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Gemeinnütziger NH/HH-Recyclingverein veröffentlicht Jahresbericht 2017

Erwirtschaftete Erträge gehen vollständig in Projekte zur beruflichen Ausbildung von Elektrotechnikern und in Forschungsarbeiten auf diesem Fachgebiet.

BildStamsried, 4.4.2018. Der NH/HH-Recyclingverein veröffentlicht wie jedes Jahr einen ausführlichen Jahresbericht über die Resultate seiner bundesweiten Sammeltätigkeit und die gemeinnützigen Projekte, die vom Erlös, nach Abzug aller Kosten, finanziert werden.

Laut Satzung wird jeder Euro des erwirtschafteten Ertrags in Projekte zur beruflichen Ausbildung von jungen Elektrotechnikern sowie in Forschungsarbeiten an Universitäten und Fachhochschulen auf dem Gebiet der Elektrotechnik investiert. Der Verein wird von den sieben deutschen Herstellen von NH/HH- und D0-Sicherungen getragen und unterhält ein lückenloses Netzwerk von mittlerweile 644 Sammelstellen, verteilt über die gesamte Bundesrepublik.

Im Berichtsjahr 2017 wurden192 Tonnen ausgediente Schmelzsicherungen gesammelt und dem vollständigen Recycling im Kupferkonverter der Firma AURUBIS in Hamburg zugeführt. Daraus ergibt sich eine Umweltbilanz von 27.000 Tonnen Einsparung von Roherz und Abraum bei der Kupfer- und Silbergewinnung, eine Einsparung von 627 MWh Energie und eine Reduzierung von 258 Tonnen CO2-Emissionen.

Volker Seefeld, Vorstandsvorsitzender des NH/HH-Recyclingvereins, sieht trotz dieser stolzen Bilanz noch erhebliche Ausbaumöglichkeiten: „Jeder einzelne Sammler leistet auch mit kleinsten Beiträgen einen wertvollen Beitrag zur praktischen Unterstützung unserer Ziele für Ausbildung und umweltschonende Nachhaltigkeit. Dafür möchten wir jedem an dieser Stelle herzlich danken. Allerdings landen trotz unserer jahrelangen Aufklärungsarbeit immer noch geschätzte 400 Tonnen ausgediente Schmelzsicherungen im E-Abfall oder noch schlimmer, im Müll, einfach weil viele Betriebe meinen, bei kleineren Mengen lohne sich das Sammeln nicht. Aber glauben Sie mir, es lohnt sich; für die Ausbildung junger Elektrotechniker und für die Forschung auf diesem Gebiet. Beides sind tragende Säulen des Standorts Deutschland in einem wettbewerbsintensiven globalen Markt.“

Für die teilnehmenden Betriebe und Berufsschulen entstehen bei der Sammeltätigkeit keinerlei Kosten und der Verein verfügt über alle Nachweise für eine vollständige und umweltgerechte Entsorgung, die sogar die neuen WEEE Anforderungen zu über 100 Prozent erfüllen. Der Jahresbericht 2017 geht ausführlich auf alle Aspekte der Vereinstätigkeit ein und liefert interessante Einblicke in die Tätigkeit von großen und kleinen Sammlern sowie in die internationalen Rohstoffmärkte.

Abzurufen ist der Jahresbericht 2017 als PDF auf der Webseite www.nh-hh-recycling.de

Über NH/HH-Recycling

Der gemeinnützige Verein zur Förderung des umweltgerechten Recyclings von abgeschalteten NH/HH Sicherungseinsätzen e.V. wurde 1995 gegründet. Als freiwillige Initiative der deutschen Sicherungshersteller widmet sich der Verein dem Recycling von ausgedienten Schmelzsicherungen als Beitrag für einen nachhaltigen Wirtschaftskreislauf. Energieversorger, Industrieunternehmen, mittelständische Betriebe und das Elektrohandwerk beteiligen in sich ganz Deutschland über ein vom Verein finanziertes flächendeckendes Sammelsystem. Die Überschüsse verwendet der Verein ausahmslos in Form von Spenden zur Finanzierung von Forschung, Lehre, Aus- und Weiterbildung.
Mitglieder des Vereins sind die deutschen Sicherungshersteller Driescher Wegberg, EFEN, Hager, Jean Müller, MERSEN, SIBA und Siemens. www.nh-hh-recycling.de

Kontakt NH/HH-Recycling
Birgit Zwicknagel
Tel 09466 910375
b.zwicknagel@nh-hh-recycling.de

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Jahresbericht 2017 des gemeinnützigen NH/HH-Recyclingvereins. Der seit über 25 Jahren tätige Verein sammelt im gesamten Bundesgebiet ausgediente Schmelzsicherungen und führt sie einem vollkommenen Recycling im Kupferkonverter zu. Sämtliche Erträge gehen in gemeinnützige Projekte für Forschung und Lehre in der Elektrotechnik.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Aus offenen Daten Werte schöpfen

Die Disy Informationssysteme GmbH und das FZI Forschungszentrum Informatik entwickeln in einem BMVI-Projekt Methoden, um aus offenen Geodaten der öffentlichen Verwaltung Mehrwerte zu schaffen.

BildWie gut ist eine Wohngegend für Familien mit schulpflichtigen Kindern geeignet? Oder für ältere Menschen mit Mobilitätseinschränkungen? Welcher Standort bietet die besten Bedingungen für ein neues Industriegebiet? Welche Metropolregion bietet eine moderne Infrastruktur? Ob diese Fragen durch eine intelligente Auswertung von „Open Data“ und insbesondere von offenen Geodaten der öffentlichen Verwaltung beantwortet werden können, untersucht ein Forschungsprojekt des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) mit dem Titel „Werkzeuge für die einfache Berechnung komplexer Vergleichsindizes“ – kurz WEKOVI. Es hat eine Laufzeit von Mai 2017 bis Juli 2019 und wird von der Disy Informationssysteme GmbH koordiniert. Disy kümmert sich dabei primär um die Realisierung aller geodatenbezogenen Projektanteile und wird unterstützt vom FZI Forschungszentrum Informatik am Karlsruher Institut für Technologie.

