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Medico hilft Seeleuten in Not

Ein ärztlicher Notfall auf See kann lebensbedrohlich werden, wenn kein Arzt an Bord ist. Hier hilft der funkärztliche Notdienst Medico.

BildEine hohe Welle erfasst das Schiff vor der Küste des Oman und schleudert den Kapitän gegen die Stahlaufbauten seines Wellenbrechers. Er wird gegen eine Wand gedrückt und schwer verletzt. Da es keinen Arzt auf dem Schiff gibt, fordert der zweite Offizier, der selbst erst seit 14 Tagen an Bord ist, die funkärztliche Beratung Medico aus Cuxhaven an. Chefarzt Manuel G. Burkert hat Dienst und ist die nächsten zwölf Stunden als beratender Arzt zur Stelle. „Der Kapitän war mehrfach verletzt, hatte ein Polytrauma. Ich habe regelmäßig mit dem Schiff telefoniert und einen Notarzt besorgt“, berichtet Burkert. Eine französische Fregatte stellt den Notarzt. Burkert spricht mit den Kollegen im Oman und informiert sie über den Stand der Dinge. Die Hilfe ist erfolgreich, denn dank der funkärztlichen Beratung wird das Leben des Kapitäns gerettet.

Zum Glück hat „Medico Cuxhaven“ nur selten so schwere Fälle zu bearbeiten. „Wir leisten tatsächlich etwa einmal pro Quartal richtige verifizierte Hilfe, aber das kostet dann auch gleich einen Arbeitstag“, sagt Burkert, der die funkärztliche Beratungsstelle Medico in den Helios-Kliniken leitet. Doch meistens sind es nicht so dramatische Fälle. „Die heutige Mentalität führt dazu, dass die Hemmschwelle deutlich niedriger ist und wir auch wegen Bagatellen kontaktiert werden. 2003 hatten wir ca. 250 Fälle, jetzt sind wir bei knapp 1000 Fällen pro Jahr“, erklärt der 42-Jährige. Davon seien 80 Prozent hausärztliche Tätigkeiten, aber es gibt auch Herzinfarkte, Schlaganfälle oder Unfälle. Diese 1000 Fälle ziehen rund 8000 Kontakte nach sich, sei es per E-Mail, Telefon oder durch andere Recherchen, die dann erledigt werden müssen. Grund für den Anstieg ist neben der veränderten Mentalität vor allem auch die bessere Erreichbarkeit dank der modernen Technik. Zudem sichern sich die Verantwortlichen gegenüber der Versicherung für den Fall ab, dass beispielsweise ein Frachter wegen eines medizinischen Notfalls vom Kurs abweichen muss.

Medizinischer Beratungsdienst im Auftrag der Bundesrepublik

Der medizinische Beratungsdienst Medico wird im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland – zuständig ist das Verkehrsministerium – angeboten und wurde bereits im Jahr 1931 am Klinikum Cuxhaven gegründet. Die offizielle Bezeichnung lautet „Telemedical Maritime Assistance Service“, kurz TMAS – ein Service, der über Telefon, Fax, E-Mail und Seefunk erreicht werden kann. „Als Flaggenstaat ist Deutschland verpflichtet, diesen Service für seine Seeleute anzubieten“, sagt Manuel G. Burkert. Medico sei der alte Funkrufname, der über Funk und Morse verwendet worden sei. Bis heute ist Medico die einzige funkärztliche Beratungsstelle in Deutschland. Dank E-Mail und Telefon ist es in der heutigen Zeit natürlich viel einfacher den Kontakt herzustellen, digitale Fotos zu verschicken und eine ärztliche Beratung durchzuführen. Der Beratungsdienst ist wichtig, weil auf den meisten Schiffen kein eigener Arzt tätig ist. „Auf den Schiffen ist das so organisiert, dass die nautischen Offiziere und die technischen Offiziere alle eine medizinische Grundausbildung haben, die etwa sechs Wochen dauert. Meistens hat der zweite Offizier auf dem Schiff die medizinische Rolle.“ Dazu gibt es auf jedem Schiff eine definierte medizinische Ausstattung.

