Panoro Minerals

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Mehr Aktionäre in Deutschland

Immer mehr Bundesbürger investieren in Aktien. Derzeit sind es mehr als zehn Millionen Menschen. Damit ist der höchste Stand seit zehn Jahren erreicht.

BildEinen Rekordwert verzeichneten die privaten Haushalte bis Ende 2017. Rund 5.857 Millionen Euro haben die Deutschen auf der hohen Kante. Die Berechnungen stammen von der Deutschen Bundesbank. In die Rechnung fließen Bargeld, Wertpapiere, Bankeinlagen und Ansprüche an Versicherungen ein. Dabei verteilen sich 39 Prozent des Geldvermögens auf Bargeld und Einlagen. Und das trotz der Niedrigzinspolitik.

Dass die Bundesbürger dabei Geld verlieren, da die niedrigen Zinsen mehr als aufgebraucht werden durch die Inflationsrate, stört anscheinend nicht. Wie die Bundesbank errechnet hat, haben deutsche Sparer im ersten Quartal 2018 so 7,1 Milliarden Euro an Kaufkraft verloren. Pro Kopf sind das 86 Euro.

In diesem Umfeld gewinnen Aktien zusehend an Beliebtheit. In 2017 hielten fast 1,1 Millionen mehr Bürger Aktien als in 2016, damit wurde im vergangenen Jahr ein neuer Zehn-Jahres-Rekord markiert. Folgt man dem aktuellen Bericht der Credit Suisse-Experten, so könnten besonders Gesellschaften mit Industrie- oder Edelmetallen für Anleger interessant sein. Zu denken wäre da etwa an Panoro Minerals oder Auryn Resources.

Panoro Minerals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298262 – entwickelt große Kupfer-Gold-Projekte in Peru. Die Finanzen sind bestens und die Zusammenarbeit mit den lokalen Gemeinschaften ist intensiv. In Südperu gehören 13 Grundstücke, darunter das Flaggschiffprojekt Cotabambas, sowie ein Polymetallprojekt im Nordwesten Perus der Gesellschaft.

Aber auch Unternehmen mit Gold im Boden, sind für Anleger von Interesse, denn Gold ist ein klassisches Werterhaltungsmittel. Auryn Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298204 – etwa entwickelt Goldprojekte, in Peru, Nunavut und in British Columbia. Das Sombrero-Projekt von Auryn, ein Gold-Kupfer-Projekt, in Peru, entwickelt sich zu einer besonders aussichtsreichen Unternehmung. Lage, Größe und an der Oberfläche gefundene Gehalte lassen auf eine große Entdeckung schließen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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JSR-Wochenrückblick KW 14-2018

Unbeeindruckt von den ganzen Geschehnissen zeigt sich der Goldpreis, der auf dem Niveau der Vorwoche notierte. Aber spätestens ab dem dritten Quartal, so Experten, sollte der Goldpreis zulegen.

BildSehr geehrte Leserinnen und Leser,
es bleibt weiterhin turbulent an den Aktienmärkten. In der vergangenen, verkürzten Handelswoche in Deutschland, wurde erneut der Bereich um die 11.800 Punkte im DAX getestet. Darauf folgte ein fulminanter Anstieg um mehr als 4 %, der sich aber in Folge weiterer Strafzollankündigungen seitens der US-Regierung gegenüber China wieder eintrübte. Zudem verschreckte ein schwächer als erwarteter US-Arbeitsmarkt die Anleger. Aber dennoch konnte der DAX auf Wochenbasis einen Gewinn von fast 2,2 % einfahren. Der Dow Jones hingegen verlor im besagten Zeitraum rund 0,7 %

Angesichts weiter steigender Zinsen in den USA und neuer Handelskonflikte im Umfeld eines sich zusehends verschärfenden Ost-West-Konfliktes in Kombination mit dem bereits in der letzten Woche erwähnten, auf 2009er Niveau notierenden Libor OIS-Index haben die Börsen einige weitere Stolpersteine zu bewältigen. Informationen zufolge werden schon Szenarien durchgespielt, sollte China mit einer Drosselung der iPhone-Produktion auf die Strafzölle reagieren und zudem noch US-Staatsanleihen verkaufen. Weiteres Ungemach könnte sogar noch von den hochkapitalisierten, sog. FANG-Aktien ausgehen, die sich zunehmend auf regulatorische Einschränkungen einstellen müssen. FANG steht für die US-Giganten Facebook, Amazon, Netflix und Alphabet, die Muttergesellschaft von Google.

