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Disy Vortrag auf INTERGEO-Kongress über Geodateninfrastrukturen in der öffentlichen Verwaltung

Auf der INTERGEO präsentiert die Disy Informationssysteme GmbH Cadenza 2017 und das Geo-ETL-Tool und referiert auf dem Kongress über Geodateninfrastrukturen in der öffentlichen Verwaltung.

BildVom 26. bis 28. September 2017 können sich die Besucher in Halle 3.1 am Stand C3.025 über die aktuellen Highlights aus dem Karlsruher Software- und Beratungshaus informieren. Seit der Gründung vor 20 Jahren steht Disy wie kein anderes Unternehmen für GIS und Reporting „made in Germany“. Mit der Cadenza-Plattform hat Disy eine leistungsstarke Software entwickelt, die als Kerntechnologie in zahlreichen räumlichen Berichtssystemen, landesweiten Datenportalen, Fachanwendungen und mobilen Lösungen im Einsatz ist. Den INTERGEO-Besuchern werden die Highlights der brandneuen Cadenza-Version ebenso gezeigt wie umgesetzte Kundenprojekte. So bekommen die Besucher eine konkrete Vorstellung von der Vielseitigkeit der Lösungen und den Fachbereichen, in denen Disy aktiv ist – vom Umwelt- und Verbraucherschutz, der Land- und Forstwirtschaft bis hin zur Inneren Sicherheit. Die Nutzer der innovativen Disy-Lösungen können so ihre Geo- und Sachdaten effizient für die tägliche Arbeit nutzen – inklusive der mobilen Datennutzung auf Smartphones.

Disy und Talend zeigen die Geodatenverarbeitung mit dem neuen Geo-ETL-Tool

Spatial Analytics und Location Intelligence erfordern neben Datenbanktechnologien und der Einbindung von Webdiensten auch Werkzeuge für die effiziente Integration, Verarbeitung und Analyse großer Datenmengen. Mit der neuen Disy-Software „GeoSpatial Integration für Talend“ setzt Disy auf das bewährte ETL-Tool Talend zur Verarbeitung von großen Datenmengen und erweitert dieses um Geodaten. Damit ergänzt Disy sein Portfolio von GIS und Reporting um Methoden und Werkzeuge zur räumlichen Datenintegration. Lassen Sie sich von Disy und von Talend auf der INTERGEO zeigen, wie Sie im Hintergrund automatisierte Datenintegrationsroutinen organisieren, um schnell auf aktuelle und qualitätsgesicherte Daten zugreifen zu können.

Kongressvortrag über den Nutzen öffentlicher Geodateninfrastrukturen

Im Rahmen des INTERGEO-Kongresses beleuchtet Dr. Wassilios Kazakos in seinem Fachvortrag „Von der Pflicht zum Nutzen: Geodateninfrastrukturen in der öffentlichen Verwaltung“ die asymmetrische Verteilung von Aufwand und Nutzen: Organisationen, die Daten haben, müssen für die Bereitstellung den Aufwand betreiben, während der Nutzen oft bei Dritten liegt. Dass diese Sichtweise auf das Thema zu eng greift, erläutert Dr. Kazakos an zahlreichen Beispielen aus der Landes- und Bundesverwaltung zum Aufbau von Geodateninfrastrukturen, die primär auf die Optimierung der internen Verwaltungsprozesse fokussiert waren. Dabei zeigte sich, dass die Harmonisierung, Vereinheitlichung und zentrale Bereitstellung von Daten enorme Synergieeffekte und Effizienzsteigerungen innerhalb einer Organisation erzielen können. Der Vortrag findet statt am Donnerstag, den 28. September 2017, 12.00-12.30 Uhr im Raum Paris 2 im Rahmen des Themenblocks Geodateninfrastruktur, wo neben Dr. Kazakos noch zwei weitere Referenten zu diesem Thema referieren.

Termin vereinbaren

Wer auf der INTERGEO von Disy beraten werden möchte, kann einen Termin vereinbaren – entweder telefonisch unter +49 (0)721 16006-000 oder per E-Mail an kontakt@disy.net. Gerne senden wir Ihnen eine Tageskarte für Ihren INTERGEO-Besuch zu.

