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Hilfe im Studium

Immer mehr Studenten fühlen sich in ihrem Studium überfordert. Oft wird Hilfe außerhalb der Universität gesucht.

BildIn den Prüfungsphasen der Hochschulen klingelt das Telefon häufig, der Posteingang des E-Mail-Accounts füllt sich zusehends. Viele Studierende fühlen sich zu dieser Zeit überfordert. In den deutschen Universitäten und Fachhochschulen ist der Betreuungsschlüssel häufig besorgniserregend. Studenten bekommen keinen Beratungstermin an ihrem Lehrstuhl oder die Zeit des Betreuers ist sehr begrenzt. Viele Studierende wissen auch gar nicht genau, an wen sie sich mit ihren Fragen wenden können. Die wissenschaftlichen Standards der Hochschule bleiben unklar, bei wissenschaftlichen Arbeiten ist der Betreuungsumfang gering, der Student erhält wenig Feedback

Immer öfter wenden sich Studierende deshalb an Ansprechpartner außerhalb der Universität oder Fachhochschule. Hier gibt es inzwischen zahlreiche Ghostwriting-Agenturen, die schnelle Hilfe versprechen. Aber zu welchem Preis? Der Kunden macht sich für den Rest seines Lebens angreifbar, wenn er im Studium eine fremde Leistung als eigene ausgibt. Er verstößt gegen die Prüfungsordnung. Im Fall einer falschen eidesstattlichen Versicherung, in der er fälschlicherweise angibt, eine Arbeit ohne fremde Hilfe angefertigt zu haben, handelt es sich um ein strafrechtlich relevantes Delikt. Die Hochschulen ahnden Täuschungsversuche mit Exmatrikulationen, der Aberkennung von Titeln und Ordnungsgeldern. Dies alles ganz abgesehen von der moralischen Perspektive. Hier kann auch das schlechte Gewissen zur Qual werden.

Diese Problematik haben wir als professioneller wissenschaftlicher Ghostwriter erkannt. Zu unseren Kunden zählen Wissenschaftler und Forschungseinrichtungen. Wir unterstützen sie bei verschiedenen Recherchen, Auswertungen, Fachveröffentlichungen, Präsentationen und Vorträgen. Die hieraus resultierende umfassende Erfahrung und Kompetenz im wissenschaftlichen Arbeiten stellen wir Studierenden zur Verfügung – als Berater und Coach. Wir vermitteln die relevanten Fähigkeiten, die es dem Kunden ermöglichen, seine wissenschaftlichen Texte selbst in hoher Qualität zu verfassen. Der Studierende profitiert dabei langfristig, er kann die erlangten Kompetenzen auch bei weiteren Arbeiten einsetzen.

Die Nachfrage nach dieser Form der Nachhilfe steigt an. Wir erhalten viele positive Rückmeldungen.

Über:

Ghostwriting Liesegang
Frau Harriet Liesegang
Unterdüsseler Weg 151
42113 Wuppertal
Deutschland

fon ..: +49 202 295 334 11
web ..: https://www.ghostwriting-liesegang.de
email : info@ghostwriting-liesegang.de

Wissenschaftliches Ghostwriting mit mehr als fünfzehnjähriger Erfahrung vom Profi. Akademische Beratung und Coaching. Individuelle Angebote für Wissenschaftler und Studenten.

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Ghostwriting Liesegang
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Sodexo und Südkoreas Daegu Haany Universität schließen Kooperationsabkommen

Ausbildungskooperation und Brückenschlag zwischen Deutschland und Südkorea: Sodexo, weltweit führend bei Services der Lebensqualität und Südkoreas Daegu Haany Universität arbeiten enger zusammen.