Unbeeindruckt von den ganzen Geschehnissen zeigt sich der Goldpreis, der mit rund 1.332,- USD je Unze auf dem Niveau der Vorwoche notiert. Seit Jahresbeginn verläuft der Goldpreis in einer Handelsspanne zwischen rund 1.310,- und 1.360 USD je Unze, was sich evtl. auch noch im laufenden Quartal fortsetzen könnte. Aber spätestens ab….

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick mit allen Infos.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.
Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Panoro Minerals Ltd. entwickelt Perus Kupferpotential

Das in Vancouver beheimatete Unternehmen betreibt derzeit in erster Linie zwei fortgeschrittene Kupfer-Projekte im Süden Perus, deren weitere Entwicklung aufgrund einer strategischen Partnerschaft…

BildPanoro Minerals Ltd. (WKN: 914959 / ISIN: CA69863Q1037 / TSX-V: PML) ist ein in Peru operierender kanadischer Kupferexplorer. Das in Vancouver / British Columbia beheimatete Unternehmen, das auch ein Büro in der peruanischen Hauptstadt Lima unterhält, betreibt derzeit in erster Linie zwei fortgeschrittene Kupfer-Projekte im Süden Perus, deren weitere Entwicklung aufgrund einer strategischen Partnerschaft mit der Edelmetall-,Streaming‘-Gesellschaft Wheaton Precious Metals und dem Bergbaukonzern Hudbay Minerals mindestens für 2 Jahre gesichert ist.

Das ,Cotabambas‘-Projekt:

Panoros derzeitiges Hauptprojekt, die nach einem benachbarten Dorf benannte ,Cotabambas‘-Liegenschaft, befindet sich in der Region Apurímac, etwa 50 km südwestlich der Stadt Cusco im Süden Zentral-Perus. Das zwischen 3.000 und 4.000 m hoch gelegene, rund 15.900 Hektar (ha) große Areal ist Teil des sog. ,Andahuaylas-Yauri‘-Gürtels, der für sein kupfer- und goldreiches Porphyr-Gestein bekannt ist. Von 1995 von 2000 führte eine Tochtergesellschaft des chilenisch-britischen Kupferprodozenten Antofagasta erste Bodenuntersuchungen auf dem Gelände durch. 2002 wurden die Nutzungsrechte an Cordilla de las Minas (CDLM), ein Joint-Venture mit dem brasilianischen Vale-Konzern, übertragen, das bis 2006 weitere Explorationsmaßnahmen absolvierte. Im Frühjahr 2007 ging die Liegenschaft schließlich im Zuge der rund 16,6 Mio. USD teuren Übernahme von CDLM an Panoro. Seither wurden dort 150 weitere Bohrungen mit einer Gesamtlänge von mehr als 70 km niedergebracht, auf deren Grundlage mehrere Ressourcenschätzungen sowie 2 vorläufige Wirtschaftlichkeitsstudien (,Preliminary Economics Assessments‘ / ,PEA‘) entstanden.

