Keime

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Mit Wasser und Schlamm kommen Schimmel und Bakterien

Die Folgen von Unwetter und Hochwasser werden von Betroffenen oft unterschätzt. Nur das Wasser abzupumpen und die Flächen grob zu reinigen reicht nicht. Keimabtötende Maßnahmen sind dann erforderlich.

BildBerlin/Hallenberg. Nach den schweren Unwettern in weiten Teilen Deutschlands ist das Wasser auf dem Rückzug. Doch die Folgen der Überschwemmungen werden die Menschen in den betroffenen Gebieten noch lange beschäftigen. Mit den Wasser- und Schlammmassen in vielen Kellern, in den Hausfluren, Wohnzimmern, Turnhallen oder Garagen haben sich auch Schimmel und Bakterien in Ritzen und Fußböden, an Wänden und Decken, in Fugen sowie im Estrich und an vielen anderen Stellen eingenistet und abgesetzt. Oberflächlich säubern, trocknen, streichen oder ein neues Parkett verlegen wird in den meisten Fällen nicht reichen, um die gesundheitsgefährdenden „Untermieter“ schnell wieder loszuwerden. Nicht nur in Berlin und Umgebung, auch bei künftigen Unwetter-Ereignissen, die nach Experten-Meinung auch in Deutschland zunehmen werden.

Eine gründliche, keimabtötende Maßnahme für die betroffenen Wohn- und Nutzbereiche, zum Teil auch eine grundlegende Sanierung wird vielen Betroffenen nicht erspart bleiben, wenn die unerwünschte Flut wieder verschwunden ist und das Ausmaß der Schäden sichtbar wird. Allerdings wissen dies häufig nur die wenigsten der Haus- und Wohnungseigentümer. Es mangelt oft an Zeit, Wissen und Bereitschaft, sich vor dem Reinigen der Flächen kompetent beraten zu lassen. Die Spätfolgen der Verunreinigung und Kontaminierung mit Schimmel und Bakterien können gravierend sein. Für die Substanz der Immobilien und für die Gesundheit ihrer Bewohner. Wertverlust und Krankheiten können Folgen sein. Schließlich ist Hochwasser nicht selten mit Rückständen zum Beispiel von landwirtschaftlichen Nutzflächen, aus Kläranlagen, sogar von Friedhöfen sowie aus Flüssen und Seen belastet. „Wenn Starkregen die Kanalisation überfordert, dringen mit dem Wasser auch Keime in die Gebäude ein. Eine immer wieder unterschätzte Gefahr“, sagt Burkhard Tielke. Der Unternehmer aus dem sauerländischen Hallenberg beschäftigt sich seit vielen Jahren mit diesem Thema. Er ist Experte, wenn es um wirksame Maßnahmen gegen keimbelastete Flächen in Gebäuden geht.

Estriche sollten gespült werden

Wenn es zu solchen Unwettern und Überschwemmungen kommt wie jetzt in Berlin, dann sind solche Maßnahmen unbedingt erforderlich“, so Burkhard Tielke. Insbesondere die oft stark in Mitleidenschaft gezogenen Estriche sollten gespült werden, um nicht nur die rasche Vermehrung der gesundheitsgefährdenden Keime zu verhindern, sondern Schimmel und Bakterien komplett abzutöten. Denn nach der Überschwemmung vermehren sich diese Keime nicht nur auf den Oberflächen, sondern auch in der Estrich-Dämmung. Mittlerweile gibt es effiziente und sichere Verfahren wie zum Beispiel das Einbringen eines keimabtötenden Schaums, die den aufwändigen und häufig kostenintensiven Rückbau des kontaminierten Estrichs in vielen Fällen nicht mehr erforderlich machen. Und dies ist unabhängig von der Flächengröße. So können ganze Turnhallen ebenso von Schimmel und Bakterien befreit werden wie kleine Kellerräume.
Das reine Abpumpen der Wassermengen und eine oberflächlich Reinigung reichen schlicht nicht aus. Vielmehr gilt es, die sich in den Fugen, Ritzen und im Estrich festgesetzten Keime abzutöten. „Denn genau dort“, so Burkhard Tielke, „setzen sich Schimmel und Bakterien ab und vermehren sich“. Durch eine Estrichdämm-Spülung und der Behandlung der Wände zum Beispiel kann eine weitere Keim-Belastung der Flächen wirksam verhindert werden. Positiver Nebeneffekt: Unangenehme Gerüche werden reduziert oder sogar beseitigt.

