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Den passenden Scheidungsanwalt in Österreich finden

Neues Informationsportal für Scheidung und Familienrecht in Österreich hilft bei der Anwaltssuche, Unterhaltsberechnung und typischen ersten Fragen

Den passenden Scheidungsanwalt in Österreich finden

Alles rund ums Thema Scheidungen in Österreich

Wien (29. Nov. 2016) – Das neue online Portal ScheidungsInfo.at hilft Menschen in Österreich die vor einer Scheidung stehen. Die unabhängige und kostenlose Anlaufstelle im Internet bietet nicht nur Antworten auf typische, erste Fragen. Nutzer können schnell und einfach den richtigen Scheidungsanwalt in ihrer Nähe suchen und die Angebote vergleichen. Nach ausführlicher Recherche können Interessenten den ausgewählten Anwalt für professionelle Rechtsberatung direkt kontaktieren. Neben informativen Beiträgen zum Thema Familienrecht steht auch demnächst ein Unterhaltsrechner für die Indikation von möglichen Unterhaltszahlungen zur Verfügung.

Scheidungsanwaltssuche leicht gemacht

Eine Scheidung ist ein wichtiger aber auch seltenes Ereignis im Leben. Um so wichtiger ist es den richtigen Rechtsberater zu finden. Bisher mussten sich viele Interessierte an persönliche Empfehlungen halten oder verzweifelten bei der Internetrecherche. Monatlich wird rund 2,400 mal nach „Scheidung“ auf Google.atgesucht und die Österreichische Rechtsanwaltskammer führt über 1,500 Rechtsanwälte für Familienrecht. Der Markt ist äußerst intransparent und auch ein Blick auf allgemeine Anwaltsverzeichnisse hilft kaum eine Entscheidung zu treffen.

ScheidungsInfo.at fokussiert sich ausschließlich auf das Thema Scheidung und Familienrecht in Österreich. Nutzer können sich informieren, nach Anwälten in deren Nähe suchen und die Anbieter vergleichen. Dabei stehen Bewertungen und Erfahrungsberichten von Klienten und der Vergleich von Zusatzqualifikationen, Entfernung, Fremdsprachenkenntnisse etc. zur Verfügung. Dieses schnelle und einfache Service ist kostenfrei und unabhängig.

Effiziente Marketing Chance für Anwälte

In Österreich werden im Durchschnitt mehr als 40% der Ehen geschieden und dies führt zu über 16,000 Scheidungen pro Jahr. Mehr und mehr Kunden recherchieren, vergleichen und treffen Entscheidungen online. Das Internet ist einer der besten Marketingkanäle. Doch viele Rechtsanwälte haben weder die Zeit oder Expertise sich aktiv um die Kundenakquise zu kümmern. Manche schalten Werbung in Print, Google oder Webseiten, aber es ist unklar ob oder wie viele potentielle Klienten sich dadurch melden. Anwälte auf ScheidungsInfo.at können mehr Neukunden gewinnen und dabei auch die Marketingkosten reduzieren.

Gerald Eder, Manager von Scheidungsinfo.at: „ScheidungsInfo.at schafft eine win-win Situation, da es sowohl Menschen vor der Scheidung hilft als auch Anwälte mit neuen Klienten in Kontakt bringt.“

Referenz: ScheidungsInfo.at

ScheidungsInfo.at ist ein Online Portal für Österreicher die sich über das Thema Scheidung informieren wollen und nach einen passenden Rechtsanwalt für Familienrecht in ihrer Umgebung suchen.
Es ist eine unabhängige und kostenlose Anlaufstelle im Internet für typische, erste Fragen und verweisen Interessenten auf die Rechtsspezialisten in ihrer Nähe. Die Suchergebnisse des Anwaltsverzeichnis können nach Belieben gefiltert und sortiert werden (Entfernung, Fremdsprachenkenntnisse, Zusatzqualifikationen etc.)
Interessierte Personen können daher über gezielte Suchfunktionen komfortabel den für Ihren Fall passenden Anwalt in Österreich finden.
Für Anwälte bietet ScheidungsInfo.at entscheidende Funktionen zur umfangreichen Präsentation Ihrer Kompetenzen. Zudem bieten wir verschiedene Möglichkeiten den Profileintrag zu erweitern, um sich potentiellen Klienten ausführlich und gezielt zu präsentieren.

Ziel:
Die bevorzugte Informationsquelle der Österreicher zu werden wenn es ums Thema Scheidung und Scheidungsanwälte geht.