Denen zufolge konnten auf dem Areal bislang 1,09 Mrd. Pfund (lbs) Kupfer, 860.000 Unzen (oz) Gold, 10,3 Mio. oz Silber sowie 3,45 Mio. lbs Molybdän an angezeigten (,indicated‘) Ressourcen ermittelt werden. Darüber hinaus wurden 4,16 Mrd. lbs Kupfer, 3,38 Mio. oz Gold, 45,37 Mio. oz Silber und 24,83 Mio. lbs Molybdän an geschlussfolgerten (,inferred‘) Ressourcen festgestellt, wobei man jeweils einen durchschnittlichen Grenzgehalt (,Cut-off Grade‘) von 0,2 % Kupferäquivalent pro Tonne Gestein zugrunde legte.

Das ,Antilla‘-Projekt:

Panoros zweites großes Projekt, die ,Antilla‘-Liegenschaft, ist ebenfalls nach einer naheliegenden Gemeinde benannte und befindet sich auch in der südperuanischen ,Apurímac‘-Region, rund 140 km südwestlich der Stadt Cusco. Das von kupfer- und molybdänhaltigem Porphyr-Gestein durchzogene Vorkommen ist Teil einer rund 7.400 ha großen Konzessionsfläche, die 1999 erstmals in den Fokus geologischer Untersuchungen geriet. 2002 erwarb CDLM das etwa 3.300 bis 4.200 m hohe Areal und führte dort ab 2003 erste Bohrungen durch. Nach der Übernahme von CDLM Anfang 2007 ließ Panoro in den Jahren 2008 und 2009 zunächst 49 Bohrungen niederbringen. Als ein im Frühjahr 2010 geschlossenes Joint-Venture mit Chancadoro Centauro bereits nach wenigen Monaten und 19 weiteren Bohrungen wegen ausbleibender Zahlung des Projektpartners scheiterte, folgte ein mehr als 2 Jahre andauernder Rechtsstreit, während dessen die Arbeiten auf der Liegenschaft ruhten. 2013 wurde die Erkundung schließlich wieder aufgenommen, wobei zwar keine weiteren Bohrungen mehr durchgeführt, jedoch genügend Daten gesammelt wurden, um mehrere Ressourcenschätzungen sowie im Mai 2016 auch eine erste vorläufige Wirtschaftlichkeitsstudie (,PEA‘) für das Projekt zu erstellen.

Diesen zufolge verfügt die Liegenschaft aktuell über mindestens 2,2 Mrd. lbs an angezeigten Kupfer- sowie ca. 64,3 Mio. lbs an entsprechenden Molbydän-Ressourcen. Hinzu kommen weitere 0,5 Mrd. lbs an geschlussfolgerten Kupfer- und etwa 14,0 Mio. lbs an ebensolchen Molybdän-Ressourcen, wobei jeweils ein Grenzgehalt von 0,175 % Kupferäquivalent, ein Kupferpreis von 3,25 USD / lbs sowie ein Molybdänpreis von 9,- USD / lbs zugrunde gelegt wurde.

Lesen Sie hier unsere komplette Neuvorstellung des in Peru operierenden kanadischen Kupferexplorers Panoro Minerals.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
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Kupfer auf dem Vormarsch

Der Rohstoffzyklus ist in vollem Gang. Da wollen auch Arbeiter und Staaten nicht zu kurz kommen.

BildLöhne und Abgaben dürften stark steigen. Dennoch bleiben vor allem Kupfer-Unternehmen bei steigendem Kupferpreis wohl eine gute Wahl.

Ein Steuerbescheid über 7,9 Milliarden Dollar – das ist satt. First Quantum Minerals hat diesen gerade von der zuständigen Behörde in Sambia erhalten, so eine Bloomberg-Meldung. Der Kupferproduzent erwirtschaftet rund 80 Prozent seines Umsatzes im afrikanischen Land. Jetzt will Sambia eine Nachzahlung, nachdem ein Audit abgeschlossen wurde. First Quantum ist nicht das erste Rohstoffunternehmen, das von afrikanischen Staaten überraschend eine hohe Steuernachzahlung vorgelegt bekommen hat.

