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Aus offenen Daten Werte schöpfen

Die Disy Informationssysteme GmbH und das FZI Forschungszentrum Informatik entwickeln in einem BMVI-Projekt Methoden, um aus offenen Geodaten der öffentlichen Verwaltung Mehrwerte zu schaffen.

BildWie gut ist eine Wohngegend für Familien mit schulpflichtigen Kindern geeignet? Oder für ältere Menschen mit Mobilitätseinschränkungen? Welcher Standort bietet die besten Bedingungen für ein neues Industriegebiet? Welche Metropolregion bietet eine moderne Infrastruktur? Ob diese Fragen durch eine intelligente Auswertung von „Open Data“ und insbesondere von offenen Geodaten der öffentlichen Verwaltung beantwortet werden können, untersucht ein Forschungsprojekt des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) mit dem Titel „Werkzeuge für die einfache Berechnung komplexer Vergleichsindizes“ – kurz WEKOVI. Es hat eine Laufzeit von Mai 2017 bis Juli 2019 und wird von der Disy Informationssysteme GmbH koordiniert. Disy kümmert sich dabei primär um die Realisierung aller geodatenbezogenen Projektanteile und wird unterstützt vom FZI Forschungszentrum Informatik am Karlsruher Institut für Technologie.

Experimentellen Prototyp schaffen

Konkret soll im Rahmen von WEKOVI untersucht werden, wie man einen oder mehrere Orte bzw. Gebiete (z. B. Stadtviertel, Stadt oder Metropolregion) bezüglich einer komplexeren abstrakten Eigenschaft (z. B. Eignung für Familien oder Vorhandensein moderner Infrastruktur) bewerten kann. Diese Bewertung soll möglichst objektiv, explizit dokumentiert und quantitativ bestimmbar sein, sodass sich die betrachteten Objekte bezüglich dieser Eigenschaft gut vergleichen lassen, idealerweise mithilfe automatisch berechenbarer Indexwerte. Ziel ist es, diese Berechnungen und Bewertungen auf Grundlage der Auswertungen öffentlich verfügbarer Daten wie Open Data der Verwaltung, von Firmen, Vereinen usw.(z. B. Adressen von Ärzten, Schulen, Verwaltungseinrichtungen, Geschäften, Fahrpläne, Statistikdaten) zu realisieren.

Disy und das FZI sollen deshalb einen experimentellen Prototyp für eine offene Software-Plattform schaffen, die es dem Anwender ermöglicht, auf der Basis von Open-Data-Angeboten mithilfe seiner Anwendungsexpertise, aber ohne spezifische IT-Fachkenntnisse komplexe Vergleichsindizes (KVI) zu definieren, die für die Berechnung erforderlichen Datenquellen zu identifizieren und anzusprechen, automatisiert die Bewertung der Einzelaspekte und Werteaggregation durchzuführen, die Ergebnisse in geeigneter Weise darzustellen und zu analysieren sowie Ergebnisse in einer Community zu teilen und kollaborativ weiterzuentwickeln.

Eine solche Werkzeugunterstützung für die vereinfachte, dokumentierte und wiederholbare Berechnung komplexer Vergleichsindizes wäre sehr allgemein anwendbar und könnte Nutzungsmöglichkeiten z. B. in Wissenschaft, Politik, Journalismus und Privatwirtschaft finden. Für manche Aufgaben könnten auch öffentliche Daten mit privaten Datenquellen kombiniert werden.

Gängige Open-Data-Plattformen im Einsatz

Die beim WEKOVI-Projekt anfallenden Arbeiten setzen auf gängigen Open-Data-Plattformen auf, insbesondere auf der Datenplattform mCLOUD für die Open-Data-Angebote. Die Daten werden in einem mehrstufigen Prozess (syntaktische und semantische Harmonisierung, Historisierung, Metadatenanreicherung) ins „WEKOVI Spatial Data Warehouse“ übernommen und können dort zur Definition und Berechnung von komplexen Vergleichsindizes verwendet werden. Ein intelligenter Software-Assistent unterstützt die Anwender bei diesen Aufgaben. Die KVI-Definitionen können innerhalb der Anwender-Community ausgetauscht und kollaborativ weiterentwickelt werden.

Im ersten Projektjahr wurden die methodischen Grundlagen der komplexen Vergleichsindizes verfeinert und an Beispielen konkretisiert, die wichtigsten technischen Basiswerkzeuge und Bausteine für die KVI-Plattform identifiziert bzw. entwickelt und viele potenziell nützliche Datenquellen untersucht. In den nächsten Monaten geht es nun darum, die Einzelteile zu einem ersten vollständigen Prototyp zusammenzufügen und seine praktische Funktionsfähigkeit und Gebrauchstauglichkeit mit Testanwendern zu überprüfen.

