Neues Premiumprodukt von Malwarebytes ersetzt herkömmliche Antivirus-Programme

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Malwarebytes 3.0 Premium kombiniert vier Technologien für den bisher stärksten und umfassendsten Schutz von Malwarebytes: Antimalware, Anti-Ransomware, Anti-Exploit und Schutz vor bösartigen Websites Malwarebytes 3.0 Malwarebytes™, der führende Anbieter von Privatanwender- und Unternehmenslösungen zur Vermeidung und Behebung von Malware-Bedrohungen, stellt heute die neue Plattform Malwarebytes 3.0 Premium vor. Das Produkt kann Antiviren-Programme ersetzen und Nutzer vor bekannten und unbekannten Bedrohungen, einschließlich Ransomware, schützen. Die Plattform bekämpft Malware ab dem sogenannten “Zero Day”: zu diesem Zeitpunkt ist noch kein Update für eine Sicherheitslücke verfügbar, die Nutzer sind am verletzlichsten, und herkömmliche Sicherheitsmaßnahmen greifen noch nicht. Laut dem deutschen Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik wurden Ransomware-Programme im Zeitraum zwischen Oktober 2015 und Februar 2016 zehnmal häufiger detektiert. Bereits 2015 stufte das Bundesamt in Deutschland die Gefährdungslage der IT-Sicherheit in vielen Bereichen als hoch ein. Eine von Malwarebytes von Juli bis Oktober 2016 durchgeführte internationale Studie belegt, dass diese Entwicklung weiter anhält. Bei Ransomware-Attacken sind die USA noch Spitzenreiter: Jedes vierte Ransomware-Programm, das weltweit von Malwarebytes gefunden wurde, traf einen US-Bürger. Doch in diesem Ranking befindet sich Deutschland leider bereits auf dem zweiten Platz. Die Geräte der Bundesbürger müssen über sechs Prozent der weltweiten Ransomware-Angriffe abwehren. Auf den weiteren Rängen folgen in großem Abstand Spanien, Italien, Großbritannien und Frankreich. “Unsere Kunden haben uns klar gemacht, dass sie eine Komplettlösung von Malwarebytes wollen, um ihre PCs zu schützen”, sagt Marcin Kleczynski, CEO bei Malwarebytes. “Mit Malwarebytes 3.0 stellen wir eine neue Generation der […]

Hackerangriff auf die Telekom mit Schadsoftware

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Ein IT-Experte im Gespräch Hackerangriff (Foto: Pixabay) (Bildquelle: CC0) Eben noch dominierte der Ransomware-Befall des Nahverkehrs in San Francisco die Diskussionen über IT-Sicherheit, da wird ein Hackerangriff auf 9.000 Speedport-Router der Telekom gemeldet. Zwar hielt sich der Schaden in Grenzen, weil die Schadsoftware schlecht programmiert gewesen sei, und die meisten Störungen sind mittlerweile wohl behoben, doch ist ein allgemeiner Anstieg der Angst vor Cyber-Kriminalität zu verzeichnen. Fabian Mahr, Gründer und Geschäftsführer des renommierten IT-Dienstleisters Mahr-EDV, der heute um 14.00 Uhr den Fragen von 98.2 Radio Paradiso (Übertragen von Potsdam TV) Rede und Antwort stand, dazu im Kurzinterview: Frage: Herr Mahr, der Angriff auf die Telekom ist in aller Munde. Bundesinnenminister Thomas de Maiziere (CDU) hat sich geäußert. Das Bundeskriminalamt schätzt die jährlichen Schäden von Cyber Kriminalität auf mehrere Milliarden Euro und spricht von extrem hohen Dunkelziffern. Die Unsicherheit wächst. Halten Sie diese Reaktionen für übertrieben? Wachsende Bedrohung durch Schadsoftware für Unternehmen Mahr: Keineswegs. Es sieht derzeit nicht danach aus, dass die Angriffe abnehmen oder den Angreifern in der Strafverfolgung systematisch beizukommen wäre. Vielmehr wächst die Bedrohung durch stetig erneuerte Varianten von Schadsoftware. Die Dunkelziffer ist ausgesprochen hoch, weil es gerade für mittelständische Unternehmen geschäftsschädigend sein könnte, würde eine erfolgreiche Infizierung der Organisations-IT publik werden. Frage: Was sind die derzeitigen Hauptgefahren für die IT-Strukturen von Unternehmen? Hauptgefahren für Unternehmen durch Ransomware Mahr: Wir haben es zu einen mit Erpressungen zu tun. In dem Fall verschlüsselt die Schadsoftware Daten (bspw. Word- oder […]

