Parodontose

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Parodontitis und ihre Auswirkung auf die Gesundheit

Parodontose ist beinahe in aller Munde – sowohl im wörtlichen als auch im übertragenen Sinn. Manche sprechen gar von einer Volkskrankheit. Wie kann man die Erkrankung verhindern?

BildSaarlouis, 09.03.2018 Parodontologie

Die Parodontologie ist diejenige Disziplin, die sich mit dem Zahnhalteapparat beschäftigt. Dieser ist dafür verantwortlich, dass die Zähne stabil im Kiefer festsitzen. Zu dem Zahnhalteapparat zählen die Alveole (sozusagen ein knöchernes Fach, in dem der Zahn sitzt), das Zahnfleisch, die Wurzelhaut und das Wurzelzement.

Was ist eine Parodontitis/Parodontose?

Parodontitis bezeichnet die Entzündung des Zahnhalteapparates, eine sogenannte Zahnbettentzündung. Zumeist entstehen diese durch eine schlechte Mundhygiene, bei der sich im Mund befindliche Bakterien in den Zahnzwischenräumen ansammeln und zu einer Entzündungsreaktion führen. Anzeichen für eine beginnende Parodontitis können Zahnfleischblutungen und ein überempfindliches Zahnfleisch sein, im fortgeschrittenen Stadium kann es zu einer Zahnlockerung und im Extremfall zu einem Zahnverlust kommen.

Wie lässt sich die Parodontitis feststellen?

Eine Parodontitis kann , für den Patienten oft unbemerkt, bis in die tiefen Schichten des Zahnhalteapparates fortschreiten, deshalb ist es häufig schwierig, sie ohne zahnärztliche Hilfsmittel festzustellen. Anzeichen können Schwellungen und Rötungen sein, sowie auch Mundgeruch und Eiterbildung. Im fortgeschrittenen Stadium kann es zu Zahnfleischrückgang und zu einer Zahnlockerung kommen. Die Diagnostik umfasst eine klinische Beurteilung, unter anderem auch mit Hilfe von Parodontalsonden bis hin zu einer Röntgenaufnahme des Zahnapparates.

Wie kann man die Parodontitis vorbeugen?

Der Grund für die Entstehung ist meist eine schlechte Mundhygiene, so dass die beste Möglichkeit zur Vorbeugung in der regelmäßigen und gründlichen Reinigung der Zahnzwischenräume besteht. Zahnbürste und Zahnpasta erreichen in der Regel nur die Kau- und Seitenflächen der Zähne, deshalb ist es notwendig, dass die Zahnzwischenräume auch täglich mit Zahnseide oder Zahnzwischenraumbürsten gereinigt werden. Raucher haben ein deutlich erhöhtes Risiko an einer Parodontitis zu leiden. Bei Rauchern ist der Verlauf zudem deutlich schwerer, der Gewebsabbau erfolgt schneller und sie sprechen leider auch schlechter auf die Behandlung an.

Welche Auswirkungen kann die Parodontitis auf Ihre Gesundheit haben?

Wenn die Parodontitis nicht behandelt wird, kann sie sich auf den Kieferknochen ausweiten und sogar zum Zahnverlust führen. Parodontitis ist tatsächlich die häufigste Ursache für Zahnverlust. Außerdem kann eine sie das Diabetesrisiko erhöhen, das Risiko für Herzerkrankungen erhöhen und kann auch zu Komplikationen in der Schwangerschaft führen (z.B. Präeklampsie, Frühgeburt, und zu einem geringen Geburtsgewicht).

Warum sollte man bei einer Parodontitis rechtzeitig zum Zahnarzt gehen?

Man kann eine Parodontitis nicht nur vorbeugen, sondern auch behandeln. Deshalb sollten Sie ihren Zahnarzt aufsuchen, sobald sie Symptome verspüren, damit dieser rechtzeitig eingreifen und Schlimmeres vermeiden kann. Der Arzt kann feststellen, wie es wirklich mit ihrem Zahnbett aussieht und ihnen auch gegebenenfalls Verbesserungsvorschläge zur Zahnreinigung machen, so dass die Erkrankung zum Stillstand kommt. Außerdem sollten regelmäßig professionelle Zahnreinigungen beim Zahnarzt durchgeführt werden.

Warum sind die Zahnärzte Saarland genau die richtige Praxis dafür?

