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Beim Altbewährten bleiben? Wie Unternehmen mit Strategie und Planung Stillstand vermeiden

Ein Geschäftsführer muss sich der Tatsache bewusst sein, dass sich das eigene Unternehmen in einem dynamischen Umfeld befindet. Daher braucht es eine fundierte Unternehmensstrategie und -planung.

Bild(Dresden, 19. Dezember 2017) „Das Jahr 2017 war erfolgreich, im kommenden Jahr machen wir einfach genau so weiter.“ Diesen Satz aus dem Mund des Chefs zum Ende eines Geschäftsjahres zu hören, würde seine Kompetenz als Visionär und Stratege in Frage stellen. Denn kein Geschäftsführer lässt die Dinge einfach geschehen, sondern muss sich der Tatsache bewusst sein, dass sich das eigene Unternehmen in einem dynamischen Umfeld befindet – bedingt durch wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen sowie tüchtige Wettbewerber. Grundlagen, um auch weiterhin erfolgreich am Markt zu agieren oder sogar zu wachsen, sind also nicht nur Glück oder das Festhalten am Altbewährten, sondern eine fundierte Unternehmensstrategie und -planung. Leider unterschätzen viele Manager das Thema, etwa weil es ihnen zum Beispiel zu komplex und zu aufwändig ist oder schlichtweg überflüssig erscheint. „Genau das ist das Problem“, betont Simon Leopold, Geschäftsführer der ABG Consulting-Partner im Beratungsverbund ABG-Partner. „Denn Unternehmen, die ihre Strategie nicht immer wieder hinterfragen und vorausschauend planen, laufen Gefahr, von der Konkurrenz überholt zu werden oder in eine Krise zu kommen.“

Zukunftspotenzial optimal nutzen

Grundlage und Fixstern ist die Festlegung, wofür das Unternehmen steht und was es kurz-, mittel- oder langfristig erreicht haben möchte. Dazu gehören unter anderem folgende Fragen, die jeder Unternehmer für sich beantworten sollte: Wie soll sich der Umsatz entwickeln und welche Kapazitäten brauchen wir dafür? Wollen wir uns leistungstechnisch breiter aufstellen oder verändern? Wenn ja, in welchen Bereichen? Können wir uns über den Preis oder eher Service und Qualität am Markt behaupten? Die Unternehmensstrategie und -planung enthält dann die konkreten Maßnahmen und Aktivitäten, die für das Erreichen der Unternehmensziele nötig sind und beachtet werden müssen. Das schließt mehrere Planungsbereiche ein: Ertrags- und Liquiditätsplanung, Investitions- und Finanzierungskonzeption sowie die dazugehörige Kapitalbeschaffung, Aufbau- und Ablauforganisation, die juristische Begleitung, die Steuerplanung sowie Aktivitäten rund um die Unternehmensmarke und deren Kommunikation nach innen und außen.

Wissen, wo man startet

Bevor man festlegt, wo man hinwill, sollte für jeden Unternehmer klar sein, woher er eigentlich kommt. Daher ist eine Bestandsaufnahme beziehungsweise das Auswerten des zurückliegenden Geschäftsjahres unabdingbar. Wie ist das Unternehmen derzeit aufgestellt? Welche Produkte und Leistungen bieten wir an? Welche Geschäftsbereiche bringen viel Umsatz, welche rentieren sich eher nicht? Wer sind die Zielgruppen und haben sich die Bedürfnisse dieser im Zuge neuer Trends geändert? Wenn wir Vertriebsziele aus dem vergangenen Jahr nicht erreicht haben, liegen die Ursachen intern oder extern? Nachdem der Status Quo analysiert ist, kann es an den Kern der Unternehmensstrategie und -planung gehen.

Basis der Unternehmensgesundheit: Kapital

Der Kapitalbestand ist einer der absoluten Grundlagen für die Handlungsfähigkeit und den Erfolg eines Unternehmens. Ohne können zum Beispiel kein zusätzliches Personal, neue Maschinen oder EDV-Systeme angeschafft werden. Aus diesem Grund sollte der Liquiditäts- und Investitionsplanung besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden: Die Liquiditätsplanung verhilft zunächst dabei, einen Überblick über den Stand der Dinge hinsichtlich Zahlungszielen und betriebswirtschaftlichem Status zu gewinnen. Besonders dann, wenn Engpässe drohen oder die Liquidität gar ernsthaft gefährdet ist, ist ein Gegensteuern möglich. Zum Jahresbeginn legt man zum Beispiel auch fest, welche Rückstellungen zwingend und wann Steuerzahlungen sowie -erstattungen fällig werden. Wenn dies geklärt ist und auch nach dem Prüfen notwendiger Investitionen fest steht, wie viel Kapital benötigt wird, stellt sich die Frage nach der Beschaffung: Die wichtigsten Kapitalgeber im Mittelstand sind nach wie vor die Hausbanken. Jedoch geht der Trend immer mehr hin zu einem Mix aus Geldgebern und Modellen, die im Bereich der alternativen Finanzierungslösungen angesiedelt sind. Dazu gehören zum Beispiel Factoring, Sale & Lease Back oder Beteiligungskapital. Diese erhöhen den finanziellen Handlungsspielraum und verschaffen mehr Flexibilität sowie Unabhängigkeit. „Generell sollten die Entscheider in den Unternehmen auf eine Fristenkongruenz der Finanzierung achten“, rät Leopold. Das heißt: Langfristige Anlagen oder weitere Investitionsgüter sollten entsprechend der Nutzungsdauer langfristig finanziert werden.

Recht und Steuern: „Finger weg, wenn Sie keinen Fachmann an der Seite haben“

Auch rechtliche und steuerliche Aspekte müssen in die Unternehmensstrategie und
-planung einfließen. Haben wir noch die geeignete Rechtsform für unsere Ziele? Kann man neue Geschäftsfelder in eine eigene Gesellschaft einbetten, um Steuern zu sparen? Wie ist Wachstum steuerlich optimierbar und wie steht es um das Haftungsrisiko des Unternehmers, wenn Produkte im Ausland gefertigt werden? Auch eine regelmäßige Überprüfung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen und wesentlichen Verträge sind wichtig. Dazu gehören beispielsweise Arbeitsverträge oder Rahmenverträge mit Kunden und Lieferanten. Denn diese sind oft veraltet und passen nicht mehr zu den aktuellen rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. „Steuern und Recht sind fachlich gesehen zwei besonders anspruchsvolle Bereiche. Sie sind von regelmäßigen gesetzlichen Neuerungen geprägt und wimmeln nur so von Sonderklauseln und Einzelfallregelungen. Wir raten daher dringend, entsprechende Fachberater an die Seite zu holen. Sie können das Unternehmen im Ernstfall vor schwerwiegenden finanziellen Konsequenzen bewahren“, so Leopold.

