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Sehnsucht nach Erdbeeren – Märchen im modernen Gewand

Alfred Meyer lädt die Leser in „Sehnsucht nach Erdbeeren“ auf eine märchenhafte Achterbahn der Gefühle ein.

BildViele klassische Märchen sind allen Menschen bekannt. Diese sind besonders beliebt zum Vorlesen für Kinder, zum eigenen Lesen und zum Weiter-Erzählen. Immer wieder gibt es auch Verfilmungen dieser alten Märchen. Man kann dadurch den Eindruck gewinnen, dass es heutzutage niemanden gibt, der Märchen schreibt. Die vorliegende Sammlung „Sehnsucht nach Erdbeeren“ beweist das Gegenteil. Die modernen Märchen von Alfred Meyer müssen sich nicht verstecken und können durchaus mit den Klassikern mithalten. Wie jedes gute Märchen zeigen auch die Texte in dieser Sammlung die absolute Realitätsnähe zwischen menschlichem Verhalten und Erleben.

Die Leser erhalten mit der Lektüre von „Sehnsucht nach Erdbeeren“ von Alfred Meyer ein Ticket zu einer Achterbahnreise der Gefühle. Bei dieser Reise spielen Emotionen wie unerfüllte Sehnsucht, Depressionen, Esssucht und Burnout eine Rolle – Thematiken, mit denen sich die klassischen Märchen noch nicht beschäftigt haben. Fans von Märchen, die sich nach Abwechslung sehnen, lassen sich in „Sehnsucht nach Erdbeeren“ an eine ganz besondere Märchenachterbahnfahrt ein.

„Sehnsucht nach Erdbeeren“ von Alfred Meyer ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-7530-9 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

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22359 Hamburg
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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Klinische Entscheidungsunterstützung der nächsten Generation: Advanced Clinical Decision Support

IT-basierter Systeme zur Unterstützung von Diagnose und Therapiestellung

BildIn den letzten Jahren hat sich Clinical Decision Support, also der Einsatz IT-basierter Systeme zur Unterstützung von Diagnose und Therapiestellung, zunehmend etabliert. Qualität und Wirtschaftlichkeit medizinischer Leistungen sind in Deutschland und vielen weiteren Ländern dadurch gestiegen. Um jedoch die klinische Effektivität nachhaltig zu steigern, bedarf es eines breiteren, ganzheitlichen Ansatzes rund um das Thema „gesicherte Behandlungsentscheidung“. Mit Advanced Clinical Decision Support lässt sich eine deutlich verbesserte Balance zwischen Kosten und Qualität in der Gesundheitsversorgung erzielen.

Die Gesundheitsausgaben in Deutschland beliefen sich im Jahr 2015 auf 344,2 Milliarden Euro oder 4.213 Euro je Einwohner. Für das Jahr 2016 prognostiziert das Statistische Bundesamt einen weiteren Anstieg auf 359,1 Milliarden Euro.1 Diese Situation stellt die Kostenträger vor große Herausforderungen. Maßgeblichen Anteil an dieser Entwicklung hat nicht zuletzt ein Ressourceneinsatz, der seine Zielsetzung verfehlt. So gibt es Schätzungen, nach denen im Jahr 2013 im Gesundheitssystem rund 1,8 Milliarden Euro an vermeidbaren Kosten aufgrund ärztlicher Fehlmedikationen entstanden sind.2 Neben Medikationsfehlern zählen beispielsweise mangelnde Therapie-Adhärenz durch fehlendes Verständnis und Kommittent des Patienten, regionale Versorgungsvarianzen sowie fehlerhafte Diagnosen zu den weiteren Schwachstellen.

Vor diesem Hintergrund wird deutlich: unser Gesundheitswesen ist in dieser Form nicht zukunftsfähig. Nachhaltigkeit auf Basis einer guten Balance von Kosten und Qualität ist gefordert. Eine Unterstützung der klinischen Entscheidungsfindung mit dem höchstmöglichen Wirkungsgrad spielt hierbei eine wichtige Rolle. Welche Charakteristika zeichnet nun Advanced Clinical Decision Support aus? Neben der Bereitstellung von digitalem klinischem und pharmazeutischem Wissen am Point of Care prägen drei weitere Komponenten diese Gesamtlösung: Die Einbindung des Patienten, die personalisierte Vermittlung medizinischen Wissens und die Messung von Verbesserungen in den Outcomes.

