Missbrauch

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„Starke Kinder können sich wehren!“ Gewaltprävention – aber richtig!

Film schützt Kinder vor Missbrauch und gefährliche Situationen!

BildEs passiert jeden Tag! Kita-Kind grausam misshandelt! Missbrauch an Stieftochter! Erwachsener missbraucht 7-jähriges Mädchen,56-mal! Kinderschänder missbraucht 6-jährigen Jungen auf dem Spielplatz!

Gewalt an Kindern nimmt zu! Solche und ähnliche Schlagzeilen können wir immer wieder in der Zeitung und im Internet lesen. Sie nehmen kein Ende. Trotz der größten Anstrengungen vieler Kinderschutzeinrichtungen, der Polizei und bestehender Gesetze von der Bundesregierung scheint es nicht möglich, Kinder zu schützen. Gewalt und Missbrauch stehen leider an der Tagesordnung. Keine Pressemeldung und schon gar keine statistischen Zahlen lassen erahnen, was Kindern angetan wird.

Kinder leiden jahrelang, wenn nicht ein Leben lang. Jährlich etwa 14 000 Missbrauchsfälle an Kindern in Deutschland werden erfasst. Die Dunkelziffer soll acht- bis zehnmal größer sein. Schätzungen von Experten gehen weit darüber hinaus. Auch bei uns gibt es jedes Jahr Kindesmisshandlungen und Gewalt auf den Schulhöfen und zu Hause.

Kinder schreiben im Sicher-Stark-Film auf, wen sie kennen und wo Sie Hilfe bekommen können, wenn Sie in Gefahr sind.

Folgen von Kindesmissbrauch sind gravierend

Die Prävention von Missbrauch an Kindern ist der Sicher-Stark-Initiative ein besonders wichtiges Anliegen. Denn die Folgen von Kindesmissbrauch sind für die Opfer gravierend und beeinflussen nicht selten die Schulzeit und das spätere Leben. Kinder müssen gestärkt und geschützt werden und Kindern muss vermittelt werden, dass sie das Recht haben, „Nein“ zu sagen. Genau so wichtig ist es, Fachkräfte, Eltern und Erziehungsberechtigte für das Thema zu sensibilisieren.

Die Sicher-Stark-Initiative hat gemeinsam mit Psychologen, Pädagogen, Ärzten und Polizeibeamte einen bundesweiten Lehrfilm für Eltern, Lehrkräfte und Kinder 2018 gedreht, der in jeder Buchhandlung in Deutschland oder im Sicher-Stark-Shop im Internet erhältlich ist.

Es passiert oft im vertrauten Umfeld

Viele Übergriffe an Kindern werden bei der Opferbetreuung des Weißen Rings oder bei der Polizei nicht gemeldet, aus Scham oder Mitgefühl für den Täter. Die Dunkelziffer ist noch immer hoch. Missbrauch an Kindern geschieht überwiegend im vertrauten nahem Umfeld. Verdachtsmomente werden eher verdrängt. Neben den vielen Präventionskursen, die die Sicher-Stark-Initiative jede Woche deutschlandweit umsetzen, können aber nicht alle Kinder in den Städten geschützt werden.

Genau so wichtig sind aber auch gute Präventionskurse, um den Selbstschutz und die Sicherheit von Kids zu erhöhen.

In diesen Sicher-Stark-Kursen wird ebenfalls das Selbstbewusstsein der Kinder gestärkt. „Mut tut Gut!“, lautet das Projekt der Sicher-Stark Initiative.
In diesen Kursen wird nicht nur ein Selbstschutztraining, sondern auch Gewaltprävention vermittelt. Der Film ergänzt die Kursinhalte und unterstützt das Bemühen, Kinder sicher und stark zu machen.

„Deshalb ist der Film so wichtig“, so Filmemacher Christop Schlanzke, der die kompletten und umfangreichen Dreharbeiten geleitet hat.
Fachkräfte können den Film in der Kita oder Grundschule als Lerneinheit einsetzen, um Kinder wirkungsvoll zu schützen.

Aber auch erziehungsbewusste Eltern können die Prävention vom Wohnzimmer aus mit diesem Lehrfilm auf- und ausbauen.
Es werden viele praktische Beispiele gezeigt, wie Lara und Felix, zwei Kinder im Grundschulalter, sich gegen die vielen Gefahren und gefährlichen Situationen zu Wehr setzen.
Kinder lernen, sich gegen Missbrauch und Gewalt zu schützen!

Der Film zeigt spielerisch, wie Kinder im Grundschulalter und Kita geschützt werden.
Der Film erzählt von dem Schulweg, wie ein Autofahrer das Kind anspricht, wie es richtig reagieren soll und wie das Kind sich richtig verhalten muss.

Eine bedrohliche Situation für jedes Elternteil, wissen die Sicher-Stark-Experten zu berichten.
Aber auch Situationen mit der lieben Oma und dem feuchten Küssen werden den Kindern lehrreich gezeigt.

