report

now browsing by tag

 
 

Wie funktioniert BI in Zeiten von Cloud-Computing?

Sie verwenden bereits Cloudsysteme und waren schon mit den sich daraus ergebenden neuen BI-Anforderungen konfrontiert? Dann ist unser Webinar genau das Richtige für Sie!

Kennen Sie die Situation, in der Sie Daten für die Unternehmenssteuerung benötigen, Sie diese aber nicht mehr physisch bei Ihnen im Unternehmen vorfinden, weil sie auf einem Cloudsystem lagern?
Um komplexe Steuerungsprozesse zu bewältigen, müssen Sie aber Daten aus verschiedenen Cloudsystemen mit Daten aus internen Systemen verknüpfen, Sie wissen nur nicht, wie Sie dieser neuen BI-Anforderung am besten gerecht werden?

Dann sollten Sie unser Webinar zum Thema „BI in Zeiten von Cloud-Computing“ auf keinen Fall versäumen! Denn Sie sind gefordert, neben den internen Daten auch die Daten aus den verschiedenen von Ihrem Unternehmen genutzten Cloudsystemen in Ihr zentrales Date Warehouse zu integrieren.

Wie Sie das ganz einfach schaffen, erfahren Sie am Donnerstag – dem 12. April 2018 um 14 Uhr – in nur 20 Minuten! Im Webinar zeigen wir Ihnen anhand der Cloud-Computing-Lösung salesforce.com, wie Sie Ihre Daten aus Salesforce herausbekommen und Ihr Reporting nach dem ONE PAGE Prinzip umsetzen können.

Melden Sie sich gleich an und sichern Sie sich noch heute einen der begehrten kostenlosen Webinarplätze.

Über:

consultnetwork Controllingberatung und -dienstleistung GmbH
Herr Mario Rosenfelder
Bahnhofstraße 49
9020 Klagenfurt
Österreich

fon ..: +43463219095
web ..: http://www.consultnetwork.com
email : mario.rosenfelder@consultnetwork.com

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

consultnetwork beschäftigt sich seit über 10 Jahren mit dem Thema Unternehmenssteuerung. Unsere Trainer und Berater können auf Erfahrungen aus über 100 Controlling-Einführungsprojekten in Österreich, Deutschland, der Schweiz und in Slowenien zurückgreifen.

Wir verbinden Controllingberatung mit hochwertigen Softwarelösungen für das Controlling und unterstützen Sie bei der Mitarbeiterentwicklung im Fachbereich Controlling! Neben unseren Beratungsleistungen bieten wir unseren Kunden auch Services und Dienstleistungen rund um das Thema Controlling an. Zielsetzung ist es Unternehmen, die einen personellen Engpass im Controlling haben oder sich für das Outsourcing des Controllings entscheiden, optimal zu unterstützen!

Durch unser Leistungsspektrum ist es uns möglich, unsere Kunden von der Entwicklung eines ganzheitlichen Controllingkonzeptes bis hin zur Umsetzung der Konzepte und deren Verwendung im betrieblichen Alltag zu unterstützen und auch entsprechende Ergebnisverantwortung in den Entwicklungsprojekten zu übernehmen.
Es würde uns freuen, auch Sie bei der Entwicklung Ihres Controllings begleiten zu dürfen!

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

consultnetwork Controllingberatung und -dienstleistung GmbH
Herr Mario Rosenfelder
Bahnhofstraße 49
9020 Klagenfurt

fon ..: +43463219095
web ..: http://www.consultnetwork.com
email : mario.rosenfelder@consultnetwork.com

Badmöbel und Spiegelschränke in Deutschland – Status Quo und Entwicklung bis 2025 – Aktuelle Marktstudie

Die 13. völlig überarbeitete Auflage von August 2017 analysiert ausführlich alle relevanten Branchenfragen, zeigt die Zukunftstrends bis 2025 auf 349 Seiten mit 212 Tabellen und Grafiken

BildAusführliche Informationen zu der Studie erhalten Sie hier.

Die inländische Marktversorgung für Badmöbel und Spiegelschränke hat nach ihrem deutlichen Anstieg um 5% im Jahr 2016 mit 510 Mio. Euro zu Herstellerabgabepreisen netto erstmalig die Schallmauer von 500 Mio. Euro durchbrochen. Der Wert entspricht einem Bruttohandelsvolumen von 1.262 Mio. Euro. Auch 2017 wird wieder eine positive Entwicklung in Höhe von rund 3% erwartet. Zu diesen Ergebnissen kommt die aktuell in der 13.Auflage erschienene Studie der Unternehmensberatung Titze GmbH aus Neuss.

Die Nutzung des eigenen Badezimmers wird immer vielschichtiger. Während in sehr kleinen Bädern vor allem die Funktionalität das Handeln bestimmt, werden größere Bäder immer häufiger zu einem Treffpunkt für Wellness und Entspannung. Entsprechend anspruchsvoller wird die Badeinrichtung in vielen Haushalten realisiert. Die Entwicklung attraktiver Badmöbel- und Spiegelschranklösungen trägt seit Jahren zu dieser positiven Entwicklung bei.