Clinical Decision Support (CDS): Seit Jahrzehnten stellen regionale Unterschiede die Versorgungsmanager vor Herausforderungen. Der Faktencheck der Bertelsmann-Stiftung von 2015 illustriert das Problem. Systeme zur klinischen Entscheidungsunterstützung mit stärkerer Einbindung von Kontext, angemessener Ressourcennutzung und individuellen Parametern helfen, Fehler zu reduzieren und die Versorgung konsistent aufzustellen.

Dieses Fundament wird von Lösungen wie UpToDate® und Lexicomp® gebildet, die die Behandlungsqualität verbessern. So unterstützt ein CDS-System wie UpToDate Mediziner mit aktuellem, evidenzbasiertem Wissen zu Diagnose und Therapie direkt am Behandlungsort. In Vorbereitung ist darüber hinaus die Entwicklung von interaktiven klinischen Guidelines (UpToDate® Pathways). Mittels Online-Zugriffs auf Medikamenteninformationen in Lexicomp erlangt man Sicherheit bei Medikationsentscheidungen, verhindert also Medikationsfehler und unerwünschte Arzneimittelereignisse. Hier finden sich zudem für Patienten verständlich aufbereitete Informationen.

Einbeziehung von Patienten: Der Patient mit seiner Schlüsselrolle beim Therapieerfolg rückt immer stärker in den Mittelpunkt. Lösungen sollten die Kommunikation zwischen Kliniker und Patient erleichtern, Adhärenz fördern und zu therapieförderndem Handeln motivieren.

Personalisierte Wissensvermittlung: Umfassende Informationen für den Kliniker und verständliche Angaben für den Patienten bilden die Basis für gemeinsam getragene Entscheidungen.

Analyse bzw. Messung von Wirkung und Qualität: Qualitätsorientierte Versorgungssteuerung erfordert Transparenz. Moderne Systeme ermöglichen die Erfassung und Auswertung von Daten zu Kosten und Qualität auf der Ebene von Individuen und Populationen. Sie bilden die Voraussetzung für tragfähige Strategieentscheidungen.

Fazit: Advanced Clinical Decision Support liefert konsistente Inhalte, sorgt für eine hohe Entscheidungssicherheit und stellt den Patienten stets in den Mittelpunkt. So lassen sich Qualitätsverbesserungen in der Versorgung, Kosteneinsparungen und eine höhere Patientenzufriedenheit erzielen – wichtige Meilensteine auf dem Weg zu klinischer Effektivität.

1) https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2017/02/PD17_061_23611.html;jsessionid=4FD0BEF6EDA57C6CB11080858C5D385D.cae4
2) https://de.statista.com/statistik/daten/studie/283861/umfrage/gesundheitswesen-vermeidbare-kosten-in-deutschland-2013

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Common Sense – Ges. f. Marketing + Kommunikation
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Wolters Kluwer ist in Deutschland einer der führenden Wissens- und Informationsdienstleister in den Bereichen Recht, Wirtschaft und Steuern. Wir bieten qualitativ hochwertige Fachinformationen für den professionellen Anwender und verbinden diese mit digitalen Lösungen und Anwendungen. Mit unseren Produkten und Dienstleistungen können unsere Kunden erfolgskritische Entscheidungen effizient treffen und dabei ihre Produktivität nachhaltig steigern.

Unter unserem Dach vereinen wir dabei erfolgreiche Verlags- und Softwaremarken wie ADDISON, die Akademische Arbeitsgemeinschaft, AnNoText, Carl Heymanns, Carl Link, Carl Link Kommunalverlag, CW Haarfeld, JURION, Legal Tribune Online, Luchterhand, Personalwirtschaft, TriNotar und Werner.