Kommunikation und Vertrieb

„Einem Unternehmen nützt ein hervorragendes Unternehmensportfolio mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen absolut nichts, wenn sie niemandem bekannt sind“, so der Unternehmensberater. So sollten sowohl der Außenauftritt als auch die Vertriebs- und Kommunikationskanäle immer mal wieder hinterfragt werden. Ob das Logo noch zeitgemäß ist, die Website in Anbetracht technologischer Fortschritte noch nutzerfreundlich funktioniert, die Zielgruppe überhaupt noch über die bisherigen Vertriebskanäle erreicht wird und eventuell neue Kanäle erschlossen werden müssen, sind nach Ansicht von Leopold Fragen, die von erfahrenen Kommunikations- und Vertriebsexperten beantwortet werden können.

Klare Zuständigkeiten und feste Abläufe

Gerne will man als Geschäftsführer von seinem Unternehmen sagen, dass alles „wie ein Uhrwerk“ läuft. Doch diese reibungslosen Abläufe sind nicht von vornherein da, sondern müssen etabliert und danach laufend angepasst werden. „Denn wenn aus einer ehemals `handvollen` Belegschaft ein typischer Mittelständler herangewachsen ist, aber Strukturen und Prozesse nicht verändert wurden, kann das zum Problem werden. Schließlich gilt für einen 100-Mann-Betrieb schon lange nicht mehr das, was mal in einem 10-Mann-Betrieb funktionierte“, betont Simon Leopold. Es gibt dann oft keine klaren Zuständigkeiten und Kompetenzen der Mitarbeiter mehr, Stellenbeschreibungen fehlen, vorhandene Software wird nicht effektiv genutzt, jede Kleinigkeit wird zum Chefproblem. Die Folge: operative Defizite, die sich auf Liquidität und Ertrag niederschlagen können. Um die Strukturen anzupassen, werden zunächst der Ist-Zustand aufgenommen und Mitarbeiterinterviews durchgeführt – aus diesem Wissen lassen sich Stärken und Schwächen sowie erste Lösungsansätze definieren.

Mitarbeiter einbinden

Die Mitarbeiter sollten bei der Umsetzung von Maßnahmen im Rahmen der Unternehmensstrategie und -planung aktiv einbezogen werden. Zur Geschäftsjahrbetrachtung im Vorfeld gehört an dieser Stelle auch die Personaleinsatz- und Kapazitätsplanung. Ein Beispiel: Wenn im Sommer ein Großauftrag winkt und zu der Zeit jedoch die halbe Belegschaft im Urlaub ist, kann der Geschäftsbetrieb leicht ins Wanken geraten.

Keine Scheu vor Veränderungen

„Zugegeben, eine wirklich fundierte und umfassende Unternehmensstrategie und -planung kann komplex werden und erfordert Know-how in mehreren Bereichen“, betont Leopold. „Nicht jeder Geschäftsführer ist ein Allrounder und in allen Themen sattelfest. Zudem ist meist intern nicht für alle Bereiche ein Ansprechpartner vorhanden.“ Aus diesem Grund ist es nach Ansicht des Geschäftsführers der ABG Consulting ratsam, externe Berater ins Boot zu holen. Und das nicht nur bei der Erstellung, sondern auch bei der Umsetzung der Unternehmensstrategie und -planung. Simon Leopold ergänzt: „Vielen Unternehmern fällt es schwer, die erarbeiteten Maßnahmen im Alltag konsequent `durchzuziehen`. Genau das macht aber eine wirklich erfolgreiche Strategie aus – das Dranbleiben, Kontrollieren und bei Bedarf Optimieren.“ Doch ein Schritt vor dem anderen: „Zuerst einmal müssen die Unternehmer überhaupt zu der Einsicht kommen, eine Strategie aufzusetzen. Aus unserer Erfahrung heraus ist das aber sehr schwer – besonders, wenn durch den Blick von außen unangenehme Themen auf den Tisch kommen und Änderungen vorgenommen werden müssen. Oft hadern Menschen erst einmal mit Neuerungen und denken gar nicht daran, eingefahrene Strukturen und Prozesse aufzubrechen. Es hat ja angeblich schon immer so funktioniert.“

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Medico hilft Seeleuten in Not

Ein ärztlicher Notfall auf See kann lebensbedrohlich werden, wenn kein Arzt an Bord ist. Hier hilft der funkärztliche Notdienst Medico.

BildEine hohe Welle erfasst das Schiff vor der Küste des Oman und schleudert den Kapitän gegen die Stahlaufbauten seines Wellenbrechers. Er wird gegen eine Wand gedrückt und schwer verletzt. Da es keinen Arzt auf dem Schiff gibt, fordert der zweite Offizier, der selbst erst seit 14 Tagen an Bord ist, die funkärztliche Beratung Medico aus Cuxhaven an. Chefarzt Manuel G. Burkert hat Dienst und ist die nächsten zwölf Stunden als beratender Arzt zur Stelle. „Der Kapitän war mehrfach verletzt, hatte ein Polytrauma. Ich habe regelmäßig mit dem Schiff telefoniert und einen Notarzt besorgt“, berichtet Burkert. Eine französische Fregatte stellt den Notarzt. Burkert spricht mit den Kollegen im Oman und informiert sie über den Stand der Dinge. Die Hilfe ist erfolgreich, denn dank der funkärztlichen Beratung wird das Leben des Kapitäns gerettet.

Zum Glück hat „Medico Cuxhaven“ nur selten so schwere Fälle zu bearbeiten. „Wir leisten tatsächlich etwa einmal pro Quartal richtige verifizierte Hilfe, aber das kostet dann auch gleich einen Arbeitstag“, sagt Burkert, der die funkärztliche Beratungsstelle Medico in den Helios-Kliniken leitet. Doch meistens sind es nicht so dramatische Fälle. „Die heutige Mentalität führt dazu, dass die Hemmschwelle deutlich niedriger ist und wir auch wegen Bagatellen kontaktiert werden. 2003 hatten wir ca. 250 Fälle, jetzt sind wir bei knapp 1000 Fällen pro Jahr“, erklärt der 42-Jährige. Davon seien 80 Prozent hausärztliche Tätigkeiten, aber es gibt auch Herzinfarkte, Schlaganfälle oder Unfälle. Diese 1000 Fälle ziehen rund 8000 Kontakte nach sich, sei es per E-Mail, Telefon oder durch andere Recherchen, die dann erledigt werden müssen. Grund für den Anstieg ist neben der veränderten Mentalität vor allem auch die bessere Erreichbarkeit dank der modernen Technik. Zudem sichern sich die Verantwortlichen gegenüber der Versicherung für den Fall ab, dass beispielsweise ein Frachter wegen eines medizinischen Notfalls vom Kurs abweichen muss.