Doch längst nicht jeder Vertriebsweg profitiert gleichgewichtig von den ungewöhnlich guten Rahmenbedingungen. Viele Marktteilnehmer realisieren ihre vielfältigen Chancen nicht. Der Gesamtmarkt fächert sich in viele Teilmärkte vor allem für die Themen Exporte, Onlinehandel und Objektgeschäft.

Die vorliegende Studie der Unternehmensberatung Titze liefert auf 350 Seiten die Antworten auf die zentralen Fragen des Marktes für Badmöbel und Spiegelschränke:

– Wo und wie werden Badmöbel in den nächsten Jahren verkauft?
– Welche Kundengruppen entstehen durch den demographischen Wandel und wie erreiche ich diese?
– Wie verändert die Produktentwicklung die Badmöbel bis 2025?
– Welchen Einfluss gewinnt der Onlinehandel auf den Badmöbelverkauf?
– Wie verändert die virtuelle Realität den Badmöbelmarkt?

Sehr viele neue Themen haben erstmalig die Aufnahme in dieses Standardwerk der Badmöbelbranche gefunden.

– Renovierung / Modernisierung
– Entwicklung der Überalterung
– Lebensformen im Alter und ihre Folgen
– Marken versus Eigenmarken
– Onlinetrends
– Amazon, Reuter und alle wesentlichen Onlinehändler
– Trendentwicklungen von Gesellschaftstrends bis Smart Bathroom

Und sofort umsetzbar sind für alle Leser die detaillierten, praktischen Handlungsempfehlungen.

Die Rahmenbedingungen des Badmarktes sind wirklich gut. Die Anzahl der Baugenehmigungen im Hochbau lässt seit 2011 eine Steigerung erkennen, die 2016 mit 387.000 genehmigten Wohnungen einen Höchstwert für die letzten 10 Jahre erreicht hat. Als besonderer Treiber erweist sich der private Wohnungsbau, der vor allem von der Niedrigzinsphase profitiert.

Jährlich werden mehr als 500.000 Bäder von Sanitärfachbetrieben komplett renoviert. Darin sind allerdings die renovierungswilligen Kunden, die andere Vertriebswege für Bad- und Sanitärprodukte bevorzugen, wie die Bau- und Heimwerkermärkte und den Onlinehandel, noch gar nicht mitgezählt.

Der demografische Wandel verändert die Baumaßnahmen erheblich. Vor allem altersgerechte Badrenovierungen werden in den nächsten Jahren mengen- und wertmäßig eine Spitzenposition einnehmen, sind doch aktuell gerade einmal 28% aller Bäder in Deutschland in einem Barrierefreiem Zustand. Und das Alter der Bäder behindert die Entwicklung. So erreichen Badmöbel bei immerhin 45% der Bundesbürger den Spitzenwert bei der Frage nach dem wichtigsten Motiv zur Badrenovierung.

Den deutschen Markt teilen sich aktuell 181 Anbieter. Pelipal hat sich als Marktführer eindeutig etabliert. Pelipal profitiert von der breiten Distribution über alle Vertriebswege hinweg. Burgbad bleibt Marktführer in der sanitären Handelswelt. Puris entwickelt sich weiter positiv und festigt Position 3 im Gesamtmarkt.

Die Absatzstruktur für Badmöbel bleibt in Bewegung. Die preisaggressiven Händler aus dem Möbelhandel stabilisieren sich. Der Onlinehandel wächst weiter. Bis 2025 wird der Onlinehandel ein Viertel des Marktvolumens erreichen. Auch der Objektmarkt profitiert. Die Bau- und Heimwerkermärkte halten ähnlich wie der Sanitärhandel ihre eher schwache Position. Der Möbel- und Küchenhandel bleibt durch die intensivste Ansprache der potentiellen Käufer konstant.

Wenn man heute in der Bad- und Sanitärbranche über den Onlinehandel spricht, besitzt das Unternehmen Reuter eine überragende Marktposition. Reuter ist es in den vergangenen Jahren gelungen, den Endverbrauchern die seit vielen Jahren fehlende Preistransparenz für Bad- und Sanitärprodukte zu vermitteln. Die Stärke von Reuter trug dazu bei, diesen Prozess auch gegen die geballte Ablehnung des Sanitärhandels durchzusetzen. Inzwischen hat Reuter nahezu jede Sanitärmarke im Angebot. Insgesamt erfasst das Angebot mehr als 200 Marken. Badmöbel und Spiegelschränke sind dabei die am breitesten vertretene Produktgruppe, gefolgt von Duschkabinen und Duschwannen.

Der Onlinehandel explodiert. Onlineportale wie Amazon, Ebay, Rakuten und andere interessieren sich zunehmend für Badmöbel und Spiegelschränke. Weitere 127 Online-Pure-Player verbreitern ständig ihr Angebot.