BildSodexo und die Daegu Haany Universität aus Südkorea intensivieren ihre Zusammenarbeit. Hierzu trafen sich in der zurückliegenden Woche Vertreter beider Organisationen und unterzeichneten ein Kooperationsabkommen. Die Vereinbarung zwischen Sodexo Deutschland und der Daegu Haany Universität aus Südkorea umfasst eine Reihe von Maßnahmen. Einen wesentlichen Eckpfeiler bilden regelmäßige Praktika und Trainings für Studierende der Koch- und Ernährungswissenschaften aus Südkorea an deutschen Catering-Standorten von Sodexo. Darüber hinaus sind kollaborative Forschung und akademischer Austausch sowie gemeinsame Projekte und Veranstaltungen zu Ernährungs- und Gesundheitsthemen geplant.

Bereits seit acht Jahren besteht die Beziehung zwischen Sodexo und der Daegu Haany Universität aus Gyeongsan im Osten Südkoreas. Sie geht auf eine Initiative des Sodexo-Mitarbeiters Yang-Hwa Jeong zurück, der heute als koreanischer Küchenchef das Betriebsrestaurant bei Hyundai Motors Europe in Rüsselsheim leitet und selbst Absolvent der Fakultät für Koch- und Ernährungswissenschaften der Daegu Haany Universität ist.
Seither gibt es einen aktiven Austausch, bei dem jährlich Studierenden-Gruppen in Begleitung von Professoren nach Deutschland reisen und Einblicke in die Betriebe und Küchen von Sodexo gewinnen. In diesem Rahmen gestalten Sodexo-Mitarbeiter gemeinsam mit ihren Besuchern unter anderem koreanische Aktionen und Kochevents für Unternehmenskunden, bei denen die Austauschstudierenden ihre landestypischen Expertisen einbringen können. Die interkulturellen Küchenteams servierten bereits in Betriebsrestaurants von Unternehmen wie KIA, Samsung, Hyundai oder auch beim koreanischen Konsulat in Frankfurt authentische Mahlzeiten zur Mittagspause.

„Der Austausch mit der Daegu Haany Universität erwies sich schon in der Vergangenheit als großer Gewinn für beide Seiten. Über diesen Kontakt wurden beispielsweise auch schon zwei unserer Küchenchef-Positionen erfolgreich besetzt“, kommentiert Andreas Tenkmann, Vice President HR Sodexo D|A|CH, die formelle Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung. In der Intensivierung des Austauschs sieht er auch eine spannende Chance für die Positionierung als Caterer: „Die Metropolregion Frankfurt beheimatet die größte koreanische Business-Community Europas. Viele der koreanischen Konzerne haben hier ihre Deutschland- und Europazentralen. Über die intensive Zusammenarbeit mit der Koch- und Ernährungsfakultät der Südkoreanischen Universität verstärkt Sodexo nachhaltig seine Food-Kompetenz in Bezug auf authentisch koreanische Küche und unterstreicht sie glaubhaft bei seinen koreanischen Auftraggebern.“

Die Unterzeichner des Kooperationsabkommens waren Mr. Chang Hoon Byun, Universitätspräsident der Daegu Haany University, South Korea und Frau Andrea Arntz-Kohl, Geschäftsführerin und CFO D|A|CH, Sodexo. Die feierliche Zeremonie fand am 18. Januar 2018 bei Hyundai Motor Europe in Offenbach statt. Zu den geladenen Gästen zählten die neunköpfige Delegation der Daegu Haany Universität aus Südkorea mit einem Professorenteam und vier Studierenden sowie Vizegeneralkonsul Yoon Young Oh vom südkoreanischen Generalkonsulat und Vertreter südkoreanischer Unternehmen aus der Rhein-Main-Region. Als Begleitung zum Sektempfang servierte Sodexo eine kulinarische Kostprobe dieser interkulturellen Partnerschaft in Form von koreanischem und Frankfurter Fingerfood [SX240118CN].

