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3 Gründe warum man einen Hund aus dem Tierheim adoptieren sollte

Hunde sind neben Katzen die beliebtesten Haustiere in deutschen Haushalten. Kein Wunder. Hunde sind absolut soziale Wesen und bereichern den Alltag, halten aktiv, spenden Freude.

Immer mehr Organisationen und Personen setzen sich in diesem Zuge dafür ein, dass man lieber einen Hund aus dem Tierheim adoptieren sollte, statt sich einen Hund vom Züchter zu kaufen.

Hier drei richtig gute Argumente für einen Hund aus dem Tierheim oder dem Tierschutz:

1. Man kann gleich zwei Hunden helfen

Warum das? Ganz einfach. Indem man einen Hund aus dem Tierheim zu sich holt, hilft man nicht nur diesem Hund, sondern entlastet in diesem Atemzug auch das Tierheim. Durch den vermittelten Hund wird wieder ein Platz für einen anderen Hund frei, der ein neues Zuhause sucht. Laut PETA werden jährlich viele hunderttausend Tiere in den Tierheimen abgegeben und diese sind mit der Anzahl der Tiere teils völlig überfordert.

2. Man gibt einem Hund eine zweite Chance und ermöglicht ihm ein besseres Leben

Es gibt etliche Gründe, warum Hunde in Tierheimen landen. Manchmal wurden sie einfach ausgesetzt, weil er den Haltern zu anstrengend oder zu teuer wurde. Manchmal sind sie entlaufen und manchmal sind Halter erkrankt oder verstorben und können sich beim besten Willen nicht mehr um das Tier kümmern.

Wie auch immer der Hund ins Tierheim kam, jeder einzelne Hund hat eine zweite Chance verdient. Eine Chance auf ein besseres Leben als das in einem Zwinger. Und unter Garantie wird der Hund seine zweite Chance auch zu schätzen wissen.

3. Man unterstützt keine unseriösen Züchter

Dass mit der Zucht von Hunden in Deutschland und auch im Ausland großes Schindluder getrieben wird, ist durch vielzählige Berichte in den Medien bekannt geworden. Nur zu gern züchten profitorientierte unseriöse „Züchter“ Rassehunde in unsäglichen Einrichtungen und unter erbärmlichen Bedingungen, um diese (oft kranken) Tiere dann zu hohen Preisen zu verkaufen.

Selbstverständlich gibt es hierzulande auch viele seriöse und verantwortungsbewusste Züchter. Das Risiko auf einen der Unseriösen hereinzufallen und dieses Geschäft zu unterstützen ist heute jedoch so groß wie nie. Besonders, wenn Welpen auf bekannten Portalen zum „angepriesen“ werden, man weder die Haltungsbedingungen, noch das Muttertier sehen darf und es keine offiziellen Papiere zum Welpen gibt.

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IKE – ein (Kampf-)Hundeleben – Erzählungen über einen ganz besonderen Hund

W. Lenzke will in „IKE – ein (Kampf-)Hundeleben“ zeigen, dass kein Hund aggressiv zur Welt kommt.

BildEs gibt über verschiedene Hunderassen jede Menge Vorurteile. Manche Rassen werden als Kampfhunde bezeichnet und beim Anblick eines Hundes dieser Rasse fühlen sich viele Menschen unwohl oder haben sogar Angst. Die Autorin W. Lenzke will mit diesen Vorurteilen aufräumen, indem sie den Lesern den Hund IKE vorstellt. Aufgrund seiner Rasse wurde er von vielen als aggressiver Kampfhund beschimpft, doch in Wirklichkeit war Ike ein liebender Hund, der gerne Zeit mit Menschen und anderen Tieren verbrachte. Er lebte sein Leben in der typischen, treuen Naivität, die Hunden angeboren ist.

Dieses Tagebuch über das Leben mit einem sogenannten „Kampfhund“ erzählt von den schönen aber auch den schweren Momenten. Der Hund weiß nicht, dass man ihn Kampfhund schimpft – aber dennoch bestimmt dieses Stigma sein ganzes Leben und das seiner Besitzer. W. Lenzke möchte zeigen, dass man jede Rasse aggressiv machen kann, aber kein Hund aggressiv auf die Welt kommt. Ike war das beste Beispiel dafür: er liebte Mensch und Tier und lebte sein Leben in freundlicher, friedlicher Naivität.

„IKE – ein (Kampf-)Hundeleben“ von W. Lenzke ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-5314-7 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Fünf sibirische Tiger bald heimatlos?

Deutschlands einzigem Raubtierasyl droht die Schließung

Fünf sibirische Tiger bald heimatlos?