Experimentellen Prototyp schaffen

Konkret soll im Rahmen von WEKOVI untersucht werden, wie man einen oder mehrere Orte bzw. Gebiete (z. B. Stadtviertel, Stadt oder Metropolregion) bezüglich einer komplexeren abstrakten Eigenschaft (z. B. Eignung für Familien oder Vorhandensein moderner Infrastruktur) bewerten kann. Diese Bewertung soll möglichst objektiv, explizit dokumentiert und quantitativ bestimmbar sein, sodass sich die betrachteten Objekte bezüglich dieser Eigenschaft gut vergleichen lassen, idealerweise mithilfe automatisch berechenbarer Indexwerte. Ziel ist es, diese Berechnungen und Bewertungen auf Grundlage der Auswertungen öffentlich verfügbarer Daten wie Open Data der Verwaltung, von Firmen, Vereinen usw.(z. B. Adressen von Ärzten, Schulen, Verwaltungseinrichtungen, Geschäften, Fahrpläne, Statistikdaten) zu realisieren.

Disy und das FZI sollen deshalb einen experimentellen Prototyp für eine offene Software-Plattform schaffen, die es dem Anwender ermöglicht, auf der Basis von Open-Data-Angeboten mithilfe seiner Anwendungsexpertise, aber ohne spezifische IT-Fachkenntnisse komplexe Vergleichsindizes (KVI) zu definieren, die für die Berechnung erforderlichen Datenquellen zu identifizieren und anzusprechen, automatisiert die Bewertung der Einzelaspekte und Werteaggregation durchzuführen, die Ergebnisse in geeigneter Weise darzustellen und zu analysieren sowie Ergebnisse in einer Community zu teilen und kollaborativ weiterzuentwickeln.

Eine solche Werkzeugunterstützung für die vereinfachte, dokumentierte und wiederholbare Berechnung komplexer Vergleichsindizes wäre sehr allgemein anwendbar und könnte Nutzungsmöglichkeiten z. B. in Wissenschaft, Politik, Journalismus und Privatwirtschaft finden. Für manche Aufgaben könnten auch öffentliche Daten mit privaten Datenquellen kombiniert werden.

Gängige Open-Data-Plattformen im Einsatz

Die beim WEKOVI-Projekt anfallenden Arbeiten setzen auf gängigen Open-Data-Plattformen auf, insbesondere auf der Datenplattform mCLOUD für die Open-Data-Angebote. Die Daten werden in einem mehrstufigen Prozess (syntaktische und semantische Harmonisierung, Historisierung, Metadatenanreicherung) ins „WEKOVI Spatial Data Warehouse“ übernommen und können dort zur Definition und Berechnung von komplexen Vergleichsindizes verwendet werden. Ein intelligenter Software-Assistent unterstützt die Anwender bei diesen Aufgaben. Die KVI-Definitionen können innerhalb der Anwender-Community ausgetauscht und kollaborativ weiterentwickelt werden.

Im ersten Projektjahr wurden die methodischen Grundlagen der komplexen Vergleichsindizes verfeinert und an Beispielen konkretisiert, die wichtigsten technischen Basiswerkzeuge und Bausteine für die KVI-Plattform identifiziert bzw. entwickelt und viele potenziell nützliche Datenquellen untersucht. In den nächsten Monaten geht es nun darum, die Einzelteile zu einem ersten vollständigen Prototyp zusammenzufügen und seine praktische Funktionsfähigkeit und Gebrauchstauglichkeit mit Testanwendern zu überprüfen.

Fragen zu WEKOVI und weiteren Forschungs- und Entwicklungsprojekten bei Disy beantwortet Dr. Andreas Abecker (Tel. +49 721 16006-000, E-Mail:kontakt@disy.net).

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Akteurzentrierte Unterstützung bei Gefahrensituationen in der U-Bahn – Gefahrenmanagement im Untergrund

Marco Plaß erklärt in „Akteurzentrierte Unterstützung bei Gefahrensituationen in der U-Bahn“, wie Gefahren in der U-Bahn besser überwunden werden können.

BildDas vorliegende Werk will zum Verständnis beitragen, wie Erkenntnisse aus der Informationsbereitstellung und deren individueller Verwendung beim Entscheiden in U-Bahn-Gefahrensituationen eingesetzt werden können, um Akteure zum effektiveren Handeln zu befähigen. Das derzeitige Vorgehen in der Gefahrenabwehr und die zur Anwendung kommenden Maßnahmen werden untersucht. Darüber hinaus werden Informationsverfügbarkeit und -bedarf für den betrachteten Anwendungsfall analysiert. Erkenntnisse aus der Informationsbereitstellung und der individuellen Informationsverarbeitung werden gegenübergestellt.

Das Fachbuch „Akteurzentrierte Unterstützung bei Gefahrensituationen in der U-Bahn“ von Marco Plaß richtet sich vor allem an diejenigen, die im Bereich U-Bahn arbeiten, doch auch der Normalbürger, der die U-Bahn verwendet, könnte dieses Werk sehr aufschlussreich finden. Es wird ein Konzept zur ganzheitlichen Informationsnutzung in Gefahrensituationen in der U-Bahn entwickelt, prototypisch umgesetzt und hinsichtlich des Nutzens evaluiert. Die vorgestellten Ergebnisse zeigen, dass eine effiziente Informationsnutzung einen wichtigen Einfluss auf den Erfolg im Umgang mit Gefahrensituationen in U-Bahnen hat..

