künstliche Intelligenz

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Mit App gegen COPD: Kantonsspital St. Gallen und Kaia Health entwickeln Smartphone-Therapie für COPD-Patienten

„Kaia COPD“ bietet als erste App eine umfangreiche pneumonale Rehabilitation auf dem Smartphone und hilft COPD-Patienten, den Alltag besser bewältigen zu können und die Lebensqualität zu erhöhen.

BildPatienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (Kurz: COPD) steht ab sofort eine neue Therapie per Smartphone zur Verfügung. Kaia COPD ist eine digitalisierte Version der sogenannten pneumonalen Rehabilitation und wurde vom Münchner Software-Unternehmen Kaia Health in Zusammenarbeit mit Prof. Martin Brutsche und Dr. Frank Rassouli vom Kantonsspital St. Gallen und PD Dr. Marc Spielmanns von der Zürcher Reha Klinik Wald entwickelt. Die App ist als Medizinprodukt zertifiziert.

Dr. Spielmanns: „Wir halten Kaia COPD für sehr vielversprechend, weil sie COPD-Patienten zum Beispiel dabei helfen kann, die täglich erforderliche körperliche Bewegung zu erreichen. Denn gerade im Anschluss an eine stationäre Therapie haben viele Patienten damit Schwierigkeiten. Es gilt, Konzepte zu entwickeln, die langfristig von den Patienten toleriert und realisiert werden. Digitale Ansätze können hier einen großen Beitrag leisten.“

Wie von der seit 2016 erhältlichen Kaia Rücken-App bekannt, folgt auch Kaia COPD einem multimodalen Ansatz. Die App bietet physiotherapeutische Bewegungsübungen zu Kraft und Mobilisation, Entspannungsübungen und einen Wissensteil, der zum Beispiel Videos zur richtigen Anwendung des Inhalators enthält und die Patienten mit Alltagstipps unterstützt. Das medizinisch validierte Übungsprogramm passt sich über eine künstliche Intelligenz an die individuellen Bedürfnisse der Patienten an. Über die App erreichen Nutzer auch einen Coach, der alle Fragen persönlich beantwortet. Ein Schrittzähler animiert die User spielerisch, sich mehr zu bewegen.

Konstantin Mehl, Gründer und Geschäftsführer von Kaia Health: „2016 haben wir in Deutschland die erste Smartphone-Therapie gegen chronische Rückenschmerzen entwickelt und gezeigt, dass es einen riesigen Bedarf an digitalen Therapiemöglichkeiten gibt und die Effekte klinisch belegbar sind. Nun werden wir unser Angebot sukzessive für andere Krankheitsbilder ausbauen um den flächendeckenden Zugang zu innovativen Therapie-Angeboten wie der pneumonalen Rehabilitation zu ermöglichen.“

Die App eignet sich für COPD-Betroffene in verschiedenen Stadien: Patienten, die im frühen Stadium noch keinen Anspruch auf Rehabilitation haben oder Patienten in fortgeschrittenem Zustand, die bereits erlernte Übungen aus dem Lungensport oder der pneumonalen Rehabilitation zu Hause umsetzen möchten.

Mit digitalen Therapiekonzepten wollen die Gründer von Kaia COPD Patienten mehr Lebensqualität ermöglichen, Versorgungsengpässe auffangen und einen zeitgemäßen und unkomplizierten Zugang für alle Betroffenen bieten. Im Gegensatz zur klassischen pneumonalen Rehabilitation, welche nur in stationären Zentren verfügbar ist, kann die COPD-App zuhause genutzt werden. Wie vorhandene Angebote von Kaia Health soll auch Kaia COPD von den Krankenkassen übernommen werden.

Hintergrund

Die klassische pneumonale Rehabilitation führt zu einer Reduktion von bis zu 44% der Hospitalisierungen, 25% der Arztbesuche und 40% der Besuche in der Notaufnahme. Studien haben gezeigt, dass die digitale Therapie genauso effektiv wie die klassische pneumonale Rehabilitation sein kann. Sie wird daher in neuesten Versorgungsleitlinien für Patienten bereits in frühen Stadien der Krankheit empfohlen. Zudem können die Kosten bei digitalen Angeboten im Vergleich zur stationären Therapie enorm reduziert werden. Außerdem kann einem vorzeitigen Therapieabbruch entgegengewirkt werden. „COPD-Patienten sind jeden Tag von ihrer Krankheit betroffen. Das digitale Zeitalter ermöglicht uns, ihnen tagtäglich bedarfsgerecht bei ihren Fragen, Beobachtungen und Beschwerden beizustehen. Das ist mit den herkömmlichen Methoden der Regelversorgung nicht zu leisten“, so Prof. Brutsche vom Kantonsspital St. Gallen.

Das Münchner Unternehmen Kaia Health hat 2016 die deutschlandweit erste medizinisch zugelassene Smartphone-Therapie für chronische Rückenschmerzen gemeinsam mit führenden Schmerzspezialisten entwickelt. Im Dezember 2017 zeigten erste klinische Daten eine durchschnittliche Verbesserung der Schmerzen um rund 43 Prozent bei Patienten, die die Kaia-Therapie vollständig durchliefen. [1] Die Ergebnisse wurden auf dem europäischen Schmerzkongress ausgezeichnet. In den nächsten Jahren will Kaia Health der führende Anbieter für Smartphone-Therapie werden.

Kaia COPD ist als App über iOS & Android und auf Tablets zugänglich sowie über www.kaia-health.com. Die App kann sieben Übungstage lang völlig kostenfrei und unverbindlich getestet werden. Die Vollversion ist ab 1,53 Euro pro Woche zugänglich.