Medizinischer Beratungsdienst im Auftrag der Bundesrepublik

Der medizinische Beratungsdienst Medico wird im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland – zuständig ist das Verkehrsministerium – angeboten und wurde bereits im Jahr 1931 am Klinikum Cuxhaven gegründet. Die offizielle Bezeichnung lautet „Telemedical Maritime Assistance Service“, kurz TMAS – ein Service, der über Telefon, Fax, E-Mail und Seefunk erreicht werden kann. „Als Flaggenstaat ist Deutschland verpflichtet, diesen Service für seine Seeleute anzubieten“, sagt Manuel G. Burkert. Medico sei der alte Funkrufname, der über Funk und Morse verwendet worden sei. Bis heute ist Medico die einzige funkärztliche Beratungsstelle in Deutschland. Dank E-Mail und Telefon ist es in der heutigen Zeit natürlich viel einfacher den Kontakt herzustellen, digitale Fotos zu verschicken und eine ärztliche Beratung durchzuführen. Der Beratungsdienst ist wichtig, weil auf den meisten Schiffen kein eigener Arzt tätig ist. „Auf den Schiffen ist das so organisiert, dass die nautischen Offiziere und die technischen Offiziere alle eine medizinische Grundausbildung haben, die etwa sechs Wochen dauert. Meistens hat der zweite Offizier auf dem Schiff die medizinische Rolle.“ Dazu gibt es auf jedem Schiff eine definierte medizinische Ausstattung.

Manuel G. Burkert ist Chefarzt in den Helios-Kliniken in Cuxhaven und investiert rund 25 Prozent seiner Arbeitszeit in Medico. Er ist zum Glück kein Einzelkämpfer, 15 Kollegen unterstützen ihn dabei, wenn es gilt, Seeleuten in Not zu helfen. „Jeder kann bei uns anrufen und wir versuchen, jedem zu helfen“, versichert Burkert. Obwohl sich die Fälle häufen, hat Burkert Verständnis für die Seeleute. „Wenn die sich nicht sicher sind und nicht mehr weiterwissen, dann sollen sie uns anrufen. Lieber so, als wenn sie einen Fehler machen.“ Allerdings gibt es zwei Ausnahmen: Es gibt keine Beratung an Land oder an der Pier. „Das kommt immer mal wieder vor und ist ein netter Versuch, sich den Arzt zu sparen.“

Individuell konfigurierte Software erleichtert die schnelle Hilfe

Um den Überblick zu behalten, ist es natürlich wichtig, alle Fälle zu dokumentieren, denn letztlich muss Medico auch einen Tätigkeitsbericht an das Bundesverkehrsministerium abliefern. „Wir protokollieren alle Telefongespräche mit Voice und alle E-Mails mit der Software McBüro“, erklärt Burkert. Die Software erleichtert vor allem die abschließende Auswertung der Fälle. „Früher haben wir das alles handschriftlich gemacht. Die Software war ein großer Schritt für uns.“ Es gibt ein Reederei- und ein Schiffsverzeichnis, das über die Jahre entstanden und in McBüro übertragen worden ist. „Es ist manchmal schwierig, weil die Schiffe immer mal wieder den Eigner und damit den Namen wechseln, aber sie sind dann über die sogenannte IMO-Nummer erkennbar, denn die bleibt immer gleich. Diese Nummern sind bei uns hinterlegt und in der Software gespeichert.“ Dadurch weiß Medico, welche medizinische Ausstattung an Bord ist und kann im Notfall darauf zurückgreifen.

Interessant ist für Burkert auch die Nachverfolgung der Patienten, die aus der Beratung raus sind. „Wir sind im Moment noch bei der Datensammlung, bei bislang 800 Fällen brauche ich noch keine große Auswertung, aber das ist letztlich das Ziel. Wir hinterlegen die Daten und die Fotos in McBüro.“ Für den Chefarzt ist es wichtig, dass das Programm nun auch auf Windows-Rechnern installiert ist, da es im Klinikum für den einzigen Apple-Rechner keinen Support mehr gibt. „Wir haben alles umgestellt und sind froh, dass der Softwarehersteller sinobit mitgezogen hat, weil es nun für uns einfacher ist. Jetzt können wir von jedem Rechner im Krankenhaus auf McBüro zugreifen.“ Die Software sei eine große Erleichterung für die Arbeit, da sie nach den Wünschen von Medico individuell konfiguriert worden sei. „Das wurde super umgesetzt.“

Vom Marinesoldaten zum Chefarzt und Leiter von Medico

Die Affinität zur Seefahrt kommt bei dem gebürtigen Freiburger nicht von ungefähr, denn er war von 1994 bis 2010 Marinesoldat, hat bei der Bundeswehr studiert und ist selbst zur See gefahren. Seit 2012 ist Manuel G. Burkert in Cuxhaven und war gleich daran interessiert, bei Medico mitzumachen, denn durch die Bundeswehr kannte er die funkärztliche Beratung und war davon fasziniert. Federführend leitet er Medico seit zwei Jahren und nimmt hin und wieder einen schwierigen Fall auch „mit nach Hause“, um von dort aus weiter zu helfen. „Ich habe jederzeit und überall auf der Welt Zugriff auf die Daten.“ Sehr gut und vertrauensvoll sei die Zusammenarbeit mit der Aufsichtsbehörde, der BG Verkehr, sowie mit den Reedereien. Einen Wunsch hat der Medico-Chef, der aber wohl nicht erfüllt werden wird: „Ich hätte wahnsinnig gerne einen 24/7 dauerhaften Arzt, der nur Medico macht.“

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Die sinobit GmbH hat vor 25 Jahren die Bürosoftware McBüro entwickelt und seitdem kontinuierlich jedes Jahr verbessert. In diesem Jahr hat das Hamburger Unternehmen auf der CeBit in Hannover den Innovationspreis IT für McBüro erhalten.

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Success Hotel Group ernennt Director of Means-End Relations

Der bisherige Director of Sales & Revenue Martin Pleiss übernimmt die neu geschaffene Position und damit gleichzeitig die Aufgaben des bisherigen Director of Marketing & Technology.

BildDer langjährige Director of Marketing & Technology Matthias Wohlgemuth verließ Ende August 2017 das Unternehmen auf eigenen Wunsch. Martin Pleiss, der bisher für den Verkauf und die Ratenstrategie der Hotels der Success Hotel Group zuständig war, wurde nun zum Director of Means-End Relations befördert. In der neu geschaffenen Position – bedingt auch durch das rasante Wachstum des Unternehmens – gehört nun auch das Marketing zu dem neuen Verantwortungsbereich des Betriebswirts.

„Wir nutzen die Gelegenheit, Sales und Marketing in einer gemeinsamen Abteilung zusammenzufassen und so bestehende interne Synergien noch besser zu nutzen. Mit dem offenen Grundriss unserer neuen Hauptverwaltung stehen die Abteilungen ohnehin in stetigem Austausch, den wir so noch weiter verbessern können“, erklärt Michael Friedrich, CEO der Success Hotel Group
„Gerade im Hinblick auf die nächste große Expansion 2018/19 mit mindestens zehn Hoteleröffnungen sei eine Konsolidierung der Aufgabenbereiche von großem Vorteil“, so Michael Friedrich weiter.
„Ich freue mich sehr über das Vertrauen von Michael Friedrich. Die neue Aufgabe bringt viele neue Herausforderungen mit sich, denen ich mich gerne stelle, um diese gemeinsam mit meinem Team anzugehen“, ergänzt Martin Pleiss.

