Rheuma

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Cannabis-Patienten brauchen Cannabis. Und keine Lieferengpässe.

Der Unterhaltungsroman „Bernd sagt Basta“ spielt im Jahr 2016 – als Patienten wie „Bernd“ nur illegal Cannabis als Medizin nutzen konnten. Seit März 2017 sollte eigentlich alles besser werden.

Bild2016 begannen Angela und Alexander Dörflein, an ihrem Hanfroman „Bernd sagt Basta“ zu schreiben. Damals war es für einen Rheumapatienten – wie ihren Romanhelden „Bernd“, der gerade erst die Diagnose „Rheuma“ bekommen hatte – quasi unmöglich, Cannabis als Medizin auf legalem Wege zu nutzen. Eine Ausnahmegenehmigung bekamen ausschließlich Patienten, die bereits austherapiert waren. Im Falle eines Rheumapatienten kann es mehrere Jahre dauern, diesen traurigen Status zu erlangen. Jährlich aber sterben weltweit tausende Rheumapatienten an Medikamenten, die möglicherweise tatsächlich helfen, aber gleichzeitig den Körper schädigen.
„Bernd“, der jammernde Held im Unterhaltungsroman „Bernd sagt Basta“, weigert sich, ein solches Leitlinien-Medikament einzunehmen. Er versucht es stattdessen mit Cannabis. Am Ende blickt er dennoch verhalten positiv in die Zukunft. Denn das neue Cannabis-als-Medizin-Gesetz wird verabschiedet.

Das war im Frühjahr 2017. Seitdem gibt es noch immer viele Baustellen, was die Verschreibung von Cannabis angeht. Und die Zahl der Patienten steigt. Heißt: immer mehr Patienten müssen sich das importierte Cannabis teilen. Der für 2019 geplante Anbau von Cannabis auf deutschem Boden wird wegen eines Urteils des Oberlandesgerichts Düsseldorf verschoben. Und einige Patienten befürchten, dass unsere einzigen Cannabis-Import-Länder, Kanada und die Niederlande, bald ebenfalls ausfallen, weil sie (Niederlande nur in Modellprojekten) Cannabis für den Freizeitkonsum legalisieren wollen. Was dann? Sollen deutsche Cannabis-Patienten dann wieder vor Gericht ziehen und selbst anbauen?

Cannabis-Patienten sind keine Versuchskaninchen oder Patienten 2. Klasse. So aber fühlen sich mittlerweile viele, die mit dem neuen Gesetz eine große Hoffnung auf Sicherheit und einen Ausweg aus der Illegalität verbanden. Lieferengpässe von medizinischem Cannabis gab es in den letzten Monaten viele – auch wenn die Bundesregierung dies immer wieder zu leugnen versucht. Wer also das große Glück hatte, einen Arzt zu finden, der ihm Cannabis verschrieb, musste damit rechnen, teils wochen- oder auch monatelang auf seine Cannabis-Blüten zu warten. Wenn er nicht eine Apotheke fand, die sich gekümmert und mutig einen großen Vorrat an Cannabis-Blüten angelegt hatte. Angela und Alexander Dörflein wissen, wie sich diese Ungewissheit anfühlt. Auf ein Medikament zu warten ist das Eine. Aber nicht zu wissen, wie lange man warten muss, schürt Ängste, lässt die Gedanken immer wieder um das Thema „Krankheit“ kreisen, während die zuvor durch Cannabis reduzierten oder fast vergessenen Symptome zurück kommen.

Angela und Alexander Dörflein fordern die Bundesregierung – und ganz besonders Gesundheitsminister Jens Spahn – auf, das Thema Cannabis-Lieferengpässe anzugehen und endgültig zu beseitigen. Schließlich geht es hier nicht um den komplizierten Bau einer Atombombe, sondern um die Verfügbarkeit einer Pflanze, die in jedem Garten wachsen könnte. Hanf-Patienten sind keine Versuchskaninchen! Sie sind krank und haben Wichtigeres zu tun, als um ihre Medizin und am Ende noch deren Finanzierung zu kämpfen. Eine Medizin, die im Übrigen auch Patienten zustehen sollte, die nicht schwer krank sind. Jeder Erwachsene sollte selbst entscheiden dürfen, welches Kraut er gegen seine Beschwerden nutzen möchte. Es ist schließlich auch nicht verboten, Fliegenpilze, Goldregen- und Oleandersuppe zu essen … oder WC-Reiniger zu trinken. Im Gegensatz zu Tollkirschen und Co. ist Cannabis ungiftig! Und im Gegensatz zu den meisten anderen Medikamenten ist es bei übermäßigem Konsum von Hanfblüten nicht möglich, an einer Überdosis zu sterben. Wer über die Gefahren und Möglichkeiten der Cannabis-Wirkstoffe aufgeklärt wird, kann diese verantwortungsbewusst nutzen. Vor allem, wenn er weiß, dass die Qualität des Krauts stimmt. Der Schwarzmarkt kennt keine Qualitäts-Siegel und keinen Jugendschutz. Ein kontrollierter, legaler Markt schon. Und wer selbst anbauen darf, wird selbstverständlich ganz besonders auf seine Pflanzen bzw. seine zukünftige Medizin achten.