Über:

Sodexo Services
Herr George Wyrwoll
Eisenstr. 9
65428 Rüsselsheim
Deutschland

fon ..: 06142 1625 265
web ..: http://www.sodexo.de
email : george.wyrwoll@sodexo.com

Über Sodexo
Sodexo beschäftigt heute in der D-A-CH-Region rund 16.100 Mitarbeiter, die mit ihrer Servicementalität täglich knapp 435.000 Nutzer in über 2.000 Betrieben begeistern, darunter Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Schulen, Kindergärten, Kliniken und Senioreneinrichtungen.

Von Pierre Bellon 1966 gegründet, ist Sodexo weltweit führend bei Services für mehr Lebensqualität, die eine wichtige Rolle für den Erfolg des Einzelnen und von Organisationen spielt. Dank einer einzigartigen Kombination aus On-site Services, Benefits and Rewards Services und Personal and Home Services stellt Sodexo täglich für 100 Mio. Menschen in 80 Ländern seine Dienste bereit. Aus dem Leistungsspektrum mit über 100 verschiedenen Angeboten stellt Sodexo auf Grundlage von mehr als 50 Jahren Erfahrung integrierte Kundenlösungen zusammen. Dieses Angebot umfasst etwa Empfangs-, Sicherheits-, Wartungs- und Reinigungsdienste, Catering, Facility Management, Restaurant- und Geschenkgutscheine sowie Tankpässe für Mitarbeiter, Unterstützungsleistungen in den eigenen vier Wänden und Concierge-Services. Der Erfolg und die Leistungsfähigkeit von Sodexo beruhen auf der Unabhängigkeit, dem nachhaltigen Geschäftsmodell und der Fähigkeit des Unternehmens, seine weltweit 427.000 Mitarbeiter kontinuierlich weiterzuentwickeln und an sich zu binden. Sodexo ist in den Indizes CAC 40 und DJSI enthalten.

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Der Weg zum Bafög – Tipps nicht nur für Erstsemester

An vielen deutschen Hochschulen beginnen die jetzt die Vorlesungen des Wintersemesters. Und immer mehr Studierende suchen nach einem Weg zur Studienfinanzierung. Haben Sie Anspruch auf Bafög?

Das Bundesausbildungsförderungsgesetz, kurz Bafög, bietet Studierenden die Chance, zur Finanzierung ihres Studiums eine Unterstützung zu erhalten.
Zum Wintesemester 2017/2018 haben wieder viele junge Menschen ein Studium an einer Universität oder Fachhochschule begonnen. Doch viele Studierende haben Probleme damit, sich das Studium überhaupt leisten zu können. Zwar sind die Studiengebühren weitgehend abgeschafft, aber der tägliche Lebensunterhalt reißt tiefe Löcher in den Geldbeutel, zumal die Mieten für Wohnraum in den letzten Jahren stark gestiegen sind.
Für finanzschwache Studierenden bietet der Staat eine attraktive Möglichkeit, das Studium zu finanzieren: das sogenannte Bafög. Dabei erhalten die Studierenden in Abhängigkeit der finanziellen Möglichkeiten ihrer Eltern eine studienbegleitende Finanzspritze, die dann später zurückzuzahlen ist. Es handelt sich also weitgehend um einen Kredit. Erste Informationen zum Bafög-Anspruch erhalten Sie beispielsweise auf http://www.wiin-online.de/der-weg-zum-bafoeg/.
Für andere Studierende kommt vielleicht auch ein Stipendium in Frage. Dies ist nicht zwingend nur eine Lösung für besonders begabte Studierende. Auch gesellschaftliches, politisches oder kirchliches Engagement kann einen Weg zum Stipendium ebnen.

Über:

HTW SAAR / Prof. Dr. Stefan Georg
Herr Stefan Georg
Waldhausweg 14
66123 Saarbrücken
Deutschland

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Gründungsprojekt 5 Euro StartUp an der htw saar und Universität des Saarlandes gestartet.

Erstmals können Studierenden der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes und die Universität des Saarlandes gemeinsam am Gründungsprojekt 5 Euro StartUp teilnehmen.