[1] Rehabilitation and Assistive Technology „Treatment of lower back pain with a multidisciplinary pain treatment App. Short term results http://rehab.jmir.org/2017/2/e11/

Über:

Kaia Health GmbH
Herr Jonas Duss
Infanteriestr. 11A 1A
80797 München
Deutschland

fon ..: +4915142100965
web ..: http://www.kaia-health.com
email : jonas@kaia-health.com

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Weitere Informationen unter: www.kaia-health.com

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2027 – nachdenkliches Buch setzt sich mit unserer Zukunft auseinander

Frank Weniger blickt in „2027“ auf eine Zukunft, die er selbst nicht erleben wird, aber um die er sich trotzdem Gedanken macht.

BildAm 16. Februar 2015 wurde der Autor des vorliegenden Buches mit einem Gehirntumor diagnostiziert. Es wurde ihm mitgeteilt, dass er wahrscheinlich nur noch 15 Monate zu leben hat. Doch drei Jahre nach der Diagnose ist Frank Weniger immer noch am Leben und hat in dieser Zeit einige Bücher verfasst. Sein neustes Werk „2027“ beschäftigt sich mit einer Zukunft, die er selbst sehr wahrscheinlich nicht mehr erleben wird. Es ist dem Autor bewusst geworden, wie schnell sich die Welt dreht, und dass die Menschen sich mit ihr drehen. Drei Jahre sind im Vergleich zu den Menschengeschichte nicht viel, doch in den letzten drei Jahren sah Frank Weniger, wie schnell sich die Welt, vor allem in der Technologie und Wissenschaft , heutzutage verändert. Die Technisierung verändert alle. Die Digitalisierung und die Künstliche Intelligenz schaffen Lebensbedingungen im Zeitraffer. Sein Buch diskutiert daher vor allem die Auswirkungen Digitalisierung und der Automatisierung auf unser Leben.

Die Kapitel in „2027“ von Frank Weniger beschäftigt sich in seiner prägnanten Analyse mit der korrupten Automobilindustrie, der Wirtschaft, der Medizin, dem vernetzten Haushalt, mit modernen Schulen, Smartphones, Altenpflege und vielen anderen Themen, die in das das Jahr 2027 projiziert werden. Wie könnte die Zukunft der Menschheit wirklich aussehen, wenn alles so schnell weiter geht? Wenigers Buch polarisiert. Der Autor schreckt seine Leser darin auf, verschreckt diese aber nicht, sondern provoziert und regt zum Nachdenken an.

„2027“ von Frank Weniger ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7469-1513-5 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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M-Files 2018: Revolution im Informationsmanagement

Das neue M-Files 2018 ist die weltweit erste Lösung, die ohne Migration Informationen in anderen Systemen vereinheitlichen und verwalten kann.

BildRatingen, 13.12.2017 – M-Files, führender Anbieter für intelligentes Informationsmanagement, kündigt M-Files 2018 an, eine wichtige neue Produktversion, die einen bahnbrechenden Fortschritt in der Informationsverwaltung darstellt. M-Files 2018 und der neue Intelligent Metadata Layer bieten eine einheitliche und einfache Schnittstelle, über die Benutzer schnell auf Dokumente und andere Informationen zugreifen können, unabhängig vom System, in dem sie gespeichert sind.

Die Menge an Informationen, die Unternehmen verwalten müssen, explodiert, während Compliance-Anforderungen wachsen und die Notwendigkeit, Prozesse zu automatisieren und zu vereinfachen, zunimmt. Klassische Enterprise-Content-Management-Systeme (ECM) und andere traditionelle Ansätze zur Verwaltung von Informationen funktionieren nicht mehr. Informationen sind entweder in einem wenig passenden One-Size-Fits-All-System gefangen oder verteilen sich chaotisch über mehrere getrennte Systeme. Unternehmen haben heute Probleme, Dokumente und andere Informationen in diesen Informationssilos effektiv zu verwalten. Und die Mitarbeiter können die Informationen nicht schnell genug finden, die sie für ihre Arbeit benötigen.

Eine weltweite Studie, die von Dimensional Research in Zusammenarbeit M-Files durchgeführt wurde, macht deutlich, wie sich die Zunahme von Informationssilos auf Organisationen auswirkt: Fast die Hälfte der Befragten (48 Prozent) gab an, dass ihr Unternehmen mit der Verwaltung von Informationssilos zu kämpfen habe, und 67 Prozent erklärten, dass die Suche nach den aktuellsten Versionen von Dokumenten oder Dateien in verschiedenen Systemen an verschiedenen Orten ihre Produktivität beeinträchtige.

M-Files 2018 und der Intelligent Metadata Layer bieten eine einfache, einheitliche Umgebung für das intelligente Finden, Nutzen und Verwalten von Informationen, die sich in beliebigen Systemen befinden, ohne bestehende Prozesse und die von ihnen abhängigen Benutzer zu stören. Das macht auch die Notwendigkeit komplexer und teurer Migrationsprojekte überflüssig. Damit sind zwei typische Hindernisse für Innovationen und die Verbesserung von Geschäftsprozessen beseitigt.

