Plexus erhält Auszeichnung von Honeywell Aerospace

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E²MS-Spezialist erhält Auszeichnung “2016 New Product Development Supplier of the Year” für Services bei der Entwicklung der 777X Lighting Serie (Bildquelle: Plexus) Darmstadt, 16. November 2016 – Plexus Corp., ein führender Spezialist für Electronic Engineering und Manufacturing Services (E2MS), wurde von Honeywell Aerospace zum “2016 New Product Development Supplier of the Year” gewählt. Plexus erhält die Auszeichnung für herausragende Services im Bereich Engineering, Supply Chain und globales Projektmanagement bei der Entwicklung der neuen 777X Lighting Serie von Honeywell Aerospace. Mit der 777X Lighting Serie bietet Honeywell Aerospace die nächste Generation an LED-Lösungen, um veraltete, ineffiziente Beleuchtungssysteme zu ersetzen. Die neue auf LED-basierende Beleuchtungsplanung wird im Flugwerk der Boeing 777X voraussichtlich 2019 in Betrieb genommen und bietet mehr Performance, Energieeffizienz und Ausfallsicherheit bei gleichzeitiger Kostensenkung. “Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung durch Honeywell. Sie unterstreicht das hohe Engagement unserer Mitarbeiter, die Kunden bei projektspezifischen Anforderungen unterstützen und starken Support bei der Kommerzialisierung von Produkten am Endmarkt bieten”, erklärt Mike Running, Senior Vice President of Global Engineering Solutions bei Plexus. “Das Projekt mit Honeywell zeigt die Vorteile, die durch eine frühe Einbindung und Zusammenarbeit mit einem Partner wie Plexus entstehen. Nur so wird es möglich, neue Produkte erfolgreich am Markt einzuführen.” Weiterführende Informationen: – Plexus Website – Plexus Unternehmensprofil – Plexus ” Verteidigung/Sicherheit/Luftfahrt“ – White Paper ” The Long and Short of It“ – Video ” Design for Exellence” Über Plexus: Plexus bietet optimierte Lösungen zur Realisierung von elektronischen Produkten. Grundlage […]

foxxta.com – Plattform für Handel mit Überschussmengen elektronischer Bauteile gestartet

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– Direkter online Handel mit Restbauteilbeständen ohne Zwischenhändler – Überschussmengen werden dem Produktionsfluss wieder zugeführt – Lösung für Prototypen- und Kleinserienhersteller (Hamburg) foxxta.com, die Plattform für den Online-Handel mit Restbeständen elektronischer Bauteile, ist erfolgreich gestartet. foxxta.com ermöglicht EMS (Electronic Manufacturing Services) und OEM (Original Equipment Manufacturer) Unternehmen, Überbestände an Bauteilen mit wenigen Klicks zu veröffentlichen und dadurch potentiellen Käufern anzubieten. Das verringert Ressourcen für die Lagerung und die Kapitalbindung signifikant. Gleichzeitig profitieren von dem Angebot Hersteller, die nur kleine Mengen bestimmter Bauteile für die Produktion von Prototypenserien oder bereits abgekündigte Komponenten benötigen. Denn die Beschaffung dieser Artikel war bisher mit unverhältnismäßig hohen Kosten und langen Lieferzeiten behaftet. Intuitive Benutzerführung ist der Schlüssel zum Erfolg foxxta.com versteht sich als reiner Marktplatz für diesen sehr speziellen Markt und arbeitet ähnlich einem Schwarzen Brett für Kleinanzeigen. Die Transaktion findet ausschließlich zwischen Käufer und Verkäufer statt. Das bedeutet, dass keine Zwischenhändler oder Broker in diesem Prozess involviert sind. Es werden auch keinerlei sensible Daten an foxxta.com übermittelt. Ein weiterer Vorteil der Plattform ist die intuitive Benutzeroberfläche. “Einfachheit und Schnelligkeit der Plattform standen bei der Entwicklung im Vordergrund”, erläutert Horst Laubenthal, Mitbegründer und Entwickler bei foxxta.com. “Wir haben viele Gespräche mit Unternehmen der EMS Branche geführt, um die bestmögliche Benutzeroberfläche, sowohl für den Käufer als auch für den Verkäufer zu finden”, so Laubenthal weiter. Das Ergebnis sind einerseits eine Eingabemaske, die sogar den einfachen Import sehr umfangreicher Stücklisten erlaubt, sowie andererseits eine Suchmaske, die mit […]