Aber auch das Vertrauen gilt im Besonderen gegenüber Menschen und Verhaltensweisen, die nicht gut tun. Schon die Kinder in dieser sensiblen und selbstschützenden Wahrnehmung zu stärken und das Selbstbewusstsein aufbauen, kann durch den Film erreicht werden.
Die Eltern werden in den Film gut informiert und auch mit Übungen eingebunden. Gemeinsam mit bundesweiten Promis und Politikern will die Sicher-Stark-Initiative möglichst vielen Kindern,
Eltern und Fachkräften in Deutschland ermöglichen, die DVD

„Starke Kinder können sich wehren!“ Gewaltprävention – aber richtig!

zu erleben und sich gezielt über die Prävention zu informieren.
Dieser Film begeistert Kinder und bringt sie auch zum Lachen. Ganz nebenbei stärken Felix und Lara das Selbstbewusstsein der Kinder und sensibilisieren sie für Grenzverletzungen. Die zahlreichen praktischen Tipps und Informationen auf der DVD helfen Eltern, sich dem schwierigen Thema anzunähern, und bringen bei Bedarf Hilfe und Beratung in greifbare Nähe. Aber auch Fachkräfte können den Film als Schulung in Ihrer Kita, Grundschule oder Einrichtung gut einsetzen.

Lehrfilm bestellen:
http://www.sicher-stark-team.de/shop-lehrfilm-starke-kinder-koennen-sich-wehren.cfm
Hintergrund:

Die Sicher-Stark-Initiative steht für eine der führenden Non-Profit-Organisationen auf dem Gebiet der Gewaltprävention, für moderne zielgerichtete Kommunikation und hochkarätige Präventionsexperten. In Deutschland ist das Sicher-Stark-Team längst eine feste Größe, wenn es um anspruchsvolle Veranstaltungen zu dem sensiblen Bereich des Kinderschutzes geht. Mit gemischtgeschlechtlichen, pädagogisch geschulten Mitarbeitern, führt das Sicher-Stark-Team in ganz Deutschland Präventionskurse, WEBinare und Vorträge für Kinder durch und leistet somit seinen Beitrag zum Kinderschutz.

Über:

Bundespressestelle Sicher-Stark
Frau Nicole Koch
Hofpfad 11
53879 Euskirchen
Deutschland

fon ..: 018055501333
fax ..: 018055501330
web ..: http://www.sicher-stark.de
email : presse@sicher-stark.de

Die Pressemeldung darf kostenlos und lizenfrei veroeffentlicht werden.

Bildmaterial unter http://www.sicher-stark-team.de/so-helfen-sie-uns.cfm

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Die Heilung meines Traumas – eine bewegende Autobiografie setzt sich mit Missbrauch auseinander

Christine Striebel offenbart in ihrem Buch „Die Heilung meines Traumas“, wie sie sich von den Folgen von Missbrauch befreien konnte.

BildDas Buch beginnt mit „Eine Tasse Kaffee bitte!“ – einer einfachen Bitte hinter der sich ein beeindruckender Kampf um ein Zurück ins Leben findet. Dazu bedurfte es jeder Menge Mut, noch mehr, um diese sehr persönliche Geschichte, die voller Missbrauch steckt, einem großen Lesepublikum zu erzählen. Die Autorin Christine Striebel will durch das Teilen ihrer eigenen Vergangenheit anderen Betroffenen einerseits zeigen, dass sie nicht alleine sind, und andererseits die Hoffnung mitgeben, dass alles besser und leichter werden kann. Striebel war in ihrer Kindheit Missbrauch und Gewalt ausgesetzt, und die Auswirkungen haben sie bis in ihr Erwachsenenalter verfolgt. Die Autorin beschreibt als Teil ihrer Autobiografie eindrucksvoll und berührend ihren Weg durch die Tiefen und Höhen einer Traumatherapie.

Die Botschaft des Buches „Die Heilung meines Traumas“ von Christine Striebel ist vor allem, dass Heilung möglich ist. Die Autorin zeigt dies anhand ihres eigenen Leidenswegs und ihres beeindruckenden Kampfes, der sie letzten Endes ein gesundes Leben führen lässt. Die Leser dürfen diesen Weg mitgehen, ohne grausame Details, und dennoch schonungslos ehrlich. Das Buch hilft jedoch nicht nur den Betroffen, sondern eignet sich ideal auch für Angehörige, Partner und Freunde, die verstehen wollen, was es bedeutet, diesen schwierigen Weg zur Heilung zu beschreiten. Die Autorin lädt Sie herzlich ein, diese Reise ins Lebensglück mit ihr gemeinsam zu unternehmen!

„Die Heilung meines Traumas“ von Christine Striebel ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-4300-1 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Auf einem Auge blind – Versuch einer Verbindung von zwei unterschiedlichen „Welten“

Thomas Raiber untersucht in „Auf einem Auge blind“ die Frage, ob Wissenschaft und Religion wirklich unvereinbar sind.