Am 16. Oktober 2017 war es so weit: Zum ersten Mal können Studierende der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes und der Universität des Saarlandes in Saarbrücken gemeinsam am Gründungsprojekt 5 Euro StartUp teilnehmen. Ausgestattet mit einem symbolischen Startkapital von 5 Euro müssen die Studierende eine Unternehmensidee realisieren. Dabei steht nicht die Gewinnerzielung im Mittelpunkt. Vielmehr geht es darum, dass die Studierenden spielerisch unternehmerische Erfahrungen in möglichst realistischer Umgebung sammeln können.

Das Projekt, das in Lizenz der Ludwig Maximilian Universität in München nun bereits zum vierten Mal an der htw saar durchgeführt wird, gewährt Studierenden beider Hochschulen die Möglichkeit, in Teams gemeinsam zusammenzuarbeiten und betritt damit absolutes Neuland. Denn überlicherweise ist die Zusammenarbeit der beiden größten saarländischen Hochschulen sehr überschaubar.

Unterstützt werden die Studierenden unter Leitung von Prof. Dr. Stefan Georg durch ein Dozententeam von htw saar und Uni Saarbrücken sowie durch zahlreiche Coaches aus der regionalen Wirtschaft und von Institutionen des Landes. Insbesondere Gründungsberater bringen ihre Erfahrungen und ihr Wissen in das Projekt mit ein. Die Sparkasse Saarbrücken und die Saarländische Investitionskreditbank SIKB unterstützen das Projekt mit insgesamt 2.500 Euro, die an die besten Teams durch eine prominent besetzte Jury verteilt werden.

Weitere Informationen zum Projekt erhalten Sie auf https://drstefangeorg.wordpress.com/hochschulveranstaltungen/5-euro-start-up/.

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Katalyse – ein fesselnder Krimi dreht sich rund um die Nanotechnologie

Ein paar unbeschwerte Stunden mit einer Frau führen Paul, den Protagonisten in Axel Behrendts Thriller „Katalyse“, zu ungewöhnlichen Erlebnissen.

BildEs sind die sommerlichen und erlebnisreichen Tage der Hanse Sail in Rostock, die Paul bestens geeignet erscheinen, um sie mit einer Frau zu verbringen, die er erst kurz zuvor kennengelernt hat. Doch nach unbeschwerten Stunden auf dem maritimen Fest, wird er durch sie unversehens in kriminelle Ereignisse hineingezogen und mit mysteriösen Todesfällen konfrontiert, die ihn letztendlich dazu zwingen, eigene Ermittlungen anzustellen. Seine anfangs etwas unbeholfene und abenteuerliche Recherche führt ihn schließlich zur Rostocker Universität und zu einem Institut, wo an Nanotechnologien geforscht wird.

Was er dort entdeckt, verändert seine Sicht auf die Hansestadt und deren Bewohner auf dramatische Weise. Vor allem die Menschen, die ihm auf seiner Suche nach Antworten begegnen, stellen sein Weltbild vollkommen auf den Kopf. Auch die Leser werden im Verlaufe des bis zum Ende packenden Romans „Katalyse“ einige Male ihre Sicht der Dinge verändern müssen . Bis zu den letzten fesselnden Buchseite werden sie sich wundern, wer oder was wirklich hinter den Mordfällen steckt.

„Katalyse“ von Axel Behrendt ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-3407-8 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Der deutsche Professor – Handbuch für Studierende, Lehrer, Professoren und solche, die es werden wollen

Wulf Rehder gibt uns in seinem Standardwerk „Der deutsche Professor“ einen Einblick in das Leben eines Universitätsprofessors.

