Kindertagesstätte

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Kommunaler Qualitätsbau mit Ziegel

Mehr Funktionsvielfalt und Raumgesundheit: Coriso-Mauerziegel für neuen Kindergarten

BildDie kommunale Infrastruktur zu pflegen ist eine zentrale Aufgabe von Städten und Gemeinden. Für die Einwohner sind Kindergärten, Schulen und Freizeitzentren besonders wichtige Anlaufstellen. Vorbildhaft in Planung und Ausbau seiner öffentlichen Einrichtungen zeigt sich die Gemeinde Königsmoos (Oberbayern). Hier entsteht derzeit ein neuer Kindergarten, der die Anforderungen an ein attraktives Lebensumfeld für die Jüngsten mehr als erfüllt. Neben einem innovativen Architektenentwurf sollte die Wahl der Baustoffe für Qualität und Funktionsvielfalt sorgen. Für die Außenwände kam deshalb der Mauerziegel „Unipor WS10 Coriso“ von Leipfinger-Bader (Vatersdorf) zum Einsatz. Das Ergebnis sind gesunde Schlaf-, Spiel- und Lernräume, in dem sich Kinder wohlfühlen können.

Im Jahr 2016 besuchten im Bundesdurchschnitt 93,6 Prozent aller Drei- bis Fünfjährigen einen Kindergarten. Die Kleinen verbringen hier von Montag bis Freitag mindestens die Hälfte des Tages. Für dieses „zweite Zuhause“ ist ein gesundes Lebensumfeld besonders wichtig. Die oberbayerische Gemeinde Königsmoos bei Ingolstadt setzt dafür eine gelungene Architekturlösung mit hochwertigen Materialien um. Sie soll den Anspruch an Komfort und Bedürfnisse der Kinder erfüllen, aber auch „unsichtbare“ Vorzüge – wie etwa eine qualitative Bauweise – berücksichtigen. Für die Gemeinde handelt es sich bei dem Projekt um einen der höchsten Investitionsposten im Jahr 2017. Die kalkulierten Kosten einzuhalten, ist ihr deshalb ein zentrales Anliegen. Mit dem Entwurf betraute sie das Architekturbüro Schwalm im nahe gelegenen Karlskron.

Baukonzept mit architektonischem Anspruch

Mit Baubeginn im Mai 2017 musste zunächst einer späteren Bodenabsackung vorgebeugt werden. Die Lage am Altbayerischen Donaumoos verlangt hier besondere Vorkehrungen. So gründet der Kindergarten-Neubau auf rund 100 Betonpfählen von etwa sieben Metern Länge. Insgesamt beträgt die Grundstücksfläche 7.000 Quadratmeter. Das zweistöckige Bauwerk umfasst dabei 43 Räume auf einer Geschossfläche von rund 1.431 Quadratmetern (Außenmaße 31,11 x 15,56 m). Hinzu kommen Terrassen und Balkone. Um den Brandschutz zu steigern, erhalten die West- und Südseite einen umlaufenden Fluchtbalkon. Zusätzlich sorgt ein Satteldach mit zwei tieferliegenden Pultdachbereichen für architektonische Auflockerung. Eine wirtschaftliche Lösung bietet hier eine anthrazitfarbene Kurzwellplatte. Bei der Außenwandgestaltung bekennt das Gebäude Farbe: Es erhält zur vertikalen Gliederung des Bauwerkes einen wechselnden Anstrich in den Farbtönen Gelb, Orange und Rot. Optisch abgestimmt ist er auf die beiden Nachbargebäude: eine bestehende Kinderkrippe sowie einen Kindergarten.

Kindgerechte Ästhetik mit klarer Funktionalität

Zum benachbarten Kindergarten führt im Erdgeschoss ein Verbindungsgang mit Wintergarten. Für den Neubau ist im Erdgeschoss ebenfalls eine Kinderkrippe mit eigenem Spielbereich angelegt. Das Zentrum im Erdgeschoss bildet allerdings ein Bewegungsraum. Große Fenster im Westen und Osten fluten ihn mit Tageslicht. Im südlichen Teil schließt sich ein heller Speiseraum an. Die angrenzende Veranda im Süden lädt bei schönem Wetter zum Verweilen ein. Im Obergeschoss liegen die nach Süden und Westen ausgerichteten Gruppenräume des Kindergartens. Sie sind mit der jeweiligen Galerie über eine Treppe verbunden. Zwei dieser Gruppenräume verfügen über einen Schlafraum im Dachgeschoss. Beheizt werden alle Räume über eine Wärmepumpe. Statisch und räumlich wurde das Gebäude so konzipiert, dass auch die Nachrüstung einer Photovoltaik-Anlage möglich ist. Darüber hinaus soll es über eine moderne Lüftungsanlage verfügen.