BildWissenschaftler und Theologen haben sich oft nichts zu sagen, denn in den meisten Fällen denken beide Seiten, dass ihr jeweiliges Revier von der anderen Seite nicht betreten werden sollte. Theologen glauben an die Theorie, dass Gott alles in sieben Tagen erschaffen hat, und an Adam und Eva. Wissenschaftler glauben an den Urknall und die Evolution. Doch sind die beiden Welten wirklich vollkommen unvereinbar? Das vorliegende Buch stellt die Fragen: Ist es nur ein Kommunikations- oder Propagandaproblem oder steckt mehr dahinter? Gibt es den Weg eines fruchtbringenden, gemeinsamen Miteinanders?

Die Leser finden in „Auf einem Auge blind“ von Thomas Raiber einen Versuch, diese Fragen zu beantworten und zum weiteren Nachdenken anzuregen. Das Werk wurde für alle Menschen geschrieben, die auf der Suche sind. Es ist die Hoffnung des Autors zu zeigen, dass Wissen und Glaube kein Widerspruch sein müssen. Naturwissenschaft und Religionen müssen wieder zueinander finden, um gemeinsam Antworten zu finden. Die ethischen Fragen der Gegenwart sind so existentiell, dass die Scheuklappen und Vorurteile der letzten Jahrhunderte aufgegeben, Fehler eingestanden und Lösungen schnell gefunden werden müssen.

„Auf einem Auge blind“ von Thomas Raiber ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-4616-3 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Lieber Sockenschrank-Therapeut – Einblick in das Leben mit posttraumatischer Belastungsstörung

Stella König beweist in „Lieber Sockenschrank-Therapeut“, dass psychische Erkrankungen nicht das Ende bedeuten.

BildDie posttraumatische Belastungsstörung ist eine psychische Erkrankung, über die nicht gerne gesprochen wird. Vor allem Betroffene reden nicht gerne über ihr Problem und fühlen sich so oft isoliert und unverstanden. Stella König kennt diese Situation nur zu gut, denn sie ist selbst an einer solchen Störung erkrankt und hat lange einen bedeutsamen Teil ihrer Vergangenheit vergessen bzw. unterdrückt. Erst nach mehreren Jahren konnte sie sich selbst eingestehen, dass sie unter PTBS litt. Sie will nun mit ihrem Buch das Schweigen brechen und anderen Betroffenen durch ihre eigene Geschichte Mut machen.

Die Leser begleiten in „Lieber Sockenschrank-Therapeut“ von Stella König die Autorin auf Ihrem Weg des Erkennens und Annehmens. Mit bewundernswerter Ehrlichkeit und leicht verständlicher Sprache nimmt sie ihre Leserschaft mit zu den Ursprüngen ihres Leidens und von dort aus wieder zurück ins Leben. Sie beschreibt die Fassaden, hinter denen sie sich viel zu lange versteckt hat und die furchtbaren Qualen psychische Erkrankungen mit sich bringen. Stella König macht ihren Lesern Mut. Psychische Erkrankungen sind nicht das Ende – sie sind der Anfang eines neuen Lebens in Freiheit. Es gibt Heilung.

„Lieber Sockenschrank-Therapeut“ von Stella König ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-4357-5 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Diabellis Inferno – Thriller thematisiert Erinnerung, ihre Lücken und eine grausame Vergangenheit

Gespenster aus einer schrecklichen Vergangenheit machen das Leben des Protagonisten in Ingrid Poljaks Roman „Diabellis Inferno“ zur Hölle.

BildDer Grazer Chefinspektor Bertram Behringer kehrt nach Wien zurück, um sich dort aus persönlichen Gründen in einen Mordfall einzumischen. Luc Diabelli, der in einem Kloster aufgewachsen ist, wird des mehrfachen Mordes verdächtigt. Behringer vermutet hinter dem jungen Mann seinen eigenen Sohn. Diabelli wird von unbekannten Männern verfolgt und niemand kann sagen, ob es sich bei diesen um Beschützer oder Jäger handelt. Behringer findet die Wahrheit erst dann heraus, als er selbst beinahe zum Opfer von Diabellis Verfolgern wird.

Der Protagonist wird in „Diabellis Inferno“ von Ingrid Poljak von den Gespenstern seiner eigenen Vergangenheit verfolgt. Sein Leben wird zur Hölle und nur ein DNA-Test kann ihm Gewissheit bringen. „Diabellis Inferno“ hält eine unerwartete Wendung nach der anderen für die Leser bereit. Ingrid Poljaks packender Roman über Buchstücke von Erinnerungen aus einer grausamen Vergangenheit gelingt es so, ihre Leser bis zur letzten Buchseite gebannt an die Geschichte zu fesseln.

„Diabellis Inferno“ von Ingrid Poljak ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-2213-6 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Euregio Aachen hilft in MOKLI-App aufgenommen

MOKKLI ist eine App für Straßenkinder. Mit ihr erfahren obdachlose Kids und Jugenliche, wo sie und welche Hilfe sie erhalten können. Euregio-Aachen hilft wurde in die App aufgenommen.

BildErst vor wenigen Tagen haben sich im brandenburgischen Jamlitz 100 auf der Straße lebenden Kinder und Jugendliche zur Konferenz der Straßenkinder getroffen. (Euregio-Aachen berichtete)
Da rund 37.000 Kinder und Jugendliche in Deutschland auf der Straße leben. Sie sind obdachlos und durch das soziale System gefallen. Eine Lobby in Politik, Verwaltung und Wirtschaft haben sie nicht.