Über:

Disy Informationssysteme GmbH
Frau Astrid Fennen-Weigel
Ludwig-Erhard-Allee 6
76131 Karlsruhe
Deutschland

fon ..: 0721 16006000
web ..: http://www.disy.net
email : astrid.fennen-weigel@disy.net

Pressekontakt:

Disy Informationssysteme GmbH
Herr Wassilios Kazakos
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„Location Intelligence“ für den Mittelstand

Im Forschungsprojekt SmartRegio wurden Big-Data-Technologien für die räumliche Datenanalyse erforscht. Am 07.09.2017 werden die Erkenntnisse im Rahmen eines Workshops der Öffentlichkeit präsentiert.

BildLassen sich Verhaltensmuster beim Stromanbieterwechsel erkennen, die dabei helfen, die Abwanderung von Kunden zu neuen Anbietern zu verhindern oder rückgängig zu machen? Und treten solche Verhaltensmuster vielleicht gehäuft in bestimmten Stadtvierteln oder Wohnlagen auf, wo man durch gezielte Angebote oder Werbemaßnahmen entgegenwirken könnte? Fragen wie diese können Stromanbieter nur dann zuverlässig beantworten, wenn sie auf geeignete Daten zurückgreifen und diese im richtigen Kontext auswerten können. Auch für kommunale Verwaltungen sind raumbezogene Entwicklungen von großem Interesse für ein nachhaltiges Agieren. Sie interessieren sich beispielsweise für auffällige demographische Unterschiede und Entwicklungen in verschiedenen Stadtteilen, mit entsprechenden Konsequenzen für Infrastruktur und Stadtplanung.

SmartRegio erforscht Big-Data-Technologien für räumliche Datenanalysen

Mit dem Erkennen und Verstehen solcher Auffälligkeiten und Veränderungen beschäftigte sich das Forschungsprojekt SmartRegio. Es wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Rahmen des Technologieprogramms „Smart Data“ gefördert, in dem Big-Data-Technologien für ausgewählte Anwendungsbereiche aus der Wirtschaft entwickelt und erprobt werden. Exemplarisch wurde in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Kaiserslautern sowie der Stadtverwaltung Kaiserslautern die Frage untersucht, wie sich Methoden der räumlichen Datenanalyse einfach und kostengünstig für den Mittelstand und kommunale Verwaltungen nutzen lassen. Solche Methoden werden unter dem Schlagwort „Location Intelligence“ heute schon von großen Firmen für Fragen wie die Standortplanung, das zielgerichtete Marketing oder das zielgruppenspezifische Zuschneiden neuer Produkte verwendet. Für den Mittelstand und kommunale Verwaltungen sind sie aber häufig noch zu aufwändig oder zu teuer.

SmartRegio-Projektkonsortium mit fünf starken Forschungspartnern

SmartRegio wurde von der Disy Informationssysteme GmbH, der YellowMap AG, der USU Software AG, dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und der Forschungsstelle Datenschutz der Goethe-Universität Frankfurt gemeinsam bearbeitet, so dass Praxiserfahrungen innovativer Software-Firmen mit der wissenschaftlichen Expertise renommierter Forschungsinstitutionen kombiniert werden konnten. Die Forscher entwickelten eine modulare Software-Plattform, mit der sich Geo- und Massendaten wie Suchanfragen, Transaktionen, Beiträge in sozialen Medien oder Statistikdaten gemeinsam mit den Geschäftsdaten der Anwender zeitbezogen, raumbezogen und inhaltlich flexibel auswerten lassen. Die Zusammenführung und gemeinsame Analyse der Daten soll helfen, interessante und potenziell nützliche Zusammenhänge, Veränderungen und Auffälligkeiten aufzudecken. Flankierend zu den technologischen Fragen der räumlichen Datenanalyse („Spatial Data Analytics“) wurden Fragen aus Datensicherheit und Datenschutz, zu rechtlichen Aspekten und zu Geschäftsmodellen der Geodatenverarbeitung bearbeitet.