Massive Mauerziegel für wirtschaftliches Bauen

Für den Neubau kamen Mauerziegel der Ziegelwerke Leipfinger-Bader aus dem Werk Puttenhausen zum Einsatz. Die Wahl fiel auf den dämmstoffgefüllten „Unipor WS10 Coriso“ mit Druckfestigkeitsklasse 12. Bei der Rohbau-Erstellung bewies der plangeschliffene Ziegel seine einfache Handhabung. Gemauert wurde zügig und sauber mit deckelndem Dünnbettmörtel im Mörtelschlitten-Verfahren. Zur Anpassung an den Dachstuhl mussten die Ziegel abgeschrägt werden. Diese Aufgabe bewältigten die Maurer ohne Probleme, da die rein mineralische Dämmstoff-Füllung fest in den Lochkammern verankert ist und beim Zuschneiden nicht herausrieselt. Dank dieser Füllung leistet der „Unipor WS10 Coriso“ einen hohen Wärmeschutz. Sein Wärmeleitwert von 0,10 W/mK beschert den Außenwänden einen niedrigen Wärmedurchgangswert von 0,22 W/(m2K) bei einer Wandstärke von 42,5 Zentimetern. Außen wird ein mineralischer Leichtputz (Typ 2) von 15 bis 20 Millimetern aufgebracht, innen ein 15 Millimeter starker Gips-Kalkputz (Q2). Die Innenwände bestehen ebenfalls aus Unipor-Mauerziegeln. Hier richten sich die Wandstärken nach der statischen Anforderung: Tragende Wände messen 24 Zentimeter. Im Obergeschoss belaufen sie sich teilweise auf 17,5 Zentimeter, nichttragende Wände auf 11,5 Zentimeter.

Die Lärmkulisse im Kindergarten ist nicht zu unterschätzen. Damit sich die einzelnen Gruppen nicht gegenseitig stören, ist ein erhöhter Schallschutz gefragt. Der speziell für den Geschossbau entwickelte „Unipor WS10 Coriso“ ermöglicht mit einem Schalldämmmaß von Rw,Bau,ref 52,2 Dezibel ruhige Räume. Zur Optimierung der horizontalen und vertikalen Luftschalldämmung kommt zudem das Deckenrandelement von Unipor zum Einsatz. „Für uns war das gute Preis-Leistungs-Verhältnis in Verbindung mit den bauphysikalischen Vorzügen entscheidend. Die Mauerziegel boten uns eine kostenoptimierte Bauweise mit regionalen Baustoffen ohne Abstriche bei der Qualität“, erklärt Architektin Claudia Maria Schwalm. Bezugsfertig soll der Kindergarten nach 16-monatiger Bauzeit im August 2018 sein.

Weitere Informationen zu „Kommunalen Qualitätsbauten mit massivem Ziegelmauerwerk“ sind erhältlich per Telefon (08762-7330), Fax (08762-733110) oder E-Mail (info@leipfinger-bader.de).

Über:

Ziegelwerke Leipfinger-Bader KG
Herr Thomas Bader
Ziegeleistraße 15
84172 Buch am Erlbach
Deutschland

fon ..: 0 87 62 – 73 30
web ..: http://www.leipfinger-bader.de
email : info@leipfinger-bader.de

Über die Ziegelwerke Leipfinger-Bader

Die Ziegelwerke Leipfinger-Bader sind das führende Familienunternehmen unter den Mauerziegel-Herstellern in Süddeutschland mit Sitz in Vatersdorf bei Landshut. Geführt wird es in fünfter Generation von Thomas Bader. In der Region steht das Unternehmen für sichere Arbeitsplätze, technische Kompetenz und hohe Qualität. Leipfinger-Bader baut auf diese Tradition – gleichermaßen aber auch auf die konsequente Weiterentwicklung seiner hochwärme- und schalldämmenden Wandbaustoffe.

