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„Danke, Mama“: Lebkuchen-Schmidt verlost 500 individuelle Muttertags-Grüße

Die Aktion endet am Freitag, den 27. April 2018.

BildAm 13. Mai ist Muttertag. Lebkuchen-Schmidt möchte sich aus diesem Anlass bei allen Mamas für ihre Liebe und Fürsorge bedanken – und verlost stellvertretend 500 süße Muttertags-Grüße, die von Kindern für ihre Mütter gewonnen werden können. Mit der außergewöhnlichen Aktion will das Nürnberger Traditionsunternehmen seine Verbundenheit zur Familie unterstreichen.

„Wir verstehen uns nicht nur selbst als große Familie. Unsere Produkte machen auch seit über 90 Jahren die ganze Familie glücklich“, sagt Gerd Schmelzer, Geschäftsführer von Lebkuchen-Schmidt. „Meistens bekommen dabei die Kinder von den Eltern oder Großeltern etwas Leckeres aus unseren Paketen geschenkt. Nun wollen wir den Spieß einmal umdrehen – und ausnahmsweise nur den Müttern mit einer kleinen Aufmerksamkeit Dankeschön sagen.“

Mitmachen geht ganz einfach: Auf der Facebook-Seite von Lebkuchen-Schmidt kann sich jeder für eines der 500 Dankeschön-Päckchen an die eigene Mutter bewerben. Dazu stehen drei unterschiedliche Grußkarten-Motive zur Auswahl. Wer seine Mutter überraschen möchte, sucht sich ein Motiv aus, nennt uns einen Grund, warum gerade diese Mama die beste von allen ist – und schickt deren Namen und die Postadresse ganz einfach per Mail an Muttertag@Lebkuchen-Schmidt.com.

Die Aktion endet am Freitag, den 27. April. Danach werden unter allen Einsendern die liebevollsten Botschaften ausgelost und zusammen mit einer Packung unserer leckeren Nougat-Herzen an die jeweiligen Mütter verschickt, damit die Grüße rechtzeitig zum 13. Mai ankommen.

Weitere Informationen unter www.Lebkuchen-Schmidt.com

Über:

Lebkuchen Schmidt GmbH & Co KG
Herr Andreas Hock
Zollhausstraße 30
90469 Nürnberg
Deutschland

fon ..: 0911/8966233
web ..: http://www.Lebkuchen-Schmidt.com
email : Andreas-Hock@Lebkuchen-Schmidt.com

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Pressekontakt:

Lebkuchen Schmidt GmbH & Co KG
Herr Andreas Hock
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90469 Nürnberg

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Infento geht in Deutschland an der Start und debütiert auf der Berliner Fahrradschau 2018

Der niederländische Hersteller eines modularen DIY-Baukits für Kinderräder öffnet seinen Online-Store nun auf für Familien in Deutschland

BildInfento vertreibt sein innovatives DIY-Baukit für Kinderräder ab sofort auch in Deutschland. Erstmals zeigt das Infento-Team seine Selbstbau-Kits vom 23. – 25. März auf der Berliner Fahrradschau und hat natürlich zahlreiche Varianten zum Anfassen und Ausprobieren mit im Gepäck.

Aus dem Junior Kit für die ganz Kleinen lassen sich insgesamt acht Räder bauen – beispielsweise ein Laufrad, ein Roller oder ein Dreirad. Das Master Creator Kit bietet Kindern bis zu 13 Jahren sogar ein Toolset für 16 verschiedene Fahrzeug-Varianten. Wer sich von der Einfachheit des Zusammenbauens und der Stabilität der Räder vor Ort überzeugen möchte, sollte bei Infento am Stand vorbeikommen (Station Berlin, Halle 4/ Stand 06) – direkt neben dem KinderKiez. Für die Kleinen ist hier bestens gesorgt und natürlich können sie Probefahren.

