Osisko Gold Royalties

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Osisko Gold Royalties schließt Victoria Gold-Finanzierung ab

Außerdem sicherte man sich für weitere 50 Mio. CAD im Zuge einer Privatplatzierung 100 Mio. VIT-Stammaktien zu einem Stückpreis von 0,50 CAD, so dass man nun insgesamt 148 Mio. CAD …

BildFörderzinsrechte-Verwerter Osisko Gold Royalties (ISIN: CA68827L1013 / TSX: OR) hat die bereits Anfang März angekündigte Finanzierung für das ,Eagle Gold‘-Projekt von Victoria Gold (TSX-V: VIT) erfolgreich abgeschlossen. Hierfür erwarb das Montréaler Unternehmen zum einen für 98 Mio. CAD einen 5 %-Anteil an den künftigen Nettoschmelzerlösen (,Net Smelter Return‘ / ,NSR‘) des zur ,Dublin Gulch‘-Liegenschaft im kanadischen ,Yukon‘-Territorium gehörenden Goldprojektes. Außerdem sicherte man sich für weitere 50 Mio. CAD im Zuge einer Privatplatzierung 100 Mio. VIT-Stammaktien zu einem Stückpreis von 0,50 CAD, so dass man nun insgesamt 148 Mio. CAD zur Umsetzung des Projekts beisteuert.

„Die Aufnahme der ,Eagle-Royalties‘ stärkt unsere kanadische Vermögensbasis und ergänzt das Wachstumsprofil von Osisko schon in Kürze um kanadisches Gold aus einem vollständig genehmigten, vollständig finanzierten und ,schaufelfertigen‘ Projekt im Yukon, einer führenden Bergbauregion“, so Osiskos Chairman und CEO Sean Roosen. Man freue sich außerdem sehr, zum Vorteil aller Projektbeteiligten mit Victoria bei der Entwicklung von Kanadas nächster führender Goldmine zusammenzuarbeiten.

Die von Osisko – https://www.youtube.com/watch?v=geNhKcc6lqA – erworbenen 5 % ,NSR-Royalties‘ umfassen sämtliche Metall- und Mineralienerlöse der ,Dublin Gulch‘-Liegenschaft bis zur Erreichung einer Gesamtgoldmenge von 97.500 Unzen und reduzieren sich im Anschluss auf 3 %. Die erste 49 Mio. CAD-Tranche des hierfür vereinbarten Kaufpreises wurde mittlerweile geleistet. Die Auszahlung der zweiten Hälfte soll anteilig mit der Inanspruchnahme einer mit dem US-Bergbaufinanzierer Orion Mine Finance ausgehandelten Kreditvereinbarung erfolgen.

Da sich Orion im Rahmen einer Privatplatzierung auch noch 150 Mio. VIT-Aktien zu einem Stückpreis von 0,50 CAD gesichert hat und darüber hinaus die Finanzierungssparte des US-Baumaschinen-Herstellers Caterpillar weitere 50 Mio. USD im Rahmen einer Equipment-Finanzierung bereitstellt, dürfte der weiteren Entwicklung des rund 505 Mio. CAD teuren ,Eagle Gold‘-Projekts- zumindest aus finanzieller Sicht – nun nichts mehr im Wege zu stehen.

Dabei weisen sowohl das ,Eagle‘- als auch das benachbarte ,Olive‘-Vorkommen laut aktuellen Schätzungen zusammen ca. 2,7 Mio. Unzen an nachgewiesenen bzw. wahrscheinlichen (,proven & probable‘) Goldreserven auf. Hinzu kommen weitere 4,0 Mio. Unzen an gemessenen und angezeigten (,measured & indicated‘) sowie 0,5 Mio. Unzen an geschlussfolgerten (,inferred‘) Goldressourcen. Beide genannten Vorkommen sind Teil der rund 555 km² großen ,Dublin Gulch‘-Liegenschaft. Dieses ca. 85 km nördlich der Ortschaft Mayo im Zentral-Yukon gelegene Areal befindet sich zu 100 % im Besitz von Victoria Gold und verfügt bereits über einen ganzjährig nutzbaren Straßenzugang sowie eine Anschlussmöglichkeit an das Stromnetz von Yukon Energy.

Durch die jüngste Finanzierungsrunde wuchs Osiskos Anteil am Aktienkapital von Victoria Gold von 4,0 auf 15,7 % an. Damit hält das Unternehmen nun etwas mehr als 120,4 Mio. VIT-Aktien, wobei die zuletzt erworbenen Papiere einer gesetzlichen Haltefrist von 4 Monaten unterliegen. Dafür darf Osisko künftig ein Mitglied im Direktorium der Gesellschaft benennen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Invest 2018: dem Finanzmarkt flexibel begegnen

Erkennbar ist aber auch eine leicht steigende Tendenz von vorausschauenden, antizyklisch handelnden Investoren, die die historisch niedrigen Bewertungsniveaus der Rohstoffunternehmen nutzen wollen.