„Akteurzentrierte Unterstützung bei Gefahrensituationen in der U-Bahn“ von Marco Plaß ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-3208-1 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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Frau Nadine Otto
Halenreie 40-44
22359 Hamburg
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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Jugend forscht 2018: Fraunhofer wieder Pate für den Regionalwettbewerb Hessen-Süd

Die Gewinner treten am 9.-10. März 2018 auf dem Landeswettbewerb an

Wer in die Forschung eintauchen will, muss auch mal den Sprung in das kalte Wasser wagen – so auch beim Nachwuchswettbewerb „Jugend forscht“. In Darmstadt unterstützen die drei Fraunhofer-Institute die Jungforscher aus Südhessen auch im Jahr 2018.

Wenn Forschergeist auf jugendliche Neugierde trifft, entstehen fantastische Ideen. Das beweist Jahr für Jahr der Wettbewerb der Stiftung Jugend forscht, der den Jugendlichen Raum bietet, ihre Ideen zu entfalten und umzusetzen. „Spring!“ lautet daher das Motto der 53. Wettbewerbsrunde von „Jugend forscht“, für die sich bereits 12 069 Talente aus der gesamten Republik beworben haben. Denn Fortschritt heißt auch, immer auf dem Sprung zu sein und den Mut zu besitzen, auch mal die eigenen Zweifel zu überwinden und einen optimistischen Tatendrang walten zu lassen. Die Exponate zum Leitspruch werden auch dieses Jahr stellvertretend für die drei teilnehmenden Darmstädter Fraunhofer-Institute am Fraunhofer IGD ausgestellt. Die Darmstädter Fraunhofer-Institute für Graphische Datenverarbeitung IGD, für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF und für Sichere Informationstechnologie SIT unterstützen den Nachwuchswettbewerb in diesem Jahr bereits zum elften Mal. Wie schon im Vorjahr findet die Veranstaltung unter der Federführung von Dr. Paul Schlöder, Lehrer für Biologie und Chemie an der Dreieichschule in Langen, sowie Stefan Daun, Qualitätsmanager am Fraunhofer IGD, statt.

Traditionell garantieren bereits die unterschiedlichen Projektvoraussetzungen spannende Forschungsprojekte: Zum einen sorgen die unterschiedlichen MINT-Fächer für eine umfassende Themenvielfalt. Aber auch das Alter der Mitstreiter variiert und umfasst eine Altersspanne von 15 bis 21 Jahren, sodass die unterschiedlichsten Blickwinkel und Erfahrungswerte in die Projektarbeit miteinfließen. Für jüngere Teilnehmer findet parallel der Wettbewerb „Schüler experimentieren“ statt. Einzelkämpfer sind in dem Wettbewerb genauso willkommen wie Teams mit bis zu drei Mitgliedern.

Wer an den kreativen Ideen der Jungforscher aus den Städten und Gemeinden unserer Region interessiert ist, ist herzlich eingeladen zur öffentlichen Präsentation am 22. Februar 2018 ab 14 Uhr in den Räumlichkeiten des Fraunhofer IGD. Vertreter der Medien sind bereits während der nichtöffentlichen Präsentation zwischen 9.00 und 12.00 Uhr willkommen, die Projekte zu begutachten und die Teilnehmenden zu interviewen. Anschließend gibt es eine Feier für die Sieger des Regionalwettbewerbs.

Die Gewinner unseres Regionalwettbewerbs treten am 9.-10. März 2018 auf dem Landeswettbewerb Hessen bei der Firma Merck in Darmstadt für die Region Hessen-Süd an. Und wer die Jury schließlich auch im Landeswettbewerb überzeugt, kann es sich in Darmstadt gleich gemütlich machen: Nach 1989 und 2002 übernimmt auch im Jahr 2018 die Firma Merck die Patenschaft für den Bundeswettbewerb.

Programm
14.00 – 15.30 Uhr öffentliche Präsentation der Projekte
15.30 – 16.00 Uhr Empfang zur Feierstunde
16.00 – 18.00 Uhr Feierstunde mit Musik
18:00 Uhr Ausklang

Weitere Informationen finden Sie unter: www.jugend-forscht-hessen-sued.de

Über:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
Deutschland

fon ..: +49 6151 155-146
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email : presse@igd.fraunhofer.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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Neue vielversprechende Krebstherapien

Neue Krebstherapien bekämpfen nicht mehr den Tumor, sondern stärken das Immunsystem im Kampf gegen die Krebszellen. Sie könnten in Zukunft zum Standard in der Krebstherapie werden.

Das wurde im Rahmen eines Pressegesprächs in München deutlich.

Die Einführung von zielgerichteten Therapien hat die Krebsbehandlung in den vergangen Jahren ein gutes Stück vorangebracht. Als weiterer vielversprechender Behandlungsansatz etabliert sich nun zunehmend auch die Immuntherapie. Wie Hervé Hoppenot, Chief Executive Officer des biopharmazeutischen Unternehmens Incyte Biosciences betonte, zielen diese Immun-Therapeutika nicht direkt auf den Tumor ab. Vielmehr sollen sie das körpereigene Immunsystem im Kampf gegen den Krebs unterstützen. Denn die T-Lymphozyten – kurz T-Zellen -, die zu den Frontkämpfern des Immunsystems gehören, sind zwar, wenn sie aktiviert werden, in der Lage, Krebszellen aufzuspüren und zu vernichten. Diese haben jedoch viele Tricks auf Lager, um den Angriffen der Abwehrzellen zu entgehen. So sondern sie etwa vermehrt das Enzym IDO1 ab. Dieses verhindert, dass die sich annähernden Abwehrzellen aktiviert werden und sich vermehren und sorgt auf diese Weise dafür, dass diese den Tumorzellen nicht mehr gefährlich werden können. Entdeckt habe man dieses Enzym eigentlich in der Gynäkologie. Denn es werde auch in der Plazenta produziert, wo es dafür Sorge, dass der Fötus nicht vom mütterlichen Immunsystem abgestoßen werde, berichtete Hoppenot. Das Enzym lässt sich jedoch medikamentös hemmen. Einen solchen IDO1-Hemmer hat Incyte Biosciences bereits in seinem klinischen Portfolio. Dieses umfasst insgesamt 17 Entwicklungskandidaten. Fünf davon befinden sich bereits in der Spätphase der klinischen Entwicklung. Mit ersten Ergebnissen rechnet das US-amerikanische Unternehmen mit Deutschlandsitz auf dem Wissenschaftscampus Martinsried bei München im ersten Halbjahr 2018.
„Wir wollen auch überprüfen, welche Möglichkeiten der Kombination mit immunonkologischen Präparaten sinnvoll sind und welche Patienten am meisten davon profitieren“, betonte Peter Mutzenbecher. „Für uns ist die Immunonkologie ein wesentlicher Schwerpunkt unserer Tätigkeit“, so der Geschäftsführer von Incyte Biosciences Germany. Er ist davon überzeugt, dass die Immuntherapie in Zukunft ein fester Bestandteil der Krebstherapie sein wird. Nach seiner Aussage strebt das Unternehmen eine weitreichende Zusammenarbeit mit deutschen Universitäten und Forschungseinrichtungen an, um die Entwicklung von Krebsmedikamenten zu beschleunigen. „Wir forschen im Bereich von Lungen-, Blasen- und Nierenkrebs sowie auch einer Reihe weiterer Krebsarten“, erläuterte Mutzenbecher. Ein Ziel für die Zukunft müsse es sein, vorausschauend zu wissen, welche Patienten auf die einzelnen Behandlungsmöglichkeiten am besten ansprechen. „Wir wollen nicht eine Therapie für alle, sondern eine sinnvolle Therapie für jene Patienten, die auch tatsächlich davon profitieren“, unterstrich der Geschäftsführer.

