Toleranz

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Die ewige Seligkeit – neue Lyrik im Stil von Busch und Roth

Heribert Steger gibt Liebhabern von Klassikern in „Die ewige Seligkeit“ poetischen Nachschub.

BildWilhelm Busch und Eugen Roth haben viel geschrieben und sind bis heute sehr beliebt. Ihre Werke sind von einem gewissen Charme charakterisiert, den man nur selten in anderen Texten finden kann. Glücklicherweise schafft „Die ewige Seligkeit“ von Heribert Steger Abhilfe und sorgt für lyrischen Nachschub. Steger, der sich in der Tradition von Busch und Roth versteht, liefert allen Lyrikfreunden, die besonders die Texte dieser Literaten schätzen, neue Gedichte dieser Tradition.

Die Gedichte, die Autor Heribert Steger in seiner Sammlung „Die ewige Seligkeit“ vorstellt, sorgen für jede Menge literarische Unterhaltung und erinnern in den mit profunder und mit spitzer Feder vorgetragenen Texten an die großen Lyriker. „Die ewige Seligkeit“ präsentiert einen poetischen Lesegenuss bis zur letzten Buchseite.

„Die ewige Seligkeit“ Heribert Steger von ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7469-0711-6 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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Frau Nadine Otto
Halenreie 40-44
22359 Hamburg
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fon ..: +49 (0)40 / 28 48 425-0
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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Ich denke oft … an die Rue du Docteur Gustave Rioblanc – Gedanken über die Vielfalt der Kulturen

Michael Ghanem erinnert sich in „Ich denke oft … an die Rue du Docteur Gustave Rioblanc“ wehmütig an eine Insel der Hoffnung.

BildRassismus ist heutzutage zwar oft nicht offensichtlicher Bestandteil des Alltags, doch er ist überall. Kulturelle Vielfalt gibt es, aber unter der Oberfläche brodeln oft Fremdenhass und Misstrauen. Michael Ghanem kennt dies so aus seiner Kindheit nicht, denn er wuchs in einer einzigartigen Welt der Toleranz und der religiösen und kulturellen Vielfalt auf. Seine Kindheit und Jugend waren durch ein einzigartiges Lebensgefühl und das Miteinander von Menschen aus verschiedenen Kulturen und Religionen geprägt. Die Protagonisten dieses Buchs sind Teil einer solchen Gemeinschaft, doch werden leider in alle Winde verstreut. Sie träumen jedoch immer noch von ihrer versunkenen Insel der Toleranz und Hoffnung.

Die Charaktere in „Ich denke oft … an die Rue du Docteur Gustave Rioblanc“ von Michael Ghanem sehen heute vielerorts die Gewalt und den Hass zwischen Menschen verschiedener Religionen und Herkunft und tragen doch in ihrem Herzen die Gewissheit, dass es auch anders geht. Ghanems Buch will Lesern aufzeigen, dass man die Hoffnung nicht aufgeben sollte, denn ähnliche Inseln wie die aus der Jugend des Autoren können durch eine gemeinsame Zusammenarbeit neu entstehen. Leser werden zur einem toleranten, respektvollen und freundlichen Miteinander eingeladen, das sch hoffentlich in der Zukunft durchsetzen wird.

„Ich denke oft … an die Rue du Docteur Gustave Rioblanc“ von Michael Ghanem ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7469-0258-6 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Adam – Henoch – Noah – Ijob – Sinn der menschlichen Existenz im Judentum und Islam

Muhammad Sameer Murtaza setzt sich in „Adam – Henoch – Noah – Ijob“ damit auseinander, wie Juden und Muslime sich besser verstehen können.

BildViele Charaktere aus unterschiedlichen religiösen Schriften haben mehr gemeinsam, als sich Anhänger dieser Religionen eingestehen möchten. Anschaulich und kompakt skizziert dieses Sachbuch die Gestalten Adam, Kain und Abel, Henoch, Noah und Ijob, wie sie im Judentum und im Islam dargestellt werden – und trägt somit zum besseren gegenseitigen Verständnis von Juden und Muslimen bei.