Neben dem Stammwerk in Vatersdorf unterhält das Unternehmen weitere Werke in Puttenhausen bei Mainburg und in Schönlind bei Amberg. Mit rund 160 Mitarbeitern zählt Leipfinger-Bader zu den leistungsstärksten Ziegelproduzenten bundesweit und fertigt jährlich Mauerziegel für etwa 6.000 Wohneinheiten. Die Mauerziegel werden aus natürlichen Rohstoffen – Ton, Lehm, Naturgestein und Wasser – hergestellt und sind daher ökologisch unbedenklich. Auch bei der Produktion legen die Ziegelwerke großen Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit. Stillgelegte Lehmgruben werden renaturiert und bieten so vielen Tierarten neuen Lebensraum.

Leipfinger-Bader ist ein Mitgliedsunternehmen der „Unipor-Ziegel-Gruppe“, die im Jahr 1976 gegründet wurde. Unipor ist heute ein bundesweit bekannter Markenname und steht für sichere und innovative Produktentwicklungen des Qualitätsbaustoffes Ziegel.

Pressekontakt:

dako pr corporate communications
Frau Janina Wolter
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen

fon ..: 0214-206910
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email : j.wolter@dako-pr.de

Sodexo baut Kita-Trägerschaft in Deutschland aus – frühkindliche Förderung im Fokus

Der Multi-Dienstleister Sodexo eröffnet seine zweite Kita in Deutschland. In der neuen Kinderkrippe „Kids Attitude“ im Münchener Stadtteil Riem finden 36 Kinder Geborgenheit und pädagogische Betreuung

BildRüsselsheim, 19.03.2018 – In der zurückliegenden Woche feierten Kinder, Eltern, Erzieher und Vertreter der Stadt München gemeinsam die Einweihung der neuen Kinderkrippe „Kids Attitude am Edinburghplatz“ im Stadtteil Riem. Sodexo übernahm nach gewonnener Ausschreibung die Trägerschaft der Einrichtung und betreut in dem neu errichteten Gebäude seit September letzten Jahres mit 12 Mitarbeitern Kinder im Alter von 6 Monaten bis 3 Jahren. Die Kita bietet Platz für 36 Kinder und ist an den Wochentagen von 7 bis 17 Uhr geöffnet.

Die Leiterin für die Kindertageseinrichtungen im Referat für Bildung und Sport der Landeshauptstadt München, Frau Dr. Susanne Herrmann, überbrachte die Grüße von Oberbürgermeister Dieter Reiter sowie der erkrankten Stadträtin Gabriele Neff. Anschließend zelebrierte Frau Dr. Herrmann zusammen mit Erzieherinnen und der Geschäftsführerin von Sodexo sowie zwei Kindern die symbolische Eröffnung der Einrichtung mit der feierlichen Trennung des Bandes. Gäste konnten im Anschluss die Räumlichkeiten besichtigen und sich bei einer Kostprobe aus der Kita-eigenen Küche, in der für die Kinder täglich frisch gekocht wird, über das pädagogische Konzept informieren.

„Wir freuen uns sehr, dass uns Sodexo mit der Kinderkrippe ,Kids Attitude am Edingburghplatz‘ beim Ausbau der Betreuungskapazitäten in München unterstützt. Eine qualitativ anspruchsvolle und hochwertige Kindertagesbetreuung ist für unsere stark wachsende Stadt von größter Wichtigkeit. In einem sehr aufwendigen Trägerschaftsauswahlverfahren hat sich München für das „Kids Attitude“ Konzept von Sodexo entschieden. Die ,Kids-Attitude‘-Kinderkrippe ist eine wichtige Unterstützung für Familien bei der Bewältigung des Alltags“, unterstrich Frau Dr. Herrmann, Leiterin für die Kindertageseinrichtungen im Referat für Bildung und Sport der Landeshauptstadt München.

Mit Sodexo holt sich die Stadt München einen international erfahrenen Partner in Sachen Kinderbetreuung an Bord, der sich seit 2005 auf die Erziehung und Bildung von Kindern zwischen 0 und 3 Jahren spezialisiert hat. Das Unternehmen leitet in Frankreich und Luxemburg bereits 160 Einrichtungen und betreut etwa 7.500 Kinder. In München überzeugte Sodexo in der Ausschreibung mit einem außergewöhnlichen Gesamtkonzept, das von der Raumgestaltung über den pädagogischen Ansatz bis hin zur Direktverpflegung reicht und sicherte sich so den Zuschlag für die Trägerschaft.
Mit seiner umfassenden Erfahrung in der Planung, im Aufbau und in der Leitung von Kindertagesstätten unterstützt Sodexo nun auch Unternehmen und Kommunen in Deutschland beim Ausbau und der Bereitstellung qualitativ hochwertiger Kinderbetreuungsangebote, die sich mit dem Alltag berufstätiger Eltern vereinbaren lassen und auf ihre Bedürfnisse und Ansprüche zugeschnitten sind.