„M-Files 2018 realisiert einen neuen Ansatz, den wir als Intelligentes Informationsmanagement bezeichnen. Analysten, Branchenexperten und Unternehmen aller Branchen überdenken damit vollkommen ihre traditionellen Definitionen und Ansätze für die Verwaltung von Informationen“, sagt Miika Mäkitalo, CEO von M-Files. „M-Files 2018 beendet den Mythos, dass alle Inhalte in einem System liegen müssen. Unsere Vision war immer, dass es nicht wirklich wichtig ist, wo Informationen gespeichert werden. Wichtig ist nur die eigentliche Information selbst, sowie was sie betrifft und der Kontext, der sie relevant macht.“

Intelligent Metadata Layer bietet einheitlichen Zugang und Benutzererfahrung für externe Systeme

Als Innovation in der M-Files-Architektur unterstützt der Intelligent Metadata Layer die Anbindung externer Systeme über Konnektoren. Sobald ein Konnektor zu einem externen System installiert wurde, sind Informationen, die sich auf diesem System befinden, direkt über die M-Files Clients wie die Desktop-Anwendung, die Mobile App oder den Webzugriff verfügbar. Benutzer können suchen und navigieren, ohne Daten vorab zu migrieren oder andere Benutzer des verbundenen Systems zu beeinträchtigen. Auch Informationen, die sich in externen Systemen befinden, können mit Metadaten angereichert werden, um sie für die Suche besser zugänglich zu machen oder den Kontext mit anderen Informationen herzustellen. Zum Beispiel können Dokumente in einem Netzwerkordner oder SharePoint nach Typ klassifiziert werden (z. B. Vertrag oder Angebot) und in Beziehung zu anderen wichtigen Geschäftsobjekten gestellt werden, wie z. B. einem Kunden in Salesforce oder einem Projekt oder einer Transaktion in einem ERP-System. Damit entsteht eine völlig neue und dynamische Kontextansicht der Informationen, während diese auch für Benutzer ohne M-Files vollständig zugänglich bleibt.

Bereits mit dem Produktlaunch von M-Files 2018 verfügbare Konnektoren sind:

– Netzwerkordner
– SharePoint Online
– Salesforce
– OpenText
– Microsoft OneDrive
– Box
– Dropbox
– Documentum
– FileNet
– OnBase
– Laserfiche
– iManage
– DocuWare
– Syncplicity

M-Files 2018 mit dem Intelligent Metadata Layer bietet eine offene Architektur für die Entwicklung von Konnektoren für praktisch jedes externe System. Damit kann das Ökosystem von M-Files-Partnern und -Kunden auch zusätzliche Konnektoren entwickeln. Außerdem veröffentlicht M-Files selbst laufend neue Konnektoren wie beispielsweise für Google Drive und Microsoft Exchange, die demnächst verfügbar sein werden.

„Für die Verwaltung von Informationen ist ein neuer Ansatz erforderlich“, erklärt John Mancini, Chef-Evangelist bei AIIM. „Jede Organisation wird einen anderen Weg gehen, aber die folgenden Ratschläge gelten für alle: Erstens, verabschieden Sie sich von der Idee, nur ein einziges Repository zu haben und konzentrieren Sie ich lieber auf repository-neutrale Lösungen. Zweitens, treiben Sie die Benutzerakzeptanz mit einfachen, sauberen Benutzeroberflächen und intuitiven Tools voran. Drittens, verstehen Sie die Bedeutung von Metadaten.“

Informationsmanagement mit Künstlicher Intelligenz automatisieren und vereinfachen

M-Files 2018 nutzt Technologien der Künstliche Intelligenz, um Benutzer durch die automatische Analyse und Klassifizierung sowie durch automatische Verschlagwortung (Autotagging) von Dokumenten und anderen Informationen zu unterstützen. Ein wichtiger Aspekt dabei ist die Herstellung von Beziehungen zu Objekten in anderen Systemen, beispielsweise die Zuordnung eines Dokuments zu einem Kunden, Projekt oder Vorgang, die in einem CRM-, ERP- oder HR-System verwaltet werden. Diese Beziehungen bilden zusammen mit anderen Metadaten einen Kontext, der je nach Rolle, Workflowstatus und sogar individuellen Einstellungen variieren kann, um eine dynamische und personalisierte Umgebung zu schaffen, in der Benutzer so arbeiten können, wie sie möchten, ohne dass die Organisation die Kontrolle über die Informationen und ihre Nutzung verliert.

Künstliche Intelligenz ermöglicht in M-Files 2018 automatisierte Klassifizierungs- und Metadatenvorschläge, indem Dokumente und andere unstrukturierte Inhalte mithilfe von Textanalyse, natürlicher Sprachverarbeitung (engl. Natural Language Processing, kurz NLP), natürlichem Sprachverständnis (engl. Natural Language Understanding, kurz NLU) und Bildanalyse untersucht werden. Dabei beinhaltet M-Files 2018 von M-Files entwickelte und zum Patent angemeldete KI-Technologien, stellt aber auch eine offene Architektur für KI-Dienste von Drittanbietern wie Microsoft, Google, ABBYY und anderen bereit, um den Zugang zu neuen Technologien und Innovationen zu gewährleisten, sobald sie verfügbar werden.

Mehr Informationen zum neuen Intelligent Metadata Layer in M-Files 2018:
https://www.m-files.com/de/intelligent-metadata-layer-ecm

Mehr Informationen zu den intelligenten Lösungen zum Informationsmanagement von M-Files:
https://www.m-files.com/de

Über:

M-Files
Herr Jan Thijs van Wijngaarden
Kaiserswerther Str. 115
D-40880 Ratingen
Deutschland

fon ..: +49 2102 420616
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email : jan.thijs.van.wijngaarden@m-files.com

M-Files, gegründet 1989 in Finnland, bietet eine Softwareplattform der nächsten Generation für intelligentes Informationsmanagement. Sie verbessert die Performance von Unternehmen und Organisationen deutlich, indem sie den Menschen hilft, Informationen effektiver zu finden und zu nutzen.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Dokumentenmanagementsystemen (DMS), Enterprise-Content-Management-Systemen (ECM) oder anderen Content-Services-Plattformen vereinheitlicht M-Files Systeme, Daten und Inhalte in der gesamten Organisation, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern.
M-Files bricht Informationssilos auf, indem es den Nutzern den Zugriff und die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext erlaubt. Dabei können sich die Informationen in beliebigen Systemen oder Repositories befinden, einschließlich Netzwerkordner, SharePoint, File-Sharing-Dienste, ECM-Systeme, CRM-Systeme, ERP-System und andere Geschäftsanwendungen und Repositories.
Tausende von Organisationen in über 100 Ländern nutzen M-Files für die Verwaltung ihrer Geschäftsinformationen und Prozesse, einschließlich Elektra, NBC Universal, OMV und SAS.
Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com.

