Schuppenflechte

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Bähmulle – Rheuma, na und?!

Mignon Kleinbek zeigt in ihrem zweiten Buch „Bähmulle“, dass das Leben mit Rheuma herausfordernd ist, aber trotzdem sehr schön sein kann.

BildRheuma bedeutet für die meisten Menschen, die darunter leiden, eine große Einschränkung in ihrem Leben, vor allem in den fortgeschritteneren Stadien. Manche Betroffene geben wegen Rheuma viele Dinge im Leben auf und denken sich, dass sie sich mit den negative Auswirkungen einfach zufrieden geben müssen. Mignon Kleinbek zeigt, dass es auch anders geht. In „Bähmulle“ schreibt Mignon Kleinbek ihre im Jahr 2015 veröffentlichte Autobiografie „Nach oben“ fort und beschreibt, wie sie selbst mit ihrem Rheuma umgeht, und warum sie sich vom Rheuma nicht einschränken lässt. Die Leser erhalten einen persönlichen Einblick in das Leben mit Rheuma und wie der Glaube an Gott der Autorin in ihren dunklen Zeiten geholfen hat.

MIgnon Kleinbek gibt im packenden zweiten Teil ihrer Biographie Einblick in ein Leben mit rheumatischer Erkrankung – mit all seinen Höhen und Tiefen. Die Erfahrungen, lebhaft geschildert mit einem kleinen Augenzwinkern und dem gewohnten Schuß Ironie, nehmen den Leser mit hinein in ihr Dasein – in anrührende Alltagserlebnisse mit Familie und engen Freunden, den mannigfaltigen Erfahrungen mit der Erkrankung und auch – nicht zuletzt- ihrem immer wieder erlebten Glauben an Gott. Die Geschichte informiert auf unaufdringliche Weise. Sie weckt Verständnis für ein ‚ganz normales‘ Leben mit chronischer Erkrankung. Unterhaltsam und real – manchmal komisch, manchmal traurig – doch immer zu Herzen gehend und berührend.

„Bähmulle“ von Mignon Kleinbek ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-5526-8 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040.41 42 778.00
fax ..: 040.41 42 778.01
web ..: http://www.tredition.de
email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Welt-Psoriasis-Tag am 29. Oktober

Mehrheit der Schuppenflechte-Patienten leidet laut globaler Umfrage unter unzureichender Behandlung

o Aktuelle Ergebnisse der bislang weltgrößten Schuppenflechte-Umfrage auf dem
25. Kongress der Europäischen Akademie für Dermatologie und Venerologie (EADV) veröffentlicht.

o Die globale Umfrage unter 8.338 Patienten mit Schuppenflechte (Psoriasis) zeigt, dass mehr als die Hälfte (57 %) trotz Behandlung keine symptomfreie Haut erreicht; Bei der Patienten-Mehrheit werden etablierte Behandlungsmethoden angewandt.1

o Die unzureichende Behandlung hat auch für die rund zwei Millionen Deutschen mit Schuppenflechte weitreichende Folgen: Rund 82 % der hierzulande befragten Patienten erleben aufgrund ihrer erkrankten Haut Diskriminierungen und Erniedrigungen im Lebensalltag (weltweit 84 %); bei über einem Drittel (38 %) wurde zusätzlich eine psychische Erkrankung infolge der Psoriasis diagnostiziert.1

o Die Untersuchung unterstreicht das Anliegen des Welt-Psoriasis-Tags 2016, der von der Weltgesundheitsorganisation (W H O) unterstützt wird und weltweit über die nichtansteckende Erkrankung und wirksame Behandlungsmöglichkeiten aufklären möchte.

Nürnberg, 28. Oktober 2016 – Kurz vor dem Welt-Psoriasis-Tag am 29. Oktober 2016 hat Novartis neue Ergebnisse der bislang größten Umfrage unter Patienten mit Schuppenflechte vorgestellt. Die auf dem 25. Fachkongress der Europäischen Akademie für Dermatologie und Venerologie (EADV) präsentierte Untersuchung zeigt, dass viele Patienten ihren Wunsch nach symptomfreier Haut nicht erreichen beziehungsweise nicht einmal als realistisch ansehen.1 Zudem geben viele Befragte an, dass sie unter Diskriminierungen, Erniedrigungen und psychischen Erkrankungen leiden.1

