Merkel

now browsing by tag

 
 

Deutscher Integrationspreis: Hacker School nimmt teil

Um die digitale Zukunft nicht zu verschlafen, begeistert die Hacker School Kinder von der Informationstechnik. Der Deutsche Integrationspreis würdigt nun diese Bemühungen.

BildDie Hacker School ist ein bundesweit agierendes Projekt, das Kinder und Jugendliche für IT und Programmieren begeistern will. Mit dem Zusatz „Hacker School PLUS“ versucht der gemeinnützige Trägerverein (i3 e.V.), Geflüchtete mit IT-Background wirtschaftlich zu integrieren. Für diese Leistung wurde das in Hamburg gegründete Projekt nicht nur mit dem Besuch von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier* geehrt, jetzt hat es sogar die Chance, den Deutschen Integrationspreis zu gewinnen.

Der Contest rund um den Deutschen Integrationspreis ist zweigeteilt. Vorgeschaltet ist ein Crowdfunding, das von der Hertie-Stiftung organisiert wird. Dieses müssen alle Kandidaten mit Erfolg bestehen, um weiterzukommen – 10.000 Euro für jedes Projekt sind das Ziel. Ist diese Hürde genommen, wartet die nächste Runde. Am Ende lockt ein Preis, der von der Bundeskanzlerin Angela Merkel persönlich überreicht wird.

„Wir haben drei Jahre lang extrem viel Zeit und Energie investiert, um die Hacker School aufzubauen. Jetzt ist es einfach ein tolles Gefühl, zu sehen, wie diese Idee mehr und mehr Fahrt aufnimmt und weitere Menschen anzieht, die sich mit uns darum kümmern“, sagt Andreas Ollmann, einer der drei Gründer der Hacker School.

Seine Motivation hinter dem Projekt sei, dass Deutschland die digitale Revolution nicht verschlafen dürfe, um weiter auf dem Weltmarkt bestehen zu können. Die Triple-Win-Situation aus „Begeisterung des Nachwuchses für IT“, “ wirtschaftlicher Integration von Geflüchteten“ und dem daraus resultierenden „Abbau des Fachkräftemangels“ sei seine Art, einen Teil dazu beizutragen.

Über die Hacker School

Die Hacker School richtet sich an Kinder und Jugendliche zwischen elf und 18 Jahren. Ihr Ziel ist es, den Nachwuchs bereits früh für Informationstechnik zu begeistern. Gute Noten in entsprechenden Schulfächern sind nicht vonnöten. Professionelle Programmierer und Entwickler fungieren als sogenannte Inspirer, die ihr Wissen pro bono an kleine Gruppen weitergeben. Java, Micro:bits, Alexa und Co. – die Kinder werden spielend an die Thematik herangeführt.

„Informatik ist gesellschaftlich bedeutend, dennoch kommt es in der Schule oft zu kurz. Es gibt kaum jemanden, der das unterrichten kann“, sagt David Cummins, der hauptberuflich geschäftsführender Gesellschafter der Ministry Group** ist. „Wir wollen da ein wenig Abhilfe schaffen.“

Mittlerweile haben die Initiatoren ein erweitertes Konzept entwickelt, welches nicht nur das Interesse an der IT steigern, sondern auch Geflüchtete mit entsprechendem Know-How wirtschaftlich und gesellschaftlich integrieren soll.

Über die Hacker School PLUS

Deshalb gründeten sie im vergangenen Jahr das Projekt Hacker School PLUS. Dieses fördert den Jobeinstieg von Geflüchteten, indem es Inspirer und Geflüchtete mit IT-Erfahrung zusammenbringt. Im Anschluss leiten sie gemeinsam einen Hacker School-Kurs.

„Auf diese Weise entstehen viele Chancen für alle Beteiligten“, sagt Andreas Ollmann, ebenfalls geschäftsführender Gesellschafter der Ministry Group. „Für Geflüchtete ergibt sich die Möglichkeit des interkulturellen Austauschs und eines Praktikums mit Chance auf Ausbildung oder sogar Berufseinstieg. Firmen lernen wiederum potenzielle, dringend benötigte Software-Experten kennen. Die ersten Erfolgsgeschichten sind bereits geschrieben.“

Über das Crowdfunding

Mittelfristig sei das Ziel, deutschlandweit noch mehr Hacker Schools zu organisieren, wozu das Crowdfunding einen großen Beitrag leisten soll. Denn wenn die 10.000 Euro zusammenkommen, winkt demjenigen Teilnehmer mit den meisten Unterstützern (die Menge des eingesammelten Geldes ist an dieser Stelle zweitrangig) ein zusätzlicher Geldbetrag von bis zu 15.000 Euro.