Zum Roman:

Bernd sagt Basta
oder Warum der Häuptling Cannabis dingsen wollte
Unterhaltungsroman, 468 Seiten
Taschenbuch erschienen bei epubli / E-Book bei Amazon (KDP)
ISBN: 9783745055948

www.bernd-sagt-basta.de

Über:

Bernd sagt Basta
Frau Angela Dörflein
Denkmalstraße 1
97437 Haßfurt
Deutschland

fon ..: 09526-950211
web ..: http://www.bernd-sagt-basta.de
email : post@bernd-sagt-basta.de

Die Autorin:

Angela Dörflein wurde 1981 in der Kulturstadt Weimar geboren. Ihre Kindheit verbrachte sie in Jena, ihre Jugend im Schwabenland. Heute lebt und arbeitet die studierte Kulturgestalterin und Medienautorin im sonnigen Franken. Sie findet, dass die Menschen mehr über Hanf wissen sollten.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

Angela Dörflein
Frau Angela Dörflein
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Bernd sagt Basta: schmerzhaft-humorvoller Roman über einen heimlichen Cannabis-Patienten und Hanf-Revolutionär

Frühjahr 2016, zwischen Wein- und Bierfranken: Bernd ist 37, hat Rheuma und sucht nach natürlichen Heilmitteln. Cannabis könnte ihm vielleicht helfen. Aber kiffen ist verboten. Und Bernd ein Schisser.

BildDer Leidensdruck des Romanhelden, den Autorin Angela Dörflein in ihrem Roman zeichnet, ist allerdings ziemlich groß. Und Verbote gibt es plötzlich viele, in Bernds neuem Leben als Rheuma-Patient. Alkohol, Fleisch und alles Gute sind künftig zu meiden. Auf der Backungsbeilage des vom Arzt verschriebenen Standardmedikaments wird empfohlen, bei Kinderwunsch eine Ladung Spermien einzufrieren. Und wenn Bernd zu viel jammert, schaltet seine Freundin Luise auf Durchzug. Doch wenn sogar das Jammern verboten ist, ist dann nicht wenigstens das sinnlose Cannabis-Verbot ein klein wenig zu ignorieren?