Manuel G. Burkert ist Chefarzt in den Helios-Kliniken in Cuxhaven und investiert rund 25 Prozent seiner Arbeitszeit in Medico. Er ist zum Glück kein Einzelkämpfer, 15 Kollegen unterstützen ihn dabei, wenn es gilt, Seeleuten in Not zu helfen. „Jeder kann bei uns anrufen und wir versuchen, jedem zu helfen“, versichert Burkert. Obwohl sich die Fälle häufen, hat Burkert Verständnis für die Seeleute. „Wenn die sich nicht sicher sind und nicht mehr weiterwissen, dann sollen sie uns anrufen. Lieber so, als wenn sie einen Fehler machen.“ Allerdings gibt es zwei Ausnahmen: Es gibt keine Beratung an Land oder an der Pier. „Das kommt immer mal wieder vor und ist ein netter Versuch, sich den Arzt zu sparen.“

Individuell konfigurierte Software erleichtert die schnelle Hilfe

Um den Überblick zu behalten, ist es natürlich wichtig, alle Fälle zu dokumentieren, denn letztlich muss Medico auch einen Tätigkeitsbericht an das Bundesverkehrsministerium abliefern. „Wir protokollieren alle Telefongespräche mit Voice und alle E-Mails mit der Software McBüro“, erklärt Burkert. Die Software erleichtert vor allem die abschließende Auswertung der Fälle. „Früher haben wir das alles handschriftlich gemacht. Die Software war ein großer Schritt für uns.“ Es gibt ein Reederei- und ein Schiffsverzeichnis, das über die Jahre entstanden und in McBüro übertragen worden ist. „Es ist manchmal schwierig, weil die Schiffe immer mal wieder den Eigner und damit den Namen wechseln, aber sie sind dann über die sogenannte IMO-Nummer erkennbar, denn die bleibt immer gleich. Diese Nummern sind bei uns hinterlegt und in der Software gespeichert.“ Dadurch weiß Medico, welche medizinische Ausstattung an Bord ist und kann im Notfall darauf zurückgreifen.

Interessant ist für Burkert auch die Nachverfolgung der Patienten, die aus der Beratung raus sind. „Wir sind im Moment noch bei der Datensammlung, bei bislang 800 Fällen brauche ich noch keine große Auswertung, aber das ist letztlich das Ziel. Wir hinterlegen die Daten und die Fotos in McBüro.“ Für den Chefarzt ist es wichtig, dass das Programm nun auch auf Windows-Rechnern installiert ist, da es im Klinikum für den einzigen Apple-Rechner keinen Support mehr gibt. „Wir haben alles umgestellt und sind froh, dass der Softwarehersteller sinobit mitgezogen hat, weil es nun für uns einfacher ist. Jetzt können wir von jedem Rechner im Krankenhaus auf McBüro zugreifen.“ Die Software sei eine große Erleichterung für die Arbeit, da sie nach den Wünschen von Medico individuell konfiguriert worden sei. „Das wurde super umgesetzt.“

Vom Marinesoldaten zum Chefarzt und Leiter von Medico

Die Affinität zur Seefahrt kommt bei dem gebürtigen Freiburger nicht von ungefähr, denn er war von 1994 bis 2010 Marinesoldat, hat bei der Bundeswehr studiert und ist selbst zur See gefahren. Seit 2012 ist Manuel G. Burkert in Cuxhaven und war gleich daran interessiert, bei Medico mitzumachen, denn durch die Bundeswehr kannte er die funkärztliche Beratung und war davon fasziniert. Federführend leitet er Medico seit zwei Jahren und nimmt hin und wieder einen schwierigen Fall auch „mit nach Hause“, um von dort aus weiter zu helfen. „Ich habe jederzeit und überall auf der Welt Zugriff auf die Daten.“ Sehr gut und vertrauensvoll sei die Zusammenarbeit mit der Aufsichtsbehörde, der BG Verkehr, sowie mit den Reedereien. Einen Wunsch hat der Medico-Chef, der aber wohl nicht erfüllt werden wird: „Ich hätte wahnsinnig gerne einen 24/7 dauerhaften Arzt, der nur Medico macht.“