„Die berufliche Integration von Geflüchteten ist meiner Meinung nach absolut essentiell“, sagt Julia Freudenberg, die einzige festangestellte Mitarbeiterin der Hacker School. Während alle anderen ehrenamtlich mitarbeiten, konnte mit Hilfe des Hamburger Senats Ende 2017 eine Stelle für sie geschaffen werden. Hintergrund: Um die Hacker School weiter voranzubringen, musste ein finanzielles Gerüst um das Ehrenamt herum gebaut werden.

„Wir werden täglich mit neuen Überraschungen konfrontiert. Beispielsweise dachten wir erst, dass wir entsprechende Geflüchtete mit IT-Kenntnissen von der Arbeitsverwaltung vorgeschlagen bekommen könnten, das war aber nicht der Fall. Denn: Beim Arbeitsamt werden diese Kompetenzen nicht erfasst. Das heißt, wir uns jetzt zusätzlich eigenständig auf die Suche nach geeigneten Kandidaten.“

*Bundespräsident Steinmeier bei der Hacker School

Frank-Walter Steinmeier absolvierte Anfang des Jahres seine präsidiale Antrittsreise durch Deutschland. Dabei machte er auch Halt in Hamburg, beispielsweise bei der Hacker School. Begleitet wurde er von Hamburgs Erstem Bürgermeister Olaf Scholz, der mittlerweile FInanzminister in der Bundesregierung ist. Bei seiner Reise legte das deutsche Staatsoberhaupt Wert auf das Thema Integration. Deshalb war auch die Hacker School PLUS ein großes Thema. Vor Ort haben Steinmeier und Scholz gut eine Stunde mit IT-begeisterten Kindern, Helfern und Geflüchteten gesprochen.

Links:
https://www.startnext.com/hacker-school-plus
https://www.hacker-school.de/

**Hintergrund:
Die Hacker School wurde von Geschäftsführern der Ministry Group gegründet. Diese bündelt verschiedenste Fachkompetenzen unter einem eng vernetzten Dach. Ihre gelebte New Work-Kultur ermöglicht es Mitarbeitern, selbstbestimmt und teils während der Arbeitszeit an interessanten Projekten zu arbeiten. Die Hacker School profitiert somit von leidenschaftlichen, professionellen und ehrenamtlichen Unterstützern von Seiten der Ministry Group. Zur Gruppe gehören die Werbeagentur zwhy, das Softwarehaus Napsys, die Social Media und PR-Agentur AntTrail, die Video- und Bildproduktion 6ft Rabbit Productions sowie die Digital Motion GmbH, eine strategische Unternehmensberatung für digitale Transformation und Data Analytics.

Über:

Hacker School
Herr Christian Grollmann
Zeughausmarkt 33
20459 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 40 27 15 15 30
web ..: https://www.hacker-school.de/
email : christian.grollmann@hacker-school.de

Pressekontakt:

Hacker School
Herr Christian Grollmann
Zeughausmarkt 33
20459 Hamburg

fon ..: 01713244378
email : christian.grollmann@hacker-school.de

Rechtsbrüche und Manipulationen – das politische Sachbuch erörtert Deutschlands Zuwanderungsproblematik

Holger Schulz wirft in „Rechtsbrüche und Manipulationen“ das Scheinwerferlicht auf unbequeme Wahrheiten, die von Politik und den Medien gerne unter den Teppich gekehrt werden.

BildFehlentwicklungen, manchmal auf katastrophalem Niveau, sind in der Weltgeschichte nichts Neues. Es gibt zahlreiche Beispiele von Politikern und Regierenden, die wider besseren Wissens und ausreichenden Hintergrundinformationen im Verlauf der Zeit Entscheidungen getroffen haben, die alles andere als gewinnbringend für das eigene Land waren. Der 5. September 2015 wird rückblickend als einer der Tage zu benennen sein, an denen die deutsche Geschichte eine Entwicklung genommen hat, die das Leben nachfolgender Generationen wesentlich bestimmen wird. An diesem Tag hat die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel die Kontrolle über die deutschen Grenzen aufgehoben und den Auftakt gegeben zur uneingeschränkten, unkontrollierten Zuwanderung hunderttausender vorwiegend muslimischer Menschen. Die Bundeskanzlerin gibt ohne Einschaltung des deutschen Bundestages die Grenzen frei und verstößt damit gegen die Rechtsordnung. Konsequenzen gibt es keine. Die staatlichen demokratischen Institutionen, wie der deutsche Bundestag, der Bundesrat oder der Bundespräsident sehen den Rechtsbrüchen der Bundeskanzlerin tatenlos zu. Deutsche Medien manipulieren das Meinungsbild.

tredition-Autor Holger Schulz erläutert in „Rechtsbrüche und Manipulationen“, wie die Mehrzahl deutscher Medien, vor allem die öffentlich-rechtlichen, das Versagen der Demokratie mit wohlwollenden, sehr häufig mit manipulierenden, Berichten begleiten und damit den Zerfall der Bundesrepublik Deutschland fördern. Schulz stellt in seinem Sachbuch die Rolle der Medien im Umgang mit der Flüchtlingsthematik in den Mittelpunkt. Der Autor zeigt auf, wie Medien kritische Stimmen handhaben und dass eine inhaltliche Auseinandersetzung so gar nicht erst zustande kommen konnte.

