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Hackerangriff auf Deutschen Bundestag!

Die größten Gefahren der kommenden Jahre …

BildMehrere Bundestagsabgeordnete sind offenbar Opfer eines Cyberangriffs geworden. Unbekannte haben versucht, in das Netz des Bundestages einzudringen. Diesmal konnte der Angriff abgewehrt werden, aber wie sieht es das nächste Mal aus?

Ralf Schmitz, Hacker und IT-Sicherheitsexperte, sieht die nächsten Jahre weitere Angriffe auf die IT und auch auf den Bundestag zukommen.

In seinem Blog postet er regelmäßig die gefährlichsten oder spektakulärsten Hacker-Angriffe des vergangenen Jahres:

So erinnert er sich unter anderem an John T. Draper, einen der bekanntesten Hacker und Phreaker, besser bekannt unter dem Pseudonym Captain Crunch. Dieser fand heraus, dass er durch Abkleben einiger Pfeifenlöcher einen Ton mit einer Frequenz von genau 2.600 Hertz erreichen konnte. Pfiff er diesen Ton in den Telefonhörer, war er in der Lage, Telefonate zu manipulieren. Sanford Wallace, alias Spamford, hat sich wiederum einen Namen als Massenversender von Spam-Mails gemacht. Er hatte anscheinend schon immer etwas übrig für die Belästigung von Personen durch ungewollte Mitteilungen.

IT-Experte Ralf Schmitz sieht die neuen Gefahren zum einen im Mobilfunk, der weiter wächst, und zum anderen in Angriffen, die vom Ausland aus gestartet werden.

Es ist heute kein Problem mehr, Telefongespräche zu hacken und aufzuzeichnen. Auch Zugriffe auf mobile Geräte, wie Smartphones oder Tablets, zeigt der Hacker live in seinen Vorträgen.

Der Angriff Anfang des Jahres auf die Telekom-Router in Deutschland war ebenfalls geplant und hat großen Schaden in der IT-Wirtschaft verursacht.

Die Botnetze werden in den nächsten Jahren mehr werden.
Botnetze sind eine Gruppe von automatisierten Computerprogrammen. Das Botnetz Mirai ist bereits in der Vergangenheit mit solchen gezielten Attacken aufgefallen. Distributed Denial of Service (DDoS) werden solche absichtlichen Überlastungen von Netzen durch andere Systeme genannt. Sie dienen beispielsweise dazu, Betreiber von Websites zu schädigen oder zu erpressen. Mirai macht sich zunutze, dass immer mehr Alltagsgegenstände wie Kühlschränke, Fernseher, Toaster, Babyfones, Autos oder Kameras mit dem Netz verbunden sind. In Amerika wurden kurz vor der US-Wahl massenhaft internetfähige Haushaltsgeräte benutzt, um deren Rechenleistung zu kapern und über den Internetdienstleister Dyn zahlreiche populäre Webdienste wie Twitter, Spotify und Amazon zum Erliegen zu bringen.
Sicherheitsexperte Ralf Schmitz vermutet, dass die Telekom-Router damals offenbar für eine DDoS-Attacke genutzt werden sollten. In Amerika hat der Sicherheitsforscher Brian Krebs bereits selbst erleben müssen, welch enorme DDoS-Angriffe, von denen auch schon Großkonzerne betroffen waren, möglich sind.

Ralf Schmitz gibt regelmäßig Tipps im Sicher-Stark-Newsletter, wie man sich konkret schützen kann.

Hier einige praktische Auszüge:

Tipp 1: Passwort ändern
Ändern Sie regelmäßig Ihre Passwörter. Nach einem Router-Kauf sollten Sie auch dort das Passwort ändern und nicht das voreingestellte Passwort des Herstellers weiternutzen. Das Passwort sollte mindestens 16 Zeichen umfassen und aus Groß-/Kleinbuchstaben und Sonderzeichen bestehen. Auf der Seite https://www.passwort-generator.com/ kann man kostenlos sichere Passwörter generieren. Durch die Länge und häufige Änderung eines Passwortes, machen Sie einem Hackers das Leben schwer.