Fundierte Informationen das A und O

Mit Blick auf Überschwemmungen wie aktuell in Berlin und Umgebung ist für Experten wie Burkhard Tielke klar: Nach dem Abpumpen des Wassers und der Oberflächen-Reinigung sollten sich die betroffenen Eigentümer zunächst fundiert über mögliche Spätfolgen sowie über die Möglichkeiten zur Bekämpfung und Beseitigung von Keimen an ihren Gebäudeflächen informieren. Damit nach dem Unwetter nicht eine weitere Katastrophe Haus und Gesundheit bedroht.

Info-Box:

Detaillierte Informationen zur Behandlung von keimbelasteten Flächen bietet unter anderem die Seite www.jatiproducts.de, die einen umfangreichen Service-Bereich zum Thema Schimmelpilz- und Bakterienbelastung sowie zu wirksamen Maßnahmen dagegen zur Verfügung stellt.

Über:

JatiProducts
Herr Burkhard Tielke
Kreuzweg 4
59969 Hallenberg
Deutschland

fon ..: 02984/93493-0
web ..: http://www.jatiproducts.de
email : info@jatiproducts.de

JatiProducts widmet sich seit Jahren der Entwicklung moderner und hochwirksamer Produkte gegen Schimmelpilze, Sporen, Bakterien und Biofilme. Dabei stehen jedoch nicht einzelne Produkte im Fokus, sondern ganzheitliche Lösungen. Um für die Bedürfnisse des Marktes die erforderlichen Lösungen und Verfahren anbieten zu können, steht JatiProducts in engem Kontakt mit Anwendern und Betroffenen, aber auch mit Behörden, Universitäten, Verbänden und Mikrobiologen, die für neue praxisorientierte Technologien aufgeschlossen sind. Die JATI-Produkte und -Verfahren gegen Schimmelpilze, Sporen und Bakterien ermöglichen schnelle und kostengünstige Sanierungsmaßnahmen bei Bakterien- und Schimmelpilzbefall in Innenräumen.

Pressekontakt:

JatiProducts
Herr Burkhard Tielke
Kreuzweg 4
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fon ..: 02984/93493-0
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Moderne Luftfilter senken Krankenstand im Betrieb und schützen vor Ansteckung im Wartezimmer

Neuartiger Luftreiniger von Dinnovative beim Industriepreis 2017 ausgezeichnet

BildDie leisen, kleinen und robusten Luftreiniger von Dinnovative sind speziell für Büros, Praxen und die Anwendung in Industrie und Gewerbe konzipiert, lassen sich aber auch perfekt für den Wohnbereich einsetzen.
Die Geräte werden in Deutschland produziert und sorgen für keim- und schadstofffreie Luft am Arbeitsplatz. Für viele Unternehmen ist der hohe Krankenstand mittlerweile ein Problem. Denn laut Pharmazeutischer Zeitung PZ fehlen in der Erkältungs- und Grippesaison bis zu 25 Prozent der Arbeitnehmer für durchschnittlich fünf Tage, der volkswirtschaftliche Schaden summiert sich im Jahr so auf circa 2,2 Milliarden Euro.

Was viele Unternehmer nicht wissen: Es gibt heute Möglichkeiten, den Krankenstand im Betrieb nachhaltig zu senken. Denn neuartige Luftreiniger entfernen nicht nur Krankheitserreger aus der Raumluft, sondern bauen durch einen patentierten Filter sogar Schadstoffe ab. Die kleinen, leisen Geräte sind in Büros, Praxen und Arbeitsräumen frei aufstellbar und verblüffen durch ihre Leistungsfähigkeit. Herzstück der Absorber von Dinnovative ist der patentierte Ding-Filter. Hier arbeitet spezielles Filtermaterial auf Basis von Schafswolle mit einem kupferbeschichteten Feinstaubfilter zusammen. Das Ergebnis: Viren, Bakterien und sogar multiresistente Keime werden vernichtet, die Ansteckungsgefahr am Arbeitsplatz sinkt deutlich.

Der Filter wirkt außerdem auf Formaldehyd, das auch heute noch aus Möbeln, Laminat oder Dämmmaterialien ausgast und sich in geschlossenen Räumen anreichert. Die speziellen Schafwolle-Extrakte im Filter eliminieren den gefährlichen Schadstoff und wandeln ihn in unschädliche Substanzen um. Dadurch wird die Raumluft deutlich gesünder. Die leisen, kleinen und robusten Luftreiniger werden in Deutschland für Industrie und Gewerbe produziert. Sie eignen sich aber auch hervorragend für die Verwendung im Wohnbereich. Ihr Einsatz kann den Krankenstand vor allem in der kalten Jahreszeit deutlich senken. Die Investition in die Geräte macht sich für Arbeitgeber daher meist sehr schnell bezahlt.