Mission:
Menschen in Österreich mit dem passenden Scheidungsanwalt in ihrer Nähe zusammenzubringen.

Werte:
Transparenz, Unabhängigkeit und Diskretion. Vor Klienten sowie Partnern.

Kontakt
ScheidungsInfo
Gerald Eder
Buchengasse 34
1100 Wien
+4313587314
office@scheidungsinfo.at
http://scheidungsinfo.at

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Neues Informationsportal für Scheidung und Familienrecht in Österreich hilft bei der Anwaltssuche, Unterhaltsberechnung und typischen ersten Fragen

BildWien (29. Nov. 2016) – Das neue online Portal ScheidungsInfo.at hilft Menschen in Österreich die vor einer Scheidung stehen. Die unabhängige und kostenlose Anlaufstelle im Internet bietet nicht nur Antworten auf typische, erste Fragen. Nutzer können schnell und einfach den richtigen Scheidungsanwalt in ihrer Nähe suchen und die Angebote vergleichen. Nach ausführlicher Recherche können Interessenten den ausgewählten Anwalt für professionelle Rechtsberatung direkt kontaktieren. Neben informativen Beiträgen zum Thema Familienrecht steht auch demnächst ein Unterhaltsrechner für die Indikation von möglichen Unterhaltszahlungen zur Verfügung.

Scheidungsanwaltssuche leicht gemacht

Eine Scheidung ist ein wichtiger aber auch seltenes Ereignis im Leben. Um so wichtiger ist es den richtigen Rechtsberater zu finden. Bisher mussten sich viele Interessierte an persönliche Empfehlungen halten oder verzweifelten bei der Internetrecherche. Monatlich wird rund 2,400 mal nach „Scheidung“ auf Google.at gesucht und die Österreichische Rechtsanwaltskammer führt über 1,500 Rechtsanwälte für Familienrecht. Der Markt ist äußerst intransparent und auch ein Blick auf allgemeine Anwaltsverzeichnisse hilft kaum eine Entscheidung zu treffen.

ScheidungsInfo.at fokussiert sich ausschließlich auf das Thema Scheidung und Familienrecht in Österreich. Nutzer können sich informieren, nach Anwälten in deren Nähe suchen und die Anbieter vergleichen. Dabei stehen Bewertungen und Erfahrungsberichten von Klienten und der Vergleich von Zusatzqualifikationen, Entfernung, Fremdsprachenkenntnisse etc. zur Verfügung. Dieses schnelle und einfache Service ist kostenfrei und unabhängig.

Effiziente Marketing Chance für Anwälte

In Österreich werden im Durchschnitt mehr als 40% der Ehen geschieden und dies führt zu über 16,000 Scheidungen pro Jahr. Mehr und mehr Kunden recherchieren, vergleichen und treffen Entscheidungen online. Das Internet ist einer der besten Marketingkanäle. Doch viele Rechtsanwälte haben weder die Zeit oder Expertise sich aktiv um die Kundenakquise zu kümmern. Manche schalten Werbung in Print, Google oder Webseiten, aber es ist unklar ob oder wie viele potentielle Klienten sich dadurch melden. Anwälte auf ScheidungsInfo.at können mehr Neukunden gewinnen und dabei auch die Marketingkosten reduzieren.

Gerald Eder, Manager von Scheidungsinfo.at: „ScheidungsInfo.at schafft eine win-win Situation, da es sowohl Menschen vor der Scheidung hilft als auch Anwälte mit neuen Klienten in Kontakt bringt.“

Referenz: ScheidungsInfo.at

Über:

ScheidungsInfo
Herr Gerald Eder
Buchengasse 34, Stiege
1100 Wien
Österreich

fon ..: +4313587314
web ..: http://scheidungsinfo.at
email : office@scheidungsinfo.at

Pressekontakt:

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Neubestimmung des Kindesnamens bei gemeinsamer Sorge

Karlsruhe/Berlin (DAV). Der Familiennamen des Kindes kann nicht beliebig geändert werden. Einigen sich die nicht zusammenlebenden Eltern erst später auf das gemeinsame Sorgerecht, kann der Familiennamen des Kindes nicht ohne weiteres angepasst werden. Ist eine Benennung des Kindes nach dem Namen der Stiefeltern erfolgt, kann der Kindesnamen nicht geändert werden, solange diese Ehe noch besteht. Die Arbeitsgemeinschaft Familienrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) informiert über eine Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 16. Dezember 2015 (AZ: XII ZB 405/13).