Tipp 2: Kein offenes Router-Netz verwenden für sensible Daten
Auch wenn die Störerhaftung nicht mehr beim Anschlussbetreiber liegt, ist weiterhin Vorsicht geboten, wenn Sie unverschlüsselte Netze (Wi-Fi) nutzen. Gerade in Internetcafés oder auf Marktplätzen, wo offenes Wi-Fi angeboten wird, lauern große Gefahren.
Wenn Sie sich in Reichweite eines ungesicherten Netzwerkes befinden, sind Sie in der Lage, sich etwa per Handy, Notebook oder Tablet damit zu verbinden. Der Internetzugang birgt die Gefahr, illegal Dateien herunterzuladen oder zu verbreiten. Das geschieht dann alles im Namen des unvorsichtigen Router-Besitzers, der als „Absender“ auf Grund der IP-Adresse zuordenbar ist. Im Prinzip ist das so, als würde jemand ohne Zustimmung des Anschlussnehmers über dessen Leitung telefonieren. Damit aber nicht genug: Besteht im Netzwerk eine Ordnerfreigabe, sind möglicherweise private Fotos oder Zugriffe auf persönliche Daten öffentlich verfügbar. Stellen Sie deshalb Ihr Smartphone nur auf die benötigen Funktionen ein und tätigen Sie keine Bankgeschäfte über offene Wi-Fi-Verbindungen.

Eine Sicherheitslücke kommt selten allein
In ungesicherten oder „offenen“ WLANs sind die Einstellungen des Routers häufig im Auslieferungszustand belassen. Damit reichen die bekannten Standardpasswörter aus, um den Router neu zu konfigurieren und damit den nachlässigen Besitzer auszusperren oder auszuspionieren. Vergeben Sie deshalb immer sofort ein individuelles Passwort bzw. richten Sie Gastzugänge ein.

Wählen Sie im Router die Art der Verschlüsselung (WPA2) und geben Sie ein sicheres und langes WLAN-Passwort ein.

Tipp 3: Machen Sie einen Netzwerk-Check

Nachdem Sie Ihren Router richtig konfiguriert haben, überprüfen Sie die Sicherheit oder rufen Sie die Hotline von Sicher-Stark an, die Ihnen dabei hilft. Fachexperten können Ihnen das Ergebnis anschließend zuschicken.

Hier eine Seite des Landesdatenschutzbeauftragten Niedersachsens, die Ihnen sofort helfen kann:
https://www.heise.de/security/dienste/portscan/test/go.shtml?scanart=1

Tipp 4: Überprüfen Sie Ihre persönliche Sicherheit

Falls das Netzwerk z.B. den Namen „Müller“ trägt und Sie wissen, dass ein Nachbar oder dessen Kind diesen Nachnamen trägt, sollten Sie darauf aufmerksam machen, dass es besser ist, anonyme Netzwerknamen, wie z. B. „Wolke24“ oder „Ente79“, im Router zu vergeben, die keine Rückschlüsse auf die Familie zulassen.

Tipp 5: Schlechte Verbindung in Räumen

Sollte Ihr Router eine schlechte Verbindungsqualität haben oder werden Ihre mobilen Geräten des Öfteren aus dem Netz geworfen, lohnt sich in der Regel ein Kanalwechsel oder ein Verstärker (Switch). Sie sollten immer einen Kanal wählen, der 3 Kanäle, nach oben oder unten, von dem des Nachbarn entfernt ist, um Frequenzstörungen zu vermeiden. Sollte dies nicht ausreichen, helfen einfache Verstärker, die über das Stromnetz angeschlossen werden können.

Tipp 6: Bücher und DVDs helfen

Lern-DVDs und Computer-Bücher helfen, das Internet und den PC besser zu verstehen. Die eigene Sicherheit wird dadurch erhöht. Klären Sie Kinder frühzeitig auf oder lassen Sie sie an Kinderwebinaren teilnehmen. Für Familien mit Kindern hat die soziale Sicher-Stark-Initiative ein 3-teiliges DVD-Set entwickelt, das unter
http://www.sicher-stark-team.de/shop-dvd.cfm
erhältlich ist.

Tipp 7: Diese 77 kostenlosen Sicherheitsprogramme helfen

Laden Sie sich kostenlose Sicherheitsprogramme herunter, um Ihre Familien-IT zu schützen. Mit diesen Programmen erhöhen Sie den Schutz vor Schadsoftware auf Tablets, Smartphones, iPads und PCs enorm.
http://www.computerbild.de/artikel/cb-Ratgeber-Software-kostenloser-Virenschutz-1153794.html

Sicherheitsexperte Ralf Schmitz sieht jedoch weitere Schwachstellen. Schadsoftware kann von einem System ins andere überspringen, nicht nur in Firmen oder Konzernen, sondern auch zu Hause in der Familien-IT.
Mit einer speziellen Hacker-Software können sich zum Beispiel Erpresser jede Anlage auf der ganzen Welt anzeigen lassen und dann gezielt attackieren. Wie sich das in Zahlen niederschlägt, stellt das Berliner Kompetenzzentrum Kritische Infrastrukturen fest: Lag der Anteil von Hackerangriffen 2015 bei 11,6 Prozent aller verdächtigen Ereignisse, waren es 2016 bisher 20,6 Prozent.