„Der Betrieb unserer Krippe ist bereits vor einem halben Jahr gestartet und hat sich erfreulich entwickelt. Die gute Partnerschaft zwischen unseren Pädagogen, den Kindern und ihren Eltern liegt uns sehr am Herzen. Wir spüren, dass wir hier mit unserem Wissen und unseren langjährigen Erfahrungen aus den Sodexo-Kitas in Europa positive Impulse in die tägliche Arbeit vor Ort einbringen können. Zu den Schwerpunkten von ,Kids Attitude‘ gehören Sprache, Ernährung, das Erleben der Natur und die interkulturelle Erziehung. Für Kinder aus 14 Nationalitäten haben wir einen Ort der Liebe und des Vertrauens geschaffen, an dem sie zu neugierigen und offenen jungen Menschen heranwachsen können“, betonte Delphine Stahl, die Leiterin der Münchner Kita.

Mit einer eigenen Webseite informiert Sodexo über das spezielle Konzept von „Kids Attitude“: http://kids-attitude.de
Die Kinderkrippe in der Messestadt-West befindet sich in einem neu gebauten Wohnhaus. Das Raumkonzept wurde in Zusammenarbeit mit Pädagogen und Innenarchitekten entwickelt und sorgt mit tageslichtdurchfluteten Gruppenräumen, gemütlichen Ruheinseln, viel Holz und fröhlichen Farben für ein Wohlgefühl „wie zu Hause“. Im Außenbereich können die Kinder ihren Bewegungs- und Entdeckungsdrang auf einem Abenteuerspielplatz ausleben und in einem angelegten Lern- und Gemüsegarten den Gang der Jahreszeiten beobachten und aktiv begleiten [CR190318CR].

Über:

Sodexo Services
Herr George Wyrwoll
Eisenstr. 9
65428 Rüsselsheim
Deutschland

fon ..: 06142 1625 265
web ..: http://www.sodexo.de
email : george.wyrwoll@sodexo.com

Über Sodexo
Sodexo beschäftigt heute in der D-A-CH-Region rund 15.000 Mitarbeiter, die mit ihrer Servicementalität täglich knapp 500.000 Nutzer in über 2.000 Betrieben begeistern, darunter Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Schulen, Kindergärten, Kliniken und Senioreneinrichtungen.

Von Pierre Bellon 1966 gegründet, ist Sodexo weltweit führend bei Services für mehr Lebensqualität, die eine wichtige Rolle für den Erfolg des Einzelnen und von Organisationen spielt. Dank einer einzigartigen Kombination aus On-site Services, Benefits and Rewards Services und Personal and Home Services stellt Sodexo täglich für 100 Mio. Menschen in 80 Ländern seine Dienste bereit. Aus dem Leistungsspektrum mit über 100 verschiedenen Angeboten stellt Sodexo auf Grundlage von mehr als 50 Jahren Erfahrung integrierte Kundenlösungen zusammen. Dieses Angebot umfasst etwa Empfangs-, Sicherheits-, Wartungs- und Reinigungsdienste, Catering, Facility Management, Restaurant- und Geschenkgutscheine sowie Tankpässe für Mitarbeiter, Unterstützungsleistungen in den eigenen vier Wänden und Concierge-Services. Der Erfolg und die Leistungsfähigkeit von Sodexo beruhen auf der Unabhängigkeit, dem nachhaltigen Geschäftsmodell und der Fähigkeit des Unternehmens, seine weltweit 427.000 Mitarbeiter kontinuierlich weiterzuentwickeln und an sich zu binden. Sodexo ist in den Indizes CAC 40 und DJSI enthalten.

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Keine Angst vorm Kindergarten: Flim Pinguin zeigt, wie die Eingewöhnung trotz Trennungsangst gelingt

Die Neuerscheinung Flim Pinguin im Kindergarten ist das erste bedürfnisorientierte und ökologisch produzierte Buch zum Thema „Gelungene Eingewöhnung für Kindergartenneulinge“.