Weiterführende Informationen zum neuen Luftreiniger unter www.dinnovative.de

Über:

Dinnovative GmbH
Herr Jochen Distelkamp
Zum Bornberg 1
67659 Kaiserslautern
Deutschland

fon ..: 0631-37100405
fax ..: 0631-78399
web ..: http://www.dinnovative.de
email : info@dinnovative.de

Die Dinnovative GmbH entwickelt am Hauptsitz in Kaiserslautern innovative Spezialfilter für verschiedene Anwendungen. Als Spezialist für Filtertechnologie verfügt das Unternehmen außerdem über den weltweit ersten Atemschutz, der radioaktive Strahlungsaufnahme über die Luft nachweislich minimiert sowie den ersten Spezialfilter gegen Formaldehyd.

Pressekontakt:

Dinnovative GmbH
Herr Jochen Distelkamp
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email : info@dinnovative.de

Neue Luftreiniger vernichten Bakterien, Viren, Formaldehyd und sonstige Schadstoffe

Neue Luftreiniger vernichten Bakterien, Viren, Formaldehyd und sonstige Schadstoffe

Dinnovative Luftreiniger LR-4

Die Filterexperten der Dinnovative GmbH entwickeln biologischen Spezialfilter – der erste Filter, der Schadstoffe nicht nur filtert, sondern aktiv biologisch abbaut

Mit dem Herbst ist auch die Erkältungszeit wieder da – eine zunehmende Anzahl an Bakterien und Viren zirkuliert in privaten Räumen, Büros und Arztpraxen, Industrie- und Gewerbegebäuden. Zur Belastung der Raumluft durch krankheitserregende Keime kommen häufig noch andere Schadstoffe wie Formaldehyd, Schimmel und Tonerstaub. Hierbei helfen können neuartige Luftreiniger. Der zusammen mit den Geräteexperten der Distelkamp-Electronic entwickelte biologische Ding-Filter ist der erste Filter, der Schadstoffe nicht nur filtern, sondern auch aktiv biologisch abbaut.

Patentierter Ding-Filter vernichtet Bakterien statt diese nur zu filtern

Der patentierte Ding-Filter mit Kupferauflage in den Luftreinigern der neuesten Generation der Dinnovative GmbH vernichtet Viren und Bakterien dauerhaft, darunter auch multiresistente Keime. In der Folge kommt es im Büro und in Praxen zu weniger Ansteckungen. Empfindliche Menschen können die kleinen und leisen Luftreiniger, die sich im modernen Industriedesign harmonisch in jedes Ambiente einfügen, auch im Privathaushalt nutzen.

„Laborversuche zeigen, dass die Rückseite einfacher HEPA-Filter schon nach wenigen Tagen mit Bakterien bedeckt ist“, erklärt Frau Dr. Ding, Geschäftsführerin der Dinnovative GmbH. Im neuen patentierten Ding-Filter aus speziellem Filtermaterial, kombiniert mit einem Feinstaubfilter HEPA gegen Tonerstaub bis Pollen und mit Kupfer beschichtet, werden Bakterien, Viren und Pilzsporen zuverlässig vernichtet.

Zuverlässiger Schutz vor Formaldehyd

Formaldehyd wird auch heute noch aus vielen Materialien freigesetzt, z. B. aus Möbeln, Laminat oder Dämmmaterial. Auch bei kleinen Mengen kann die Luft belastet und der gesundheitlich unbedenkliche Grenzwert schnell überschritten sein. Der neu entwickelte Filter der Dinnovative GmbH ist der erste Filter, der Formaldehyd dauerhaft abbauen kann.
Ein zusätzlicher hochwirksamer Aktivkohlefilter in den neuen LR4-Luftreinigern filtert darüber hinaus zuverlässig gasförmige Schadstoffe und Schwermetalle. Die Luftreiniger vernichten 99,98 % der Schadstoffe und reduzieren ebenfalls die Geruchsbelastung und Ozonkonzentration im Raum.

Die leisen, kleinen und robusten Luftreiniger sind speziell für Büros, Praxen, Schulen und die Anwendung in Industrie und Gewerbe konzipiert. Die Geräte werden in Deutschland produziert und sorgen für schadstofffreie Luft am Arbeitsplatz – natürlich, ozonfrei, ohne Glasfasern und ohne zusätzliche Belastung durch nicht gesicherte Verfahren.

Weiterführende Informationen zum neuen Luftreiniger und Bestellung unter: www.dinnovative.de/formaldehyd.html

Die Dinnovative GmbH entwickelt am Hauptsitz in Kaiserslautern innovative Spezialfilter für verschiedene Anwendungen. Als Spezialist für Filtertechnologie verfügt das Unternehmen über den weltweit ersten Atemschutz, der radioaktive Strahlungsaufnahme über die Luft nachweislich minimiert und den ersten Spezialfilter gegen Formaldehyd.

Kontakt
Dinnovative GmbH
Jochen Distelkamp
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