Im Kongo erhöht zudem die Regierung die Abgabensätze auf die Rohstoffproduktion. Weiter im Westen stehen in Chile und anderen lateinamerikanischen Ländern wieder Lohnverhandlungen mit den Bergarbeitern und Gewerkschaften an. Da der Kupferpreis über 3 US-Dollar je Pound liegt, dürften die Forderungen relativ hoch ausfallen.

Das alles wird die Kosten der Kupfer-Produzenten in die Höhe treiben. Denn Einschränken werden sie ihre Produktion eher nicht, da die weltweite Nachfrage floriert. So hat die OECD gerade erste eine neue Schätzung für das weltweite Wirtschaftswachstum herausgegeben: Nach 3,7 Prozent 2017 soll es sich 2018 auf 3,9 Prozent beschleunigen. Da Kupfer das Konjunkturmetall schlechthin ist, wird die Nachfrage nach dem rötlichen Rohstoff wohl entsprechend nach oben gehen. Höhere Abbaukosten und höhere Nachfrage schreien förmlich nach einem steigenden Kupferpreis. Davon sollten die Unternehmen aus dem Kupfer-Universum profitieren.

Panoro Minerals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298262 – produziert zwar das Metall noch nicht. Doch besitzt das Unternehmen ein sehr aussichtsreiches Kupferprojekt im Süden Perus, die Cotabambas-Kupferlagerstätte, bestehend aus 13 Grundstücken. Auch das Kupfer-Molybdän-Projekt Antilla von Panoro ist bereits fortgeschritten. Die Zusammenarbeit mit den ansässigen Peruanern ist bestens und das Unternehmen steht finanziell gut da.

Copper Mountain Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298246 – besitzt 75 Prozent der Copper Mountain Mine in British Columbia. Durch die in die Wege geleitete Fusion von Copper Mountain mit Altona Mining entsteht ein mittelgroßer Kupferproduzent. Eine Kupferproduktion von rund 73.000 Tonnen Kupfer bis 2020 ist prognostiziert.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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März als Einstiegsmonat für Goldinvestments

In Euro betrachtet ist der März der schlechteste Gold-Monat im Verlauf des Jahres. Ein Einstieg könnte sich aber lohnen.

BildDie Statistik zeigt es deutlich, gerade im März gibt der Goldpreis nach, zumindest aus Euro-Sicht. Durchschnittlich 0,64 Prozent Minus fährt der Preis des Edelmetalls in diesem Monat ein. In den letzten 48 Jahren gab es 26-mal das Minus. Das sind immerhin 54 Prozent. Die schlechtesten Ergebnisse lieferten die Jahre 1980 (minus 15,03 Prozent), 1982 (-10,51 Prozent) oder etwa 2009 (-8,48 Prozent).

Gold sollte jedoch, so das World Gold Council, unter seinen vier wichtigen Aspekten betrachtet werden. Es liefert langfristig positive Renditen, verbessert die Diversifizierung, es dient zur Bereitstellung von Liquidität und es verbessert das Portfolio durch höhere Renditen. Auch hat die Performance des Goldpreises bisher in 2018 nicht enttäuscht, es war eine der besten Anlageklassen seit Jahresbeginn. Ist es auch im laufenden Jahr so, dass der März der schwächste Gold-Monat ist, können sich Anleger für den Rest des Jahres noch einiges erwarten.

Gold hilft den Investoren dabei ihre Portfolios zu verbessern. Zeit also sich einmal bei den Goldgesellschaften umzusehen. Beispielsweise bei Sibanye-Stillwater – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298178 -. Platin- und Goldprojekte, sowie Uran stehen im Fokus der Gesellschaft. Tätig in den USA und in Südafrika, entwickelte sich Sibanye-Stillwater in 2017 durch Wachstum zu einem internationalen Edelmetallunternehmen. Der Konzern gehört zu den größten Goldproduzenten der Welt.