Rund 6.000 qm idyllisches Waldgrundstück bei Ansbach stehen zum Verkauf. Der Haken dabei: Auf dem Gelände leben fünf sibirische Tiger, ein Puma, ein Polarfuchs, ein Rotfuchs, ein Schneeaffe, ein Karakal, ein Luchs, ein Bengalkater und verschiedene Kleintiere – untergebracht und versorgt im einzigen Raubtier- und Exotenasyl – Kooperationspartner vom Bund Deutscher Tierfreunde seit mehr als 16 Jahren – im deutschsprachigen Raum.
Die – in freier Wildbahn vom Aussterben bedrohten – Raubtiere stammen aus Beschlagnahmungen, illegalem Privatbesitz, von Tierhändlern und aus dem Zirkus. Gäbe es das Refugium in der Nähe von Nürnberg nicht, wären Ussuri, Kalaharia, Igor, Anubis, Boris, Nala und all die anderen Tiere sicher nicht mehr am Leben, so der Bund Deutscher Tierfreunde e.V..
Nun soll unerwartet das Grundstück, auf dem das Asyl mit Hilfe von Unterstützern und hartem Einsatz vieler ehrenamtlicher Helfer Platz gefunden hat, verkauft werden. Mehr als eine halbe Million Euro soll es kosten – unerschwinglich für den kleinen Verein. Fördergelder oder finanzielle Mittel aus öffentlichen Töpfen gibt es nicht.
Die einzige Chance, das Raubtierasyl auf sichere Beine zu stellen ist, genügend Spender und Förderer zu finden, um das 6.000qm große Grundstück zu kaufen. Nur so ist die Zukunft der Tiere im Raubtierasyl gesichert – denn: Ausgewildert werden können die in lebenslanger Gefangenschaft gehaltenen Tiere nicht. Und was dann……?
Mit der Aktion „Rettet den Tigerwald“ soll nun der Kaufpreis für das Gelände gesammelt werden. Etwa 100 Euro kostet ein Quadratmeter – wenn „nur“ 6.000 Menschen diesen Betrag spenden, werden Ussuri und seine Mitbewohner nicht nur überleben, sondern bekommen auch größere Ausläufe und tierschutzgerechte Gehege. Zudem gäbe es genug Platz, um das Raubtierasyl zu erweitern – als Zuflucht für die vielen Tiere, die nach den zunehmenden Wildtierverboten im Zirkus Asyl brauchen.
Denn all diese Tiere sind nur aus einem Grund in Not: Weil Menschen sie in diese Situation gebracht haben – aus Habgier, Sensationslust und Gleichgültigkeit. Nun ist es an der Zeit, etwas für sie zu tun und ihnen eine lebenswerte Zukunft zu ermöglichen.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 40 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

Firmenkontakt
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Martina Klein
Am Drehmanns Hof 2
47475 Kamp-Lintfort
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zookauf unterstützt „Schenke Liebe Aktion zu Weihnachten“ des Tierschutz-Shop: Jetzt Spenden und Tieren in Not

zookauf-Gruppe spendet mit Futtermarken Arion und LandFleisch über 4,5 Tonnen Futter für weihnachtliche Tierschutz-Aktion // 20.000 Geschenke für Tiere in Not

BildIm Winter und gerade in der Vorweihnachtszeit genießen viele Tierfreunde gemeinsam mit ihren tierischen Mitbewohnern die Behaglichkeit der eigenen vier Wände. Doch es geht nicht allen Tieren so gut; gerade Straßenkatzen und heimatlose Hunde kämpfen Tag für Tag um das nackte Überleben. Grund genug für die zookauf-Gruppe, eine Kooperation im Heimtierbereich, die größte Weihnachts-Aktion für Tierheimtiere ihres Partners Tierschutz-Shop zu unterstützen.

Allein in Deutschland leben Schätzungen zufolge etwa 2 Millionen Straßenkatzen und besonders in Süd- und Osteuropa gibt es eine hohe Anzahl heimatloser Hunde. Vor diesem Hintergrund startete der Tierschutz-Shop gemeinsam mit 20 gemeinnützigen Tierschutzvereinen aus Deutschland die größte Weihnachts-Aktion für Tierheimtiere in ganz Europa. Die zookauf-Gruppe unterstützt die Aktion mit einer umfangreichen Futterspende. Gemeinsam mit den Futtermarken Arion und LandFleisch konnten über 4,5 Tonnen Hunde- und Katzenfutter für notleidende Tiere bereitgestellt werden.

„Wir fühlen uns als Kooperation des Zoofachhandels ganz besonders dem Tierwohl verpflichtet“, meint Rolf Genz als einer der Verantwortlichen der Gruppe. „Dementsprechend ist es uns ein Anliegen gemeinsam mit unserem Partner Tierschutz-Shop und den Futtermittelmarken Arion und LandFleisch mit zum Gelingen des Projekts beitragen zu können.“
Bis zum 23. Dezember können all diejenigen, denen das Tierwohl besonders am Herzen liegt die Aktion unterstützen. 20 Vereine haben auf www.tierschutz-shop.de Wunschlisten angelegt, über die Tierfreunde ganz einfach online ein Geschenk mit Futter und Zubehör packen können. Am Ende der Aktion werden dann alle Geschenke zu den Tierheimen ins In- und Ausland gebracht und Tierschutz-Shop sendet allen Spendern Fotos und Videos der angekommenen Geschenke zu.

Insgesamt 20.000 tierische Weihnachtsgeschenke möchte Hanna Czenczak, Gründerin von Tierschutz-Shop, auf diese Weise auf den Weg bringen. Die Tierschutzvereine benötigen neben Futter- und Sachspenden auch finanzielle Unterstützung. Darum hat sich Tierschutz-Shop ein Konzept überlegt, das doppelt hilft: „Jedes Mal, wenn ein Tierfreund etwas aus einer Wunschliste bei uns auf www.tierschutz-shop.de spendet, zahlen wir dem Verein zusätzlich eine Prämie als finanzielle Unterstützung“, erklärt Hanna Czenczak.

„Uns hat dieses nachhaltige Konzept überzeugt“, so Rolf Genz. „Deshalb sind auch wir mit dabei. Wir hoffen auf viele Spenden und Weihnachtsgeschenke für Tiere in Not.“
Die Weihnachts-Aktion des Tierschutz-Shop ist im Internet zu finden unter: https://www.tierschutz-shop.de/schenke-liebe-aktion/

Über:

Zooma Zoofachmarkt Beteiligungs GmbH
Herr Genz Rolf
Gewerbestr. 5-7
42499 Hückeswagen
Deutschland

fon ..: 02192 93 57 60
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