BildBad Lippspringe, im Oktober 2017. Für Klein und Groß zugleich geschrieben, verbindet es eine bebilderte Kindergeschichte und einen Brief an die Eltern. Dort finden sie wertvolle Hinweise zu den möglichen Ursachen schwieriger Anfangsphasen – und Tipps für einen glücklichen, vertrauensvollen Start in die Kita.

Wie ein Sprung ins kalte Wasser – das ist für viele Kinder der Start in den Kindergarten. Obwohl die Vorfreude meist groß war, können die Unsicherheit gegenüber fremden Kindern und Erzieherinnen sowie der Trennungsschmerz von den Vertrauenspersonen stärker sein als der anfängliche Mut. Auch nach einigen scheinbar erfolgreichen ersten Kindergartentagen passiert es häufig: Die Neulinge ziehen sich plötzlich zurück, obwohl sie sehen, wie glücklich die anderen Kinder miteinander spielen. Sie weinen beim Abschied von Mama oder Papa, klammern sich an sie oder reagieren aggressiv. Die Verlustangst ist riesig. Und die Eltern sind ratlos.

Das neue Buch Flim Pinguin im Kindergarten kann Kindern und Eltern den Start in den neuen Lebensabschnitt erleichtern. Geschrieben und bebildert ist es von dem bewährten Kinderbuch-Team des GrünerSinn-Verlags Sandra Schindler (Text) und Sandra Seiffart (Illustration), die mit Der kleine Milchvampir das erste Buch zum Abstillen älterer Kinder realisiert haben.

Freu(n)de finden, Vertrauen lernen
Ins wortwörtliche kalte Wasser springt auch der kleine Flim an seinem ersten Kindergartentag. Und das mit Vergnügen. Schließlich ist er ja ein Pinguin. Doch als der Reiz des Neuen verfliegt und die Gewöhnung einsetzt, beschleichen Flim Ängste: „,Mama, holst du mich auch wieder?‘ Flim umklammert ihr Gefieder“, so der Text. Sandra Schindler, Autorin, Lektorin und Mutter zweier Töchter, kennt die Situation aus eigener Erfahrung. Auf der Suche nach Hilfe fand sie keine Literatur, die speziell die Furcht der jüngsten Kindergartenkinder zum Thema hat. Grund genug, nach dem Erfolg des Kleinen Milchvampirs erneut eine Kindergeschichte zu schreiben und mit dieser anderen Betroffenen eine wertvolle Hilfe an, oder genauer: in die Hand zu geben.
Neu ist nicht nur die am Bedürfnis des Kindes orientierte Thematik, sondern in diesem Kontext auch die Wahl eines Pinguins als Protagonist und ideale Identifikationsfigur: Der wackelnde Gang, der hübsche Frack und das lustige Gesicht der flugunfähigen Seevögel sind bei Kindern besonders beliebt. Und wenn Pinguin-Junge Flim dank Pinguin-Mädchen Marilou (ebenfalls neu im Kindergarten) seine Verlustangst in Vertrauen zu verwandeln lernt, verstehen auch Menschenkinder anhand dieses Vorbilds rasch: Freunde und Freude am gemeinsamen Spielen sind Teil meines neuen Lebensabschnittes. Ich kann meine Eltern für einige Stunden loslassen, mich auf den Kindergarten freuen und weiß: Mama und Papa sind nach jedem Kita-Tag wieder da.

Texte (vor)lesen, Bilder betrachten
Ob zuhause oder im Kindergarten: Eltern und Erzieher/-innen können Flim Pinguin ihren Schützlingen in einer behüteten Ecke oder im Kreis der gesamten Gruppe vorlesen. Die Form gereimter Strophen macht den Inhalt dabei besonders einprägsam und fördert die Aufmerksamkeit. Die Illustrationen verleihen Flims erster Kindergartenzeit Farbe und regen liebevoll die Phantasie an. So verinnerlichen die Kinder Flim Pinguins positive Erfahrungen und das Überwinden seiner Trennungsangst mit mehreren Sinnen.