Benennung des Kindes nach der Stiefelternehe
Das Kind wurde 1997 geboren, die Eltern sind nicht mit einander verheiratet. Zur Zeit der Geburt war die Mutter verheiratet und führte den Namen ihres damaligen Mannes. So wurde auch das Kind benannt. Nach der Scheidung dieser Ehe heiratete die Mutter erneut und erwarb dadurch einen anderen Nachnamen. Auch für das Kind galt dieser Familienname.

Später teilte sie sich mit dem Vater des Kinds das gemeinsame Sorgerecht. Die Eltern wollten nun, dass das Kind den Familiennamen des leiblichen Vaters trägt. Auch das Kind schloss sich dieser Erklärung an. Das Standesamt verweigerte aber die Namensänderung. Die Rechtsbeschwerde dagegen blieb erfolglos.

BGH: Änderung des Kindesnamens nicht ohne weiteres möglich.
Für das Gericht stand zwar fest, dass beim Bestehen der gemeinsamen Sorge der Kindesname gemeinsam festgelegt wird. Jedoch sei dies in diesem Fall anders, da der Name des Kindes nach der Stiefelternehe festgelegt worden sei. Diese Ehe bestehe noch.

Nach Ansicht des BGH kann weder das Standesamt noch das dafür zuständige Amtsgericht entscheiden, ob und wie die Ehe fortbesteht. Schließlich war die Ehe der Mutter noch nicht geschieden. Hinzu komme, dass das Kind ja bereits auf Antrag der Mutter umbenannt worden sei und der ursprüngliche Geburtsname schon nicht mehr gelte.

Nachträgliche Begründung elterliche Sorge – Kindesname
Die nachträgliche Entscheidung für die gemeinsamen Sorge führe nicht automatisch dazu, dass die vorherige Namensgebung hinfällig werde. Die „Einbenennung“ von Stiefkindern diene der Integration in die Stieffamilie. Da diese Ehe noch nicht geschieden sei, könne diese auch noch nicht als „erledigt“ gesehen werden, so der BGH.

Über die rechtlichen Möglichkeiten der Umbenennung des Familiennamens von Kindern klären DAV-Familienrechtsanwälte auf. Diese findet man auf dieser Website unter der Anwaltssuche.

Hohe Kompetenz in allen Fragen des Familienrechts ist das Markenzeichen der Familienanwälte. Ganz gleich ob zum Thema Ehe oder Ehevertrag, nichteheliche Lebensgemeinschaft oder gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaft, Sorge- und Umgangsrecht für die Kinder oder Scheidungsfolgen, wie z. B. Unterhalt für Kinder bzw. Ehepartner: Mit einem Familienanwalt als Ihrem ersten Ansprechpartner sind Sie stets auf der rechtssicheren Seite. Ein Familienanwalt berät Sie umfassend, vertritt ausschließlich Ihre Interessen und leistet Ihnen auch jederzeit gern rechtlichen Beistand – in außergerichtlichen Auseinandersetzungen genauso wie vor Gericht. Vertrauen Sie in allen Fragen des Familienrechts auf die deutschlandweit mehr als 6.500 Familienanwältinnen und Familienanwälte im Deutschen Anwaltverein.
Eine qualifizierte Familienanwältin oder einen qualifizierten Familienanwalt finden Sie auch in Ihrer Nähe.

Kontakt
Arbeitsgemeinschaft Familienrecht im Deutschen Anwaltverein
Rechtsanwalt Swen Walentowski
Littenstraße 11
10179 Berlin
030 726152-129
presse@familienanwaelte-dav.de
http://www.familienanwaelte-dav.de

Zuständiges Gericht bei Scheidung binationaler Ehen

Zweibrücken/Berlin (DAV). Zerbricht eine binationale Ehe, kann es entscheidend sein, bei welchem Gericht die Scheidung durchgeführt wird und welches Recht anwendbar ist. Dies hat zum Beispiel Auswirkungen auf den Versorgungsausgleich.

Es geht auch um Schnelligkeit. Wird ein Gericht in einem EU-Staat angerufen und erst später ein weiteres in einem anderen EU-Staat, dann muss dieses das Verfahren aussetzen, bis das zuerst angerufene Gericht seine Zuständigkeit geklärt hat. Grundsätzlich ist das Recht des Staates anzuwenden, in dem das zuständige Gericht liegt.