„Rechtsbrüche und Manipulationen“ von Holger Schulz ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7469-1192-2 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Halenreie 40-44
22359 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 (0)40 / 28 48 425-0
fax ..: +49 (0)40 / 28 48 425-99
web ..: https://tredition.de
email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

Pressekontakt:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Halenreie 40-44
22359 Hamburg

fon ..: +49 (0)40 / 28 48 425-0
web ..: https://tredition.de
email : presse@tredition.de

Angela Merkel ein blamables Ergebnis – Rücktritt oder weiter so?

Agenda 2011-2012: Auf Merkel kommen schwere Zeiten zu. Das schlechteste Wahlergebnis seit 1949. Viele ungelöste Aufgaben und Probleme, fehlendende Reformen und ein sozial tief gespaltenes Land.

BildLehrte, 25.09.2017. Angela Merkel fährt das schlechteste Ergebnis aller Zeiten für die Union ein. Die Kanzlerin erhielt 26,5 %, Seehofer 6 % und Schulz 20 % aller Stimmen. Merkel muss sich einen 2. und 3. Zweckpartner suchen. Die konservative Union regiert seit 1969 28 Jahre, die SPD 18 Jahre und ihr konservativer Koalitionspartner, die FDP, 42 Jahre. Somit hat die FDP mit Abstand die längste Regierungserfahrung und steht der Union wieder zur Verfügung. Sie ist die Apothekerpartei, die für deren Preisstabilität steht. Sie hat Hoteliers zu einer Milliarde Steuergeschenken verholfen, trägt ihren Anteil daran, dass sich Deutschland in 48 Jahren kaputtgespart hat. Sie hat Regierungen platzen lassen.

Die Union und FDP halten Wahlgeschenke für rund 100 Mrd. Euro bereit, die Bürger steuerlich entlasten und in Bildung und Ausbildung, Sozialbauwohnungen, schnelles Internet, Roboter, Computer, Infrastruktur usw. fließen sollen. Keine der Parteien weist darauf hin, wie sie diese Wahlgeschenke finanzieren wollen. Sie werden sich traditionell an Weisungen der Wirtschaftswissenschaft halten, die unbegrenzte Schulden zur Erhöhung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) forderte und fordert. Mit der Nullzinspolitik haben sie die Spareinlagen der Sparer von deren Konten getrieben, um die Binnennachfrage zu steigern.

Sie haben Billionen Euro frisch gedruckt, um die Märkte zu beruhigen und Investitionen anzukurbeln. Diese Maßnahmen haben die Schulden der EZB, Bundesbank und Banken drastisch gesteigert. Seit 1969 sind die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel den Weisungen der Wissenschaft gefolgt und haben für Wahlgeschenke und Wahlversprechen 2.150 Mrd. Euro mehr ausgegeben, als der Staat eingenommen hat. Davon hat sich Deutschland bis heute nicht erholt. Sie sind einen Schritt weiter gegangen und haben Zahlungsversprechen von 4.88 Mrd. Euro abgegeben, die keiner kennt.

Bist 2040 werden demnach jährlich 218 Mrd. Euro für diese Zahlungsversprechen fällig. Für 2018 hat das Finanzministerium Einnahmen und Ausgaben von 335 Mrd. Euro geplant. Davon entfallen auf Sozialsystem 173,6 Mrd. Euro. Damit steht dem Finanzminister ein restliches Budget von 161,4 Mrd. Euro zur Verfügung. Zieht man davon die Zahlungsversprechen der Regierung, für die Verteidigung 2 % des BIP auszugeben, also rund 30 Mrd. Euro pro Jahr mehr, ab, bleiben 130 Mrd. Euro in der Staatskasse. Die Steuergeschenke von 100 Mrd. Euro verschlechtern die Einnahmen weiter. Wie sollen die eingangs erwähnten 218 Mrd. Euro für Zahlungsversprechen finanziert werden?

Helmut Kohl hat 1989 die Senkung der Lohnsteuer von 56 auf 42 % auf den Weg gebracht, 1991 die Börsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen und 1997 die Vermögensteuer „ausgesetzt“. Kohl, Schröder und Merkel haben dadurch auf rund 1.300 Mrd. Euro Steuereinnahmen verzichtet.

