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Familienstiftung: Kontrollorgan als Ergänzung zum Vorstand

Thorsten Klinkner und weitere Rechtsanwälte der UnternehmerKompositionen haben den Artikel „Checks and Balances einer unternehmensverbundenen Familienstiftung“ in einem neuen Sammelband publiziert.

BildDie Gründung einer (unternehmensverbundenen) Familienstiftung ist für Vermögensinhaber und Unternehmer ein großer Schritt. Sie dient auch im Mittelstand als interessantes Instrument zur Entwicklung einer sinnhaften, langfristigen Unternehmensstrategie und Nachfolgeplanung – aber zugleich entzieht sie das Vermögen der unmittelbaren Kontrolle der Familie, indem es unter dem Dach der Stiftung dauerhaft verselbstständigt wird.

„Die zentralen Ziele einer Familienstiftung sind deshalb letztlich nur dann zu erreichen, wenn der Stifter seine Vorstellungen von einer langfristigen Struktur in der Stiftungssatzung festhält und dabei über die eigene Lebenszeit hinausdenkt. Die Stiftung ist in der Lage, durch bestimmte satzungsgemäße Vorgaben die Unternehmenskontinuität, auch über den Tod oder das Ausscheiden des Stifters aus den Stiftungsorganen hinaus, zu sichern“, sagt Thorsten Klinkner, geschäftsführender Gesellschafter der Rechtsberatungsgesellschaft und Steuerberatungsgesellschaft UnternehmerKompositionen (www.unternehmerkompositionen.com). Er berät und begleitet gemeinsam mit seinem Team Familienunternehmer und Investoren vorrangig bei der Konzeption, Errichtung und grenzüberschreitenden Verwaltung von Familienstiftungen als Garant für eine zukunftsorientierte Eigentümerstruktur.

Über die „Satzungsgestaltung als Grundstein für den langfristigen Erfolg der Stiftung nach den individuellen Vorstellungen des Stifters“ hat Thorsten Klinkner gemeinsam mit seinen Kollegen Martin Buß und Mattheo Dominik Ens unter der Überschrift „Checks and Balances einer unternehmensverbundenen Familienstiftung“ einen Artikel zu einem aktuellen Sammelband beigesteuert. Der Beitrag ist erschienen in „Stiftungsunternehmen: Theorie und Praxis“, herausgegeben von den renommierten Experten Prof. Dr. Dr. Ann-Kristin Achleitner (TU München), Prof. Dr. Jörn Block (Universität Trier und Erasmus Universität Rotterdam) und Dr. Rupert Graf Strachwitz (Maecenata Instituts für Philanthropie und Zivilgesellschaft). Das Buch gibt einen Überblick über den aktuellen Stand zum Thema Stiftungsunternehmen in Deutschland und dient als Basis für weitere wissenschaftliche Arbeiten ebenso wie für die praktische Orientierung in Stiftungsunternehmen selbst. Der Band vermittelt einen interdisziplinären Einblick in verschiedene Bereiche, von Corporate Social Responsibility und Nachfolgeplanung bis hin zur Zusammenarbeit mit Stiftungen.

„Aus unserer Beratungspraxis wissen wir, dass man zwar generelle Empfehlungen in einer Vielzahl von Fällen abgeben kann. Aber wir kennen ebenso viele Beispiele, in denen die wirklich erfolgreiche Komposition der Stiftung nur durch individuelle Beratung und Begleitung zustande gekommen ist. Daher gilt: Die Konzeption einer gelungenen und durchdachten Stiftungssatzung bedarf in der Regel mehrfacher Reflexion durch den Stifter ebenso wie durch den Berater, um das für den jeweiligen Stifter exakt passende und stimmige Ergebnis zu erzielen“, betont Thorsten Klinkner.

Doch warum „Checks and Balances“ wie in der US-amerikanischen Bundespolitik? So bezeichnen die drei Rechtsanwälte die strategische Aufteilung der Kompetenzen auf die Organe einer Stiftung – mit dem Hintergrund, dass die gewissenhafte Verteilung der Mitbestimmungs- und Kontrollkompetenzen zwischen den einzelnen Organen zu einer deutlichen Stärkung der generationsübergreifenden Eigentümerstruktur führt. „Die Erfahrung zeigt, dass die Einrichtung – zumindest – eines Kontrollorgans als Ergänzung zum Vorstand sinnvoll sein kann. Darüber klären wir in unserem Artikel auf.“

Über:

UnternehmerKompositionen GmbH
Herr Rechtsanwalt/Steuerberater Thorsten Klinkner
Niederlöricker Straße 48
40667 Meerbusch
Deutschland

fon ..: 02132 9157490
web ..: http://www.unternehmerkompositionen.de
email : thorsten.klinkner@unternehmerkompositionen.de

Über UnternehmerKompositionen

Die UnternehmerKompositionen Rechtsberatungsgesellschaft und Steuerberatungsgesellschaft mbH ist ein von Rechtsanwalt und Steuerberater Thorsten Klinkner geführtes Beratungsunternehmen mit Sitz in Meerbusch, das sich auf die Entwicklung Stiftungs-Strategien für Familien, Investoren und Unternehmen aller Branchen und Größen spezialisiert hat. Unter der Vision „Wir geben Ruhe und Sicherheit zur Gestaltung des Wesentlichen“ entwickeln die UnternehmerKompositionen individuelle, sinnstiftende Konzepte, die die ganz persönlichen Motive und Anforderungen des Gründers genauso berücksichtigt wie die Bedürfnisse der Familie, die unternehmerische Nachfolgeplanung und die Vermögenssteuerung ganz allgemein. Der Fokus der Gesellschaft liegt vor allem darauf, individuelle Lebenssituationen zu reflektieren, Entscheidungen zu treffen und Prozesse zu begleiten. Denn Gutes will auch gut getan werden. Die UnternehmerKompositionen unterstützen Unternehmer und Investoren zudem dabei, für ihre Ertragsquelle langfristige und zukunftsorientierte Eigentümerstrukturen zu schaffen, die über die Generationen hinweg den Fortbestand eines Unternehmens oder Investmentportfolio vor Fremdeinflüssen und Nachfolgeproblematiken absichern und dadurch erhalten können. Weitere Informationen unter: www.unternehmerkompositionen.com

Pressekontakt:

Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Herr Dr. Patrick Peters
Heintgesweg 49
41239 Mönchengladbach

fon ..: 0170 5200599
web ..: http://www.pp-text.de
email : info@pp-text.de

Familienstiftung: Der Beratungsprozess ist entscheidend

Stiftungsexperte Thorsten Klinkner (UnternehmerKompositionen) hat einen vierstufigen Beratungsprozess entwickelt, um die Errichtung einer Familienstiftung individuell erfolgreich zu begleiten.

BildEine Familienstiftung ist im besten Falle eine Sache für die Ewigkeit. Daher erfordert die Konzeption einer gelungenen Stiftung Ruhe und Sorgfalt. Das stellt Thorsten Klinkner heraus: „Die rechtlich und steuerlich tragfähige Familienstiftung ist das Ergebnis dieses Beratungsprozesses, in dessen Mittelpunkt die Wünsche und Vorstellungen des Stifters hinsichtlich Eigentum und Familie stehen. Die zukunftsorientierte Eigentümerstruktur ist das Stichwort.“

Er ist geschäftsführender Gesellschafter der Rechtsberatungsgesellschaft und Steuerberatungsgesellschaft UnternehmerKompositionen (www.unternehmerkompositionen.com) und berät und begleitet gemeinsam mit seinem Team Familienunternehmer und Investoren vorrangig bei der Konzeption, Errichtung und grenzüberschreitenden Verwaltung von Familienstiftungen als Garant für eine zukunftsorientierte Eigentümerstruktur.

Daher ist für Thorsten Klinkner der Beratungsprozess ein entscheidendes Kriterium jeder erfolgreichen Stiftungserrichtung. Die Errichtung einer Familienstiftung sei ein großer persönlicher Veränderungsprozess und führe zu einer neuen Denk- und Handlungsweise bei Steuerung und Schutz eines Vermögens. Deshalb beruhe der Beratungsprozess auf einer hohen und gleichsam diskreten Dialogbereitschaft.

„Ein erfolgreicher, strukturierter Prozess besteht immer aus einem mehrstufigen Konzept. Wir setzen dabei auf vier Schritte, die das Abholen das Ordnen und Strukturieren, die Entwicklung einer Gestaltungsidee und die Umsetzung der Gestaltungsidee“, beschreibt Thorsten Klinkner. Dabei werde die Beratungspyramide immer spitzer. Es habe sich vielfach als sinnvoll herausgestellt, eine Familienstiftung schrittweise und dynamisch aufzubauen. Um die beste Schrittfolge zu ermitteln, sei am Anfang eine ergebnisoffene Betrachtung erforderlich – das Abholen eben. „Dabei geht es vor allem darum, die Bereiche ,persönliche Lebensplanung‘, ,familiäre Situation‘, ,Führung des Unternehmens‘ und ,Prinzipien der Vermögensverwaltung‘ zu verstehen. Wir wollen wertfrei und neutral die tatsächlichen Wünsche und Vorstellungen des Eigentümers besprechen und ihm die Möglichkeit zur Reflexion seiner eigenen Gedanken geben.“