Über:

Fulmidas Medienagentur
Frau Levke Bente Petersen
Schiffbauerdamm 8
10117 Berlin
Deutschland

fon ..: 030.9700-5030
web ..: http://www.fulmidas.de
email : lpetersen@fulmidas.de

Pressekontakt:

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PH-Patiententreffen 2017: Erforschung und Behandlung des Lungenhochdrucks machen stetige Fortschritte

Vom 20.-22. Oktober 2017 fand das 20. Patiententreffen des Selbsthilfevereins pulmonale hypertonie (ph) e.v. in Frankfurt/Main statt.

Rheinstetten/Frankfurt am Main, 23. Oktober 2017. Bereits zum 20. Mal richtete der gemeinnützige Selbsthilfeverein pulmonale hypertonie (ph) e.v. sein Patiententreffen für Betroffene, Angehörige und Interessierte aus ganz Deutschland aus. Mehr als 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, sich bei dem Treffen vom 20. bis 22. Oktober 2017 in Frankfurt/Main über aktuelle Entwicklungen in der Diagnostik und Therapie zu informieren sowie persönliche Erfahrungen auszutauschen und Kontakte zu knüpfen. Aus zahlreichen Vorträgen und Workshops ging hervor, dass Erforschung und Behandlung der schwerwiegenden Erkrankung pulmonale Hypertonie (PH – Lungenhochdruck) stetige Fortschritte machen. Der Verein ph e.v. berät und unterstützt Patienten und ihre Familien, fördert die medizinische Forschung, vernetzt die Akteure und betreibt Öffentlichkeitsarbeit, um das Krankheitsbild in der Ärzteschaft wie in der breiten Öffentlichkeit bekannter zu machen.

Journalistenpreis „Gemeinsam gegen Lungenhochdruck“ für Pamela Dörhöfer

Diesem Anliegen dient auch der Journalistenpreis „Gemeinsam gegen Lungenhochdruck“, den ph e.v. jährlich vergibt. Für 2017 waren etliche Bewerbungen von hoher Qualität eingegangen, sodass der Jury die Entscheidung nicht leicht fiel. Der mit 3 000 Euro dotierte Preis ging nun an Pamela Dörhöfer für ihren Artikel „Wenn selbst der kleinste Schritt zur Qual wird“, erschienen im August dieses Jahres in der Frankfurter Rundschau. In dem Beitrag widmet sich die freiberufliche Redakteurin, die für die Wissenschaftsseite der Frankfurter Rundschau zuständig ist, der chronisch thromboembolischen pulmonalen Hypertonie (CTEPH), einer der häufigsten Formen der schweren PH. Detailliert und zugleich anschaulich beschreibt sie das Krankheitsbild und die Behandlungsmöglichkeiten und schildert die Begegnung mit einer Betroffenen. Der 1. Vorsitzende von ph e.v., Hans-Dieter Kulla, würdigte in seiner Laudatio den hohen Informationsgehalt und das breite Zielpublikum des Artikels. Pamela Dörhöfer dankte ihren Gesprächspartnern – der Patientin für ihre Offenheit und ihr Vertrauen sowie den Medizinern Professor Ardeschir Ghofrani und Dr. Christoph Wiedenroth von der Kerckhoff-Klinik in Bad Nauheim für ihre ausführlichen und verständlichen Erklärungen.

Diagnose und Therapie – je früher, desto besser

Eine breite Aufklärung über pulmonale Hypertonie ist umso wichtiger, als es bei der Krankheit auf frühzeitige Diagnose und Therapie ankommt. Denn Lungenhochdruck ist meist fortschreitend und kann unbehandelt zum Tod führen. Häufig beginnt die Krankheit allerdings schleichend mit unspezifischen Symptomen wie Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Atemnot bei Belastung. Pulmonale Hypertonie betrifft die Lunge und das Herz. Die Blutgefäße der Lunge sind verengt, und der Blutdruck im Lungenkreislauf – vom Herzen zur Lunge und wieder zurück – ist krankhaft erhöht. Dadurch kommt es zu einer Durchblutungsstörung der Lunge, zu einer verschlechterten Sauerstoffaufnahme und zu einer zunehmenden Überlastung der rechten Herzkammer bis hin zum Herzversagen. Lungenhochdruck kann verschiedene Ursachen haben.