Nach seiner Ausbildung zum Hotelfachmann arbeitete Martin Pleiss in den USA, bevor er als Sales Representative zum Holiday Inn in Neuss wechselte. Hier stieg er binnen weniger Jahre zum Director of Sales auf und absolvierte gleichzeitig ein berufsbegleitendes Studium zum staatlich geprüften Betriebswirt. Im Jahr 2012 kam er als Direktor des Holiday Inn Express Augsburg zur Success Hotel Group, das er eröffnete und danach erfolgreich führte.
2014 wurde er zum Director of Sales befördert und wechselte in die Stuttgarter Hauptverwaltung der Success Hotel Group. Hier erweiterte Martin Pleiss die Sales-Abteilung und baute den Bereich Revenue Management auf. 2015 erfolgte schließlich die Ernennung zum Director of Sales & Revenue.

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Die Success Hotel Group wurde Ende 1995 durch Manfred Friedrich zunächst als Hotelberatung gegründet. Die Unternehmensgruppe unter der Leitung von Michael Friedrich und Paul Gonschor betreibt als lizenzierter Franchisenehmer internationaler Hotelmarken wie Accorhotels, Hilton und InterContinental Hotels Group (IHG) derzeit fünfzehn Hotels mit insgesamt über 1.750 Zimmern in Deutschland.
Darüber hinaus agiert die Success Hotel Group als Managementpartner für Investoren oder Banken. Das weitere Angebotsspektrum beginnt bei der Standort- und Marktanalyse, reicht weiter über Projektentwicklungsleistungen, Bewertungsgutachten, Machbarkeits- und Plausibilitätsstudien, betriebliche Optimierung sowie Reorganisation bis hin zu Vermittlung und Verkauf von Hotelimmobilien.
Das Hotelunternehmen konzentrierte sich in den vergangenen Jahren auf eine Implementierung von zukunftsweisenden Technologien und klaren Strukturen innerhalb der Unternehmensverwaltung und den angeschlossenen Hotels.
Bis 2019 plant die Success Hotel Group zehn neue Hoteleröffnungen. Weitere Projekte befinden sich in unterschiedlichen Phasen der Planung und Entwicklung. Dazu gehört beispielsweise die Restaurantkette „Mike’s Urban Pub“. www.shgr.com

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Pflanzen haben Durst und Hunger

Das Hamburger Unternehmen Floreana pflegt Pflanzen in den Büros der Unternehmen. Damit die Logistik reibungslos klappt, verwendet Floreana die Bürosoftware McBüro, die individuell konfiguriert wurde.

BildIhr geschulter Blick erfasst blitzschnell den Raum. Wie sind die Lichtverhältnisse, wo ist der beste Platz? Stefanie Schalle liebt Pflanzen und darum ist es ihr besonders wichtig, dass die grünen Mitbewohner beste Bedingungen vorfinden. „Eine Pflanze ist standortabhängig, dabei spielt das Licht eine große Rolle. Sie sollte deshalb möglichst nah am Fenster stehen“, empfiehlt die Fachfrau. Sie steht Unternehmen mit Rat und Tat zur Seite, wenn es um die Begrünung der Büroräume geht. „Unser Job ist sehr beratungsintensiv. Wir suchen gemeinsam mit dem Unternehmen die Pflanzen aus und überlegen auch, welche Gefäße dazu passen“, sagt Stefanie Schalle.
Die ganze Familie Schalle hat offensichtlich einen grünen Daumen und ihr berufliches Leben den Pflanzen gewidmet. Mit der Neuausstattung der Büroräume ist es dabei längst nicht getan – im Gegenteil, denn dann geht die eigentliche Arbeit erst los. „Ohne Gießen genießen“, lautet unser Motto, schmunzelt Alexander Schalle, der sich um die Logistik kümmert. Denn die ganz große Aufgabe ist die Pflege der grünen Gewächse in vielen verschiedenen Firmen in und rund um Hamburg. Dafür hat das Familienunternehmen Floreana ein ganz ausgeklügeltes System entwickelt. „Eine Pflanze hat Durst und Hunger, also muss sie mit Wasser und Nährstoffen versorgt werden“, erklärt Alexander Schalle. Dank der wasserspeichernden Substrate können die Gießrhythmen verlängert werden, dennoch empfiehlt Familie Schalle, alle 14 Tage nach den Pflanzen zu sehen, um sie optimal zu versorgen. Es gibt auch den Vier-Wochen-Rhythmus, den Stefanie Schalle aber sehr kritisch sieht: „Das kann zu einem Zustand zwischen absaufen und vertrocknen führen.“ Letztlich sei es aber – wie so oft – auch eine Preisfrage.

Floreana feiert 50-jähriges Bestehen
Das Hamburger Unternehmen feiert in diesem Jahr seinen 50. Geburtstag und damit ein echtes Jubiläum. Doch Seniorchef Holger Schalle will das gar nicht so sehr an die große Glocke hängen. „Begonnen hat die Firma unter dem Namen Luwasa – das war die Abkürzung für Luft, Wasser und Sand“, blickt er zurück. Holger Schalle ist seit 1974 im Unternehmen, war zunächst als Prokurist beschäftigt. „Luwasa war weltweit tätig, im Laufe der Jahre haben sich aber Nachahmer entwickelt“, berichtet er. Im Juni 1989 wurde aus Luwasa die Firma Floreana und 1996 übernahm Holger Schalle gemeinsam mit seiner Frau Bärbel das Geschäft. Heute führen die Kinder Stefanie und Alexander das Unternehmen, doch ganz ohne die Erfahrung der Eltern geht es noch nicht. „Vater macht die Buchhaltung, ich den Außendienst und Alex die Zettelwirtschaft“, scherzt Stefanie Schalle.
Die „Zettelwirtschaft“ ist dabei von ganz zentraler Bedeutung, denn Alexander Schalle sorgt dafür, dass logistisch alles seinen richtigen Weg geht. Dazu nutzt er eine speziell auf die Bedürfnisse des Pflanzenpflegedienstes zugeschnittene Software, die ebenfalls in Hamburg entwickelt wurde. Die sinobit GmbH hat extra für Floreana eine Erweiterung ihrer Software „McBüro“ geschrieben, um den besonderen Anforderungen gerecht zu werden. Dazu gehört vor allem die Tourenplanung, die ganz exakt sein muss, damit die Mitarbeiter wissen, wo und wann sie die Pflanzen pflegen müssen. „Ich mache einmal die Woche die Tourenplanung mit McBüro. Die Software schmeißt dann raus, welche Kunden dran sind“, sagt Alexander Schalle.