Schützen Sie sich, bevor es zu spät ist. Weitere Tipps unter www.sicher-stark.com

Über:

Bundespressestelle Sicher-Stark
Frau Nicole Koch
Hofpfad 11
53879 Euskirchen
Deutschland

fon ..: 01805550133-3
fax ..: 01805550133-0
web ..: http://www.sicher-stark.de
email : presse@sicher-stark.de

Die Pressemeldung darf kostenlos und lizenfrei veroeffentlicht werden. „Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Hacker-Bildmaterial für diese Meldung unter
http://www.sicher-stark-team.de/so-helfen-sie-uns.cfm

Pressekontakt:

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Herr Nicole Koch
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***Hackerangriffe in Deutschland nehmen zu!***

Hunderttausende Telekom-Kunden waren wegen eines Hackerangriffs von einer Störung betroffen. Kein Internet, Telefon und Fernsehen.

BildDie Sicher-Stark-Initiative mit Ihren 200 Mitarbeitern, gibt viele Antworten zum Thema, was konkret passiert ist, was wir tun können und wie die Sicherheit beim Familienrouter zukünftig erhöht werden kann.

Störung bei der Telekom. Ein paar hunderttausend Kunden sind betroffen!
Kein Telefon, kein Internet, kein Fernsehen. So war der Zustand für fast eine Million Kunden.

Hacker Ralf Schmitz von der sozialen Initiative Sicher-Stark zeigt schon seit Jahren in seinen Sicherheitsvorträgen, wie nicht nur Router gehackt werden können, sondern auch Smartphones oder PCs.

Die Größe der Angriffe nimmt jedoch weiter zu, davon ist der Sicherheitsexperte überzeugt.

Die Botnetze werden die nächsten Jahre mehr werden
Botnetze sind eine Gruppe von automatisierten Computerprogrammen. Das Botnetz Mirai ist bereits in der Vergangenheit mit solchen gezielten Attacken aufgefallen. Distributed Denial of Service (DDoS) werden solche absichtlichen Überlastungen von Netzen durch andere Systeme genannt. Sie dienen beispielsweise dazu, Betreiber von Websites zu schädigen oder zu erpressen. Mirai nutzt aus, dass immer mehr Alltagsgegenstände wie Kühlschränke, Toaster, Babyfones, Autos oder Kameras mit dem Netz verbunden sind. In Amerika wurden kurz vor der US-Wahl massenhaft internetfähige Haushaltsgeräte genutzt, um deren Rechenleistung zu kapern und über den Internetdienstleister Dyn zahlreiche populäre Webdienste wie Twitter, Spotify und Amazon zum Erliegen zu bringen.
Hacker Ralf Schmitz zeigt in seinen Vorträgen aber nicht, wie sich Firmen schützen können, sondern wie der Otto-Normalverbraucher durch einfache Tricks seine Familien-IT, Smartphones, Tablets so absichert, dass keine oder weniger Angriffe stattfinden.
Der Sicherheitsexperte Ralf Schmitz ist an Grundschulen, Kitas und Unternehmen deutschlandweit unterwegs, um mit einfachen aber wirkungsvollen Tricks zu helfen.

Die Sicher-Stark-Initiative gibt in ihrer Sicherheits-App regelmäßig Sicherheitstipps, was Familien tun können, um die Sicherheit ihrer Kinder zu erhöhen.

Hier die 10 besten Sicherheitstipps:

Tipp1

Passwort ändern

Ändern Sie nach Router-Kauf sofort das Passwort und übernehmen Sie nicht das voreingestellte Passwort des Herstellers. Das Passwort sollte mindestens 16 Zeichen umfassen und aus Groß-/Kleinbuchstaben und Sonderzeichen bestehen. Auf der Seite https://www.passwort-generator.com/ kann man kostenlos sichere Passwörter generieren.

