angeleitet und lernen die Rolle als Gesellschafter kennen. Das ist für den langfristigen Übergang ein echter Mehrwert, wie die Praxis immer wieder zeigt“, weiß Christopher Riedel.

Der Berater begleitet Familien und Unternehmer bei der rechtlich, steuerlich und strategisch bestmöglichen Gestaltung der Vermögensnachfolge. Dabei betrachtet er sämtliche Vermögenswerte, setzt diese zueinander ins Verhältnis und bespricht mit dem Eigentümer eine tragfähige Struktur. „Was will der Vermögenseigentümer wirklich? Diese Frage beantworten wir mit ihm gemeinsam und legen dies der weiteren Gestaltungsberatung zugrunde. Die gelungene Vermögensnachfolge ist immer auch ein emotionaler Aspekt.“

Über:

Dr. Christopher Riedel, LL.M.
Herr Dr. Christopher Riedel
Königsallee 20
40212 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: 0211 5422740
web ..: http://www.christopherriedel.de
email : info@christopherriedel.de

Über Dr. Christopher Riedel
Dr. Christopher Riedel ist Rechtsanwalt, Steuerberater und Fachanwalt für Steuerrecht und praktiziert in eigener Kanzlei in Düsseldorf. Dr. Christopher Riedel berät Unternehmer und Privatpersonen bei allen Fragen rund um die Unternehmens- und Vermögensnachfolge und Pflichtteilsansprüche (auch mit grenzüberschreitendem Bezug) und verbindet dafür seine Kompetenzen im Gesellschafts-, Steuer- und Erbrecht. Dr. Christopher Riedel tritt regelmäßig als Buchautor, Herausgeber und Vortragsredner zu Fragestellungen rund um Erbrecht und Unternehmensnachfolge in Erscheinung. Weitere Informationen: www.christopherriedel.de und www.mein-pflichtteil.de

Pressekontakt:

Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Herr Dr. Patrick Peters
Heintgesweg 49
41239 Mönchengladbach

fon ..: 01705200599
web ..: http://www.pp-text.de
email : info@pp-text.de

Familienstiftung: Kontrollorgan als Ergänzung zum Vorstand

Thorsten Klinkner und weitere Rechtsanwälte der UnternehmerKompositionen haben den Artikel „Checks and Balances einer unternehmensverbundenen Familienstiftung“ in einem neuen Sammelband publiziert.

BildDie Gründung einer (unternehmensverbundenen) Familienstiftung ist für Vermögensinhaber und Unternehmer ein großer Schritt. Sie dient auch im Mittelstand als interessantes Instrument zur Entwicklung einer sinnhaften, langfristigen Unternehmensstrategie und Nachfolgeplanung – aber zugleich entzieht sie das Vermögen der unmittelbaren Kontrolle der Familie, indem es unter dem Dach der Stiftung dauerhaft verselbstständigt wird.

„Die zentralen Ziele einer Familienstiftung sind deshalb letztlich nur dann zu erreichen, wenn der Stifter seine Vorstellungen von einer langfristigen Struktur in der Stiftungssatzung festhält und dabei über die eigene Lebenszeit hinausdenkt. Die Stiftung ist in der Lage, durch bestimmte satzungsgemäße Vorgaben die Unternehmenskontinuität, auch über den Tod oder das Ausscheiden des Stifters aus den Stiftungsorganen hinaus, zu sichern“, sagt Thorsten Klinkner, geschäftsführender Gesellschafter der Rechtsberatungsgesellschaft und Steuerberatungsgesellschaft UnternehmerKompositionen (www.unternehmerkompositionen.com). Er berät und begleitet gemeinsam mit seinem Team Familienunternehmer und Investoren vorrangig bei der Konzeption, Errichtung und grenzüberschreitenden Verwaltung von Familienstiftungen als Garant für eine zukunftsorientierte Eigentümerstruktur.

Über die „Satzungsgestaltung als Grundstein für den langfristigen Erfolg der Stiftung nach den individuellen Vorstellungen des Stifters“ hat Thorsten Klinkner gemeinsam mit seinen Kollegen Martin Buß und Mattheo Dominik Ens unter der Überschrift „Checks and Balances einer unternehmensverbundenen Familienstiftung“ einen Artikel zu einem aktuellen Sammelband beigesteuert. Der Beitrag ist erschienen in „Stiftungsunternehmen: Theorie und Praxis“, herausgegeben von den renommierten Experten Prof. Dr. Dr. Ann-Kristin Achleitner (TU München), Prof. Dr. Jörn Block (Universität Trier und Erasmus Universität Rotterdam) und Dr. Rupert Graf Strachwitz (Maecenata Instituts für Philanthropie und Zivilgesellschaft). Das Buch gibt einen Überblick über den aktuellen Stand zum Thema Stiftungsunternehmen in Deutschland und dient als Basis für weitere wissenschaftliche Arbeiten ebenso wie für die praktische Orientierung in Stiftungsunternehmen selbst. Der Band vermittelt einen interdisziplinären Einblick in verschiedene Bereiche, von Corporate Social Responsibility und Nachfolgeplanung bis hin zur Zusammenarbeit mit Stiftungen.