Lösungsbausteine für orts- und raumbezogene Trends aus Massendaten

Die resultierenden Lösungsbausteine beantworten Fragen wie: Wie haben sich meine Geschäftszahlen regional entwickelt? Wo und wann war meine Kampagne erfolgreich? Warum bin ich dort erfolgreich? Dazu integriert SmartRegio räumliche und zeitliche Daten aus verschiedenen Quellen und unterstützt deren Auswertung und Darstellung auf Karten. Auf diese Weise werden regionale Besonderheiten und Entwicklungen sichtbar gemacht. Bei der Umsetzung des Projekts kamen neueste Methoden und Werkzeuge der Big-Data- und der Geodatenverarbeitung zum Einsatz, wie z. B. für die Datenintegration Talend Open Studio in Verbindung mit dem von Disy entwickelten Plug-in Geospatial Integration, für die Datensuche Elasticsearch, für die koordinierte und verteilte Datenverarbeitung Camunda und Spark, für Datensicherheit Keycloak, zum Metadatenmanagement CKAN sowie Kibana und verschiedene Eigenentwicklungen für Social-Media-Analyse und Visualisierungen.

Präsentation der Forschungsergebnisse für die interessierte Öffentlichkeit

Um auch dem Mittelstand Zugang zum Wissen über die raumbezogene strategische Datenanalyse zu geben, präsentiert das SmartRegio-Konsortium die Forschungsergebnisse im Rahmen eines öffentlichen Workshops. Auch wenn die Projektarbeiten anhand der Beispiele der Stadtwerke Kaiserslautern und der Stadtverwaltung Kaiserslautern durchgeführt wurden, sollten sie auf beliebige Branchen übertragbar sein, die sich aus der Analyse raumbezogener Kundencharakteristika Mehrwerte versprechen. Kommunen und öffentliche Verwaltungen sind ebenfalls angesprochen. Diese können zum einen intern ihre Verwaltungsgebiete analysieren und treten zum anderen in der Rolle des Datenanbieters für die Öffentlichkeit auf.

Anmeldung zum Workshop Smart GeoData am 07.09.2017

Im Rahmen des Workshops „Smart GeoData – von raumbezogenen Daten zu regionalem Wissen“ sollen anschaulich und praxisorientiert Lösungsansätze und Ergebnisse des Projekts präsentiert und mit Anwendern diskutiert werden. Die Vortragsthemen umfassen die Anwendungsfälle von SmartRegio, Geodatenintegration, den Big-Data-Technologie-Stack, Social-Media-Analyse, Visualisierung und rechtliche Fragen von Smart Data. Diese Veranstaltung richtet sich an Entscheider, Geschäftsentwickler und Lösungsverantwortliche für Datenanalyse aus Unternehmen und öffentlicher Verwaltung, an Mitarbeiter von Kommunen, die mit räumlicher Datenanalyse und Open-Data-Bereitstellung befasst sind, ebenso natürlich auch an Forschende, Studierende oder Lösungsanbieter aus dem Bereich Geodatenverarbeitung und Big Data/Smart Data. Alle weiteren Informationen erhalten Sie unter SmartRegio.org.

Der Workshop findet am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) statt (Trippstadter Str. 122, 67663 Kaiserslautern). Die Teilnahme ist kostenlos. Es wird um Anmeldung bis zum 04.09.2017 per E-Mail an smartregio@disy.net gebeten.

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Von GIS und Reporting zu Location Intelligence: Disy feiert 20-jähriges Bestehen auf der INTERGEO 2017

Auf der INTERGEO in Berlin präsentiert das Unternehmen Disy Informationssysteme GmbH Highlights aus dem Software- und Dienstleistungsangebot – von GIS und Reporting bis hin zu Location Intelligence.