Bei den Oberflächen hat sich die vor zwei Jahren festgestellte Wachablösung gefestigt. Glänzende Lackoberflächen haben mit 33,2% (+3,7%) Marktanteil erstmalig die glatte Folienoberfläche mit 24,6% (+0,6%) deutlich von der Spitzenposition verdrängt. Gleichzeitig entwickelt sich Glas als Oberfläche vielversprechend. Die klare und die satinierte Ausführung erreichen gemeinsam 19% Marktanteil. Deutlich zugelegt hat nun auch im Bad Lack matt mit 11,4% (+3,9%).

Weiß bleibt die bestimmende Frontfarbe bei Badmöbeln. Der Anteil bei den Verkäufen ist nochmals um 4% auf 52,5% angestiegen. Holzdekore konnten ihren Anteil nicht komplett behaupten. Sie fielen auf 27,5% zurück (-1,5%). Grautöne kommen auf 15,5% (+1,0%).

Der Preis der Marktstudie „Badmöbel und Spiegelschränke in Deutschland“ beträgt für die aktuelle Studie Euro 3.000,– zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.

Auf Wunsch können Bezieher der Studien ein kostenloses zweistündiges Gespräch über den Themenbereich der gekauften Studie mit Winfried Titze in Neuss in Anspruch nehmen.

Die Studien sind als PDF-Datei zu beziehen bei:

Unternehmensberatung Titze GmbH
Auf den Stöcken 16
41472 Neuss
GERMANY
Fon +49-2182-871200
Fax +49-2182-8712022
info@titze-online.de
www.titze-online.de

Über:

Unternehmensberatung Titze GmbH
Frau Susanne Schlagmann-Titze
Auf den Stöcken 16
41472 Neuss
Deutschland

fon ..: 02182-871200
fax ..: 02182-8712022
web ..: http://www.titze-online.de
email : info@titze-online.de

Wir beraten als Unternehmensberater für die Möbelbranche in den Bereichen Vertriebsberatung, Marketingberatung, Personalberatung und helfen bestehende Märkte besser zu bearbeiten und neue Märkte strategisch und erfolgreich aufzubauen.

Wir recherchieren den Markt seit mehr als 20 Jahren. Unsere im In- und Ausland anerkannten Marktstudien beobachten den Markt aus Sicht der Hersteller und zeigen Entwicklungen und Trends auf. Unsere umfangreiche Adressdatenbank für die Möbelbranche bietet das Potential für neue Kunden und neue Vertriebswege.

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

Unternehmensberatung Titze GmbH
Frau Susanne Schlagmann-Titze
Auf den Stöcken 16
41472 Neuss

fon ..: 02182-871200
web ..: http://www.titze-online.de
email : s.schlagmann-titze@titze-online.de

Die Hitachi Content Platform ist erneut führend im IDC Marketscape für Objektspeicher

Veritabler Umsatz, ein starkes Ökosystem und ein Fokus auf Wachstumsmärkte unterstreichen den großen Einfluss von HCP.

Die Hitachi Content Platform ist erneut führend im IDC Marketscape für Objektspeicher

Dreieich/ Santa Clara (Kalifornien), 20. Dezember 2016 – Die International Data Corporation (IDC) hat die Hitachi Content Platform (HCP) in ihrem aktuellen Bericht zu Anbietern von Objektspeicher („IDC Marketscape: Worldwide Object-based Storage 2016 Vendor Assessment“) bei den Marktführern platziert. Die Analysten von IDC haben zwölf der bekanntesten Anbieter von Objektspeicher auf Basis einer Reihe von Parametern untersucht und dabei gemessen, wie erfolgreich Anbieter mit ihrer objektbasierten Speicherlösung auf dem sind. Die Marktanalyse steht hier zum Download bereit.

IDC stellt darin fest, dass „die HCP-Lösung heute auf den Punkt bringt, was viele Kunden in den Bereichen Hybrid Cloud und Workforce Mobility erreichen wollen, und ihnen gleichzeitig Transparenz und Kontrolle über ihre digitalen Assets einräumt.“

„Das HCP-Portfolio von HDS ist, zusammen mit seinem wachsenden Ökosystem aus Technologiepartnern, auf dem Markt für objektbasierten Speicher in einer einzigartigen Position. Mit einer installierten Basis von mehr als 1.700 Kunden und dem Fokus auf Wachstumsmärkte wie dem Internet der Dinge (IoT), Web 2.0 und Analytics, ist HCP von HDS auf dem Weg zu langfristigem Erfolg in diesem Bereich“, so Amita Potnis, Research Manager File- and Object-based Storage Systems bei IDC. „Mit seiner jüngsten Initiative zur digitalen Transformation hat HDS das HCP-Portfolio als zukunftssichere Technologie positioniert, die für die Workloads von heute und morgen zu bezahlbaren Kosten Datenwachstum unterstützen und Performance und Kapazität skalieren kann.“