Als Teil des internationalen Unternehmens Wolters Kluwer n.v. mit Sitz in Alphen an den Rijn (Niederlande) blicken wir auf eine 175jährige Geschichte zurück, in deren Zentrum der Kunde und die passgenaue Bereitstellung von Fachinformationen in Form von Literatur, Software und Services stehen. Weltweit ist Wolters Kluwer in über 40 Ländern vertreten und beschäftigt rund 19.000 Mitarbeiter.

Die internationale Struktur von Wolters Kluwer basiert auf vier operativen Unternehmensbereichen: »Legal & Regulatory«, »Tax & Accounting«, »Health & Pharma Solutions«, »Financial & Compliance Services«. In Deutschland dominieren die Bereiche »Legal & Regulatory« (Recht & Wirtschaft) sowie »Tax & Accounting« (Steuern und Rechnungswesen), der Bereich »Finanzen« befindet sich im Aufbau.

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Brust-OP: Chancen und Risiken genau abwägen!

Experten-Interview mit Beauty-Chirurg Mirko Fuchs aus Neunkirchen/ Saar

Brust-OP: Chancen und Risiken genau abwägen!

Mirko Fuchs, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie aus Neunkirchen/ Saar

Brustvergrößerung, Bruststraffung und Brustverkleinerung gehören zu den häufigsten Schönheitsoperationen in Deutschland. Mirko Matthias Fuchs (41), Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Neunkirchen/ Saar beantwortet die wichtigsten Fragen zu diesem Thema. Der Beauty-Experte absolvierte seine Facharztausbildung in München, der Schweiz und im Saarland. Seit vier Jahren ist er Leitender Arzt der Privatpraxis „Belstetica“ in Neunkirchen – und hat schon vielen Menschen zu einem perfekten Aussehen verhelfen können. Mirko Matthias Fuchs ist Mitglied in den wichtigsten Fach-Verbänden, darunter der Deutschen Gesellschaft für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie.

Herr Fuchs, seit Jahren steigt die Zahl der Brustvergrößerungen an – jährlich werden mehr als 25.000 Brust-Implantate eingesetzt. Welche Größe ist besonders beliebt?
Mirko Fuchs: Für die meisten Frauen ist ein Wert von B oder C die richtige Wahl. Eine größere Oberweite kann schnell unnatürlich wirken. Besonders bei einer zierlichen Person ist Augenmaß von nöten. Ein Spezialist kann jedoch die entsprechende Implantatform und Größe zu Ihrer Wunschbrust vorab genau bestimmen.
Aus welchem Material bestehen die Brust-Implantate?
Mirko Fuchs: Aus medizinischem Silikon – zumeist gefüllt mit Silikon. In Einzelfällen – z.B. in der Wiederherstellung nach Brustkrebs – werden auch Kochsalz Lösungen verwendet.
Welches Material ist optimal?
Mirko Fuchs: Kochsalzimplantate sind heutzutage in Deutschland in der rein ästhetischen Chirurgie kaum noch verbreitet: Ihr Hauptvorteil liegt darin, dass man sie theoretisch nachträglich „befüllen“ kann. Reine Silikonimplantate fühlen sich jedoch natürlicher an und können wegen ihrer Gelbefüllung nicht so leicht platzen oder auslaufen. Übrigens besteht auch die Hülle der Kochsalzimplantate aus Silikon.

