Tankrevisionen mit Qualitätssicherung

Veröffentlicht Schreibe einen Kommentar

Gütezeichen optimiert die Fachbetriebssuche Grafik: Gütegemeinschaft Tankschutz und Tanktechnik (No. 5694) sup.- Funktionsstörungen an Produktionsanlagen oder am übrigen technischen Inventar eines Unternehmens sind immer ärgerlich. Sie verursachen nicht nur Kosten für die Instandsetzung, sondern sie können auch wichtige Betriebsabläufe ausbremsen. Das wirtschaftliche Ausfallrisiko ist aber besonders hoch, wenn es in Folge der Störungen zu Umweltschäden mit Auswirkungen außerhalb des Firmengeländes kommen kann. Dieses Szenario ist auch ohne spektakuläre Brände oder die Freisetzung von Luftschadstoffen denkbar. Es reicht aus, dass eine Tankanlage für wassergefährdende Stoffe wie z. B. Öle, Säuren, Laugen oder Kraftstoffe von innen korrodiert. Kommt es dann zu einem Leck und zum unkontrollierten Austritt der gelagerten Substanzen, besteht die Gefahr einer großflächigen Verunreinigung von Erdreich und Grundwasser. Weil die Schäden am Tank von außen erst dann zu erkennen sind, wenn der Lochfraß sich bereits seinen Weg durch die Behälterhülle gebahnt hat, sind regelmäßige Tankrevisionen das effektivste Frühwarnsystem. Diese Vorbeugemaßnahmen durch Tankschutz-Experten kombinieren fachgerechte Reinigung und Inspektion mit einer kompetenten Funktions- und Dichtheitsprüfung. Kontrolliert werden dabei neben den Tanks und den Domschächten auch alle Armaturen, Rohrleitungen, Anschlüsse sowie die technischen Sicherheitseinrichtungen der Anlage. Besonders im Visier sind die beim üblichen Betrieb unzugänglichen Bereiche wie Tankböden oder Innenbeschichtungen. Für eine Tankrevision kann der Inhalt vorübergehend abgepumpt und beispielsweise in Spezialfahrzeugen oder Behältnissen der Fachbetriebe zwischengelagert werden. Damit die Qualifikation und die erforderliche technische Ausstattung der Tankschutz-Profis gewährleistet sind, sollte nach Auskunft des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) mit der Revision nur […]

Lecks in Kaffeeverpackungen leichter finden

Veröffentlicht Schreibe einen Kommentar

NEUHAUS NEOTEC stellt neues Dichtheitsprüfgerät Leak Test I vor. Das neue Dichtheitsprüfgerät Neuhaus Neotec Leak Test I für die Kaffeeproduktion. Undichte Verpackungen sind ein kritischer Faktor im Produktionsprozess von Röstkaffee. Mit dem Leak Test I bietet Neuhaus Neotec seinen Kunden deshalb ein Dichtheitsprüfgerät an, das speziell für die Anforderungen der Lebens-mittelbranche entwickelt wurde. Leak Test I untersucht zuverlässig Schutzgas-Verpackungen (sogenannte Modified Atmosphere Packaging – MAP), Tiefziehverpackungen sowie Dosen und Kaffeekapseln auf Lecks. Mit der innovativen Prüftechnologie ohne Prüfgas erkennt das Gerät sowohl Groblecks als auch Mikrolecks, die kleiner als 10µm sind. Das Leak Test I lässt sich problemlos in Produktionslinien oder Labore integrieren und prüft schnell, einfach und hygienisch Stichproben von einzelnen oder auch mehreren Verpackungen gleichzeitig. Eine intelligente Datenauswertung erleichtert es den Mitarbeitern, Fehler in der Verpackungslinie schnell zu erkennen und zu beheben. Zerstörungsfreie Prüfung Das Dichtheitsprüfgerät arbeitet nach einem einzigartigen Funktionsprinzip: Zwei hochelastische Membranen umschließen in einer Folienkammer nach Erzeugung eines Vakuums hautnah die zu prüfende Verpackung. Das Gerät analysiert die Druckdifferenz in Sekunden. So kommt Leak Test I zuverlässig jedem noch so winzigen Leck auf die Spur – ohne die Verpackung zu beschädigen. Das Ergebnis der Prüfung ist einfach am Farbsignal der Prüfkammer abzulesen. Die Status-LED im Plexiglasdeckel zeigt die Prüfphase und das Ergebnis an, gut erkennbar als blaue, rote und grüne Farbe. Die exakten Prüfergebnisse und Informationen werden auf dem 7″-Touchdisplay dargestellt, über das sich auch prüfrelevante Produktdaten und Grenzwerte eingeben lassen. Auf den Punkt gebracht: […]

Qualitätssicherung bei Energie-Transporten

Veröffentlicht Schreibe einen Kommentar

Täglicher Check der Lieferfahrzeuge Foto: Fotolia / Alberich (No. 5669) sup.- Wenn Gewerbebetriebe neues Heizöl oder einen anderen Energieträger für die Wärmeerzeugung bestellen, sollte nicht allein der Preis das entscheidende Argument für die Anbieterauswahl sein. Gerade bei der Lieferung durch einen Brennstoffhändler deuten ungewöhnlich günstige Angebote eher darauf hin, dass damit möglicherweise der Blick auf die tatsächlich relevanten Qualitätskriterien verstellt werden soll. Wenn es an der Produktgüte hapert oder wenn Lieferzuverlässigkeit, Sicherheitsstandards sowie Preistransparenz auf der Strecke bleiben, erweist sich solch eine Billig-Offerte im Nachhinein nicht selten als echte Kostenfalle. Und ob bei den vermeintlichen Schnäppchen-Angeboten die berufliche Qualifikation und der Schulungsstand des Lieferpersonals die Voraussetzung für kundengerechten Service und professionelle Dienstleistungen bilden, darf zumindest bezweifelt werden. Es gibt aber noch ein weiteres Kriterium für die Qualität von Energie-Lieferungen, das leider nur selten gebührend beachtet wird: der technische Zustand der Lieferfahrzeuge und vor allem die korrekte Funktionsweise sowie die Eichgültigkeit der Zähleranlagen für die Befüllung des Kundentanks. Hier können Bedienungsfehler bzw. eine unzulängliche Ausstattung zu Abrechnungen führen, die gar nicht der tatsächlichen Liefermenge entsprechen. Ob ein Energiehändler in dieser Hinsicht das Vertrauen seiner Kunden rechtfertigt oder nicht, ist natürlich auch für gewerbliche Verbraucher schwer zu erkennen. Deshalb bietet es sich an, bei der Anbieterauswahl auf die Auszeichnung mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel zu achten. In den Prüfbestimmungen für dieses Prädikat spielt die Tankwagenflotte des Brennstoff-Lieferanten eine wesentliche Rolle (www.guetezeichen-energiehandel.de). Dass es beispielsweise bei den Messgeräten nichts zu beanstanden gibt, muss im […]