BildAm 13. und 14. April 2018 fand die Leitmesse Invest in Stuttgart statt. Trotz des guten Wetters war die Messe mit rund 12.000 Gästen wieder sehr gut besucht. Das Interesse an Finanzmarkt, Bitcoin, Blockchain und den vorgestellten Finanzprodukten war sehr hoch, was an den meist überfüllten Vortragsbühnen und Ständen der Produktanbieter zu erkennen war. Wie bereits in den Vorjahren war ich am Stand der Swiss Resource Capital AG präsent, die mit dem Thema Rohstoffe einen Sonderstatus einnahm. Mit den Unternehmen Caledonia Mining, Endeavour Silver, Osisko Gold Royalties, Saturn Oil + Gas hatten wir gleich vier profitable Produzenten und Royalty-Unternehmen vertreten, während Treasury Metals noch das aussichtsreiche ,Goliath‘-Projekt im Nordwesten Ontario exploriert.

Die nach dem ersten Messetag stattfindende, mittlerweile schon fast legendäre ,Deutsche Rohstoffnacht‘, welche wieder durch Commodity-TV, Swiss Resource Capital AG und der Invest ausgerichtet und durch die bei uns am Stand vertretenden Unternehmen gesponsert wurde, wurde ein weiteres Mal zum Highlight der Messe. Mit mehr als 300 Besuchern war die Veranstaltung abermals sehr gut besucht.

Moderator und Vorstand der Swiss Resource Capital AG, Jochen Staiger, begrüßte die anwesenden Gäste und geladene Referenten. Nach einer kurzen Einschätzung zu den Rohstoffmärkten folgte als erster Vortragender Prof. Dr. Torsten Dennin, Founder & CEO von Lynkeus Capital aus Zug, zu den aktuellen Rohstofftrends. Darüber hinaus ging Dennin der Frage nach, was die neue E-Mobilität für die Rohstoffmärkte bedeute.

Im Anschluss daran wurde das Mikrofon an Herrn Hannes Huster, Chefredakteur und Inhaber des Börsenbriefes DER GOLDREPORT, übergeben, der einen Vortrag über das ebenso interessante Thema ,Die nächste Rohstoff-Hausse hat begonnen‘ hielt.

In Anlehnung an diese beiden Vorträge bat Herr Staiger die Unternehmensvertreter Bredford Cooke von Endeavour Silver und Dr. Reiner Ruckteschler von Osisko Gold Royalties zur Podiumsdiskussion auf die Bühne und fragte sie zu neuen Finanzierungsarten im Rohstoffbereich und der sich am Peak befindlichen Gold- und Silberproduktion. Abschließend bat er Cooke noch um eine Einschätzung, wie sich der Silberpreis seiner Meinung nach zukünftig entwickeln werde.

Nach einer kurzen Pause ging es dann mit dem Goldanalysten und Fondsmanager der Incrementum AG sowie Buchautor (,In Gold we trust‘) Ronald Schöferle weiter, der das Publikum mit dem Thema ,Gold und Rohstoffe inmitten monetärer Experimente und Inflationsgezeiten‘ fesselte.

Während der äußerst tief recherchierten Vorträge wurde einem ganz schnell bewusst, wo sich die Edelmetallmärkte derzeit befinden: an einem Tiefpunkt, den es in den vergangenen 20-30 Jahren in dieser Form nicht gegeben hat. Wir erleben im Edelmetallsektor derzeit den längsten Bärenmarkt der mindestens vergangenen 100 Jahre. Minenunternehmen sind derzeit günstiger bewertet als im Jahr 2001, als Silber noch bei rund 4,- USD je Unze notierte und Gold bei rund 260 USD.

Nun noch einmal zurück zu den Unternehmen, die an unserem Stand vertreten waren. Endeavour Silver z.B. wurde durch seinen CEO Bradford Cooke und der Direktorin für Investor Relations Galina Meleger vertreten. Cooke bestätigte mir gegenüber, dass das Jahr der Umstellung seines Unternehmens beendet sei und man nun die Früchte ernten werde. Einen eindrucksvollen Beweis lieferten bereits die Q1-Zahlen, die um 23 % höher ausfielen. Auch für dieses Jahr hat das Unternehmen ehrgeizige Ziele gesteckt. So soll das ,El Compass‘-Projekt in Kürze die Produktion aufnehmen und bereits im Q3-2018 die kommerzielle Produktion erreichen. Zudem wolle man weitere Möglichkeiten ausloten zur Reduzierung der Betriebskosten, während man weiterhin am Unternehmensziel festhalte, 10,2 bis 11,2 Mio. Unzen Silberäquivalent zu produzieren.

Bei Fragen zu Osisko Gold Royalties stand Herr Dr. Reiner Ruckteschler Rede und Antwort. Die Gesellschaft ist ein weltweit führendes ,Royalty-‚ und ,Stream‘-Unternehmen mit Fokus auf Edelmetallprojekte in Kanada. Dort ist die Gesellschaft in enger Verbindung mit der Regierung und einem ortsansässigen Pensionsfond. Neben Edelmetallen hat Osisko Gold Royalties auch noch andere Rohstoffe, wie etwa Diamanten und Zink, im Portfolio. Zum riesigen Beteiligungsportfolio gehören u.a. Unternehmen wie Osisko Mining Inc. mit 15,5 %, Barkerville Gold Mines mit 32,7 %, Falco Resources mit 12,7 %, Osisko Metals mit 12,8 % und Victoria Gold mit 15,7 %. Durch die zügige Weiterentwicklung der aussichtsreichen Projektbeteiligungen, an denen das sehr erfahrene und erfolgreiche Managementteam von Osisko Gold Royalties aktiv mitarbeitet, sollen auch kurzfristig signifikante Meilensteine erreicht und erheblicher Mehrwert für das Unternehmen und seine Aktionäre generiert werden. Bei Osisko Gold Royalties ist organisches Wachstum Programm, bei einer Dividendenrendite von derzeit rund 1,5 %.