Tipp 2

Kein offenes Router-Netz verwenden für sensible Daten

Auch wenn die Störerhaftung nicht mehr beim Anschlussbetreiber liegt, ist weiterhin Vorsicht geboten, wenn Sie unverschlüsselte Netze (WIFI) nutzen.
Wenn Sie sich in Reichweite eines ungesicherten Netzwerkes befinden, sind Sie in der Lage, sich etwa per Handy, Notebook oder Tablet damit zu verbinden. Der Internetzugang birgt die Gefahr, illegal Dateien herunterzuladen oder zu verbreiten. Das geschieht dann alles im Namen des unvorsichtigen Besitzers und des Routers, dessen „Absender“ in Form der IP-Adresse zuzuordnen ist. Im Prinzip ist das so, als würde jemand ohne Zustimmung des Anschlussnehmers über dessen Leitung telefonieren. Damit aber nicht genug: Besteht im Netzwerk eine Ordnerfreigabe, sind möglicherweise private Fotos oder die Bilanzen / Steuererklärungen öffentlich verfügbar.

Sicherheitslücke kommt selten allein
In ungesicherten oder „offenen“ WLANs sind die Einstellungen des Routers häufig im Auslieferungszustand belassen. Damit reichen die bekannten Standardpasswörter, um den Router neu zu konfigurieren und damit den nachlässigen Besitzer auszusperren oder auszuspionieren. Deshalb immer sofort ein individuelles Passwort vergeben.

Wählen Sie im Router die Art der Verschlüsselung und geben Sie ein WLAN-Passwort ein.

Tipp 3

Wie schütze ich meinen Router?

Das Wichtigste ist die Verschlüsselung des Funknetzwerkes.
Die neuen Router werden alle mit dem WPA2 Standard ausgeliefert. Sollten Sie noch einen älteren Router nutzen, der nur WPA besitzt, sollten Sie überlegen, ob Sie für circa 50 Euro einen neuen Router mit höherem Sicherheitsstandard anschaffen. Sollte der Router gar kein WPA besitzen, sollten Sie ihn entsorgen, denn eine Verschlüsselung nach veralteten WEP-Standard ist unsicher. Es gibt einige Ratgeber im Netz, die die WPA-Fähigkeit Ihres Computers prüfen.

Tipp 4

Machen Sie einen Netzwerk-Check

Nachdem Sie Ihren Router richtig konfiguriert haben, überprüfen Sie die Sicherheit oder rufen Sicher-Stark an, die Ihnen bei Sicherheitsproblemen auch helfen. Dann können Fachexperten Ihnen das Ergebnis zuschicken.

Hier eine Seite vom LFD Niedersachsen, die helfen kann:
https://www.heise.de/security/dienste/portscan/test/go.shtml?scanart=1

Tipp 5

Überprüfen Sie Ihre Sicherheit

Falls das Netzwerk den Namen „Müller“ trägt und Sie wissen, dass der Mieter unter Ihnen oder dessen Kind auf diesen Nachnamen reagieren, sollten sie Ihn auf diesen Zustand aufmerksam machen. Besser ist, anonyme Netzwerknamen wie z. B. „Wolke24“ im Router zu vergeben, die keine Rückschlüsse auf die Familie geben.

Tipp 6

Schlechte Verbindung in den Räumen

Sollte Ihr Router eine schlechte Verbindungsqualität haben oder Sie öfters mit Ihren mobilen Geräten aus dem Netz werfen, lohnt sich in der Regel ein Kanalwechsel oder ein Verstärker (Switch). Sie sollten immer einen Kanal wählen, der 3 Kanäle vom Nachbarn entfernt ist, nach oben oder nach unten, um keine Frequenzstörungen mit dem Nachbarn zu erhalten. Sollte das nicht helfen, helfen einfache Verstärker, die über das Stromnetz angeschlossen werden können.

Tipp 7

Bücher und DVDs helfen

Auch Lern-DVDs und Bücher helfen, die Sicherheit zu erhöhen. Für Familien mit Kindern hat die Sicher-Stark Initiative ein 3-teiliges DVD-Set entwickelt, was im Sicherheitsshop bestellt werden kann.