Durch die umfassende Einbeziehung von Versen aus dem Tanach und dem Qur’an, zahlreicher Aussagen jüdischer und muslimischer Gelehrter und die philosophische Reflektion über Fragen hinsichtlich der Menschenwürde, dem Gewalt- und Friedenspotenzial des Menschen, dem Sinn menschlicher Existenz, der Toleranz und wie mit der Erfahrung von Leid umgegangen werden soll, eignet sich dieses Werk für Studenten der Theologie, Religions- und Islamwissenschaften und Pädagogen ebenso wie für den interessierten Laien.

„Adam – Henoch – Noah – Ijob“ von Muhammad Sameer Murtaza ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-5688-9 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Kanada setzt ein Zeichen: Mit einem „X“ im Pass statt „M“ für Mann und „F“ für Frau

Das „X“ kreuzt an, wer sich selbst als „geschlechtsneutral“ oder trans* definiert. Damit gibt Kanada im 150. Jubiläumsjahr der Unabhängigkeit Rückenwind für die Gleichstellung von Minderheiten.

BildEs lebe die Vielfalt!
Es ist ein kleines X im Pass, aber eines von großer Bedeutung für die Weltgemeinschaft. Mit der von Premierminister Justin Trudeau durchgesetzten Änderung in den Ausweisdokumenten der Kanadier sind ab 31. August 2017 in Kanada drei Geschlechter denkbar: männlich („M“), weiblich („F“) und unbestimmt („X“). Damit findet die freiheitliche und aufgeschlossene Lebensart Kanadas Eingang in staatliche Dokumente. Angestoßen wurde diese kleine Revolution auf dem Papier von der LGBTQ-Bewegung (englische Abkürzung für lesbisch-schwul-bi-transgender-queer), die in Kanada großes Ansehen genießt und sich für ein individuelles Geschlechtszugehörigkeitsempfinden einsetzt.

Sei du selbst
Die gesetzliche Änderung tritt pünktlich im Jubiläumsjahr in Kraft, in dem Kanada 150 Jahre Unabhängigkeit mit hochkarätigen Veranstaltungen und nun auch mit neuen Gesetzestexten feiert – und die Welt nach Kanada schaut. „Jeder Kanadier sollte in seinem Heimatland einen Freiraum erfahren dürfen, in dem sich alle, trotz ihrer Unterschiede, sicher fühlen können, sie selbst zu sein“, sagte Ahmed Hussen, kanadischer Minister für Immigration und Staatsbürgerschaft in einer offiziellen Verlautbarung. „Dazu gehört auch die Wahl der Geschlechtsidentität. Mit der Einführung des ,X‘ zur Kennzeichnung des Geschlechts in amtlichen Dokumenten geht Kanada einen wichtigen Schritt auf dem Weg der Gleichberechtigung aller Kanadier, unabhängig davon, wie sie selbst ihr Geschlecht definieren und ausdrücken möchten“, so Minister Ahmed Hussen.

Unter den Top-Ten der Welt
Mit der Einführung einer dritten Option zur Definition der Geschlechtsidentität gehört Kanada zu den weniger als zehn Staaten dieser Erde, die ein Denken jenseits der Kategorien von männlich und weiblich ermöglichen. Neben Australien und Neuseeland gehört auch Deutschland zu den wenigen Ländern, in denen ein eingetragenes „X“ im Pass als Symbol für „unbestimmt“, anstelle eines „M“ für männlich oder eines „F“ für weiblich, erlaubt ist. Mit der Definition einer dritten Geschlechtsidentität in den kanadischen Reisedokumenten setzt sich Kanada für die Durchsetzung der Menschenrechte und die Gleichstellung der Menschen ein, unabhängig ihrer Geschlechtlichkeit, und trägt sein freiheitliches Denken hinaus in die Welt.