Unser Praxisteam zeichnet sich durch einen freundlichen und professionellen Umgang mit den Patienten aus. Wir sind darum bemüht unser Know-how durch regelmäßige Fortbildungen auf dem neusten Stand zu halten. Mit uns erhalten Sie die nötige Erfahrung und das beste Equipment für eine gute Behandlung. Kommen Sie gerne zu einem Termin vorbei.

Über:

Zahnärzte Saarland (2018)
Herr Julian Jankowski
Schulstraße 22
66740 Saarlouis
Deutschland

fon ..: 06831-98614-0
web ..: http://www.zahnaerztesaarland.de/
email : presse@zahnaerztesaarland.de

Ein Team aus mehreren Ärzten mit langjähriger Erfahrung, die sich auf Parodontologie, ästhetische Zahnmedizin und Implantologie spezialisiert haben, steht Ihnen mit Rat und Tat aktiv zur Seite und bietet Ihnen durch ständige Weiterbildung, neuste Techniken und kompetente Betreuung die bestmöglichen Behandlungen.

Qualität und Vertrauen haben unser Erfolgskonzept über die Jahre geprägt und im Zusammenspiel mit unserer angenehmen Praxisatmosphäre gewährleisten wir Ihnen einen auf Sie individuell abgestimmten Besuch in unserer Praxis.

Pressekontakt:

Praxis für ästhetische Zahnmedizin
Herr Julian Jankowski
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66740 Saarlouis

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Parodontitis als Risikofaktor für Krebs?

Parodontose kennt man aus der Zahnpasta Werbung. Weniger bekannt ist, dass sich aus einer nicht ernst genommenen Zahnfleisch Entzündung eine folgenschwere Parodontitis entwickeln kann.

BildLudwigshafen, 30.08.2017 Parodontitis und Krebs-Korrelation

Eine Kohortenstudie an postmenopausalen Frauen hat einen Zusammenhang zwischen Krebsleiden und Parodontitis untersucht. Die Studie wurde mit über 65.000 Frauen im Alter zwischen 50 und 79 Jahren durchgeführt. Ähnliche Studien, wie beispielsweise eine an 50.000 Männer durchgeführte Studie, sind in der Literatur bereits bekannt. Einige Studien verweisen auf einen Zusammenhang zwischen der Zahnbetterkrankung und Krebs.

Was ist Parodontitis?

Parodontitis ist eine entzündliche Erkrankung des Zahnbettes. Infolge der Entzündung kann es zu einer irreversiblen Zerstörung des Zahnhalteapparates kommen. Bei einer fortgeschrittenen Erkrankung droht der Verlust der Zähne. Der Zahnhalteapparat wird als Parodontium bezeichnet und ist in Wurzelsegment, Zahnfleisch, Zahnfach und Wurzelhaut gegliedert. Generell werden zwei Erkrankungsvarianten anhand ihres Beginns unterschieden.

Die marginale Parodontitis geht vom Zahnfleischsaum aus, während die apikale Parodontitis an der Wurzelspitze beginnt. Die entzündliche Zahnbetterkrankung wird durch Bakterien ausgelöst. Ein zäh anhaftender Biofilm aus Bakterien, der als Plaque bezeichnet wird, führt zur Gingivitis (Zahnfleischentzündung). Die dadurch entstehende Schwellung der Gingiva lässt Zahnfleischtaschen entstehen.

Was sind die Folgen unbehandelter Parodontitis?

Wird die Gingivitis nicht behandelt, kann die Entzündung auf Zement, Wurzelhaut und Kieferknochen übergreifen. Weder Gingivitis noch Parodontitis sollten unbehandelt bleiben. Die Symptome, die sich bei der Erkrankung zeigen sind Zahnfleischbluten, Berührungsempfindlichkeit sowie Rötungen und Schwellungen des Zahnfleisches. Bei fortschreitendem bzw. aktivem Verlauf zeigen sich Mundgeruch sowie Eiterbildung des Zahnfleisches. Unbehandelt und weit fortgeschritten zeigt sich ein Rückgang des Zahnfleisches.

Des Weiteren lockert sich der Zahn am betroffenen Zahnhalteapparat. Neben den genannten Symptomen und Krankheitsverläufen, die sich direkt auf die Erkrankung beziehen, zeigen sich auch andere Zusammenhänge. Parodontitis beeinflusst systemische Erkrankungen wie Diabetes sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Es wurde eine US-amerikanische Studie mit über 65.000 Frauen im postmenopausalen Stadium durchgeführt.