Hekatron baut EMS-Bereich aus

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Nichts ist so beständig wie der Wandel… Hekatron Manufacturing …und deshalb wandelt sich auch die Hekatron Technik GmbH. Mit dem Start der electronica am 8. November 2016 in München wird aus “Hekatron – Der Produktionsprofi” nun “Hekatron Manufacturing”. In Halle B 4, Stand 150 präsentiert das in Sulzburg in der Nähe Freiburgs beheimatete Unternehmen sein Leistungsportfolio im Bereich der Electronic Manufacturing Services. Seit über 50 Jahren produziert Hekatron, das zur Schweizer Securitas Gruppe gehört, Produkte des anlagentechnischen Brandschutzes und ist dort eine bekannte Marke. Das Unternehmen ist seit 15 Jahren auch außerhalb der Unternehmensgruppe als EMS-Dienstleister aktiv. Dieses Segment soll nun stark ausgebaut werden. Mit der Änderung des Claims in “Hekatron Manufacturing” zeigt das Unternehmen auch nach außen die Veränderung in der Geschäftsausrichtung. “Wir wollen mit den Electronic Manufacturing Services stärker wachsen”, betont Michael Roth, Geschäftsführer der Hekatron Technik GmbH. Heute mache die Herstellung für Fremdprodukte neun bis zehn Prozent des Gesamtumsatzes aus, das wolle man deutlich steigern. Vom Bestückungsdienstleister zum Systemanbieter Hekatron fertigt Elektronikkomponenten für unterschiedliche industrielle Anwendungen von der bestückten Platine bis zum fertigen Endprodukt – exakt nach Kundenwunsch und zuverlässig. Hekatron bietet sowohl Kleinserien als auch Großserien an. “Das können 50 Baugruppen sein. Wir fertigen aber auch in Millionenauflage”, sagt Michael Künsebeck, Vertriebsleiter EMS der Hekatron Technik GmbH sowie Mitglied der Geschäftsleitung und verdeutlicht damit die Flexibilität des Unternehmens. “Hekatron ist zudem Garant für “Made in Germany”. Denn während der Trend im EMS-Bereich zur Auslagerung der Produktion […]

Hausbesuch 2.0: Medizinische InHomeGeräte im Trend

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Die Wahl der richtigen Wireless-Technologie stellt Gerätehersteller vor neue Herausforderungen beim Design Darmstadt, 26. Oktober 2016 – Tragbare Glukosemessgeräte, mobile Herzfrequenzmesser oder Dialyse in den eigenen vier Wänden – der Markt für medizinische InHome-Geräte boomt. Das zeigt auch ein Report der Analysten “Reporterlinker”: Bis 2022 wird der weltweite Markt für Medizinelektronik voraussichtlich auf 4,41 Mrd. US-Dollar steigen. Als Treiber für diese Entwicklung werden neben der demographischen Altersverschiebung vor allem die steigende Nachfrage nach einfach zu bedienenden, personalisierten und mobilen Geräten genannt sowie der Trend zu Wearables. Insbesondere Monitoring-Geräte finden immer häufiger den Weg von Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen in das Zuhause von Patienten. Krankenhäuser, Versicherungen und medizinische Einrichtungen hoffen mit Hilfe solcher Fernüberwachungssysteme die Kosten für Service, Pflege und persönliche Betreuung zu senken und somit das Gesundheitssystem insgesamt zu entlasten. Für Patienten versprechen die InHome-Geräte ein Stück mehr Mobilität und Lebensqualität. “Computer, Tablets und Smartphones sind aus unserem Alltag kaum noch wegzudenken und haben die Erwartungen an bequeme, mobile und intuitiv bedienbare Geräte im Gesundheitsbereich in die Höhe geschraubt”, erklärt Robert Frodl, Director DACH Customer Development bei Plexus. “Mobile Health, also medizinischen Verfahren und Anwendungen, die auf drahtlose Gerätefunktionen zurückgreifen, liegen im Trend. Für Gerätehersteller eröffnet das völlig neue Kundenkreise und Geschäftsmodelle, legt aber auch die Messlatte für das Design deutlich höher.” Zu den größten Herausforderungen für Entwickler und Projektmanager zählt dabei neben Sicherheitsstandards und Datenschutz, die Wahl der richtigen Wi-Fi-Technologie. Jahr für Jahr werden neue, verbesserte Wireless-Lösungen auf den Markt […]