Einen sehr angenehmen Messeaufenthalt verbrachte auch Herr Mario Hose von Saturn Oil + Gas Inc., der mit uns am Gemeinschaftsstand vertreten war. Kein Wunder, denn die Aktie des Unternehmens steht im Vergleich zum Vorjahr um 100 % höher, weshalb er in entspannte Aktionärsgesichter blicken konnte. Mit der operativen Entwicklung des Unternehmens ist man sehr zufrieden. Die Produktion und Öl-Rechte werden kontinuierlich ausgebaut und zugleich gelingt es dem Unternehmen, Fremdkapital aufzunehmen. Das Team will die Anzahl der Produktionsstätten weiter ausbauen und ein attraktives Portfolio von potenziellen Zielen zusammenstellen. Wir können also auch in Zukunft positive Nachrichten von Saturn Oil + Gas erwarten.

Caledonia Mining und Treasury Metals hatten keinen Unternehmensvertreter entsandt, aber auch bei diesen beiden Gesellschaften läuft es derzeit rund.

Caledonia Mining liegt weiterhin sowohl im Budget- als auch im Zeitplan, seine Produktion innerhalb der kommenden ca. 3 Jahre auf 80.000 Unzen Gold zu erhöhen. Dafür wird gerade ein Zentralschacht auf 1.330 m Tiefe abgeteuft, der bereits eine Tiefe von mehr als 900 m erreicht hat und Zugang zu tiefer gelegenen Erzsohlen ermöglicht. Die Investitionen kann Caledonia Mining aus dem laufenden Cashflow finanzieren, ohne dafür die Dividende kürzen zu müssen.

Treasury Metals wartete erst vor kurzem mit sehr erfreulichen Bohrergebnissen auf. Das nordwestlich von Ontario gelegene, unternehmenseigene ,Goliath‘-Projekt wird derzeit mit zwei Bohrgeräten abgebohrt sowohl mittels Explorations- als auch Infill-Bohrungen in der Hauptzone, was für einen stetigen Newsflow sprechen sollte. Bisherige Bohrergebnisse lieferten nicht nur sehr gute Gehalte, sondern auch Hinweise auf tieferliegende gold- und silberhaltige Zonen. Bisher wurden von der Oberfläche aus Infill-Bohrungen im zentralen und östlichen Bereich der Hauptzone niedergebracht. Die tieferen Ausdehnungen der Ausläufer im Bereich von 400 m bis 600 m könnten demnach sogar eine Umwandlung von der abgeleiteten (,inferred‘) in die angezeigte (,indicated‘) Ressourcenkategorie ermöglichen.

Der zentrale Ausläufer in der ,Main‘-Zone ist weiterhin in die Tiefe offen. Bohrungen, die eine alterierte und mineralisierte Hülle durchteuften, schnitten z.B. 6,60 g/t Gold (Au) über 4,2 m und 4,10 g/t Au über 5 m, einschließlich 18,20 g/t Au über 1 m. Zwei weitere Bohrungen schnitten Gehalte von 3,67 g/t Au über 4 m, 5,77 g/t Au über 3 m und 4,80 g/t Au über 3 m.

Fazit zur Messe:
Wir blicken auf eine erfolgreiche und lehrreiche Messe zurück. So haben wir in vielen unserer Gespräche festgestellt, dass das Interesse an Kryptowährungen derzeit noch bedeutend höher ist als an Edelmetallen oder Edelmetallaktien. Erkennbar ist aber auch eine leicht steigende Tendenz von vorausschauenden, antizyklisch handelnden Investoren, die die historisch niedrigen Bewertungsniveaus der Rohstoffunternehmen nutzen wollen, um Investitionen in diesem Bereich zu tätigen. Nicht zuletzt deshalb fanden die von der Swiss Resource Capital AG herausgegebenen Uran-, Battery Metals- und Silberreporte reißenden Absatz. Für alle Interessierten stehen die aktuellen Ausgaben unter dem Link: https://www.resource-capital.ch/de/reports.html zum Download bereit.

Auch die Veranstalter zeigten sich sichtbar zufrieden. Man kam zu dem Schluss, dass die Invest ihre Position als Leitmesse noch einmal deutlich stärken konnte. Die Besucher seien zum Teil sehr gut informiert gewesen, was wir an dieser Stelle bestätigen können.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Lesen Sie unbedingt unseren kompletten Disclaimer unter: www.js-research.de

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JSR-Wochenrückblick KW 14-2018

Unbeeindruckt von den ganzen Geschehnissen zeigt sich der Goldpreis, der auf dem Niveau der Vorwoche notierte. Aber spätestens ab dem dritten Quartal, so Experten, sollte der Goldpreis zulegen.