Ransomware attackiert Nahverkehr in San Francisco

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Auch derzeit sorgt Ransomware wieder für Schlagzeilen. So waren in Folge eines Ransomware-Befalls Ende November 2016 die Ticket-Systeme des Nahverkehrs in San Francisco außer Betrieb, da die Schadsoftware die entsprechenden Rechner infizierte, wie aktuellen Medienberichten weltweit zu entnehmen ist. Was für Kunden, die in Folge dieses Angriffs gratis fahren konnten, von Vorteil war, dürfte den Nahverkehrsbetreiber teuer zu stehen kommen. Ransomware ist noch immer eine akute Bedrohung Nach wie vor ist fast täglich von ähnlichen Szenarien zu hören. Denn auch wenn die Berichterstattung zu lahmgelegten Krankenhäusern wie Anfang des Jahres in LA oder Neuss bzw. anderen öffentlichen Institutionen präsenter ist, sind doch weiterhin jeden Tag zahlreiche private Unternehmen betroffen. Die geforderten Erpressungsgelder liegen in vielen Fällen weit über 10.000 Euro und wären in Summe auf mehrere Millionen zu schätzen. Ein lukratives Geschäft also für die Erpresser. Und zur Zeit sieht es nicht danach aus, dass ihnen bald das Handwerk gelegt und der weltweite Spuk beendet würde. Vielmehr nimmt die Zahl der Erpresser stetig zu, die mit immer neuen Varianten der Ransomware in das Geschäft einsteigen und sich im Internet gut verstecken können. Auch eine Rückverfolgung der Lösegeldzahlung ist auf Grund der Nutzung digitaler Währungen und internationaler Transaktionsmöglichkeiten in Millisekunden fast unmöglich. Wie man seine IT-Strukturen effektiv gegen Ransomware schützt Grundsätzlich sollte auf jedem IT System ein aktueller Virenschutz installiert sein. Dies alleine reicht jedoch nicht aus! In vielen Fällen werden insbesondere neue Viren nicht rechtzeitig erkannt. Eine zuverlässige Virenerkennung und […]

Worauf sich Privatnutzer und Unternehmen einstellen müssen

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Security Trends 2017 Marcin Kleczynski, CEO bei Malwarebytes Nahezu täglich entdecken Sicherheitsforscher neue Schadsoftware und decken kriminelle Machenschaften auf, mit denen Nutzer sowohl im privaten, als auch geschäftlichen Umfeld zu kämpfen haben. Auch im kommenden Jahr wird die Zahl der virtuellen Bedrohungen aller Erwartungen nach nicht zurückgehen. Malwarebytes, der führende Anbieter von Privatanwender- und Unternehmenslösungen zur Vermeidung und Behebung von Malware-Bedrohungen, sieht für 2017 vier Themen, die insbesondere die Sicherheitsbranche beschäftigen werden: Ransomware: Bereits in diesem Jahr war die Erpressung von Nutzern durch das Verschlüsseln ihrer Dateien eine beliebte Masche bei Kriminellen im Web. Gerade Unternehmen sehen sich zunehmend der Gefahr ausgesetzt, dass ihre Daten verschlüsselt werden. Allein innerhalb von fünf Monaten ist das Vorkommen von Ransomware in Exploit-Kits weltweit um 259 Prozent gestiegen. Im Jahr 2017 erwarten die Malwarebytes-Experten einen weiteren Anstieg und eine noch effizientere und elaborierte Vorgehensweise der Ransomware-Angriffe. Allerdings arbeiten auch die Sicherheitsexperten intensiv an neuen Methoden, um besonders Business-Kunden noch besser schützen zu können. Dabei gewinnt vor allem die Erstellung von individuell angepassten Backups an Bedeutung. Tech Support Scams: Während des Surfens im Internet taucht auf einmal der Hinweis auf, dass der Computer vermeintlich mit einem Virus infiziert wurde und dringend eine Hilfe-Hotline kontaktiert werden soll – sogenannte Tech Support Scams (TSS) Vorfälle werden auch in Deutschland immer häufiger. Dafür nutzen die Kriminellen teilweise Sicherheitslücken aus. Bisher sind TSS-Angriffe im englischen Sprachraum besonders stark verbreitet, für 2017 befürchten Experten, dass sich die einträgliche Betrugsmasche in […]

