Lebensgefühl

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Oma Miras WG – Lebenslustige Kurzgeschichten für alle

Tine Lindemanns ungewöhnliche Protagonistin hält in „Oma Miras WG“ die Menschen um sie herum auf Trab.

BildOma Mira erhält die schockiernde Nachricht, dass ihr Mietverhältnis aufgelöst wird und sie sich nach einer neuen Wohnung umsehen muss. Für eine 72 Jahre alte, pensionierte Lehrerin ist es jedoch nicht einfach, eine günstige Wohnung im beliebten Kopenhagen zu finden. Letzten Endes muss sie sich damit abfinden, dass eine Wohngemeinschaft die einzige Lösung für sie ist. Sie zieht in ein Haus, das sie sich mit einem geschiedenen Mittfünfziger namens Jan Hansen und Emma, einer 23-jährigen Musikstudentin aus London, teilt. Oma Mira hält nicht nur ihre Familie mit viel Witz und Kreativität auf Trab, sondern schreibt auch lebenslustige Geschichten für Jedermann von 2-103 Jahren.

Der erste Teil des Buches „Oma Miras WG“ von Tine Lindemann berichtet von Oma Miras Suche nach einer Wohnung und ihren Erlebnissen in der ungewöhnlichen Wohngemeinschaft. Im zweiten Teil des Romanes können die Leser dann die Kurzgeschichten, die Oma Mira verfasst, geniessen. In einer der Geschichten geht es z.B. um Tauchjogging. Sie sind also alles andere als durchschnittlich. Das unterhaltsame Buch eignet sich für Leser aus allen Altersgruppen.

„Oma Miras WG“ von Tine Lindemann ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7469-0180-0 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Uhren-Unikate wie charaktervoller Wein

Grand Pinot vereint deutsches Uhrenhandwerk mit der Schönheit eleganter Weinkultur

Uhren-Unikate wie charaktervoller Wein

Design kombiniert mit Charakter: Die Vielfalt der Uhren-Unikate von Grand Pinot
Quelle: Grand Pinot

Echte Weinkenner genießen einen guten Jahrgang mit allen Sinnen – doch danach bleibt von diesem zeitlosen Moment nicht mehr als eine Erinnerung. Weinliebhaber Michael Halbritter ließ sich davon für eine besondere Kreation inspirieren: Unter der Marke Grand Pinot lässt der junge Unternehmer hochwertige und exklusive Uhren fertigen, die solides deutsches Uhrenhandwerk mit der Faszination eleganter Weinkultur verbinden. Jedes Zifferblatt entstammt einem originalen Barriquefass und stellt ein einzigartiges Unikat dar: Kein Exemplar gleicht dem anderen.

Michael Halbritter hatte schon immer eine Vorliebe für elegante Uhren mit einem schlichten Design, die sich durch kleine, aber feine Besonderheiten von der Masse abheben. An einem Sommerabend saß er mit einem guten Freund, der selbst Winzer ist, auf einer Bank im Weinberg, wo sie gemeinsam einen hervorragenden Pinot Noir genossen. Vielleicht war es auch seine Wirkung, die Halbritter seinen Freund zu später Stunde fragen ließ: „Wie schön wäre es, wenn wir diesen genussvollen, gemeinsamen Moment in der wunderschönen Natur dauerhaft bei uns tragen könnten?“

Zwei Jahre Entwicklung

In diesem Moment wurde die Idee von „Grand Pinot“ geboren: Michael Halbritter fasste den Entschluss, eine Uhr zu kreieren, die genau dieses Lebensgefühl ausdrückt. Die Schlichtheit mit Schönheit und der Zeitlosigkeit eines erlesenen Weines verbindet. Es folgten rund zwei Jahre Designarbeit und eine langwierige Suche nach dem richtigen Partner. Den fand Halbritter schließlich in einer deutschen Uhrenmanufaktur, die sich ebenfalls für seine Vision begeisterte.

Die Königin der Rebsorten

Aus dieser Verbindung entstand eine außergewöhnliche Uhrenserie, die Halbritter jetzt unter der Marke Grand Pinot anbietet: „Namensgeberin ist die Rebsorte Pinot Noir, die von vielen Winzern als die Königin der Rebsorten bezeichnet wird“, erzählt der Uhren- und Weinliebhaber Halbritter. „Sie stellt hohe Ansprüche an die Lagen im Weinberg, wird meist sorgsam von Hand gelesen und behutsam ausgebaut. Die besten Winzer erzeugen daraus langlebige, komplexe Weine von enormer Eleganz.“ Diesen Charakter strahlen auch seine Uhren aus, die ab sofort in den Editionen CLASSIC, CHARACTER und HERITAGE erhältlich sind – von der schlanken Damenuhr für 279 Euro bis zur Automatikuhr mit Saphirglas für 549 Euro. Jede von ihnen ein Unikat für Weinliebhaber und Uhrenfreunde gleichermaßen.