Die Kinder und Jugendlichen erarbeiteten auf der Konferenz der Straßenkinder Forderungen an die Bundesregierung, um Hürden bei Behörden für Straßenkinder zu verringern bzw. abzuschaffen.

Es muss für Kinder und Jugendliche die obdachlos sind, weil sie daheim vor Drogensucht, physische und psychische Gewalt geflohen sind, einfacher sein ein eigenes Appartement/Wohnung zu erhalten. Auch die Unterbringung für psychisch geschädigte Kinder und Jugendliche in Betreuungseinrichtungen muss dringend erhöht werden.

Es muss aber auch Alternativen geben. Denn nicht jedes Kind, jeder Heranwachsende traut den Behörden noch. Da diese häufig dafür sorgten, dass anstatt Hilfe eine Odyssee durch Pflegefamilien und Heimen begann. In denen es den Kids und Jugendlichen auch häufig nicht gut ergangen ist.

Krankheiten, wie ADHS, werden auf Grund fehlender Qualifikation häufig von Erziehern, Pädagogen und Sozialarbeitern nicht erkannt.

Obwohl die Krankheit durch die Weltgesundheitsorganisation und gesetzliche Krankenversicherung anerkannt und Therapien standardisiert sind und durch die Krankenkassen übernommen werden, behaupten viele Mitarbeiter von Behörden, dass es diese Krankheit nicht gibt.

Und erwarten von den Kindern und Jugendlichen eine Anpassung, die diese auf Grund der Störung im synaptischen Spalt im Gehirn, wo die Botenstoffe gebildet werden, überhaupt nicht leisten können.
Schulverweigerung, Gewaltausbrüche und Drogensucht sind häufig nur die Folgen von unbehandeltem ADHS.

Viele Jugendliche in Jugendhaftanstalten leiden ebenfalls an dieser neuro-biologischen Störung und erhalten nicht die notwendige Therapie. Stattdessen werden sie eingesperrt verwahrt und kommen in den Jugendhaftanstalten erst recht mit Kriminellen in Kontakt.
Wichtige Jahre, in denen eine Therapie erfolgreich hätte stattfinden können, sind verloren und es haben sich dafür Verhaltensmuster eingeprägt, die für die Kids erstmal keinen positiven weiteren Lebensverlauf versprechen.

Aber auch andere Gründe führen dazu, dass Kinder- und Jugendliche den Weg auf die Straße wählen.

Mit Unterstützung des Berliner Jugendhilfevereins KARUNA Zukunft für Kinder und Jugendliche in Not International e.V. sowie der KARUNA Sozialgenossenschaft mit Familiensinn eG in Kooperation mit Google Germany GmbH, Ashoka Deutschland gGmbH und ubilabs GmbH, gefördert vom Familienministerium wurde für obdachlose und gefährdete Kids die Plattform Mokli geschaffen.

Namensgeber ist die Waltdisney-Figur Mokli, der alleine im Dschungel überleben muss. Unter www.mokli-help.de und auch als App für IOS und Android unter Mokli Help finden betroffene Kinder und Jugendliche eine App die Telefonnummern von Anlaufstellen nennt, unter denen die Kids schnell und unbürokratisch Hilfe erhalten.

Euregio-Aachen hilft gehört seit dem Kongress der Straßenkids auch dazu und ist in der Euregio eine von insgesamt 2 offiziellen, von der Landesregierung NRW anerkannten Non-Profit-Netzwerken, die obdachlosen Kinder- und Jungendlichen mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Mit wenigen Klicks finden die Kids von Schlafplätzen bis hin zu Essensausgaben und Ärzten, die auch nicht versicherte Straßenkinder behandeln. Euregio-Aachen hilft ist jetzt als Erstberatungs- und mobile Anlaufstelle gelistet. Telefonisch können die Kids sich melden und es wird mit ihnen ein Termin dort gemacht, wo sie sich aufhalten. Nach einem Erstgespräch werden die primären Bedürfnisse gedeckt, heißt Schlafplatz und Essen. In weiteren Gesprächen wird gesehen, ob die Kinder ärztliche Hilfe bedürfen und bereit sind in Begleitung Behörden zur Hilfe aufzusuchen. Es werden Rechtsanwälte zur Seite gestellt, wie auch die gesetzliche Betreuung geregelt, damit diese nicht zwingend ans Jugendamt fällt.

Euregio-Aachen hilft ist ein Netzwerk von Ehrenamtlern, die sich zum Ziel gesetzt haben, Menschen in Not unbürokratisch und zeitnah zu helfen.

Euregio-Aachen hilft hat großen Respekt vor Organisationen die sich weltweit für Menschen in Not einsetzen. Doch die Zielgruppe von Euregio-Aachen hilft sind Menschen in der Region. Da auch hier Menschen hungern, von Obdachlosigkeit bedroht, in einem sehr schlechten gesundheitlichen Zustand sind, dringend ärztliche Behandlung, Therapien und sogar Operationen benötigen, nicht krankenversichert sind, am gesellschaftlichen Leben nicht teilnehmen können, sich keine Bildung leisten können und traumatisiert sind.
Zukünftig finden Straßenkinder durch Euregio-Aachen hilft auch in der StädteRegion Aachen unbürokratisch und unmittelbar Hilfe.