BildSehr geehrte Leserinnen und Leser,
es bleibt weiterhin turbulent an den Aktienmärkten. In der vergangenen, verkürzten Handelswoche in Deutschland, wurde erneut der Bereich um die 11.800 Punkte im DAX getestet. Darauf folgte ein fulminanter Anstieg um mehr als 4 %, der sich aber in Folge weiterer Strafzollankündigungen seitens der US-Regierung gegenüber China wieder eintrübte. Zudem verschreckte ein schwächer als erwarteter US-Arbeitsmarkt die Anleger. Aber dennoch konnte der DAX auf Wochenbasis einen Gewinn von fast 2,2 % einfahren. Der Dow Jones hingegen verlor im besagten Zeitraum rund 0,7 %

Angesichts weiter steigender Zinsen in den USA und neuer Handelskonflikte im Umfeld eines sich zusehends verschärfenden Ost-West-Konfliktes in Kombination mit dem bereits in der letzten Woche erwähnten, auf 2009er Niveau notierenden Libor OIS-Index haben die Börsen einige weitere Stolpersteine zu bewältigen. Informationen zufolge werden schon Szenarien durchgespielt, sollte China mit einer Drosselung der iPhone-Produktion auf die Strafzölle reagieren und zudem noch US-Staatsanleihen verkaufen. Weiteres Ungemach könnte sogar noch von den hochkapitalisierten, sog. FANG-Aktien ausgehen, die sich zunehmend auf regulatorische Einschränkungen einstellen müssen. FANG steht für die US-Giganten Facebook, Amazon, Netflix und Alphabet, die Muttergesellschaft von Google.

Unbeeindruckt von den ganzen Geschehnissen zeigt sich der Goldpreis, der mit rund 1.332,- USD je Unze auf dem Niveau der Vorwoche notiert. Seit Jahresbeginn verläuft der Goldpreis in einer Handelsspanne zwischen rund 1.310,- und 1.360 USD je Unze, was sich evtl. auch noch im laufenden Quartal fortsetzen könnte. Aber spätestens ab….

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick mit allen Infos.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Gold als Depot-Konstante

Der schwächere US-Dollar stärkt den Goldpreis. Davon profitieren Unternehmen mit guten Goldprojekten.

BildDer US-Dollar hat über das vergangene Jahr deutlich gegenüber dem Euro verloren. Auch im Vergleich zu anderen führenden Weltwährungen zeigt sich der Greenback eher schwach. Profitiert haben davon insbesondere die Rohstoffpreise wobei Gold hierbei in der ersten Reihe steht.

Das australische Investmenthaus Macquarie untersuchte zudem, wie sich Anlageklassen verhalten, wenn die Aktienmärkte einen kräftigeren Rücksetzer zeigen. Dies könnte nämlich im laufenden Jahr durchaus bevorstehen. Denn Zinserhöhungsängste werden stärker und die geopolitischen Umstände sind nicht gerade rosig.

Geht der New Yorker Standard & Poors 500-Aktienindes deutlich in die Knie, dann können sich nur wenige Anlageklassen dem entziehen. Unter den gängigen börsengehandelten Rohstoffen besitzt dabei Gold nahezu ein Alleinstellungsmerkmal. In den S&P-Einbrüchen seit zirka 1995 konnte Gold durchschnittlich jeweils deutlich mehr als 5 Prozent im Wert hinzugewinnen. Für Anleger, die der Gefahr eines stärkeren Einbruchs an den Aktienbörsen etwas entgegensetzen möchten, ist daher Gold eine Absicherungsmöglichkeit.

Neben physischem Material könnten sich auch Unternehmen mit ausgezeichneten Goldprojekten gut entwickeln. Zu den Favoriten der Macquarie-Analysten zählen unter anderen Osisko Gold Royalties und Rye Patch Gold. Ersteren billigen die Experten einen Kursanstieg um 52 Prozent zu, Rye Patch Gold sogar um 54 Prozent.

Osisko Gold Royalties – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298120 – ist ein Edelmetallbeteiligungsunternehmen und besteht seit 2014. Mit den Beteiligungen (Lizenzen) an hochwertigen Unternehmen verdient die Gesellschaft gut. Mehr als 130 Lizenzgebühren, Streams und Edelmetallabnahmen zählen zu Osiskos Portfolio. So kann jetzt auch die dreizehnte vierteljährliche Dividende in Folge ausgezahlt werden.

Rye Patch Gold – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297829 – ist mit seiner zu 100 Prozent im Eigenbesitz befindlichen Florida Canyon Goldmine letztes Jahr zum Produzenten aufgestiegen. Daneben arbeitet Rye Patch an der Erschließung von Gold- und Silberprojekten entlang des Oreana-Trends im westlichen Zentral-Nevada.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Osisko gibt Genehmigung der TSX zur Erneuerung des ordnungsgemäßen Aktienrückkaufprogramms bekannt

Aktienrückkauf geht weiter bei Osisko Gold Royalties zur Stärkung des Aktionärswertes