Schröder hat mit Agenda 2010 Beschäftigte mit Dumpinglöhnen, Zeitarbeit, Werkverträgen und Minijobs bestraft. Mit der Senkung der Bemessungsgrenze für Renten auf 43 % wird ein großer Teil der Rentner in Armut getrieben. Alles zum Wohlwollen der Arbeitgeber, der Freundschaft zwischen Politik und Lobbys. Das Rentenniveau liegt vergleichsweise in der EU zwischen 50 und 101 %! Das hat Deutschland zum Niedriglohn- und Niedrigrentenland Nummer 1 in der EU gemacht.

Die Wähler haben den Regierungsparteien, den beiden großen Volksparteien, das Vertrauen entzogen. Die SPD, die AfD und nicht an der Regierung beteiligten Parteien werden es der neuen Regierung schwer machen. Sie werden die Wiedereinführung der „nur ausgesetzten“ Vermögensteuer, die Wiedereinführung der Börsenumsatzsteuer und eine Erhöhung der Erbschaftssteuer fordern. Sie werden sich damit beschäftigen, dass bis 2040 rund 50 % der Arbeitsplätze verloren gehen. Sie werden dafür kämpfen, dass sich Deutschland vom Titel des Niedriglohn- und Niedrigrentenlandes Nr. 1 in Europa verabschiedet.

Gegen diese Entwicklung stemmt sich die Initiative Agenda 2011-2012. Bereits im Mai 2010 wurde der Öffentlichkeit im Internet ein Sanierungskonzept mit einem aktuellen Finanzrahmen von 275 Mrd. Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht.

Dieter Neumann

Über:

Agenda 2011 – 2012
Herr Dieter Neumann
Ahltener Straße 25
31275 Lehrte
Deutschland

fon ..: 05132-52919
fax ..: 05132-52919
web ..: http://www.agenda2011-2012.de
email : info@agenda2011-2012.de

Agenda 2011-2012 wurde im Mai 2010 gegründet und ist ein globales Konzept gegen Finanzkrisen. Der Öffentlichkeit wurde parallel dazu im Internet ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist 2010 als Sachbuch erschienen und aus Authentizitätsgründen in der Staatsbibliothek Berlin hinterlegt.

Agenda News ist das Presseorgan von Agenda 2011-2012. Presseberichte von Agenda News sind Spots zum Sachbuch Agenda 2011-2012 „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“, Dieter Neumann, Books on DEMAND-Verlag Mai 2016. Fazit: „Die Krise wird nur mit einer angemessenen Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates überwunden“.

Pressekontakt:

Agenda News
Herr Dieter Neumann
Ahlterner Straße 25
31275 Lehrte

fon ..: 05132-52919
web ..: http://www.agenda2011-2012.de
email : info@agenda2011-2012.de

Warum Programmieren kein Schulfach sein muss

IT-Experten halten Anwenderkenntnisse für wichtiger – Schulen brauchen bessere digitale Ausstattung

Sindelfingen, xy. August 2017. Lesen, Schreiben, Rechnen, Programmieren: Geht es nach Bundeskanzlerin Angela Merkel, soll Programmieren als vierte Grundfähigkeit in Deutschlands Grundschulen gelehrt werden, so wie etwa in Polen, Estland oder den Niederlanden. Das hat sie unter anderem auf der diesjährigen Cebit gefordert. Allein steht sie mit dieser Ansicht nicht, gleichwohl kommen deutsche Jugendliche in ihrer Schullaufbahn erst in der weiterführenden Schule mit Grundlagen des Programmierens in Berührung – die einen mehr, die anderen weniger.

Private Initiativen wie die Berliner HABA Digitalwerkstatt (http://www.digitalwerkstatt.de) versuchen, die Lehrplan-Lücken in Sachen Programmierung zu schließen, bieten für Kinder und Jugendliche altersgerechte Einstiegsprogramme, um sie auf den digitalen Wandel und die spätere Orientierung für das Berufsleben vorzubereiten. „Die Digitalwerkstatt will Kindern dabei helfen, die digitale Welt spielerisch zu entdecken. Das heißt nicht, dass einfach überall Computer rumstehen. Im Gegenteil, bevor der Kurs losgeht, rennen die Kinder zwischen den bunten Sitzhockern umher, steuern mit dem Tablet einen kleinen BB-8, den Roboter aus dem neuesten ,Star Wars‘-Film, der fröhlich über den Fußboden kullert, oder beobachten fasziniert, was der 3D-Drucker hinten in der Ecke gerade macht“, berichtet das Magazin Wired.de (http://www.wired.de).