Weite Infos zur Straßenkinder-App gibt es hier:
MOKLI-HELP

Über:

Das Kreativ Haus
Frau Brigitte Averdung
Neustraße 4
52249 Eschweiler
Deutschland

fon ..: 02403 35911
web ..: http://www.das-kreativ-haus.de
email : daskreativhaus@t-online.de

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Der Auferstehungsmann – Liebesgeschichte über die Rätsel der Vergangenheit

Die Nachforschungen in Connie Schneiders „Der Auferstehungsmann“ decken einige beunruhigende Dinge auf.

BildDas Leben von vier Menschen ist auf schicksalshafte Weise miteinander verbunden. Die Novelle beginnt damit, dass der Wissenschaftler Kaspar Dorfmann einen Vortrag für eine Tagung zum Thema „Die alternde Gesellschaft“ vorbereitet. Parallel dazu verläuft die eigentliche Handlung. Sie beginnt mit einem Anruf. Der Tod seines Vaters gibt Kaspar Dorfmann endlich die Möglichkeit, das Rätsel seiner Vergangenheit und seiner allzu großen Verschlossenheit aufzuklären. Er vermutet eine brutale Verfehlung im Dritten Reich, eine Schuld ungeheuren Ausmaßes. Seine Nachforschungen offenbaren eine beunruhigende Geschichte …

Die berührende Geschichte über vier Menschen wird in „Der Auferstehungsmann“ von Connie Schneider auf meisterhafte Weise erzählt. Die Betroffenen fallen nach und nach der Wahrheit zum Opfer und der Protagonist der Geschichte muss heraus finden, wie er selbst aus dieser Dynamik entkommen kann, ohne zu einem weiteren Opfer zu werden. Die Handlung ist eine Mischung aus Liebesgeschichte und historisch angehauchtem Roman. Brisante Themen wie die alternde Gesellschaft, Selbstmord und Missbrauch werden offen angesprochen.

„Der Auferstehungsmann“ von Connie Schneider ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-2235-8 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.
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Terror Sapiens III – Sachbuch über den Missbrauch von Religionen und spirituelle Intelligenz

Walter Krahe erklärt in „Terror Sapiens III“, warum Religionen immer wieder gerne im Kampf um Macht instrumentalisiert werden.

BildDie Anhänger und Vertreter der Religionen dieser Welt verwenden ihre eigene Religion oft für die falschen Zwecke. Auch das Christentum ist hier nicht unschuldig. Die Gebote der Religion geraten dafür dann oft zur Ausrede. Die Folgen sind Streit, Ausgrenzungen, Unterdrückungen und Gewalt. Solange es keine intelligente Befriedung der verschiedenen Religionen gibt, solange kann es keine Befriedung der Menschheit geben. Deshalb ist spirituelle Intelligenz künftig unverzichtbar. Die Frage ist, ob es zwischen den verschiedenen Religionen je zu einem friedlichen Miteinander kommen wird.

Im Rahmen der Schriftenreihe „Globale Intelligenz“ spielt der Band „Terror Sapiens III“ von Walter Krahe eine zentrale Rolle. Das grundlegende Verständnis für das Prinzip der Vielfalt, für das fruchtbringende, dynamisch harmonische Miteinander von Unterschieden und Gegensätzen wurzelt nicht nur in den gemeinsamen Erfahrungen mit Menschen aus vielen verschiedenen Kulturen, sondern vor allem auch in den Kenntnissen spiritueller Zusammenhänge. Verheerend wird es aber immer dann, wenn die jeweiligen Vertreter und Anhänger einer Religion diese Vielfalt missachten, ihren Glauben als einseitige Weltsicht missbrauchen und sich ausschließlich auf das Trennende konzentrieren. Walter Krahe legt mit seiner Schriftenreihe „Terror Sapiens“ ein eindringliches Plädoyer für Toleranz und friedliches Miteinander vor.

„Terror Sapiens III“ von Walter Krahe ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-0103-2 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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„Kinder stark machen für ein sicheres Leben“

„Mut tut gut-Kurse“ In Kursen können Eltern lernen, wie sie ihre Sprösslinge vor Gewalt, Mobbing, Entführung und Missbrauch schützen können.

