Mit dem Geschäftsjahr 2016 beschließt die SCHEMA Gruppe ein Jahr der Superlative

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Umsatzrekord, Mitarbeiterrekord und ein neuer Kundenrekord bestätigen die positive Entwicklung des Unternehmens. Über 40 Neukunden aus unterschiedlichen Branchen haben sich im laufenden Jahr 2016 für das Component Content Management System (CCMS) SCHEMA ST4 entschieden, darunter BSH, Biotronik, Bosch Power Tools, CFL Société Nationale des Chemins de Fer Luxembourgeois (Luxemburgische Eisenbahngesellschaft) und AOK Systems. “Wir freuen uns sehr über die Vielzahl der Branchen, in denen unsere Software inzwischen genutzt wird. Mehr als 500 Teilnehmer aus 21 Ländern nahmen zudem an der diesjährigen SCHEMA Conference in der Messe Nürnberg teil. Die hohe Akzeptanz bestätigt uns erneut, dass wir auf dem richtigen Weg sind”, davon ist Marcus Kessler, zusammen mit Stefan Freisler einer der Gründer und Geschäftsführer der SCHEMA Gruppe, überzeugt. Die Attraktivität der SCHEMA Gruppe, die 2016 einen neuen Umsatzrekord einfahren konnte, lässt sich auch an den kontinuierlich steigenden Mitarbeiterzahlen ablesen. Aktuell sind in der SCHEMA rund 120 Mitarbeiter beschäftigt, davon der weitaus größte Teil in der Entwicklung. SCHEMA ST4 und der SCHEMA Content Delivery Server zählen heute zu den meistgenutzten Systemen für das modularisierte Arbeiten in der Technischen Redaktion und Dokumentation. Zusätzlich beteiligte sich die SCHEMA zu Beginn des Jahres an der TID Informatik GmbH, Hersteller der Standardsoftware CATALOGcreator® und einer der führenden Anbieter für Ersatzteilkataloge und ServiceInformationssysteme in Europa. Diese überaus erfolgreiche Unternehmensentwicklung wurde mit der Verleihung des Bayerischen Gründerpreises 2016 in der Kategorie “Aufsteiger” ausgezeichnet. Der Bayerische Gründerpreis wird für herausragende Erfolge beim Aufbau von Unternehmen im Freistaat Bayern […]

Fraunhofer: Darmstädter Forscher verbessert Medizin- und Klimaforschung – Auszeichnung

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Die Doktorarbeit von Dr. Bernard betrachtet, wie Zeitseriendaten besser genutzt werden können. (Bildquelle: utzungsrechte: Fraunhofer IGD) Zeitseriendaten. Sie beinhalten langfristig gesammelte Informationen, welche zu neuen Erkenntnissen führen können. Für seine Leistung bei der Entwicklung von Technologien zur Analyse dieser Daten wurde Dr. Jürgen Bernard am Montag von Fraunhofer ausgezeichnet. Die ständig wachsenden Datenmengen zu analysieren und für Entscheidungsträger nutzbar zu machen, hat sich Dr. Jürgen Bernard in seiner Dissertation zur Aufgabe gemacht. In seiner Doktorarbeit mit dem Titel “Exploratory Search in Time-Oriented Primary Data” beschäftigte er sich mit der Fragestellung wie Forschern und Entwicklern ein intuitiver und effektiver Zugang zu großen Mengen an Zeitseriendaten gewährt werden kann. Dabei sieht sein Lösungsweg stets die Entwicklung visuell-interaktiver Analysesysteme vor, die Anwender bei der Erforschung von verborgenem Wissen in ihren Daten unterstützen. “In meinen Anwendungsbeispielen war es mir wichtig zu zeigen, dass sich die Forschungsleistung meiner Partner zum Teil deutlich steigern ließ – und zwar durch einen intuitiven, visuell-interaktiven Zugang zu ihren Daten”, erklärt Bernard. Als Anwendungsbeispiele nennt Bernard die detaillierte Aufbereitung von Klimadaten zur Erforschung komplexer Wetterphänomene, sowie menschliche Bewegungsdaten zur Animation von Film-Charakteren. Bernards Fokus lag jedoch auf der medizinischen Forschung, da hier zeitbasierte Muster bei Krankheitsverläufen, klinischen Messungen und Therapien eine entscheidende Rolle spielen. Entsprechend aufbereitet, können diese einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Therapierung von Patienten leisten. Die Größe, Heterogenität, sowie ihr Zeitbezug stellt für die datenzentrierte Forschung grundsätzlich große Hürden dar. In Zusammenarbeit mit Kollegen der Martini-Klinik in […]