Die auf dem EADV-Kongress vorgelegten Daten bestätigen, dass symptomfreie Haut die Lebensqualität der Betroffenen signifikant verbessert.2 Die Umfrage zeigt jedoch auch, dass bei mehr als der Hälfte (57 %) der Teilnehmer keine weitgehend oder gänzlich symptomfreie Haut erreicht wurde. Beinahe ein Drittel der Befragten (28 %) musste fünf Jahre warten, bis sie eine Behandlung erhielten, die zu weitgehend oder gänzlich symptomfreier Haut führte.1

„Jeder Patient verdient eine Chance auf symptomfreie Haut, aber die Untersuchung zeigt, dass viele Patienten diese Möglichkeit nicht bekommen“, sagt Vasant Narasimhan, Global Head Drug Development und Chief Medical Officer bei Novartis. „Novartis unterstützt die Forderung der Weltgesundheitsorganisation (W H O), der Schuppenflechte weltweit Priorität einzuräumen und den Patienten zu helfen, die furchtbaren physischen, sozialen und psychologischen Folgen der Krankheit zu überwinden.“

An der Umfrage nahmen über 8.300 Patienten aus 31 Ländern teil. Sie wurde vom renommierten Marktforschungsinstitut Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag von Novartis durchgeführt. Die Studie soll ein größeres Verständnis dafür schaffen, wie Psoriasis-Betroffene eine symptomfreie Haut sehen. Die weltweite Befragung ist die bislang umfangreichste Zusammenarbeit zwischen Novartis und Patientenorganisationen.

Zugleich unterstreichen die Ergebnisse der Patienten-Befragung, wie wichtig das Anliegen des Welt-Psoriasis-Tags 2016 ist: Am 29. Oktober machen Ärzte, Patienten und Angehörige mit zahlreichen Aktionen und Veranstaltungen unter dem Motto „Verstehen – anerkennen – einbeziehen“ weltweit auf die chronische, lebenslange Erkrankung aufmerksam. Dadurch trägt der Welt-Psoriasis-Tag auch dieses Jahr dazu bei, die Situation der weltweit rund 125 Millionen Menschen mit Schuppenflechte zu verbessern. Laut W H O wirkt Aufklärung der verbreiteten Diskriminierung entgegen und kann helfen, die medizinische Situation der Betroffenen zu verbessern. Denn um eine weitgehend oder gänzlich symptomfreie Haut zu erreichen, sind eine hohe Expertise sowie großes Engagement von Gesundheitsexperten und Patienten erforderlich.

Die Ergebnisse der Patienten-Befragung verdeutlichen den negativen Einfluss der Schuppenflechte auf das Leben der Betroffenen: Die große Mehrheit der Befragten (82 % in Deutschland, 84 % weltweit) leidet unter Diskriminierungen und Erniedrigungen, während beinahe die Hälfte der Patienten (43 %) glaubt, die Schuppenflechte hätte ihre Partnerschaften beeinträchtigt und intime Beziehungen erheblich erschwert.

Über ein Drittel der Teilnehmer (38 %) gab zudem an, aufgrund der Schuppenflechte an einer psychischen Erkrankung zu leiden – bei jeweils einem Viertel wurden Angstzustände (24 %) oder Depressionen (25 %) diagnostiziert.1 Bei diesen Patienten zeigte sich auch eine schlechtere Lebensqualität wie weitere auf dem EADV-Kongress vorgestellte Umfrageergebnisse bestätigten. Sie belegen erneut den Zusammenhang zwischen den psychologischen und physischen Aspekten der Krankheit.3

Über die Umfrage
Novartis initiierte und finanzierte die Umfrage, die vom Marktforschungsinstitut Gesellschaft für Konsumforschung in der Schweiz (GfK Switzerland) durchgeführt wurde. Unterstützt wurde die Umfrage von einem Entscheidungsgremium, bestehend aus renommierten Medizinexperten aus mehreren Ländern der Welt. Mit insgesamt 8.338 Teilnehmern aus 31 Ländern handelt es sich um die bislang größte weltweite Befragung von Menschen mit Schuppenflechte. Die Befragung ist die erste Erhebung ihrer Art, die den Schwerpunkt auf die Erreichbarkeit einer symptomfreien Haut und die Folgen für die Lebensqualität der Betroffenen legt.

Die Teilnehmer der Befragung kamen aus den folgenden 31 Ländern: Argentinien, Australien, Belgien, Brasilien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Irland, Israel, Italien, Japan, Kanada, Mexiko, Niederlande, Norwegen, Österreich, Portugal, Rumänien, Russland, Schweden, Schweiz, Südkorea, Taiwan, Tschechische Republik, Türkei, Ungarn, Vereinigte Staaten von Amerika.