Bild„Hätte ich das Mobbing an meinem Kind verhindern können?“

„Wie kann ich mein Kinder stark machen für ein sicheres Leben?“

Diese Frage quält Eltern meist, wenn ihr Kind vormittags in der Grundschule oder in dem Kindergarten ist. Jeden Tag werden Kinder beleidigt, geärgert, schikaniert, getreten, geboxt. Erzieher und Lehrer sind sehr oft überfordert.
Gewaltpräventionsexperten sind davon überzeugt, dass man die Gefahr deutlich minimieren kann, wenn man sein Kind vom Kindergartenalter an bei der Entwicklung zu einer starken Persönlichkeit unterstützt. Wie das geht, zeigte am Wochenende die Sicher-Stark-Organisationen, in dem Montessori Kindergarten.
Der führende Gewaltpräventionsexperte Ralf Schmitz wurde von Kerstin Schultheis, die Ausrichterin vom Montessori Kindergarten in Frankfurt, jetzt bereits zum 3. Mal, in die Einrichtung nach Frankfurt eingeladen.
Sowohl Erzieher als auch Eltern hatten Gelegenheit, viele Sicherheitstipps von dem Gewaltpräventionsexperten Ralf Schmitz zu erhalten, um die Sicherheit ihrer Sprösslinge zu erhöhen.
Kerstin Schultheis organisiert diese Mut-tut-gut-Kurse seit vielen Jahren. Sie ist immer wieder begeistert, wieviel die Kinder lernen und behalten und mit welchen kindgerechten Methoden die Experten die Kinder schulen.

Tipps für Eltern
Kinder brauchen Schutzerziehung!
„Kinder stark machen für ein sicheres Leben“

Die Gewaltpräventionsexperten vom Sicher-Stark-Team gaben einige Tipps:

1) Mobbingtagbuch: „Schon Kita-Kinder sollten die Erfahrung machen, dass Mobbing nicht geduldet oder ertragen werden muss und es viele Möglichkeiten gibt, frühzeitig zu helfen. Das kostenlose Mobbingtagebuch vom Sicher-Stark-Team zeigt auf, wann, was ,wo, wer, wann, wie gemacht hat

Würden Jungen und Mädchen früh in Kita und Grundschule in Sozialverhalten geschult, würden viele Gespräche zwischen Leitung und Eltern nicht stattfinden. Leider seien viele Eltern heute übereifrig, wenn es darum gehe, Wünsche ihrer Kinder zu befriedigen.

2) Selbstbewusstsein: „Eltern sollten ihrem Sprössling schon im Kita-Alter beibringen, dass man seine eigenen Prinzipien im Leben haben und sich nicht immer an anderen orientieren muss. Dies stärke das Selbstbewusstsein der Kinder und mache es ihnen auch später leichter, zu sagen: „Nein, da will ich nicht mitmachen.“

3) Resilienz: Man tut Kindern nichts Gutes, wenn man ihnen alle Hindernisse aus dem Weg räumt. Kinder müssen frühzeitig kleine Probleme selbst lernen zu bewältigen, anstatt immer die Eltern zu rufen.
Es macht stolz und stärkt das Bewusstsein, schwierigen Situationen gewachsen zu sein. So werden aus Kindern resiliente Erwachsene, die nicht jeder Luftzug umwirft.

4) Aufmerksamkeit: Einige Kinder erhalten zu Hause wenig Aufmerksamkeit, Zuneigung und Zärtlichkeit. Jedes Kind hat beispielsweise das Recht auf mindestens 15 Minuten am Tag, die ausschließlich ihm gewidmet werden. Integrieren Sie Ihr Kind aktiv in den häuslichen Tagesablauf. Überhöhtes Aufmerksamkeitsbedürfnis von Kindern oder ihre Sehnsucht nach Nähe können von Fremden ausgenutzt werden und es könnte zu Kindesmissbrauch kommen.

5) Freunde suchen: Kinder, die viele Freunde haben und ihr soziales Umfeld aktiv um Bezugspersonen erweitern können, haben im Falle eines Missbrauchs oder bei Gewalterfahrungen mehr Chancen, AnsprechpartnerInnen zu finden. Je mehr die Abhängigkeit in der Pubertät auf freundschaftliche Art und Weise abgebaut werden kann, umso mehr entwickelt sich das Kind angemessen weiter.

6) Nein sagen: Kindern wird häufig beigebracht, Erwachsenen generell zu gehorchen. Kinder müssen aber lernen, ihren Willen auch mal gegen Erwachsene durchzusetzen! Kindern sollte das Recht zugesprochen werden, selber zu entscheiden, was sie wann und in welcher Form von Berührungen angenehm finden bzw. gern haben und welche Berührungen oder Grenzüberschreitungen unangenehm waren bzw. sind. Kinder sollten Zärtlichkeiten von Erwachsenen auch zurückweisen dürfen! Und Oma, die gerne einen feuchten Schmatzer mitten ins Gesicht drückt, um danach die Schokolade als Belohnung herauszufischen, sollte das ebenfalls akzeptieren. Das Kind sollte ermuntert werden, sich selber entsprechend auszudrücken.

7) Gefühle: Kinder spüren ganz genau, wenn an einer Situation etwas nicht stimmt! Auch haben sie ihre ganz natürlichen Sinne, die ihnen sehr gut tun und dazu verhelfen, die Welt für sich zu begreifen. Diese sinnesspezifischen Wahrnehmungen werden aber häufig abtrainiert.
Ein Beispiel: Kind: „Das tut weh!“ – Eltern: „Ach, das tut doch gar nicht weh.“ Oder: Kind: „Das schmeckt nicht!“ – Eltern: „Das schmeckt sehr wohl!“

8)Sexualaufklärung: ist sehr empfehlenswert. Bis zum Grundschulalter sollte man Kindern Aufklärung bieten, wenn sie danach fragen. Die Antworten können ruhig etwas kurz gehalten sein und müssen keine Romane bspw. über die Befruchtung der Bienen enthalten. Kinder geben sich häufig schon mit kurzen, aber prägnanten Antworten zufrieden.