Die Kohortenstudie hat gezeigt, dass ein 14-Prozent höheres Risiko bei Frauen mit Parodontitis bestand, an einem bösartigen Tumor zu erkranken. Die Ergebnisse gelten als signifikant, der Pathomechanismus ist allerdings unklar. Des Weiteren ist nicht bekannt, ob alleine eine Parodontitis das Karzinomrisiko steigen lässt. Es empfiehlt sich generell eine Behandlung einer entzündlichen Zahnbetterkrankung. Je früher die Erkrankung erkannt wird, desto eher kann eine wirksame Behandlung beginnen.

Prodontitis Behandlung in der Praxis Prof. Dhom

In der Praxis von Prof. Dr. Dhom & Kollegen, werden Parodontosebehandlungen erfolgreich durchgeführt. Die professionellen Zahnmediziner führen eine Voruntersuchung durch, analysieren die Befunde und erstellen eine Diagnose. Die Behandlung wird individuell dem vorliegenden Krankheitsbild angepasst. Vor der eigentlichen Behandlung führen ausgebildete Prophylaxefachkräfte eine Vorbehandlung durch.

Werden besonders aggressive Bakterien vermutet, sind mikrobiologische und genetische Tests ratsam. Die eigentliche Parodontitisbehandlung wird unter Lokalanästhesie gemacht. Ist krankheitsbedingt bereits Knochensubstanz verloren gegangen, können Gewebe- und Knochenaufbau sinnvoll sein. Die Praxis von Prof. Dr. Dohm berät gerne zur Thematik. Weitere Informationen auch direkt unter: https://www.prof-dhom.de

Über:

Praxis Prof. Dr. Dhom & Kollegen MVZ GmbH (Juli 2016)
Herr Prof. Dr. Günter Dhom
Bismarckstraße 27
67059 Ludwigshafen
Deutschland

fon ..: 0621-68124444
web ..: http://www.prof-dhom.de/
email : praxis@prof-dhom.de

Die zahnärztliche Praxis Prof. Dr. Dhom & Kollegen MVZ GmbH verfügt über vier Standorte in Ludwigshafen, Frankenthal und Schifferstadt. Mit über 80 hoch qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einer hochwertigen technischen Ausstattung sowie eigenen wissenschaftlichen Aktivitäten gestaltet sie die Zukunft der Zahnheilkunde, Zahnchirurgie und Implantatologie mit. Der hohe Behandlungsstandard zeigt sich auch in der Beurteilung von Kollegen und Fachjournalisten. Als einzige zahnärztlich-implantologische Praxis in der Metropolregion Rhein Neckar ist die Praxis mit der Höchstbewertung von 3 Punkten in der Ärzteliste des Magazins Focus ausgezeichnet

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Praxis Prof. Dr. Dhom & Kollegen MVZ GmbH (Juli 2016)
Herr Prof. Dr. Günter Dhom
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Niebüll: Rundum mundgesund in jedem Lebensalter

Prophylaxe ist die beste Basis für lebenslang gesunde Zähne

Niebüll: Rundum mundgesund in jedem Lebensalter

Gesunde Zähne und ein strahlendes Lächeln stehen für ein sympathisches Erscheinungsbild und tragen wesentlich zur Gesundheit und zum Wohlbefinden bei. Schöne, gesunde Zähne in jedem Lebensalter – mit den vielfältigen Möglichkeiten der modernen Zahnmedizin muss das kein Wunschtraum sein! Der Weg dahin führt über Prophylaxe und Vorsorge. Sie sind in jedem Lebensalter wichtig, um die Zähne und das Zahnfleisch gesund zu erhalten.
Prophylaxe beginnt schon vor der Geburt, setzt sich im Kleinkindalter fort und ist selbst beim zahnlosen Gebiss noch von Bedeutung. Bei der individuellen Vorsorge werden die zahnerhaltenden und vorbeugenden Maßnahmen individuell auf jeden – egal ob Kind oder Senior – mit seinen speziellen Problemen und Gewohnheiten angepasst und damit die Erkrankung von Zähnen, Zahnfleisch und Kieferknochen wirkungsvoll verhindert.