Im Anschluss werden alle Ergebnisse, Wünsche und Vorstellungen geordnet und für den weiteren Prozess strukturiert. Dadurch ergeben sich völlig neue Möglichkeiten für den Eigentümer, die eigene Haltung zu reflektieren, kritisch zu hinterfragen und dadurch auch zu neuen Denkmustern zu gelangen. Erst danach, betont der erfahrene Stiftungsexperte, entsteht eine erste steuerliche Bewertung, auf deren Basis dann die konkrete Gestaltung der Stiftungserrichtung entwickelt wird. „Erst im letzten Schritt werden die konkreten steuerlichen und rechtlichen Maßnahmen für die Gründung einer Familienstiftung geplant. Die Organisation der Stiftung sowie die juristischen und fiskalischen Details folgen aus der persönlichen Zielsetzung des Stifters.“

Das entscheidende für Thorsten Klinkner in der Zusammenarbeit mit potenziellen Stiftern: „Sie können die gesamte steuerliche und rechtliche Strukturierung auch mit ihrem angestammten Berater durchführen. Durch die Trennung der Schritte in die verschiedenen Stufen erarbeiten wir echte Ergebnisse auf strategischer Ebene, die die Fachberater dann weiterverfolgen können.“

Dadurch sei eine Kooperation zwischen den Beratern möglich, weiß Klinkner aus Erfahrung. „Wir können mit Rechtsanwälten und Steuerberatern kooperieren, da jeder in seinem angestammten Bereich tätig ist. Wir schaffen die Grundlage für die weitere Gestaltungsberatung und ergänzen die Berater bei der strategischen Konzeption durch unsere Erfahrung – für das beste Ergebnis des Mandanten bei der Stiftungserrichtung.“

Über:

UnternehmerKompositionen GmbH
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Daniela Schadt ist die neue Schirmherrin der Berliner Stiftungswoche

Berliner Stiftungswoche findet vom 17. bis zum 27. April statt

Berlin, 30. Januar 2018. Mit Beginn des neuen Jahres hat Daniela Schadt die Schirmherrschaft der Berliner Stiftungswoche übernommen.

»Ich freue mich auf die Begegnungen vor Ort und bin schon neugierig auf die zahlreichen Projekte mitten aus dem Leben«, fasst DANIELA SCHADT zusammen. „Ich habe gerne zugesagt, die Schirmherrschaft zu übernehmen. Ein echter Mehrwert der Stiftungswoche liegt für mich darin, auszuloten, in welchen Bereichen Stiftungen kooperieren können, und gemeinsam Projekte umzusetzen, die einer alleine nicht leisten kann. In der Stiftungswoche begegnen sich große und kleine Stiftungen. So lernt man sich kennen, es entsteht ein Austausch und gemeinsam können Ideen entwickelt werden.“

Daniela Schadt hat von 2012 bis 2017 als Lebensgefährtin von Bundespräsident Joachim Gauck zahlreiche Aufgaben im sozialen und karitativen Bereich übernommen. Sie war u.a. Schirmherrin der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS), von UNICEF und des Müttergenesungswerkes.

Die Berliner Stiftungswoche ist eine Initiative der Berliner Stiftungsrunde. Jedes Jahr im April zeigen über 100 Stiftungen an elf Tagen, wo sie sich in Berlin engagieren und wie sie gesellschaftliche Prozesse mitgestalten. 2018 findet sie vom 17. bis zum 27. April statt. Bei der ersten Berliner Stiftungswoche 2010 war Altbundespräsident RICHARD VON WEIZSA?CKER Schirmherr. Ihm folgte in den Jahren von 2011 bis 2017 CHRISTINA RAU, die Witwe des ehemaligen Bundespräsidenten Johannes Rau.