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bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Herr Bernd Hoeck
Gerberstraße 63
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Bringt uns die Künstliche Intelligenz mehr Schaden oder mehr Nutzen?

Welche Gefühle löst die Künstliche Intelligenz bei Menschen aus? Warum stehen ihr immer noch viele skeptisch gegenüber?

BildSoll ich selbst mein Instrument spielen oder lieber eine CD einlegen? Wer hat sich nicht schon diese Frage gestellt. Im Prinzip hat beides Platz. Jede Entscheidung führt zu einem anderen Erlebnis. Die eine zu einem Ohrenschmaus, die andere zu einem haptischen Erlebnis mit unbestimmter Aussicht auf Erfolg. Man spielt aber mit hoher Wahrscheinlichkeit von Mal zu Mal besser. Wer Karaoke mag, kann sogar mit der Konservenmusik gemeinsame Sache machen.

„Sollen wir noch eine Partie Schach spielen, fragen sich manche. Der Computer hat uns doch längst bewiesen, dass er es besser kann als jeder von uns“. Wer auch heute noch mit einem anderen Menschen Schach spielt, erlebt eine angenehme, mit leichter Spannung aufgeladene Zeit zusammen. Allein die Mimik und Gestik des Gegenübers sind oft ein Erlebnis. Auch bei Pokerfaces. O-Ton Edith Karl: Ich hab fast jeden mindestens eine Grimasse entlockt, meistens mehrere.“ Spielen gegen den Schach-Computer verleiht hingegen Unabhängigkeit vom Zeitplan anderer. Außerdem kann man so geduldig üben und immer besser werden. Besiegen wird man diese Maschine allerdings nie können. Der Spaßfaktor fällt auch weg.

Es gibt noch weitere Beispiele, wo Künstliche Intelligenz uns weit überlegen ist. Dr. Watson von IBM diagnostiziert schnell und mit höchster Trefferquote. Das ist nur ein Beispiel von vielen. Doch die so erhaltene Unterstützung und den damit verbundenen Zeitgewinn wollen oder können manche Menschen nicht schätzen. Es geht ihnen gegen den Strich, quasi besiegt zu werden. Noch dazu von einer Maschine. Ihr Verhalten erinnert dann an das der Maschinenstürmer im beginnenden 19. Jahrhundert. Auch sie hatten Angst, Ansehen und Bedeutung zu verlieren. Natürlich war auch damals Berufsstolz dabei. Man hat schließlich Sinn in seiner Handarbeit gesehen. Die überlangen Arbeitstage mit schwerer körperlicher Arbeit waren inzwischen zur Gewohnheit geworden. Man kannte nichts anderes. Daher hat man sie als unvermeidlich hingenommen.

Den Menschen geht es trotz aller Maschinenstürmerei seither wesentlich besser. Schwere körperliche Arbeit hat abgenommen, ihr Lebensstandard ist höher und sie dürfen mehr freie Zeit genießen als es damals möglich war. Wer heute seinen Sinn in Handwerk, kleiner Landwirtschaft oder ähnlichen Berufszweigen findet, kommt über weite Strecken ohne Digitalisierung aus. Die braucht man da erst, um den Überblick zu behalten, wenn die Vernetzung mit anderen größer wird. Außerdem lässt sich fast überall etwas automatisieren und damit Zeit und Kraft sparen. Da heißt es dann lernen und sich diesbezüglich weiterbilden.

Künstliche Intelligenz kann Unmengen von Daten erfassen, bearbeiten und sie erkennt sehr schnell darin vorhandene Muster. Das führt zu klaren Erkenntnissen, nicht nur im medizinischen Bereich. Wer sich mit solchen Maschinen messen will, zieht unweigerlich den Kürzeren. Nutzen kann sie allerdings jeder Interessierte. Genießen und gestalten wir die gewonnene Freiheit. Auf Basis der von den Maschinen gelieferten Daten können wir wesentlich mehr erforschen, Vergleiche anstellen, Schlüsse ziehen und dann die richtigen Schritte setzen.

Manche fürchten, die Künstlichen Intelligenzen werden uns bald in allem übertreffen und uns Schaden zufügen. Dazu gibt es mehrere Meinungen.

Europas erste Mutexpertin Edith Karl meint dazu: Die unangenehme Nachricht zuerst: Ja, es wird tatsächlich an sogenannten Killerrobotern für den kriegerischen und kriminellen Einsatz gearbeitet. Diese Roboter könnten dann ihre Zielobjekte oder Zielpersonen verfolgen und ihr unheilbringendes Werk treffsicher vollbringen. Doch bitte schön, wer erarbeitet die Programme dafür? Menschen natürlich. Außerdem gibt es auch menschliche Auftragskiller. Diese Wahrheit hört sich gar nicht gut an, nicht wahr? Egal ob Auftragskiller oder Killerroboter, es steckt immer der Mensch dahinter. Vergessen wir das bitte niemals. In jedem Roboter stecken von Menschen gemachte Programme.