Programmieren heißt nicht unbedingt Verstehen

Hinkt Deutschland hier tatsächlich hinterher? Für den Blogger und Spiegel-Kolumnisten Sascha Lobo ist die Forderung nach Lehrplänen, die das Erlernen von Programmiersprachen verbindlich vorschreiben, nicht zu Ende gedacht. Seine Bedenken erläutert er bei Spiegel Online: „Die Kenntnis einer Programmiersprache steht als Pars pro Toto für die Hoffnung, unsere Kinder mögen die gewaltige Gesellschaftsaufgabe Digitalisierung doch besser meistern als wir. Genau das halte ich für falsch.“ Er gibt zu bedenken, dass beispielsweise Programmierkenntnisse nicht unbedingt geeignet sind, gesellschaftliche Entwicklungen zu begreifen: „Wer programmieren kann, kann programmieren – was aber dringend und immer schmerzlicher fehlt, ist ein Verständnis der Zusammenhänge einer digital vernetzten Welt und nicht ihrer kleinsten Bausteine. Es lässt sich grob mit dem Kenntnisunterschied zwischen einer Stadtplanerin und einem Maurer vergleichen, wenn man das Ziel hat, eine Stadt zu verstehen.“ (vgl. http://www.spiegel.de/netzwelt/web/programmieren-in-der-schule-sollen-kinder-programmieren-lernen-kolumne-a-1140928.html).

Kein Arzt schreibt seine Software selbst

Jörg Mornhinweg, Sales Manager bei der auf Consulting und Java-Schulungen spezialisierten aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG (http://www.aformatik.de) in Sindelfingen, teilt die Wertung Lobos. Für die berufliche Praxis hält er es für viel wichtiger, die jeweils erforderlichen Programme zu beherrschen. Dazu bedürfe es keiner Kenntnis darüber, wie ein Programm geschrieben werde. „Natürlich werden viele Aufgaben in der digitalen Welt mit Computerprogrammen gelöst, aber ein Verständnis, wie das Programm erstellt wurde, ist nicht die Voraussetzung dafür, es optimal zu nutzen“, so Mornhinweg. Kein Steuerberater, Arzt oder Bauingenieur sei wohl in der Lage, die branchenspezifischen Programme selber zu schreiben. Der Vertriebsleiter von aformatik legt daher Wert auf ausgeprägtes Anwenderwissen: „Schüler sollten mit den gängigen Textverarbeitungs-, Präsentations- und Kalkulationsprogrammen sicher umgehen können. Das wird für fast jeden Beruf vorausgesetzt und hilft schon beim Schreiben von Bewerbungen oder dem Führen des Haushaltsbuchs. Wichtiger als das Schulfach Programmieren ist deshalb eine zeitgemäße digitale Ausstattung der Schulen, die es den Kindern und Jugendlichen ermöglicht, zu lernen, wie man verantwortungsvoll mit digitalen Werkzeugen umgeht, Programme und Applikationen anwendet.“

Die Analyse deckt sich unter anderem mit der Einschätzung des Aktionsrates Bildung, einem Expertengremium renommierter Bildungsexperten. Sie fordern in ihrem aktuellen Gutachten bundesweit den stärkeren Einsatz digitaler Lehrmittel. „Konstruktiv könne damit allerdings nur gearbeitet werden, wenn auch technisch aufgerüstet werde und digitale Hochgeschwindigkeitsnetze flächendeckend vorhanden seien“, so ein Bericht des Münchner Merkur (http://www.merkur.de).

Über:

aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG
Herr Jörg Mornhinweg
Tilsiter Straße 6
71065 Sindelfingen
Deutschland

fon ..: +49 (0) 7031 – 23 807 – 0
fax ..: +49 (0) 7031 – 23 807 – 1
web ..: https://www.aformatik.de/
email : info@aformatik.de

Die aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG berät bundesweit Kunden bei der Umsetzung anspruchsvoller IT Projekte im Java / Java Enterprise Umfeld. Schwerpunkte sind Schulungen für Ein- oder Umsteiger sowie für Profis, Technologieberatung, die kundenindividuelle Softwareentwicklung und Business-Software für mobile Endgeräte. aformatik ist IBM Business Partner sowie Partner der IBM Global Training Provider.

Pressekontakt:

Andreas Schultheis, Text & Redaktion
Herr Andreas Schultheis
Auf den Hüllen 16
57537 Wissen

fon ..: 0171 4941647
web ..: https://www.torial.com/andreas.schultheis
email : andreas.schultheis@googlemail.com

Alexander A. Gorjinia fordert Mut zur Gewaltlosigkeit ein

Alexander A. Gorjinia fordert Mut zur Gewaltlosigkeit ein

Alexander A. Gorjinia

Berlin.19.12.16. Die schlechten Nachrichten aus Aleppo wollen nicht enden. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in einer bewegenden Stellungnahme am Rande des jüngsten EU-Gipfels Ihrer Betroffenheit Luft gemacht.
Ein Kenner der Region ist der Vorsitzende des CDU- Arbeitskreises Iran, Alexander Gorjinia. Er hat sich uns für ein kurzes Gespräch zur Verfügung gestellt.