Wie lange dauert die Brust-OP?
Mirko Fuchs: Zwischen 45 und 60 Minuten, muss die Brust zusätzlich gestrafft werden braucht man die doppelte Zeit. Meist werden Brustvergrößerungen in Vollnarkose vorgenommen. Ein Anästhesist ist während der ganzen Operation anwesend.
Wie läuft die Brust-OP?
Mirko Fuchs: Zuerst wird ein möglichst kleiner Hautschnitt entweder in der Achselhöhle, am Rand des Warzenhofs oder in der Umschlagsfalte gesetzt. Ich selbst wähle jedoch zumeist den Schnitt in der Brust-Falte, je nach Größe des Implantats ist er ca. 4-5cm lang und ist bei richtiger Platzierung später kaum sichtbar. Danach schafft der Arzt vor oder hinter dem Brustmuskel eine für das Implantat genau passende „Tasche“, in der er dann das Implantat einsetzt. Um ein möglichst optimales Ergebnis zu erzielen, verwende ich zunächst Probeimplantate, um die Passform in dann sitzender Lagerung der Patientin zu überprüfen. Stimmt alles, wird dann das richtige Implantat eingesetzt. Durch moderne Operationsverfahren sind heutzutage Drainagen nicht mehr zwingend notwendig.
Welche Technik ist die beste?
Mirko Fuchs: Dies hängt stark von Ihrer individuellen Brust- und Körperform ab. Ein guter Plastischer Chirurg wird Sie hier umfassend beraten und natürlich auch Ihre Wünsche und Vorstellungen berücksichtigen. Fast jeder Arzt hat aber auch seine „Lieblingsmethoden“, von denen er besonders überzeugt ist und in denen er entsprechend viel Übung hat. Ich bevorzuge in den meisten Fällen die „Dual Plane“ Methode. Dabei wird der obere Teil des Implantats vom großen Brustmuskel bedeckt, der untere Teil wird jedoch im Fettgewebe oder unter der Drüse platziert und kann so auch etwas hängende Brüste wieder aufspannen. Ist die Brust zu sehr erschlafft, muss zusätzlich gestrafft werden.

Und wann kann ich nach einer Brust-OP wieder „unter Leute“?
Mirko Fuchs: Zur Sicherheit sollte man eine Nacht in der Klinik verbleiben. Meist können Sie schon wenige Tage nach der OP wieder Ihre normalen Alltagsaktivitäten aufnehmen. Allerdings werden Sie wohl noch einige Tage Schmerzmittel einnehmen müssen und mehrere Wochen einen speziellen Stütz-BH und Brustgurt tragen. Sportarten wie Tennis oder Schwimmen sind jedoch ca. 6 Wochen zu vermeiden. Ihr Arzt wird dies jedoch in den Kontrolluntersuchungen mit Ihnen individuell besprechen.

Man hört oft, dass Frauen über 50 Jahre keine Brustvergrößerung erhalten sollen, weil mit zunehmendem Alter eher Komplikationen bei der Brustoperation vorkommen können.
Mirko Fuchs: Falsch! Nicht das Alter ist bei einer Brustvergrößerung entscheidend, sondern ein allgemein guter Gesundheitszustand. Und wer jenseits der 50 fit und gesund ist, braucht keine Bedenken zu haben.
Wie finde ich einen guten Operateur für meine Brust-OP?
Mirko Fuchs: Eine gute Ausbildung und Erfahrung auf dem Spezialgebiet der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie ist Grundvoraussetzung, eine Spezialisierung auf Brustoperationen noch besser. Zudem sollte der Arzt eine Person sein, zu der Sie Vertrauen haben. Im Saarland sind derzeit sehr qualifizierte Operateure am Werk, man muss also nicht zwangsläufig nach Düsseldorf, München oder Hamburg fahren, wo Sie für das gleiche Ergebnis häufig mehr zahlen.

Apropos Geld: Zahlt die Kasse bei der Brust-OP etwas drauf?
Mirko Fuchs: Wenn es sich um einen rein ästhetischen Eingriff handelt – leider nein. Sind die Brüste durch Unfälle, Tumorerkrankungen oder angeborene Fehlbildungen entstellt, kann die Krankenkasse jedoch die Kosten übernehmen. Jedoch sollte hierzu ein Gutachten erstellt werden und die Kostenfrage vorab geklärt werden.