Die angenehme Botschaft lautet: Menschen können nutz- und heilbringend mit künstlichen Intelligenzen zusammenarbeiten. Eine Fahrt mit dem autonom fahrenden Auto bringt Zeitgewinn. Ein gezielter Blick in die Datenvielfalt zeigt neue Blickpunkte auf, die man sonst wahrscheinlich übersehen hätte.

Können wir der Datenflut auch Grenzen setzen um nicht überschwemmt oder allzu durchsichtig zu werden? Da muss jeder bei sich selbst beginnen. Welche Informationen stellen Menschen völlig freiwillig in die Sozialen Medien? Welche Kontaktanfragen beantworten wir positiv? Hier ist wählerisch sein angebracht, rät die Unternehmerlotsin Karl.

Sie fasst zusammen: Jeder Mensch, egal ob Unternehmer, Führungskraft oder Angestellter ist gut beraten, sich über die Errungenschaften der Digitalisierung und der Künstlichen Intelligenzen zu informieren und sie sinnstiftend zu nutzen.

Über:

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Frau Edith Karl
Schmiedgasse 9a/5
8605 Kapfenberg
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web ..: http://www.edithkarl.com/vortragsthemen/
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Relevante Kommunikation durch Künstliche Intelligenz – ab sofort auch in der Schweiz

semcona geht Partnerschaft mit „The Smart Relevance Experts“ ein

BildBautzen und Zürich, 28. November 2017. Die in Deutschland schon sehr erfolgreich eingesetzten Lösungen für ein faktenbasiertes Kundenverständnis, zur Optimierung von Content sowie zur relevanzbezogenen, kontextuellen Auslieferung von Werbemitteln auf Basis von Cognitive Computing schaffen den Sprung ins Alpenland Schweiz. Die gemeinsamen Produkte der semcona GmbH und MORESOPHY GmbH werden vom Schweizer Digitalstrategen Christian Vuithier vertrieben. Er agiert seit Anfang November unter dem Namen „The Smart Relevance Experts“ in Zürich.

Mit „The Smart Relevance Experts“ stellen semcona und MORESOPHY die Weichen für zukunftsorientierte Vertriebsleistungen in der Schweiz. „Ich freue mich sehr, dass wir mit Christian Vuithier einen erfahrenen Digitalexperten für den Vertrieb unserer Smart Relevance Solutions gewinnen konnten. Ich freue mich auf einen sehr guten Start bei unseren Schweizer Nachbarn“, so Robert Wauer, Managing Director der semcona GmbH. „Die Erfahrungen der letzten Monate haben gezeigt, dass es in der Schweiz sehr großen Bedarf für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Marketing und Vertrieb gibt. Da war es nur konsequent, dass wir jetzt mit lokaler Kompetenz den Bedürfnissen unserer Kunden gerecht werden können.“

Robert Wauer und Christian Vuithier haben bereits in der Vergangenheit bei einer Vielzahl von Projekten erfolgreich zusammengearbeitet. Zuletzt war Vuithier als Director Digital bei der Mindshare AG in Zürich tätig. Dort zeichnete er für die Digitalstrategien führender Kunden aus den Bereichen Automotive, FMCG, Finanzen und Versicherungen verantwortlich.

Durch die enge, partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen semcona und „The Smart Relevance Experts“ sollen Kompetenzen gebündelt und Synergien geschaffen werden. Themen wie Relevanzoptimierung sowie kontextuelles Targeting haben auch in der Schweiz eine große Bedeutung. GDPR und die ePrivacy Verordnung gelten nicht nur für Unternehmen aus Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, sondern für alle, welche Daten in der EU erheben oder verarbeiten.

„Ich bin sehr stolz darauf, die Smart Relevance Solutions exklusiv in der Schweiz zu vertreiben. Die Skalierfähigkeit der Software sowie die vielfältigen Use Cases, die damit bedient werden, haben mich von Anfang an überzeugt. Ich bin sicher, dass wir mit den standardisierten Lösungen SRR, SRO und SRA unseren Schweizer Kunden schon sehr bald zu deutlich mehr Umsatz, neuen, qualifizierten Leads sowie einer gesteigerten Produktivität verhelfen können.“, so Vuithier. Unterstützt wird er von Andreas Bittig, der sich auf das Thema Unternehmensentwicklung spezialisiert hat und durch seine bisherigen Tätigkeiten vielfältige Branchenkontakte aufweist.

Über semcona GmbH
Die semcona GmbH aus Bautzen hat auf Basis der MORESOPHY CONTEXTSUITE skalierbare Lösungen für das Onlinemarketing entwickelt und so die Fähigkeiten semantischer Technologien in Verbindung mit Machine Learning (auch als Cognitive Computing bezeichnet) auf Basis von Webinhalten zu einem Standardprodukt gemacht. Sie liefert Kunden und Agenturen fest definierte APIs und Module auf Software-as-a-Service-Basis.
Das Leistungsportfolio umfasst:
– Smart Relevance Research – Für ein faktenbasiertes Kundenverständnis
– Smart Relevance Optimization – Für vordere Plätze im organischen Suchmaschinenranking
– Smart Relevance Advertising – Für ein datenschutzkonformes, interessengesteuertes Targeting von Online-Werbung

Über The Smart Relevance Experts
The Smart Relevance Experts sind Anbieter von Smart Relevance Solutions. Durch die von semcona GmbH entwickelte Smart Relevance Optimization (SRO) ist es möglich, Content in Context zu bringen und semantisch anzureichern, um vordere Plätze im organischen Suchmaschinen-Ranking zu erzielen. Smart Relevance Advertising (SRA) ermöglicht darüber hinaus ein interessengesteuertes Targeting von Online-Werbung, was aktuelle Richtlinien wie das EU Cookie Law oder GDPR in vollem Umfang erfüllt.