Auch Panoro Minerals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298118 – mit seinen Gold-Kupfer-Projekten in Peru könnte von Interesse für Anleger sein. Das Unternehmen entwickelt sein Flaggschiff-Projekt Cotabambas (Kupfer-Gold-Silber) und sein Antilla
Kupfer-Molybdän-Projekt, beide in dem strategisch wichtigen Gebiet im Süden Perus gelegen. Panoro Minerals ist gut finanziert, um seine Projekte voranzutreiben. Die passende Infrastruktur ist vorhanden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Panoro Minerals gibt Gewährung von Optionen bekannt

17 Personen erhalten Optionen des Unternehmens

BildVancouver, B.C., 13. März 2018 – Panoro Minerals Ltd. (TSXV: PML, Lima: PML, Frankfurt: PZM) („Panoro“ oder das „Unternehmen“ – https://www.youtube.com/watch?v=-HoGmK4Mm_k&t=8s) gibt bekannt, dass das Unternehmen gemäß dem Aktienoptionsplan des Unternehmens und unter Einhaltung der Regeln und Vorschriften der TSX Venture Exchange 17 Personen – einschließlich Board-Mitgliedern, leitenden Angestellten, Mitgliedern der Geschäftsleitung und Beschäftigten – insgesamt 7.300.000 Aktienoptionen gewährt hat. Die Optionen können zu einem Preis von 0,34 $ pro Aktie ausgeübt werden.

Für das Board von Panoro Minerals Ltd.

Luquman A. Shaheen, M.B.A., P.Eng., P.E.
President & CEO

Weitere Informationen erhalten Sie über:
Panoro Minerals Ltd.
Luquman A. Shaheen, President & CEO
Tel: 604.684.4246 Fax: 604.684.4200
E-Mail: info@panoro.com
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Goldenes Peru

Das Andenland gehört zu den größten Produzenten von Gold und Silber und besitzt zudem Metalle wie etwa Kupfer. Die Ressourcen sind groß und die Produktionskosten niedrig.

BildIn Lateinamerika ist Peru der größte Goldproduzent und brachte im vergangenen Jahr rund 151 Tonnen Gold hervor. Beim Silber nahm Peru in 2017 weltweit bei der Riege der Produzenten den zweiten Platz ein, so die Nationale Gesellschaft für Bergbau, Erdöl und Energie (SNMPE). Die Silberproduktion belief sich in 2017 auf 4304 Tonnen. Der Bergbausektor ist somit eine starke Basis für das Wirtschaftswachstum des Landes.

Davon profitiert Peru gerade jetzt. Denn die globale Wirtschaft wird 2018 wie selten wachsen. Der Internationale Währungsfonds schätzt, dass sich das Weltwirtschaftswachstum im laufenden Jahr um 3,8 Prozent steigern wird. Und Wachstum bedeutet einen steigenden Rohstoffverbrauch. Nun sind die verbesserten Metallpreise ein Anreiz, das große Gold- und Silberpotenzial in Peru zu heben.

In Peru sind beispielsweise Auryn Resources und Panoro Minerals vertreten. Auryn Resources – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298205 – besitzt ein Portfolio von Goldprojekten im südlichen Peru. Auf dem ersten von vier sehr aussichtsreichen Projekten wird gerade gebohrt. Rund 38.500 Hektar Land umfassen die Liegenschaften Huilacollo und Curibaya. Daneben kann mittels einer Optionsvereinbarung eine 4.600 Hektar große Kupfer-Gold-Konzession erworben werden. In Nunavut und in British Columbia kontrolliert Auryn Resources ebenfalls aussichtsreiche Goldprojekte.

Panoro Minerals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298118 – konzentriert sich auch auf Kupfer-Gold-Projekte in Peru. Das bedeutende Portfolio umfasst die fortgeschrittenen Projekte Cotabambas (Kupfer, Gold, Silber, Molybdän) und das Antilla Kupfer-Molybdän-Vorkommen im Süden von Zentralperu. Wichtig ist die Zusammenarbeit mit den dort lebenden Menschen sowie Rücksicht auf Flora und Fauna. Das Panoro-Management legt großen Wert darauf.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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