Über:

sinobit GmbH
Herr Willi Kamann
Buckhörner Moor 110
22846 Norderstedt
Deutschland

fon ..: 040 325 95 28 30
web ..: http://www.mcbuero.info
email : info@sinobit.de

Die sinobit GmbH hat vor 25 Jahren die Bürosoftware McBüro entwickelt und seitdem kontinuierlich jedes Jahr verbessert. In diesem Jahr hat das Hamburger Unternehmen auf der CeBit in Hannover den Innovationspreis IT für McBüro erhalten.

Pressekontakt:

media K.U.L.
Herr Kerstin Lieber
Buddenbaumstraße 31 a
48231 Warendorf

fon ..: 02581-4584365
web ..: http://www.mediakul.de
email : lieber@mediakul.de

Pflanzen haben Durst und Hunger

Das Hamburger Unternehmen Floreana pflegt Pflanzen in den Büros der Unternehmen. Damit die Logistik reibungslos klappt, verwendet Floreana die Bürosoftware McBüro, die individuell konfiguriert wurde.

BildIhr geschulter Blick erfasst blitzschnell den Raum. Wie sind die Lichtverhältnisse, wo ist der beste Platz? Stefanie Schalle liebt Pflanzen und darum ist es ihr besonders wichtig, dass die grünen Mitbewohner beste Bedingungen vorfinden. „Eine Pflanze ist standortabhängig, dabei spielt das Licht eine große Rolle. Sie sollte deshalb möglichst nah am Fenster stehen“, empfiehlt die Fachfrau. Sie steht Unternehmen mit Rat und Tat zur Seite, wenn es um die Begrünung der Büroräume geht. „Unser Job ist sehr beratungsintensiv. Wir suchen gemeinsam mit dem Unternehmen die Pflanzen aus und überlegen auch, welche Gefäße dazu passen“, sagt Stefanie Schalle.
Die ganze Familie Schalle hat offensichtlich einen grünen Daumen und ihr berufliches Leben den Pflanzen gewidmet. Mit der Neuausstattung der Büroräume ist es dabei längst nicht getan – im Gegenteil, denn dann geht die eigentliche Arbeit erst los. „Ohne Gießen genießen“, lautet unser Motto, schmunzelt Alexander Schalle, der sich um die Logistik kümmert. Denn die ganz große Aufgabe ist die Pflege der grünen Gewächse in vielen verschiedenen Firmen in und rund um Hamburg. Dafür hat das Familienunternehmen Floreana ein ganz ausgeklügeltes System entwickelt. „Eine Pflanze hat Durst und Hunger, also muss sie mit Wasser und Nährstoffen versorgt werden“, erklärt Alexander Schalle. Dank der wasserspeichernden Substrate können die Gießrhythmen verlängert werden, dennoch empfiehlt Familie Schalle, alle 14 Tage nach den Pflanzen zu sehen, um sie optimal zu versorgen. Es gibt auch den Vier-Wochen-Rhythmus, den Stefanie Schalle aber sehr kritisch sieht: „Das kann zu einem Zustand zwischen absaufen und vertrocknen führen.“ Letztlich sei es aber – wie so oft – auch eine Preisfrage.