„Aus unserer Beratungspraxis wissen wir, dass man zwar generelle Empfehlungen in einer Vielzahl von Fällen abgeben kann. Aber wir kennen ebenso viele Beispiele, in denen die wirklich erfolgreiche Komposition der Stiftung nur durch individuelle Beratung und Begleitung zustande gekommen ist. Daher gilt: Die Konzeption einer gelungenen und durchdachten Stiftungssatzung bedarf in der Regel mehrfacher Reflexion durch den Stifter ebenso wie durch den Berater, um das für den jeweiligen Stifter exakt passende und stimmige Ergebnis zu erzielen“, betont Thorsten Klinkner.

Doch warum „Checks and Balances“ wie in der US-amerikanischen Bundespolitik? So bezeichnen die drei Rechtsanwälte die strategische Aufteilung der Kompetenzen auf die Organe einer Stiftung – mit dem Hintergrund, dass die gewissenhafte Verteilung der Mitbestimmungs- und Kontrollkompetenzen zwischen den einzelnen Organen zu einer deutlichen Stärkung der generationsübergreifenden Eigentümerstruktur führt. „Die Erfahrung zeigt, dass die Einrichtung – zumindest – eines Kontrollorgans als Ergänzung zum Vorstand sinnvoll sein kann. Darüber klären wir in unserem Artikel auf.“

Über:

UnternehmerKompositionen GmbH
Herr Rechtsanwalt/Steuerberater Thorsten Klinkner
Niederlöricker Straße 48
40667 Meerbusch
Deutschland

fon ..: 02132 9157490
web ..: http://www.unternehmerkompositionen.de
email : thorsten.klinkner@unternehmerkompositionen.de

Über UnternehmerKompositionen

Die UnternehmerKompositionen Rechtsberatungsgesellschaft und Steuerberatungsgesellschaft mbH ist ein von Rechtsanwalt und Steuerberater Thorsten Klinkner geführtes Beratungsunternehmen mit Sitz in Meerbusch, das sich auf die Entwicklung Stiftungs-Strategien für Familien, Investoren und Unternehmen aller Branchen und Größen spezialisiert hat. Unter der Vision „Wir geben Ruhe und Sicherheit zur Gestaltung des Wesentlichen“ entwickeln die UnternehmerKompositionen individuelle, sinnstiftende Konzepte, die die ganz persönlichen Motive und Anforderungen des Gründers genauso berücksichtigt wie die Bedürfnisse der Familie, die unternehmerische Nachfolgeplanung und die Vermögenssteuerung ganz allgemein. Der Fokus der Gesellschaft liegt vor allem darauf, individuelle Lebenssituationen zu reflektieren, Entscheidungen zu treffen und Prozesse zu begleiten. Denn Gutes will auch gut getan werden. Die UnternehmerKompositionen unterstützen Unternehmer und Investoren zudem dabei, für ihre Ertragsquelle langfristige und zukunftsorientierte Eigentümerstrukturen zu schaffen, die über die Generationen hinweg den Fortbestand eines Unternehmens oder Investmentportfolio vor Fremdeinflüssen und Nachfolgeproblematiken absichern und dadurch erhalten können. Weitere Informationen unter: www.unternehmerkompositionen.com

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Familienstiftung: Der Beratungsprozess ist entscheidend

Stiftungsexperte Thorsten Klinkner (UnternehmerKompositionen) hat einen vierstufigen Beratungsprozess entwickelt, um die Errichtung einer Familienstiftung individuell erfolgreich zu begleiten.

BildEine Familienstiftung ist im besten Falle eine Sache für die Ewigkeit. Daher erfordert die Konzeption einer gelungenen Stiftung Ruhe und Sorgfalt. Das stellt Thorsten Klinkner heraus: „Die rechtlich und steuerlich tragfähige Familienstiftung ist das Ergebnis dieses Beratungsprozesses, in dessen Mittelpunkt die Wünsche und Vorstellungen des Stifters hinsichtlich Eigentum und Familie stehen. Die zukunftsorientierte Eigentümerstruktur ist das Stichwort.“

Er ist geschäftsführender Gesellschafter der Rechtsberatungsgesellschaft und Steuerberatungsgesellschaft UnternehmerKompositionen (www.unternehmerkompositionen.com) und berät und begleitet gemeinsam mit seinem Team Familienunternehmer und Investoren vorrangig bei der Konzeption, Errichtung und grenzüberschreitenden Verwaltung von Familienstiftungen als Garant für eine zukunftsorientierte Eigentümerstruktur.