Bild(Montréal, 6. Dezember 2017) Osisko Gold Royalties Ltd (OR:TSX & NYSE) („Osisko“ oder das „Unternehmen“ – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298010 ) gibt heute bekannt, dass die Toronto Stock Exchange (die „TSX“) die Absichtserklärung des Unternehmens genehmigt hat, ein ordnungsgemäßes Aktienrückkaufprogramm (Normal Course Issuer Bid; das „Rückkaufprogramm“) durchzuführen. Im Rahmen des Rückkaufprogramms kann Osisko entsprechend der von der TSX festgelegten Vorgehensweisen bis zu 10.567.441 seiner Stammaktien („Stammaktien“) erwerben. Die Rückkäufe werden in Kanada über die Einrichtungen der TSX erfolgen.
Das Rückkaufprogramm beginnt am 11. Dezember 2017 und endet am 10. Dezember 2018 oder an einem früheren Zeitpunkt, falls alle im Rahmen des Rückkaufprogramms genehmigten Rückkäufe getätigt worden sind. Der Erwerb der Stammaktien gemäß des Rückkaufprogramms wird in Kanada über die Einrichtungen der TSX in Einklang mit ihren Richtlinien erfolgen. Der Rückkauf ist auf 95.695 Stammaktien pro Tag begrenzt, was 25 Prozent des durchschnittlichen täglichen Handelsvolumens der Stammaktien an der TSX im sechsmonatigen Zeitraum bis zum 30. November 2017, also 382.781 Stammaktien, entspricht. Hiervon ausgenommen sind Erwerbe von Aktienblöcken.
Der Preis, den das Unternehmen für die im Rahmen des Rückkaufprogramms gekauften Stammaktien zahlen wird, wird auf dem geltenden Marktpreis zum Zeitpunkt des Erwerbs beruhen. Sämtliche durch das Unternehmen erworbene Stammaktien werden annulliert. Das Board of Directors von Osisko ist der Ansicht, dass der wahre Wert des Unternehmens gelegentlich nicht dem Marktpreis der Stammaktien entspricht und dass der Erwerb von Stammaktien dementsprechend den Beteiligungsanteil aller verbleibenden Aktionäre des Unternehmens erhöht und diesen somit zugutekommt.
Das Unternehmen verfügte zum 4. Dezember 2017 über 157.024.383 ausstehende und ausgegebene Stammaktien. Die 10.567.441 Stammaktien, die im Rahmen des Rückkaufprogramms erworben werden können, entsprechen etwa 10 Prozent des Streubesitzes des Unternehmens, der zum 4. Dezember 2017 105.674.419 Stammaktien betrug.
Im Laufe des vorherigen Rückkaufprogramms des Unternehmens, das am 23. Oktober 2017 endete, war es dem Unternehmen gestattet, bis zu 5.330.217 Stammaktien zu erwerben. Tatsächlich hat es über die Einrichtungen der TSX aber nur 150.000 Stammaktien zu einem gewichteten Durchschnittspreis von 12,15 $ pro Stammaktie erworben.
Osisko hat Macquarie Capital Markets Canada Ltd. damit beauftragt, die Käufe im Rahmen des Rückkaufprogramms in seinem Auftrag zu tätigen.
Über Osisko Gold Royalties Ltd
Osisko Gold Royalties Ltd. ist ein seit Juni 2014 bestehendes Edelmetallbeteiligungsunternehmen mit Fokus auf Nord-, Mittel- und Südamerika. Das Unternehmen hält ein auf Nordamerika konzentriertes Portfolio bestehend aus mehr als 130 Lizenzgebühren (Royalties), Streams und Edelmetallabnahmen. Die Grundlage des Portfolios von Osisko bilden fünf wesentliche Aktiva, einschließlich einer 5-prozentigen NSR-Lizenzbeteiligung an der Mine Canadian Malartic (Kanada), der größten Goldmine Kanadas. Außerdem ist Osisko an verschiedenen börsennotierten Rohstoffunternehmen beteiligt, unter anderem mit 15,7 % an Osisko Mining Inc., mit 12,8 % an Osisko Metals Incorporated, mit 13,3 % an Falco Resources Ltd und mit 32,8 % an Barkerville Gold Mines Ltd.