Referenzen

1. Warren RB et al. Patients with moderate-to-severe psoriasis do not believe clearance of their skin is a realistic treatment goal: results fro m the largest global psoriasis patient survey. Presented at the 25th Annual European Academy of Dermatology and Venereology (EADV) Congress 2016. September 28 – October 2; Vienna, Austria.
2. Geale K et al. Real-world data shows t hat achieving clear or almost clear skin significantly improves quality of life in patients suffering fro m moderate to severe psoriasis. Presented at the 25th Annual European Academy of Dermatology and Venereology (EADV) Congress 2016. September 28 – October 2; Vienna, Austria.
3. Naldi L et al. Greater burden of disease in systemic therapy eligible psoriasis patients with anxiety and/or depression: results fro m a large observational physician and patient survey. Presented at the 25th Annual European Academy of Dermatology and Venereology (EADV) Congress 2016. September 28 – October 2; Vienna, Austria.

Über:

Novartis Pharma GmbH
Frau Diana Drescher
Roonstraße 25
90429 Nürnberg
Deutschland

fon ..: +49 911 273 13534
fax ..: +49 911 273 17534
web ..: http://www.novartis.com
email : diana.drescher@novartis.com

Über Novartis
Novartis bietet innovative medizinische Lösungen an, um damit auf die sich verändernden Bedürfnisse von Patienten und Gesellschaften einzugehen. Novartis, mit Hauptsitz in Basel (Schweiz), verfügt über ein diversifiziertes Portfolio, um diese Bedürfnisse so gut wie möglich zu erfüllen: mit innovativen Arzneimitteln, Produkten für die Augenheilkunde und kostengünstigen generischen Medikamenten. Novartis ist das einzige Unternehmen mit weltweit führenden Positionen in diesen Bereichen. Im Jahr 2015 erzielte der Konzern einen Nettoumsatz von USD 49,4 Milliarden und wies Kosten für Forschung und Entwicklung in Höhe von rund USD 8,9 Milliarden (USD 8,7 Milliarden unter Ausschluss von Wertminderungen und Abschreibungen) aus. Die Novartis Konzerngesellschaften beschäftigen rund 118 000 Mitarbeitende (Vollzeitstellenäquivalente). Die Produkte von Novartis sind in über 180 Ländern weltweit erhältlich. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.novartis.com.

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Welt-Psoriasis-Tag am 29. Oktober: Mehrheit der Schuppenflechte-Patienten leidet laut globaler Umfrage unter unzureichender Behandlung

– Aktuelle Ergebnisse der bislang weltgrößten Schuppenflechte-Umfrage auf dem
25. Kongress der Europäischen Akademie für Dermatologie und Venerologie (EADV) veröffentlicht.

– Die globale Umfrage unter 8.338 Patienten mit Schuppenflechte (Psoriasis) zeigt, dass mehr als die Hälfte (57 %) trotz Behandlung keine symptomfreie Haut erreicht; Bei der Patienten-Mehrheit werden etablierte Behandlungsmethoden angewandt.1

– Die unzureichende Behandlung hat auch für die rund zwei Millionen Deutschen mit Schuppenflechte weitreichende Folgen: Rund 82 % der hierzulande befragten Patienten erleben aufgrund ihrer erkrankten Haut Diskriminierungen und Erniedrigungen im Lebensalltag (weltweit 84 %); bei über einem Drittel (38 %) wurde zusätzlich eine psychische Erkrankung infolge der Psoriasis diagnostiziert.1

– Die Untersuchung unterstreicht das Anliegen des Welt-Psoriasis-Tags 2016, der von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) unterstützt wird und weltweit über die nichtansteckende Erkrankung und wirksame Behandlungsmöglichkeiten aufklären möchte.

Nürnberg, 28. Oktober 2016 – Kurz vor dem Welt-Psoriasis-Tag am 29. Oktober 2016 hat Novartis neue Ergebnisse der bislang größten Umfrage unter Patienten mit Schuppenflechte vorgestellt. Die auf dem 25. Fachkongress der Europäischen Akademie für Dermatologie und Venerologie (EADV) präsentierte Untersuchung zeigt, dass viele Patienten ihren Wunsch nach symptomfreier Haut nicht erreichen beziehungsweise nicht einmal als realistisch ansehen.1 Zudem geben viele Befragte an, dass sie unter Diskriminierungen, Erniedrigungen und psychischen Erkrankungen leiden.1