9) Zuhören: Kinder senden immer Signale aus, wenn etwas nicht in Ordnung ist. Dafür sollten wir uns öffnen und so schon früh verhindern, was sich vielleicht entwickeln könnte. Erwachsene reden z. B. häufig in Anwesenheit der Kinder über diese, ohne sie aktiv in das Gespräch einzubeziehen. Dieses Verhalten sendet dem Kind Signale von Geringschätzung, die zu Minderwertigkeitsgefühlen führen können.

10) Stereotyp: Besonders Mädchen werden auch heute noch zu stereotyp erzogen. Beide Geschlechter sollten sich auch weiterhin Gedanken darüber machen, wie wichtig es ist, Mädchen darin zu stärken, sich aktiv zu wehren. Jungen dagegen sollte mehr Raum für Gefühlsausdruck zugestanden werden. Kinder brauchen Freiräume, um sich entfalten zu können. Dazu gehört, ihnen Handlungsalternativen aufzuzeigen und ihnen beizustehen!

11) Soziale Bedürfnisse: Freunde zu haben und sich dazugehörig zu fühlen, ist für Kinder wichtig, um nicht mit teurer Kleidung oder Tablet, Smartphone, Laptop um Anerkennung heischen zu müssen. „Fühlen sich Kinder nicht anerkannt in ihrer Peergroup, steigt das Bedürfnis nach Ersatzbefriedigungen, was bis zu Internetsucht führen kann oder andere Suchtprobleme (Drogen, Ess- Mager, Kaufsucht, etc.)

12 )Kindern etwas zutrauen: Allzu ängstliche Eltern machen ihre Kinder unsicher und fördern bei ihnen das Gefühl, die Welt sei gefährlich und bedrohlich. „Wer seinem Nachwuchs aber vermittelt, dass man Spaß haben kann, ohne immer gleich schlimme Folgen befürchten zu müssen, zieht zufriedene, selbstbewusste Menschen auf.

13) Regeln und Grenzen: Kinder brauchen Grenzen, die sie einhalten müssen. Wichtig ist dabei, dass klar ist, was erlaubt ist und was nicht. Dies müssen Eltern, Lehrer, Pädagogen und Erzieher früh vermitteln. Denn Grenzen geben auch Sicherheit.

14) Gute Vorbilder: Eltern sollten sich bewusst sein, dass sie die Coaches ihrer Kinder sind. Ihr Vorbild prägen das Kind in der Entwicklung. Wenn Eltern glücklich sind, sind ihre Kinder es auch. Wer also selbst ständig gestresst und unzufrieden ist, wird es auf seinen Nachwuchs auch produzieren. Genauso umgekehrt. Wenn Sie ausgeglichen und glücklich sind, sind es Ihre Kinder auch.

15) Elternbildung: Besuchen Sie und Ihr Kind Sicher-Stark-Kurse in Österreich, Schweiz und in Deutschland.

Kinder stark machen für ein gesundes und sicheres Leben“ – unter diesem Titel bietet die Bundesgeschäftsstelle seit vielen Jahren Wohnzimmerkurse und Schul- und Kita-Kurse an.

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Über:

Bundespressestelle Sicher-Stark
Frau Nicole Koch
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Aus Schamgefühl totschweigen?

Ein Roman, der mehr ist als nur Liebesgeschichte!

Buchempfehlung: „Auf KLICK ins Glück“ von Christien Maria Eisenbarth

BildChristien Eisenbarth trifft mit ihrer feinfühligen Geschichte den Nerv der Zeit. Aus einer harmlosen Kontaktanfrage im World Wide Web entwickelt sich eine zarte Liebesgeschichte. Doch der Roman wagt mehr. Die Autorin stellt die Frage: Wie gelingt das Leben und die Liebe, trotz eines unverarbeiteten Missbrauchs?

Ein begeisterter Leser kommentiert: „Obwohl sich diese Liebesgeschichte ganz einfach und doch mit viel Gefühl im seichten Internet entwickelt, gelingt es Eisenbarth, sich dem unkontrollierten Freizügigkeitswahn sozialer Medien, wie Facebook, zu entziehen. Sie baut eine Erzählatmosphäre auf, die anspricht.“ Die Autorin nimmt den Leser Seite um Seite an der Hand und führt ihn behutsam durch die Kapitel.

„Spätestens als mir klar wird, was sich in der Gefühlswelt der weiblichen Hauptfigur zusätzlich abspielt, ein anscheinend nie verarbeiteter Missbrauch, spürte ich fast körperlich Carins Anspannung nach“, so der Leser weiter. Die Protagonistin Carin steht von Anfang an unter Spannung. Sie ist hin und her gerissen zwischen Zuneigung und dem Zulassen eines ersten „Verliebt-seins“, trotz eines furchtbaren Schmerzes in ihr. Die gesamte Tragödie im Leben von Carin wird Seite um Seite immer deutlicher und die damit verbundene Dramatik ist nahezu mit den Händen zu greifen. Ein Thema, welches für Betroffene und Angehörige sicherlich immer eine dauerhaft präsente Aktualität hat. Uns Unbeteiligten zeigt die Geschichte, wie lange Missbrauch in einem Menschen nachhallt.