Tipp 8

77 kostenlose Sicherheitsprogramme

Laden Sie sich kostenlose Sicherheitsprogramme herunter, um Ihre Familien-IT zu überprüfen. Mit diesen Programmen erhöhen Sie den Schutz enorm. Sie helfen beim Schutz vor Schadsoftware auf Tablets, Smartphones, iPads und PCs.
http://www.computerbild.de/artikel/cb-Ratgeber-Software-kostenloser-Virenschutz-1153794.html

Tipp 9

WLAN- Funkstörungen beseitigen

Viele neuere WLAN-Karten unterstützen neben der gängigen 2,4-Gigahertz-Frequenz auch den 5-Gigahertz-Bereich, um Funkstörungen zu vermeiden. Stellen Sie Ihren Router darauf um und Sie werden sich wundern.

Tipp 10

Webinare und Kurse helfen die Sicherheit zu erhöhen

Klären Sie Ihre Kinder frühzeitig auf oder lassen diese an Kinderwebinaren im Netz, z. B.
http://www.sicher-stark-team.de/sicher-stark-webinare.cfm,
teilnehmen.

Was ist bei der Telekom passiert?

Nach Erkenntnissen des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) handelt es sich um einen gezielten Hacker-Angriff. Der Ausfall sei die Folge einer weltweiten Attacke auf ausgewählte Fernverwaltungsports von DSL- Routern gewesen, teilte die Behörde mit.
Sicherheitsexperte Ralf Schmitz vermutet, dass die Telekom-Router offenbar für eine DDoS-Attacke genutzt werden sollten. In Amerika hat der Sicherheitsforscher Brian Krebs bereits selbst erleben müssen, welche enormen DDoS-Angriffe möglich sind, die auch Großkonzerne bereits erreicht haben.
Die entsprechende Sicherheitslücke sei der Telekom nicht bekannt gewesen, so der Telekom Sprecher, jedoch innerhalb von weniger als 24 Stunden mit Software-Updates geschlossen worden. Damit die Updates greifen, müssen Nutzer der betroffenen Router ihr Gerät einmal für mehrere Minuten vom Strom nehmen und dann wieder einstecken, so Schmitz.
Das 2015 in Kraft getretene IT-Sicherheitsgesetz könne nur ein erster Schritt sein. Der Angriff auf die Telekom müsse „als deutlicher Warnschuss“ verstanden werden.

Was kann noch angegriffen werden?

Sicherheitsexperte Ralf Schmitz sieht noch ganz andere Gefahren, wie die Infrastruktur ganz Deutschlands. Schulen, Ministerien, Strom, Gas sowie die Trinkwasserversorgung können auch von Hackern angegriffen werden.
Dort stehen seit Jahren Großrechner, die ständig Updates benötigen.
Genau hier sieht Sicherheitsexperte Ralf Schmitz auch Schwachstellen. Schadsoftware kann von einem System ins andere überspringen, auch zu Hause in der Familien-IT.

Mit einer speziellen Software könnten sich zum Beispiel Erpresser jede Anlage auf der ganzen Welt anzeigen lassen und dann gezielt attackieren. Wie sich das in Zahlen niederschlägt, stellt das Berliner Kompetenzzentrum Kritische Infrastrukturen fest: Lag der Anteil von Hackerangriffen 2015 bei 11,6 Prozent aller verdächtigen Ereignisse, waren es 2016 bisher 20,6 Prozent.

Was sollte getan werden?

In Schulen und Behörden sollten Vorträge und Workshops angeboten werden, damit der Otto-Normal-Verbraucher und Kinder über die Gefahren aufgeklärt werden und sich frühzeitig schützen können.

Über:

Bundespressestelle Sicher-Stark
Frau Nicole Koch
Hofpfad 11
53879 Euskirchen
Deutschland

fon ..: 01805550133-3
fax ..: 01805550133-0
web ..: http://www.sicher-stark.de
email : presse@sicher-stark.de

Die Pressemeldung darf kostenlos und lizenfrei veroeffentlicht werden.
Weiteres
Bildmaterial unter http://www.sicher-stark-team.de/so-helfen-sie-uns.cfm

Pressekontakt:

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Ralf Schmitz hackt Konzerne!

Immer mehr Internetnutzer werden häufiger zum Ziel von Hackerangriffen. Schulen und Privatanwender geraten gleichermaßen ins Visier von Cyberkriminellen. Aber auch Unternehmen wie Yahoo …

BildInternetnutzer werden häufiger zum Ziel von Hackerangriffen. Schulen und Privatanwender geraten gleichermaßen ins Visier von Cyberkriminellen. Aber auch Unternehmen wie Yahoo, wo über 500.000 Million Datensätze gestohlen wurden, bleiben vor Angriffen nicht verschont.