Was Zähne mit der Gesundheit zu tun haben

Mit der Zahnbürste werden etwa 70 % der Zahnoberflächen gereinigt. Neben den seitlichen Oberflächen der Zähne dürfen aber vor allem auch die Kauflächen (Fissuren) und Zahnzwischenräume nicht vergessen werden. Mit Hilfsmitteln wie Zahnseide oder Zahnzwischenraumbürsten entfernt man zwar einen weiteren Teil des bakteriellen Zahnbelages (Plaque, Biofilm) aus schwerer zugänglichen Zahnbereichen, doch selbst bei noch so gründlichem Zähneputzen ist die Bildung eines klebrigen bakteriellen Biofilms durch häusliche Zahnpflege allein auf Dauer nicht zu verhindern. Werden Zähne und Mundhöhle nicht regelmäßig vom Zahnarzt inspiziert und professionell gereinigt, können die Bakterien zu Mundgeruch und Karies und darüber hinaus zu Entzündungen des Zahnfleisches (Gingivitis) und des Zahnhalteapparates (Parodontitis, Parodontose) führen. Unterbleiben jetzt die notwendigen Behandlungen, können giftige Stoffwechselprodukte der Bakterien ungehindert im Körper wirken. Mit schwerwiegenden Folgen für die Gesundheit: Das Risiko für die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. Herzinfarkt und Arteriosklerose), Lungenentzündung und Diabetes steigt, ebenso ist die Gefahr eines Schlaganfalls um ein Mehrfaches erhöht. Bei schwangeren Frauen kann eine unbehandelte Parodontitis Frühgeburten verursachen und/oder zu Babys mit geringem Geburtsgewicht führen. Negative Auswirkungen der Zahnbettentzündung sind ebenfalls für Osteoporose und rheumatische Erkrankungen wissenschaftlich belegt. Mehr zu den gefährlichen Wechselbeziehungen von Allgemein- und Mundgesundheit erfährt der Leser im Patienten-Informations-System der Praxis-Website.

Schöne Zähne mit medizinischer Sicherheit

Als optimalen Schutz für Zähne und Zahnfleisch bietet das CDC (center of dental competence.) in Niebüll individuell zugeschnittene Prophylaxe-Programme für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an. Die professionelle Zahnreinigung (PZR) steht dabei im Mittelpunkt der modernen Vorsorge. Im Rahmen der PZR entfernt Zahnarzt Torben Dippmann schonend und gründlich feste Ablagerungen wie Zahnstein sowie bakterielle Beläge oder Verfärbungen – beispielsweise durch Kaffee, Tee oder Nikotin – mit feinen Handinstrumenten und Ultraschall. Neben den Zähnen werden auch der Zahnfleischraum und die Zahnfleischtaschen gesäubert, ebenso die Zahnzwischenräume und der gesamte Mundraum. Im Anschluss werden die Zahnoberflächen mit speziellen Pasten poliert, damit sich keine neuen Bakterien an rauen Stellen ansetzen können. Besteht ein erhöhtes Kariesrisiko, werden die Zahnoberflächen zum Schutz mit einem Fluoridlack überzogen, um den Zahnschmelz zu härten. Zudem erhält jeder der professionellen Zahnreinigung in der Praxis hilfreiche Tipps und Anweisungen, wie die Mundhygiene auch zu Hause optimal aufrechterhalten werden kann.

Kinderzähne sind vielen Gefahren ausgesetzt

Die Milchzähne sind besonders anfällig für Karies. Deshalb: Je früher ein Kind mit der Zahnarztpraxis vertraut gemacht wird, umso besser. Schon im Kleinkindalter, d. h. mit Durchbruch der ersten Zähne, sollte mit der individuellen Prophylaxe begonnen werden, weil gesunde Milchzähne wichtig sind für die Kieferentwicklung und die bleibenden Zähne. Die frühkindliche Karies (sog. Nuckelflaschenkaries) beginnt nämlich oftmals bereits nach dem Zahndurchbruch der Milchzähne, verursacht durch übermäßigen Konsum zucker- und säurehaltiger Getränke aus Saugerflaschen in Kombination mit unzureichender oder fehlender Mundpflege.

Kinder lernen in der Zahnputzschule spielerisch Tipps und Tricks der Mundhygiene. Zahnbeläge werden sichtbar gemacht und ihre Entfernung geübt. Zudem gibt ein früher Zahnbefund Aufschluss über mögliche Zahnfehlstellungen, so dass Zahnarzt Dippmann frühzeitig regulierend eingreifen kann.