BildDer vorliegende Klassiker rund um das Leben von Professoren wurde im Jahr 1985 zum ersten Mal veröffentlicht und liegt nun in einer neuen, dritten Auflage mit weiteren faszinierenden Informationen vor. Was beinhaltet die tägliche Arbeit eines Professors wirklich? Was steckt hinter „publizier oder krepier“? Wie sieht das Liebesleben eines Professors aus und teilen alle Professoren eine ähnliche Weltanschauung? Dieses Standardwerk ist das Ergebnis eigener Erfahrungen und langjähriger Beobachtungen des Autors im Kollegenkreis, ergänzt durch die genaue Lektüre deutscher Professoren von Schlegel bis Wilhelm von Humboldt, von Hegel bis Heidegger.

Das Handbuch „Der deutsche Professor“ von Wulf Rehder ist ein Muss für alle, die die Professorenlaufbahn einschlagen wollen, aber auch für jene, die bereits in diesem teils sagenumwobenen Beruf arbeiten und schlussendlich auch diejenigen, die gerne wissen möchten, warum sie die Herrlichkeit doch lieber meiden sollten. Die dritte Auflage holt den Inhalt des Klassikers in die moderne Zeit, in der Professoren sich an eine neue Welt der Bildung anpassen müssen und das Internet neben neuen Lösungen auch neue Probleme mit sich bringt.

„Der deutsche Professor“ von Wulf Rehder ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-0064-6 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Mythos Mathestudium – so schaffst du dein Studium ganz ohne Hexenwerk

Ansgar Scholten öffnet angehenden Studenten in „Mythos Mathestudium“ die Augen für Dinge, die kaum jemand berichtet.

BildDas Mathestudium wird ohne viel Nachfragen von vielen Menschen als eines der schwersten Studienfächer angesehen – vielleicht, weil Mathematik für die meisten ein Buch mit sieben Siegeln ist oder, weil man von anderen gehört hat, dass es verdammt schwer sein soll. Das Studium dieses Fachbereichs verläuft jedoch nicht anders als andere Studienfächer. Wer Mathematik mag und sich gern damit beschäftigt, der wird schnell erkennen, dass man auch als Normalsterblicher bei diesem Studium erfolgreich sein kann. Ansgar Scholten – selbst Student der Mathematik – packt in seinem neuen Buch aus und lässt viele Halbwahrheiten in Schall und Rauch aufgehen. Die „erschreckende“ Wahrheit über das Mathestudium ist, dass es gar nicht so erschreckend ist wie immer behauptet wird und man auch kein Genie sein muss, um das Studium zu vollenden.

Wer sich für das Studium der Mathematik interessiert, aber Zweifel hat, der sollte sich „Mythos Mathestudium“ von Ansgar Scholten einmal genau anschauen. Leser erfahren aus erster Hand, was man vom Mathestudium wirklich erwarten kann – und es gibt sogar einige Rechenbeispiele aus dem Uni-Alltag. Anhand dieser Beispiele zeigt der Autor, wie schwer oder einfach dieses Mysterien umwobene Fach wirklich ist. Es gibt in diesem Buch keine Halbwahrheiten. Ansgar Scholten zeigt in einem cleveren und einfach verständlichen Werk auf, dass man vor dem Mathestudium aber keine Angst haben muss.

„Mythos Mathestudium“ von Ansgar Scholten ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-1019-5 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Erfolg hat viele Namen, viele Gesichter. Und eine Bühne: den Bayreuther Ökonomiekongress.

Seit der Premiere 2009 ist die bundesweit vielbeachtete Wirtschaftskonferenz zentrale Plattform für den Austausch von Wissen – rund um aktuelle und zukünftige Herausforderungen der Wirtschaft.

Und auch die neunte Auflage des Bayreuther Ökonomiekongresses wartet mit hochkarätigen Referenten auf. Mit interessanten Persönlichkeiten aus den unterschiedlichsten Bereichen, die alle eins gemeinsam haben: Kompetenz und Erfolg in ihrer Disziplin.