Über:

semcona GmbH
Frau Daniela Kloth
Wilthener Straße 32
02625 Bautzen
Deutschland

fon ..: +49 (0) 3591 272 26 270
web ..: http://www.semcona.de
email : daniela.kloth@semcona.com

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Können Menschen mit Künstlicher Intelligenz kooperieren?

Viele Menschen fühlen sich von der Künstlichen Intelligenz bedroht. Wie bedrohlich ist sie wirklich und welche Stellung kommt dem Menschen dabei zu?

BildSoll ich selbst mein Instrument spielen oder lieber eine CD einlegen? Wer hat sich nicht schon diese Frage gestellt. Im Prinzip hat beides Platz. Jede Entscheidung führt zu einem anderen Erlebnis. Die eine zu einem Ohrenschmaus, die andere zu einem haptischen Erlebnis mit unbestimmter Aussicht auf Erfolg. Man spielt aber mit hoher Wahrscheinlichkeit von Mal zu Mal besser. Wer Karaoke mag, kann sogar mit der Konservenmusik gemeinsame Sache machen.

„Sollen wir noch eine Partie Schach spielen, fragen sich manche. Der Computer hat uns doch längst bewiesen, dass er es besser kann als jeder von uns“. Wer auch heute noch mit einem anderen Menschen Schach spielt, erlebt eine angenehme, mit leichter Spannung aufgeladene Zeit zusammen. Allein die Mimik und Gestik des Gegenübers sind oft ein Erlebnis. Auch bei Pokerfaces. O-Ton Edith Karl: Ich hab fast jeden mindestens eine Grimasse entlockt, meistens mehrere.“ Spielen gegen den Schach-Computer verleiht hingegen Unabhängigkeit vom Zeitplan anderer. Außerdem kann man so geduldig üben und immer besser werden. Besiegen wird man diese Maschine allerdings nie können. Der Spaßfaktor fällt auch weg.

Es gibt noch weitere Beispiele, wo Künstliche Intelligenz uns weit überlegen ist. Dr. Watson von IBM diagnostiziert schnell und mit höchster Trefferquote. Das ist nur ein Beispiel von vielen. Doch die so erhaltene Unterstützung und den damit verbundenen Zeitgewinn wollen oder können manche Menschen nicht schätzen. Es geht ihnen gegen den Strich, quasi besiegt zu werden. Noch dazu von einer Maschine. Ihr Verhalten erinnert dann an das der Maschinenstürmer im beginnenden 19. Jahrhundert. Auch sie hatten Angst, Ansehen und Bedeutung zu verlieren. Natürlich war auch damals Berufsstolz dabei. Man hat schließlich Sinn in seiner Handarbeit gesehen. Die überlangen Arbeitstage mit schwerer körperlicher Arbeit waren inzwischen zur Gewohnheit geworden. Man kannte nichts anderes. Daher hat man sie als unvermeidlich hingenommen.

Den Menschen geht es trotz aller Maschinenstürmerei seither wesentlich besser. Schwere körperliche Arbeit hat abgenommen, ihr Lebensstandard ist höher und sie dürfen mehr freie Zeit genießen als es damals möglich war. Wer heute seinen Sinn in Handwerk, kleiner Landwirtschaft oder ähnlichen Berufszweigen findet, kommt über weite Strecken ohne Digitalisierung aus. Die braucht man da erst, um den Überblick zu behalten, wenn die Vernetzung mit anderen größer wird. Außerdem lässt sich fast überall etwas automatisieren und damit Zeit und Kraft sparen. Da heißt es dann lernen und sich diesbezüglich weiterbilden.

Künstliche Intelligenz kann Unmengen von Daten erfassen, bearbeiten und sie erkennt sehr schnell darin vorhandene Muster. Das führt zu klaren Erkenntnissen, nicht nur im medizinischen Bereich. Wer sich mit solchen Maschinen messen will, zieht unweigerlich den Kürzeren. Nutzen kann sie allerdings jeder Interessierte. Genießen und gestalten wir die gewonnene Freiheit. Auf Basis der von den Maschinen gelieferten Daten können wir wesentlich mehr erforschen, Vergleiche anstellen, Schlüsse ziehen und dann die richtigen Schritte setzen.

Manche fürchten, die Künstlichen Intelligenzen werden uns bald in allem übertreffen und uns Schaden zufügen. Dazu gibt es mehrere Meinungen.

Europas erste Mutexpertin Edith Karl meint dazu: Die unangenehme Nachricht zuerst: Ja, es wird tatsächlich an sogenannten Killerrobotern für den kriegerischen und kriminellen Einsatz gearbeitet. Diese Roboter könnten dann ihre Zielobjekte oder Zielpersonen verfolgen und ihr unheilbringendes Werk treffsicher vollbringen. Doch bitte schön, wer erarbeitet die Programme dafür? Menschen natürlich. Außerdem gibt es auch menschliche Auftragskiller. Diese Wahrheit hört sich gar nicht gut an, nicht wahr? Egal ob Auftragskiller oder Killerroboter, es steckt immer der Mensch dahinter. Vergessen wir das bitte niemals. In jedem Roboter stecken von Menschen gemachte Programme.

Die angenehme Botschaft lautet: Menschen können nutz- und heilbringend mit künstlichen Intelligenzen zusammenarbeiten. Eine Fahrt mit dem autonom fahrenden Auto bringt Zeitgewinn. Ein gezielter Blick in die Datenvielfalt zeigt neue Blickpunkte auf, die man sonst wahrscheinlich übersehen hätte.

Können wir der Datenflut auch Grenzen setzen um nicht überschwemmt oder allzu durchsichtig zu werden? Da muss jeder bei sich selbst beginnen. Welche Informationen stellen Menschen völlig freiwillig in die Sozialen Medien? Welche Kontaktanfragen beantworten wir positiv? Hier ist wählerisch sein angebracht, rät die Unternehmerlotsin Karl.