Angela Dörfleins Debütroman „Bernd sagt Basta“, erschienen bei epubli (Taschenbuch) und KDP / Amazon (E-Book), befasst sich auf unterhaltsame Weise mit der Frage, was Gesellschaft, Politik und konservative Parteiprogramme einem schwerkranken Patienten zumuten dürfen. Bis zum Frühjahr 2017 war es den allermeisten Patienten in Deutschland verboten, Cannabis als Medikament zu nutzen.
Die Haßfurter Angela Dörflein und Co-Autor Alexander Dörflein wissen, wovon sie schreiben. Sie waren selbst betroffen, von jenem Verbot, das noch weniger Sinn machte als die Verfolgung und Kriminalisierung von Freizeit-Konsumenten. Denn während die Schulmedizin auf Standard-Medikamente setzt, die mit teils unzumutbaren Nebenwirkungen die Lebensqualität herabsetzen, wollen Patienten doch eher eines: ein Medikament, das hilft, ohne gleichzeitig zu schaden. Cannabis könnte bei einigen Erkrankungen dieses Medikament sein. Oder zumindest ein wertvoller medizinischer „Baustein“.
Angela und Alexander Dörflein wollen keine Droge bewerben. Sie wollen zum Nachdenken anregen und über die Pflanze Hanf aufklären. Sie haben einen Protagonisten gezeichnet, der völlig normal daher kommt. Ohne Kiffer-Allüren. Bernd ist ein Typ wie du und ich. Auch wenn er sich freilich für etwas Besonderes hält. Er ist Besitzer eines renovierungsbedürftigen Anwesens, Mitglied der Band „Drei Chinesen mit’m Kontrabass“, selbständig und – zur Unzufriedenheit seiner Freundin – noch immer kinderlos. Und nun ist er dabei, sich aufzugeben. So scheint die Geschichte anfangs förmlich auf der Stelle zu treten. Bernd hat Schmerzen, kann sich nicht bewegen, jammert und nervt seine Mitmenschen.
Doch mit jedem verbotenen Medizin-Joint wächst Bernds Hoffnung auf einen normalen Alltag ein ganz kleines Stück. Außerdem ist er nicht allein. Während Bernd anfangs noch Angst davor hat, das Wort „Hanf“ in die Suchmaschine einzugeben oder selbstbewusst von „kiffen“, statt verkrampft von „dingsen“ zu sprechen, plant er mit seinen Freunden später eine große, kleine Hanf-Revolution. Hier verlässt der Roman mitunter die reale, greifbare Welt, in der Bernd wegen seiner Erkrankung vielerorts an Grenzen stößt. Die sprechenden Schafe Cynthia und Meckie Fresser, ein mysteriöses Hanforakel, rote Feuerwehrautos und wilde Träume weisen Bernd einen Weg. Zu guter Letzt spielt auch die bayerische bzw. fränkische, oberste Hanf-Bremser-Partei CSU eine Rolle im Roman. Aber mit der christlichen Union kann Bernd leider in keine andauernden Verhandlungen treten – er soll ja keinen Alkohol mehr trinken.

Auch wenn das Buch immer wieder die komischen Seiten im Leben des Romanhelden erzählt: Die Thematik ist ernst. Und die Leiden des jungen Rheumapatienten Bernd sind groß. So wie die vieler Hanfpatienten. Eigentlich erwarteten Angela und Alexander Dörflein nach der Verabschiedung des neuen Cannabis-als-Medizin-Gesetzes im Frühjahr 2017, dass die Situation für schwerkranke Patienten deutlich einfacher werden würde. Für einige Patienten gilt das auch. Aber für viele ändert sich nichts. Oder sie werden wegen der momentanen Lieferschwierigkeiten für Medizinal-Cannabis in die Illegalität gedrängt. Der Hanf-Roman „Bernd sagt Basta“ ist jedenfalls quasi über Nacht zu einem historischen Roman geworden. An seiner Aktualität ändert das nichts.

Bernd sagt Basta
oder Warum der Häuptling Cannabis dingsen wollte
Unterhaltungsroman, 468 Seiten
Taschenbuch erschienen bei epubli / E-Book bei Amazon (KDP)
ISBN: 9783745055948

Alle weiteren Informationen unter: bernd-sagt-basta.de

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Bernd sagt Basta
Frau Angela Dörflein
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97437 Haßfurt
Deutschland

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Die Autorin:

Angela Dörflein wurde 1981 in der Kulturstadt Weimar geboren. Ihre Kindheit verbrachte sie in Jena, ihre Jugend im Schwabenland. Heute lebt und arbeitet die studierte Kulturgestalterin und Medienautorin im sonnigen Franken. Sie findet, dass die Menschen mehr über Hanf wissen sollten.

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BioPhoton für Ärzte, Heilprakter und Privatanwender – Wo Licht natürliche Heilkräfte entfaltet

Biophoton, ein Produkt der PROPHYMED GmbH, ist das Ergebnis der unermüdlichen Suche nach den besten und nachweislich wissenschaftlich geprüften Naturheilverfahren für Ihre Gesundheit.

BildDas Besondere: Mit dem BioPhoton-Gerät macht PROPHYMED nun modernste High-Tech-Laser aus der Medizintechnik für eine Lichttherapie zu Hause oder in der Arztpraxis zugänglich. Ob Sie es in der Lichtakupunktur, in der häuslichen Altenpflege, gegen die Nebenwirkungen von onkologischen Behandlungen oder bei Sportverletzungen einsetzen oder nur Ihre Sehkraft verbessern möchten, BioPhoton ist die perfekte Wahl, wenn es um natürliche Heilverfahren geht. Und das zu einem höchst attraktiven Preis-Leistungsverhältnis.