BITTE NOTIEREN SIE SICH FOLGENDE TERMINE:

Mittwoch, 18. April 2018, 19.00 Uhr: Auftaktrunde Zum Schwerpunktthema „Alles im Fluss – Vom Bewahren und Gestalten“ im Allianz Forum, Pariser Platz 6, moderiert von ANDREA THILO

Dienstag, 24. April 2018, 19.00 Uhr: Berliner Stiftungsrede, gehalten von PROF. DR. JUTTA ALLMENDINGER, Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB), im Allianz Forum, Pariser Platz 6

Am Mittwoch, 7. März 2018, 19.00 Uhr, findet ein Pressehintergrundgespräch mit der Stiftungsrednerin Prof. Dr. Jutta Allmendinger statt. Kontaktieren Sie uns bei Interesse an einer Teilnahme frühzeitig.

Über:

Fulmidas Medienagentur
Frau Levke Bente Petersen
Schiffbauerdamm 8
10117 Berlin
Deutschland

fon ..: 030.9700-5030
web ..: http://www.fulmidas.de
email : lpetersen@fulmidas.de

Pressekontakt:

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Frau Levke Bente Petersen
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Geschenkidee zu Weihnachten: Mit der Wiesen-Aktie ein Stück Spreewald schenken und Kulturlandschaft schützen

Mit dem Erwerb einer Spreewälder Wiesen-Aktie können Freunde des Spreewalds und Naturliebhaber helfen, die Kulturlandschaft im Spreewald zu erhalten.

BildBerlin/ Lübbenau. Die Wiesen-Aktie ist eine besondere Geschenkidee zu Weihnachten. Eine Wiesenaktie im Wert von 50 EUR unterstützt bereits den Erhalt von 1000 m² typischer Feuchtwiesen im Spreewald.
Der Spreewald ist bei den Berlinerinnen und Berlinern beliebt wegen seiner besonders reizvollen Landschaft, bestehend aus den typischen Fließen, Feuchtwiesen und Erlenbruchwäldern. Das macht den Spreewald zu einem der attraktivsten Ausflugsziele im Land Brandenburg. Was viele nicht wissen: diese durch den Menschen geschaffene Kulturlandschaft befindet sich im Wandel und droht zu verschwinden. Denn zunehmend können die typischen Feuchtwiesen nicht mehr von den Landwirten rentabel bewirtschaftet werden. Auf zahlreichen Flächen hat bereits der Prozess der „Verbuschung“ eingesetzt:
„Der Spreewald, wie wir ihn kennen, verabschiedet sich gerade im großen Stil. Das ist vielen, auch hier vor Ort, noch nicht klar“, sagt Dr. Nico Heitepriem von der Bürgerstiftung Kulturlandschaft Spreewald. „Die Feuchtwiesen zu nutzen, ist für die Landwirte einfach nicht mehr ökonomisch sinnvoll. Um diese Wiesen zu erhalten, haben wir Spreewälder die Bürgerstiftung gegründet und die Wiesen-Aktie als Spendenprojekt ins Leben gerufen.“
Die Bürgerstiftung Kulturlandschaft Spreewald setzt sich seit zehn Jahren für den Erhalt der Kulturlandschaft ein. Für sie engagieren sich Bürgerinnen und Bürger aus der Region. Mit dem Spendenertrag aus der Wiesen-Aktie finanziert sie Projekte der Landschaftspflege.
Die Bürgerstiftung Kulturlandschaft Spreewald trägt das Gütesiegel des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen. Mit dem Erwerb einer Wiesen-Aktie erhalten die Spender eine Spendenquittung. Gleichzeitig können sie sich als Förderer der Idee ausweisen.

Mehr Informationen:

Holger Bartsch (Vorstandsvorsitzender) & Dagmar Jacob (Office)
Telefon: 03542 – 85473
E-Mail: info@spreewaldstiftung.de
http://www.spreewaldstiftung.de

Bürgerstiftung Kulturlandschaft Spreewald
Kirchplatz 1,
03222 Lübbenau / Spreewald

Spendenkonto: Sparkasse Niederlausitz, IBAN: DE59180550003200001649, BIC : WELADE1OSL

Über:

Bürgerstiftung Kulturlandschaft Spreewald
Herr Holger Bartsch
Kirchplatz 1
03222 Lübbenau
Deutschland

fon ..: 03542 – 85473
web ..: http://www.spreewaldstiftung.de
email : info@spreewaldstiftung.de

Pressekontakt:

Bürgerstiftung Kulturlandschaft Spreewald
Herr Florian Gille
Kirchplatz 1
03222 Lübbenau

fon ..: 015123978095
web ..: http://www.spreewaldstiftung.de
email : gille@ztg.tu-berlin.de

Neuer Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen

Dr. Sebastian Brandis berufen

Neuer Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen

Dr. Sebastian Brandis – der neue Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen (Bildquelle: Slavica)

München, 8. Dezember 2016. Zum neuen Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe wurde mit Wirkung zum 9. Dezember 2016 Dr. Sebastian Brandis (49) berufen. Er folgt damit Dr. Peter Schaumberger (53), der die Stiftung verlässt und zum 1. Februar 2017 als Geschäftsführer zur GEPA – The Fair Trade Company wechselt.