Das Oberlandesgericht Zweibrücken hat am 22. Mai 2015 (AZ: 2 UF 19/15) den Fall einer deutsch-französischen Ehescheidung entschieden. Die Ehe konnte in Deutschland geschieden werden. Ein Versorgungsausgleich musste wegen grober Unbilligkeit nicht vorgenommen werden.

Binationale Ehe – Scheidungsanträge an zwei Gerichten
Das Paar hatte in Deutschland geheiratet. Es hat zwei Kinder. Ihr letzter gemeinsamer Wohnsitz lag zehn Jahre im Elsass.

Nach der Trennung 2013 lebte die Frau mit der gemeinsamen Tochter in der Pfalz. Am 18. Juni 2014 beantragte sie die Scheidung in Deutschland. Diesen Antrag erhielt der Mann am 9. August 2014. Er wiederum beantragte am 22. Oktober 2014 die Scheidung in Straßburg.

Zuständiges Gericht bei binationalen Ehen
Werden bei Gerichten verschiedener EU-Mitgliedstaaten Anträge auf die Ehescheidung gestellt, muss das später angerufene Gericht das Verfahren so lange aussetzen, bis die internationale Zuständigkeit des zuerst angerufenen Gerichts geklärt ist.

Dies hatte nach Auffassung des Oberlandesgerichts das Familiengericht in Landau getan. Es sei auch zuständig, weil die Frau schon seit über einem Jahr wieder in Deutschland wohne. Es hätte sogar ausgereicht, wenn sie als Deutsche nur ein halbes Jahr in Deutschland gewohnt hätte. Demnach sei deutsches Recht anzuwenden.

Der Mann wollte sich gegen die Scheidung durch das Gericht in Landau in der Pfalz wehren, was ihm nicht gelang. Das Oberlandesgericht bestätigte auch, dass kein Versorgungsausgleich durchzuführen sei: Während der Ehe habe die Frau weiterhin in Deutschland gearbeitet, der Mann in Frankreich. Dabei hätten sie in etwa gleiche Ansprüche auf Altersversorgung erworben.

Versorgungsausgleich und Scheidung
Ein Ausgleich der Rentenansprüche des Mannes in Frankreich sei aber nicht auf gleichem Wege möglich wie in Deutschland. In Frankreich erfahre man erst kurz vor der Rente, wie hoch die eigenen Ansprüche sind. Daher habe der Mann das auch nicht darlegen können. Die Frau hätte also ihre erworbenen Rentenansprüche anrechnen lassen müssen und erst später einen (zivilrechtlichen) Ausgleich verlangen können. Dies sei aber der Frau nicht zuzumuten. Das Gericht hielt es daher für geboten, den Versorgungsausgleich hier nicht anzuwenden.

In jedem Fall sollte man sich schon frühzeitig über seine Möglichkeiten anwaltlich beraten lassen. Passende Anwältinnen und Anwälte in der Nähe finden Sie auf der Anwaltssuche auf dieser Website.

Hohe Kompetenz in allen Fragen des Familienrechts ist das Markenzeichen der Familienanwälte. Ganz gleich ob zum Thema Ehe oder Ehevertrag, nichteheliche Lebensgemeinschaft oder gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaft, Sorge- und Umgangsrecht für die Kinder oder Scheidungsfolgen, wie z. B. Unterhalt für Kinder bzw. Ehepartner: Mit einem Familienanwalt als Ihrem ersten Ansprechpartner sind Sie stets auf der rechtssicheren Seite. Ein Familienanwalt berät Sie umfassend, vertritt ausschließlich Ihre Interessen und leistet Ihnen auch jederzeit gern rechtlichen Beistand – in außergerichtlichen Auseinandersetzungen genauso wie vor Gericht. Vertrauen Sie in allen Fragen des Familienrechts auf die deutschlandweit mehr als 6.500 Familienanwältinnen und Familienanwälte im Deutschen Anwaltverein.
Eine qualifizierte Familienanwältin oder einen qualifizierten Familienanwalt finden Sie auch in Ihrer Nähe.

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Arbeitsgemeinschaft Familienrecht im Deutschen Anwaltverein
Rechtsanwalt Swen Walentowski
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Wie Kinder sich fühlen, wenn Eltern sich trennen

Judith Zacharias-Hellwig aus Simmern zeigt Konfliktlösungsmöglichkeiten auf

Bild„Die Sehnsucht des kleinen Orange“ von Judith Zacharias-Hellwig greift das Thema Trennung aus der Sicht eines kleinen Kindes auf. In kindlich-plakativen Illustrationen wird eine Vater-Mutter-Kind-Situation abgebildet, wie sie häufig vorkommt: Vater und Mutter trennen sich, das Kind muss sich mit der neuen Situation auseinandersetzen.

