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Kunterbuntes Programm für den 375. Geburtstag Montréals

Vom weltgrößten Straßentheater bis zur Akrobatik-Show ist alles dabei.

BildEine multimediale Hommage an den St.-Lorenz-Strom, die Geschichte einer Stadt mit Licht an die Wand geworfen, das größte Straßentheater der Welt oder die ebenfalls weltgrößte Fachmesse für Jugend- und Bildungsreisen? Mit weit über 100 Highlights feiert Montréal seinen 375. Geburtstag. Das offizielle Programm ist gigantisch, hinzu kommen noch zahlreiche privat organisierte Events. Eine Übersicht bietet die Internetseite des Festkomitees.

800 Mal Straßentheater in der ganzen Stadt. Das größte Straßentheater-Event, das es jemals in Nordamerika gegeben hat, kündigen die Veranstalter im Juli an. An jedem Tag des Monats werden hunderte von Teilnehmern beim „Á nous la Rue“ aus Frankreich, Spanien, Australien, Großbritannien, den Niederlanden und natürlich Kanada selbst für zahlreiche Performances überall in der Stadt sorgen. Über 800 sollen es bis zum Ende des Monats werden.

Akrobatik in der Nachbarschaft. Quer durch die Stadt verläuft „La Grande Tournée des Cirque Éloize“ noch bis zum kommenden September. An jedem Wochenende macht die bunte Truppe in einem anderen Bezirk der Stadt Halt, um hier einen großen Zirkus zu feiern. Bei einem gigantischen Picknick erlebt die Nachbarschaft zahlreiche Aktivitäten von schwindelerregender Akrobatik über andere Zirkus-Nummern bis hin zu Agrikultur-Workshops.

Weltgrößte Fachmesse für Jugend- und Bildungsreisen. Über 500 Gäste aus 100 Ländern werden bei der weltgrößten Fachmesse für Jugend- und Bildungsreisen vom 26. bis zum 29. September auf der Ile de Montréal erwartet. Bei der alljährlichen World Youth and Student Conference (WYSTC), die immer an wechselnden Orten stattfindet, werden 2017 die Tourismus-Profis aus der Gastgeberstadt und der Provinz Québec über neueste Trends und Themen aus erster Hand informieren. 30 Seminare und Workshops bieten die Veranstalter von der WYSE Travel Confederation an.

Poetische Licht-Hommage an den Alten Hafen. In eine multimediale Extravaganz verwandelt die Künstlergruppe Compagnia Finzi Pasca noch bis Anfang September den Westteil des alten Hafens beim Montréal Avudo. Die atemberaubende Show aus Licht wird sich auf dem Wasser entfalten und von den Besuchern in den Abendstunden genossen. Sie ist eine poetische Hommage an den Sankt-Lorenz-Strom.

Wände erzählen die Stadtgeschichte. Cité Mémoire ist der Titel der großen Lichtshow, die sich von einem Ende Montréals zum anderen erstreckt. Zur Feier des Geburtstags werfen die Lichtkünstler Michel Lemieux und Victor Pilon mehr als 20 Tableaus an die Wände ausgesuchter Bauten. Bei dieser freien Interpretation der Stadtgeschichte lernen die Zuschauer zahlreiche Charaktere kennen, die zu Augenzeugen der abwechslungsreichen Stadtgeschichte wurden. Untermalt werden die Projektionen von Musik und einem Sprecher.

Ausrufezeichen in Regenbogen-Farben. Als wäre Montréal zum Geburtstag nicht schon bunt genug, setzt die LGBT-Szene (Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender) noch den Regenbogen obenauf. Die Canada Pride vom 11. bis zum 20. August setzt mit Open Air-Konzerten, einer Konferenz und natürlich der obligatorischen Parade ein buntes Ausrufezeichen für Toleranz und Miteinander.

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Das „More“ startet ganz neu durch

Beliebtes Gay- und Szenelokal in Berlin-Schöneberg

BildDas More im Herzen von Berlin-Schöneberg ist eines der beliebtesten Treffpunkte für die Gay- und Kiez-Szene. Seit März ist das More unter neuer Führung und startet ganz stark durch. Die Gastgeber sind jetzt Renate Dengg und Max Setrak, die bereits sehr erfolgreich das österreichische Restaurant Jolesch in Kreuzberg betreiben. Sie wollen mit einem trendigen und kreativen Speisen- und Getränkeprogramm wieder Schwung ist traditionsreiche Szenelokal bringen. „Wir kombinieren deutsche Küche mit einem Hauch New Yorker Lebensstil. Bei uns können die Gäste gemütlich essen oder nur einen Cocktail trinken, bevor sie sich ins Berliner Nachtleben stürzen“, sagt Renate Dengg.
Die Einrichtung mit den plüschig-roten Clubsesseln ist im Wesentlichen gleich geblieben. Neu ist die Bar mit ihrem umfangreichen Cocktail-Angebot. Auf der Speisekarte dominiert vorwiegend deutsche Küche – vom Königsberger Klops über Rinderroulade bis zum Wiener Schnitzel, aber auch Pasta „Tokio Style“ (japanische Udonudeln mit Iberico-Schwein und gehacktes Ei), Eier Benedikt (pochiertes Ei auf Brioche) oder kanadischer Hummer geben dem More einen internationalen und doch bodenständigen Touch. Auch die Weinkarte ist mit über 100 Weinen, vorwiegend aus Deutschland, besonders umfangreich.
Getreu dem Motto sehen und gesehen werden, ist die Terrasse an der Motzstraße, der berühmtesten Straße Schönebergs, ein idealer Treffpunkt für die Szene-Gemeinde. Auf der Terrasse des More gibt es bei schönem Wetter ganztags Sonne. Am Wochenende und an Feiertagen wird im More sogar Brunch angeboten. Als kleine Verbeugung an das traditionelle Gäste-Klientel gibt es dort unter anderem frisch gepresste Säfte, die nach Männernamen benannt sind, zum Beispiel „Hape“ – ein Mix aus Kiwi, Apfel Orange oder „Klaus“ mit Birne, Ingwer und Ananas.
„Bei uns soll sich jeder wohlfühlen – ob Schwule, Lesben, Szenegänger oder einfach nur Leute, die ein qualitativ gutes Essen in guter Gesellschaft schätzen – alle sind herzlich willkommen“, betont Renate Dengg.
Das More in der Motzstraße 28 ist Montag bis Freitag von 11 bis 23 Uhr sowie Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 9 bis 23 Uhr geöffnet. www.more-berlin.de.

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Das More im Herzen von Berlin-Schöneberg ist eines der beliebtesten Treffpunkte für die Gay- und Kiez-Szene. Seit März ist das More unter neuer Führung und startet ganz stark durch. Die Gastgeber sind jetzt Renate Dengg und Max Setrak, die bereits sehr erfolgreich das österreichische Restaurant Jolesch in Kreuzberg betreiben.

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