Gelbe Säcke und Tonnen. Trennen – aber richtig!

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Schönmackers bittet um Mithilfe Falsch befüllte Gelbe Säcke und Tonnen dürfen nicht mitgenommen werden. (Bildquelle: Bild Schönmackers) Die falsche Befüllung von Gelben Säcken und Tonnen erschwert einen nachhaltigen Umgang mit wertvollen Ressourcen. Das Entsorgungsunternehmen Schönmackers bittet die Bürger deshalb um Mithilfe bei Kontrolle und Mülltrennung. Abfall ist längst kein Müll mehr, sondern mittlerweile ein wichtiger Rohstoff. Gleichzeitig trägt das Recycling von Wertstoffen zum Umwelt- und Klimaschutz bei. Beispielsweise spart jedes Kilogramm Kunststoffverpackungen, das Verbraucher im Gelben Sack oder der Gelbe Tonne entsorgen, gegenüber der Müllverbrennung fast 1,3 Kilogramm CO2. “Die Frage, was alles in den Gelben Sack oder die Gelbe Tonne gehört, führt allerdings häufig zu Unsicherheiten – und falscher Trennung”, sagt Schönmackers Geschäftsführer Udo Hoffmann. Nicht selten landen neben Kinderspielzeug und Essensreste sogar gebrauchte Windeln in Gelben Säcken und Tonnen. Dies führt schlimmstenfalls zum Stillstand der Sortieranlagen, mindert die Qualität der Wertstoffe oder verhindert eventuell die Verwertung. Entsorger sammeln Leichtverpackungen im Auftrag von Systembetreibern und sind daher angehalten, die korrekte Abfalltrennung bereits vor Ort genau zu prüfen. “Falsch befüllte Gelbe Säcke und Tonnen dürfen nicht mitgenommen werden”, erklärt Hoffmann. Sie werden mit einem Hinweis versehen, der den Besitzer über die richtige Befüllung informiert und zur Nachsortierung auffordert. “Beim nächsten Abholtermin werden die Tonnen dann entsorgt – vorausgesetzt, diesmal ist alles korrekt. Wiederholt sich die Fehlbefüllung sind wir angehalten die Tonnen vorübergehend abzuziehen”, so der Geschäftsführer. Befüllhinweise, was in die Gelben Säcke und Tonnen gehört und was nicht, finden Bürger/-innen […]

ELS Romania SA gegründet

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ELS baut in Kooperation mit der RIGK Rumänien Rücknahme- und Verwertungssystem für Verkaufsverpackungen in Rumänien auf Mitglied der ASCON Resource Management Holding GmbH Bukarest, 03.11.2016. Die ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH expandiert nach Rumänien. In Kooperation mit der RIGK Romania SRL wird ein weiteres duales System ELS in Europa aufgebaut. An der neuen Gesellschaft ELS Romania – Sisteme Licentiate Europene SA ist die ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH zu 74,9 Prozent beteiligt, die RIGK Romania SRL mit 25,1 Prozent. Sitz der neuen ASCON Resource Management Holding GmbH Tochtergesellschaft ist Bukarest, Geschäftsführer sind Sascha Schuh (ELS), Markus Dambeck und Alexandra Nitu (beide RIGK). Im Laufe des Jahres 2017 wird die ELS Romania als Sammel- und Verwertungssystem für Verpackungen in Rumänien aktiv. “Die Gründung der ELS Romania ist ein weiterer Schritt der Internationalisierung der ELS, die ihre dualen Systeme in Deutschland und Österreich sehr erfolgreich betreibt”, sagt Geschäftsführer Sascha Schuh. “Wir freuen uns, mit der RIGK einen äußerst versierten Partner gewonnen zu haben, der bereits über umfangreiche Marktkenntnisse in Rumänien und weiteren osteuropäischen Staaten verfügt. Das verspricht uns einen schnellen und erfolgreichen Start, so dass wir rumänischen Kunden bald ebenso zuverlässige und kostenoptimierte Services anbieten können wie in Deutschland und Österreich.” Geschäftsführer Markus Dambeck ergänzt: “RIGK ist mit der Tochtergesellschaft RIGK Romania schon seit 2008 ein erfolgreicher Systembetreiber für Pflanzenschutzmittel-Verpackungen in Rumänien. RIGK Romania hat sich auf einem schnell wachsenden Markt als starker Partner erwiesen, nicht zuletzt durch die 25-jährige Fachkompetenz als Systembetreiber für […]

BYK Additives & Instruments und Schönmackers Umweltdienste realisieren innovative eANV-Lösung

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Alle Abfälle im Blick Innovationen wachsen aus Ideen. (Bildquelle: Bild Schönmackers) Gefährliche Abfälle müssen sicher entsorgt werden. Seit 2010 schreibt die Nachweisverordnung zudem vor, entsprechende Vorgänge durch das elektronische Abfallnachweisverfahren (eANV) lückenlos zu dokumentieren. Der niederrheinischen BYK reicht das aber nicht. Sie will künftig den Weg sämtlicher – auch nicht gefährlicher – Abfälle per Mausklick im Auge halten. Mit Unterstützung der Schönmackers Umweltdienste GmbH & Co. KG gelingt das. Nachhaltigkeit ist in der chemischen Industrie längst nicht mehr Kür, sondern Pflicht. Und zwar auch bei der Verwertung von Wert- und Reststoffen. Seit zwanzig Jahren regelt das Kreislaufwirtschaftsgesetz hierzulande den möglichst umweltverträglichen Umgang mit Abfällen, im Hinblick auf gefährliche Abfälle ist dies besonders wichtig. Seit 2010 müssen Erzeuger, Beförderer und Entsorger von Abfällen deshalb den Verbleib der gefährlichen Abfälle in elektronischer Form lückenlos nachweisen. Das gilt auch für BYK, eine der führenden Anbieter auf dem Gebiet der Additive und Messinstrumente für die Lack- und Kunststofffindustrie. Das Weseler Unternehmen dokumentiert die Entsorgung seiner gefährlichen Abfälle per eANV – und hat “damit durchweg gute Erfahrungen gemacht”, wie BYK Umweltschutzexperte Sven Grötzner erzählt. Warum also das Verfahren nicht auch für die nicht gefährlichen Abfälle nutzen? Das ist zwar gesetzlich nicht vorgeschrieben, bietet aber etliche Vorteile: Die Prozesssicherheit wird verbessert, der Abwicklungsprozess wesentlich transparenter, Synergieeffekte in Bestell-, Rechnungsprüfungs- und Bilanzierungsprozessen tragen zu einer höheren Produktivität bei. “Der Schritt hin zur vollumfänglichen Nutzung des eANV hat für uns keine Nachteile”, sagt Manfred Kreutzer, Leiter Umweltschutz und […]