Software McBüro mit speziellen Erweiterungen
„Wir haben das Programm so erweitert, dass es alle Infos ausgibt. Welche Groß- und Kleingefäße warten, wo steht die Pflanze, also auch in welchem Raum und in welchem Stockwerk? Wie viele Pflanzen müssen gepflegt werden, was muss gemacht werden? Das waren sehr spezielle Anforderungen“, erinnert sich Willi Kamann, Geschäftsführer der sinobit GmbH. Neben der ganz besonderen Tourenplanung implementierte er eine passgenau zugeschnittene Vertragsverwaltung sowie eine automatische Pflegeabrechnung, die Floreana enorm viel Zeit spart. Zudem bietet das Programm natürlich auch alle anderen Parameter, die für eine Verwaltung notwendig sind: Von der Adressverwaltung über die Artikelverwaltung, die Zeiterfassung bis hin zur Rechnungsschreibung und Archivierung läuft alles über McBüro. „Diese spezielle Erweiterung lässt sich auch bei Gebäudereinigern oder Pflegediensten einsetzen“, erklärt Willi Kamann.
Mit der Planung in der Hand können die Mitarbeiter morgens in ihre Fahrzeuge steigen und ihre Tour beginnen. Dabei besuchen die elf ausgebildeten Gärtner von Floreana Unternehmen, die von einer bis zu 1500 Pflanzen besitzen, entsprechend unterschiedlich ist der jeweilige Aufwand. Ralf Niemann ist einer von ihnen und schon seit 1998 bei der Familie Schalle beschäftigt. Er fährt mit seiner Liste die Firmen ab, schaut nach den Pflanzen, überprüft deren Zustand und entscheidet, was zu tun ist. Für ihn ist eine Pflanze wie ein Lebewesen, das durchaus auch mal krank werden könne. „Dann braucht sie Medikamente, aber da gibt es nicht viel, was wir einsetzen dürfen“, erklärt Stefanie Schalle. Ralf Niemann entfernt gelbe Blätter, beschneidet die Spitzen, gießt, düngt, schneidet im Bedarfsfall die Pflanze zurück oder sprüht sie mit Paraffin-Öl ein. Eventuell muss sie auch gedreht und zum Licht ausgerichtet werden, damit sie gleichmäßig wächst.

Pflanzen verbessern das Raumklima und machen glücklich
Der Pflanzenservice ist für viele Unternehmen eine praktische Einrichtung, denn die jeweiligen Mitarbeiter müssen sich nicht selbst um die oft subtropischen Gewächse kümmern. Die grünen Mitbewohner können bei Floreana sogar geleast werden. „Pflanzen verbessern das Raumklima und wirken positiv auf die Psyche. Eine Pflanze tut uns gut, sie macht glücklich. Wir brauchen die Natur“, schwärmt Stefanie Schalle, die davon überzeugt ist, dass die Mitarbeiter sich damit wohler fühlen. „Wenn ein Mitarbeiter damit nur einen Tag im Jahr weniger krank ist, dann hat es sich schon gelohnt.“
www.floreana.com
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„INSPIRE your life SHOW“ seit 15.05.2017 on Air

Die „INSPIRE your life SHOW“, der Podcast für dein erfolgreiches Leben ist am 15.05.2017
veröffentlicht worden. Nun können sich die Abonnenten wöchentlich Inspirationen für ein erfülltes Leben holen.

BildAm 15.05.2017 ist die erste Folge der „INSPIRE your life SHOW“ bei iTunes veröffentlicht worden und steht nun zum Download oder zum kostenfreien Abonnement zur Verfügung.

„INSPIRE your life SHOW“ ist ein wöchentlich erscheinender Podcast von Rudolf Engelsberger und seinen Gästen.

Die Show richtet sich im Schwerpunkt an Menschen die das Gefühl haben, noch mehr aus dem eigenen Leben machen zu können. Diese Menschen interessieren sich für die Erfolgsgeschichten besonders auffallender Persönlichkeiten, die in Ihrem Leben damit erfolgreich wurden, dass Sie über die Grenzen der Normalität hinaus agiert haben.

Rudolf Engelsberger bringt seine eigenen Erfahrungen aus jahrzehntelanger Arbeit in einem internationalen Finanzunternehmen, seiner Arbeit als strategischer Coach und Mentor und seiner Funktion als Manager in erfolgreichen internationalen Konzernen in die Show mit ein.

Als Interview-Gäste werden unter anderem erwartet:

Auffallend erfolgreiche Unternehmer aus allen Bereichen der Wirtschaft, wie zum Beispiel Marketing, Finanzen, Fintech und M-Commerce

Bekannte Sportler, wie der mehrfache Weltmeister Lars Riedel, der bayrische Extremsportler Hubert Schwarz, der mehrfache Weltmeister und Extremschwimmer Christoph Wandratsch und viele mehr.

Künstler aus allen Bereichen wie z.B. der sympathische Schweizer Durchstarter bei the Voice of Germany 2016 Marc Amacher, der mit seinem rauchigen Blues den ganzen deutschsprachigen Bereich begeistert hat.

Sowie Menschen, die den Mut haben, über den Tellerrand hinaus zu sehen und dies in Ihrem Leben auch konsequent umsetzen.

Auch auf der Homepage http://www.inspireyourlife.show besteht für interessierte Personen die Möglichkeit, sich die veröffentlichten Podcasts anzuhören. Außerdem gibt es hier viele zusätzliche Informationen und Angebote.

INSPIRE your life, ist nicht nur ein Slogan, sondern gelebte Philosophie des Autors.

Über:

INSPIRE your life SHOW
Herr Rudolf Engelsberger
im Stadtwald 3
9400 Rorschach
Schweiz

fon ..: +4915758177085
web ..: http://www.inspireyourlife.show
email : redaktion@inspireyourlife.show

„INSPIRE your life SHOW“ ist ein wöchentlich erscheinender Podcast von Rudolf Engelsberger und seinen Gästen.

Die Show richtet sich im Schwerpunkt an Menschen die das Gefühl haben, noch mehr aus dem eigenen Leben machen zu können. Diese Menschen interessieren sich für die Erfolgsgeschichten besonders auffallender Persönlichkeiten, die in Ihrem Leben damit erfolgreich wurden, dass Sie über die Grenzen der Normalität hinaus agiert haben.

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage http://www.inspireyourlife.show auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

INSPIREness Group AG
Herr Rudolf Engelsberger
im Stadtwald 3
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VSB und Sabowind erhalten Genehmigung für Windpark Luko

Dresden/Freiberg, 22. Dezember 2016 – Erfolg zum Jahresende: Landkreis Wittenberg (Sachsen-Anhalt) erteilt den Projektentwicklern VSB und Sabowind die Genehmigung für den Bau und Betrieb von 12 Windenergieanlagen. Der künftige Windpark am Standort Coswig-Luko wird pro Jahr so viel grüne Energie erzeugen wie rund 30.000 Haushalte verbrauchen. Die Inbetriebnahme ist für September 2017 geplant.