Osiskos Hauptsitz ist 1100 Avenue des Canadiens-de-Montréal, Suite 300, Montréal, Québec, H3B 2S2, Kanada.
Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Pressemeldung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Diesen zukunftsgerichteten Aussagen liegen naturgemäß bestimmte Annahmen des Unternehmens zugrunde und sie sind zwangsläufig bekannten und unbekannten Risiken und Unsicherheiten unterworfen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen, die in diesen zukunftsgerichteten Aussagen implizit oder explizit zum Ausdruck gebracht werden. Wörter wie „können“, „werden“, „würden“, „könnten“, „erwarten“, „der Ansicht sein“, „planen“, „rechnen mit“, „beabsichtigen“, „schätzen“, „fortsetzen“ bzw. Verneinungen oder vergleichbare Ausdrücke ebenso wie Begriffe im Futur oder Konditional dienen dazu, zukunftsgerichtete Aussagen kenntlich zu machen. Zukunftsgerichtete Aussagen umfassen auch Aussagen, wonach Ereignisse oder Umstände eintreffen „werden“, „würden“, „könnten“, „können“ oder „sollten“, einschließlich – jedoch ohne Einschränkung – der Ansicht des Board of Directors von Osisko, dass das Rückkaufprogramm den Aktionären zugutekommt und dass der wahre Wert des Unternehmens u.U. nicht dem Marktpreis der Stammaktien entspricht, und der Absicht des Unternehmens hinsichtlich des Rückkaufprogramms, wie etwa der Anzahl der Stammaktien, die im Rahmen des Rückkaufprogramms erworben werden könnten. Obwohl Osisko der Ansicht ist, dass die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten Erwartungen auf angemessenen Annahmen beruhen, sind solche Aussagen bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten sowie anderen Faktoren unterworfen. Zukunftsgerichtete Aussagen stellen keine Garantie für zukünftige Leistungen dar und die tatsächlichen Ergebnisse können erheblich von diesen Aussagen abweichen. Faktoren, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von jenen in den zukunftsgerichteten Aussagen unterscheiden, beinhalten: Schwankungen der Rohstoffpreise, von denen die Lizenzgebühren, Streams und Abnahmen des Unternehmens abhängen; Schwankungen des CAD-USD-Wechselkurses; von der Lokal- oder Bundesregierung veranlasste gesetzliche Veränderungen, u.a. in den Bereichen Gesellschaftsrecht, Genehmigungs- und Lizenzregelungen und Steuerpolitik; die dauerhafte Verfügbarkeit von Kapital und Finanzmitteln und die allgemeine Wirtschafts-, Markt- oder Geschäftslage; Geschäftschancen, die sich Osisko eröffnen oder die Osisko verfolgt; die Unfähigkeit, Lizenzgebühren zu erlangen und Edelmetall-Streams zu finanzieren; andere unversicherte Risiken. Die zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemeldung basieren auf Annahmen, die die Geschäftsführung für angemessen hält. Diese Annahmen beinhalten u.a. der laufende Betrieb der Konzessionsgebiete durch die Besitzer oder Betreiber, an denen Osisko eine Lizenzgebühr oder eine andere Beteiligung hält; keine wesentliche Veränderung des Marktpreises der Rohstoffe, die dem Bestand an Aktiva zugrunde liegen; keine ungünstigen Entwicklungen bei den Konzessionsgebieten, an denen Osisko eine Lizenzgebühr oder eine andere Beteiligung hält; und das Fehlen jeglicher anderer Faktoren, die dazu führen könnten, dass die Maßnahmen, Ereignisse oder Ergebnisse von den erwarteten, geschätzten oder beabsichtigten unterscheiden.
Weitere Informationen zu diesen und anderen Faktoren und Annahmen, die den zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung zugrunde liegen, finden Sie in der aktuellen Annual Information Form des Unternehmens, welche bei bei SEDAR und bei EDGAR eingereicht wurde. Die hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen werden auf Grundlage der Einschätzungen des Unternehmens zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Pressemitteilung gegeben und können sich nach diesem Datum ändern. Das Unternehmen verpflichtet sich nicht dazu, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu überprüfen, falls es neue Informationen, zukünftige Ereignisse oder andere Umstände gibt, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.
Für weitere Informationen kontaktierten Sie bitte Osisko Gold Royalties:

Vincent Metcalfe
Vice President, Investor Relations
Tel. (514) 940-0670
vmetcalfe@osiskogr.com

Joseph de la Plante
Vice President, Corporate Development
Tel. (514) 940-0670
jdelaplante@osiskogr.com

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Osisko Gold Royalties erweitert seine Kreditlinie auf 350 Mio. CAD

Die bestehende revolvierende Kreditlinie bei einem von der National Bank of Canada angeführten Bankenkonsortium von 150 auf 350 Mio. CAD aufgestockt.

BildOsisko Gold Royalties (ISIN: CA68827L1013 / TSX: OR) hat nun noch mehr Geld für weitere Investitionen. Wie der Montrealer Förderzinsrechte-Verwerter am Dienstag mitteilte, wurde die bestehende revolvierende Kreditlinie bei einem von der National Bank of Canada angeführten Bankenkonsortium von 150 auf 350 Mio. CAD aufgestockt. Außerdem wurde der Gesellschaft die Option eingeräumt, den Betrag bei Bedarf noch einmal um bis zu 100 Mio. CAD auf dann insgesamt 450 Mio. CAD zu erhöhen. Das Geld will das Unternehmen für allgemeine Geschäftsaufgaben, aber auch für weitere Investitionen im Bergbausektor nutzen, z.B. zum Erwerb zusätzlicher Förderzins- (,Royalties‘) und Vorkaufsrechte (,Streams‘) oder sonstiger Beteiligungen.

Zu den Kreditgebern zählen neben der bereits erwähnten National Bank of Canada, deren Investmentbanking-Tochter National Bank Financial als Konsortialführer fungiert, auch die 5 großen kanadischen Geschäftsbanken Bank of Montreal, Bank of Nova Scotia, Canadian Imperial Bank of Commerce (CIBC), Royal Bank of Canada und Toronto-Dominion Bank sowie der staatliche Kreditversicherer Export Development Canada. Die eingeräumte Kreditlinie wird durch Osiskos – https://www.youtube.com/watch?v=kDR7xjw2IpU – Vermögenswerte besichert und hat zunächst eine Laufzeit von 4 Jahren.