„Die Arbeit der Stiftung mit ihrem integrierten, langfristigen Ansatz hat mich schon seit langem begeistert, auch weil der Erfolg der Projekte nachweisbar nachhaltig ist. Daher freue ich mich ausgesprochen, diese Arbeit als Vorstand von Menschen für Menschen weiterentwickeln und ausbauen zu dürfen“, sagt Dr. Sebastian Brandis.

Vor seiner Berufung zum Vorstand der Äthiopienhilfe ( www.menschenfuermenschen.de) war Sebastian Brandis von 2010 bis 2016 Geschäftsführer bei der e-shelter facility services GmbH (Frankfurt am Main), die Rechenzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz entwickelt und betreibt. Davor war er von 2001 bis 2010 in mehreren leitenden Funktionen bei der British Telecommunications Group Germany (BT Germany und BT Global Services) tätig; von 2008 an als Geschäftsführer der BT Germany (München). Weitere Stationen waren VIAG Interkom (1998 bis 2001) und Booz Allen & Hamilton (1995-1998). Zuletzt wirkte er als privater Investor und Gründer sozialer und kultureller Initiativen in München.

Christian Ude, Vorsitzender des Stiftungsrates von Menschen für Menschen: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Dr. Brandis einen Vorstand für Menschen für Menschen gefunden haben, der sich besonders durch seine hohe soziale Kompetenz und Integrität auszeichnet und der sein Fachwissen aus dem Management großer Wirtschaftsunternehmen in die Stiftung mit einbringt.“

Der Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen (München) besteht nun aus Dr. Sebastian Brandis, Dr. Martin Hintermayer und Peter Renner.

Informationen über Menschen für Menschen finden Sie hier:
www.menschenfuermenschen.de

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Spendenkonto
Stiftung Menschen für Menschen
Stadtsparkasse München
IBAN: DE64701500000018180018
SWIFT (BIC): SSKMDEMM
Online: www.menschenfuermenschen.de

Über Menschen für Menschen:
Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit über 35 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass…?“. Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in zwölf Projektgebieten mit über 750 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

Kontakt
Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhm Äthiopienhilfe
Rosanna Heinz
Brienner Straße 46
80333 München
089 38397960
info@menschenfuermenschen.org
http://www.menschenfuermenschen.de

So kamen defensive Stiftungsfonds bisher durch 2016

Auch per 31.10. 2016 haben die Analysten von Asset Standard die Entwicklung der defensiven Stiftungsfonds im laufenden Jahr untersucht. Als Vergleichsgröße dient der MMD-Stiftungsfondsindex.

Bild– MMD-Stiftungsfondsindex: +1,56%
– Vor allem Erholungsphase an Aktienmärkten förderlich
– Zinslage wirkt sich auf Netto-Performance aus: nur noch 36,7% Kapitalerhalt nach Ausschüttung

Arnsberg, 16.11.2016 o Die Zinslage zeigt sich an den Märkten weiterhin unverändert: Die FED hat wie erwartet Ihre Zinserhöhung zurückgestellt. Auch die Aktienmärkte zeigen sich im bisherigen Jahresverlauf weitestgehend unverändert. Die Voraussetzungen für Stiftungsfonds, positive Renditen zu erzielen, sind daher nicht die leichtesten.

„Trotz der angespannten Lage an den Finanzmärkten konnten die betrachteten Fonds bisher eine stabile Entwicklung aufweisen“ sagt Klaus-Dieter Erdmann, Geschäftsführer und Gründer von Asset Standard. Der MMD-Stiftungsfondsindex weist eine Performance von 1,56 % für das laufende Jahr aus. Besonders im dritten Quartal konnten die Fonds von der Erholung an den Aktienbörsen profitieren. Die meisten defensiven Stiftungsfonds investieren zu einem großen Teil in Anleihen und zu einem kleineren Teil in Aktien.