Floreana feiert 50-jähriges Bestehen
Das Hamburger Unternehmen feiert in diesem Jahr seinen 50. Geburtstag und damit ein echtes Jubiläum. Doch Seniorchef Holger Schalle will das gar nicht so sehr an die große Glocke hängen. „Begonnen hat die Firma unter dem Namen Luwasa – das war die Abkürzung für Luft, Wasser und Sand“, blickt er zurück. Holger Schalle ist seit 1974 im Unternehmen, war zunächst als Prokurist beschäftigt. „Luwasa war weltweit tätig, im Laufe der Jahre haben sich aber Nachahmer entwickelt“, berichtet er. Im Juni 1989 wurde aus Luwasa die Firma Floreana und 1996 übernahm Holger Schalle gemeinsam mit seiner Frau Bärbel das Geschäft. Heute führen die Kinder Stefanie und Alexander das Unternehmen, doch ganz ohne die Erfahrung der Eltern geht es noch nicht. „Vater macht die Buchhaltung, ich den Außendienst und Alex die Zettelwirtschaft“, scherzt Stefanie Schalle.
Die „Zettelwirtschaft“ ist dabei von ganz zentraler Bedeutung, denn Alexander Schalle sorgt dafür, dass logistisch alles seinen richtigen Weg geht. Dazu nutzt er eine speziell auf die Bedürfnisse des Pflanzenpflegedienstes zugeschnittene Software, die ebenfalls in Hamburg entwickelt wurde. Die sinobit GmbH hat extra für Floreana eine Erweiterung ihrer Software „McBüro“ geschrieben, um den besonderen Anforderungen gerecht zu werden. Dazu gehört vor allem die Tourenplanung, die ganz exakt sein muss, damit die Mitarbeiter wissen, wo und wann sie die Pflanzen pflegen müssen. „Ich mache einmal die Woche die Tourenplanung mit McBüro. Die Software schmeißt dann raus, welche Kunden dran sind“, sagt Alexander Schalle.

Software McBüro mit speziellen Erweiterungen
„Wir haben das Programm so erweitert, dass es alle Infos ausgibt. Welche Groß- und Kleingefäße warten, wo steht die Pflanze, also auch in welchem Raum und in welchem Stockwerk? Wie viele Pflanzen müssen gepflegt werden, was muss gemacht werden? Das waren sehr spezielle Anforderungen“, erinnert sich Willi Kamann, Geschäftsführer der sinobit GmbH. Neben der ganz besonderen Tourenplanung implementierte er eine passgenau zugeschnittene Vertragsverwaltung sowie eine automatische Pflegeabrechnung, die Floreana enorm viel Zeit spart. Zudem bietet das Programm natürlich auch alle anderen Parameter, die für eine Verwaltung notwendig sind: Von der Adressverwaltung über die Artikelverwaltung, die Zeiterfassung bis hin zur Rechnungsschreibung und Archivierung läuft alles über McBüro. „Diese spezielle Erweiterung lässt sich auch bei Gebäudereinigern oder Pflegediensten einsetzen“, erklärt Willi Kamann.
Mit der Planung in der Hand können die Mitarbeiter morgens in ihre Fahrzeuge steigen und ihre Tour beginnen. Dabei besuchen die elf ausgebildeten Gärtner von Floreana Unternehmen, die von einer bis zu 1500 Pflanzen besitzen, entsprechend unterschiedlich ist der jeweilige Aufwand. Ralf Niemann ist einer von ihnen und schon seit 1998 bei der Familie Schalle beschäftigt. Er fährt mit seiner Liste die Firmen ab, schaut nach den Pflanzen, überprüft deren Zustand und entscheidet, was zu tun ist. Für ihn ist eine Pflanze wie ein Lebewesen, das durchaus auch mal krank werden könne. „Dann braucht sie Medikamente, aber da gibt es nicht viel, was wir einsetzen dürfen“, erklärt Stefanie Schalle. Ralf Niemann entfernt gelbe Blätter, beschneidet die Spitzen, gießt, düngt, schneidet im Bedarfsfall die Pflanze zurück oder sprüht sie mit Paraffin-Öl ein. Eventuell muss sie auch gedreht und zum Licht ausgerichtet werden, damit sie gleichmäßig wächst.