„Wir freuen uns sehr, die National Bank of Canada und die Bank of Montreal als starke Finanzpartner zu haben und wir begrüßen unsere neuen Kreditgeber, derweil wir unseren strategischen Plan verfolgen, unseren Aktionären und Stakeholdern hohe Rendite zu bieten“, erklärte Osiskos Chairman und CEO Sean Roosen. Dieser verwies zudem darauf, dass die Pipeline an Projekten aus dem als ,Beschleuniger-Modell‘ bezeichneten Beteiligungsportfolio sowie die kurzfristig Cashflow-generierenden Vermögenswerte seiner Gesellschaft zu einem einzigartigen Wachstumsprofil innerhalb des ,Royalty‘-Sektors verhelfen würden. Und sein Finanzchef Elif Lévesque ergänzte: „Die neue Fazilität, kombiniert mit unserer Kassenposition (einschließlich unserer kürzlich ausgegebenen 5-jährigen Wandelanleihe mit einem Gesamtvolumen von 300 Mio. CAD), schaffen eine Liquidität von bis zu 700 Mio. CAD zur Finanzierung von Wachstumschancen.“

Darüber hinaus gab das Unternehmen noch bekannt, dass man durch die in der Vorwoche eingegangene ,Stream‘- und Finanzierungsvereinbarung der Tochtergesellschaft Osisko Bermuda Limited (OBL) mit Aquila Resources (TSX: AQA) nun im Besitz von rund 49,7 Mio. Aquila-Aktien sowie 12,3 Mio. Bezugsrechten (,Warrants‘) ist, wobei letztere innerhalb eines Zeitraums von 42 Monaten zum Erwerb weiterer Papiere des u.a. im US-Bundesstaat Michigan aktiven Explorers zu einem Ausübungspreis von 0,34 CAD pro Stück berechtigen. Somit hält Osisko aktuell 15 % der ausstehenden Aquila-Aktien und könnte diesen Anteil im Falle einer vollständigen Ausübung der Bezugsrechte auf bis zu 18 % aufstocken.

OBL hatte am 10. November im Rahmen einer Privatplatzierung für umgerechnet 12,785 Mio. CAD rund 49,2 Mio. Aquila-Stammaktien zu einem Stückpreis von 0,26 CAD erworben und dazu noch jeweils einen Viertel-,Warrant‘ der Gesellschaft erhalten. Zuvor wurden dem Unternehmen bereits als Entschädigung für die im Zusammenhang mit der Gold-,Stream‘-Vereinbarung für Aquilas ,Back Forty‘-Projekt entstehende Kapitalbindung 478.781 Aktien im Gegenwert von 100.000,- USD (? 0,209 USD pro Aktie) übertragen. Sämtliche Aktien und ,Warrants‘ wurden von OBL nach Abschluss der Privatplatzierung bzw. der Transferierung der ersten Tranche des für den Gold-,Stream‘ vereinbarten Kaufpreises an die Muttergesellschaft Osisko Gold Royalties übertragen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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JSR-Wochenrückblick KW 42-2017

Der Dow Jones zeigt seit gut sechs Wochen eine sehr starke Performance von rund 7 %. Die Industrieproduktion hinkt dem allerdings hinterher.

BildSehr geehrte Leserinnen und Leser,

während der Dow Jones Index in der vergangenen Woche weitere rund 2 % zulegte notiert der DAX auf Vorwochenniveau. Damit zeigt der Dow Jones seit gut sechs Wochen eine sehr starke Performance von rund 7 %. Die Industrieproduktion hinkt dem hinterher. Im September konnte man lediglich eine Steigerung von 0,3 % verbuchen. Im gesamten 3. Quartal ist der Ausstoß der US-Industrie annualisiert um 1,5 % gestiegen. Laut der amerikanischen Zentralbank wäre der Wert ohne die Stürme ,Harvey‘ und ,Irma‘ um 0,5 % höher ausgefallen. Experten rechnen allerdings schon wieder mit einer steigenden Dynamik.

Auch bei uns schwächte sich der ZEW-Index jüngst etwas ab. Im Oktober ist er zwar gegenüber dem Vormonat um 0,6 Punkte auf 17,6 Punkte gestiegen, erwartet wurde aber ein Anstieg auf 20 Punkte. Aber dennoch befinde sich der Index in solider Verfassung, so Marktexperten.
Mal wieder in ganz schlechter Verfassung präsentierten sich die Edelmetalle. Nach einer nur kurzen Reise über die 1.300,- USD pro Unze Marke gab Gold auf Wochenbasis 1,8 % ab und notiert mit rund 1.280,- USD pro Unze wieder unter der psychologisch wichtigen Marke. Der Silberpreis liefert sich einen ebenso erbitterten Kampf mit der 17,- USD pro Unze Marke, wie es Gold mit der 1.300,- USD pro Unze Marke tut. Trotz des 2,2 %igen Rückgangs des Silberpreises konnte er auf Wochenschlusskursbasis die 17,- USD pro Unze noch gerade halten. Den Goldbugs-Index erwischte es mit Minus 3 % noch heftiger, denn der rutschte mit einem Stand von 197 Punkten sogar wieder unter die 200 Punkte Marke.
Als Grund für die schwächelnden Edelmetallmärkte werden…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick mit allen Infos.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.
Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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JSR-Wochenrückblick KW 41-2017

Weg vom Sparen und hin zu Investitionen würde natürlich das Wachstum begünstigen. Es hat fast den Anschein, als hätten wir die heilste aller Welten…

BildSehr geehrte Leserinnen und Leser,

mit der Neugestaltung der Bundesregierung und dem freiwerdenden Stuhl vom bisherigen Finanzminister Wolfgang Schäuble ist die deutsche Sparpolitik wohl beendet. Die prognostizierten Überschüsse für die Kalenderjahre 2017-2019, die mit 20-40 Mrd. Euro ausgerufen wurden, sind somit sicher nicht mehr realisierbar. Viel spannender bleibt jedoch die Frage wer nun das Amt des Finanzministers bekleiden wird, nachdem die FDP den Grünen unter gewissen Umständen den Vortritt lassen möchte.