Herr Gorjinia, wie bewerten Sie die Nachrichten aus Aleppo?
Wir haben feststellen müssen, dass wir leider weniger tun können als wir gerne tun würden. Diese Worte der Machtlosigkeit von unsere Bundeskanzlerin zu hören, hat auch mich sehr bewegt. Die traurigen Bilder aus Aleppo zeigen uns mit welcher gewaltigen Unmenschlichkeit wir in Zukunft zu kämpfen haben.

Wie sollten Deutschland und Europa dieser Explosion von Gewalt begegnen?
Wir sollten mutig sein. Vor allem brauchen wir den Mut zur Gewaltlosigkeit. Auch wenn das militärische Engagement Europas in bedrohliche Nähe rückt, dürfen wir den Mut zur Gewaltlosigkeit nicht verlieren. Wir müssen miteinander reden.

Die Bundeskanzlerin bewertet neben Russland auch die Rolle des Iran in Syrien sehr kritisch. Sie, Herr Gorjinia, haben zahlreiche wirtschaftliche Kontakte zwischen Deutschland und Iran vermittelt und gefördert. Wird die massive Kritik ein Rückschlag für die gerade erwachende Normalisierung der Beziehungen sein?
Der Iran respektiert Deutschland und die Deutschen. Wenn man einmal die jüngste Geschichte seit der sogenannten Revolution und deren Folgen außen vor lässt, gibt es ein über Jahrhunderte gewachsenes Vertrauen zwischen beiden Ländern auf diplomatisch-politischer Ebene; aber – viel wichtiger – auch zwischen den Menschen aus beiden Ländern. Geostrategisch hat der Iran die nötige Stabilität und das Potenzial, um ein Friedensgarant in dieser Krisenregion zu sein. Daher sollten wir mutig unsere positiven Einfluss auf den Iran geltend machen und den Iran wirtschaftlich auf unsere Seite holen. Nur wenn wir dem Iran langfristig als wirtschaftlichem Partner eine Perspektive geben, unterstützen wir nicht nur die deutsche Wirtschaft, sondern auch die Sicherheit für die Menschen. Auf diesem Weg will ich unsere Bundeskanzlerin, Angela Merkel, unterstützen, die, wie sich gezeigt hat, nicht nur Regierungschefin ist, sondern auch ein mitfühlender und guter Mensch.
St./19.12.16

Presse & PR

Kontakt
Steller-Presse
Marcel Steller
Limescorso 4
60439 Frankfurt am Main
069-15248591
office@steller-presse.de
http://www.steller-presse.de

Alexander A. Gorjinia fordert Mut zur Gewaltlosigkeit

Alexander A. Gorjinia fordert Mut zur Gewaltlosigkeit

Alexander A. Gorjinia, Vorsitzender des CDU-Arbeitskreises Iran

Berlin.17.12.16. Die schlechten Nachrichten aus Aleppo wollen nicht enden. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in einer bewegenden Stellungnahme am Rande des jüngsten EU-Gipfels Ihrer Betroffenheit Luft gemacht.
Ein Kenner der Region ist der Vorsitzende des CDU- Arbeitskreises Iran, Alexander Gorjinia. Er hat sich mir für ein kurzes Gespräch zur Verfügung gestellt.

Herr Gorjinia, wie bewerten Sie persönlich die Nachrichten aus Aleppo?
Wir haben feststellen müssen, dass wir leider weniger tun können als wir gerne tun würden. Diese Worte der Machtlosigkeit von unsere Bundeskanzlerin zu hören, hat auch mich sehr bewegt. Die traurigen Bilder aus Aleppo zeigen uns mit welcher gewaltigen Unmenschlichkeit wir in Zukunft zu kämpfen haben.

Wie sollten Deutschland und Europa dieser Explosion von Gewalt begegnen?
Wir sollten mutig sein. Vor allem brauchen wir den Mut zur Gewaltlosigkeit. Auch wenn das militärische Engagement Europas in bedrohliche Nähe rückt, dürfen wir den Mut zur Gewaltlosigkeit nicht verlieren. Wir müssen miteinander reden.

Die Bundeskanzlerin bewertet neben Russland auch die Rolle des Iran in Syrien sehr kritisch. Sie, Herr Gorjinia, haben zahlreiche wirtschaftliche Kontakte zwischen Deutschland und Iran vermittelt und gefördert. Wird die massive Kritik ein Rückschlag für die gerade erwachende Normalisierung der Beziehungen sein?
Der Iran respektiert Deutschland und die Deutschen. Wenn man einmal die jüngste Geschichte seit der sogenannten Revolution und deren Folgen außen vor lässt, gibt ein über Jahrhunderte gewachsenes Vertrauen zwischen beiden Ländern auf diplomatisch-politischer Ebene; aber – viel wichtiger – auch zwischen den Menschen aus beiden Ländern. Geostrategisch hat der Iran die nötige Stabilität und das Potenzial, um ein Friedensgarant in dieser Krisenregion zu sein. Daher sollten wir mutig unsere positiven Einfluss auf den Iran geltend machen und den Iran wirtschaftlich auf unsere Seite holen. Nur wenn wir dem Iran langfristig als wirtschaftlichem Partner eine Perspektive geben, unterstützen wir nicht nur die deutsche Wirtschaft, sondern auch die Sicherheit für die Menschen. Auf diesem Weg will ich unsere Bundeskanzlerin, Angela Merkel, unterstützen, die, wie sich gezeigt hat, nicht nur Regierungschefin ist, sondern auch ein mitfühlender und guter Mensch.
dpa-express/St./17.12.16