Über:

Destination Canada proudly [re]presented by TravelMarketing Romberg TMR GmbH
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Über Destination Canada
Destination Canada ist das offizielle kanadische Marketingunternehmen für Tourismus. Wir möchten die Welt dazu inspirieren, Kanada zu entdecken. Gemeinsam mit unseren Partnern in der Tourismusbranche und den Regierungen der Territorien und Provinzen von Kanada bewerben und vermarkten wir Kanada in elf Ländern weltweit, führen Marktforschungen durch und fördern die Entwicklung der Branche und ihrer Produkte. Regelmäßige Neuigkeiten zu unseren Initiativen erhalten Sie mit einem Abo der Destination Canada News (Englisch), erhältlich als RSS-Feed oder E-Mail. Sie können uns auf Facebook besuchen, auf Twitter verfolgen oder unseren YouTube-Kanal abonnieren. Weitere Informationen finden Sie auf http://en.destinationcanada.com/

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Grundrechte und Arbeitsplatz – ein klares Bekenntnis zu einer Wertegemeinschaft in Europa

Spätestens nach der Trump-Wahl in den USA muss vielen bewusst geworden sein, dass Egoismus, Ausgrenzung und das Recht des Stärkeren auf dem Vormarsch sind. Zeit, endlich Farbe zu bekennen.

BildDer Buch & Bild Verlag aus Nagold hat schon viele Erfolge mit den kleinen Mini-Lese-Büchern zur Berufsförderung erzielt. „Die Spenglergeschichte“, oder kleine Erzählungen über Metallbauer, Installateure, Feinwerkmechaniker und mehr werden von Firmen für das Marketing und den Kundenkontakt erfolgreich eingesetzt.
Nun hat Hajo Schörle ein kleines Büchlein auf den Markt gebracht, das unsere Grundrechte zum Thema macht. Dabei geht er mit diesem Büchlein ganz speziell auf den zwischenmenschlichen Umgang am Arbeitsplatz ein. Einfach interpretiert werden dabei die Texte aus dem Grundgesetz auf die Arbeitswelt übertragen.
Was bedeutet es wenn am Arbeitsplatz auch andere Religionen eine Rolle spielen, wie versteht man die Gleichberechtigung, warum ist das Recht auf freie Entfaltung für Betrieb und Mitarbeiter ein Gewinn, was bedeutet das Eigentumsrecht im Alltag am Arbeitsplatz.
Diese und viele weiteren Punkte können das Miteinander stärken und durch Dialoge das Verständnis füreinander verbessern.
Der Verlag bietet Firmen dieses Büchlein auch als individuelle Sonderauflage an. Dadurch kann sich die Firma auch zu diesen Werten offensiv bekennen und dazu beitragen, dass Vorurteile erst gar keinen Raum bekommen.

Fazit:
Gerade im Superwahljahr sollten dieses Büchlein alle Firmen an ihre Mitarbeiter verteilen. Und das, bevor unsere Werte zu schnell als „obsolet“ bezeichnet werden. Im praktischen LangDIN Format passt das geschickt in jede Tasche.

Ausführung: geheftet, DIN Lang (10,5 x 21 cm Hochformat)
Umfang: 20 Seiten – Farbdruck
Verlag: Buch und Bild Verlag
Illustrator: Hajo Schörle
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-926341-22-8

Erhältlich im Buchhandel, Versandhandel oder im Verlagsshop

Über:

W&D Schörle
Herr Hajo Schoerle
Lise-Meitner-Str 9
72202 Nagold
Deutschland

fon ..: 07452 2690
web ..: http://www.schoerle.de
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Ich denke oft … an die Rue du Docteur Gustave Rioblanc – Erinnerungen an eine einzigartige Welt der Toleranz

Michel Michel beschreibt in „Ich denke oft … an die Rue du Docteur Gustave Rioblanc“ ein einzigartiges Lebensgefühl, das heute so nicht mehr zu finden ist.