Dem IDC Marketscape zufolge liegt „die Stärke von HDS im Ökosystem von Produkten, das das Unternehmen rund um das HCP-Angebot aufgebaut hat, darunter HCP Anywhere und der Hitachi Data Ingestor. Der Aufwand, den HDS für kontinuierliche Entwicklung betreibt, hat nicht nur ein Produkt-Ökosystem, sondern auch Optionen zur Konfiguration und zum Daten-Tiering hervorgebracht. Reine Software-Zugangsknoten lassen sich frei mit Hardware basierenden Zugangsknoten (G-nodes) und wirtschaftlichen Storage-Knoten (S-nodes) kombinieren. Auch das Tiering in die Public Cloud bietet eine enorme Chance für die Anpassung an Endanwender je nach Anforderungen. Übernahmen wie die Business-Analytics-Software von Pentaho werden HDS helfen, auf Wachstumsmärkte wie das Internet der Dinge (Io), Analytics und Lösungen für Social Innovation zu zielen.“

„Die Hitachi Content Platform ist mehr als nur einfacher Objektspeicher, sie ist ein Katalysator für die digitale Transformation. Die integrierte Palette aus Objekt-, Cloud-Datei-Gateways und Kollaboration für Endanwender ermöglicht es Organisationen, die Kontrolle über ihre Daten zu gewinnen und einen geschäftlichen Mehrwert in großem Maßstab daraus zu ziehen. Sie liefert Antworten auf Fragestellungen rund um Compliance und Governance, erzeugt Private, Public und Hybrid Clouds und unterstützt Projekte zu IoT, Web 2.0 und Big-Data-Analysen“, so Peter Sjoberg, Chief Technology Officer Cloud and Mobility bei Hitachi Data Systems.

Hitachi Data Systems
Hitachi Data Systems, eine Tochtergesellschaft von Hitachi, Ltd., erstellt Lösungen zum Informationsmanagement und für Social Innovation. Unternehmen können damit erfolgreich agieren und der Gesellschaft dabei helfen, sicherer, gesünder und intelligenter zu werden („Social Innovation“). Wir konzentrieren uns auf Big Data mit echtem Nutzwert – was wir als „Internet der wesentlichen Dinge“ bezeichnen. Unsere IT-Infrastruktur, Analyse-, Content- und Cloud-Lösungen und -Services bringen eine strategische Verwaltung und Analyse der weltweiten Datenbestände voran. Nur Hitachi Data Systems kombiniert die besten Informations- und Betriebstechnologien aus der ganzen Hitachi-Firmenfamilie. Unternehmen und Gesellschaften erhalten dadurch einzigartige Einblicke, um sich erfolgreich weiterentwickeln zu können. Besuchen Sie uns auf http://www.HDS.com/de

Hitachi Ltd. Corporation
Hitachi, Ltd. (TSE: 6501) mit Hauptsitz in Tokio, Japan, beantwortet gesellschaftliche Herausforderungen mit innovativen Technologien. Die Basis dafür bilden unser hochqualifiziertes Team und die nachgewiesene Erfahrung auf globalen Märkten. Im Geschäftsjahr 2014 (das am 31. März 2015 endete) betrug der konsolidierte Umsatz des Unternehmens insgesamt 9,761 Billionen Yen (81,3 Milliarden US-Dollar). Hitachi konzentriert sich mehr denn je auf das Geschäftsfeld Social Innovation. Dazu zählen die Bereiche Energie- und Infrastruktursysteme, Informations- und Telekommunikationssysteme, Baumaschinen, hochfunktionale Materialien und Komponenten, Automotive-Systeme, Gesundheitswesen und andere. Weitere Informationen über Hitachi finden Sie unter http://www.hitachi.com

Firmenkontakt
Hitachi Data Systems GmbH
Eva Schluppkotten
Im Steingrund 10
63303 Dreieich-Buchschlag
06103 – 804-0
eva.schluppkotten@hds.com
http://www.HDS.com/de

Pressekontakt
Public Footprint GmbH
Thomas Schumacher
Mendelssohnstr. 9
51375 Leverkusen
0214 8309 7790
schumacher@public-footprint.de
http://www.public-footprint.de

Die Hälfte des Webs ist anfällig für Schadsoftware

Menlo Security veröffentlicht Web-2016-Report und zeigt Schwachstellen auf

BildMenlo Security, Spezialist für Malware-Isolation, hat den „State of the Web 2016 Report“ vorgestellt. Die überraschenden Ergebnisse zeigen, dass fast die Hälfte der meistfrequentierten eine Million Websites gemäß des Alexa-Rankings riskant sind. Der Grund sind vor allem anfällige Software auf Web-Servern sowie Domains von Anzeigen-Netzwerken. Die Ergebnisse sind bemerkenswert, weil anfällige Seiten so einfach instrumentalisiert werden können wie niemals zuvor und konventionelle Sicherheitsprodukte keinen adäquaten Schutz bieten. Angreifer haben regelrecht die Wahl, die Hälfte des Webs auszunutzen, und Phishing-Attacken können auch seriöse Seiten betreffen.