Fragen zu WEKOVI und weiteren Forschungs- und Entwicklungsprojekten bei Disy beantwortet Dr. Andreas Abecker (Tel. +49 721 16006-000, E-Mail:kontakt@disy.net).

Über:

Disy Informationssysteme GmbH
Frau Astrid Fennen-Weigel
Ludwig-Erhard-Allee 6
76131 Karlsruhe
Deutschland

fon ..: 0721 16006000
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email : astrid.fennen-weigel@disy.net

Pressekontakt:

Disy Informationssysteme GmbH
Herr Wassilios Kazakos
Ludwig-Erhard-Allee 6
76131 Karlsruhe

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Hootsuite stellt 5 Millionen Dollar Fonds zur Entwicklung von Unternehmensanwendungen bereit

Integrations-Fonds und neues Partnerportal sollen die Entwicklung von Applikationen für die Hootsuite Plattform erleichtern und vorantreiben

BildHootsuite, die weltweit meistgenutzte Plattform für Social Media-Management, stellt heute einen Integrations-Fonds in Höhe von 5 Millionen US-Dollar für Entwickler vor. Mit dieser langfristig ausgerichteten Investition unterstützt das Unternehmen die Entwicklung von innovativen Enterprise-Integrationen und Unternehmensanwendungen für die Hootsuite Plattform. Das Ziel der Initiative: Den unternehmensübergreifenden Einsatz von Social Media weiter zu erleichtern, um dadurch die digitale Transformation von Unternehmen zu beschleunigen.

„Die hohe Verbreitung von Hootsuite und unser schnelles Wachstum beruhen zu einem Großteil auf Beiträgen, die Entwickler zu unserem Ökosystem leisten. Mit der Investition in den Integrations-Fonds möchten wir diese darin bestärken, auch weiterhin Applikationen zu entwickeln, die unseren Kunden dabei helfen, ihre bewährten Marketing-, Analytics- und anderen IT-Lösungen mit Social Media zu vernetzen“, erklärt Matt Switzer, Senior Vice President Strategy & Corporate Development bei Hootsuite.

Mit Hunderten von Applikationen im eigenen App-Verzeichnis und über 2,5 Millionen App-Installationen bietet Hootsuite das umfangreichste Ökosystem bei Social Media-Management-Plattformen. Die Investition in den Integrations-Fonds wird die Entwicklung von innovativen Lösungen noch einmal beschleunigen und unterstreicht das Engagement von Hootsuite zur Bereitstellung von Best-of-Breed-Integrationen, um flexible Lösungen auch für neue Kunden-Anforderungen verfügbar zu machen.

Die offene Plattform-Architektur ist einer der wesentlichen Gründe für die hohe Innovationsgeschwindigkeit von Hootsuite. David Dmytryshyn, CEO von Synaptive Technologies, dazu: „Hootsuite hat es Synaptive ermöglicht, Millionen Kunden zu erreichen und dabei kontinuierlich innovative wie maßgebliche Business-Anwendungen auf der Hootsuite Plattform zu entwickeln. In enger Zusammenarbeit mit Hootsuite konnten wir bei Synaptive bereits mehr als 15 Unternehmensintegrationen entwickeln.“

Mehr Informationen für Entwickler zum Integrations-Fonds und zum Bewerbungsprozess hat Hootsuite auf www.hootsuite.com/developers/fund hinterlegt. Finanziell gefördert wird die Entwicklung von Integrationen für den Kundenbedarf, die sich an der Strategie der Hootsuite Plattform ausrichten. Die finanzierten Applikationen erhalten zudem Unterstützung bei der Markteinführung inklusive gemeinsamer Marketinginitiativen.

Gleichzeitig startet Hootsuite ein neues, umfassendes Portal für Entwickler. Dieses bietet uneingeschränkten Zugang zu den Software Development Kits (SDKs) und APIs von Hootsuite, technischen Support wie auch einen Entwickler-Blog. Alle Maßnahmen wurden so umgesetzt, dass diese die Entwicklung von Integrationen für die Hootsuite Plattform erleichtern und beschleunigen.

Der Integrations-Fonds und das neue Entwicklerportal sind wesentliche Elemente des Partner-Ökosystems von Hootsuite. Dieses beruht auf bestmöglichen Kooperationen, Technologien, digitalem Service und den Entwicklungspartnern. Hootsuite engagiert sich damit für ein offenes Ökosystem, das es Kunden ermöglicht, ihre Social Media-Aktivitäten nahtlos und unternehmensübergreifend mit allen geschäftsrelevanten Technologien zu vernetzen.