Mehr erfahren: Gesunde Milchzähne bilden den Grundstein für die spätere Zahngesundheit.

Das bringt die regelmäßige Prophylaxe

Aus zahnmedizinischer Sicht wird mit der professionellen Zahnreinigung das Karies- und Entzündungsrisiko gesenkt. Dauerhafte Zahnschäden und parodontale Erkrankungen werden vermieden – der richtige Weg, um die eigenen Zähne ein Leben lang zu erhalten. Das Ergebnis regelmäßiger Prophylaxe ist aber auch fühlbare Sauberkeit und sichtbare Ästhetik. Das verraten nicht nur ein Blick in den Spiegel, sondern auch der frische Mundgeschmack und die (neue) Sicherheit beim Sprechen, Lachen und Essen.

Mehr erfahren: www.cdc-niebuell.de oder anrufen: +49 (0)46 61 67 66 0

Das CDC – center of dental competence – in Niebüll versteht sich als Partner für Zahngesundheit und den Zahnerhalt. Zahnarzt Torben Dippmann bietet mit seinem Team zukunftsorientierte Zahnmedizin mit modernen Behandlungskonzepten. Besonderen Wert legt er dabei auf eine wirkungsvolle Prophylaxe und den Erhalt der natürlichen Zähne. Unterstützt wird der zertifizierte Implantologe Dippmann von einem kompetenten Team. Auch Patienten aus dem benachbarten Dänemark sind – wie schon immer in dieser Praxis – im CDC herzlich willkommen. Torben Dippmann berät sie gerne auch auf Dänisch.

Kontakt
center of dental competence Torben Dippmann
Torben Dippmann
Westersteig 4
25899 Niebüll
04661 67660
praxis@cdc-niebüll.de
http://www.cdc-niebuell.de

Zahnarzt in Vaihingen behandelt Parodontitis individuell

Studie: Rund 70 Prozent der Erwachsenen leiden unter Parodontitis

Zahnarzt in Vaihingen behandelt Parodontitis individuell

Zahnfleischentzündungen (Parodontitis) können den Knochen angreifen. (Bildquelle: © PhotographyByMK – Fotolia.com)

VAIHINGEN AN DER ENZ. Parodontitis, die umgangssprachlich gerne als „Parodontose“ bezeichnet wird, kann weitreichende Folgen für die Lebensqualität eines Menschen haben. Denn: Wird eine Zahnfleischentzündung nicht behandelt, geht die Entzündung auf den Kieferknochen über. Eine chronische Entzündung stellt sich ein, die letztlich zum Abbau des Knochens führt, der den Zahn umschließt. Es bilden sich sogenannte Zahnfleischtaschen. Der betroffene Zahn lockert sich und fällt mit fortschreitendem Krankheitsverlauf schließlich aus. Die Fachpraxis für Zahnheilkunde von Zahnarzt Pedja Konstantinovic und Zahnarzt Dr. Branislav Konstantinovic in Vaihingen an der Enz setzt bei Parodontitis auf neueste wissenschaftliche Erkenntnisse und Therapiemethoden.

Zahnarzt in Vaihingen an der Enz behandelt Parodontitis mit modernen Therapiemethoden

Die jüngste „Vierte Deutsche Mundgesundheitsstudie“ kam zu dem Ergebnis, dass fast 90 Prozent der Deutschen unter Zahnfleischerkrankungen bzw. Parodontitis leiden. Rund jeder zweite Erwachsene zwischen 35 und 44 Jahren leidet unter einer mittelschweren Ausprägung der bakteriellen Erkrankung von Zahnfleisch und Knochen. Rund 20 Prozent leiden sogar unter einer schweren Form der Parodontitis. Im Alter nimmt das Risiko, an Parodontitis zu erkranken, weiter zu. So sind in der Alterskohorte der Senioren rund 50 Prozent von einer mittelschweren und rund 40 Prozent von einer schweren Form der Parodontitis betroffen.