Am 18. und 19. Mai 2017 steht der Campus der Universität Bayreuth wieder ganz im Zeichen des Mottos: „Von den Besten lernen“. Und dem studentischen Organisationsteam ist es wieder einmal gelungen, dem hohen Anspruch dieses Mottos gerecht zu werden – und die Besten für den neunten Bayreuther Ökonomiekongress zu gewinnen.

Auch dieses Jahr erhalten die Kongressteilnehmer die Gelegenheit, aus erster Hand zu erfahren, was Erfolg ausmacht – im Rahmen von Vorträgen, Keynotes und Podiumsdiskussionen.
Ein Blick auf die Namen der Referenten, die bereits fest zugesagt haben, verspricht ein sehr spannendes und abwechslungsreiches Programm:

Dr. Gregor Gysi:
Rechtsanwalt, Publizist und Politiker – Abgeordneter des Deutschen Bundestags,
Präsident der Europäischen Linksparteien sowie Autor und Moderator im Deutschen Theater und im
Berliner Kabarett „Distel“.

Doris Albiez:
Senior Vice President und General Manager von Dell Deutschland – verantwortlich für die
Gesamtleitung des Commercial Sales in Deutschland.

Holger Beeck:
Vorstandvorsitzender und Präsident von McDonald’s Deutschland – und darüber hinaus
Richter am Münchner Landgericht.

Dr. Pater Anselm Grün: Benediktinerpater und Bestsellerautor – „Manager mit Mönchsherz“ (FAZ),
Auflagenmillionär sowie Träger des Bundesverdienstkreuzes und des Bayerischen Verdienstordens.

André Schwämmein:
Unternehmer, Gründer und Geschäftsführer von FlixBus – betraut mit der fachlichen und
operativen Führung des Unternehmens sowie der Entwicklung des Fernliniennetzes von über 100.000 täglichen Verbindungen in 20 Ländern.

Carsten Kratz:
Deutschlandchef/Senior Partner und Geschäftsführer, The Boston Consulting Group – und
Mitglied des Präsidialausschusses im Verwaltungsrat der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung sowie ehrenamtlicher Vorsitzender des Stiftungsvorstands der Initiative „Joblinge“ die arbeitslose Jugendliche und junge Flüchtlinge beim Weg in den Arbeitsmarkt unterstützt.

Colin Fernando:
Senior Brand Consultant, BrandTrust GmbH – Alumnus der Universität Bayreuth sowie
Mitglied und Teamleiter des studentischen Organisationsteams beim zweiten und dritten Bayreuther
Ökonomiekongress.

Bereits dieser kurze Auszug aus der Liste der Referenten macht die Vielfalt des offiziellen Kongressprogramms deutlich. Dazu kommt, dass der Bayreuther Ökonomiekongress als ideales Karrieresprungbrett für Studierende darstellt. Nicht zuletzt aufgrund seines familiären Charmes, der für eine Veranstaltung dieser Größenordnung einzigartig ist und zum ungezwungenen Austausch und generationenübergreifenden Netzwerken anregt. So zum Beispiel auch am Abend des ersten Kongresstags, wo das sogenannte Networking BBQ zum lockeren Get Together bei ausgesuchten Grillspezialitäten einlädt.

Weitere Informationen zum 9. Ökonomiekongress am 18. und 19. Mai 2017 auf dem Campus der Universität Bayreuth finden Sie unter www.oekonomiekongress.de

Über:

Bayreuther Ökonomiekongress
Herr Dr. Maximilian Schreyer
Universitätsstr. 30
95447 Bayreuth
Deutschland

fon ..: 0921 7300 459 -0
fax ..: 0921 7300 459 -9
web ..: https://oekonomiekongress.de
email : pr@oekonomiekongress.de

3.350 Zeichen, Zur Veröffentlichung, honorarfrei. Auch in geänderter oder gekürzter Form.
Belegexemplare, Hinweis oder Verlinkung zu www.oekonomiekongress.de erbeten.
Weiteres Pressematerial unter https://oekonomiekongress.de/presse

Pressekontakt:

entidia – die Projektgefährten
Herr Markus Deuerlein
Innere Laufer Gasse 18
90403 Nürnberg

fon ..: 0911-62180180
web ..: https://entidia.de
email : deuerlein@entidia.de

Der Bremser – satirische Autobiografie

Izmirs Ibels Lebenserfahrungen lassen in „Der Bremser“ kein Auge trocken.