Weitere Informationen unter:
https://developer.hootsuite.com/docs
https://hootsuite.com/de/partners

Über:

Hootsuite Media Germany GmbH
Frau Sheila Moghaddam Ghazvini
Neuer Wall 63
20354 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040-67 559 220 ext 6569
web ..: http://www.hootsuite.com/de
email : sheila.moghaddam@hootsuite.com

Hootsuite ist die meistgenutzte Social Media-Management-Plattform der Welt. Global vertrauen über 15 Millionen Nutzer, darunter 800 der Fortune 1000 Unternehmen, auf Hootsuite. Die bewährte Technologie, das umfangreiche Ökosystem und die Social Media DNA von Hootsuite unterstützen Unternehmen dabei, die Stärke menschlicher Verbindungen zu erschließen und für sich zu nutzen. Mehr über Hootsuite erfahren Sie auf www.hootsuite.com

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Internationale Linux-Infoveranstaltung: Von Vista zu Windows 10 – oder zu Linux

Am 6. Mai und am 18. November findet im deutschsprachigen Raum der Linux Presentation Day (LPD) statt.

Bild2017 müssen die verbliebenen Nutzer zweier wichtiger Microsoft-Produkte eine Entscheidung treffen: Am 11. April endet die Behebung von Sicherheitslücken für Windows Vista, ein halbes Jahr später die für Office 2007. Die naheliegende Lösung ist ein Umstieg auf eins der Nachfolgeprodukte von Microsoft. Aber vor diesem Schritt kann man sich über grundsätzliche Alternativen informieren: Am 6. Mai und am 18. November findet im deutschsprachigen Raum der Linux Presentation Day (LPD) statt.

Zum fünften Mal – erstmals auch außerhalb Europas – bieten vor allem Vereine und Volkshochschulen ganz normalen Anwendern die kostenlose Möglichkeit, sich unterschiedliche Varianten des freien Betriebssystems anzuschauen. Die Besucher können Linux ausprobieren und klären, ob Open-Source-Software ihre Anforderungen heute schon erfüllt. Aber nicht nur als Ersatz für Windows kommt es in Frage: Mit Linux werden ausrangierte Altrechner zu einem sicheren Zweit-PC für z.B. Onlinebanking, vertrauliche Kommunikation oder die Speicherung sensibler Daten.

Die Zielgruppe der nichtkommerziellen Veranstaltung sind diejenigen, die sich zwar ein bisschen für Linux interessieren – etwa weil es kostenlos ist, weniger Datenschutzprobleme hat als Windows, dem Anwender mehr Freiheiten lässt oder auf alten Computern besser läuft -, aber noch zu wenig darüber wissen, um sich dafür oder dagegen entscheiden zu können. Vorkenntnisse werden von den Besuchern nicht erwartet. Der LPD dient als Erstkontakt und ist nicht dafür gedacht, dass Linux auf mitgebrachten Computern installiert wird. Viele Veranstalter bieten Umstiegswilligen nach dem LPD Unterstützung an.

Neben Vereinen und Volkshochschulen als den beiden größten Gruppen finden sich unter den Veranstaltern vereinzelt auch Unternehmen, Hochschulen und Schulen. Es ist eine der Stärken der Veranstaltung, dass sie bei einem gemeinsamen Ziel in der Ausgestaltung so flexibel ist, dass quasi alle Organisationen, die sich Linux irgendwie verbunden fühlen, als Mitveranstalter in Frage kommen.

Der LPD 2017.1 wird in etwa 40 Städten in Deutschland und zwölf Ländern stattfinden, erstmals auch außerhalb Europas (USA, Kanada, Neuseeland). Viele Veranstalter und manche Länder beteiligen sich allerdings nur ein einem der zwei Termine pro Jahr. Nach dem LPD 2017.1 wird mit Hilfe von Sponsoren eine Werbekampagne an Hochschulen beginnen, um in den noch fehlenden deutschen Großstädten Veranstalter zu finden. Die übergeordnete Organisation des LPD sowohl in Deutschland als auch international leistet ein gemeinnütziger Verein, die Berliner Linux User Group (BeLUG).

Weitere Informationen unter: www.linux-presentation-day.de

Über:

Berliner Linux User Group e.V.
Herr Hauke Laging
Lehrter Straße 53
10557 Berlin-Mitte
Deutschland

fon ..: 030 / 55579620
web ..: http://www.linux-presentation-day.de
email : presse@linux-presentation-day.de

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Pressekontakt:

Berliner Linux User Group e.V.
Herr Hauke Laging
Lehrter Straße 53
10557 Berlin-Mitte

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Review Compex auf der EclipseCon 2016 – Build Management Vortrag und Demo beim Modeling Symposium

Spannende Vorträge und wertvolle Gespräche auf der diesjährigen europäischen Konferenz der Eclipse Foundation

Review Compex auf der EclipseCon 2016 - Build Management Vortrag und Demo beim Modeling Symposium

Managing a large project environment with Jenkins, Gerrit and Brain

Bereits zum zweiten Mal war die Compex Systemhaus GmbH beim alljährlichen Treffen der europäischen Eclipse-Community vom 25. bis 27. Oktober 2016 in Ludwigsburg dabei. Diesmal hatten Experten von Compex spannende Themen im Gepäck. Interessenten an den genannten Themen können gern einen Termin für eine Online-Demo vereinbaren oder weitere Informationen dazu zusenden lassen.