Wie LEGO und Fischertechnik aber in Lebensgröße

Infento ist das erste „Developer-Kit“ mit dem Familien echte Kinderräder eigenhändig zusammenbauen können. So ein Selbstbaukasten besteht aus zahlreichen Einzelteilen ähnlich wie Lego oder Fischertechnik, nur entstehen hieraus Räder in Lebensgröße. Mit einem Kit und einem simplen Inbusschlüssel können Familien zig verschiedene Fahrzeuge gemeinsam zusammenbauen. Aufgrund der verschiedenen modularen Bausätze begleitet sie ein Kit praktisch die gesamte Kindheit: vom Kleinkind bis zum Teenager und vom Walker, zum Dreirad, zum Zweirad, zum Go-Kart bis hin zum Schlitten.

„Wir sind 2010 in den Niederlanden an den Start gegangen, und seither herrscht weltweit reges Interesse an unseren innovativen DIY-Kits. Kein Wunder, die Menschen werden umweltbewusster und Eltern möchten wieder vermehrt, dass ihre Kinder draußen spielen, anstelle vorm Bildschirm zu hängen“, so Spencer Rotting, Co-Founder von Infento. „Die Berliner Fahrradschau mit seinem starken Fokus auf Familie und Kinder ist für uns die perfekte Plattform für den offiziellen Start unseres deutschen Online Stores.“

Pro Sekunden werden in Deutschland 1,55 Spielzeuge weggeworfen

Infento macht es mit seinem Kit möglich, dass jede Familie daran mitwirken kann, den heutigen Müllberg aktiv zu reduzieren. Eine Studie von Planetoscope belegt, dass alleine in Deutschland 1,55 Spielzeuge pro Sekunde weggeworfen werden, das macht 49 Millionen im Jahr. Mit seinen qualitativ hochwertigen, modularen DIY-Kits setzt der niederländische Hersteller 100% auf Nachhaltigkeit. Die Kits wachsen mit dem Kind mit, man baut einfach ein anderes Modell, wenn das alte nicht mehr benutzt wird.

Wertvolle Familienzeit und technische Fähigkeiten fördern

Infento fördert mit seinem Ansatz, im Kreise der Familie gemeinsam kreativ und aktiv zu sein. Auf spielerische Weise entdecken und erlernen Kinder so früh technische Zusammenhänge, das Interesse an Technik wird geweckt und sie verfeinern ihre technischen Fähigkeiten.

Wenn Sie mehr über Infento erfahren möchten oder ein Interview mit dem CO-Founder Spencer Rotting bei der Berliner Fahrradschau vereinbaren möchten, kontaktieren Sie bitte Rogier Groen unter press@infentorides.com und +31 6 5262 8360.

Weitere Informationen und Anregungen finden Sie unter www.infentorides.com

Über:

Infento
Herr Rogier Groen
Basisweg 54
1043AP Amsterdam
Niederlande

fon ..: +31 6 5262 8360
web ..: http://www.infentorides.com
email : press@infentorides.com

Infento ist ein Hersteller von preisgekrönten modularen Kits, mit denen Familien Kinderräder in Lebensgröße zusammenbauen können. Das Unternehmen wurde 2010 von Sander Letema und Spencer Rotting gegründet, deren Vision es war, Kinder auf der ganzen Welt zu inspirieren, echte Macher zu werden. Die multifunktionalen Teile machen die Kits von Infento zu einem wirklich beständigem und nachhaltigem Konzept. Sie benötigen nur ein Kit und einen Inbusschlüssel, um Räder zu bauen, die sie die gesamte Kindheit begleiten. Vom Kleinkind zum Teenager. Vom Walker, zum Roller, zum Dreirad, zum Fahrrad, zum Go-Kart, bis hin zum Schlitten und vielem mehr. Durch das gemeinsame Zusammenbauen fördert Infento wertvolle Familienzeit und weckt gleichzeitig die technischen Fähigkeiten, die Kreativität und das logische Denkvermögen der Kinder. Infento bietet auch Educational-Kits für Schulen an. Die Kits kommen bereits in mehr als 500 Klassenräumen weltweit zum Einsatz, um Ingenieurwissenschaften zu unterrichten. Infento-Kits werden in Europa, den Vereinigten Staaten und Kanada über einen Online-Store vertrieben. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Amsterdam, Niederlande.

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Infento
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Kinderbuchheldin Pinipa sucht die verschwundene Silbergabel

Die Gartendetektivin Pinipa entdeckt mit allen Sinnen Omas Garten. Sie riecht die Blumen, sieht was krabbelt, hört es rascheln, spürt den Wind und schmeckt die Beeren. Ob sie die Kuchengabel findet?