Eltern unterstützen, Lösungen aufzeigen
Im Anschluss an die Kindergeschichte finden die Eltern einen an sie adressierten Brief. Er thematisiert die Problematik aus persönlicher und pädagogischer Sicht. Zahlreiche Tipps zeigen auf, wie Eltern ihrem ängstlichen Kind helfen und sich selbst von den Sorgen befreien können. Klar wird auch: Es gibt viele Ursachen, die ein Integrieren in die Kita erschweren. Doch es finden sich genauso viele Wege, nach spätestens einigen Wochen einen problemlosen Abschied am Morgen zu praktizieren und am (Nach-)Mittag ein glückliches Kind in die Arme zu schließen.

Mit der Struktur „Illustrierte Kindergeschichte – Brief an die Eltern“ knüpft Flim Pinguin im Kindergarten an Der kleine Milchvampir an. Die Kombination hat zahlreiche Leserinnen und Leser begeistert. Denn sie begleitet sowohl die Kinder als auch die Erwachsenen verständnisvoll in dem schwierigen Prozess der ersten täglichen Trennung.

Flim Pinguin im Kindergarten. Für Kindergartenneulinge, Eltern und Erzieher/-innen.
Autorin: Sandra Schindler
Illustratorin: Sandra Seiffart
Verlag: GrünerSinn-Verlag
36 Seiten
15,3 x 15,3 cm
Preis: 9,95 EUR
ISBN: 978-3946625049

Zur Bestellung: https://gruenersinn-verlag.de/produkt/flim-pinguin/

Autorin Sandra Schindler arbeitete als Übersetzerin und Lektorin, bevor sie selbst mit dem Schreiben begann. Inspiriert wird sie hauptsächlich durch ihre beiden Töchter, andere Kinder sowie Naturbeobachtung. Mehr über die Autorin: www.sandra-schindler-schreibt.de

Illustratorin Sandra Seiffart ist Mutter zweier Töchter, gelernte Motopädin und Lehrerin der Sonderpädagogik. Sie lehrt in einer Förderschule mit dem Schwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung. Zudem zeichnet und illustriert sie mit großer Leidenschaft für den GrünerSinn-Verlag und Non-Profit-Organisationen.

Über:

GrünerSinn-Verlag
Frau Karolina Kelc
Wilhelm-Hücker-Str. 11
33175 Bad Lippspringe
Deutschland

fon ..: 05252-934219
fax ..: 05241-2194984
web ..: http://veganverlag.de
email : presse@veganverlag.de

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Kindgerechte Entwicklung und pädagogische Erziehung – In der Kindertagesstätte in Leverkusen-Opladen

Geben Sie Ihre Kinder in gute Hände und fördern Sie die Kleinsten entsprechend. Die Kindertagesstätte Kinderhaus family two Gabriele Bohr-Budde arbeitet nach dem Leitsatz von Maria Montessori.

Wenn Eltern ihre Kleinsten in eine Kindertagesstätte geben, wollen sie ihre Lieblinge in guten Händen wissen. Deswegen stehen im Kinderhaus family two Gabriele Bohr-Budde das Wohl der Kinder sowie deren individuelle Förderung und Entwicklung im Vordergrund. Durch Bewegung, Musik, Spiele und das Fördern eigener Ideen wird den Kindern viel kreativer Freiraum gelassen. In einer Atmosphäre des respektvollen Miteinanders werden diese ihrem Alter entsprechend gefördert und gefordert. Dabei setzt die private Kindertagesstätte auf ein angewandtes pädagogisches Bildungskonzept und arbeitet nach dem Leitsatz von Maria Montessori: „Hilf mir, es selbst zu tun“.

Ganzheitliche Kinderbetreuung durch ausgebildete Erzieher

Das Team der Kindertagesstätte family two Gabriele Bohr-Budde besteht aus insgesamt drei Erzieherinnen: Die Gründerin und Leiterin des Kinderhauses, Gabriele Bohr-Budde, ist diplomierte Montessori-Pädagogin. Sie wird von den beiden ausgebildeten Pädagoginnen Karin Szaja und Andrea Cerkovnik unterstützt. Durch die pädagogische Ausbildung sowie stetigen Fortbildungen der Teammitglieder wird den Kindern eine ganzheitliche, bilinguale Kinderbetreuung ermöglicht. Auf diese Weise werden die Lernprozesse der Kinder optimal gefördert. Im Rahmen eines strukturierten Tagesablaufs werden diesen von Klein auf gewisse Normen und Regeln beigebracht sowie der Kontakt zu anderen Kindern gefördert. Dadurch können die Kleinen schon im jungen Alter soziale Kompetenzen wie Hilfsbereitschaft und das Lösen von Konflikten erlernen.