Die auf dem EADV-Kongress vorgelegten Daten bestätigen, dass symptomfreie Haut die Lebensqualität der Betroffenen signifikant verbessert.2 Die Umfrage zeigt jedoch auch, dass bei mehr als der Hälfte (57 %) der Teilnehmer keine weitgehend oder gänzlich symptomfreie Haut erreicht wurde. Beinahe ein Drittel der Befragten (28 %) musste fünf Jahre warten, bis sie eine Behandlung erhielten, die zu weitgehend oder gänzlich symptomfreier Haut führte.1

„Jeder Patient verdient eine Chance auf symptomfreie Haut, aber die Untersuchung zeigt, dass viele Patienten diese Möglichkeit nicht bekommen“, sagt Vasant Narasimhan, Global Head Drug Development und Chief Medical Officer bei Novartis. „Novartis unterstützt die Forderung der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der Schuppenflechte weltweit Priorität einzuräumen und den Patienten zu helfen, die furchtbaren physischen, sozialen und psychologischen Folgen der Krankheit zu überwinden.“

An der Umfrage nahmen über 8.300 Patienten aus 31 Ländern teil. Sie wurde vom renommierten Marktforschungsinstitut Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag von Novartis durchgeführt. Die Studie soll ein größeres Verständnis dafür schaffen, wie Psoriasis-Betroffene eine symptomfreie Haut sehen. Die weltweite Befragung ist die bislang umfangreichste Zusammenarbeit zwischen Novartis und Patientenorganisationen.

Zugleich unterstreichen die Ergebnisse der Patienten-Befragung, wie wichtig das Anliegen des Welt-Psoriasis-Tags 2016 ist: Am 29. Oktober machen Ärzte, Patienten und Angehörige mit zahlreichen Aktionen und Veranstaltungen unter dem Motto „Verstehen – anerkennen – einbeziehen“ weltweit auf die chronische, lebenslange Erkrankung aufmerksam. Dadurch trägt der Welt-Psoriasis-Tag auch dieses Jahr dazu bei, die Situation der weltweit rund 125 Millionen Menschen mit Schuppenflechte zu verbessern. Laut WHO wirkt Aufklärung der verbreiteten Diskriminierung entgegen und kann helfen, die medizinische Situation der Betroffenen zu verbessern. Denn um eine weitgehend oder gänzlich symptomfreie Haut zu erreichen, sind eine hohe Expertise sowie großes Engagement von Gesundheitsexperten und Patienten erforderlich.

Die Ergebnisse der Patienten-Befragung verdeutlichen den negativen Einfluss der Schuppenflechte auf das Leben der Betroffenen: Die große Mehrheit der Befragten (82 % in Deutschland, 84 % weltweit) leidet unter Diskriminierungen und Erniedrigungen, während beinahe die Hälfte der Patienten (43 %) glaubt, die Schuppenflechte hätte ihre Partnerschaften beeinträchtigt und intime Beziehungen erheblich erschwert.

Über ein Drittel der Teilnehmer (38 %) gab zudem an, aufgrund der Schuppenflechte an einer psychischen Erkrankung zu leiden – bei jeweils einem Viertel wurden Angstzustände (24 %) oder Depressionen (25 %) diagnostiziert.1 Bei diesen Patienten zeigte sich auch eine schlechtere Lebensqualität wie weitere auf dem EADV-Kongress vorgestellte Umfrageergebnisse bestätigten. Sie belegen erneut den Zusammenhang zwischen den psychologischen und physischen Aspekten der Krankheit.3

Über die Umfrage
Novartis initiierte und finanzierte die Umfrage, die vom Marktforschungsinstitut Gesellschaft für Konsumforschung in der Schweiz (GfK Switzerland) durchgeführt wurde. Unterstützt wurde die Umfrage von einem Entscheidungsgremium, bestehend aus renommierten Medizinexperten aus mehreren Ländern der Welt. Mit insgesamt 8.338 Teilnehmern aus 31 Ländern handelt es sich um die bislang größte weltweite Befragung von Menschen mit Schuppenflechte. Die Befragung ist die erste Erhebung ihrer Art, die den Schwerpunkt auf die Erreichbarkeit einer symptomfreien Haut und die Folgen für die Lebensqualität der Betroffenen legt.

Die Teilnehmer der Befragung kamen aus den folgenden 31 Ländern: Argentinien, Australien, Belgien, Brasilien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Irland, Israel, Italien, Japan, Kanada, Mexiko, Niederlande, Norwegen, Österreich, Portugal, Rumänien, Russland, Schweden, Schweiz, Südkorea, Taiwan, Tschechische Republik, Türkei, Ungarn, Vereinigte Staaten von Amerika.