Sie fasst zusammen: Jeder Mensch, egal ob Unternehmer, Führungskraft oder Angestellter ist gut beraten, sich über die Errungenschaften der Digitalisierung und der Künstlichen Intelligenzen zu informieren und sie sinnstiftend zu nutzen.

Einverständniserklärung:
„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unseren Blog http://www.edithkarl.com auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Business Intelligence – schnelle Entwicklung von Geschäftsanalysen

Anwendungen und Technologien für die Erfassung, Speicherung und insbesondere Analyse von Daten ermöglichen Unternehmen bessere Entscheidungen. Darum kümmert sich Spezialisten wie Datametrex AI

Der Markt für Business-Anwendungen befindet sich in stürmischen Zeiten. Denn die Unternehmen müssen, um im harten Konkurrenzkampf bestehen zu können, auf dem neuesten Stand der Technik sein. Kundeninformationen, Organisationsformen und Prozessabläufe müssen beständig hinterfragt werden, damit ein Geschäft floriert. Bei Änderungen des Marktgeschehens müssen neue Chancen erkannt und verwirklicht werden können.

Dafür sind innovative Lösungen wie die von Datametrex AI aus Toronto (ISIN: CA3000801082, WKN: A2DYN5) das geeignete Mittel. Um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen, haben sich Nexalogy und Everfront Ventures auf eine Übernahme geeinigt und sind nun unter der Bezeichnung Datametrex AI an der Frankfurter Börse gelistet.

So geht es: Datametrex besitzt zuverlässigste Daten aus der Datametrex-Blockchain. Nun werden Schlüsseltechniken der künstlichen Intelligenz (AI) hinzugeführt. Die Kunden- und/oder Marktdaten können somit weiter optimiert werden. Heute ist diese Kombination aus AI und Blockchain für den Point-of-Sales-Markt nicht nur sehr überzeugend, sondern derzeit auch konkurrenzlos. In einem Pilotprojekt wurden 1000 Einheiten von Point-of-Sales-Terminals einbezogen. Der Erfolg lässt sich sehen: Ein erstes Komplett-Rollout mit 1. Generation und 2. Generation Einheiten ist für das erste Quartal 2018 mit Distribution Canada Inc (DCI) vereinbart worden. DCI ist eine nationale Organisation, die 1981 als Kaufgruppe für „Independent Canadian Grocers“ gegründet wurde. Mittlerweile hat sich die DCI-Mitgliedschaft auf unabhängige Lebensmittelhändler, kleine Lebensmittelketten, Großhändler und C-Store-Ketten ausgeweitet. Andrew Ryu, CEO und Chairman des Unternehmens, bringt es auf den Punkt: „Die Daten, die für Organisationen gesammelt werden, können zuverlässiger werden, da Datametrex dezentralisierte Blockchain-Plattformen implementieren kann, um eine bessere Datenauthentifizierung, -überprüfung und -integrität für ihre Kunden zu ermöglichen“.

Noch ist das Unternehmen klein und steckt in den Kinderschuhen. Doch die Erwartungen an eine dynamische Umsatz- und Gewinnentwicklung könnten sich durchaus bewahrheiten. Erreichte Datametrex 2016 erst 1,6 Millionen kanadische Dollar Umsatz bei 4,9 Millionen Dollar operativen Verlust, so könnte 2018 schon ein kleiner Gewinn bei rund 10 Millionen Dollar Umsatz erwirtschaftet werden. 2019 sollte das Geschäft richtig ins Rollen kommen und dürfte gut 20 Millionen Dollar Umsatz und zwischen 4 und 5 Millionen Dollar operativen Gewinn einbringen.

Dass Ryu und seine Crew voll hinter ihrem Unternehmen stehen, zeigt nicht nur das zeitliche Engagement, sondern auch das pekuniäre. Management, Mitarbeiter und Direktoren besitzen rund 50 Prozent der ausstehenden Aktien von Datametrex. Dabei halten allein die beiden Co-Gründer 38 Prozent, Andrew Ryu, CEO und Chairman 25 Prozent und Jonathan Hobbs, CTO, 13 Prozent. Sollte die dynamische Geschäftsentwicklung wie erwartet eintreten, dann dürften Ryu und Co. mit ihrem Engagement langfristig durchaus zufrieden sein – und somit auch alle anderen Aktionäre. Denn der aktuelle Börsenkurs würde dann bei weitem nicht den zukünftigen Wert des Unternehmens widerspiegeln. Dennoch müssen sich Investoren bewusst sein, dass Datametrex (ISIN: CA3000801082, WKN: A2DYN5) noch sehr jung und damit sehr spekulativ ist. Engagements sollten nur als risikoreiche Depotbeimischung angesehen und mit begrenztem Einsatz getätigt werden.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.

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Der Markt für Business-Anwendungen befindet sich in stürmischen Zeiten. Denn die Unternehmen müssen, um im harten Konkurrenzkampf bestehen zu können, auf dem neuesten Stand der Technik sein. Dafür sind innovative Lösungen wie die von Datametrex AI aus Toronto (ISIN: CA3000801082, WKN: A2DYN5) das geeignete Mittel.

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Westlake Haven – eine Chronik der virtuellen Welt

Marc Späni schickt das menschliche Bewusstsein in „Westlake Haven“ in die virtuelle Welt.