Im Überblick konnten von den 30 im Index vertretenen Fonds rund 75% eine positive Brutto-Performance für das laufende Jahr ausweisen. Allerdings mehren sich die Anzeichen dafür, dass die Fonds zunehmend unter der mageren Zinslage leiden. Betrachtet man die Performance nach Ausschüttung – also den für Stiftungen relevanten Kapitalerhalt – können hier nur noch 36,7% der Fonds den Erhalt des Kapitals ausweisen. Zum Vergleich: Per 30.9.2016 waren dies noch 57%. 63,3% mussten mittlerweile einen leichten Kapitalverlust hinnehmen (30.9.2016: 43%). Es ist allerdings zu berücksichtigen, dass noch nicht alle Fonds ihre Ausschüttungen getätigt haben, ein umfassendes Bild sich also erst gegen Ende des Jahres zeichnen lässt.

Vergleicht man die Entwicklung der Stiftungsfonds mit den Werten des ersten Halbjahres 2016, lässt sich eine moderate Entwicklung feststellen. „Der Brexit hat nur zu einer kurzen Phase der Unruhe an den Aktienmärkten geführt, der Aufwärtstrend wurde nicht nachhaltig umgekehrt“, so Klaus-Dieter Erdmann. Auch Anleihen als wichtiger Bestandteil vieler Stiftungsfonds haben von der anhaltenden Niedrigzinspolitik bisher profitiert.

Der Blick auf die Zukunft ist allerdings von großer Unsicherheit geprägt – vor allem im Anleihesegment. Es stellt sich nach wie vor die Frage, wie die Märkte auf ein Ende der historischen Niedrigzinsphase reagieren. Für Stiftungen wird dies zunehmend zur Belastung: Denn bei künftig möglicherweise steigenden Zinsen verkehren sich Kursgewinne in Kursverluste. Gerade Anleihen mit einer längeren Laufzeit – traditionell ein beliebtes Anlageprodukt für Stiftungen – sind deswegen kaum mehr verlässlich. Diese Unsicherheit erschwert es zunehmend, passende Produkte für die Erhaltung des Stiftungskapitals und die nötigen Erträge auszuwählen.

Für Stiftungen drängt sich somit die Frage auf, ob sie rendite-, damit aber auch risikorientierter investieren sollen, etwa mit einer stärkeren Gewichtung auf Aktien – falls es die Anlagerichtlinie überhaupt zulässt. Im Vordergrund sollte in jedem Fall eine breite Diversifikation stehen. „Neben der Streuung über unterschiedliche Asset-Klassen kann auch eine Streuung über unterschiedliche Strategien und Vermögensverwalter von Vorteil sein.“ Es könne sich lohnen, auf unterschiedliche Sichtweisen und Strategien zu setzen, um auf diese Weise größeren Schwankungen des Stiftungskapitals entgegenzuwirken. Bei einem ist sich Erdmann sicher: „Mit Blick auf die aktuelle Lage ist es durchaus sinnvoll, sich nicht auf das Anleihesegment zu verlassen – man sollte es aber auch nicht komplett abschreiben.“

– Ende –

Für ein Gespräch und weitere Informationen steht Ihnen Herr Erdmann gerne zur Verfügung.

Zum MMD-Stiftungsindex:

Die MMD Multi Manager GmbH ist ein Research- und Advisoryhaus für aktiv gemanagte Investmentlösungen. Das Unternehmen hat seinen Ursprung im Portfolio Controlling & Reporting der Erdmann Family Office GmbH, die bereits seit vielen Jahren die Leistungen der mandatierten Vermögensverwalter überwacht, analysiert und transparent reportet. In dieser Funktion berechnet die MMD GmbH auch monatlich den MMD-Index Stiftung. Gerade im aktuellen Marktumfeld bietet dieser Indikator eine aussagekräftige Vergleichsgröße für Stiftungen, um Ihre eigenen Anlageergebnisse bewerten können. Den aktuellen Stand des Index sowie die darin enthaltenen Werte finden Sie hier: www.stiftungsfonds.info.

Über Asset Standard GmbH:

Asset Standard ist Deutschlands führendes Portal für Vermögensverwaltende Produkte. Das Unternehmen hat seinen Ursprung in der Research- und Advisory-Kompetenz der MMD Multi Manager GmbH. Unter www.asset-standard.de können Vermögensverwaltende Produkte der Kategorien Vermögensverwaltende Fonds (VV-Fonds), Strategiefonds, Fonds-Vermögensverwaltung (Fonds-VV) sowie Depot-Vermögensverwaltung (Depot-VV) unter einheitlichen Parametern geprüft und verglichen werden. Ein firmeneigenes Qualitätssicherungssystem garantiert die Einhaltung der Standards sowie die exakte Kategorisierung der Produkte. Aktuell beinhaltet die Fonds- und VV-Datenbank über 2.200 Produkte.