Die Investoren VSB Neue Energien Deutschland GmbH mit Sitz in Dresden und die Sabowind GmbH aus Freiberg werden mit den bauvorbereitenden Maßnahmen voraussichtlich im März 2017 beginnen. Die gemeinsamen Planungen für den 30-Megawatt-Park bei Coswig-Luko gehen in das Jahr 2010 zurück. Beim Standort handelt es sich um eine ausgewiesene Windeignungsfläche ohne Höhenbegrenzung. Aufgrund des in 10 km Entfernung liegenden Gartenreichs Dessau-Wörlitz wurden jedoch Umplanungen notwendig, um den Welterbestatus der historisch bedeutsamen Kulturanlage nicht zu gefährden. Im November 2016 schlossen die Projektentwickler dazu mit der Staatskanzlei und Ministerium für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt einen Kompromiss. Genehmigt sind dementsprechend Windenergieanlagen mit einer Gesamthöhe von 180 Metern.

Der Windpark wird damit von ebenerdigen Standpunkten im Gartenreich Dessau-Wörlitz nicht mehr wahrnehmbar sein. „Der Kompromiss zeigt, dass Lösungen für das Nebeneinander von Denkmalschutz und Windkraft möglich sind. Dies war zu jedem Zeitpunkt im Planungsverfahren unser wichtigstes Anliegen“, so Markus Brogsitter, Geschäftsführer VSB Neue Energien Deutschland GmbH. Dr. Rainer Sack, Geschäftsführer der Sabowind GmbH ergänzt: „Wir danken allen Gesprächspartnern, Institutionen und besonders der Stadt Coswig für die konstruktive Verständigung und rasche Entscheidung.“
Im Anschluss an die Inbetriebnahme übernehmen die VSB Gruppe und die Sabowind Service GmbH das technische und kaufmännische Management der 12 Windkraftanlagen.

Die VSB Gruppe
VSB mit Hauptsitz in Dresden zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks mit umfangreichem Dienstleistungsspektrum. Seit 1996 hat VSB mehr als 410 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 760 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,2 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind 200 Mitarbeiter tätig.

Über Sabowind
Sabowind als unabhängiges Familienunternehmen mit Sitz in Freiberg hat seit 1991 auf nationalem und internationalem Boden 250 Windkraftanlagen mit einem Investitionsvolumen von 550 Millionen Euro geplant, errichtet und in Betrieb genommen. Damit trägt der Komplettanbieter für Windenergieprojekte jedes Jahr mit rund 800 Gigawattstunden zur regenerativen Energieerzeugung bei.

VSB mit Hauptsitz in Dresden zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks mit umfangreichem Dienstleistungsspektrum. Seit 1996 hat VSB mehr als 410 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 760 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,2 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind 200 Mitarbeiter tätig.

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Solarthermie-Planungsbroschüre für Planer und Fachhandwerker

Die Möglichkeiten der Solarthermie im EnEV-Jahr 2017

Solarthermie-Planungsbroschüre für Planer und Fachhandwerker

(NL/7602398863) Die neue Broschüre „Effiziente Nutzung der Sonnen-Energie in der Haustechnik“ von CitrinSolar richtet sich an Planer und Fachhandwerker und zeigt, wie sich Solarthermie vor dem Hintergrund der zunehmenden staatlichen Reglementierung durch EnEV und diverser Vorgaben für Förderungen optimal nutzen lässt.

Denn viele Planer kennen aus der praktischen Erfahrung das große Potenzial der Solarthermie, tun sich aber zunehmend schwer den Einsatz von Solarthermieanlagen in Bezug auf die EnEV und die aktuellen Fördervorgaben rechnerisch darzustellen.

Dabei zeigen die Berechnungen, dass es keine günstigere Methode zur Wärmeerzeugung im Gebäudebereich gibt, als eine Kombination aus Solarthermieanlage und Gas-Brennwertkessel, wenn mindestens 15 % des Wärmebedarfs durch erneuerbare Energie gedeckt werden muss.

Das Herzstück der Broschüre ist eine Tabelle, die anhand von verschiedenen Beispielen für Ein- und Mehrfamilienhäuser im Neubau und Bestand zeigt, wie sich mit einer Solarthermieanlage die Vorgaben der EnEV für den Primärenergiebedarf sicher erfüllen lassen.

Die Praxisbeispiele geben Planern und Handwerkern ein nützliches Werkzeug an die Hand, mit dem schon in der Vorplanung und ohne Berechnungsaufwand das richtige Anlagenkonzept für die Erfüllung der EnEV gewählt werden kann. Zudem lassen sich die Anlagenbeispiele auch als Anregung für effiziente Solarthermie-Projekte nutzen, die nicht der EnEV unterliegen.

Ergänzt wird die Broschüre durch interessante Daten und Statistiken rund um die Solarthermie, wie ein Heizkostenvergleich sowohl für den Altbau als auch für den Neubau sowie durch einen Überblick über die aktuellen und die kommenden Anforderungen durch die EnEV und viele andere staatliche Vorgaben und Förderrichtlinien. Ein Überblick über verschiedene Anlagenkonstellationen rundet das Heft ab.

„Diese Broschüre ist nur ein Baustein, mit dem wir zukünftig Planer und Fachhandwerker noch intensiver unterstützen wollen. Denn im Gegensatz zur landläufigen Meinung, die Solarthermie sei eine „einfache“ Technik, zeigt unsere Erfahrung, dass sich das enorme Einsparpotenzial nur dann voll realisieren lässt, wenn Solarthermie-Anlagen fachmännisch ausgelegt und geplant werden“, so Michael Ganslmeier, Geschäftsführer und Vertriebsleiter des Unternehmens.

Aus diesem Grund hat man bei CitrinSolar auch personell aufgestockt: Der Ingenieur Dr. Stefan Remke wird zukünftig vor allem Planungsbüros und Bauträger bei der Planung und Realisierung größerer Solarthermie-Anlagen mit seiner langjährigen Projekterfahrung in diesem Bereich unterstützen.

Die Broschüre „Effiziente Nutzung der Sonnen-Energie in der Haustechnik“ von CitrinSolar ist kostenlos und kann telefonisch (08761-33400) oder per Email (info@citrinsolar.de) angefordert werden.

Die CitrinSolar GmbH

Der Solarthermie- und Speicherspezialist CitrinSolar GmbH aus dem oberbayerischen Moosburg entwickelt und produziert effiziente Solarkollektoren und intelligente Speichersysteme, die darauf ausgelegt sind die Sonnenenergie optimal zu nutzen, um Gebäude zu beheizen, Warmwasser zu bereiten oder Prozesswärme für die Industrie bereitzustellen.