Softwarestandort Leipzig erhält Inkubator für Technologie-StartUps aus der Forschung: Institut für Angewandte Informatik (InfAI) startet mit Inkubationsprogramm für IT-StartUps in Leipzig

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(Mynewsdesk) Leipzig, 1.11.2016 – Das Institut für Angewandte Informatik unterstützt Geschäftsideen aus der Forschung im IT-Bereich. Gemeinsam mit Investoren sollen Firmengründungen vor allem im Bereich der Zukunftsfelder wie Data Analytics, Industrie 4.0, Internet of Things, Big Data/Smart Data und Energiewirtschaft unterstützt werden. Das Institut für Angewandte Informatik (InfAI) in Leipzig startet ein Inkubationsprogramm für Technologiegründungen aus der Forschung. Der Inkubator richtet sich dabei gezielt an gründungswillige Wissenschaftler, um Technologiegründungen auf Forschungsergebnissen zu unterstützen. Dabei sollen nicht nur Teams aus dem InfAI wissenschaftliches Know-how in erfolgreiche Unternehmensgründungen überführen, auch StartUp Teams außerhalb des InfAI sollen die gezielte Unterstützung durch Experten erhalten können. Bereits zum Beginn stehen zwei technologieorientierte Fonds für Investitionen bereit – Der „Technologiegründerfonds Sachsen“ ( www.tgfs.de), als potentieller, erfahrener Investor für Tech-StartUps und Unternehmen. – Der „Smart Technology Invest“ ist ein privater Fonds aus Leipzig, der vornehmlich in Softwaretechnologieunternehmen investiert. Andreas Heinecke, Geschäftsführer des InfAI: „Als Forschungs- und Transferinstitut arbeiten wir eng mit der Wirtschaft zusammen und sorgen dafür, dass Innovationen in der Wirtschaft ankommen. Mit unserer Erfahrung wollen wir zukunfts­fähige Technologien als tragfähige Geschäftsmodelle in Neugründungen unterstützen und Ausgründungen auf Basis von Forschungsergebnissen als ein weiteres Instrument für den Transfer etablieren.“ Sören Schuster, Geschäftsführer Technologiegründerfond Sachsen (TGFS): „Der Standort Leipzig steht für innovative Software- und Informationstechnologien. Das Know-how des InfAI für Technologiegründer Teams nutzbar zu machen, ist eine Chance die Hürden für Ausgründungen zu senken und die Erfolgschancen zu erhöhen.“ Das InfAI ist ein An-Institut der Universität Leipzig, […]

Der europäische Marktführer im Cloud-Bereich empfängt Besuch aus dem Europäischen Parlament

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Mitglieder des Europäischen Parlaments haben OVH einen ausgiebigen Besuch abgestattet, um mehr über die Aktivitäten des europäischen Marktführers im Cloud-Bereich zu erfahren und sich mit zentralen Fragen der Branche im Hinblick auf den europäischen digitalen Binnenmarkt (Digital Single Market, DSM), Datenschutz und internationale Verhandlungen mit Einfluss auf den Bereich Cloud Computing zu befassen. Das französische Büro des Europäischen Parlaments hat jetzt eine Reihe von Themenbesuchen gestartet, damit die Abgeordneten mehr über die zentralen Herausforderungen im Bereich digitale Technologie in Europa erfahren können. Die erste Etappe war ein Treffen zum Thema Cloud Computing mit OVH, dem europäischen Marktführer im Cloud-Bereich. Ergebnisse sollen im März 2017 in Paris präsentiert werden. Ebenso wie die Elektrizität seinerzeit die wirtschaftliche Entwicklung auf vielfältige Art und Weise vorangetrieben hat, ist Cloud Computing heute die treibende Kraft im Informatiksektor, die alle Business-Bereiche beschleunigt: intelligente oder autonome Fahrzeuge, Smart Cities, E-Commerce, etc. Und doch steckt der Cloud-Markt noch in den Kinderschuhen (26 % der Unternehmen in Europa setzen bereits auf diese Technologie*) und die Nachfrage soll in den nächsten Jahren rasant ansteigen. “Der Besuch von Mitgliedern des Europäischen Parlaments bei OVH zeigt, dass auch die an der Gesetzgebung Beteiligten sich so langsam der Bedeutung dieser aktuell stattfindenden Revolution bewusst werden, und vor allem auch der zentralen Rolle, die die Cloud dabei spielt”, sagt Laurent Allard, CEO von OVH. Das Europäische Parlament hat in diesem Bereich schon wichtige Arbeiten vorgelegt, etwa die Datenschutz-Grundverordnung (General Data Protection Regulation, GDPR) oder […]