Welche Risiken birgt eine Brustvergrößerung?
Mirko Fuchs: Wenn Sie sich in die Hände eines erfahrenen Plastischen Chirurgen oder Brustchirurgen begeben sind die Komplikationen eher selten. Jedoch ist das Implantat ein Fremdkörper, um den der Körper eine Bindegewebshülle legt. Wenn diese verhärtet, spricht man von einer Kapselfibrose. Diese kann unter Umständen zu Verformungen und Schmerzen führen. Vernarbte Kapseln müssen in der Regel entfernt werden, das Implantat wird durch ein neues ersetzt. In seltenen Fällen können Implantate platzen, das feste Gel verbleibt jedoch in der Bindegewebshülle und kann in einer Operation ausgetauscht werden. Da dies bei den guten Implantatherstellern selten passiert, geben sie hier oft ausführliche Garantien. Eine extrem seltene Krebsform könnte jedoch mit Brustimplantaten in Zusammenhang stehen, das ist zurzeit noch in der Forschung, jedoch muss man darauf hinweisen.

Kann eine Brustvergrößerung wiederholt werden?
Mirko Fuchs: Prinzipiell ja. Kleiner geht allerdings meistens nur noch über eine Straffung, das heißt zusätzliche Narben. Daher sollten Übergrößen gründlich überdacht werden.

Wie sind die Erfolgsaussichten?
Mirko Fuchs: Die Operation führt in den meisten Fällen zu einer deutlichen Verbesserung der Form, Größe und Festigkeit der Brust. Viele Frauen bereuen vor allem eines: Die OP nicht schon viel früher gemacht zu haben.

Mirko Matthias Fuchs ist Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie.
In seiner Privatpraxis „Belstetica“ im saarländischen Neunkirchen wird ein weites operatives Spektrum der Plastischen Chirurgie abgedeckt – von der Brust-OP bis zum Facelift. Zusätzlich bietet der Fachmediziner Mirko Fuchs Behandlungen mit Botulinumtoxin und diversen Haut-Fillern an.

Kontakt
Belstetica
Mirko Fuchs
Brunnenstraße 20
66538 Neunkirchen/ Saar
06821 182358
info@belstetica.com
http://www.belstetica.com

Operation nach Jannetta in der Region Köln / Bonn

Die Operation nach Jannetta wird in der Neurochirurgie des Diakonie Klinikums mit Hilfe eines Mikroskops durchgeführt

Operation nach Jannetta in der Region Köln / Bonn

Jannetta Operation werden im Klinikum Jung-Stilling im Raum Köln / Bonn durchgeführt. (Bildquelle: © drubig-photo – Fotolia.com)

RAUM KÖLN / BONN. Prof. Dr. Joseph Jannetta entdeckte als einer der ersten Neurochirurgen überhaupt die sogenannten neurovaskulären Kompressionssyndrome. Darunter versteht man krankhafte Kontakte zwischen Arterien und Hirnnerven, die vornehmlich in der hinteren Schädelgruppe auftreten. Der Mediziner entwickelte das Operationsverfahren der mikrovaskulären Dekompression, um diese Kontakte zu beseitigen. Erstmals konnte er die Methode, die seitdem nach ihm benannt ist, im Jahr 1966 einsetzen. Seither ist die Operation nach Jannetta vielfach weiterentwickelt worden. Die Neurochirurgie des Klinikums Jung Stilling in Siegen setzt das Verfahren unter Zuhilfenahme modernster Diagnose- und Operationstechniken. Das Team von Chefarzt Prof. Dr. Veit Braun ist diesbezüglich eine hervorragende neurochirurgische Referenz für den gesamten Großraum Köln / Bonn und weit darüber hinaus.

Endlich schmerzfrei durch die Jannetta OP im Klinikum der Diakonie in Siegen

Werden neurovaskuläre Kompressionssyndrome nicht behandelt, entstehen große Schmerzen, und möglicherweise kann sich ein bedrohlicher Hirntumor bilden. Es kommt zur Trigeminus-Neuralgie. Der fünfte Hirnnerv (Trigeminus) wird dabei befallen. Durch eine Operation nach Jannetta im Klinikum Jung-Stilling können diese dauerhaft beseitigt werden. Über 80 Prozent der Patienten sind anschließend für immer gesund.