Menlo Security geht davon aus, dass eine Seite riskant ist, wenn entweder die Homepage oder eine verbundene Hintergrundseite verwundbare Software benutzt, als bösartig bekannt ist oder während der vergangenen 12 Monate einen Sicherheitsvorfall zu verzeichnen hatte. Anfällige Software war mit einem Faktor zwei der häufigste Grund für eine Klassifizierung als riskant. Von den untersuchten eine Million Seiten nutzen 355.804 entweder schwachstellenbehaftete Software oder griffen auf Hintergrund-Domains zu, die verwundbare Software einsetzen; 166.853 fielen in die Kategorie bekannt, während 31.938 kürzlich einen Sicherheitsvorfall hatten.
Ein weiteres Ergebnis der Studie ist, dass die Zahl der Hintergrundanfragen, die Inhalte zu Web-Browsern senden, um 25mal höher sind, als originäre User-Anfragen. Die Übeltäter, die in dem Report aufgedeckt werden, schließen Destinationen ein, die namentlich weithin unbekannt sind. Allerdings gehören sie zu großen Anzeigen-Netzwerken, die sich hinter den weltweit größten und am häufigsten frequentierten Medienseiten verbergen, wie etwa News-Seiten, großen Zeitschriften und anderen populären Informationsquellen wie Wetter oder Stock-Fotos.

„Im Web zu Browsen ist ein Sprung ins Unbekannte. Wir wussten bereits, dass Anzeigen-Netzwerke Risiken für die Öffentlichkeit und für Unternehmen darstellen. Aber die extremen Werte, die 2016 mit 46 Prozent der am häufigsten besuchten Web-Sites erreicht wurden, zeigen, dass Unternehmen dieses Problem angehen müssen“, erklärt Kowsik Guruswamy, CTO bei Menlo Security.

Riskante Seiten konnten niemals einfacher ausgebeutet werden

Exploit-Kits sind heutzutage für jedermann zugänglich. Tatsächlich gibt es Videos, die eine schrittweise Einführung in die Anwendung geben. Eine besondere Kenntnis ist kaum noch notwendig. Unterstrichen wird diese Entwicklung durch die Tatsache, dass das durchschnittliche Alter verdächtiger Cyber-Angreifer deutlich gesunken ist.

Konventionelle Sicherheits-Produkte bieten keinen adäquaten Schutz

Das Problem wird dadurch verschärft, dass die meisten Produkte für die Malware-Prävention versuchen, zwischen „guten“ und „bösartigen“ Elementen zu unterscheiden und danach Policies aufstellen, die gute Inhalte zulassen und böse blockieren. Tatsächlich ist diese Unterscheidung niemals perfekt, so dass die Wahl der Policy immer das Risiko einschließt, die falsche Entscheidung zu treffen. Zusätzlich erlauben Unternehmen gewöhnlich den Zugang zu beliebten Web-Sites, um die Produktivität zu erhöhen. In Anbetracht des gegebenen Risikos in Verbindung mit fast der Hälfte der Seiten ist eine auf Kategorisierung beruhende Sicherheitsstrategie offensichtlich nutzlos.

Phishing-Attacken können auch seriöse Seiten nutzen

Auch wenn konventionelle Phishing-Attacken das Aufsetzen einer betrügerischen oder „Spoof“-Seite erfordern, so macht es die schiere Zahl der anfälligen vertrauenswürdigen Seiten für Angreifer recht einfach, eine seriöse Seite zu kompromittieren und den Link als Teil einer Phishing-Attacke zu versenden. Mit diesem Ansatz brauchen Hacker nicht länger zu fürchten, dass URL-Filter den Angriff vereiteln, und sie vermeiden Anomalien der Link-Adresse wie Schreibfehler, spezielle Zeichen oder Zahlenwerte, die einen Verdacht aufkommen lassen. Der Klick auf einen korrekt aussehenden Link innerhalb der Phishing-Mail kann dem Anwender einen Malware-Exploit einbringen, der entweder Ransomware liefert oder den Beginn eines größeren Schadens bedeutet.

„Die Menlo-Analyse bestätigt das Internet-Problem – die Nutzung durch Unternehmen und Konsumenten ist notwendig, aber riskant“, kommentiert Michael Suby, Vice President von Stratecast bei Frost & Sullivan. „Malware-Entwickler haben in der Vergangenheit gezeigt, dass sie Erkennungstechniken umgehen können. Auch wenn die Erkennung ein wesentliches Element darstellt, die Preisgabe von Informationen zu verhindern, so ist sie doch niemals umfassend garantiert. Wir glauben, dass die Isolationstechnologie für die konventionelle Nutzung des Internet einen aufstrebenden Ansatz darstellt, die Risiken beim Web-Browsen und beim Klicken auf Links in E-Mails zu reduzieren.“

Der Report steht unter https://www.menlosecurity.com/state-of-the-web-ig-lp-2016 zum Download bereit.