Daher ist für Thorsten Klinkner der Beratungsprozess ein entscheidendes Kriterium jeder erfolgreichen Stiftungserrichtung. Die Errichtung einer Familienstiftung sei ein großer persönlicher Veränderungsprozess und führe zu einer neuen Denk- und Handlungsweise bei Steuerung und Schutz eines Vermögens. Deshalb beruhe der Beratungsprozess auf einer hohen und gleichsam diskreten Dialogbereitschaft.

„Ein erfolgreicher, strukturierter Prozess besteht immer aus einem mehrstufigen Konzept. Wir setzen dabei auf vier Schritte, die das Abholen das Ordnen und Strukturieren, die Entwicklung einer Gestaltungsidee und die Umsetzung der Gestaltungsidee“, beschreibt Thorsten Klinkner. Dabei werde die Beratungspyramide immer spitzer. Es habe sich vielfach als sinnvoll herausgestellt, eine Familienstiftung schrittweise und dynamisch aufzubauen. Um die beste Schrittfolge zu ermitteln, sei am Anfang eine ergebnisoffene Betrachtung erforderlich – das Abholen eben. „Dabei geht es vor allem darum, die Bereiche ,persönliche Lebensplanung‘, ,familiäre Situation‘, ,Führung des Unternehmens‘ und ,Prinzipien der Vermögensverwaltung‘ zu verstehen. Wir wollen wertfrei und neutral die tatsächlichen Wünsche und Vorstellungen des Eigentümers besprechen und ihm die Möglichkeit zur Reflexion seiner eigenen Gedanken geben.“

Im Anschluss werden alle Ergebnisse, Wünsche und Vorstellungen geordnet und für den weiteren Prozess strukturiert. Dadurch ergeben sich völlig neue Möglichkeiten für den Eigentümer, die eigene Haltung zu reflektieren, kritisch zu hinterfragen und dadurch auch zu neuen Denkmustern zu gelangen. Erst danach, betont der erfahrene Stiftungsexperte, entsteht eine erste steuerliche Bewertung, auf deren Basis dann die konkrete Gestaltung der Stiftungserrichtung entwickelt wird. „Erst im letzten Schritt werden die konkreten steuerlichen und rechtlichen Maßnahmen für die Gründung einer Familienstiftung geplant. Die Organisation der Stiftung sowie die juristischen und fiskalischen Details folgen aus der persönlichen Zielsetzung des Stifters.“

Das entscheidende für Thorsten Klinkner in der Zusammenarbeit mit potenziellen Stiftern: „Sie können die gesamte steuerliche und rechtliche Strukturierung auch mit ihrem angestammten Berater durchführen. Durch die Trennung der Schritte in die verschiedenen Stufen erarbeiten wir echte Ergebnisse auf strategischer Ebene, die die Fachberater dann weiterverfolgen können.“

Dadurch sei eine Kooperation zwischen den Beratern möglich, weiß Klinkner aus Erfahrung. „Wir können mit Rechtsanwälten und Steuerberatern kooperieren, da jeder in seinem angestammten Bereich tätig ist. Wir schaffen die Grundlage für die weitere Gestaltungsberatung und ergänzen die Berater bei der strategischen Konzeption durch unsere Erfahrung – für das beste Ergebnis des Mandanten bei der Stiftungserrichtung.“

Über:

UnternehmerKompositionen GmbH
Herr Rechtsanwalt/Steuerberater Thorsten Klinkner
Niederlöricker Straße 48
40667 Meerbusch
Deutschland

fon ..: 02132 9157490
web ..: http://www.unternehmerkompositionen.de
email : thorsten.klinkner@unternehmerkompositionen.de

Über UnternehmerKompositionen

Die UnternehmerKompositionen Rechtsberatungsgesellschaft und Steuerberatungsgesellschaft mbH ist ein von Rechtsanwalt und Steuerberater Thorsten Klinkner geführtes Beratungsunternehmen mit Sitz in Meerbusch, das sich auf die Entwicklung Stiftungs-Strategien für Familien, Investoren und Unternehmen aller Branchen und Größen spezialisiert hat. Unter der Vision „Wir geben Ruhe und Sicherheit zur Gestaltung des Wesentlichen“ entwickeln die UnternehmerKompositionen individuelle, sinnstiftende Konzepte, die die ganz persönlichen Motive und Anforderungen des Gründers genauso berücksichtigt wie die Bedürfnisse der Familie, die unternehmerische Nachfolgeplanung und die Vermögenssteuerung ganz allgemein. Der Fokus der Gesellschaft liegt vor allem darauf, individuelle Lebenssituationen zu reflektieren, Entscheidungen zu treffen und Prozesse zu begleiten. Denn Gutes will auch gut getan werden. Die UnternehmerKompositionen unterstützen Unternehmer und Investoren zudem dabei, für ihre Ertragsquelle langfristige und zukunftsorientierte Eigentümerstrukturen zu schaffen, die über die Generationen hinweg den Fortbestand eines Unternehmens oder Investmentportfolio vor Fremdeinflüssen und Nachfolgeproblematiken absichern und dadurch erhalten können. Weitere Informationen unter: www.unternehmerkompositionen.com

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