Mikrovaskuläre Dekompression in der Neurochirurgie in Siegen: Das Mikroskop weist den Weg

Der eigentliche Eingriff erfolgt anschließend nur über eine kleine Schädelöffnung hinter dem Ohr. Er ist so minimalinvasiv – also „so wenig eindringend in den Kopf wie möglich.“ Zwischen den Nerv und das Gefäß wird ein kleines Polster gelegt. Der Patient ist in aller Regel schon nach wenigen Tagen wieder komplett mobil. Medikamente, die häufig über Jahre eingenommen wurden, werden unter Aufsicht der Mediziner nach und nach abgesetzt.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

Kontakt
Diakonie Klinikum Jung-Stilling-Krankenhaus Neurochirurgische Klinik
Prof. Dr. med. Veit Braun
Wichernstraße 40
57074 Siegen
02 71 3 33-43 82 oder -42 21
mail@webseite.de
http://www.neurochirurgie-diakonie.de

Angiom Operation in Siegen (Einzugsbereich Bonn / Köln)

Abhängig von der Lage und der Größe eines Angioms im Gehirn kann eine operative Entfernung in Betracht kommen

Angiom Operation in Siegen (Einzugsbereich Bonn / Köln)

Angiom im Gehirn entfernen lassen. (Bildquelle: © psdesign1 – Fotolia.com)

RAUM KÖLN/BONN. Die Neurochirurgie in Siegen (Raum Köln / Bonn) wendet modernste Diagnoseverfahren bei Angiomen an. Dabei handelt es sich um eine sogenannte arteriovenöse Malformation, also ein angeborenes Gefäßknäuel, das vom gesunden Gewebe schlecht zu unterscheiden ist. Der Blutfluss vom Herzen aus verläuft im Angiom mit hoher Belastung. Der hohe Gefäßdruck kann zu einer Gehirnblutung führen. Bei einer Operation am Gehirn im Zusammenhang mit einem Angiom ist die exakte Unterscheidung zwischen gesundem Gewebe und der pathologischen Gefäßveränderung entscheidend.

Angiom: Die Diagnoseverfahren am Klinikum Jung-Stilling in Siegen

Wird die Diagnose Angiom gestellt, handelt es sich meist um einen Zufallsbefund. Patienten sind verständlicherweise stark verunsichert. Umso wichtiger ist es, dass sie sich auf das medizinische Fachwissen neurochirurgischer Fachärzte wie an der Klinik der Diakonie in Siegen in der Großregion Köln / Bonn verlassen können. In der Neurochirurgie werden unter der Leitung des Chefarztes Professor Dr. Veit Braun operative und diagnostische Verfahren nach modernsten medizinischen Standards angewendet.

Die Behandlung beim Angiom in der Neurochirurgie Siegen (Köln / Bonn) ist immer eine Risikoabwägung

Ziel einer Operation bei der Diagnose Angiom ist immer die vollständige Entfernung der Gefäßveränderung, um ein Restblutungsrisiko auszuschließen. Eine Operation empfehlen die Experten rund um Chefarzt Prof. Dr. Veit Braun jedoch nur dann, wenn das Risiko, das vom Angiom ausgeht größer ist als das Risiko, das bei einer Operation auftreten kann. Am Klinikum Jung-Stilling in Siegen stehen für die Diagnose über Kernspintomographie ein 3 Tesla, ein 1,5 Tesla sowie ein offenes MRT Gerät und eine biplanare Angiographie zur Gehirndiagnostik zur Verfügung. Das Augenmerk der Neurochirurgen liegt bei der Behandlung sowohl auf der vollständigen Entfernung des Angioms, als auch auf der Kontrolle der Effekte, die durch die Operation entstehen, wenn zum Beispiel das umliegende Gewebe nach der OP wieder normal durchblutet wird. Das kann unter Umständen zu einer Überlastung führen und eine Blutung auslösen. Eine intensivmedizinische Nachbetreuung ist deshalb zwingend erforderlich. Je nach Verlauf kann eine weitere Operation notwendig werden.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

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Gesundheits.Messe.Krefeld 2016: Die Messe mit dem Herz

Mit fast 40 Ausstellern informiert die Gesundheits.Messe.Krefeld am 29. und 30. Oktober von jeweils 11 bis 17 Uhr, auf zwei Etagen des Seidenweberhauses Krefeld zu den Gesundheitsangeboten der Region.