Die aktuelle klinische Klassifikation der pulmonalen Hypertonie unterscheidet fünf Gruppen: 1. Pulmonal arterielle Hypertonie (PAH); 2. Pulmonale Hypertonie infolge von Linksherzerkrankungen; 3. Pulmonale Hypertonie infolge von Lungenerkrankungen und/oder Hypoxie; 4. Chronisch thromboembolische pulmonale Hypertonie (CTEPH) und andere Pulmonalarterienobstruktionen; 5. Pulmonale Hypertonie mit unklarem und/oder multifaktoriellem Mechanismus. Zur ersten Gruppe gehören unter anderem die idiopathische PAH, deren Ursache definitionsgemäß unbekannt ist, die hereditäre, das heißt erblich bedingte PAH sowie die durch Medikamente, wie bestimmte Appetitzügler, oder durch Toxine verursachte PAH.

Behandlung nach individueller Risikokonstellation

2015 haben die European Society of Cardiology (ESC) und die European Respiratory Society (ERS) gemeinsame neue Leitlinien zur Diagnostik und Therapie des Lungenhochdrucks veröffentlicht. Die Arbeitsgruppe PH-DACH übersetzt und kommentiert diese Leitlinien für Deutschland (D), Österreich (A) und die Schweiz (CH). Über den aktuellen Stand berichtete Professor Ekkehard Grünig, Leiter des Zentrums für Lungenhochdruck in der Thoraxklinik des Universitätsklinikums Heidelberg. Sein Vortrag „Aktuelle medikamentöse Therapie nach Leitlinien“ belegte, dass Klassifikation, Diagnostik und Therapie besonders der PAH in den vergangenen Jahren wesentliche Fortschritte gemacht haben. Die Leitlinien umfassen nun auch eine sogenannte Risikostratifizierung: Nach eingehender Untersuchung werden Patienten in solche mit „niedrigem Risiko“, „intermediärem Risiko“ und „hohem Risiko“ eingestuft; auch daran wird die Behandlung ausgerichtet. Bei hohem Risiko ist auch eine Lungentransplantation zu erwägen. Neu ist der Begriff „atypische PAH“ für Fälle, in denen zusätzliche Erkrankungen und/oder Risikofaktoren vorliegen. Diese Patienten erhalten in der Regel zunächst eine Monotherapie, das heißt ein einzelnes Medikament. Zur Therapie der „typischen PAH“ ist meist eine Kombination verschiedener Medikamente sinnvoll. Untersuchung und Behandlung sollten an spezialisierten Zentren erfolgen.

Insgesamt elf Medikamente sind derzeit in Deutschland zur Therapie der PAH verfügbar: die Endothelin-Rezeptor-Antagonisten Ambrisentan, Bosentan und Macitentan, die Phosphodiesterase-5-Inhibitoren Sildenafil und Tadalafil, der sGC (löslichen Guanylatzyklase)-Stimulator Riociguat, die Prostazyklin-Analoga Epoprostenol, Iloprost und Treprostinil sowie der Prostazyklin-Rezeptor-Agonist Selexipag. „Weitere Medikamente sind zu erwarten“, erklärte Ekkehard Grünig. Unter anderem testen die Forscher am Zentrum für Lungenhochdruck in Heidelberg derzeit einen Prostazyklin-Rezeptor-Agonisten, der inhalierbar ist und dadurch besser verträglich sein soll. Zu den unterstützenden Therapien und Allgemeinmaßnahmen gehören die Regulierung des Wasserhaushalts durch Diuretika, Antikoagulation, Sauerstofftherapie sowie betreutes körperliches Training. In seinem Vortrag betonte Professor Grünig überdies die Bedeutung der Arzt-Patient-Kommunikation. Er appellierte an die Patienten, mit ihrem Arzt offen über ihre Bedenken zu sprechen, beispielsweise über mögliche Nebenwirkungen von Medikamenten, ebenso wie an die Ärzte, die Einschätzung ihrer Patienten ernst zu nehmen.

Implantierbare Pumpe zur Prostazyklintherapie

Über „Prostazyklintherapie mittels intravenöser Pumpe“ sprach Dr. Natascha Sommer von der Medizinischen Klinik II des Universitätsklinikums Gießen. Prostazyklin-Analoga erweitern die Gefäße und bilden eine wichtige Säule der Behandlung von Lungenhochdruck. Sie haben sich bei fortgeschrittener Erkrankung als hochwirksam erwiesen. Die Anwendung ist allerdings schwierig: Wegen der kurzen Halbwertszeit müssen die Wirkstoffe kontinuierlich verabreicht werden. Die intravenöse Verabreichung kann zu Komplikationen wie Infektionen, Ausfällen der Pumpe oder Katheterdislokation führen. Bei einer subkutanen Applikation, das heißt Verabreichung unter der Haut, treten häufig Schmerzen an der Applikationsstelle oder andere Nebenwirkungen auf. Mit voll implantierbaren Pumpen sind Katheterinfektionen und lokale Nebenwirkungen ausgeschlossen; ihr Einsatz ist dann zugelassen, wenn der Patient mit der subkutanen Applikation nicht zurechtkommt, weil beispielsweise die Schmerzen an der Einstichstelle nicht nachlassen. Da die Implantation aufwendig ist, sollte das Medikament in jedem Fall zunächst subkutan verabreicht werden, um Wirksamkeit und Verträglichkeit beim Patienten festzustellen.

