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Branchenverband der IT Wirtschaft in Berlin und Brandenburg, SIBB e.V., organisiert 2. PolishTechnNight

Berlin. Es ist längst kein Geheimnis mehr: Polen ist für die Berliner Wirtschaft zum zweitwichtigsten Absatzmarkt avanciert.

BildVor allem die IT-Branche auf beiden Seiten sieht riesige Potentiale in der Zusammenarbeit. Das vom SIBB e.V. initiierte Projekt LOOKOUT hat dies bereits vor Jahren erkannt und vernetzt seit 2014 deutsche und polnische Firmen zum gegenseitigen Vorteil.

Mit der 2. PolishTechNight am 21. Juni im Telefónica Basecamp Berlin knüpft der IT-Branchenverband gemeinsam mit den Organisationspartnern Polish Berlin Tech, SpeedUp Venture Capital Group, PLUG Polish Tech Link, Startup Poland und der Abteilung für Handel und Investitionen im General Konsulat der Republik Polen an die guten Erfahrungen an und sorgt für einen erneuten Austausch von innovativen polnischen Startups und deutschen Investoren und Business Partnern.

LOOKOUT-Projektleiter Adam Formanek vom SIBB e.V. unterstreicht dabei, dass „das wichtigste Anliegen dieser Veranstaltung ist, nachhaltig Brücken über die Oder zu schlagen und die Bindung zwischen Startups, Investoren und den digitalen Märkten auf beiden Seiten zu intensivieren. Wir wollen Berlin als einen perfekten Standort für Startups und Investoren aus Polen und Deutschland etablieren.“ Und so will die zweite Ausgabe am 21. Juni denn auch das Potential weiterer Kooperationen ausloten und neue deutsch-polnische IT-Projekte generieren.

Was die Attraktivität Berlins für Startups aus Polen und damit die PolishTechNight so interessant macht, erklärt Urszula Lachowicz, Gründerin von Polish Berlin Tech: „Die Unternehmer entscheiden sich für die Gründung eines Startups in Berlin aufgrund der großen Zahl deutscher und internationaler Investoren und sehr gut funktionierender Akzeleratoren wie Hubraum, Axel Springer Plug&Play oder Techstars. Außerdem überzeugt Berlin mit einem dynamischen Startup-Ökosystem von Experten aus der ganzen Welt. Die Zahl an Events und Initiativen ist hier unbegrenzt! Darüber hinaus sind das gute Lebensniveau mit relativ niedrigen Lebenshaltungskosten und die Möglichkeit, ohne Deutschkenntnisse im Tech-Bereich arbeiten zu können, weitere Argumente. Natürlich möchte ich niemanden vom Sprachenlernen abhalten, aber in Berlin kann man alles auf Englisch schaffen – vor allem, wenn man in der Tech-Startups Umgebung unterwegs ist.“

Die zweite Polish Tech Night am 21. Juni 2017 bietet jungen polnischen Unternehmen aus den Branchen IoT, Connectivity, MedTech, Digital/Mobile Health, MarTech oder FinTech die Chance, Partner für eine Expansion nach Deutschland zu finden. Neben der Abendveranstaltung gibt es in diesem Jahr zusätzliche Workshops. Im Rahmen des Workshops erfahren die polnischen Startups die für sie relevanten Aspekte des deutschen, europäischen und internationalen Rechts. Zu den auf der Agenda stehenden Themen gehören u.a. das E-Commerce-Recht, das Datenschutz-, das Gesellschafts- sowie das Urheber-und Markenrecht. Die finanziellen Aspekte werden von dem Venture Capital Geber NEUFUND dargestellt. Ergänzend geplant sind Besuche von Akzeleratoren- und Coworking Spaces, unter anderem bei Cube Global und der Wissenschaftsstadt Berlin Adlershof. Im Rahmen der Abendveranstaltung lernen sich die Teilnehmer zudem in der „Networking Area“ im Basecamp Telefónica kennen und knüpfen neue Business-Kontakte.