BildOft stecken heutzutage Aussagen über Toleranz der religiösen und kulturellen Viefalt nur voller leerer Worte, vor allem, wenn der Autor an seine Kindheit zurückdenkt. Die Jugend von Michel Michel steckte voller Menschen, die von den unterschiedlichsten Hintergründen kamen, aber ohne Probleme miteinander leben konnten, ohne dabei ihre eigene Kultur hinter sich zu lassen. Diese Menschen sind die Protagonisten dieses Buches. Sie werden im Verlaufe der Zeit in alle Winde verstreut und träumen von ihrer versunkenen Insel. Sie sehen heute vielerorts die Gewalt und den Hass zwischen Menschen verschiedener Religionen und Herkunft und tragen doch in ihrem Herzen die Gewissheit, dass es auch anders geht.

Die Erinnerungen und Gedanken in „Ich denke oft … an die Rue du Docteur Gustave Rioblanc“ von Michel Michel zeigen, dass heute viel mit der Welt nicht in Ordnung ist, doch es gibt auch Hoffnung auf eine bessere Zukunft, wenn die Menschen erkennen, dass Unterschiede keine Trennung zwischen Menschen bedeuten müssen. Die Leser werden durch die Sichtweise des Autors inspiriert, bewegt und zugleich wunderbar unterhalten.

„Ich denke oft … an die Rue du Docteur Gustave Rioblanc“ von Michel Michel ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-0956-4 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Große Ehre für Verein TanzArt: Jugendliche aus Sachsen als kulturelle Botschafter in Indien

Indische Botschaft in Berlin lädt sächsischen Tanzverein zu einem der größten Festivals in Asien ein. Jetzt werden Spender zur Finanzierung der Reise gesucht.

Große Ehre für Verein TanzArt: Jugendliche aus Sachsen als kulturelle Botschafter in Indien

Tänzerinnen von TanzART zeigen eine Performance zur Geschichte der Textilregion Oberlausitz. (Bildquelle: Uwe E. Nimmrichter)

Die Freude in einem kleinen Ort im Osten Deutschlands könnte nicht größer sein: Von weltweit nur sechs Ensembles, die die indische Behörde für kulturellen Austausch zum Internationalen Tanz- und Musikfestival im Januar in Delhi einlädt, wird eine Gruppe aus dem sächsischen Schirgiswalde-Kirschau anreisen und ihr Tanztalent in Delhi und Kalkutta beweisen. In dem 3000-Einwohner-Städtchen nahe Bautzen hat der Verein TanzArt e.V. eine bedeutende Plattform für professionellen Tanz im ländlichen Raum geschaffen. In einer Region, wo nicht wenige Menschen „Fremden“ eher ablehnend gegenüberstehen, setzen gut 170 Kinder, Jugendliche und Erwachsene ein Zeichen – sie lernen neben Tänzen vor allem Teamgeist, Gemeinschaft und immer wieder auch Kulturen aus aller Welt kennen. Für die Reise nach Delhi suchen die Jugendlichen jetzt finanzielle Unterstützung.

„Ich schreibe Ihnen, um zu erkunden, ob TanzArt gerne beim Festival teilnehmen möchte.“ Mit diesem unscheinbaren Satz beendete der indische Botschafter in Berlin, Manjistha Mukherjee Bhatt, sein Schreiben an Anne Dietrich und Jana Schmück, die beiden künstlerischen Leiterinnen eines einzigartigen Projekts für Kinder und Jugendliche in Ostdeutschland. „Und wie wir daran teilnehmen wollen!“, erinnern sich die beiden an geradezu überschwängliche Freude nach dem Lesen des Briefes. Denn obwohl das Projekt „TanzART – Atelier für Tanz, Bewegung und Kunst“ mit Hauptsitz im sächsischen Schirgiswalde-Kirschau erst seit zwei Jahren besteht und schon auf viele besondere Erlebnisse und interkulturelle Begegnungen zurückblicken kann, so ist die Einladung nach Indien doch der bisherige Höhepunkt. „Dass wir mit unserem semiprofessionellen Ensemble bei einem Großereignis für Profis auftreten können, ist eine besondere Ehre und Herausforderung für uns.“