Gelebte Montessori-Pädagogik in Leverkusen-Opladen

Der Grundgedanke von Maria Montessori wird im Kinderhaus family two Gabriele Bohr-Budde mit Überzeugung umgesetzt. Im Kern bedeutet dies, die Kinder dabei zu unterstützen, ihre eigene Persönlichkeit zu entwickeln. Der Fokus der Kindertagesstätte liegt dementsprechend auf der intrinsischen Motivation der Kinder, ständig dazuzulernen und sich weiterzuentwickeln. In diesem Zuge achten die Erzieherinnen darauf, den Kindern genügend Freiraum für die Entfaltung der eigenen Individualität zu lassen. So eignen sie sich im Laufe der Zeit eine Selbstständigkeit an, die ihnen das Lernen sowie verschiedene Situationen des alltäglichen Lebens erleichtert. Dieser pädagogische Ansatz beinhaltet außerdem das Ziel, den Kindern dabei zu helfen, einen eigenen Sinn für Kreativität und Musik zu entwickeln. Zudem wird großer Wert auf ein vorurteilsfreies Miteinander gelegt, sodass die Kleinen spielerisch lernen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Menschen zu erkennen und damit in einer positiven Art und Weise umzugehen.

Strukturierte Tagesabläufe mit der Möglichkeit zur freien Entfaltung

Die Tage in der Kita family two Gabriele Bohr-Budde folgen einer gleichbleibenden Struktur. Das heißt: Es gibt feste Zeiten für Essen, Spielen und Ruhepausen. Gleichzeitig wird den Kindern innerhalb dieses vorgegebenen Rahmens eine freie Entfaltung ermöglicht. In der Regel beginnt der Tag um 7 Uhr mit der Bring- und Frühstückszeit. Anschließend werden die Kinder im Rahmen eines pädagogischen Programms zum kreativen Arbeiten und Spielen angeleitet. Nach einer frisch zubereiteten Mahlzeiten aus regionalen Bio-Produkten ist eine Mittagsruhe mit stiller Beschäftigung angesetzt. Bis um 18 Uhr folgen wiederum Programme und Exkursionen, um die Kinder zu fördern. Damit die ganzheitliche Betreuung der Kinder sichergestellt ist, werden die Eltern ebenfalls eingebunden. Nur so kann den Kindern eine kindgerechte Entwicklung sowie eine liebevolle und herzliche Persönlichkeitsbildung ermöglicht werden. Daher verfolgt die Kindertagesstätte den Ansatz, gemeinsam im Dialog mit den Eltern die Kinder stark zu machen.

Über:

Kinderhaus family two Gabriele Bohr-Budde
Herr Robert Budde
Heckenweg 1e
51379 Leverkusen
Deutschland

fon ..: 02171 – 769 964 60
web ..: http://www.kinderhaus-leverkusen.de/
email : kinderhaus-lev@web.de

Pressekontakt:

RegioHelden GmbH
Herr Benjamin Oechsler
Rotebühlstraße 50
70178 Stuttgart

fon ..: 0711 128 501-0
web ..: http://www.regiohelden.de
email : pressemitteilung@regiohelden.de

Landkreis Eichstätt setzt auf digitale Bildung im Kindergarten

Mit dem KitaPad von Wehrfritz das Fundament für digitale Wissensvermittlung legen

BildMitten im Informationszeitalter ist es unsere Aufgabe, auch unsere kleinsten Mitmenschen sicher zu begleiten. In immer mehr Erziehungseinrichtungen nutzen Pädagogen die Chancen, die uns neue Medien in der Pädagogik bieten und kommen ihrem Bildungsauftrag nach, unsere Kinder auch in der digitalen Welt zu unterstützen.
Der Landkreis Eichstätt (Oberbayern) hat das Potenzial neuer Medien in der frühkindlichen Bildung, insbesondere in der Arbeit mit Flüchtlingskindern und deren Eltern, erkannt.

Mit dem Erwerb von 50 KitaPads und einer umfassenden Nutzerschulung durch die Wehrfritz GmbH von insgesamt 60 Kindergärtnerinnen und Kindergärtnern legt der Landkreis Eichstätt den Grundstein für eine digitale Wissensvermittlung sowie den verantwortungsbewussten Umgang mit Medien.
Die Wahl fiel dabei auf das KitaPad von Wehrfritz, weil es haptisch-sinnliche Erfahrungen mit Mediennutzung kombiniert und die Arbeit jeder pädagogischen Fachkraft vereinfacht.