Außerdem präsentieren sich sechs ausgewählte Startups am Abend vor Venture Capital Unternehmen und Publikum.

Die Sponsoren der Veranstaltung sind: Codete GmbH, Bayer Grants4Apps, The Law Firm RGW Roclawski Graczyk i Wspólnicy.

Die Veranstaltung wird unterstützt von: HÄRTING Rechtsanwälte, der Botschaft der Republik Polen in der Bundesrepublik Deutschland, AHK, Filmproduzent Corpovideo.de, Basecamp Telefónica Berlin, Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie, Enterprise Europe Network und der Wissenschaftsstadt Berlin Adlershof.

Über:

SIBB e.V.
Herr René Ebert
Potsdamer Platz 10
10785 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 / 40 81 91 280
fax ..: 030 / 40 81 91 289
web ..: http://www.sibb.de
email : info@sibb.de

Über den IT“Branchenverband SIBB e.V.

Der SIBB e.V. ist Interessenverband der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der Verband ist etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt dabei auch für einen aktiven Austausch weit über Branchengrenzen hinaus, wendet sich mit seinem Angebot an Anwender und Anbieter gleichermaßen. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern deshalb den Austausch, Kooperationen und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden die Höhepunkte des Jahres. Zu den mehr als 200 Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Start-ups.

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.

Pressekontakt:

Presse & Marketing o Agentur für integrierte Kommunikation
Frau Ines Weitermann
Schulzenstraße 4
14532 Stahnsdorf

fon ..: 03329 – 691847
web ..: http://www.presse-marketing.com
email : presse@sibb.de

Unternehmerreise nach Polen mit viel versprechenden Ergebnissen

Die IT-Wirtschaft aus Berlin und Brandenburg forciert die Zusammenarbeit mit Polen.

BildDie Möglichkeiten und Investitionschancen in Berlin, aber auch Investitionsvorteile und Businessaussichten im Großraum Krakau sowie in den Regionen Malopolska und Schlesien, standen daher wiederum im Mittelpunkt der Unternehmergespräche eines von SIBB e.V. und Berlin Partner organisierten Wirtschaftstreffens von Unternehmen der IT-Wirtschaft der Hauptstadtregion mit polnischen Unternehmen in Krakau.

Die bilateralen Gespräche wurden nach Einschätzung der beteiligten Unternehmen und der Organisatoren mit einer positiven Bilanz abgeschlossen. Die 25 teilnehmenden Führungskräfte aus Berliner Technologieunternehmen, die sich mit rund 30 polnischen Firmen trafen, loteten Potenziale der Zusammenarbeit im Bereich Technologietransfer oder bei Ansiedlungsmöglichkeiten aus. Einer der Höhepunkte waren zweifelsohne der Besuch in der IT-Konzernzentrale von Comarch S.A. und dem hier angeschlossenen „IT-Krankenhaus iMed24“. In dieser Klinik testet der Konzern im Praxisbetrieb mit medizinischem Personal und Patienten IT-Lösungen im Gesundheitswesen von A bis Z (von medizinischen Geräten bis Softwarelösungen).

Delegationsleiter René Ebert und Geschäftsführer des Branchenverbands der IT-und Internetwirtschaft der Hauptstadtregion, SIBB e.V: „In intensiven Gesprächen lernten sich zum einen die Unternehmensvertreter direkt kennen. Zum zweiten nutzten beide Seiten die Chance, nicht nur ihre Leistungen und Angebote selbst vorzustellen, sondern auch Ansätze für konkrete Projekte zu finden. Vielfach gab es bereits vor Ort vertiefende Gespräche. Damit fügt sich auch diese Unternehmerreise, die im Rahmen des vom SIBB e.V. initiierten Projekts LOOKOUT stattfand, nahtlos in einen kontinuierlich stattfindenden Austausch der IT-Unternehmen seit Beginn des Projekts (September 2014) zur Forcierung der deutsch-polnischen Zusammenarbeit ein. Die positiven Feedbacks und Ergebnisse zeigen, mit welcher Offenheit und Neugierde die Unternehmer auf einander zu gehen und damit ihren Willen zur Zusammenarbeit bekunden.“