Das Internationale Tanz- und Musikfestival in Delhi findet vom 13. bis 15. Januar im Kamani-Auditorium statt, einer der bedeutendsten Theaterhallen des gesamten Landes. Nur sechs Jugendgruppen weltweit wurden eingeladen. „Und wir gehören dazu!“, freut sich Anne Dietrich. „Das ist eine riesengroße Motivation und Bestätigung nicht nur für unsere Arbeit, sondern für alle, die den Verein so lebenswert machen.“ Ihre Mitstreiterin Jana Schmück fügt hinzu: „Es ist wirklich unglaublich, dass wir vor so vielen Zuschauern aus aller Welt auftreten dürfen. Neben dem klassischen indischen Tanz werden wir vor allem den zeitgenössischen zeigen – das ist nach unserem Wissen dort bislang einmalig.“

Zum Festival werden etwa zehn Jugendliche reisen und bei mehreren Auftritten in Delhi und zudem in Kalkutta ihr Können zeigen, das sie bereits in der Botschaft in Berlin, im Theater Bautzen oder auch im Grassi-Museum in Leipzig unter Beweis gestellt haben. Allerdings werden zwar die Kosten für Visa, Übernachtung, Verpflegung und den Transport im Land von der indischen Behörde ICCR finanziert, doch für die Flüge von und nach Indien müssen die Teilnehmer selbst aufkommen. Anne Dietrich gibt zu: „Das ist selbst für unseren Verein ein sehr großer Batzen von etwa 6000 Euro, den wir nur durch großzügige Spenden schultern können.“ Aber auch kleinere Beträge auf das Spendenkonto des Vereins (TanzArt e.V. Kirschau, IBAN: DE84 8555 0000 1002 0187 02, Verwendungszweck: Indien) würden die Jugendlichen der Erfüllung ihres Traumes einen wichtigen Schritt näherbringen.

TanzArt ( http://www.tanzart-kirschau.de) ist inzwischen über die Grenzen von Ostsachsen hinaus bekannt – nicht nur für das hohe künstlerische Niveau mit internationalem Standard. Geschätzt wird auch der interkulturelle und interdisziplinäre Austausch, der für Weltoffenheit und Toleranz steht. Anne Dietrich erklärt: „Wir versuchen immer wieder neue Wege zu gehen und gerade hier im „Niemandsland“ qualitativ hochwertige internationale Kunstprojekte zu etablieren, die aber stets einen Bezug zu den Menschen vor Ort haben.“

Vor allem hat der Verein für die wirtschaftlich und politisch schwierige Region eine wichtige soziale, pädagogische, kulturelle und künstlerische Bedeutung. „Für viele Kinder aus sozial und politisch schwierigem Umfeld ist TanzArt oft das einzige Fenster in die Welt“, stellt Jana Schmück fest. Der Hauptsitz ist im „Friese“, einer ehemaligen Textilfabrik – an diesem und am zweiten Standort Bischofswerda tanzen gut 170 Kinder, Jugendliche und Erwachsene zwischen 4 und 50 Jahren.

Das Atelier TanzART ist eine Einrichtung, die im Jahr 2014 im Rahmen der Vereinstätigkeit von TanzArt e.V. entstanden ist – als Plattform für professionellen Tanz im ländlichen Raum Ostdeutschlands, zur Bereicherung des Kunst- und Kuturlebens in Sachsen, vor allem aber für einen interkulturellen und interdisziplinären Austausch. Gut 170 Kinder, Jugendliche und Erwachsene trainieren und treffen sich an den Standorten Schirgiswalde-Kirschau (Hauptsitz) und Bischofswerda. In der ehemaligen Textilfabrik „Friese“ am Hauptsitz haben zahlreiche Künstler und die größte private Galerie Sachsens ihre Heimstatt gefunden.

Kontakt
TanzART e.V. / Atelier für Tanz, Bewegung und Kunst
Jana Schmück
Friesestraße 31
02681 Schirgiswalde-Kirschau
0177 / 2096604
j.schmueck@tanzart-kirschau.de
http://www.tanzart-kirschau.de

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