Antikoagulation: Plädoyer für partizipative Entscheidungsfindung

Professor Horst Olschewski, Leiter der Klinischen Abteilung für Pulmologie der Universitätsklinik für Innere Medizin Graz, erörterte das komplexe Thema „Antikoagulation bei PAH“. In den ESC/ERS-Leitlinien von 2015 wird bei CTEPH die lebenslange Gabe eines Medikaments zur Hemmung der Blutgerinnung für alle Patienten empfohlen. Bei PAH dagegen wird die Empfehlung für die Antikoagulation auf „kann erwogen werden“ zurückgestuft. Wie Professor Olschewski betonte, ist die Evidenz allerdings unzureichend. Die pathophysiologischen Mechanismen bei CTEPH und PAH ähneln sich; Studien zeigen, dass Antikoagulation auch bei PAH zu einer verbesserten Überlebensrate beiträgt. „Wir müssen unbedingt weiter zum Thema forschen, um eine bessere Datenlage zu erreichen“, forderte Horst Olschewski. Der Experte plädiert für eine partizipative Entscheidungsfindung (shared decision making), das heißt, Arzt und Patient entscheiden gemeinsam und gleichberechtigt. „Deshalb ist es wichtig, dass Patienten gut informiert sind und mitreden können.“

Sauerstofftherapie für bessere physikalische Leistungsfähigkeit

Mit einer weiteren unterstützenden Therapie befasste sich Dr. Mona Lichtblau von der Klinik für Pneumologie des Universitätsspitals Zürich in ihrem Vortrag „Sauerstofftherapie – für wen ist das sinnvoll?“. Wie sie berichtete, fördert Sauerstoff während Belastung, bei Tag und bei Nacht die physikalische Leistungsfähigkeit. Besonders hervorzuheben sind die verbesserte Atemeffizienz, die verbesserte Durchblutung des Gehirns und der Muskulatur sowie die Minderung schlafbezogener Atmungsstörungen.

Mehr zu Spenden zur Förderung der Forschung sowie zu den Workshops und zur Informationsbörse finden Sie hier.

Gekürzte Version
Text: Sibylle Ordgeldinger

Über:

pulmonale hypertonie e.v.
Herr Hans-Dieter Kulla
Rheinaustr. 94
76287 Rheinstetten
Deutschland

fon ..: 07242-9534141
fax ..: 07242-9534142
web ..: http://www.phev.de
email : info@phev.de

Pressekontakt:

Durian GmbH
Herr Frank Oberpichler
Tibistr. 2
47051 Duisburg

fon ..: 0203-3467830
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Von 0 auf 1.100 Mitarbeiter in 10 Jahren – ASAP als Innovationsführer im Mittelstand

Im Oktober 2007 wurde der Grundstein für die heutige ASAP Gruppe gelegt. Zehn Jahre später blickt das Unternehmen auf ein nahezu einzigartiges Wachstum im Automotive Engineering zurück.

Bild„Bei der Gründung von ASAP hätte keiner von uns gedacht, dass sich das Unternehmen so schnell so positiv entwickelt. Der Schlüssel zu diesem Erfolg sind wir, die Menschen bei ASAP“, erklärt Michael Neisen, Vorsitzender der Geschäftsführung, stolz. Sie alle arbeiten mit Leidenschaft für das Automobil, Engagement und Enthusiasmus an den Mobilitätskonzepten der Zukunft. Egal ob Spezialist, Berufseinsteiger oder Student – An deutschlandweit neun Standorten steht ASAP für ein innovatives Arbeitsumfeld mit individuellen Freiräumen und Entwicklungsmöglichkeiten.
Als Partner der Automobilindustrie bietet das Unternehmen Entwicklungsleistungen entlang des gesamten Produktlebenszyklus eines Automobils an. Dabei ist eine ganzheitliche Betrachtung in jedem Projekt wichtig. Denn nur wenn alle Prozesse ineinandergreifen, entsteht Technologie, die begeistert. Ihre Leistungen richtet die ASAP Gruppe an den zukunftsorientierten Technologien der Automobilindustrie aus. Ob autonomes Fahren, E-Mobilität oder Connectivity – mit seinen 13 Leistungsfeldern hat das Unternehmen die Entwicklungen des Marktes fest im Blick. Technologiefelder wie E-Antrieb, Fahrerassistenzsysteme und Elektrik/Elektronik stehen dabei im Fokus. Abgerundet wird das Portfolio um Querschnittsthemen im Projekt-, Prozess- und Qualitätsmanagement sowie produktionsnahe Dienstleistungen.
Der Entwicklungspartner orientiert sich dabei nicht nur in Bezug auf seine Leistungen an den Fragen von Morgen. Auch die nachhaltige Sicherung des Unternehmens steht stets im Fokus. Als inhabergeführtes Unternehmen ist eine schnelle und konsequente Anpassung an Kunden- und Marktanforderungen jederzeit möglich. Für seine Innovationskraft, Wachstumsstärke und hervorragenden Arbeitsbedingungen wir das Unterhemen regelmäßig ausgezeichnet. Bereits zweimal in Folge kürte das Nachrichtenmagazin Focus in Kooperation mit den Plattformen kununu, XING und Statista die ASAP Gruppe mit dem Siegel ,Top Nationaler Arbeitgeber‘. Mit der Auszeichnung ,Bayerns Best 50′ ehrt das Bayerische Staatsministerium jährlich Unternehmen, die in den vergangenen Jahren ihre Mitarbeiter sowie ihre Umsatzzahl überdurchschnittlich gesteigert haben – 2016 zählte die ASAP Gruppe erstmals zu den Preisträgern. 2017
folgte die Auszeichnung als ,Top Innovator‘ – ein Benchmarkingprojekt der compamedia GmbH, das jährlich die innovativsten Unternehmen des
deutschen Mittelstandes kürt. Doch damit ist das Unternehmen noch lange nicht am Ziel. „Gemeinsam arbeiten wir täglich daran uns weiterzuentwickeln und zu verbessern“, sagt Michael Neisen.
Mehr zu den Leistungen der ASAP Gruppe sowie zu Einstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten unter www.asap.de sowie vom 02. – 06. Oktober 2017 jeweils um 19:30 Uhr auf N24.

 

Über:

ASAP Holding GmbH
Frau Sabrina Braun
Sachsstraße 1A
85080 Gaimersheim
Deutschland

fon ..: +49 8458 3389 0
fax ..: +49 8458 3389 199
web ..: https://www.asap.de
email : holding@asap-com.de

„Bei der Gründung von ASAP hätte keiner von uns gedacht, dass sich das Unternehmen so schnell so positiv entwickelt. Der Schlüssel zu diesem Erfolg sind wir, die Menschen bei ASAP“, erklärt Michael Neisen, Vorsitzender der Geschäftsführung, stolz. Sie alle arbeiten mit Leidenschaft für das Automobil, Engagement und Enthusiasmus an den Mobilitätskonzepten der Zukunft. Egal ob Spezialist, Berufseinsteiger oder Student – An deutschlandweit neun Standorten steht ASAP für ein innovatives Arbeitsumfeld mit individuellen Freiräumen und Entwicklungsmöglichkeiten.