Armin Berger, Geschäftsführer 3pc GmbH und Delegationsteilnehmer ergänzt: „Die Reise nach Krakau hat einmal mehr gezeigt, dass auch im Zeitalter der digitalen Transformation direkte Kontakte vor Ort von großer Bedeutung sind. Wir hatten die Gelegenheit, eine beeindruckende Vielfalt an hochmotivierten Unternehmen kennenzulernen. Die ersten Kontakte sind sehr vielversprechend. In der internationalen Vernetzung liegt ein wesentlicher Schlüssel für die Zukunft.“

Besonders beeindruckt waren die deutschen Besucher von der Besichtigung einer im Bau befindlichen Fertigungshalle für IoT-Hardware, die der IT-Lösungsspezialist Comarch auf seinem Konzerngelände aktuell realisiert. Bereits Anfang 2017 soll hier der Testbetrieb aufgenommen werden. Perspektivisch können hier kleine und mittelständische Unternehmen aus dem IT-Bereich Prototypen und individuelle Kleinstserien aufsetzen und produzieren lassen. „Dieses IoT-Lab, in dem externe IT-Firmen ihre oft von Softwareseite aus angestoßenen Ideen im Bereich Internet of Things dann eben auch in `Hardware gießen´ können, ist ein echtes High-Light. Wir halten es für gut vorstellbar, dass auch unsere Unternehmen aus Berlin-Brandenburg in Zukunft hier erste kleine Serien produzieren lassen. Die räumliche Distanz ist überschaubar, die von Vertrauen geprägten persönlichen Kontakte zwischen den Unternehmen verfestigen sich immer mehr und in Berlin und Brandenburg gibt es sehr viele kluge Ideen, wie man Geräte sinnvoll mit dem Internet zusammen führt. Manchmal fehlt aber der richtige Produzent für Hardware, Sensorik und Gehäuse. Insofern ist dieses Comarch IoT-Lab hochspannend für uns, “ fasst René Ebert zusammen.

Stationen der Reise waren darüber hinaus das neue Zentrum für digitale Technologien im Krakauer Technologiepark, in dem sich Inkubatoren, Multi Labs, Cloud Computing und Data-Center angesiedelt haben, der MITP (Malopolska Information Technology Park), das Projekt SMART_KOM (Krakau in Smart Cities Network) sowie WATIFY (ein EU-Projekt der Digitalisierung der KMU). Darüber hinaus trafen sich die deutschen Gäste mit Vertretern der führenden polnischen Universität AGH.

Krakau hat sich nicht nur als wichtiger Standort der universitären Ausbildung in technologieorientierten Fächern entwickelt, sondern ist inzwischen zum zweitgrößten polnischen ICT-Standort und zu einem der größten europäischen Zentren für Dienstleistungen in den Bereichen BPO (Business Process Outsourcing), SSC (Shared Service Center) und IT aufgestiegen.

Die SIBB-Unternehmerreise nach Krakau wurde in Zusammenarbeit mit Berlin Partner organisiert.

Über:

SIBB e.V.
Herr René Ebert
Potsdamer Platz 10
10785 Berlin
Deutschland

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Über den IT“Branchenverband SIBB e.V.
1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups. Aktuell sind im SIBB e.V. rund 200 Mitgliedsunternehmen aus Berlin und Brandenburg organisiert.

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
www.sibb.de

Das Projekt LOOKOUT wird durch Mittel des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

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Presse & Marketing o Agentur für integrierte Kommunikation
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