BildWie jedes Jahr trifft sich auf der INTERGEO, der weltweit größten Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement, alles, was in der Geo-Branche Rang und Namen hat. Auch die Disy Informationssysteme GmbH ist in Berlin vertreten. Vom 26. bis 28. September 2017 können sich die Besucher in Halle 3.1 am Stand C3.025 über die aktuellen Highlights aus dem Karlsruher Software- und Beratungshaus informieren. Für den Disy-Geschäftsführer Claus Hofmann ist die INTERGEO als wichtiges Event gesetzt: „Über 17.000 internationale Fachbesucher bilden für uns eine wichtige Plattform zum Dialog und um unsere vielseitigen Lösungen und Dienstleistungen rund um die GIS- und Reporting-Plattform Cadenza zu präsentieren“.

20 Jahre Erfahrung mit GIS und Reporting

Seit der Gründung vor 20 Jahren steht Disy wie kein anderes Unternehmen für GIS und Reporting made in Germany. Mit der Cadenza-Plattform hat Disy eine leistungsstarke Software entwickelt, die als Kerntechnologie in zahlreichen räumlichen Berichtssystemen, landesweiten Datenportalen, Fachanwendungen und mobilen Lösungen im Einsatz ist. „Den INTERGEO-Besuchern zeigen wir die Highlights der brandneuen Cadenza-Version und Projekte, die wir mit unserer Software und ergänzenden Dienstleistungen konsequent an den Kundenbedürfnissen ausgerichtet umgesetzt haben. So bekommen sie eine konkrete Vorstellung von der Vielseitigkeit unserer Lösungen und den Fachbereichen, in denen wir aktiv sind – vom Umwelt- und Verbraucherschutz, der Land- und Forstwirtschaft bis hin zur Inneren Sicherheit“, kündigt Claus Hofmann das Messeprogramm an. Die Nutzer der innovativen Disy-Lösungen können so ihre Geo- und Sachdaten effizient für die tägliche Arbeit nutzen – inklusive der mobilen Datennutzung auf Smartphones.

Neues Geo-ETL-Tool für die Geodatenverarbeitung und Spatial Big Data mit Talend

Spatial Analytics und Location Intelligence erfordern weitere Komponenten, die Disy als gefragter Partner von Bundes- und Landesbehörden auf der INTERGEO vorstellt. Dazu zählen neben Datenbanktechnologien und der Einbindung von Webdiensten auch Werkzeuge für die effiziente Integration, Verarbeitung und Analyse großer Datenmengen. Mit der neuen Disy-Software „GeoSpatial Integration für Talend“ setzt Disy auf das bewährte ETL-Tool Talend zur Verarbeitung von Big Data und erweitert dieses um Geodaten. Damit ergänzt Disy sein Portfolio von GIS und Reporting um Methoden und Werkzeuge von Spatial Big Data, hin zu Lösungen im Bereich Spatial Analytics und Location Intelligence. Lassen Sie sich von Disy auf der INTERGEO beraten, wie Sie geschickt im Hintergrund automatisierte Datenintegrationsroutinen organisieren, um in Echtzeit auf aktuelle und qualitätsgesicherte Daten zugreifen zu können.

Termin vereinbaren

Wer auf der INTERGEO von Disy beraten werden möchte, kann einen Termin vereinbaren – entweder telefonisch unter +49 (0)721 16006-000 oder per E-Mail an kontakt@disy.net. Gerne senden wir Ihnen eine Tageskarte für Ihren INTERGEO-Besuch zu.

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Multiuserfähige Entwicklungsplattform für Qlik-Anwendungen ab sofort DACH-weit verfügbar

QSPACE ermöglicht visuelle Datenmodellierung per Drag & Drop – automatisierte Dokumentation der Modellierungsprozesse – Vereinfachte Einhaltung von Compliance- und Sicherheitsvorgaben

Multiuserfähige Entwicklungsplattform für Qlik-Anwendungen ab sofort DACH-weit verfügbar

Logo qSPACE AG (Bildquelle: @qSPACE-AG)