Pflanzen verbessern das Raumklima und machen glücklich
Der Pflanzenservice ist für viele Unternehmen eine praktische Einrichtung, denn die jeweiligen Mitarbeiter müssen sich nicht selbst um die oft subtropischen Gewächse kümmern. Die grünen Mitbewohner können bei Floreana sogar geleast werden. „Pflanzen verbessern das Raumklima und wirken positiv auf die Psyche. Eine Pflanze tut uns gut, sie macht glücklich. Wir brauchen die Natur“, schwärmt Stefanie Schalle, die davon überzeugt ist, dass die Mitarbeiter sich damit wohler fühlen. „Wenn ein Mitarbeiter damit nur einen Tag im Jahr weniger krank ist, dann hat es sich schon gelohnt.“
www.floreana.com
www.mcbuero.info

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Die sinobit GmbH hat vor 25 Jahren die Bürosoftware McBüro entwickelt und seitdem kontinuierlich jedes Jahr verbessert. In diesem Jahr hat das Hamburger Unternehmen auf der CeBit in Hannover den Innovationspreis IT für McBüro erhalten.

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Mit der neuen Software LineMap Draw erstellen Sie einfach und schnell Liniennetzpläne

Buxtehude. LineMap Draw ist eine Software für die professionelle und benutzerfreundliche Erstellung von Liniennetzplänen. Die Pläne können anschließend skaliert, ausgedruckt oder gespeichert werden.

BildEin Liniennetzplan, auch Netzspinne genannt, dient der schematischen Darstellung öffentlicher Verkehrsnetze. Zur Unterscheidung einzelner Linien werden unterschiedliche Farben verwendet. Dabei wird normalerweise auf topografische Genauigkeit zugunsten einer übersichtlichen und platzsparenden Gestaltung verzichtet und die Linien verlaufen nur waagerecht, senkrecht oder diagonal im 45°-Winkel. Als Erfinder dieses schematischen Netzplans gilt der Brite Harry Beck. Nachdem der von Harry Beck für die Londoner U-Bahn erstellte Netzplan 1933 veröffentlicht wurde haben nach und nach fast alle großen Metropolen diese Darstellung übernommen – der schematische Liniennetzplan gilt heute als Standard.

Für das Erstellen von Liniennetzplänen werden oft Dienstleister (Werbeagenturen etc.) beauftragt. Mit LineMap Draw können sie das zeitaufwändige und damit kostenintensive Erstellen von Liniennetzplänen selbst vornehmen und diese gegebenenfalls von Ihrer Designagentur weiterbearbeiten lassen. Aber auch die Agenturen selber können profitieren und günstigere Preise anbieten wenn Sie die Liniennetzpläne Ihrer Kunden mit LineMap Draw erstellen. Damit stellt LineMap Draw eine effiziente Alternative zu Bildbearbeitungs- oder Vektorgrafikprogrammen dar.

Mit LineMap Draw werden zunächst die vorhandenen Stationen und Linien eingegeben und entsprechend zugeordnet. Anschließend können verschiedene Netzpläne, beispielsweise für das Gesamtnetz, das Schnellbahnnetz oder das Nachtnetz erstellt werden. Für das Erstellen eines Liniennetzplans werden zunächst die Einstellungen vorgenommen. Dazu gehört beispielsweise die Bildgröße, Farben, das Hintergrundbild, Schriften, Text-Abstände und -Ausrichtungen sowie die Symbol-Eigenschaften für die Umsteigestationen. Anschließend werden die Linien gezeichnet und die Stationen positioniert.
Für die Ausgabe kann der Liniennetzplan in die gewünschte Größe skaliert werden. Da der Liniennetzplan dabei komplett neu gezeichnet wird, können die sonst oft entstehenden Qualitätseinbußen – beispielsweise unscharfe Ränder – verhindert werden.
Die Liniennetzpläne können auch als Grundlage für gedruckte Pläne für die Werbeagentur dienen, die diese mit zusätzlichen Grafiken und Design-Elementen ergänzt. Selbstverständlich können die Pläne auch mit der Zwischenablage in andere Anwendungen wie z. B. einer Textverarbeitung oder Bildbearbeitung direkt eingefügt werden.