„Hinter der Fassade beider Hauptdarsteller lauert – offensichtlich kaum bis gar nicht verarbeitet – das Böse, das Schreckliche, das Unaussprechbare, das kaum in Worten zu Fassende: Der Missbrauch einer jungen Frau“, schreibt der Leser weiter. „Während des Lesens musste ich mir mehrmals die Frage stellen: Welche Vorstellungskraft muss vorhanden sein, sich einem Thema hinzugeben, welches von Betroffenen meist aus Schamgefühlen totgeschwiegen wird.“ Christien Eisenbarth hat sich diesem schwierigen Thema gestellt und aus Sicht vieler Leser, mit Bravour gemeistert.

Wie ein roter Faden zieht sich dieser schicksalshafte Hintergrund Carins durch den gesamten Roman. Man spürt, wie sich die Autorin selbst diesem heiklen Thema nähert und das Leben der Romanfigur nacherzählt. Eine moderne Liebesgeschichte als Plattform, Schreckensthemen – wie die von Carin – mittels einer Erzählung zu verarbeiten. „Jedes Mal, wenn sich der dunkle Geist bei Carin zu melden schien, wollte ich ihr zurufen, sich nicht durch die Liebe unter Druck setzen zu lassen, sondern sich Zeit für die Aufarbeitung zu nehmen. Leider sind einem als Leser die Hände gebunden. Mich hat die Erzählung und besonders die Figur Carin gepackt und bis zum Ende nicht mehr losgelassen.“

Eisenbarth zeigt auf ihre eigene besondere Art und Weise, wie die Liebe trotz schweren Schicksals gelingen kann. Eine Geschichte, die sich täglich so abspielen könnte. „Auf Klick ins Glück“ liest sich trotz des ernsten Hintergrundes leicht ohne seicht zu sein. Menschen mit einem Missbrauchshintergrund macht Eisenbarth Mut, sich diesem Schicksal zu stellen, es zu verarbeiten, zu überwinden, um dann vorsichtig einen Neuanfang in Sachen Liebe zu wagen. „Mein Kompliment für die Verarbeitung dieser schwierigen Thematik. Ich bin jetzt schon gespannt auf das nächste Buch von Christien Maria Eisenbarth“, schließt der Leser seine Rezension.

Diese und weitere Rezensionen sowie Infos zur Autorin finden Sie unter: http://www.goo.gl/4YqHx2

Das Buch (ISBN 978-3-7345-4732-4) ist im Buchhandel und natürlich auch online erhältlich unter: www.amazon.de oder www.buecher.de und www.buch.de
* Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Über:

Buchautorin Eisenbarth
Frau Christien Maria Eisenbarth
Lindenstraße 14
91541 Rothenburg ob der Tauber
Deutschland

fon ..: 09861 9387869
web ..: http://www.facebook.com/cmeisenbarth/?fref=ts
email : christien.m.eisenbarth@gmail.com

Über die Autorin:

Christien Maria Eisenbarth schrieb viele Jahre als Journalistin für Entertainment- aber auch für Computermagazine – bis sie die Schreibtischseite tauschte. Heute arbeitet sie als Pressesprecherin auf Unternehmerseite. Da das Web 2.0 aus der Pressearbeit nicht mehr wegzudenken ist, kann sie sich längst zu den Spezialisten nicht nur für das Businessnetzwerk XING zählen, in dem die Geschichte Ihres Debütromans beginnt.

„Es menschelt sehr im World Wide Web! Ganz beiläufig können virtuelle Begegnungen das Herz berühren und Spuren hinterlassen“, so die Autorin Christien Maria Eisenbarth über Ihre Motivation zu einer Liebesgeschichte mit Tiefgang. Sie erzählt in ihrem Debütroman die Begegnung zweier sehr unterschiedlicher Menschen, die mitten im Leben stehen und nimmt dabei kein Blatt vor den Mund. Per Mail nähern sich die beiden an und trotz des Handicaps, das sie in der Seele trägt, entwickelt sich aus dem virtuellen Flirt eine romantische Beziehung um Liebe, Lust, Angst und Hoffnung…

Die Autorin gibt den Lesern nicht nur hautnahe Einblicke in den intimen und berührenden Briefwechsel, der so humorvoll aber auch verletzlich ist. Sie beschreibt die leidenschaftlichen Begegnungen mit einer treffend klaren Sprache. Trotz aller Deutlichkeit wird es niemals obszön.

Eine Story, die unter die Haut geht. Zeigt sie doch auf ihre eigene und leichte Weise, wie lange Missbrauch in einem Menschen nachklingen kann.

Pressekontakt:

FutureCONCEPTS
Frau Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg

fon ..: 0171 501 84 38
web ..: http://www.futureCONCEPTS.de
email : info@furtureCONCEPTS.de

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