Heidelberg, 07.11.2016: qSPACE-AG, Anbieter der Entwicklungsplattform QSPACE für Qlik-Anwendungen, gibt die sofortige Verfügbarkeit seiner Lösung in der gesamten DACH-Region bekannt. QSPACE erlaubt Anwendern eine skriptfreie, flexible und transparente Datenmodellierung. Qlik-Applikationen können effizient organisiert und strukturiert werden. Datenquellen, Datenstrukturen, Aggregationen und Transformationen lassen sich zentral definieren, bearbeiten und überwachen. Sämtliches Wissen entlang der gesamten Prozesskette – von der Datenquelle über den ETL-Prozess bis hin zur finalen Applikation – wird in QSPACE gesammelt und steht so jedem Entwickler und Designer transparent zur Verfügung.

„Einer der großen Vorteile von Qlik-Lösungen ist die agile Vorgehensmethodik“, erläutert Olaf Buchal, CTO, qSPACE-AG. „Genau diese Agilität kann aber dazu führen, dass die Qlik-Applikationslandschaft im Unternehmen unstrukturiert ausgebaut wird. Hier setzt QSPACE an: Alle Modelle und Strukturen, die in den Skripten verborgen sind, werden einheitlich so aufbereitet, dass sie in QSPACE abbildbar sind. Es entsteht ein vollständiger Bauplan – die sogenannte NetMatrix – für die Modellierung der Daten von den Quellsystemen bis hin zu den Applikationen oder Reports.“

QSPACE arbeitet zudem mit Methodiken: Alles, was wiederkehrend ist, wird in Assistenten abgebildet. Die Daten werden per Drag-and-drop modelliert und erforderliche Transformationslogiken pro Feld hinterlegt. Notwendige Optionen werden bei Bedarf über Assistenten abgefragt und unterstützen so auch Anwender mit geringem Modellierungs-Know-how. Durch den integrierten „Reference-Analyzer“ erhalten Anwender auf Knopfdruck Auskunft über den Datenbeschaffungsprozess. Die klare, eindeutige und hierarchische Darstellung der Datenherkunft ermöglicht es, sämtliche Datenverarbeitungsschritte und -änderungen bis auf die Feldebene nachzuvollziehen. Alle Modellierungsprozesse werden über die NetMatrix automatisch dokumentiert. Dies ermöglicht insbesondere Unternehmen aus Branchen mit hohen Compliance- und Datenschutzanforderungen den jederzeitigen Nachweis, durch wen, wann und in welchem Ausmaß Modifikationen vorgenommen wurden.

Geeignet ist QSPACE für alle Unternehmen, die eine Entwicklungsumgebung benötigen, um user- und dokumentenübergreifend transparent, planbar und effizient modellieren sowie das Modellierungs-Know-how sichern zu können. Dies trägt zum Investitionsschutz und damit zum nachhaltigen Einsatz der Lösung bei. Zu den Kunden gehören unter anderem der Autoglasspezialist Carglass und die Berlin Recycling GmbH, ein Tochterunternehmen der Berliner Stadtwerke.
„Eine wichtige Rolle im Rahmen des DACH-weiten Roll-outs von QSPACE spielt für uns die Zusammenarbeit mit Partnern“, ergänzt Buchal „Deshalb werden wir uns in den nächsten Monaten verstärkt um den Aufbau von Partnerschaften mit Qlik-zertifizierten IT-Dienstleistern in der DACH-Region kümmern.“

Die qSPACE-AG stellt mit ihrem gleichnamigen Produkt QSPACE eine Entwicklungsplattform für Qlik-Anwendungen bereit. Diese ermöglicht eine skriptfreie, flexible und transparente Datenmodellierung sowie ein effizientes Change Management und dessen Dokumentation. Qlik-Anwenderunternehmen unterschiedlichster Branchen und Größenordnungen nutzen QSPACE, um ihre Qlik-Infrastruktur zu organisieren und zu strukturieren. Weitere Informationen zu dem Heidelberger Lösungsanbieter stehen unter www.qspace.de zur Verfügung.

Firmenkontakt
qSPACE-AG
Eugen Löwen
Tullastraße 4
69126 Heidelberg
+49 (0)6221 3381 280
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