Freier Journalist

Kontakt
Presse Steller
Marcel Steller
Limescorso 4
60439 Frankfurt am Main
069-15248591
office@presse-steller.de
http://presse-steller.de

Offener Brief an die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel

Merkel muss Weg? Hass muss weg!

Offener Brief an die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel

Merkel muss Weg? Hass muss weg!
Auf Grund einer Verurteilung von Irmela Mensah-Schramm, zeigen 23 Erstzeichner Gesicht und solidarisieren sich mit der bekannten Friedensaktivistin, die seit mehr als 30 Jahren Hassbotschaften aus dem öffentlichen Verkehrsraum entfernt – so auch Hassschmierereien wie „Merkel muss weg!“.

Zu den Erstzeichnern des Offenen Briefes gehören u. a.: Christian Strasser vom EUROPA VERLAG, der im Januar 2016 das Buch „Mein Kampf gegen Rechts“ verlegt hat; Malte Klinkauf, Gründer der Pax Terra Musica gGmbH, die 2017 ein großes Friedensfestival nahe Jüterbog organisiert; Katharina La Henges von Migrants Association – Nijinski Arts Internacional e.V.; Dr. Dagmar Enkelmann von der Rosa Luxemburg Stiftung, Tim Stübane von der preisgekrönten Agentur Ogilvy & Mather Berlin, Daniel Wucherpfennig vom DGB, Gisela Reich von verdi u.s.w..

„Meinungsfreiheit hat Grenzen, sie endet wenn Hass und Menschenverachtung beginnen!“ Das ist das große Lebensmotto von Irmela Mensah-Schramm.

Unter der „Merkel muss weg“ Forderung verstehen sogenannte „Besorgte Bürger“ nicht nur einen Politik-Wechsel, sondern ihre offene Ablehnung gegenüber Menschen, die zu uns geflüchtet sind aber auch gegenüber muslimischen Mitbürgern und Menschen mit Migrationshintergrund.

Durch die Veränderung des „Merkel-muss-weg“ Graffitos, in „Merke! Hass weg!“ brachte Irmela Mensah-Schramm nicht nur eine Strafanzeige, sondern auch ein Strafverfahren mit einer Verurteilung wegen Verstoßes gegen § 303 (Sachbeschädigung) ein.

Darüber hinaus haben sich bisher weit mehr als 700 Zeichner via Online-Petition solidarisch mit Irmela Mensah-Schramm erklärt. Der Offene Brief mit allen Erstzeichner*innen, die Online-Petition zum Zeichnen und eine Online-Spendenaktion mit aktuell mehr als 1.700 EUR finden Sie im Internet unter:
www.schluss-mit-hass.de/merkel-muss-weg

Die Initiatoren
Barbara Stang, EUROPA VERLAG
Mathias Tretschog, Initiative Schluss mit Hass

Die Initiative „Schluss mit Hass – Gebt dem Hass keine Chance!“, ist ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis, bestehend aus: Engagierten Bürgerinnen und Bürgern, Vertreterinnen und Vertreter von Vereinen, privaten Initiativen, Willkommensinitiativen, Organisationen, Bildungseinrichtungen, Unternehmen, Kirchen sowie kommunalen Entscheidungsträgern in Berlin, Brandenburg und darüber hinaus.

Kontakt
Initiative
Mathias Tretschog
Schenkendorfer Flur 14
15711 Königs Wusterhausen
03375 – 21 49 10
kontakt@schluss-mit-hass.de
http://www.schluss-mit-hass.de/merkel-muss-weg

Wie in den USA – Deutschland steht 2017 Meinungswahlkampf 2.0 bevor

Um bei Facebook Trump-Wähler zu analysieren, muss keiner bis nach London fahren. Die deutsche Kommunikationsberatung komm.passion nutzt das Verfahren längst – vollkommen legal, unter strenger Beachtung der Datenschutzrichtlinien.