Die Autorin, die in Simmern im Westerwald beheimatet ist, kennt die daraus entstehenden Probleme aus ihrer therapeutischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Als staatlich anerkannte Erzieherin, Heilpädagogin, systemische Therapeutin und Familientherapeutin sah sich Judith Zacharias-Hellwig schon des Öfteren mit Trennungssituationen konfrontiert. Sie arbeitete mehrere Jahre im Kindergarten und in der ambulanten Kindertherapie, bevor sie sich wegen ihrer zwei Töchter in den Erziehungsurlaub begab. Hier entstand ihr 32-seitiges, farbig illustriertes Kinderbuch.

Das kleine Orange ist ein fröhliches Kind. Zusammen mit Mama Rot und Papa Gelb lebt es glücklich am Stadtrand in einem gemütlichen Haus. Gerne schaukelt es im Garten so hoch, dass es glaubt, mit den Zehenspitzen die Sonne berühren zu können. Das kleine Orange fühlt sich sicher und geborgen, wenn Mama und Papa in der Nähe sind und ihm beim Schaukeln zusehen. Doch alles ändert sich, als ihm seine Mutter eines Abends am Abendbrottisch erklärt, dass Papa bald alleine in eine andere Wohnung am anderen Ende der Stadt ziehen wird. Die Eltern wollen sich trennen! Als Papa Gelb ausgezogen ist, ist das kleine Orange so traurig, dass es seine gelbe Farbe verliert und sich rot verfärbt. Papa fehlt ihm einfach. Seine Mutter überlegt mit ihm gemeinsam, was dem Kind helfen könnte, und so freut sich das kleine Orange auf sein erstes Besuchswochenende in Papas neuem Zuhause. Doch dort fehlt ihm Mama Rot, und wieder wird ihm ganz weh ums Herz. Kann Papa Gelb ihm jetzt helfen?

Judith Zacharias-Hellwig weiß aus ihrer therapeutischen Arbeit heraus, wie schwierig es für Eltern ist, in einer Trennungssituation ihrem Kind gegenüber adäquat zu handeln. Mit „Die Sehnsucht des kleinen Orange“ will sie einerseits betroffenen Erwachsenen aufzeigen, wie Kinder diese familiäre Herausforderung erleben. Sie stellt die Gefühle und Verlustängste des Kindes dar und gibt auf leicht verständliche Weise Hinweise darauf, wie sich die Eltern dem Kind gegenüber verhalten können. Andererseits kann ein Kind, das sich in ähnlicher Situation befindet, durch das Buch erkennen, dass seine momentanen Gefühle berechtigt und „normal“ sind. Hier werden diese Gefühle verbalisiert und visualisiert. „Die Sehnsucht des kleinen Orange“ ist ein Bilderbuch, mit dem die betroffenen Eltern zu Hause arbeiten können. Aber auch in der therapeutischen Arbeit, in pädagogischen Praxen, Kindergärten oder in der sozialen Gruppenarbeit ist es ein geeignetes Werkzeug bei der Aufarbeitung einer schwierigen Familiensituation. Das Buch ist geeignet für Kinder ab 3 Jahren.

Bibliografische Angaben:

Judith Zacharias-Hellwig
Die Sehnsucht des kleinen Orange
ISBN: 978-3-86196-655-5
Hardcover, 32 Seiten, farbig illustriert

Das Buch kann bei Amazon bestellt werden.

Über:

Papierfresserchens MTM-Verlag
Frau Martina Meier
Oberer Schrannenplatz 2
88131 Lindau
Deutschland

fon ..: 08382 7159086
fax ..: 0721 509663809
web ..: http://www.papierfresserchen.de
email : info@papierfresserchen.de

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden. Weiteres Bildmaterial zum Buch oder Informationen zur Autorin senden Ihnen auf Anfrage gerne zu.

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Ablauf einer Scheidung

Ist eine Ehe gescheitert und die Partner wünschen eine Scheidung, so ist dies in der Regel der erste Schritt im Ablauf einer Scheidung.