Über:

Asset Standard GmbH
Herr Klaus-Dieter Erdmann
Lange Wende 31
59755 Arnsberg
Deutschland

fon ..: 02371-9195922
web ..: http://www.assetstandard.com
email : erdmann@assetstandard.de

Pressekontakt:

Asset Standard GmbH
Frau Verena Wenzelis
Lange Wende 31
59755 Arnsberg

fon ..: 02371-9195924
web ..: http://www.assetstandard.com
email : wenzelis@assetstandard.de

Bürgerstiftung Erlangen stellt weitere 60.000 Euro den Erlangern zur Verfügung

Nach bereits 170.000 Euro hat die Bürgerstiftung Erlangen weitere 60.000 Euro bewilligt, die den Projekten in Erlangen zur Verfügung stehen

Bürgerstiftung Erlangen stellt weitere 60.000 Euro den Erlangern zur Verfügung

(Foto: hl-studios, Erlangen): Bürgerbrunch in Erlangen: Das Projekt Trommelpower bei seinem Auftritt

(Erlangen) – Bereits 170.000 Euro hat die Bürgerstiftung Erlangen der Stadtgesellschaft bis Ende Oktober dieses Jahres schon zur Verfügung gestellt. Knapp die Hälfte davon stammen aus den Mitteln des „Sonderfonds für Kinder“, rund 87.000 Euro hat die Stiftung aus den allgemeinen Haushaltsmitteln aufgewendet.

Weitere 60.000 Euro wurden jetzt bewilligt
Auf ihrer traditionellen Herbstsitzung haben Stiftungsrat und Vorstand nunmehr weitere Leistungen für Projekte und Fördermaßnahmen im Wert von knapp 60.000 Euro bewilligt. Eine konkrete Zusage gibt es bereits für die Tagespflege am Martin-Luther-Platz, die sich nun ein dringend benötigtes Fahrzeugfür den Transport der Pflegebedürftigen leisten kann. Eine Förderung der evangelischen und katholischen Klinikseelsorge kann nun ebenfalls verwirklicht werden, die damit weitere ehrenamtliche Helfer ausbilden wird. Auch die Evangelische Jugend kann mit dem Zuschuss der Bürgerstiftung einen Bus für ihre Jugendarbeit anschaffen.

Kindern das Interesse an Naturwissenschaft wecken
Das seit Jahren laufende Projekt „Hochspannung“, praktische Physik in Mittelschulen, kann nun gemeinsam mit der Siemens AG auch im Schuljahr 2016/2017 fortgeführt werden. Ziel ist es, bei den Kindern das Interesse und die Neugierde an naturwissenschaftlichen und technischen Themen zu wecken.

Sonderfonds für Kinder auch 2016 weiter auf Erfolgskurs
Dank großzügiger Spender und Unterstützer ist es dem Sonderfonds der Bürgerstiftung Erlangen weiterhin möglich, erfolgreiche und bewährte Lern- und Nachhilfe-Projekte und musisch-kreative Projekte z.B. „Lernen nach 1“ an der Hermann-Hedenus-Mittelschule sowie das Projekt Trommelpower am Sonderpädagogischen Zentrum, „Rhythmus an der Rückert“, zu fördern.

Sonderfonds der Bürgerstiftung Erlangen hilft oft unbürokratisch
Der Sonderfonds für Kinder leistet in vielen Einzelfällen auch unbürokratisch und rasch materielle Hilfe und kann Schulen und sozialen Einrichtungen sogenannte „Notfallklassen“ zur Verfügung stellen. Zusätzlich unterstützt der Sonderfonds junge Eltern, um sie im Umgang mit ihren Kindern und bei deren Erziehung zu stärken, wie z.B. Väterprojekt, Schwangerencafe mit Hebammenberatung u.v.m.