LineMap Draw ist in fünf Editionen (Home, S, M, L und XL) verfügbar die sich durch die unterstützte Bildauflösung unterscheiden. Während die kleinste Version „LineMap Draw Home“ für Internetprojekte im Freizeit/Hobby-Bereich geeignet ist können mit der größten Version „LineMap Draw XL“ sogar Liniennetzpläne im Format A0 oder größer erstellt werden. Da der Betrachtungsabstand bei zunehmender Größe normalerweise ebenfalls zunimmt können die Liniennetzpläne sogar für Großflächenplakate verwendet werden.

LineMap Draw läuft unter den aktuellen Windows-Versionen 7, 8 und 10. Die Preise bewegen sich zwischen 29 Euro für die Home-Version bis zu 249 Euro für die XL-Version.
Auf der Website www.ptraffic.net finden Sie viele zusätzliche Informationen sowie eine kostenlose Demo-Version.

Über:

Jörg Siebrands, Softwareentwicklung
Herr Jörg Siebrands
Lüneburger Schanze 1
21614 Buxtehude
Deutschland

fon ..: 04161/597079
web ..: http://www.ptraffic.net
email : info@sybrands.de

Jörg Siebrands ist selbstständiger Softwareentwickler. Er ist seit über 20 Jahren im Bereich Internet-Programmierung und Fahrplansoftware tätig. Aktuelle Projekte:
– LineMap Draw: Programm zur Erstellung von Liniennetzplänen
– PTraffic: Eine Fahrplansoftware mit Verbindungsauskunft und Liniennetzplaneditor.
– PublicSQL; Eine SQL-Schnittstelle für Javascript für kleinere Datenbankanwendungen.
– Voraussichtlich Ende 2017 erscheint ein komponentenbasierter Webeditor.
– Weitere Tätigkeitsfelder sind die Entwicklung von kundenspezifischen Fahrplananwendungen.

Pressekontakt:

Jörg Siebrands, Softwareentwicklung
Herr Jörg Siebrands
Lüneburger Schanze 1
21614 Buxtehude

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web ..: http://www.ptraffic.net
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auvisio DVB-T2-Receiver mit H.265/HEVC für Full-HD-TV

Antennen-Fernsehen in Full-HD-Qualität genießen

auvisio DVB-T2-Receiver mit H.265/HEVC für Full-HD-TV

auvisio DVB-T2-Receiver mit H.265/HEVC für Full-HD-TV, HDMI & SCART, LAN, USB, www.pearl.de

Umschalten auf das beste Fernseh-Erlebnis: Nur mit DVB-T2 empfängt man ab Mitte 2017 überall
in Deutschland das unverschlüsselte Fernsehprogramm per Antenne in voller Full-HD-Qualität!

Digitales Fernsehen auf jedem Gerät – ob Flachbild-TV oder alter Röhren-Fernseher: Dank
SCART- und HDMI-Anschluss erlebt man mit diesem Receiver von auvisio die ganze Welt des
digitalen terrestrischen Fernsehens auf fast jedem TV-Gerät!

Die beste Bildqualität, die es je beim Antennen-Fernsehen gab: Mit der Unterstützung für den
modernen H.265/HEVC-Bildkompressions-Codec empfängt man Full-HD-Programme in voller
1080p-Auflösung – besser als über Satellit!

Immer, was gerade läuft: Der elektronische Programmführer informiert ausführlich über das
aktuelle Fernseh-Programm. So wählt man gezielt den Sender aus, auf dem gerade die Lieblings-
Sendung läuft.

Inhalte von USB-Medien abspielen: Per integriertem Media-Player genießt man Filme, Videos und
mehr von USB-Stick und externer Festplatte direkt auf dem Fernseher!