Bevor es jedoch zu einer rechtskräftigen Scheidung kommt, sind noch weitere Schritte notwendig, die nicht grundsätzlich den Beistand eines Scheidungsanwalts erforderlich machen. Dennoch rate ich dazu, dass sobald der Scheidungswunsch offen ausgesprochen wird, einen Beratungstermin bei einem Scheidungsanwalt auszumachen. Dieses ist besonders dann empfehlenswert, wenn während des Trennungsjahres Unterhalt zu zahlen ist oder wenn gemeinsame Kinder vom Scheidungswunsch der Eltern betroffen sind.

Als Rechtsanwalt, der sich auf den Bereich Familienrecht spezialisiert hat, berate ich Sie in meiner Rechtsanwaltskanzlei gerne über den zu erwarteten Ablauf einer Scheidung in Köln.

Ein wichtiger Punkt während der Scheidung ist das Trennungsjahr. Dieses setzt der Gesetzgeber voraus, ehe der endgültige Scheidungstermin durch einen Rechtsanwalt beantragt werden kann. Parallel zum Trennungsjahr fordert der Scheidungsanwalt üblicherweise die für eine Scheidung benötigten Unterlagen zum Thema Versorgungsausgleich oder dem gemeinsam erwirtschafteten Vermögen an. Auch die Regelungen bezüglich Unterhaltszahlungen an Kinder oder den getrennt lebenden Ehegatten sind nicht selten ein wichtiger Bestandteil während des Ablaufs einer Scheidung, die ich als Scheidungsanwalt in Köln für Sie übernehme.
Können während des Trennungsjahres sämtliche Fragen und Punkte rund um die Themen Unterhalt, Sorgerecht, Versorgungsausgleich, Zugewinnausgleich, die Aufteilung des Hausrats sowie eventuelle Differenzen in Bezug auf die eheliche Wohnung geklärt werden, so reiche ich Ihren Scheidungsantrag beim zuständigen Familiengericht in Köln ein. In der Regel findet der Scheidungstermin, bei dem der Richter die Scheidung ausspricht, innerhalb kurzer Zeit statt.
Einen Überblick zum Ablauf einer Scheidung habe ich Ihnen hier zusammengestellt:
1. Die Ehepartner wünschen eine Scheidung.
2. Entweder einzeln oder gemeinsam wird ein Scheidungsanwalt aufgesucht, um sich über den Ablauf der Scheidung zu informieren. Bei einer einvernehmlichen Scheidung werden die Ehepartner hierbei auch darüber informiert, welche Unterlagen im weiteren Verlauf benötigt werden.
3. Findet die bevorstehende Scheidung nicht einvernehmlich statt und es kommt zu Unstimmigkeiten, so übernimmt der Anwalt hier sämtlichen nötigen Schriftverkehr mit dem gegnerischen Anwalt. Unstimmigkeiten im Verlauf einer Scheidung treten oftmals den Bereichen Unterhalt, Zugewinnausgleich oder auch Sorgerechtsfragen oder dem Umgangsrecht auf. Im Bereich des Umgangsrechts kann es unter Umständen auch zu einer Zusammenarbeit mit dem zuständigen Jugendamt kommen.
4. Sobald das Trennungsjahr abgelaufen ist und sämtliche rechtlich relevanten Punkte geklärt sind, stellt der Anwalt den Scheidungsantrag. Bei einer einvernehmlichen Scheidung müssen spätestens hier die Ehegatten einen Scheidungsanwalt aufsuchen, denn nur dieser kann den Scheidungsantrag bei Gericht stellen.
5. Das Familiengericht informiert den beziehungsweise die Anwälte über den Scheidungstermin, bei dem beide Parteien anwesend sein müssen. Sind keine weiteren Punkte zu klären, wird hier die Scheidung ausgesprochen.

Mehr Info´s finden Sie zu diesem Thema unter: www.scheidung-koeln.de oder rufen sie mich doch direkt an unter: 0221 27129356

Über:

Rechtsanwalt – Scheidung-Köln
Herr Max Postulka
Martin-Luther-Platz 15
50677 Köln
Deutschland

fon ..: 0221-9321034
fax ..: 0221-9321033
web ..: http://www.scheidung-koeln.de
email : zentrale@rechtsanwalt-postulka.de

Anwalt für Scheidungsrecht in Köln

Pressekontakt:

Bettertimes – Cem Gürbüz
Herr Cem Gürbüz
Hacketäuerstr. 32
51063 Köln

fon ..: 015122088144
web ..: http://www.bettertimes.de
email : info@bettertimes.de

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