Session 1: Managing a large project environment with Jenkins, Gerrit and Brain

Der erste Beitrag von Compex fand im Rahmen des Project Quality Day statt, einer Session-Reihe im Programm der EclipseCon, die sich schwerpunktmäßig mit Testing und Qualitätssicherung in der Software-Entwicklung beschäftigt. Der Referent Ralf Mollik, Leiter der Software-Entwicklung bei Compex und Co-Lead des Eclipse Projekts OSBP, präsentierte wie Compex den „Continuous Integration“ Prozess für das umfangreiche Projekt OSBP organisiert hat, um höchste Qualität und bessere Kontrolle zu gewährleisten. Session Details auf der Event-Website

Session 2: Modeling Symposium – App-up in 5 minutes

Im Rahmen des „Modeling Symposium“ wurde den Mitgliedern der sehr aktiven Eclipse Modeling Community die Möglichkeit geboten, spannende und neue Projekte vorzustellen. In einer 10-minütigen Demo zeigte Jörg Riegel, Teamleiter in der Software-Entwicklung bei Compex und Co-Lead des Eclipse Projekts OSBP, wie man mit OSBP sehr schnell eine funktionierende Datenbank-Applikation erstellen kann.

Networking

Die EclipseCon ist nicht nur eine exzellente Konferenz aus technischer Sicht, sondern für viele Enthusiasten so etwas wie ein Familientreffen. Man tauscht sich mit Bekannten zu neuen Themen und Projekten aus, lernt neue Menschen kennen und sammelt Eindrücke an den Ständen der Aussteller. Das Compex Team hat die Gelegenheit genutzt viele interessante Gespräche zu führen und Kontakte zu knüpfen.

Über die EclipseCon Europe
Mehr als 140 Referenten haben in den etwa 150 Sessions den über 600 Teilnehmern Neues und Interessantes zu verschiedenen Themen rund um die Entwicklungsumgebung Eclipse geboten. Die Themen reichten von IoT über OSGi bis hin zu Core-Java und grundlegenden Eclipse-Technologien. Auch das Thema Modeling war stark vertreten mit vielen praktischen Einsatzbeispielen von z.B. Xtext oder Sirius. Alles Technologien, die auch bei der neuen Entwicklungsumgebung der Compex OS.bee sowie dem dazugehörigen Eclipse Projekt OSBP zum Einsatz kommen.

Über Compex Systemhaus GmbH

Compex Systemhaus GmbH aus Heidelberg hat seit der Gründung 1985 den Fokus auf Entwicklung von prozessorientierten Softwarelösungen, getreu dem Motto „Alles ist Prozess“. Die Anwender modellieren damit ihre Geschäftsprozesse zur Steuerung aller betrieblichen Abläufe, beispielsweise Stammdatenverwaltung (MDM), Kundenbeziehungen (CRM), Logistik & Supply Chain, Multi-Channel Handel & Warenwirtschaft, Rechnungswesen und viele weitere. Unter der Leitung des Firmengründers und geschäftsführenden Gesellschafters Christophe Loetz konnte das Unternehmen in den vergangenen Jahren seine Position in Deutschland und verschiedenen europäischen Ländern ausbauen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Compex Website

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Compex Systemhaus GmbH
Patricius Krause
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69115 Heidelberg
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Landshuter Deklaration für IT-Sicherheit im Mittelstand

Experten-Tagung benennt Schwerpunkte

Landshuter Deklaration für IT-Sicherheit im Mittelstand

Expertenrunde zum Abschluß der 3. Landshuter Deklaration (Bildquelle: Ossenbrink/Politikfoto)

Essenbach, 7. Dezember 2016. Auf Einladung des bayerischen Routerherstellers TDT haben sich nationale und internationale Experten zu einer Fachtagung „IT-Sicherheit im Mittelstand“ in Landshut getroffen. Das Ergebnis der Diskussion von Unternehmern, Hochschule und Verbänden sind konkrete Maßnahmen und Forderungen, die in der 3. Landshuter Deklaration zusammengefasst sind. Auf insgesamt sieben Punkte haben sich die Experten verständigt: Verzicht auf sogenannte Backdoors bei Routern, der Einsatz von Open Source-Software, Forderung nach flächendeckender redundanter Netzverfügbarkeit, eine Trusted Cloud Lösung vom Mittelstand für den Mittelstand, ein IT-Mittelstandsgipfel auf nationaler Ebene, eine IT-Ausbildungsoffensive und der dringende Appell an die Geschäftsführer von mittelständischen Unternehmen, IT zur Chefsache zu machen.