BildDie meisten Autoren, die ihre eigene Autobiografie schreiben, nehmen sich normalerweise sehr ernst. Izmirs Ibel ist anders. Er teilt uns seine Lebensgeschichte, die im Vergleich zu der von anderen Menschen recht ungewöhnlich ist, auf eine humorvolle und oft sehr satirische Weise mit. Einschneidende Erlebnisse, die vom Neid, Narzissmus und ab und an auch von der Unvernunft mancher Zeitgenossen geprägt wurden, werden mit witzigen Cartoons untermalt und durch originale, unretuschierte Fotos unterhaltsam und postfaktorisch dargeboten.

Izmirs Ibel, der Autor hinter der Autobiografie „Der Bremser“, mag kein berühmter Mensch sein, doch seine Geschichte ist unterhaltsam als so manche fiktive Handlung, die man in Romanen finden kann. Izmirs Ibel berichtet von seiner abenteuerlichen Zeit in der Bundeswehr, dem Sinn und Unsinn seines Studiums und seinen Erfahrungen mit einem Telekolleg. Er spricht über nette Leute und über Menschen, in derem Leben für nichts anderes als Missgunst Platz zu sein scheint. Wer gerne an einem kunterbunten Leben teilnehmen möchte, der ist hier an der richtigen Adresse.

„Der Bremser“ von Izmirs Ibel ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-3904-6 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Unternehmerreise nach Polen mit viel versprechenden Ergebnissen

Die IT-Wirtschaft aus Berlin und Brandenburg forciert die Zusammenarbeit mit Polen.

BildDie Möglichkeiten und Investitionschancen in Berlin, aber auch Investitionsvorteile und Businessaussichten im Großraum Krakau sowie in den Regionen Malopolska und Schlesien, standen daher wiederum im Mittelpunkt der Unternehmergespräche eines von SIBB e.V. und Berlin Partner organisierten Wirtschaftstreffens von Unternehmen der IT-Wirtschaft der Hauptstadtregion mit polnischen Unternehmen in Krakau.

Die bilateralen Gespräche wurden nach Einschätzung der beteiligten Unternehmen und der Organisatoren mit einer positiven Bilanz abgeschlossen. Die 25 teilnehmenden Führungskräfte aus Berliner Technologieunternehmen, die sich mit rund 30 polnischen Firmen trafen, loteten Potenziale der Zusammenarbeit im Bereich Technologietransfer oder bei Ansiedlungsmöglichkeiten aus. Einer der Höhepunkte waren zweifelsohne der Besuch in der IT-Konzernzentrale von Comarch S.A. und dem hier angeschlossenen „IT-Krankenhaus iMed24“. In dieser Klinik testet der Konzern im Praxisbetrieb mit medizinischem Personal und Patienten IT-Lösungen im Gesundheitswesen von A bis Z (von medizinischen Geräten bis Softwarelösungen).

Delegationsleiter René Ebert und Geschäftsführer des Branchenverbands der IT-und Internetwirtschaft der Hauptstadtregion, SIBB e.V: „In intensiven Gesprächen lernten sich zum einen die Unternehmensvertreter direkt kennen. Zum zweiten nutzten beide Seiten die Chance, nicht nur ihre Leistungen und Angebote selbst vorzustellen, sondern auch Ansätze für konkrete Projekte zu finden. Vielfach gab es bereits vor Ort vertiefende Gespräche. Damit fügt sich auch diese Unternehmerreise, die im Rahmen des vom SIBB e.V. initiierten Projekts LOOKOUT stattfand, nahtlos in einen kontinuierlich stattfindenden Austausch der IT-Unternehmen seit Beginn des Projekts (September 2014) zur Forcierung der deutsch-polnischen Zusammenarbeit ein. Die positiven Feedbacks und Ergebnisse zeigen, mit welcher Offenheit und Neugierde die Unternehmer auf einander zu gehen und damit ihren Willen zur Zusammenarbeit bekunden.“