Charaktervolles Design

Den besonderen Akzent setzt bei jeder Uhr das Zifferblatt. Denn aufgrund des Einsatzes echter Barriquefässer, die zu den millimeterdünnen Zifferblättern verarbeitet werden, gleicht keines dem anderen. Jedes Ziffernblatt stellt eine Bühne dar, auf der die eindrucksvollen Maserungen des Eichenholzes und die eleganten Einflüsse des darin gelagerten Weines ein unverwechselbares Schauspiel inszenieren. So entstehen wunderschöne Designs von natürlicher Schönheit. „Grand Pinot ist der Ausdruck von Passion, Lebensfreude und Individualität“, beschreibt Halbritter seine Kreationen, zwischen denen er sich selbst kaum entscheiden kann: Jede Uhr ist ein absolutes Unikat.

Pressekontakt für Anfragen und zusätzliches Bildmaterial: presse@grandpinot.de
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Über Grand Pinot
Grand Pinot ist eine 2016 ins Leben gerufene, exklusive Uhrenmarke, die Stil und Geschmack eleganter Weinkultur mit hochwertigem Uhrenhandwerk verbindet: Zeitloses Design und ein von edlen Weinen geprägtes Zifferblatt, gewonnen aus dem hauchdünn bearbeiteten Holz echter Barrique-Fässer, verleihen den Kreationen von Gründer Michael Halbritter ihren individuellen Charakter.
Mehr Informationen und Bezugsadressen unter www.grandpinot.de

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Zucker sorgt für ein positives Lebensgefühl

Vorliebe für Süßes ist angeboren

Zucker sorgt für ein positives Lebensgefühl

Foto: Fotolia / Monkey Business (No. 5691)

sup.- Sie lieben den angenehmen Geschmack von Zucker, belohnen sich öfter mal mit etwas Süßem und greifen gerade in den dunklen Wintermonaten gerne zu Plätzchen, Schokolade oder Kuchen? Dann befinden Sie sich in guter Gesellschaft und brauchen sich keineswegs Sorgen zu machen. Auch wenn es seit vielen Jahren immer wieder behauptet wird: Fakt ist, Zucker macht weder süchtig noch dick. Menschen haben vielmehr eine angeborene Vorliebe für Süßes und deshalb meist ein Leben lang ein natürliches Verlangen nach Zucker und gezuckerten Nahrungsmitteln. Mit krankhafter Sucht hat dieses Bedürfnis überhaupt nichts zu tun. Mittlerweile sind die Verbraucher jedoch durch die zahlreichen selbsternannten Ernährungsaufklärer so verunsichert, dass laut dem aktuellen Insa-Meinungstrend inzwischen rund 60 Prozent der Bundesbürger glauben, dass der Genuss von Zucker genauso süchtig machen kann wie der Konsum von Alkohol oder Nikotin. Diese wissenschaftlich vollkommen unhaltbare Annahme geht auf Berichterstattungen zurück, die sich letztendlich alle auf eine Studie mit Ratten beziehen, bei der sich angeblich ein Beweis für eine Zucker-Abhängigkeit gezeigt hatte. Ratten sind jedoch genetisch mit dem Menschen nicht annähernd vergleichbar. Das Experiment mit den Nagetieren hatte zudem aufgrund seiner Einseitigkeit keinerlei Bezug zu den Ernährungsgewohnheiten von Menschen.

Seit langem bekannt ist hingegen, dass Zucker bei Menschen auf das Belohnungszentrum im Gehirn wirkt und deshalb für ein positives Lebensgefühl sorgt. Diesen Effekt hat Zucker gemeinsam z. B. mit der Sonne und mit sportlicher Betätigung. Alle eint nämlich, dass sie die Bildung des Nervenbotenstoffs Serotonin anregen. Deshalb ist unser Verlangen nach Süßem in den dunklen Wintermonaten auch höher als im Sommer, weil wir dann mangels Lichts das Bedürfnis zur Serotonin-Bildung durch vermehrten Konsum von Zucker kompensieren. Dieser Wunsch hat aber nichts mit Sucht zu tun, es sei denn, man meint damit die körpereigene Glücksdroge Serotonin. „Aber sich mit der Ernährung gut zu fühlen oder sie gar zu genießen, scheint heute verdächtig geworden zu sein“, mutmaßt der Wirtschaftspublizist Detlef Brendel, Co-Autor des lesenswerten Buches “ Die Zucker-Lüge“ (Ludwig-Verlag). Ernährungsideologen teilen Lebensmittel gerne in gesund bzw. ungesund und damit gleichzeitig in die moralische Kategorie gut bzw. böse ein. Die natürliche Vorliebe des Menschen für wohlschmeckenden Zucker gerät vor diesem Hintergrund eines durch Verzicht geprägten Ernährungsweltbilds unter Generalverdacht. „Ernährung ist kein Zuckerschlecken. Sie ist zu einem Kriegsschauplatz von angeblich diätbewussten Trendsettern, Verzichtsextremisten, nahrungsmittelorientierten Moralaposteln und vor allem von Geschäftemachern geworden“, warnt Detlef Brendel. Anliegen seines Buches ist es, die Verbraucher aufzuklären, zu informieren und ihnen Sicherheit zu geben, „solange der Genuss in diesem Land noch nicht zum Straftatbestand erklärt wird“.

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Redaktion Ilona Kruchen

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