 

Pressekontakt:

Medienagentur Peter Nickel
Herr Peter Nickel
Theodor-Heuss-Straße 38
61118 Bad Vilbel

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email : info@m-pn.de

Angela Bachfeld vom NLP Zentrum Berlin spricht auf dem World Congress „Hypno Culture“ in Paris

Berlin, 15.08.2017. Angela Bachfeld vom NLP-Zentrum Berlin wird als Referentin am diesjährigen, internationalen Welt-Kongress für NLP, Coaching und Hypnose in Paris dabei sein.

BildAls erfahrene Hypnose- und NLP-Coach des NLP-Zentrum Berlin stellt sie am 09. September 2017 ihre Erkenntnisse zum Thema „What works in therapy? Learn about the key success factors“ Kollegen, Branchenkennern und Interessierten vor. Mit ihrem Vortrag lenkt die Trainerin für Hypnose und NLP Ausbildungen den Fokus nicht nur auf Methoden, sondern vor allem auf 8+1 wichtige, übergeordnete Wirkfaktoren, die für den Erfolg einer Therapie ausschlaggebend sind.

Angela Bachfeld betont in ihrem Vortrag die Beziehung des Therapeuten zu dem Klienten: „Als Coach und Therapeut sollte ich mich vor allem fragen, wie ich die Beziehung zu meinem Klienten verbessern kann. Wie diese Beziehung so stark und stabil wird, dass mein Klient durch diese Verbindung Mut, Kraft und Glauben findet, um sein Thema proaktiv anzugehen.“ Wirksamkeitsstudien, die sich mit den Faktoren des Therapieerfolgs beschäftigen, belegen, dass es generelle und spezifische Faktoren sind, die, unabhängig von der Therapieform, den Ausschlag für einen positiven Behandlungsverlauf geben. Dazu zählen unter anderem die therapeutische Beziehung, die Wirksamkeitserwartung auf beiden Seiten und auch das Feedback durch den Klienten.

Besonders letzteres ist eine nicht zu unterschätzende Komponente, die zum Beispiel leicht durch Skalenfragen oder Neurofeedback erfüllt werden kann. Mit diesen Mitteln kann der Veränderungsprozess kontinuierlich den individuellen Bedürfnissen des Klienten angepasst und auf diese Weise die erstrebte Veränderung nachhaltig verankert werden beschleunigt werden.
Dazu erklärt Angela Bachfeld, Coach im NLP-Zentrum Berlin: „Ich bin der Ansicht, dass ein wesentlicher Anteil beim Therapeuten liegt, durch seine zwischenmenschlichen Fähigkeiten, genau die vertrauensvolle, geschützte und motivierende Atmosphäre zu kreieren, die es braucht, um den Klienten erfolgreich zu unterstützen. Wenn das gelingt, rücken die Methoden, die ich als Coach oder Therapeut in den Sitzungen anwende, automatisch mehr in den Hintergrund.“

Ebenso wird der zwischenmenschlichen Beziehung zwischen Coach bzw. Therapeut und Klient eine besondere Bedeutung beigemessen. Während bislang der Fokus eher auf der Methodenauswahl liegt, zeigen Studien aus der Therapie- und Coachingforschung bereits, dass der Coach selbst einen erheblichen Einfluss auf die erfolgreiche Behandlung hat. Die Ergebnisse machen deutlich, dass neben Empathie und Wärme auch Optimismus, Stärke und ein echtes Interesse am Klienten den Unterschied machen. Wichtig sind Selbstreflexion, Methodenflexibilität und -kenntnisse, auf der Basis einer kontinuierlichen Erweiterung des bestehenden Wissens.

„Für die Zukunft im Coaching wünsche ich mir noch mehr Austausch in der Branche – ob innerhalb großer Verbände, Ausbildungszentren oder kleiner Coachingunternehmen. Nur wenn wir miteinander reden und zusammenarbeiten, unsere Erfahrungen teilen, können wir als Therapeuten und Coaches noch effektiver unsere Klienten unterstützen. Der Dialog untereinander, aber auch mit der Wissenschaft ist essenziell, damit wir unsere Klienten erfolgreich und individuell behandeln können. Zusätzlich sollten aktuelle Ergebnisse aus der Wirksamkeitsforschung in den Therapieschulen und Ausbildungen integriert werden, sodass – und das ist mir besonders wichtig – neben der reinen Methodenkompetenz auch die anderen Wirkfaktoren mit gleicher Intensität trainiert und entwickelt werden.

Angela Bachfeld kann auf 25 Jahre Erfahrung in der Arbeit mit Menschen und Firmen in mehr als 50 Ländern zurückblicken, für die sie vielfach renommierte Auszeichnungen erhielt. Frau Bachfeld unterstützt ihre Klienten als NLP-Coach, Hypnotherapeutin und Beraterin auf dem Weg zu mehr Lebensfreude, Selbstbestimmung und in der Erreichung ihrer Ziele. Im NLP-Zentrum Berlin biete sie als zertifizierte Lehrtrainerin, Lehrcoach und Hypnosetrainerin NLP-, Coaching- und Trainerausbildungen an und vermittelt ihr Wissen sowie ihre Erfahrungen in Glückstraining-& Positive Psychologie Kursen.

Der World Congress der Verbände IN, ICI und World Hypnosis Organization findet unter dem Schwerpunktthema „Hypno Culture“ findet vom 08. – 10. September in Paris statt und lädt führende Experten aus aller Welt aus den Bereichen NLP, Coaching und Hypnose dazu ein, die Einsichten und Erfahrungen ihrer Arbeit sowie Studienergebnisse in Vorträgen, Diskussionen und Workshops weiterzugeben.