Weitere Inforamtionen: www.buergerstiftung-erlangen.de

hl-studios engagiert sich für Kultur- und Sozialprojekte in Erlangen und in der gesamten Metropolregion Nürnberg und unterstützt aktiv die Bürgerstiftung Erlangen. hl-studios ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Rund 100 Mitarbeiter engagieren sich seit 25 Jahren in Erlangen und Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, Apps, Touch-Applikationen, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

Kontakt
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Hans-Jürgen Krieg
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
09131 – 75780
hans-juergen.krieg@hl-studios.de
https://www.hl-studios.de

Stars für besseres Hören: Der Hear the World Kalender 2017

Eine einzigartige Fotokollektion, die das Schöne mit dem Guten verbindet

(Mynewsdesk) Stäfa, Schweiz – Cindy Crawford und Linda Evangelista tun es, Jake Bugg und Mads Mikkelsen auch: Für den Hear the World Kalender 2017 machen sie in der Pose für bewusstes Hören – mit der Hand hinter dem Ohr – auf die Bedeutung guten Hörens und die Folgen von Hörverlust aufmerksam. Die eindrucksvollen Schwarz-Weiß-Fotografien von internationalen Stars aus der Schauspiel-, Musik- und Modewelt stammen allesamt von Bryan Adams. Der Kalender ist ab sofort in limitierter Auflage zum Preis von 37 Euro erhältlich. Der gesamte Verkaufserlös geht an die Hear the World Foundation, die sich weltweit für bedürftige Menschen und besonders Kinder mit Hörverlust einsetzt.

Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO sind über 360 Millionen Menschen (ca. 5% der Weltbevölkerung) von einem mittleren bis starken Hörverlust betroffen – davon rund 32 Millionen Kinder. Die meisten der Betroffenen leben in Ländern mit geringem oder mittlerem Einkommen und haben keinen Zugang zu einer hörmedizinischen Versorgung.

Seit ihrer Gründung im Jahr 2006 hat die Hear the World Foundation (#heartheworld) bereits über 80 Projekte auf allen fünf Kontinenten unterstützt und damit tausenden von Menschen mit Hörverlust die Chance auf ein besseres Leben ermöglicht. Besonders werden Projekte für Kinder mit Hörverlust gefördert, um ihnen eine altersgerechte Entwicklung und die Chance auf Schulbildung zu ermöglichen. Die Stiftung stellt finanzielle Mittel zur Verfügung, spendet Hörgeräte sowie audiologisches Zubehör und leistet fachliche Unterstützung, um lokales Know-how aufzubauen.

Ausdrucksstarke Fotografien für einen guten Zweck
Das ideale Weihnachtsgeschenk für alle, die stilvoll schenken und dabei etwas Gutes tun wollen: Der in limitierter Auflage erhältliche Hear the World Kalender 2017 verbindet das Schöne mit dem Guten und bietet eine einzigartige Kollektion hochwertiger Schwarz-Weiß-Fotografien von Bryan Adams.

Auch in diesem Jahr standen wieder zahlreiche internationale Stars in der Pose für bewusstes Hören – mit der Hand hinter dem Ohr – vor der Kamera. Dazu zählen das diesjährige Covermodel Cindy Crawford, die Star Wars-Schauspieler Mads Mikkelsen und John Boyega, The Who-Frontmann Roger Daltrey, Opernsänger Juan Diego Flórez, Singer-Songwriter Jake Bugg, Sängerin Eliot Sumner, It-Girl Jeanne Damas sowie die Topmodels Linda Evangelista, Lottie Moss, Angela Lindvall und Imogen Waterhouse.

Alle Stars engagieren sich unentgeltlich für den guten Zweck. Der gesamte Verkaufserlös des Kalenders zum Preis von 37 Euro geht an die Hear the World Foundation, die damit weltweit bedürftige Menschen und besonders Kinder mit Hörverlust unterstützt.

Der limitierte Hear the World Kalender 2017 ist erhältlich unter:
www.hear-the-world.com/de/engagement/celebrity-ambassadors/order-calendar-2017

Bildmaterial zum Download:
www.hear-the-world.com/images/press/downloads/htw_teaser_474x330_print_2017.jpg

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http://shortpr.com/we0ql3

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Mit der Unterstützung der gemeinnützigen Hear the World Foundation setzt sich Sonova für Chancengleichheit und erhöhte Lebensqualität von Menschen mit Hörverlust ein. Als führender Hersteller von Hörlösungen übernimmt das Unternehmen soziale Verantwortung und leistet einen Beitrag zu einer Welt, in der jeder Mensch die Chance auf gutes Hören hat. So engagiert sich die Hear the World Foundation weltweit für bedürftige Menschen mit Hörverlust und ist in der Prävention tätig. Besonders werden Projekte für Kinder mit Hörverlust gefördert, um ihnen eine altersgerechte Entwicklung zu ermöglichen. Mehr als 90 prominente Botschafter, darunter Stars wie Plácido Domingo, Annie Lennox, Sting und Joss Stone, unterstützen die Hear the World Foundation. Weitere Informationen finden Sie auf www.hear-the-world.com/de

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