Referenzen

1.Warren RB et al. Patients with moderate-to-severe psoriasis do not believe clearance of their skin is a realistic treatment goal: results from the largest global psoriasis patient survey. Presented at the 25th Annual European Academy of Dermatology and Venereology (EADV) Congress 2016. September 28 – October 2; Vienna, Austria.
2.Geale K et al. Real-world data shows that achieving clear or almost clear skin significantly improves quality of life in patients suffering from moderate to severe psoriasis. Presented at the 25th Annual European Academy of Dermatology and Venereology (EADV) Congress 2016. September 28 – October 2; Vienna, Austria.
3.Naldi L et al. Greater burden of disease in systemic therapy eligible psoriasis patients with anxiety and/or depression: results from a large observational physician and patient survey. Presented at the 25th Annual European Academy of Dermatology and Venereology (EADV) Congress 2016. September 28 – October 2; Vienna, Austria.

Über Novartis
Novartis bietet innovative medizinische Lösungen an, um damit auf die sich verändernden Bedürfnisse von Patienten und Gesellschaften einzugehen. Novartis, mit Hauptsitz in Basel (Schweiz), verfügt über ein diversifiziertes Portfolio, um diese Bedürfnisse so gut wie möglich zu erfüllen: mit innovativen Arzneimitteln, Produkten für die Augenheilkunde und kostengünstigen generischen Medikamenten. Novartis ist das einzige Unternehmen mit weltweit führenden Positionen in diesen Bereichen. Im Jahr 2015 erzielte der Konzern einen Nettoumsatz von USD 49,4 Milliarden und wies Kosten für Forschung und Entwicklung in Höhe von rund USD 8,9 Milliarden (USD 8,7 Milliarden unter Ausschluss von Wertminderungen und Abschreibungen) aus. Die Novartis Konzerngesellschaften beschäftigen rund 118 000 Mitarbeitende (Vollzeitstellenäquivalente). Die Produkte von Novartis sind in über 180 Ländern weltweit erhältlich. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.novartis.com

Kontakt
Novartis Pharma GmbH _
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Roonstraße 25
90429 Nürnberg
+49 911 273 13534
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diana.drescher@novartis.com
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Heilerin vor den Toren Berlins begeistert die Menschen

Mit dem Besprechen-von-Krankheiten hat diese Heilerin schon vielen Menschen geholfen. Es werden keine Heilungsversprechen gegeben aber dafür wirkliche Unterstützung die mehr als gut tut.

BildSeit ihrer Kindheit ist die Heilerin Michaela schon mit dem Besprechen von Krankheiten für Mensch und Tier erfolgreich. Übertragen wurde ihr diese Gabe von ihrer Urgroßoma, als Kind half sie bereits Mitschülern bei z. B. Hauterkrankungen. Was erst geheim von ihr gehalten wurde, hat sie nunmehr seit dem Jahr 2010 zu ihrem Hauptberuf gemacht. Seit diesem Zeitpunkt kommen Menschen aus Berlin und Brandenburg sowie aus dem gesamten übrigen Bundesgebiet zu ihr in den Berliner Speckgürtel nach Oberkrämer in den Ortsteil Bötzow. Die Beschwerden reichen von Gürtelrosen, Schuppenflechten, schlecht heilenden Wunden, psychischen Leiden über chronische Beschwerden und Schmerzen. Es kommen auch Kranke, die von ihrem Arzt aufgegeben wurden. Mit einer großen Herzlichkeit und Seriosität teilt sie mit, dass sie möglichst vielen Menschen helfen möchte und dieses nicht am Preis scheitern darf, daher sind diese für jeden erschwinglich.
Sie bietet noch divierse weitere Möglichkeiten der Unterstützung, die sie als jeweiliges Hilfswerkzeug ansieht. Sie erklärte mir noch, das ein Besuch bei ihr nicht den Heilpraktiker oder Arzt ersetzt, aber das soll es auch nicht, denn sie möchte eine wirkliche Alternative sein.
Gerne hätte ich sie noch viel mehr gefragt, aber da steht jemand vor ihrer Tür, der ihre Hilfe in Anspruch nehmen möchte. Wenn Sie auch mit dieser Heilerin ihre persönliche Erfahrung machen möchten, sollten Sie unter der Rufnummer 0157 – 30 20 76 12 unbedingt einen Termin vereinbaren oder über die Website www.Lebenbogen.de Kontakt mit ihr aufnehmen.

Über:

Lebenbogen
Frau Michaela Schroeers
Veltener Straße 54
16727 Oberkrämer
Deutschland

fon ..: 033042065834
web ..: http://www.lebenbogen.de
email : info@lebenbogen.de

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

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