Stiftung Warentest Testsieger BullGuard stellt neue Internet Security Version für 2017 vor

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– Neu: Sicherheit für Backups in der Cloud für Dropbox, Google Drive und OneDrive – Neu: Internet Sicherheit für verschiedene Plattformen – Windows, Mac und Android Stiftung Warentest Testsieger BullGuard stellt neue Internet Security Version für 2017 vor Der Internet Security Spezialist BullGuard stellt die neueste Version seiner Anti-Malware-Lösung BullGuard Internet Security vor. Stiftung Warentest hat im Frühjahr 2016 Sicherheitssoftware getestet und die Vorgängerversion zum Testsieger gewählt. Die aktualisierte Software ist nicht nur in Sachen Malwarebekämpfung auf dem neusten Stand, sondern bietet zahlreiche neue Funktionen. So schützt BullGuard Internet Security ab sofort auch Backups in der Cloud für Dropbox, Google Drive und Microsoft OneDrive. Außerdem können mit einer Lizenz unterschiedliche Betriebssysteme geschützt werden – Windows, Mac und Android. Eine kostenlose, 60-tägige Testversion steht auf www.bullguard.com/de zur Verfügung. Kaum beachtet: Sicherheit für die Cloud “Dropbox zählt aktuell mehr als 500 Millionen Nutzer. Ein Beweis dafür, wie groß die Bedeutung der Datenspeicherung in der Cloud heute ist. Doch mit zunehmender Nutzung steigen auch die Angriffe auf diese Daten. Es war daher dringend notwendig, die Sicherheitslücke der Cloud-Dienste zu schließen”, so Stefan Wehrhahn, Country Manager DACH von BullGuard. “Unsere neueste Version BullGuard Internet Security löst dieses Problem, indem sie Schutzfunktionen und sichere Backup-Dienste für Dropbox, Google Drive und Microsoft OneDrive bietet.” Die neuen Funktionen beinhalten: – Unkomplizierte, sichere Backups: Datensicherung mit BullGuard ist kinderleicht. Nutzer können ihre Dokumente und Ordner mit nur einem Klick direkt von ihrem BullGuard System aus in Dropbox, Google […]

Ransomware Report: Jedes zweite Unternehmen in Deutschland von Erpresser-Malware betroffen

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Ransomware-Angriffe führen zu einer Erhöhung des Sicherheits-Budgets, haben aber auch Entlassungen zur Folge SentinelOne Ransomware-Report Die Bedrohung von Unternehmen durch Ransomware hat weiter zugenommen. So offenbart es eine von SentinelOne in Auftrag gegebene Studie, im Rahmen derer IT-Manager mittelständischer und großer Unternehmen aus Deutschland, Frankreich, den USA und UK zum Thema Erpresser-Malware befragt wurden. 48 Prozent der Unternehmen wurden demnach in den vergangenen 12 Monaten Opfer eines Ransomware-Angriffs. Für Deutschland allein liegt der Anteil sogar bei 51 Prozent. Der Großteil der Unternehmen war dabei gleich mehrfach betroffen. So wurden die Befragten im vergangenen Jahr durchschnittlich sechsmal von Cyber-Erpressern attackiert. 81 Prozent der Betroffenen berichteten, dass sich die Angreifer durch Phishing über E-Mail oder Social Media Zugang zum Netzwerk verschafft haben. In anderen Fällen nutzten die Angreifer Drive-by-Downloads auf kompromittierten Websites (50%) bzw. eine Infizierung über ein Botnet (40%). Wie die Betroffenen angaben, haben es die Angreifer dabei vornehmlich auf Mitarbeiterdaten (57%) abgesehen, aber auch Finanzinformationen (41%) und Kundendaten (40%) standen hoch im Kurs der Cyber-Erpresser. Die Reaktionen der Unternehmen auf die Ransomware-Angriffe waren vielfältig: So haben 67 Prozent der Betroffenen ihre Ausgaben für IT-Sicherheit nach einem Angriff erhöht, 52 Prozent gaben an, fortan Maßnahmen zur Risikominderung fokussieren zu wollen. Aber auch negative Auswirkungen kamen dank des Reports ans Tageslicht: 22 Prozent der Befragten berichteten, dass leitende IT-Mitarbeiter nach wiederholten Ransomware-Angriffen entlassen wurden. In Deutschland war der Anteil der entlassenen IT-Mitarbeiter mit 25 Prozent sogar noch etwas höher. Die Untersuchung macht […]