Über:

Menlo
Herr Peter Lunk
Santa Cruz Ave 934
94025 Menlo Park
USA

fon ..: +16506141705
web ..: http://www.menlosecurity.com
email : info@menlosecurity.com

Menlo Security schützt Organisationen vor Cyber-Attacken durch die Eliminierung von Bedrohungen aus dem Web und von E-Mails. Die Cloud-basierte Menlo Security Isolation Platform lässt sich einfach skalieren, um Organisationen jeder Größe zu schützen, ohne dazu Software an den Endpunkten zu benötigen oder die Nutzerqualität zu beeinflussen. Menlo Systems wird von größten Unternehmen weltweit vertraut, einschließlich von Unternehmen der Fortune 500 sowie Finanzinstitutionen. Mit Unterstützung von General Catalyst, Sutter Hill Ventures und Osage University Partners befindet sich das Menlo-Security-Hauptquartier im Menlo-Park in Kalifornien. Weitere Informationen finden sich unter http://www.menlosecurity.com oder @menlosecurity.

Pressekontakt:

Zonicgroup
Herr Uwe Scholz
Albrechtstr. 119
12167 Berlin

fon ..: +491723988114
web ..: http://www.zonicgroup.com
email : uscholz@zonicgroup.com

Neuer FireMon Report beziffert den Mehrwert eines intelligenten Security-Managements

München, 07. Dezember 2016 – FireMon, der führende Anbieter im Bereich Network Security Policy Management (NSPM), hat den neuen Report „Quantifying the Value of Firewall Management“ veröffentlicht. Der vom Marktforschungsunternehmen Aberdeen Group erstellte Bericht kalkuliert ausgehend vom zunehmenden Firewall-Wildwuchs in den Unternehmen die Einsparungen, die sich durch den Einsatz einer zentralisierten Firewall-Management-Lösung erzielen lassen. Die Analysten beziffern das mittlere Einsparpotenzial in einem mittelgroßen Unternehmen mit mehr als 3 Millionen US-Dollar. In einem typischen Fortune-500-Unternehmen lassen sich noch deutlich höhere Beträge einsparen.

„Die Komplexität der Firewall-Infrastrukturen ist in vielen Unternehmen überraschend hoch. Die Policies, Regeln und Konfigurationen manuell zu managen, ist zeitaufwändig und fehleranfällig – und führt zu hohen Betriebskosten und neuen Sicherheitsrisiken“, erklärt Derek Brink, Verfasser des Reports sowie Vice President und Research Fellow der Aberdeen Group. „Unsere Analysen zeigen, dass sich durch den Einsatz einer Firewall-Management-Lösung der Risiko-Level im Vergleich zum Status Quo im Mittel um den Faktor 3,6 verringern lässt. Der mittlere Return on Investment liegt pro Jahr beim Zweihundertfachen des Investitionsvolumens.“

Das Monte Carlo-Modell der Aberdeen Group dient zur Quantifizierung des jährlichen Business-Impacts ausgewählter Technologien. Dabei wird zunächst der Status Quo auf der Basis dreier zentraler Faktoren errechnet. Hierzu gehören die laufenden Kosten für das Management der Firewalls, das Risiko von Netzwerkausfällen oder Performance-Einbrüchen und das Risiko, dass es aufgrund ineffizient gemanagter Firewalls zu einem erfolgreichen Angriff kommt.

Legt man dieses Modell zugrunde, liegt der geschätzte jährliche Business-Impact des Firewall-Managements in einem durchschnittlich komplexen Unternehmensnetzwerk insgesamt zwischen 1,4 % und 8,9 % des Jahresumsatzes, mit 4,5 % als wahrscheinlichstem Wert. Mit der Implementierung einer intelligenten Firewall-Management-Lösung lässt sich dieser wahrscheinlichste Wert auf 1,3 % senken. Dies entspricht Einsparungen in Höhe von 3 % des Jahresumsatzes des Unternehmens.

Der Report betont auch, wie wichtig es für Unternehmen heute ist, ihre Network-Security-Policies, Regeln und Konfigurationen durchgehend, lückenlos und in Echtzeit zu überwachen. Nur so lassen sich Konfigurationsfehler, nicht umgesetzte Patches und fehlende Updates sowie die daraus resultierenden veralteten, widersprüchlichen und redundanten Regeln zuverlässig identifizieren. Mit einer zeitgemäßen Firewall-Management-Lösung erhalten Unternehmen den nötigen Kontext, um fundierte Business-Entscheidungen zu treffen und den Firewall-Wildwuchs einzudämmen.

„Im Leben gibt es nicht viele Konstanten, aber zumindest im Business lassen sich zwei ausmachen. Erstens: Die Unternehmen integrieren in ihrer Network-Security immer mehr Firewalls unterschiedlicher Hersteller. Und zweitens: man muss Einsparungen realisieren, wann immer es möglich ist“, erklärt Michael Callahan, CMO von FireMon. „Ein intelligentes Security-Management ermöglicht es der IT, die Komplexität ihrer Firewall-Infrastruktur – und damit den Aufwand für die Pflege der Regeln, Policies und Konfigurationen – nachhaltig zu minimieren. Das ist ein enormer Mehrwert. Die Unternehmen schließen so gefährliche Sicherheitslücken, stellen durchgehend Compliance-konforme Abläufe sicher und können attraktive Einsparungen realisieren. Ganz klar eine Win-Win-Situation.“

Der vollständige Report „Quantifying the Value of Firewall Management“ steht unter http://content.firemon.com/quantifying-value-of-firewall-management in englischer Sprache zum kostenlosen Download bereit.