– DVB-T2-Receiver DTR-400.fhd für terrestrischen digitalen Fernsehempfang in Full HD
– Empfängt alle unverschlüsselten DVB-T2-Sender in Full-HD-Qualität
– TV- und Radio-Modus
– Elektronischer Programmführer (EPG)
– Media-Player für die Wiedergabe von Inhalten von USB-Stick oder Festplatte
– Empfang von Internet-Diensten wie Wettervorhersage via LAN-Anschluss möglich
– Fernbedienung mit 45 Tasten
– 3 Bedientasten an der Gehäuse-Front: Programmwechsel +/-, Ein/Aus
– LED-Display zur Anzeige von Uhrzeit, Sendernummer und Geräte-Status
– Unterstützte Video-Codecs: H.265/HEVC, H.264, Xvid, MPEG-4, MPEG-2, MPEG-1
– Unterstützte Audio-Formate: Dolby Digital, Dolby Digital Plus
– Unterstützte Frequenz-Bereiche: VHF 174 – 230 MHz, UHF 470 – 862 MHz
– Anschlüsse: Antennen-Ein- und Ausgang, LAN (RJ-45), HDMI 1.4, S/PDIF koaxial (Cinch),
SCART, USB
– Status-LED
– Stromversorgung Receiver: 230 V (Euro-Stecker), Fernbedienung: 2 Batterien/Akkus Typ
AAA/Micro (bitte dazu bestellen)
– Maße: 168 x 97 x 36 mm, Gewicht: 345 g
– DVB-T2-Receiver inklusive Fernbedienung und deutscher Anleitung

Preis: 39,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 99,90 EUR
Bestell-Nr. PX-1980 Produktlink: http://www.pearl.de/a-PX1980-1203.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

Buch & Bild Verlag feierte 30 jähriges Jubiläum

Am 22. Oktober fand die Feier zum 30-jährigen Jubiläum des Buch & Bild Verlags statt. Eine Feier mit einem abwechslungsreichen Programm und einigen Überraschungen.