Das Leuchten allen Lebens macht den Unterschied

Sonnenlicht ist ein elementarer Lebensspender, ohne den der Mensch nicht existieren könnte. Doch der Körper nimmt nicht nur Licht in seinen Zellen auf, er produziert auch Licht in einem bestimmten Frequenzbereich, die sogenannten Biophotonen. Diese schwachen Lichtreize nutzt der Körper, um zwischen den Zellen zu kommunizieren, indem bei der Zellteilung der Zellkern UV-Strahlung einer bestimmten Frequenz abgibt und auf diese Weise Informationen an andere Zellen übermittelt. Wenn sich Ihr Körper in einer gesunden Balance befindet, strahlt er mit dem Sonnenlicht um die Wette, während er bei kranken Zellen weniger sogenannte Lichtquanten sendet und so die reibungslose Kommunikation zwischen den Zellen unmöglich wird.

Die Biophotonen-Therapie unterstützt auf sanfte Weise die natürlichen Vorgänge des Körpers, indem sie die natürlichen Lichtquanten der Zelle wieder anregt und so die Selbstheilungskräfte reaktiviert. Die auf der Haut liegenden Linsen versorgen während des Teilungsprozesses die kranken Zellen mit dem nötigen Licht und schmerzhafte Beschwerden lassen rasch nach. Je nach Krankheitsbild werden verschiedene Frequenzen verwendet, um die betroffenen Zellen genau mit jenem Licht zu versorgen, das sie zur Kommunikation so dringend benötigen.

Sie leistet bei Migräne und Burnout-Erscheinungen ebenso hervorragende Dienste wie bei der weit verbreiteten Winterdepression, Schlafstörungen, Hautkrankheiten, Rheuma oder anderen Symptomen, die der Körper zeigt, wenn das Gleichgewicht zwischen Seele & Körper aus dem Gleichgewicht geraten ist. Sogar Raucherentwöhnung fällt mit Licht leichter.

Alles ist nichts – ohne die entsprechende Erfahrung und das maßgeschneiderte System

PROPHYMED bringt mit seinem Softlaser-System BioPhoton modernste Hochtechnologie aus der Medizin direkt zu Ihnen nach Hause. Mit diesem Softlaser-Gerät ist es möglich, Licht und damit Photonen direkt in Ihre Körperzellen zu bringen und das Energieniveau so anzuheben, dass die Zellen sich wieder schneller erneuern, besser miteinander kommunizieren und die Selbstheilungskräfte des Körpers unterstützt werden.

PROPHYMED lässt Sie nie alleine. Mit dem für Ihre individuellen Bedürfnisse maßgeschneiderten Paket begleitet Sie ein Team von erfahrenen Experten und Ärzten auf diesem neuen, sanften Weg, der Ihren Körper und Ihre Seele wieder in den Einklang bringt. Ihre Sorgen & Nöte werden auf ganz besondere Art ernst genommen und es bleibt deshalb keine Ihrer Fragen unbeantwortet.

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PROPHYMED BioPhoton ist gibt es für Ärzte, Heilpraktiker, Therapeuten, Kosmetikinstitute, Physiotherapien, Fitnesstudios und Privatanwender verfügbar.

Sie wollen jetzt mehr dazu wissen? Dann holen Sie sich einfach das eBook „Biophoton – Heilen mit Licht“. Bis zum 30.11.2017 bekommen Sie das Buch kostenlos und sparen so EUR 39,- . Sie können es hier downloaden: www.biophoton.academy

Über:

Prophymed GmbH
Herr Reinhard Kühn
Staugraben 7
26122 Oldenburg
Deutschland

fon ..: +49 441 384 45 01
web ..: http://biophoton.academy
email : info@biophoton.academy

Photonen steuern alle Zellvorgänge. Durch minimale Lichtblitze sind unsere Körperzellen in der Lage, ihre Regulation in Lichtgeschwindigkeit zu organisieren. Dieses Licht wird in der Regel bei biochemischen Prozessen freigesetzt und über Nahrungsmoleküle in den Körper und damit in die Zellen gebracht.

Mit dem Softlaser ist es möglich, Licht und damit Photonen, direkt in Körperzellen und deren Kompartimente zu bringen. Damit führt man den Zellen und ihren Organellen direkt Energie und Photonen zu, die diesen uneingeschränkt zur Energieverbesserung und zur
Verbesserung der Zellsteuerung zur Verfügung stehen. Auf diese Weise bewirkt man eine generelle und uneingeschränkte Unterstützung und Induktion der Selbstheilungskräfte.