Über:

NLP-Zentrum Berlin
Herr Carsten Gramatke
Birkenweg 17
22926 Ahrensburg
Deutschland

fon ..: 030 – 270 170 58
web ..: http://nlp-zentrum-berlin.de
email : team@nlp-zentrum-berlin.de

Das NLP-Zentrum Berlin bietet Ausbildungen, Seminare sowie Einzelcoachings und Therapie in Berlin, Dresden, Hamburg, Köln, Stuttgart, München, Zürich und Wien an. Die unterrichteten Methoden umfassen NLP, systemisches Coaching, Hypnose, Positive Psychologie, The Work und Gewaltfreie Kommunikation.

Carsten Gramatke, Lehrtrainer (DVNLP) und Gründer des NLP-Zentrum Berlin, bietet mit seinem Team Ausbildungen und Seminare in verschiedenen Orten in Deutschland, Österreich, Spanien und der Schweiz an.

Pressekontakt:

NLP-Zentrum Berlin
Herr Carsten Gramatke
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Myalgische Enzephalomyelitis vs. Chronic Fatigue Syndrom – Sachbuch über eine unsichtbare Pandemie

Katharina Voss will in ihrem Buch „ME – Myalgische Enzephalomyelitis vs. Chronic Fatigue Syndrom“ eine missverstandene Krankheit besser verständlich machen.

BildEin Großteil der Ärzteschaft akzeptiert ME (Myalgische Enzephalomyelitis) nicht als Krankheit und sagt, dass alles nur in den Köpfen der Patienten geschieht, obwohl die WHO ME bereits vor 40 Jahren als neurologische Krankheit klassifizierte. Die Myalgische Enzephalomyelitis ist eine der unbekanntesten, aber dennoch häufigsten chronischen Krankheiten junger und mittelalter Erwachsener westlicher Industrienationen. Seit Jahrzehnten werden die Erkrankten von der medizinischen Profession missachtet und vernachlässigt. Oft erhalten Patienten einfach den Rat sich auszuruhen, positiv zu denken oder sich in psychologische Behandlung zu begeben. Dabei ist der Leidensdruck der Betroffenen oft hoch – und kaum jemand verschafft Abhilfe. So wurde etwa biomedizinische Erforschung dieser Krankheit immer wieder von politisch Verantwortlichen verhindert.

Die Autorin Katharina Voss will in ihrem Buch „ME – Myalgische Enzephalomyelitis vs. Chronic Fatigue Syndrom“ aufklären, Verständnis schaffen und helfen. Sie teilt im ersten Teil ihres Buches umfassende historische und medizinische Fakten rund um die Krankheit Myalgische Enzephalomyelitis. Im zweiten Teil beschreibt sie, warum diese Krankheit zu einer Art Stiefkind des Gesundheitssystems wurde und heute oft verleugnet wird. Der dritte Teil des Buches beschäftigt sich mit einer Auswahl aufsehenerregender Ergebnisse der neueren biomedizinischen ME/“CFS“-Forschung.

„ME – Myalgische Enzephalomyelitis vs. Chronic Fatigue Syndrom“ von Katharina Voss ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-2494-9 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040.41 42 778.00
fax ..: 040.41 42 778.01
web ..: http://www.tredition.de
email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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IfKom – Ingenieure für Kommunikation und TVD – Institute of Technical Vocational Didactics kooperieren

Mit ihrer jüngst unterzeichneten Kooperationsvereinbarung entwickeln IfKom und TVD Projektideen zur Weiterentwicklung der Ingenieur-Aus- und Fortbildung auf Basis der UNESCO-Ziele zur Nachhaltigkeit.

BildZur Sicherung des Wirtschaftsstandorts in Deutschland brauchen wir eine digitale Souveränität. Digitale Kompetenzen sollten hierbei nicht länger als ein spezielles informatorisches Fachwissen verstanden werden, sondern als die Fähigkeit Informationstechnologie verantwortungsbewusst und einem Streben nach volkswirtschaftlicher Prosperität zu nutzen. Dazu brauchen wir auch für Ingenieure und Fachkräfte eine neue berufliche Qualifikation hinsichtlich eines zukünftigen Arbeitsplatzes im globalen Wettbewerb.

Um die Umsetzung dieser Herausforderungen konzeptionell zu unterstützen, unterzeichneten der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) und das Institute of Technical Vocational Didactics (TVD) eine Kooperationsvereinbarung. Vereinbart wurde ein gegenseitiger Informationsaustausch und die Bearbeitung von gemeinsamen Themen im Zuge der Digitalisierung der Arbeitswelt. Im Fokus der Kooperation wird dabei eine Kooperation bei der Weiterentwicklung der Ingenieur-Aus- und Fortbildung auf Basis der UNESCO-Ziele zur Nachhaltigkeit stehen. Gemeinsam werden IfKom und TVD hierzu Projektideen entwickeln und gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern aus Forschung, Bildung und Politik bearbeiten. Hierzu wird im nächsten Schritt die Einrichtung eines Forschungsinstituts für das Thema „Qualifizierung von Führungsnachwuchs in einer digitalisierten Welt“ an der Universität Siegen unter Beteiligung der IfKom eingerichtet werden.

Über:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

TVD – Institute of Technical Vocational Didactics wurde im Jahr 2008 als internationaler Kooperationspartner für die Ausbildung von gewerblich-technischen Lehrkräften (TT-TVET) an der Bergischen Universität Wuppertal gegründet und hat das Ziel hat, die Ausbildung von Lehrkräften für Technical and Vocational Education Training (TVET) auf höchstem Niveau zu internationalisieren. Die hierzu entwickelten und fortlaufend angebotenen Module zeichnen sich dabei durch eine ständige Verschränkung von Wissenschaftlichkeit und konkreter Anwendungsorientierung aus.

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IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
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