„Die aktuellen Fälle von Angriffen auf IT-Systeme zeigen, wie groß der Handlungsbedarf beim Thema IT-Sicherheit ist. Wir wollen mit dieser Deklaration den Fokus auf die IT-Sicherheit im Mittelstand lenken, da bei kleinen und mittleren Unternehmen der Handlungsbedarf enorm groß ist“, fasst Michael Pickhardt die Intention der dritten Landshuter Deklaration zusammen. „Der national und international angelegte Austausch der Experten bringt einen entscheidenden Vorteil: Unternehmer, Verbände und Hochschulen können abseits des Tagesgeschäftes ihr Wissen teilen und voneinander lernen“, so Pickhardt weiter. Insbesondere skandinavische und baltische Unternehmer, die an der Tagung teilnahmen, sind Vorreiter beim Thema Digitalisierung und konnten die wesentlichen Erfolgsfaktoren für Unternehmen in die Diskussion einbringen. Die sieben Punkte der Landshuter Deklaration sollen eine Diskussion innerhalb der Politik starten, aber auch gleichzeitig das Bewusstsein für das Thema IT-Sicherheit im Mittelstand schärfen.

Die mittelständischen Unternehmen benötigen beim Thema IT-Sicherheit die Unterstützung von Politik und Verbänden. „Gerade der deutsche Mittelstand ist in Sachen IT ein besonders schützenswerter Bereich, gerade dort ist unwahrscheinlich viel Wissen und Know-how vorhanden, aber dieses Wissen wird viel zu wenig geschützt. Hier müssen wir ansetzen, damit die Wettbewerbsfähigkeit nicht verloren geht“, ist TDT-Geschäftsführer Michael Pickhardt überzeugt. „Universitäten, Unternehmen, Politik und Verbände haben mit der 3. Landshuter Deklaration ein Arbeitspapier auf dem Tisch, das die wesentlichen Punkte umfasst“, so Pickhardt weiter.

TDT GmbH

TDT ist ein mittelständiges Technologie-Unternehmen, das seit über 30 Jahren modernste Technik für die Datenkommunikation entwickelt. Das Produktportfolio umfasst: High End VPN Gateways für die Hostumgebung zur Anbindung mehrerer Tausend Außenstellen, Industrie Class VPN Zugangsrouter mit modularer Hard- und Software-Architektur, Mobile Router für die 3/4G Funknetze und Loadbalancer. TDT entwickelt kundenspezifische Kommunikationsmodule für den Einsatz in den verschiedensten Systemen wie z.B. POS Terminals, Geldausgabeautomaten, Gefahrenmeldeanlagen, Ticketautomaten, Messdatenerfassung. Der TDT Expert Support erstellt komplexe Netzwerkkonzepte und betreibt ein weltweites Netzwerkmanagement. Die innovativen Lösungen von TDT spiegeln sich in erfolgreichen Projekten wie dem Datennetz der Aldi Süd, der deutschen Lotteriegesellschaften und der Anbindung von Geldausgabeautomaten für Großbanken im In- und Ausland.
Weitere Informationen unter www.tdt.de

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Open Source weltweit: Bonner Softwareunternehmen tarent unterstützt die Entwicklung in arabischen Ländern

Vom 1. bis 3. Dezember 2016 findet in Beirut, Libanon, die Konferenz der OSSCOM, der Partnerschaft von Open Source Software Communities, statt.
Gefördert wird die Initiative vom Tempus Programm der Europäischen Union.

Open Source weltweit: Bonner Softwareunternehmen tarent unterstützt die Entwicklung in arabischen Ländern

Die tarent unterstützt die OSSCOM auch 2016

(Bonn, 01.12.2016) Um freie Software und Open Source geht esbeim OSSCOM Projekt, in dem seit 2014 die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg mit arabischen Ländern wie Jordanien und Libanon kooperiert. Ziel des aus Experten, Fachleuten und Studierenden bestehenden internationalen Forums ist es, Fachwissen im Open Source Bereich aufzubauen und die technologische Entwicklung zu verbessern.

Die tarent solutions GmbH unterstützt das Projekt seit seiner Entstehung 2014. Im Auftrag des Softwareentwicklungsunternehmens mit Sitz in Bonn und Berlin stellen Sebastian Mancke und Kevin Viola Schmitz ihr Know-how vor allem beratend zur Verfügung.
Zusätzlich führen sie Workshops und Schulungen durch, sowohl an der FH Bonn-Rhein-Sieg, der deutschen Partner- Hochschule, als auch vor Ort in dem jeweiligen Land.