Armin Berger, Geschäftsführer 3pc GmbH und Delegationsteilnehmer ergänzt: „Die Reise nach Krakau hat einmal mehr gezeigt, dass auch im Zeitalter der digitalen Transformation direkte Kontakte vor Ort von großer Bedeutung sind. Wir hatten die Gelegenheit, eine beeindruckende Vielfalt an hochmotivierten Unternehmen kennenzulernen. Die ersten Kontakte sind sehr vielversprechend. In der internationalen Vernetzung liegt ein wesentlicher Schlüssel für die Zukunft.“

Besonders beeindruckt waren die deutschen Besucher von der Besichtigung einer im Bau befindlichen Fertigungshalle für IoT-Hardware, die der IT-Lösungsspezialist Comarch auf seinem Konzerngelände aktuell realisiert. Bereits Anfang 2017 soll hier der Testbetrieb aufgenommen werden. Perspektivisch können hier kleine und mittelständische Unternehmen aus dem IT-Bereich Prototypen und individuelle Kleinstserien aufsetzen und produzieren lassen. „Dieses IoT-Lab, in dem externe IT-Firmen ihre oft von Softwareseite aus angestoßenen Ideen im Bereich Internet of Things dann eben auch in `Hardware gießen´ können, ist ein echtes High-Light. Wir halten es für gut vorstellbar, dass auch unsere Unternehmen aus Berlin-Brandenburg in Zukunft hier erste kleine Serien produzieren lassen. Die räumliche Distanz ist überschaubar, die von Vertrauen geprägten persönlichen Kontakte zwischen den Unternehmen verfestigen sich immer mehr und in Berlin und Brandenburg gibt es sehr viele kluge Ideen, wie man Geräte sinnvoll mit dem Internet zusammen führt. Manchmal fehlt aber der richtige Produzent für Hardware, Sensorik und Gehäuse. Insofern ist dieses Comarch IoT-Lab hochspannend für uns, “ fasst René Ebert zusammen.

Stationen der Reise waren darüber hinaus das neue Zentrum für digitale Technologien im Krakauer Technologiepark, in dem sich Inkubatoren, Multi Labs, Cloud Computing und Data-Center angesiedelt haben, der MITP (Malopolska Information Technology Park), das Projekt SMART_KOM (Krakau in Smart Cities Network) sowie WATIFY (ein EU-Projekt der Digitalisierung der KMU). Darüber hinaus trafen sich die deutschen Gäste mit Vertretern der führenden polnischen Universität AGH.

Krakau hat sich nicht nur als wichtiger Standort der universitären Ausbildung in technologieorientierten Fächern entwickelt, sondern ist inzwischen zum zweitgrößten polnischen ICT-Standort und zu einem der größten europäischen Zentren für Dienstleistungen in den Bereichen BPO (Business Process Outsourcing), SSC (Shared Service Center) und IT aufgestiegen.

Die SIBB-Unternehmerreise nach Krakau wurde in Zusammenarbeit mit Berlin Partner organisiert.

Über:

SIBB e.V.
Herr René Ebert
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fax ..: 030 / 40 81 91 289
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email : info@sibb.de

Über den IT“Branchenverband SIBB e.V.
1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups. Aktuell sind im SIBB e.V. rund 200 Mitgliedsunternehmen aus Berlin und Brandenburg organisiert.

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
www.sibb.de

Das Projekt LOOKOUT wird durch Mittel des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

Pressekontakt:

Presse & Marketing o Agentur für integrierte Kommunikation
Frau Ines Weitermann
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