Hacker-Vorträge für Unternehmen und Schule

Aufklärung ist in diesem Fall der beste Schutz. Die Sicher-Stark-Organisation widmet sich seit Jahren auch diesem Sicherheitsthema.

Nicht nur Wirtschaftsunternehmen buchen den Hacker-Experte Ralf Schmitz für die spektakulären Hacks, sondern auch Grundschulen und Kitas, denn dort werden ebenso Rechner jeden Tag gehackt. Ralf Schmitz begeistert mit spannender Unterhaltung, fundiertem Hintergrundwissen und wertvollen Praxistipps.

Ralf Schmitz war schon für große Konzerne, wie Gothaer- Versicherung oder Sparkassen, tätig und verschenkt auf der Internetseite
http://www.sicher-stark.com/vortraege/

„12 kostenlose Tipps, um Ihr Handy vor Angriffen zu schützen!“

In Unternehmen, Schulen und Kitas hält die Digitalisierung seit Jahren Einzug. Smartphones, Tablets, PCs, überall wird vernetzt und die nächsten Jahre werden noch mehr Herausforderungen bringen.

Internet in der Heizungsanlage, im Auto, im Flugzeug und alles ist angreifbar.
Dies gibt Hackern zunehmend Möglichkeiten, um Internetseiten, Privataccounts und neue Systeme anzugreifen und Daten auszuspähen und Schäden anzurichten.

Aufklärung durch Begeisterung

Die Sicher-Stark-Organisation zeigt live Firmen und sozialen Einrichtungen, wie Hacker Schwachstellen nutzen, Schutzmaßnahmen umgehen und Daten auslesen oder Angriffe starten. Mit Computern, Smartphones und mobilen Geräten, stehen uns dafür viele Ziele zur Verfügung.

Die Sicherheitsexperten erklären anschaulich und gut verständlich,
wie man durch einfache Internettricks den Schutz enorm erhöhen kann, sodass Zuhörer in den Workshops und Vorträgen auch ohne technische Vorkenntnisse folgen können.

70% der Menschen nutzen mobile Medien, wie Smartphones oder Tablets, bereits. Sie sind beruflich und privat im Internet regelmäßig unterwegs. Sie haben viele Daten auf den mobilen Geräten, aber die Absicherung dieser Geräte wird oft unterschätzt.

Der Schaden ist groß, wenn erst einmal persönliche Daten in Hackerhände geraten.
Übernehmen Sie Verantwortung für Ihre Daten

Jeden Tag finden im weltweiten Internet Cyberangriffe statt und die Verunsicherung nimmt zu. Selbst IT-Spezialisten sind manchmal überfordert und besuchen regelmäßig Sicherheitsvorträge und setzen sich mit komplizierten Angriffen Wochen auseinander.

Lernen Sie die Sicherheit Ihrer Geräte zu erhöhen,
bevor es zu spät ist!

In den Sicherheitsvorträgen erfahren Sie, in welchen Bereichen Sie gefährdet sind und mit welchen Maßnahmen Sie sich und Ihre Kinder wirksam schützen können.

Erfahren Sie, welche Methoden Hacker nutzen, um Daten und Geräte auszuspähen und wie aktuelle Bedrohungen in der heutigen Zeit aussehen und wie Sie als Nutzer professionell damit umgehen.
Lernen Sie die Risiken und Gefahren richtig einzuschätzen und wie Sie und Ihre Kinder sinnvoll die neuen Medien nutzen können.
Informieren Sie sich, wie einfach es sein kann, Schutzmaßnahmen zu umgehen.

Die 12 besten Tipps um mobile Geräte zu schützen.
Jetzt downloaden
http://www.sicher-stark-team.de/?loadCustomFile=12Handytipps_BR.pdf

Über:

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Die Pressemeldung darf kostenlos und lizenfrei veroeffentlicht werden.
Bildmaterial unter http://www.sicher-stark-team.de/so-helfen-sie-uns.cfm
Mit Gründung der Sicher-Stark-Initiative haben wir uns zum Ziel gesetzt, im Vorfeld etwas zu tun und nicht abzuwarten, bis wieder ein Kind misshandelt, verletzt oder gar getötet wurde. Kinder präventiv vor Gewaltverbrechen und sexuellem Missbrauch zu schützen ist heute äußerst wichtig. Denn die Kleinsten unserer Gesellschaft brauchen unsere besondere Fürsorge. Auch für das Internet mit seinen Risiken gilt: Vorbeugung ist der beste Schutz.

Pressekontakt:

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