Die OSSCOM Konferenz, bei der die Teilnehmer sowohl private und öffentliche Organisationen als auch Universitäten und Unternehmen repräsentieren, zeigt dieses Jahr besonders auf, in wieweit Open Source als Alternative zu proprietärer Software in Unternehmen, Organisationen und Behörden etabliert werden kann. Dabei geht es auch um die Frage: Wie kann Open Source der Kreativität, dem Unternehmertum und der Wettbewerbsfähigkeit zu Gute kommen?

Durch ihr jahrelanges Engagement im Zuge der OSSCOM treibt die tarent solutions GmbH die Verbreitung von Open Source in den IT-Branchen arabischer Länder konstant voran und sorgt dafür, dass Institutionen und Unternehmen vor Ort profitieren.

Mehr Informationen über die OSSCOM Konferenz 2016 finden Sie unter www.osscom.org.

Das Unternehmen mit Sitz in Bonn und Berlin entwickelt seit 1996 innovative Softwarelösungen. Die rund 150 Mitarbeiter erstellen richtungsweisende Produkte und Fachanwendungen für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen, integrieren diese in komplexe IT-Landschaften und übernehmen Verantwortung bei Konzeption, Einführung, Wartung und Betrieb. Dabei legt die tarent solutions GmbH großen Wert darauf, mit ihren Leistungen technologisch stets auf dem neuesten Stand zu sein und ihren Kunden zukunftssichere Technologien zu bieten.

Das Unternehmen setzt stark auf den Einsatz von Java-Technologie, Open Source-Produkten und agilen Entwicklungsmethoden. Neben klassischen IT-Dienstleistungen baut der Softwareentwickler sein Produktgeschäft im Retail-Bereich weiter aus. Die tarent solutions GmbH zählt Größen wie t-systems, die Deutsche Post, BOSCH, Penny, Carrefour, Globus, REWE digital und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik zu ihren Kunden.

Als Unternehmen und Dienstleister bietet die tarent solutions GmbH ihren Kunden und Mitarbeitern Transparenz in Projekt- und Unternehmensentwicklung. Gegenüber Kunden erzielt sie dies durch ein zielgerichtetes Reporting, intensive Kommunikation und Präsenz durch vor Ort-Einsätze. Den Mitarbeitern bietet das vierköpfige Geschäftsführerteam ein umfangreiches Informations- und Veranstaltungsangebot, die Partizipation an Unternehmensentscheidungen und zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten.

Mehr Informationen erhalten Sie auf www.tarent.de

Kontakt
tarent solutions GmbH
Bettina Klevers
Rochusstraße 2 – 4
53123 Bonn
0228 – 548810
b.klevers@tarent.de
http://www.tarent.de

CMS womodo erhält SEO-Panel zur Suchmaschinen-Optimierung

Open Source Java-CMS unterstützt bei Suchmaschinen-Optimierung – SEO-Panel zeigt Potential für Verbesserungen – Eingebauter W3C-Validierungsservice

CMS womodo erhält SEO-Panel zur Suchmaschinen-Optimierung

RATINGEN, 21. November 2016. Innovation Gate, Spezialist für Web-Content-Management-Systeme, hat sein Enterprise Open Source Java-CMS womodo (früher bekannt als OpenWGA Enterprise Edition) um eine Lösung zur effektiveren Suchmaschinen-Optimierung ergänzt. Das neue SEO-Panel unterstützt Autoren und SEO-Verantwortliche in Marketing- oder IT-Abteilungen dabei, die Webseiten so zu optimieren, dass sie von Suchmaschinen besser wahrgenommen werden und im Ranking nach vorne rücken.

Das SEO-Panel in womodo stellt alle relevanten SEO-Informationen übersichtlich auf einer Seite zur Verfügung: Werden die relevanten Schlüsselwörter verwendet und wenn ja wo und wie häufig? Sind Überschriften korrekt verschachtelt? Wurden aussagekräftige Titel und Beschreibungen vergeben? Es zeigt, wie die einzelnen Seiten von Suchmaschinen wahrgenommen werden und welche Optimierungspotentiale existieren. Auf Wunsch kann jede Seite auch direkt aus womodo heraus über den offiziellen W3C-Validierungsservice auf ihre technische Korrektheit überprüft werden.

womodo bietet zudem mit den Titel-Pfad-URLs schon seit einigen Jahren die Möglichkeit „sprechende“ URLs zu erzeugen, um relevante Begriffe direkt in der URL verfügbar zu machen. In der neuesten Version geht womodo noch einen Schritt weiter und ermöglicht den Autoren, diese URLs je Seite vollkommen frei zu vergeben. Auf Wunsch kann nun auch die Startseite einer Website ohne Umleitung über die Domain-Root-URL erreicht werden.