Landkreis Eichstätt geht mit gutem Beispiel voran

Am Montag, den 12. Dezember 2016 wurden den Einrichtungen Sachmittel durch den Landrat Anton Knapp im Rahmen des Projektes „Integrations- und Sprachforschung für Asylbewerber- und Flüchtlingskinder in Kindertageseinrichtungen“ übergeben. Neben dem KitaPad erhielten die Einrichtungen je eine Handpuppe und eine Bücherkiste.
In der durchgeführten Schulung wurden die Grundlagen zur Benutzung des Gerätes vermittelt sowie die Anwendung des Mediums in Kindergärten und -krippen geübt. Schwerpunkt der Schulung war der Einsatz des KitaPads zur Integration von Flüchtlingskindern. Gemeinsam erstellten alle Schulungsteilnehmer z.B. ein E-Book, das auf Knopfdruck alltägliche Gegenstände wie z.B. den Tisch auf Deutsch und Arabisch benennt. Mit diesem Gerät lernen Kinder unterschiedlicher Herkunftgemeinsam und auf Augenhöhe von- und miteinander.
Die Wissensvermittlung fand durch Fachpersonal der „Kinderkrippe Luise Habermaaß“ statt, die der HABA-Firmenfamilie angehört. In der Einrichtung ist das 2015 auf den Markt gebrachte KitaPad fester Bestandteil der alltäglichen pädagogischen Arbeit.
Mit den KitaPads, so Anders Fuchs, Produktmanager für Digitale Bildung bei der Wehrfritz GmbH, bietee der Landkreis Eichstätt den Kindern die Möglichkeit, sich frühzeitig in einem betreuten Umfeld mit den Medien auseinanderzusetzen. Mit dieser Investition in die Zukunft schafft der Landkreis für Kinder unterschiedlicher Herkunft aber auch für pädagogische Fachkräfte optimale Entwicklungsmöglichkeiten im digitalen Umfeld.

Aus der Praxis – für die Praxis

Unter kitapad.de sind weitere Informationen über das Tablet für den Kindergarten abrufbar. Es werden u.a. Projektideen und Apps vorgestellt. Die Plattform hilft, Unsicherheiten zu minimieren und zeigt Möglichkeiten auf, wie das KitaPad im Kindergartenalltag sinnvoll eingesetzt werden kann.

Zu kitapad.de: http://kitapad.info/?ref_id=60901&utm_campaign=kitapad_jetztpr&utm_medium=ko&utm_source=pm_kitapad_schulung&utm_content=ms_kitapad

Zu Integration von Flüchtlingskindern: https://wehrfritz.com/de_DE/integration-von-fluechtlingen/krippe-kindergarten/c/kk_int?zg=krippe_kindergarten&nav=1&ref_id=60901&utm_campaign=kitapad_jetztpr&utm_medium=ko&utm_source=pm_kitapad_schulung&utm_content=shop_fluechtlinge

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Über:

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Frau Eva Wohlmann
August-Grosch-Straße 28 – 38
96476 Bad Rodach
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fon ..: 09564-9292523
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email : presse@wehrfritz.de

Seit über 75 Jahren ist Wehrfritz der kompetente Partner, wenn es um die Möblierung und Ausstattung von sozialen Einrichtungen geht: von Kinderkrippen und Kindergärten über Schulen, Horte sowie Heime aller Art bis hin zu Mehrgenerationenhäusern und Therapieeinrichtungen. Sie finden bei uns alles für Ihre tägliche Arbeit: Möbel, Lehr- und Lernmaterialien, Spiel- und Arbeitsmittel, Sport- und Bewegungsangebote für drinnen und draußen sowie ein sehr breit gefächertes Angebot an Materialien zum Basteln, Werken und Kreativsein.
Wehrfritz ist ein Unternehmen der HABA-Firmenfamilie. Als HABA-Firmenfamilie vereinen wir vier Unternehmensbereiche unter einem Dach: HABA, JAKO-O, Wehrfritz und Project.
Die HABA-Firmenfamilie beschäftigt im nordbayerischen Bad Rodach (Oberfranken) etwa 1.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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