Im Alter nimmt das Risiko, an Parodontitis zu erkranken, weiter zu

Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sind nach Auffassung von Zahnarzt Dr. Branislav Konstantinovic, der zusammen mit Zahnarzt Pedja Konstantinovic in Vaihingen an der Enz eine zahnärztliche Gemeinschaftspraxis führt, wichtig, um Parodontitis frühzeitig zu erkennen. Erste untrügliche Anzeichen von Parodontitis sind Zahnfleischbluten, zurückgehendes Zahnfleisch sowie Mundgeruch. „Das Zahnfleisch ist zunehmend gereizt und geschwollen, der sogenannte Zahnhalteapparat, der aus Bindegewebe und Knochen besteht, zersetzt sich nach und nach. Am Ende kommt es zu einem Verlust der Zähne. Begünstigt wird Parodontitis vor allem durch genetische Anlagen, Rauchen und Übergewicht. „Konsequentes, regelmäßiges Entfernen des Zahnbelages durch eine professionelle zahnärztliche Zahnreinigung und gründliches Zähneputzen bilden zusammen mit einer parodontologischen Therapie geeignete Maßnahmen gegen Parodontitis“, schildert Zahnarzt Pedja Konstantinovic in Vaihingen.

In der zahnärztlichen Gemeinschaftspraxis Dr. B. Konstantinovic und P. Konstantinovic ist eine hochwertige Implantologie erste Wahl. Die Implantologie / Zahnersatz ist für die Zahnärzte ein Routineeingriff.

Kontakt
Gemeinschaftspraxis Dr. B. Konstantinovic & P. Konstantinovic
Dr. Branislav Konstantinovic
Stuttgarter Str. 33
71665 Vaihingen / Enz
07042 / 98017
07042 / 12721
mail@webseite.de
http://praxis-konstantinovic.de/home.html

Volksleiden Parodontitis – Parodontosebehandlung. Zahnarztpraxis Weinsberg

Mehr als 80 % aller Erwachsenen leiden laut Experten unter behandlungsbedürftigen Zahnfleischentzündungen.

Volksleiden Parodontitis - Parodontosebehandlung. Zahnarztpraxis Weinsberg

Parodontitis, Parodontose-Behandlung Zahnarztpraxis Dr. Weber in Weinsberg

„Volksleiden“ Parodontitis (im Volksmund auch als Parodontose bekannt)

Rund 60 % aller Erwachsenen leiden laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) unter behandlungsbedürftigen Zahnfleischentzündungen. Experten schätzen die Dunkelziffer sogar auf 80 – 90 %. Oft wird die Erkrankung von unseren Patienten nicht bemerkt oder auf die leichte Schulter genommen. Mit aktiver Vorsorge, einer rechtzeitigen Diagnose und einer ebenso frühen Therapie mittels moderner Behandlungsmethoden kann die Parodontitis jedoch erfolgreich beherrscht werden.

Moderne Lasertherapie
Als moderne Behandlungsmethode verstehen wir z. B. den Einsatz der Lasertechnik in Verbindung mit konventionellen Therapieformen. Die Laserbehandlung überzeugt durch schnelle Ergebnisse ohne nennenswerte Nebenwirkungen, zuverlässige Keimreduktion ohne Einsatz von Antibiotika und eine geräuschlose, substanzschonende und schmerzarme Behandlung.

Parodontitisprävention durch Professionelle Zahnreinigung (PZR)
Der Parodontitis geht zumeist eine mangelnde oder falsch durchgeführte Mundhygiene voraus. Genetische Veranlagung, Stress, Rauchen, ein Mangel an ausgewogener Ernährung, Medikamenteneinnahme, hormonelle Veränderungen sowie Krankheiten wie Diabetes können die Erkrankungen zudem verstärken. Dies gilt es unbedingt zu vermeiden.

Wann waren Sie zuletzt beim Zahnarzt und haben sich zur Parodontitisprävention aufklären lassen? Parodontitis ist neben der Karies die Hauptursache für Zahnverlust.

Moderne Zahnmedizin bedeutet Vorbeugung statt Nachsorge! Parodontitispräventionsprogramme mittels Professioneller Zahnreinigung werden von der Krankenkasse bezuschusst.

Als Praxis für Zahnheilkunde in Weinsberg liegt uns Ihre Zahn- und Mundgesundheit selbstverständlich besonders am Herzen. Unser oberstes Ziel ist demnach die Erhaltung gesunder Zähne – ein Leben lang.
Über 25 Jahre Erfahrung: Zahnarzt Dr. Thomas Weber – Zahnarztpraxis für Weinsberg 25 Jahre – Damals wie heute setzen wir auf hochwertige Behandlungsergebnisse.

Kontakt
Zahnarztpraxis Dr. med. dent. Thomas Weber
Thomas Weber
Kernerstraße 21
74189 Weinsberg
07134 / 8839
07134 / 8860
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