Es ist ein besonderes Anliegen des Unternehmens nicht nur einzelne Komponenten wie Kollektoren, Hydraulik, solare Trennsysteme und Solarspeicher zur Verfügung zu stellen, sondern komplette, auf die individuellen Anforderungen des Kunden zugeschnittene Systeme anzubieten, um eine maximale solare Ernte „einzufahren“.

CitrinSolar liefert alle Systemkomponenten aus einer Hand. Dabei ermöglicht die enorme Bandbreite an Einzelkomponenten immer eine energieoptimierte Lösung. Neben innovativer Kollektortechnik, hocheffizienten Hydraulikkomponenten und solaroptimierten Systemreglern, kann der Solarspezialist auch Großspeicher mit über 30.000 Litern anbieten.

Dazu unterstützt die CitrinSolar GmbH Fachhandwerker und Bauherren auch mit einer Vielfalt an Service-Leistungen. Dabei reicht das Angebot von der Planungsunterstützung, über die Kollektormontage auf dem Dach bis hin zur Beantragung von staatlichen Förderleistungen.

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VSB nimmt Windpark Weißandt-Gölzau in Betrieb

VSB nimmt Windpark Weißandt-Gölzau in Betrieb

Sachsen-Anhalt: VSB nimmt Windpark Weißandt-Gölzau in Sachsen-Anhalt in Betrieb

Südliches Anhalt/Dresden, 13. Dezember 2016 – Projektenwickler VSB aus Dresden hat die Arbeiten am 9,9-Megawatt-Windpark planmäßig fertiggestellt. Auf die Inbetriebnahme der drei Anlagen westlich von Weißandt-Gölzau folgt jetzt der Rückbau von Transportwegen und Ausbaustellen. Der Landkreis Anhalt-Bitterfeld erteilte die Baugenehmigung für den Windpark im April 2016, die Arbeiten starteten im Juli.
Die Energiewende in der Stadt Südliches Anhalt nimmt weiter Gestalt an. Nach vier Jahren intensiver Vorbereitung gab es in diesem Frühjahr seitens der Behörden grünes Licht für den Bau der drei Windräder auf dem „Köthener Ackerland“ bei Weißandt-Gölzau. Die Anlagen fügen sich in ein bestehendes Windfeld von 22 Rotoren ein, das zwischen 1996 und 2010 entstanden ist. „Die Windenergie ist hier Teil der von Menschen geprägten Landschaft. Sie steht für den regionalen Klimaschutz und hat Vorbildcharakter“, so Markus Brogsitter, Geschäftsführer der planenden und ausführenden VSB Neue Energien Deutschland GmbH. Brogsitter weiter: „Sachsen-Anhalt ist für uns ein wichtiger Standort mit hohem Windaufkommen und guten Investitionsbedingungen. Seit dem Jahr 2000 haben wir dort 14 Wind- und 2 Solarparks mit zusammen rund 187 Megawatt Leistung errichtet. Darauf wollen wir weiter aufbauen“.

Seit wenigen Tagen drehen sich die Turbinen des Typs Vestas V126 mit jeweils 3,3 MW installierter Leistung und einer Gesamthöhe von 200 Metern. Sie sind an das Umspannwerk Cösitz/Ost südlich von Weißandt-Gölzau angebunden. Das Umspannwerk wurde am 27. Oktober 2016 von VSB in Betrieb genommen. Der Windstrom wird von dort aus in das Stromnetz des Betreibers MITNETZ eingespeist. Im Windpark wird jährlich so viel grüne Energie produziert wie etwa 19.000 Personen verbrauchen.

Zum Ausgleich für den Flächenverbrauch durch den Windpark und die Veränderung des Landschaftsbildes hat VSB in Absprache mit der Gemeinde verschiedene Kompensationsmaßnahmen ausgewählt. So werden Baum- und Strauchhecken, ein Auwald sowie Blühstreifen angelegt. Die Entsiegelung und Renaturierung von Flächen wertet darüber hinaus das Ortsbild auf. Dazu zählt der Abriss eines Erdsilos auf der Gemarkung Gnetsch. Das Areal wird im Anschluss an den Rückbau neu mit Gehölz bepflanzt. Zusätzlich verschwindet in direkter Umgebung eine baufällige Scheune, die Platz für eine Obstbaumwiese macht. Alle Maßnahmen werten die Natur und Landschaft nachhaltig auf und schaffen neuen Lebensraum für Pflanzen und Tiere.

Weitere Informationen zum Windpark sind über die Projektwebseite www.windpark-weissandt-goelzau.de abrufbar.

VSB mit Hauptsitz in Dresden zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks mit umfangreichem Dienstleistungsspektrum. Seit 1996 hat VSB mehr als 410 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 760 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,2 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind 200 Mitarbeiter tätig.

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einsteinConcept übernimmt Distribution für SketchUp Pro

einsteinConcept übernimmt Distribution für SketchUp Pro

Neustadt an der Weinstraße, 8. Dezember 2016: Seit Anfang 2016 ist das Softwareunternehmen einsteinConcept UG Distributor für SketchUp Pro in der DACH-Region (Deutschland, Österreich und Schweiz). Der amerikanische Hersteller Trimble® ( www.trimble.com) holte einsteinConcept mit ins Boot, um in der deutschsprachigen Region schneller agieren zu können. SketchUp Pro ist eine seit 15 Jahren weltweit eingesetzte 3D-Visualisierungs-Software. Zur Zielgruppe gehören Designer, Architekten, Planer und Konstrukteure. So vielseitig SketchUp Pro ist, so individuell sind auch die Anforderungen der Anwender. Aus diesem Grund verfügt einsteinConcept über ein Händlernetzwerk, das verschiedene Branchen bedienen kann. So findet hier ein Schreiner genauso einen direkten Ansprechpartner wie ein Leuchten-Hersteller.
SketchUp Pro weiter auf Wachstumskurs am deutschen Markt
Solveig Heimlich, Channel Managerin bei einsteinConcept, sieht eine steigende Nachfrage nach 3D-Design-Software. Mittlerweile sind 3D-Modelle kaum noch wegzudenken, wenn es darum geht, Kunden mit realistischen Darstellungen zu überzeugen. Das betrifft die Immobilienbranche genauso wie das Produktdesign. Aufgrund interner Marktrecherchen erwartet einsteinConcept in den kommenden Jahren ein Marktwachstum von 20 % für SketchUp Pro im deutschsprachigen Raum.
Als einen beispielhaften Neukunden führt Solveig Heimlich einen Saunahersteller an. Bevor dieser SketchUp Pro kannte, zeichnete er seine Sauna-Modelle von Hand – inklusive aller Änderungen. Heute ist er ein zufriedener SketchUp Pro Anwender. Er macht jetzt für seine Kunden die Sauna im 3D-Modell räumlich erlebbar. Das überzeugt mehr als jede 2D-Zeichnung auf Papier. Außerdem spart er viel Zeit beim Zeichnen und die steckt er in die Verwirklichung neuer Ideen.
einsteinConcept – Support, Training und Entwicklung
Bei einsteinConcept stehen das Training und die vertriebliche Unterstützung der SketchUp Händler im Vordergrund. Der jährliche Händlertag Ende Oktober 2016 in Mannheim kam gut an: „Wir erhielten durchweg ein erfreuliches Feedback von unseren SketchUp Pro Händlern“, berichtet Solveig Heimlich. „Viele kennen das Programm von Anfang an und sie begeistern sich auch nach 15 Jahren noch für SketchUp Pro. Auch die neue Organisationsform mit einsteinConcept als Distributor wurde gut angenommen.“
einsteinConcept verkauft nicht direkt an Endkunden, bietet aber Support und Schulungen an. Bei Webinaren gibt es beispielsweise Tipps und Tricks von einsteinConcept Mitarbeitern für den Arbeitsalltag. Die Webinare finden großen Zuspruch unter den SketchUp Pro Anhängern.
Einen Schwerpunkt legt einsteinConcept auf die Zusammenarbeit mit Schulen und Hochschulen. Gerade junge Leute sind interessiert an SketchUp Pro. Diese Software ist ihr Favorit unter den 3D-Programmen wegen der intuitiven Bedienung, vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und dem günstigen Preis. Außerdem ist SketchUp Pro über Schnittstellen kompatibel zu vielen CAD-Systemen, die in der Ausbildung gelehrt werden.
EinsteinConcept ist erstmals bei der BAU 2017 vertreten. Das Team steht als Ansprechpartner für SketchUp Pro am Messestand von Trimble in Halle C3, Stand 310 zur Verfügung.

