Der Betriebsrat setzt sich auch für berufstätige Mütter ein

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txn-a. (Bildquelle: @kasto/Fotolia/randstad) txn-a. Beruf und Familie in Einklang zu bringen, ist vor allem für berufstätige Mütter eine mitunter anstrengende Aufgabe mit vielen großen und kleinen täglichen Hürden. Eine der wichtigsten Rahmenbedingungen sind flexible Arbeitsplatzmodelle. Allerdings gibt es hier trotz des offensichtlichen Fachkräftemangels immer noch Defizite bei vielen Unternehmen. Was viele nicht wissen: oft ist dann der Betriebsrat der geeignete Ansprechpartner. Das gilt auch für Mütter, die über einen Personaldienstleister den Weg zurück ins Berufsleben suchen – denn im Unternehmen eingesetzte Zeitarbeitnehmer haben natürlich auch Mitbestimmungsrechte. Sie können, wenn sie länger als drei Monate bei einem Arbeitgeber überlassen sind, an den Wahlen zum Betriebsrat in diesem Betrieb teilnehmen. Parallel dazu ist es ihnen möglich, Mitglied im Betriebsrat des Zeitarbeitsunternehmens zu sein. Allerdings sind Betriebsräte in diesem Bereich noch eine Seltenheit. Es gibt jedoch eine positive Ausnahme: “Als erstes Unternehmen in der Zeitarbeitsbranche setzen wir bei Randstad seit den 1970er Jahren auf flächendeckende Betriebsratsstrukturen. Darüber hinaus arbeiten wir seit vielen Jahren auch eng mit den regionalen Betriebsräten in den Kundenbetrieben zusammen, um auf die Interessen und Belange aller Beschäftigten besser eingehen zu können”, so Hans Christian Bauer, Director Social Affairs & Randstad Akademie beim Personaldienstleister Randstad Deutschland. Das Unter-nehmen ist seither der einzige Personaldienstleister, der die Interessen der Belegschaft mit Hilfe von bundesweit agierenden Betriebsräten vertritt. Gerade für Frauen nach der Elternzeit ist eine gut organisierte betriebliche Mitarbeitervertretung besonders wichtig, denn Betriebsräte sind Ansprechpartner für alle Arbeitnehmer, also auch für Mütter […]