Lasertherapie ist deshalb keine Therapiemaßnahme gegen bestimmte Krankheiten, sondern eine energetische und kybernetische Unterstützung der natürlichen Prozesse in allen Zellen des Körpers.
Der Softlaser ist amtlich zugelassen und vollkommen ungefährlich.

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Rheuma-Behandlung mit SIVASH-Heilerde

Die rheumatischen Schmerzen mit Peloidtherapie lindern

Rheuma-Behandlung mit SIVASH-Heilerde

Rheuma-Behandlung mit SIVASH-Heilerde

Die schwer zu behandelnden rheumatischen Beschwerden lösen besonders jetzt in der Winterkälte oft starke Schmerzen bei den Betroffenen aus. Die Schmerzen animieren Rheumatiker dazu, zum Arzt zu gehen. Sollten jedoch schon viele Behandlungen ohne Erfolg durchgeführt worden sein, so empfehlen die Ärzte oft auf die natürlichen Heilmittel, ohne Nebenwirkungen, zurückzugreifen, wie zum Beispiel die Peloidpackungen. Der heilende Meeresschlick aus dem Salzsee Sivash ist dank seinen Eigenschaften besonders gut für die natürliche Behandlung von Rheuma geeignet. Die von den Ärzten entwickelten Behandlungsmethoden erlauben eine Anwendung des Schlicks nicht nur in einer Heilanstalt, sondern auch zu Hause. Die Durchführung der Schlickpackung ist sehr einfach bei der erstaunlich guten Wirkung. Das bestätigen auch viele Anwender, die für die Linderung der rheumatischen Schmerzen bereits viel ausprobiert haben und letztendlich an die Schmerzmittel angewiesen waren.
Die Peloidtherapie kann erfolgreich bei weitverbreiteten Erkrankungen wie Arthritis, Arthrose, Gicht und auch bei Fibromyalgie angewendet werden.
Der Meeresschlick aus dem Salzsee Sivash wird in Deutschland unter dem Namen SIVASH-Heilerde vertrieben. Dieses natürliche Heilmittel wird als Paste in der gebrauchsfertigen Form geliefert. Sie muss nicht extra aufbereitet werden und kann sofort auf die Gelenke nur 1 bis 2 mm dünn aufgetragen werden. Das Einzige, was man vor der Behandlung evtl. machen muss, ist die Heilerde-Paste kurz aufzuwärmen. Nach der Auftragung der Heilerde werden die Gelenke mit Folie abgedeckt und warm umwickelt. So bleibt die Umgebung sauber und man kann sich frei im Zimmer bewegen. Dank der sehr feinen Struktur der SIVASH-Heilerde kommt es beim Auftragen des Peloids auf die Haut zur mechanischen Reizung der Hautoberfläche. Dies führt zur therapeutischen Durchblutungssteigerung. Außerdem tragen die wärmende Wirkung und andere besondere Eigenschaften der Heilerde auch ihr Positives zur Behandlung bei. Nach der Einwirkungszeit von ca. 40 Minuten wird das Peloid abgewaschen oder mit einem Spatel entfernt und die Reste mit einem feuchten Tuch beseitigt. Pro Behandlungskurs macht man im Schnitt 15 Anwendungen.
Die Peloidtherapie mit dem Schlick kann durch die Salzbäder mit dem SIVASH-Meer-Badesalz sinnvoll ergänzt werden. Dieses Meersalz entsteht genau wie der Schlick in der an Beta-Carotin reichen rosa Sole, ist naturbelassen und gilt als besonders mild. Daher können es auch Menschen anwenden, die wegen ihrer empfindlichen Haut Schwierigkeiten mit anderen Badesalzen haben.

Die Firma ALNOVA importiert und vertreibt in Europa natürliche Wellness- und Gesundheitsprodukte auf Basis des einzigartigen Peloids aus dem Salzsee Siwasch (engl. Sivash). Das ist ein salz-, magnesium- und sulfidhaltiger Meeresschlick, der in der rosa, an Beta-Carotin reichen Sole entsteht. Das Peloid wirkt sehr gut bei chronischen Erkrankungen der Knochen, Gelenke und Wirbelsäule sowie bei Hauterkrankungen wie Schuppenflechte, Neurodermitis und Akne. Der Meeresschlick wird unter dem Namen SIVASH-Heilerde vertrieben. Außerdem gehört zu dem Lieferprogramm des Unternehmens der Poltava-Bischofit und das besondere naturbelassene Meersalz, das durch die Verdunstung der rosa Sole entsteht.