Optimale Ladezeiten der Website können ebenfalls Einfluss auf das Ranking bei Suchmaschinen haben. So empfehlen SEO-Experten häufig, nur einen einzigen und einen einzigen Tag zu verwenden und Skripte dynamisch nachzuladen. Darüber hinaus sollten Skripte und Styles komprimiert ausgeliefert werden. womodo ermöglicht nun genau dies: Bei Verwendung von SASS und der neuen JS-Min Erweiterung können komplexe Styles und Skripte zu einem einzelnen Paket zusammengefasst und komprimiert ausgeliefert werden. Dies geschieht implizit und ohne komplexe Build-Prozesse und reduziert die Ladezeit der Website.

„Suchmaschinen-Optimierung wird immer mehr zum entscheidenden Erfolgsfaktor für Webseiten. Deshalb gehen Websites häufig erst nach intensiver Optimierung durch SEO-Experten online“, verweist Wolfgang Schmidetzi, Geschäftsführer und Inhaber von Innovation Gate, auf die Entwicklung der letzten Jahre. „Wir haben daher die Anforderungen der SEO-Experten und unsere Erfahrungen aus vielen Projekten analysiert und daraus dieses Optimierungs-Paket für womodo zusammengestellt. Auf diese Weise wurde der bisherigen SEO-Aufbereitung viel Komplexität und Handarbeit genommen. Wir sind davon überzeugt, dass womodo mit dem SEO-Panel die entscheidenden Funktionen zur einfacheren Optimierung des Suchmaschinen-Rankings kompakt zur Verfügung stellt.“

Von der „OpenWGA Enterprise Edition“ zu womodo
„Mit der Umbenennung unserer OpenWGA Enterprise Edition in womodo wollen wir unterstreichen, dass diese Lösung ein zwar über eineinhalb Jahrzehnte gereiftes und komplettes, darüber hinaus aber auch ein eigenständiges und nach wie vor junges und entwicklungsfähiges Enterprise Java-CMS darstellt, auch wenn es sich seinen Open Source-Kern weiterhin mit der Community Edition teilt, die natürlich auch künftig fortgeführt wird unter dem dann allerdings verkürzten Namen OpenWGA“, erklärt Schmidetzki. „Mit den nunmehr drei Marken womodo, TeSoN und OpenWGA unter dem gemeinsamen Dach Innovation Gate wollen wir zudem unsere Kompetenz und Erfahrungen aus fast zwanzig Jahren Projektarbeit sowie unser breites Lösungs-Angebot im Bereich der Web-Content-Management-Systeme wieder stärker zum Ausdruck bringen.“

Kurzinfo womodo: Überzeugend anders

Autoren schätzen womodo wegen seiner intuitiven und leicht erlernbaren Benutzeroberfläche, die eher an PowerPoint als eine Browser-Anwendung erinnert. Keine komplexen Formulare, echtes WYSIWYG und Drag&Drop, wo immer es Sinn macht. Das innovative Konzept von „Inhaltsmodulen“ gibt Autoren das ersehnte Werkzeug und die Gestaltungsfreiheit, Inhalte so aufzubereiten, dass sie ihre optimale Wirkung erzielen.

Entwickler loben womodo, weil in womodo Templates vollständig mit Hilfe von (serverseitigem) JavaScript und einer -basierten Layoutsprache formuliert werden können. Das bedeutet, auf vorhandenes Know-how zurückgreifen zu können und keine neue proprietäre Sprache erlernen zu müssen. Und weil die integrierte Entwicklungsumgebung womodo Developer Studio in allen Bereichen die notwendigen Werkzeuge für die tägliche Arbeit bereitstellt – unter einer einheitlichen Oberfläche.

Womodo überzeugt Systemintegratoren weil aufgrund der Java-basierten Serverarchitektur alles integriert werden kann und weil eine Vielzahl an vorhandenen Technologien wie etwa Cluster Management, LDAP Integration, JMX Monitoring, SSO via SPNEGO, CMIS und die integrierte REST-API womodo zu einer perfekten Plattform für businesskritische Anwendungen macht.

CMS Know-how seit fast 20 Jahren: Seit seiner Gründung im Jahr 1997 lebt Innovation Gate Content Management. In dieser Zeit haben unsere Entwickler-Teams mehrere hundert CMS-Projekte für eine Vielzahl von Kunden erfolgreich umgesetzt, darunter die TUI AG, Thyssen Krupp Marine Systems, die Großbäckerei Harry Brot, die Provinzial Versicherungen, der Bayerische Rundfunk, das Justizministerium Österreich und der Umweltdienstleister Veolia Umweltservice. Mit dem kostenlosen Open Source CMS OpenWGA, dem Enterprise Open Source CMS womodo und der Intranet-Komplettlösung TeSoN bietet Innovation Gate seinen Kunden passende Java-basierende Lösungen für alle Anforderungen. Zahlreiche Intranet-Installationen werden täglich von mehreren tausend Anwendern verwendet.