Weg vom Sparen und hin zu Investitionen würde natürlich das Wachstum begünstigen und sollte dann auch eigentlich in einer höheren Inflation münden, was die EZB durchaus begrüßen würde. Das wäre aus heutiger Sicht nicht einmal verkehrt. Ebenfalls ins Bild passt dazu, dass der EZB-Chef Draghi die Gewerkschaften auffordert höhere Lohnforderungen durchzusetzen. Damit würde mehr Geld für den Konsum frei, was ebenfalls sehr willkommen ist und Inflation begünstigt.

Also alles in allem ist das Wahlergebnis in Deutschland, wo es noch immer keine klare Regierung (Tendenz Jamaika Bündnis) gibt, für die Märkte noch nicht abgearbeitet, auch wenn der Deutsche Leitindex DAX zeitweise auf neue Allzeithochs über 13.000 Punkte gestiegen ist.

Es hat fast den Anschein, als hätten wir die heilste aller Welten. Aber ….

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick mit allen Infos.
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JSR-Wochenrückblick KW 35-2017

Risiko gehe allerdings derzeit von den überzogenen Krediten an den Finanzmärkten aus, vor allem in Amerika. Den Startschuss für den Goldpreis gab Nordkorea.

BildSehr geehrte Leserinnen und Leser,
nun könnte es doch noch spannend werden. Während wir im Tagesgeschäft immer wieder mit Meldungen aus dem Weißen Haus und Nordkorea versorgt werden, was zweifelsohne sehr wichtige und schon beängstigende Themen sind, braut sich auf der anderen Seite eventuell weiteres Ungemach zusammen.

In Deutschland hat sich zuletzt der ZEW-Index verschlechtert. Das Konjunktur-Beobachtungsbarometer, das die Meinung von 213 Finanzmarktteilnehmern nachbildet, ist im vergangenen Monat um 7,5 Punkte auf 10 Punkte zurückgefallen. Das war der dritte Rückgang in den vergangenen drei Monaten!

Den Startschuss für den Goldpreis gab Nordkorea. Als zu Wochenbeginn gemeldet wurde, das Nordkorea eine Rakete über Japan hinweg in den Pazifik abgefeuert hat, flüchteten scheinbar viele Anleger in den Sicheren Hafen Gold und katapultierten das Edelmetall über die wichtige 1.300,- USD Marke. Damit wurde ein Kaufsignal generiert. Im Wochenverlauf konnte der Goldpreis 2,7 % auf rund 1.326,- USD je Unze zulegen. Caledonia Mining, GoldMining und Klondex Mines z.B. werden sich besonders über den Goldpreisausbruch freuen, da ihre Projekte immer wertvoller werden.

Auch der Silberpreis konnte mit 3,9 % kräftig zulegen und mit einem Schlusskurs von 17,71 USD je Unze die umkämpfte 17,- USD Marke weit hinter sich lassen. Davon sollten Unternehmen wie Endeavour Silver und MAG Silver überproportional profitieren.

Über derartige Preissteigerungen bei den Basis- und Edelmetallen wird sich Osisko Gold Royalties besonders freuen, da die Einnahmen dann sprudeln sollten. Aber auch Unternehmen wie Ascendant Resources wird den höheren Zinkpreis zu schätzen wissen und Altona Mining wird den sich scheinbar an die 7.000 USD schleichenden Kupferpreis ebenfalls sehr begrüßen. Sibanye Gold, die in Sibanye-Stillwater umfirmiert, sollte bei solchen Platin- und Goldpreisen ebenfalls zu den Gewinnern im Markt gehören!

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JSR-Wochenrückblick KW 31-2017

Insgesamt sieht der IWF die Eurozone vor einem deutlichen Wirtschaftsaufschwung.

BildDer DAX konnte sich in der vergangenen Woche wieder stabilisieren. So konnte er nach den Verlusten der Vorwochen in der abgelaufenen Handelswoche rund 1,1 % zulegen und auf 12.297 Punkte steigen. Der schwache US-Dollar scheint die amerikanischen Börsen weiter zu stützen. Denn auch der Dow Jones konnte in der vergangenen Handelswoche weitere rund 1,2 % hinzugewinnen und bei 22.093 Punkten den Handel am Freitag beenden.

Die europäischen Börsen scheint der derzeit zu Stärke tendierende Euro noch nicht zur Last zu fallen, da die Konjunkturdaten der Eurozone fast durchweg positiv ausfallen. Allen voran sticht Spanien hervor. Wie den Medien zu entnehmen ist, hat Spaniens BIP wieder das Niveau von vor der Euro-Krise erreicht. Dass es bei uns in Deutschland wirtschaftlich rund läuft, haben wir bereits des Öfteren kommentiert. Aber auch Frankreich macht unter der Marcon Politik scheinbar gute Fortschritte. Einziger Wermutstropfen ist noch Italien, deren Daten besser sein könnten.

Insgesamt sieht der IWF die Eurozone vor einem deutlichen Wirtschaftsaufschwung. Demzufolge erhöhte der Fond auch die Wachstumsraten auf 1,9 % für das laufende Jahr und 1,7 % für das kommende Jahr. Begründet wurde die Anhebung…

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Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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