Kontakt
ALNOVA UG
Alexey Layer
Esslinger Str. 61
76228 Karlsruhe
0721-4539839
info@sivash.de
https://sivash.de

Bähmulle – Rheuma, na und?!

Mignon Kleinbek zeigt in ihrem zweiten Buch „Bähmulle“, dass das Leben mit Rheuma herausfordernd ist, aber trotzdem sehr schön sein kann.

BildRheuma bedeutet für die meisten Menschen, die darunter leiden, eine große Einschränkung in ihrem Leben, vor allem in den fortgeschritteneren Stadien. Manche Betroffene geben wegen Rheuma viele Dinge im Leben auf und denken sich, dass sie sich mit den negative Auswirkungen einfach zufrieden geben müssen. Mignon Kleinbek zeigt, dass es auch anders geht. In „Bähmulle“ schreibt Mignon Kleinbek ihre im Jahr 2015 veröffentlichte Autobiografie „Nach oben“ fort und beschreibt, wie sie selbst mit ihrem Rheuma umgeht, und warum sie sich vom Rheuma nicht einschränken lässt. Die Leser erhalten einen persönlichen Einblick in das Leben mit Rheuma und wie der Glaube an Gott der Autorin in ihren dunklen Zeiten geholfen hat.

MIgnon Kleinbek gibt im packenden zweiten Teil ihrer Biographie Einblick in ein Leben mit rheumatischer Erkrankung – mit all seinen Höhen und Tiefen. Die Erfahrungen, lebhaft geschildert mit einem kleinen Augenzwinkern und dem gewohnten Schuß Ironie, nehmen den Leser mit hinein in ihr Dasein – in anrührende Alltagserlebnisse mit Familie und engen Freunden, den mannigfaltigen Erfahrungen mit der Erkrankung und auch – nicht zuletzt- ihrem immer wieder erlebten Glauben an Gott. Die Geschichte informiert auf unaufdringliche Weise. Sie weckt Verständnis für ein ‚ganz normales‘ Leben mit chronischer Erkrankung. Unterhaltsam und real – manchmal komisch, manchmal traurig – doch immer zu Herzen gehend und berührend.

„Bähmulle“ von Mignon Kleinbek ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-5526-8 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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tredition GmbH
Frau Nadine Otto
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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Patient und Arzt gemeinsam gegen Lupus und Rheuma

Adhärenz fördern

Patient und Arzt gemeinsam gegen Lupus und Rheuma

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Neunkirchen a. Br. 28.10.2016 Ist Adhärenz ein Problem in der Therapie des SLE und Rheuma? Und wie können Ärzte und Patienten am besten damit umgehen? Dies war das zentrale Thema des Workshops „Behandeln auf Augenhöhe: Patient und Arzt gemeinsam gegen Lupus und Rheuma“, am 22.10.2016, das vom Rheumazentrum Südbaden an der Universitätsklinik Freiburg, der Lupus Selbsthilfegruppe , der Rheumaliga, des Interreg-Projekts RARENET und der Cogitando GmbH veranstaltet wurde.

Non-Adhärenz – ein Problem für Arzt und Patient
Samstagmorgen in der Uniklinik Freiburg: Ärzte und besonders Patienten strömen zahlreich in den großen Hörsaal der Medizinischen Klinik. Schwere Kost steht auf dem Plan: Adhärenz und Non-Adhärenz bei Lupus (SLE) und Rheuma, Schwangerschaft und Risiken, „Treat-to-target“ beim SLE. Non-Adhärenz ist ein großes Problem bei chronischen Erkrankungen, auch bei SLE und Rheuma: Je nach Untersuchung und Messmethode halten sich nur 30% bis 80% der Patienten an die Therapieempfehlung. Sollen Ärzte ihre Patienten daher mittels analytischer Methoden überwachen?, fragt Prof. Dr. Reinhard Voll, Klinik für Rheumatologie und Klinische Immunologie, in die Runde. Überraschenderweise begrüßen das die meisten Patienten: Kontrollen helfen eine unzureichende Wirkung des Medikaments zu klären, geringe Resorption kann ebenso ein Grund sein wie Vergesslichkeit oder Fehler bei der Einnahme. Doch hier endet die Übereinstimmung zwischen Arzt und Patient in vielen Fällen: Über die Qualität der Behandlung und die Gründe für Non-Adhärenz gehen die Meinungen auseinander.