BildDie virtuelle Realität ist heute keine Science Fiction mehr. Immer mehr Menschen bewegen sich in virtuellen Welten, doch sie müssen dafür Avatare verwenden, denn bisher ist es nicht möglich, vollkommen in diese Welten einzutauchen. Im vorliegenden Roman ist dies schon lange keine Fiktion mehr. Spänis Geschichte dreht sich rund um den Softwareentwickler Ron Kramer und die Frage, was es bedeutet, wenn das menschliche Bewusstsein komplett in eine virtuelle Welt übertragen werden kann. Würden einige Menschen den Bezug zur reallen Welt vollkommen verlieren? Und was geschieht mit dem menschlichen Körper, wenn das Bewusstsein nicht mehr komplett damit verbunden ist? Kann ein Bewusstsein in einer virtuellen Welt gefangen oder gar zerstört werden?

Die Geschichte „Westlake Haven“ von Marc Späni knüpft an Texte der Cyber Punk-Bewegung an und bewegt sich an der Schnittstelle zwischen Belletristik, Science Fiction und Fantastik. Die Handlung gestaltet Späni bis zur letzten Buchseite packend und eröffnet einen Einblick in eine nicht ganz unmögliche Zukunft.

„Westlake Haven“ von Marc Späni ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-4409-1 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Aus eins plus eins mach viel

Big data und vor allem die Aufbereitung beschäftigt die Marketingabteilungen rund um den Globus. Wer innovative Lösungen wie zum Beispiel Nexalogy, bald gemeinsam mit Datametrex bietet, könnte zu den

„Put your retail data to work for you“, schreibt Datametrex AI in einem Flyer für potenzielle Kunden. Die „eingesammelten“ Daten über Kunden zu noch besseren Geschäften zu nutzen, das ist sicherlich das Anliegen vieler Unternehmer und Marketing-Strategen. Da kann es gerade recht kommen, wenn IT-Gesellschaften dafür Lösungen ausarbeiten. Zu den aufstrebenden Gesellschaften in diesem Segment gehört unter anderen Nexalogy Environics. Das Unternehmen aus Montreal bietet weltweit Kunden Lösungen mit ausgefeilten Algorithmen schwache Signale in unstrukturierten Texten auf Zusammenhänge zu untersuchen. Dies ist insbesondere in sozialen Netzwerken der Fall. So können für Konzerne, aber auch Organisationen und Regierungsstellen ansonsten verdeckte Verbindungen ausfindig gemacht werden. Dies kann unter anderem Käufer- oder andere Adressatenschichten neu aufbohren oder gezielter Werbung vorbereiten helfen.

Bisher war Nexalogy ein nicht börsennotiertes Software-Unternehmen. Doch jüngst haben sich Datametrex AI aus Toronto (ISIN: CA3000801082, WKN: A2DYN5), ehemals Everfront Ventures (Ende September änderte sich daher das Trading-Symbol auf der TSX Venture Exchange von „EVC“ auf „DM“ ), die eben auch in diesem Segment arbeiten, und Nexalogy auf eine Übernahme geeinigt. Damit wird das Potenzial des Nexalogy-Know-Hows auch für Anleger greifbarer. Die Übernahme soll nach den jüngsten Plänen zum 20. November abgeschlossen werden. Möglicherweise könnte dies noch eine gute Gelegenheit zum Einstieg bedeuten. Doch interessierte Investoren dürfen nicht übersehen, dass das Geschäft noch am Anfang steht. Auch nach dem Zusammenschluss handelt es sich um eine Aktie mit vergleichsweise geringer Marktkapitalisierung. Die Datametrex AI-Aktie ist daher zwar aufgrund des aktuell als positiv zu bezeichnenden Chance-Risiko-Verhältnisses als Depotbeimischung sehr gut geeignet. Jedoch sollte aufgrund der – aus heutiger Sicht als gering einzuschätzenden – Möglichkeit eines Totalverlusts der Einsatz begrenzt bleiben.

Das positive Chance-Risiko-Verhältnis eines Börsenengagements ergibt sich nicht zuletzt aus den Marktgegebenheiten und Aussichten. Dass die sozialen Netzwerke das Kaufverhalten mit Tendenz nach oben beeinflussen, zeigte jüngst eine aktuelle Umfrage von Yes Lifecycle Marketing unter jungen Käufern. So gaben 44 Prozent an, dass Instagram die Kaufentscheidung lenkt. Für 21 Prozent war es Snapchat und 32 Prozent ließen sich von YouTube beeinflussen. Dies zeigt warum der Markt für die Analyse in den Sozialen Netzwerken, wie Nexalogy sie anbietet, enorm wächst.

Beispielsweise in Westeuropa soll der Markt für Big Data und Buisness Analytics um zehn Prozent auf rund 34 Milliarden US-Dollar ansteigen. Mit zirka 9,2 Prozent Wachstum rechnet das Marktforschungsinstitut IDC jährlich. Im globalen Durchschnitt ist das Wachstum etwas höher, nämlich bei etwa 12 Prozent. Der Markt für diese Art von Business Intelligence wird global voraussichtlich bis zu 5,4 Milliarden US-Dollar bis 2020 wachsen.Verantwortlich dafür seien besonders Banken und die fertigende Industrie. Die Technologien mit dem größten Wachstumspotenzial sind laut IDC kognitive Software-Plattformen und nicht-rationale analytische Datenspeicher. Die Marktforscher prognostizieren ein durchschnittliches jährliches Wachstum von knapp 40 Prozent.

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. Die „eingesammelten“ Daten über Kunden zu noch besseren Geschäften zu nutzen, das ist sicherlich das Anliegen vieler Unternehmer und Marketing-Strategen. Da kann es gerade recht kommen, wenn IT-Gesellschaften dafür Lösungen ausarbeiten. Zu den aufstrebenden Gesellschaften in diesem Segment gehört unter anderen Nexalogy Environics.

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