BildNagold. Ein ideenreicher Mensch, ein Verlag, ein Jubiläum – so kurz und knackig lässt sich aber die inzwischen 30 Jahre währende (Erfolgs-)Geschichte des “ Buch und Bild Verlag“ von Hajo Schörle nicht einfach umreißen. Um mitzuerleben, wie das alles begann und wie es sich immer wieder neu entwickelte, hatte der Grafiker und Verleger zusammen mit seiner Schwester Armgard anlässlich des Jubiläums in sein Atelier auf dem Wolfsberg geladen. Und wer eben seine Jacke mal schnell auf den Garderobenständer hängen wollte, wurde schon gleich im Entrée überrascht:
Ein freundlicher Mensch in Livree gebot gestenreich auf einem roten Teppich ein Willkommen, während seine Kollegen, ebenso ohne Worte, anboten, die Schuhe zu polieren, die letzten Fusseln von der Schulter zu nehmen oder den Gast in den Raum zu geleiten…- jaaa, die Schauspieler von „Theater 4 im Element“, die eben dort am 28.10. ihr Stück “ 4 vor 40″ aufführen werden, hatten für den Gastgeber spontan diese höchst amüsante Begrüßungs-Zeremonie vorbereitet.
Hajo Schörle selbst, gerührt über die Gästeschar, überließ statt weiterem Grußwort das Wort beziehungsweise die Töne lieber seinem Neffen Toto Knoblauch, Sänger, Songwriter und Jungschauspieler, den man als Tausendsassa an Piano, Saxophon, Cajón früher schon im Atelier erleben durfte.
Armgard Schörle spannte daraufhin den weiten Bogen aus der Geschichte des Vaters, Theologe und Autor, von vor etwa 70 Jahren zurück bis in die Gegenwart, denn dessen 2. Buch, „Barockengel“, war schließlich 1986 im neu gegründeten Verlag „Buch und Bild“ erschienen. Sehr behutsam führte Armgard Schörle – selbst erfolgreiche Autorin, nicht nur des inzwischen fast zum Standardwerk in der Reittherapie gehörenden „Pferdeträume“ (2002) – durch die erlebten und literarisch fest gehaltenen Eindrücke eines Ich-Erzählers (ihres Vaters Gerd Schörle) aus den Nachkriegsjahren. Man konnte geradezu fühlen, wie sich die wabernden Nebelschwaden über dem Nagoldtal verdichten, wie das scheinbar undurchdringliche Dickicht, das der Ich-Erzähler nebenab aller Wege wählt, um sich den eigenen zu bahnen, plötzlich licht wird, um den Blick auf die „stille Erhabenheit der Natur“ zu eröffnen. Und schließlich „Der Barockengel“, der erste Roman Gerd Schörles, der 1986 im „neu gegründeten Bild und Buch Verlag“ erschien. Immer schon mit der Verbindung von Theologie und Naturwissenschaften beschäftigt, verknüpft Gerd Schörle in der Figur des Pfarrers Hossfeld darin Erzählendes mit scheinbar ungewöhnlichen „Einmischungen“ des jungen Carlos, der den Seelsorger weniger wegen seiner Worte von der Kanzel, sondern als Mensch schätzen lernt.
Nach der von lebhaftem Austausch begleiteten Pause am reichhaltigen Büffet war man gespannt auf Hajo Schörles “ Ich mach‘ mich mal eben fein“. Und da war er wieder: Hajo Schörle hatte Jackett gegen Shirt, die Tuchhose gegen „casual“ gewechselt, war barfuß wie immer, wenn er arbeitet – und ganz, wie es sein muss, mit Pinsel an der Staffelei. Vergnüglich stellte er nicht nur die Anfänge als Grafiker und in seiner Werbeagentur ab 1984 dar (ein PC mit 1 MB Arbeitspeicher kostete damals satte 8000 D-Mark!), sondern ging mit den Jubiläumsgästen plaudernd und nebenher malend den Weg über Digitaldruck und Digitalfotografie bis hin zur „kreativen Manufaktur“ , die sich seit 2000 auf dem Wolfsberg angesiedelt hat. „Bin ich kreativ? “ fragte Hajo Schörle fast rhetorisch und wie zu sich selbst, in die Runde seiner Gäste. „Für mich heißt, kreativ sein, neue Wege zu gehen oder etwas zu entwickeln, was vorher noch nicht da war“.
Mit den Bändchen “ 99 Spuren der Dankbarkeit“, „99 Spuren zu Dir“ und “ 99 Fragen“, gemeinsam mit seiner Schwester entworfen und realisiert,, daneben Armgard Schörles Roman „Julie und der Klang des Meeres“ (2013) oder anderen Autoren, ist „Buch und Bild“ ein kleiner, feiner Verlag, der auch auf der jüngsten Frankfurter Buchmesse von sich reden machte.
Hajo Schörle indes bleibt bescheiden – und sich selber treu in allem, was er tut:
Die Begegnungen auf der Buchmesse empfindet er als „Geschenke“, und schließlich gehe es darum, immer Neues zu entwickeln. Denn der Gedanke entfalte sich beim Losgehen, auch wenn man vorher ganz andere Ideen im Kopf gehabt habe. „Im Prozess entsteht oft etwas völlig anderes, als man ursprünglich geplant hat. Und das führt oft weiter und bringt mehr, als man am Anfang dachte.“
Unter Toto Knoblauchs Piano-Klängen durften denn die Gäste zum Abschluss des Abends selbst kreativ werden: nämlich, auf eine Postkarte mit Fragezeichen (anonym) ihre Fragen aufschreiben.
Ein wundervoller Bilderbogen, dieser Jubiläumsabend! Und am 28.10. setzt „Theater 4 im Element“ mit der Beziehungskomödie „4 nach 40“ nochmals nach – Beginn 20 Uhr, Einlass und Snacks ab 19 Uhr, Kartenreservierung unter 07452- 927999 oder direkt über www.4-im-element.de.
(Barbara Rennig)

Über:

W&D Schörle
Herr Hajo Schoerle
Lise-Meitner-Str 9
72202 Nagold
Deutschland

fon ..: 07452 2690
web ..: http://www.schoerle.de
email : info@schoerle.de

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

W&D Schörle
Herr Hajo Schoerle
Lise-Meitner-Str 9
72202 Nagold

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