Wie in den USA - Deutschland steht 2017 Meinungswahlkampf 2.0 bevor

PAS: (v. l. n. r.) Thomas W. Ullrich, Dr. Klaus Holthausen, Prof. Dr. Alexander Güttler (Bildquelle: komm.passion)

Düsseldorf, 14. Dezember 2016 – Haben Profiling und Microtargeting wirklich Donald Trump ins Weiße Haus gebracht? Das behauptet zumindest eine Londoner Agentur, die Daten von Facebook-Nutzern ausgewertet und für individuelle Social-Media-Werbung genutzt hat. Das löste hierzulande Erstaunen aus. Dabei nutzt dieses Verfahren die deutsche Kommunikationsberatung komm.passion längst. Unmittelbar nach der US-Wahl 2016 erfuhr Deutschland auf diese Weise, wie die Trump-Fans so ticken: Deutsche Trump-Sympathisanten lehnen den Islam ab, schwärmen für die AfD, Horst Seehofer, Bill Gates und den ungarischen Ministerpräsidenten Victor Orbán. Das hatte komm.passion anhand der Untersuchung von 45.000 Facebook-Profilen und unter strenger Einhaltung des Datenschutzes herausgefunden. „Social Media Analytics“ nennt sich diese Marktforschungs-Methode. komm.passion bündelt sie im neuen Angebot PAS.

PAS – das steht für „Pragmatic Analytic Services“. „Die Analyse des sozialen Genoms ermöglicht ein umfassenderes Lebenswelt-Verständnis, das Unternehmen hilft, strategische Entscheidungen sicher zu treffen. Egal ob es um Markenführung, Kreation, Media-Planung, Online-Marketing oder Kommunikation geht: Das soziale Genom ist vielfältig einsetzbar“, sagt der CEO von komm.passion, Professor Dr. Alexander Güttler. Die Kommunikations- und Unternehmensberatung analysiert dazu gemeinsam mit dem Neuroinformatiker Dr. Klaus Holthausen mit einer eigenen speziellen Software Tausende von Facebook-Seiten und die Facebook-Likes von mehreren zehntausend Fans einer Marke. Das Resultat: ein detaillierter Überblick der Lebenswelten von Anhängern einer bestimmten Marke. „Was die eigenen Fans als Spiegel der Marke bei Facebook enthüllen, ist oft verblüffend wie hilfreich. Ein Geheimnis muss es aufgrund neuer Analysetechniken nicht mehr bleiben“, ergänzt Professor Dr. Alexander Güttler.

Ein fiktives Anwendungsbeispiel: Alle Restkarten für ein Konzert der Rockgruppe „Pink Slip Incorporated“ wurden im Handumdrehen verkauft, und zwar über eine Facebook-Kooperation mit dem Social-Media-Team des FC Bullerbü. Hintergrund: Wer auf diese Band steht, mag häufig auch diesen Fußballverein. Das Beispiel ist fiktiv, die Strategie dahinter aber real. Gefunden wurde die – auf den ersten Blick abwegig anmutende – Absatzplattform durch die Analyse des sozialen Genoms der Band-Fans bei Facebook. Diese Analysemethode umschreibt Zielgruppen und ihre Lebenswelten genau – und zwar, indem sie die „Gefällt-mir“-Angaben in sozialen Netzwerken auswertet. Im Beispiel wurde mithilfe der Analyse herausgefunden, dass sich „Pink Slip Incorporated“-Fans überdurchschnittlich häufig für diesen Fußballclub begeistern.

Mithilfe von PAS lassen sich sämtliche Lebensbereiche und Marken untersuchen: vom Fußballverein über das Lifestyle-Unternehmen bis hin zum Politiker. 2017, das Jahr der Bundestagswahl in Deutschland, kann so zum Jahr des „Meinungswahlkampfs 2.0“ geraten. Die Mechanismen sind längst vorhanden, ihre Nutzung ist vollkommen legal.

komm.passion ist eine der führenden deutschen Kommunikationsagenturen mit Standorten in Berlin, Düsseldorf und Hamburg sowie Partneragenturen weltweit. 2000 gegründet, 2005 zur „Agentur des Jahres“ gekürt und seitdem mehrfach mit verschiedenen Branchenpreisen ausgezeichnet. Heute betreut die Agentur mit 80 festen und freien Mitarbeitern börsennotierte Konzerne, mittelständische Unternehmen, Verbände und Institutionen vor allem in den Bereichen Public Relations, Public Affairs, Strategie- und Krisenberatung, Human Resources, Marketing, Werbung und Digitales.
komm.passion ist Mitglied der WORLDCOM Public Relations Group, des weltweit führenden Netzwerks unabhängiger PR-Beratungsfirmen. 1988 gegründet, umfasst die Gruppe rund 110 Partneragenturen in 95 Städten auf sechs Kontinenten.

Kontakt
komm.passion GmbH
Gernot Speck
Himmelgeister Str. 103-105
40225 Düsseldorf
+49 211-600 46-271
gernot.speck@komm-passion.de
http://www.komm-passion.de

Zeige Buttons
Verstecke Buttons