Kontakt
Innovation Gate
Wolfgang Schmidetzki
Halskestraße 19
40880 Ratingen
02102 / 77160-0
info@innovationgate.com
http://www.innovationgate.com

Black Duck gründet Open Source Research Group in Belfast

Die Open Source Research Group ist Teil von COSRI(Center for Open Source Research & Innovation) und analysiert Open Source-Sicherheitslücken und Angriffsmuster

Black Duck gründet Open Source Research Group in Belfast

München, 20.10.2016 – Black Duck Software, ein weltweit führendes Unternehmen für automatisierte Lösungen zur Sicherung und Verwaltung von Open Source Software, hat eine Research Group für Open Source-Sicherheit mit Sitz in Belfast gegründet. Die Research Group in Nordirland gehört zu Black Ducks globalem Center for Open Source Research and Innovation (COSRI).Die Zentrale von COSRI ist in Massachusetts am Hauptsitz von Black Duck ansässig. Die Initiative für die Gründung in Nordirland basiert auf einer engen Zusammenarbeit zwischen Invest NI und Black Duck. Im Lauf der nächsten Jahre sollen bis zu 60 neue Arbeitsplätze in Belfast geschaffen werden.

Das Team in Nordirland nimmt eine zentrale Rolle bei COSRI ein und trägt zur Analyse von Open Source- Sicherheitsthemen und Angriffsmustern bei. Kunden profitieren von aktuellen und relevanten Informationen zu Sicherheitslücken, erhalten Abhilfemaßnahmen zur Risikominimierung sowie Strategien für eine effektive und sichere Nutzung von Open Source.

„Seit der Gründung des COSRI Anfang dieses Jahres haben wir weiter weltweit in den Ausbau von Open Source-Research und Innovation investiert“, so Lou Shipley, CEO von Black Duck. „In Nordirland gibt es viele qualifizierte Fachkräfte im Bereich Open Source-Research um unseren Bedarf jetzt und auch zukünftig abzudecken.“

„Invest NI hat uns schnell überzeugt, dass Nordirland nicht nur über ausgezeichnete, auf Open Source-Research spezialisierte Fachkräfte verfügt. Hier gibt es auch eine beeindruckende Vielfalt an Unternehmen im Bereich Cyber-Security, welche die Region attraktiv für weitere Fachkräfte machen. Die Beratung und Unterstützung durch Invest NI hat entscheidend zur Wahl des Standortes beigetragen. Sie sind für uns ein wichtiger strategischer Partner für unsere künftigen Research-Aktivitäten, unser Wachstum und dem Support der Black Duck-Kunden in Großbritannien und Europa.“

Simon Hamilton, Wirtschaftsminister von Nordirland, freut sich über Black Ducks Investition: „Unsere einheimische Software-Branche profitiert von einem Pool hochqualifizierter Software-Ingenieure in verschiedenen Technologien. Nordirland hat in den letzten Jahren erheblich in die Forschung von Cyber-Security investiert sowie die Zahl der Informatikstudenten der beiden Universitäten Queen“s und Ulster University gesteigert. Viele namhafte Unternehmen aus dem Umfeld von Cyber-Security haben sich hier niedergelassen und Nordirland in diesem Bereich zu einem attraktiven Standort gemacht.“

Open Source ist allgegenwärtig und ein wesentlicher Bestandteil in der heutigen Anwendungsentwicklung. In Anwendungen sind häufig 50 Prozent des verwendeten Codes Open Source. Die rasche Zunahme von der Nutzung von Open Source bringt erhebliche Herausforderungen in Bezug auf Sicherheit und Management mit sich.

Shipley ist davon überzeugt, dass die Verbreitung von Open Source aufgrund der Vorteile hinsichtlich Wirtschaftlichkeit, Produktivität und Innovation weiter wächst: „Wir wollen zu diesem Wachstum beitragen, indem wir Unternehmen bei einem sicheren Einsatz von Open Source-Software unterstützen.“

Unternehmen weltweit setzen die branchenführenden Produkte von Black Duck Software ein, um ihre Open Source Software zu schützen und zu verwalten und um Gefahren durch Sicherheitslücken, Compliance-Verstößen und betriebliche Risiken zu beheben. Black Duck hat seinen Hauptsitz in Burlington, Massachusetts und hat Niederlassungen in Mountain View, London, Frankfurt, Hongkong, Tokio, Seoul und Peking.

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