Lösungen von FireMon bieten lückenlose Transparenz und Kontrolle über Netzwerksicherheitsinfrastruktur, -richtlinien und -risiken. Mit der FireMon Security Intelligence Platform können moderne Unternehmen, Regierungsbehörden und Managed Service Provider die Effektivität Ihrer Netzwerksicherheitsmaßnahmen erheblich verbessern und gleichzeitig Investitionen optimieren sowie schneller auf neue Geschäftsanforderungen reagieren. Dank einer hochgradig skalierbaren Engine und einer verteilten Datenarchitektur ermöglichen der FireMon Security Manager und die Policy Planner-, Policy Optimizer- und Risk Analyzer-Module die proaktive Bereinigung von Firewall-Regeln, den Workflow für Änderungen an Richtlinien, die Compliance-Beurteilung und die Minimierung von IT-Risiken. Auf diese Weise wird ein geschlossener Ansatz für die Verwaltung der Netzwerksicherheitsinfrastruktur bereitgestellt und gleichzeitig der damit verbundene Kostenaufwand reduziert. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.firemon.de

Firmenkontakt
FireMon Deutschland GmbH
Christopher Brennan
Theresienhöhe 28
80339 München
+49 175 2676264
FireMon_Central_News@firemon.com
http://www.firemon.de

Pressekontakt
H zwo B Kommunikations GmbH
Michal Vitkovsky
Neue Straße 7
91088 Bubenreuth
09131 / 812 81-25
michal.vitkovsky@h-zwo-b.de
http://www.h-zwo-b.de

Flexera Software Report: Security Vulnerabilities und Cloud definieren Software Asset Management neu

Zeitgemäße SAM-Lösungen müssen Kosten- und Risikomanagement aller Softwareumgebungen adressieren

Flexera Software Report: Security Vulnerabilities und Cloud definieren Software Asset Management neu

München, 6. Dezember 2016 – Flexera Software, ein führender Anbieter von Lösungen für Software-Lizenzierung, Compliance, Security und Installation für Softwarehersteller und Unternehmen, hat eine Studie mit dem Titel Software Asset Management.Next veröffentlicht. Diese zeigt: Sicherheitsrisiken und die Verlagerung von Geschäftsabläufen in die Cloud erfordern eine neue Definition von Software Asset Management (SAM). SAM-Lösungen, die in Unternehmen bereits weit verbreitet sind, sollten daher kontinuierlich weiterentwickelt werden. Der Überblick über alle genutzten Anwendungen im Unternehmen ist für CIOs ist geschäftsentscheidend, denn nur so können sie Shelfware vermeiden, Compliance-Richtlinien einhalten und verhindern, dass Anwendungen für Cyberattacken ausgenutzt werden.

„Die Definition von Enterprise Software hat sich grundlegend verändert: Früher bezeichnete man damit einfach ein IT-Asset im Unternehmen, das auf einem lokalen physischen Gerät installiert war. Heute ist dieses Asset häufig virtualisiert, ist den Risiken des Internets ausgesetzt oder läuft in der Cloud und nutzt Cloud-Infrastrukturen, die mit neuen Risiken und Kosten verbunden sind“, erklärt R „Ray“ Wang, Principal Analyst und Gründer von Constellation Research. „Eine neue Definition von SAM ist von Nöten, die das neue IT-Framework und die entsprechenden Risiken und Kosten berücksichtigt.“

Laut Studie findet sich in Unternehmen mehrheitlich ein Mix aus On-Premise-, virtualisierten und cloudbasierten Anwendungen. Herkömmliche SAM-Technologien können in diesen komplexen Desktop-, Rechenzentrum- und Cloud-Umgebungen kein effizientes Kosten- und Risikomanagement gewährleisten.

Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

– Zukunft von Windows: Bei fast drei Viertel der befragten Unternehmen (73%) läuft die große Mehrzahl an Desktop-Anwendungen (80%) unter Microsoft Windows. In den nächsten zwei Jahren wird der Anteil auf 64% sinken.
– Virtualisierung: In 39% der Unternehmen ist ein Viertel oder mehr der Anwendungen virtualisiert.
– Software as a Service:
Bei 20% der Unternehmen liegt der Anteil von SaaS-Lösungen bei 25% oder höher.
– Private Cloud vorn:
Anwendungen in der öffentlichen Cloud werden von 47% der Unternehmen genutzt. Auf Anwendungen in der privaten Cloud greifen 84% der Unternehmen zurück.
– Sicherheit: Nur 29% der Unternehmen führen eine kontinuierliche Sicherheitsüberprüfung ihrer Systeme hinsichtlich unlizenzierter und unautorisierter Software durch.