einsteinConcept ist der Distributor für SketchUp Produkte der Firma Trimble ( www.trimble.com) in der DACH Region (Deutschland, Österreich und Schweiz). Der Distributor hat ein ständig wachsenden Händlernetz, um alle Zielgruppen für die 3D-Design Software zu erreichen.
Mit weiteren Distributionsprodukten wie dem Rendering-Programm SimLab oder einem Zeiterfassungstool ergänzt und erweitert einsteinConcept seine Softwarepalette.
Das zweite Standbein des Unternehmens ist die Softwareentwicklung basierend auf SketchUp. Beispiele sind Plug-Ins für Verschattungsprodukte oder die Branchen-Software scaffmax für den Gerüstbau (zur Zeit in 6 Sprachen verfügbar).

Kontakt
einsteinConcept UG
Margret Wesely
Moltkestraße 14
67433 Neustadt an der Weinstraße
06321-939209
presse@einsteinconcept.de
http://www.einsteinconcept.de

Next Practice bei Planung und Forecasting

18. Horváth & Partners Planungsfachkonferenz am 8. Dezember 2016 in Köln

Unzufriedenheit mit Planung und Forecasting resultiert häufig aus zu großem Aufwand und einem zu geringen Automatisierungsgrad, lautet eine wesentliche Erkenntnis einer bisher unveröffentlichten Studie von Horváth & Partners unter 200 Planungsverantwortlichen. Wie in diesen Bereichen Fortschritte erzielt werden können, zeigen Experten von renommierten Unternehmen (u. a. BOSCH, Badenova oder Swiss Re) auf der 18. Planungsfachkonferenz am 8. Dezember in Köln. Veranstalter ist die Horváth Akademie, der Weiterbildungsanbieter der Horváth & Partners-Gruppe.

Wie kann die Planung verschlankt und fit für Unsicherheit und Volatilität gemacht werden? Dies ist eine der Fragen, die auf der Veranstaltung im Mittelpunkt stehen werden. Denn die Studie ergab, dass der größte Handlungsbedarf bei der Flexibilisierung und Aufwandsreduzierung der Planung liegt. Rund ein Drittel der Unternehmen benötigt über vier Monate für die Erstellung der Planung. Je länger die Planung dauert, desto unzufriedener sind die Unternehmen mit dem benötigten Aufwand und desto weniger flexibel können sie steuern.

Nur 28 Prozent nutzen bereits treiberbasierte Planungsmodelle

Treibermodelle erhöhen den Steuerungsnutzen, denn treiberbasierte Planungsmodelle machen die Planung transparenter, nachvollziehbarer und auch effizient. Heute werden sie allerdings erst von 28 Prozent der befragten Unternehmen verwendet. Fabian Schaer, Head Group Planning bei der Swiss Re Management Ltd, gibt einen Einblick in das Planungsprogramm der Swiss Re mit heute schon durchgehend treiberbasierten Planungsansätzen.

Große Unzufriedenheit mit Excel als Planungstool

Ein weiterer Schwerpunkt der Veranstaltung ist die effiziente Automatisierung von Planungsprozessen durch professionelle IT. Die Studie zeigt, dass bei 40 Prozent der befragten Unternehmen Tabellenkalkulationen wie Excel das führende IT-Tool für die Planung sind. Diese Unternehmen sind besonders unzufrieden mit der IT-Unterstützung. Setzen Unternehmen hingegen spezielle Planungssoftware ein, hat dies einen positiven Einfluss auf ihre Zufriedenheit mit der operativen Planung. Eingesetzt wird die Software jedoch erst bei 31 Prozent. Die SAF-HOLLAND GmbH hat mit dem Einsatz von Planungssoftware bereits gute Erfahrungen gemacht. Jörg Wahl, Vice President Group Consolidation & Controlling, berichtet von der Einführung einer integrierten Planungs- und Konsolidierungsplattform mit SAP BPC.

Weitere Informationen und Details zu den Vorträgen entnehmen Sie dem ausführlichen Konferenzprogramm unter www.horvath-partners.com/konferenzen/planung

Über die Studie:

Im Rahmen der „Planungsstudie 2015“ wurden im September und November 2015 rund 200 Planungsverantwortliche aus deutschen, österreichischen und schweizerischen Unternehmen verschiedener Größen und Branchen zu den Instrumenten der (operativen) Planung, dem Forecast, der eingesetzten IT-Unterstützung, dem Einsatz von Predictive Analytics im Forecasting sowie zu Verbesserungspotenzialen bei der (operativen) Planung befragt. Nach 2012 ist es die zweite „Planungsstudie“ von Horváth & Partners. Weitere Informationen zur Studie finden Sie unter www.horvath-partners.com/planungsstudie

Über die Horváth Akademie:

Die Horváth Akademie bietet Weiterbildungsangebote für Experten und Manager mit Fokus auf Themen wie Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung. Zu den wichtigsten Angeboten zählen das Zertifikatsprogramm Horváth-Controller-Kolleg (HCK) und das Stuttgarter Controller-Forum (SCF). Alle Veranstaltungen verbinden fachliche Expertise aus der Praxis mit State-of-the-Art-Erkenntnissen aus der Wissenschaft. Der didaktische Ansatz reicht von konventionellen bis zu neuen Lernformaten und -inhalten, die stets umsetzungsorientiert vermittelt und nachhaltig im Unternehmen verankert werden.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 700 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Jana Schuppel
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
0711 66919-3311
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