Der Patient als Spezialist für seine Erkrankung
Im Patientenseminar sprechen sie ihre Kritik offen aus: Patienten fühlen sich häufig allein gelassen mit ihren Beschwerden, Problemen und Ängsten. Termine beim niedergelassenen Rheumatologen finden etwa alle 6 Monate statt – und bis dahin stauen sich die Fragen: Warum muss ich so viele Medikamente nehmen? Können die Nebenwirkungen abgeschwächt werden? Methotrexat ist ein Krebsmedikament, schadet das nicht? Ich möchte schwanger werden, geht das überhaupt?
PD Dr. Isaac Bermejo, Psychologe und Leiter des Supervisions- und Coachingdienstes, Uniklinik Freiburg, ermutigt: „Der Arzt ist der Spezialist für Lupus und Rheuma – Sie als Patient sind der Spezialist für Ihre Krankheit und Ihr Leben.“ Doch die Zeit für Fragen beim Arzt ist knapp: Der Befundbogen muss abgearbeitet werden, enge Taktung bestimmt den Ablauf. Was tun? Der Psychologe weiß Rat: „Bereiten Sie sich gut vor. Überlegen Sie, was Sie von Ihrem Arzt wirklich wissen wollen und erstellen Sie eine Prioritätenliste. Setzen Sie der Struktur des Arztes Ihre eigene dagegen!“

Motivieren und den Patienten beteiligen
Im Workshop nebenan erfahren Rheumatologen aus Klinik und Praxis bei Chefarzt Dr. Andreas Jähne, Psychiater und Suchtmediziner, Rhein-Jura-Klinik, wie sie mit offener Gesprächsführung mehr über mögliche Befürchtungen des Patienten erfahren und so dessen Bedenken gegensteuern können. Denn: Unterschwellige Ablehnung, befürchtete oder tatsächliche Nebenwirkungen sind Gift für die Adhärenz des Patienten an Medikamente und Therapie. Wie kann Adhärenz verbessert werden? Ist nur der Patient „schuld“? Die meisten Patienten wollen in die Therapieentscheidung einbezogen werden, so zitiert PD Dr. Isaac Bermejo aktuelle Daten, doch die Realität sieht anders aus: Der durchschnittliche Arztbesuch dauert 8 Minuten und bereits nach 20 Sekunden wird der Patient vom Arzt unterbrochen. Dabei verstehen Patienten nur 50% der erhaltenen Informationen und können noch weniger wiedergeben. Bermejo plädiert für mehr gemeinsame Lösungen, die „partizipative Entscheidungsfindung“, angelehnt an das englische „Shared Decision Making“. Gerade bei schwerwiegenden Erkrankungen und Entscheidungen, die das Leben beeinflussen, müssen Ärzte ihre Patienten nicht nur informieren, sondern ihnen wirksame Entscheidungshilfen, am besten bildhaft, an die Hand geben. Der Patient wird so als gleichberechtigter Partner akzeptiert und die getroffene Entscheidung dann auch respektiert. Das lohnt sich: Derart entstandene Entscheidungen werden vom Patienten besser eingehalten, erhöhen die Zufriedenheit auf beiden Seiten und nicht zuletzt – verbessern die Adhärenz.

Das Fazit: Ein gelungener Workshop, der bei Arzt und Patienten Verständnis geweckt hat und Mut macht, die gemeinsamen Ziele weiter zu verfolgen: Wirksame Therapien für SLE und Rheuma zu entwickeln und das Leben mit der Krankheit für die Patienten verträglich und optimal zu gestalten.

Das Seminar fand mit freundlicher Unterstützung der Firmen GSK und Roche statt.
Ansprechpartner:
Lupus-Selbsthilfegemeinschaft Regionalgruppe Freiburg http://lupus-rheumanet.de/jsp/wir_regionalgruppen.faces
Rheuma-Liga Baden-Württemberg e.V. http://www.rheuma-liga-bw.de/
Prof. Dr. Reinhard Voll, Ärztlicher Direktor, Klinik für Rheumatologie und Klinische Immunologie Universitätsklinikum Freiburg, https://www.uniklinik-freiburg.de/rheuim.html

Mehr zu Adhärenz? Aktuelle Fortbildungen, CME-zertifiziert, finden Sie auf http://adherence-medcram.de

Cogitando GmbH ist eine Agentur für Gesundheitskommunikation. Live, Print, Online – Unser Service liegt in der Beratung und Umsetzung von Konzepten für medizinische Fortbildung und Patientenkommunikation. Das zugehörige Online-Fortbildungsportal ist www.Medcram.de Ärzte, Apotheker/PTA und andere medizinischen Fachkreise finden hier neutrale und zertifizierte Fortbildungen – in verschiedenen Formaten wie Live-Seminar (Webinar), Video-Aufzeichnung, multimediale Fortbildung und Online-Konferenzen.