BildMit fast 40 ausstellenden Gesundheitsanbietern informiert die Gesundheits.Messe.Krefeld am 29. und 30. Oktober von jeweils 11 bis 17 Uhr, auf zwei Etagen des Seidenweberhauses Krefeld zu den Angeboten der Krefelder Gesundheitswirtschaft. Das Angebot besteht aus Informationsständen, kostenlosen Vorträgen, Services und Check-ups. Zu den Ausstellern gehören Kliniken, Versicherer, Fitnessanbieter, Sanitätshäuser und viele mehr. Der Eintritt ist frei. Ab sofort finden Interessierte eine Ausstellerliste sowie das Vortragsprogramm unter www.gesundheitsmesse-krefeld.de.

„Das besondere an dem Messeangebot ist die persönliche Atmosphäre, die wir einerseits als Veranstalter zu den Ausstellern pflegen, aber auch den Besuchern vermitteln wollen“, so Veranstalter Frank Oberpichler und führt aus: „Die Messe ist für Besucherinnen und Besucher jeden Alters konzipiert und bietet etliche Möglichkeiten, sich auf persönlicher Ebene zu den verschiedenen Facetten des Themas Gesundheit zu informieren, auszuprobieren und etwas zu erleben“.

Vorträge, Services und Aktionen

Neben kostenlosen Vorträgen präsentieren die Aussteller unterschiedliche Angebote an ihren Ständen. So findet der Besucher beispielsweise medizinische Serviceleistungen, Mitmachaktionen, Gesundheitsprodukte wie Magnetschmuck, Naturkosmetik oder Wellness-Schuhe zum Kauf.

Am Stand des Malteser Krankenhaus St. Josefshospital kann man beispielsweise einen Hygiene-Check absolvieren; das Sanitätshaus Jarkovsky bietet eine kostenlose Lauf- und Fußanalyse an und im Venenmobil der Capio Klinik, vor dem Seidenweberhaus, können Besucher eine Venenmessung vornehmen lassen. Weitere Services: Hörgeräte-Check und Augenkontrolle bei Optik-Akustik Krischer, Relax- und Massagesessel von BrainLight, Beweglichkeitstest der Hüfte und Beckenbodentraining mit Auswertung bei Kieser Training, Smovey-Trainingseinheiten und mehr. Vorführungen von Kampfsportlern, therapeutischer Hypnosesitzung, „Jump and Drum“-Klangmatte oder der musikalische Abschluss einer Country-Band am Sonntag Nachmittag runden das Messewochenende ab.

Vorträge gibt es unter anderem vom St. Elisabeth-Krankenhaus Meerbusch-Lank zu den Themen „Das Leid mit den Füßen“, „Neue Therapien in der Rheumatologie – ist neu auch gut?“ oder „Rheuma – was tun, wenn die Hände schmerzen“. Interessierte Besucher können sich bei den Vorträgen des Malteser Krankenhaus St. Josefshospital zu den Themen „Damit der Biss richtig passt“, „Das schmerzhafte Hüftgelenk – moderne künstliche Hüftgelenke und Operationsverfahren“, „Operatives Spektrum der Urologie Malteser Rhein-Ruhr“ sowie „Gallensteine – warum, wie, wann muss operiert werden?“informieren.

Das komplette Vortragsprogramm sowie detaillierte Ausstellerinformationen gibt es unter www.gesundheitsmesse-krefeld.de!

Über:

GesundheitsoMessenoNRW c/o Durian GmbH
Herr Frank Oberpichler
Tibistr. 2
47051 Duisburg
Deutschland

fon ..: 0203 3467830
web ..: http://www.gesundheitsmessen.nrw
email : redaktion@durian-pr.de

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