„Früher zielten SAM-Lösungen darauf ab, Ausgaben für Desktop-Anwendungen zu optimieren. Heute läuft Software überall – im Rechenzentrum, auf intelligenten Geräten oder in Hybrid-Clouds. Hinzu kommen Sicherheitsrisiken wie Software Vulnerabilities, die von Hackern für Angriffe ausgenutzt werden können. Das hat die Denkweise über Software Asset Management massiv verändert“, so Tom Canning, Vice President of Enterprise Solutions and Strategy bei Flexera Software. „SAM-Lösungen müssen sich weiterentwickeln und automatisierte Prozesse ermöglichen, um Kosten und Risiken zu minimieren – unabhängig von der Software-Umgebung. SAM-Anbieter, denen dies gelingt, werden am Markt wettbewerbsfähig bleiben.“

Der Report „Software Asset Management.Next“ steht hier zum Download bereit

Über Flexera Software
Flexera Software unterstützt Softwarehersteller und Anwenderunternehmen dabei, die Nutzung von Software zu steigern und Mehrwerte daraus zu generieren. Die innovativen Lösungen für Softwarelizenzierung, Compliance und Installation ermöglichen kontinuierliche Lizenz-Compliance und optimierte Softwareinvestitionen. Sie wappnen Geschäftsmodelle gegen die Risiken und Kosten einer sich ständig ändernden Technologie und machen Unternehmen zukunftsfähig. In mehr als 25 Jahren Marktführerschaft in Lizenzierung, Compliance und Installation hat sich Flexera Software den Ruf einer bewährten und neutralen Quelle für Wissen und Expertise erarbeitet. Über 80.000 Kunden vertrauen auf das Automatisierungspotenzial und die Intelligenz der Produkte von Flexera Software. Weitere Informationen finden Sie unter www.flexerasoftware.de oder www.flexerasoftware.com

Firmenkontakt
Flexera Software
Nicole Segerer
Mies-van-der-Rohe-Str. 8
80807 München
089 417761-13
munich@flexerasoftware.com
http://www.flexerasoftware.de

Pressekontakt
Lucy Turpin Communications
Birgit Fuchs-Laine
Prinzregentenstraße 89
81675 München
089 417761-13
flexera@LucyTurpin.com
http://www.lucyturpin.com

BITMi zum IT-Gipfel: Wirtschaft digitalisiert zügiger – Aufbruch Digitale Bildung

BITMi zum IT-Gipfel: Wirtschaft digitalisiert zügiger - Aufbruch Digitale Bildung

BITMi Präsident Dr. Oliver Grün (mit Mikrofon) auf dem Podium zur Plattform „Innovative Digitalisier

Aachen/Saarbrücken 17. November 2016 – In seinem Monitoring Report „Digitale Wirtschaft 2016“ bescheinigt das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) der deutschen Wirtschaft auf dem IT-Gipfel in Saarbrücken eine schnelle Steigerung der Digitalisierung. Seit dem letzten Jahr hat sich der Digitalisierungsindex um 6 Punkte auf insgesamt 55 Punkte überdurchschnittlich erhöht. Eine Vorreiterrolle nimmt dabei laut Bericht die IKT Branche ein, die sehr stark digitalisiert ist.

Seit dem IT-Gipfel im letzten Jahr hat der Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi) gemeinsam mit dem BMWi, Vertretern der Wirtschaft und anderen Verbänden in der Plattform „Innovative Digitalisierung der Wirtschaft“ aktiv den IT-Gipfel Prozess unterstützt. Ein Baustein war dabei ein Veranstaltungskonzept zur Sensibilisierung zur Digitalisierung. In thematisch breit gefächerten Veranstaltungen hat der BITMi mit anderen Verbänden vor allem zur Sensibilisierung des Mittelstands beigetragen, Chancen der Digitalisierung aufgezeigt und mit konkreten Beispielen greifbar gemacht. Vom Status im internationalen Vergleich bleibt aber das Grundproblem bestehen, dass Deutschland nur im Mittelfeld liegt, weit hinter den eigenen Erwartungen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel griff in ihrem Impuls heute Morgen in Saarbrücken das Thema Bildung noch einmal konkret auf und wies darauf hin, dass sich die Bildungsanforderungen schon seit geraumer Zeit in einem Veränderungsprozess befänden. Aber jetzt, da die digitale Entwicklung alle Lebensbereiche viel stärker durchdringe, seien Anpassungen nötig – von Berufsbildern bis hin zu den Fähigkeiten von Schülern. Der BITMi steht hinter der Einschätzung der Kanzlerin, befürwortet die digitalen Bildungsinitiativen des Bundes, welche auf dem IT-Gipfel präsentiert wurden und ergänzt: „Wir fordern Digitalkunde als ein eigenes Fach schon in der Grundschule. Es soll den Grundstein legen für ein tiefes Verständnis der Technologien, die schon heute unseren Alltag bestimmen, aber auch den sensiblen Umgang mit Daten schulen und grundlegende Programmierkenntnisse vermitteln“, so BITMi Präsident Dr. Oliver Grün. „Daneben muss ein berufsbegleitendes und durchlässiges Bildungssystem für lebenslanges Lernen bereitgestellt werden, was die Schaffung von kompetenten Fachkräften sicherstellt.“

Den Monitoring Report können Sie kostenlos herunterladen.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

Zeige Buttons
Verstecke Buttons