Firmenkontakt
Cogitando GmbH
Dr. Astrid Alberti
Im Birnengarten 7
91077 Neunkirchen a. Br.
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Gesundheits.Messe.Krefeld 2016: Die Messe mit dem Herz

Mit fast 40 Ausstellern informiert die Gesundheits.Messe.Krefeld am 29. und 30. Oktober von jeweils 11 bis 17 Uhr, auf zwei Etagen des Seidenweberhauses Krefeld zu den Gesundheitsangeboten der Region.

BildMit fast 40 ausstellenden Gesundheitsanbietern informiert die Gesundheits.Messe.Krefeld am 29. und 30. Oktober von jeweils 11 bis 17 Uhr, auf zwei Etagen des Seidenweberhauses Krefeld zu den Angeboten der Krefelder Gesundheitswirtschaft. Das Angebot besteht aus Informationsständen, kostenlosen Vorträgen, Services und Check-ups. Zu den Ausstellern gehören Kliniken, Versicherer, Fitnessanbieter, Sanitätshäuser und viele mehr. Der Eintritt ist frei. Ab sofort finden Interessierte eine Ausstellerliste sowie das Vortragsprogramm unter www.gesundheitsmesse-krefeld.de.

„Das besondere an dem Messeangebot ist die persönliche Atmosphäre, die wir einerseits als Veranstalter zu den Ausstellern pflegen, aber auch den Besuchern vermitteln wollen“, so Veranstalter Frank Oberpichler und führt aus: „Die Messe ist für Besucherinnen und Besucher jeden Alters konzipiert und bietet etliche Möglichkeiten, sich auf persönlicher Ebene zu den verschiedenen Facetten des Themas Gesundheit zu informieren, auszuprobieren und etwas zu erleben“.

Vorträge, Services und Aktionen

Neben kostenlosen Vorträgen präsentieren die Aussteller unterschiedliche Angebote an ihren Ständen. So findet der Besucher beispielsweise medizinische Serviceleistungen, Mitmachaktionen, Gesundheitsprodukte wie Magnetschmuck, Naturkosmetik oder Wellness-Schuhe zum Kauf.

Am Stand des Malteser Krankenhaus St. Josefshospital kann man beispielsweise einen Hygiene-Check absolvieren; das Sanitätshaus Jarkovsky bietet eine kostenlose Lauf- und Fußanalyse an und im Venenmobil der Capio Klinik, vor dem Seidenweberhaus, können Besucher eine Venenmessung vornehmen lassen. Weitere Services: Hörgeräte-Check und Augenkontrolle bei Optik-Akustik Krischer, Relax- und Massagesessel von BrainLight, Beweglichkeitstest der Hüfte und Beckenbodentraining mit Auswertung bei Kieser Training, Smovey-Trainingseinheiten und mehr. Vorführungen von Kampfsportlern, therapeutischer Hypnosesitzung, „Jump and Drum“-Klangmatte oder der musikalische Abschluss einer Country-Band am Sonntag Nachmittag runden das Messewochenende ab.

Vorträge gibt es unter anderem vom St. Elisabeth-Krankenhaus Meerbusch-Lank zu den Themen „Das Leid mit den Füßen“, „Neue Therapien in der Rheumatologie – ist neu auch gut?“ oder „Rheuma – was tun, wenn die Hände schmerzen“. Interessierte Besucher können sich bei den Vorträgen des Malteser Krankenhaus St. Josefshospital zu den Themen „Damit der Biss richtig passt“, „Das schmerzhafte Hüftgelenk – moderne künstliche Hüftgelenke und Operationsverfahren“, „Operatives Spektrum der Urologie Malteser Rhein-Ruhr“ sowie „Gallensteine – warum, wie, wann muss operiert werden?“informieren.

Das komplette Vortragsprogramm sowie detaillierte Ausstellerinformationen gibt es unter www.gesundheitsmesse-krefeld.de!

Über:

GesundheitsoMessenoNRW c/o Durian GmbH
Herr Frank Oberpichler
Tibistr. 2
47051 Duisburg
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