BildOmas Garten ist eine Wildnis, du musst nur genau hinsehen. Wenn du sehr aufmerksam bist, gibt es jede Menge zu entdecken – nicht nur, wenn du Pinipa heißt. Denn für alle, die gerne Abenteuer erleben, lachen und neue Sachen verstehen, ist der neueste Band der kleinen Heldin genau das Richtige. Es ist eine Detektivgeschichte, in der sich die neugierige Pinipa mit allen Sinnen auf Spurensuche begibt.

Und das kommt so: Greta und ihre Oma haben einen köstlichen Apfelkuchen gebacken. Während er abkühlt, ruht sich die Großmutter aus und Greta pflückt einen Blumenstrauß im Garten. Plötzlich huscht ein Schatten über den Kuchentisch und stibitzt eine silberne Kuchengabel. Das ist ein Fall für die furchtlose Gartendetektivin Pinipa. Ob sie den Dieb schnappen kann?

In „Die Gartendetektivin und die verschwundene Silbergabel“ trifft Pinipa diesmal Gartenbewohner, die ihr Lustiges und Lehrreiches berichten. Es geht um Wahrnehmen, Empfinden, Beobachten und Aufmerksam sein. Es geht um eine unerschrockene Spürnase und einen unglücklichen Pechvogel.

In 20 Abenteuern zum Lachen und Lernen erfahren Jungen und Mädchen im Grundschulalter Spannendes und Wissenswertes über die faszinierende Tier- und Pflanzenwelt in unseren Gärten. Das lustige Vorlesebuch bereitet mit unterhaltsamen Geschichten, einer kindgerechten Sprache und phantasievollen Bildern ein amüsantes und lehrreiches Vorleseerlebnis.

Keine Tomaten auf den Augen und auch keine Bohnen in den Ohren
Die Gartendetektivin und die verschwundene Silbergabel ist Pinipas drittes Abenteuer von Autor Martin Grolms und der Illustratorin Annika Kuhn. Nach „Eine phantastische Deutschlandreise als Seifenblasenpilotin und Papierschiffmatrosin“ und „Eine himmlische Pfannkuchensuche durch Europa“ in denen die Kinder Land und Leute kennenlernten, wollten die beiden einen ganz neuen Aspekt aufgreifen. „Mir ist aufgefallen“, erklärt Martin, „dass viele Kinder aber auch die Eltern wenig über die kleine Fauna und Flora hinterm Haus wissen. Das wollten wir ändern.“ Annika erzählt weiter: „Wir haben uns gedacht, dass die Tiere und Insekten, Blumen und Sträucher am besten über die geschärften Sinne erfassbar sind. So ist die Idee entstanden.“

„Riechen, sehen, fühlen, hören, schmecken, da liegt eine Detektivgeschichte doch schon fast auf der Hand“, lacht der Autor. „Fachliche Unterstützung haben wir auch bekommen. Wir haben uns mit dem Schülerlabor des Forschungszentrums Jülich getroffen. Das JuLab entwickelt praxisorientierte Unterrichtskonzepte für Schwerpunktthemen in Biologie. Super nett, tierisch kompetent.“ „Das stimmt“, bestätigt die Illustratorin. „Aber das Entscheidende ist, dass wir wieder ein tolles Vorlesebuch fertiggestellt haben mit fröhlichen, lustigen Geschichten und wunderschönen, großen Bildern. Das hat schon beim Schreiben und Illustrieren einen riesen Spaß gemacht.“

Schon wieder der Gärtner?
Auch Pinipas drittes Abenteuer haben die beiden mit einem Crowdfunding finanziert. „Wir werden bei jedem Buch ein kleines bisschen professioneller. Diesmal haben wir einen erstmals einen Lektoren mit im Boot. Das macht einiges einfacher“, erzählt Martin. „Vorher haben wir viel stärker den Freundeskreis und die Familien eingespannt.“

„Wir drucken, vertreiben, lagern usw. ausschließlich bei uns um die Ecke. Alle Fertigungsstufen erledigen wir regional und nach Möglichkeit selber. Das ist uns extrem wichtig, macht es allerdings nicht leichter“, erklärt Annika. „Aber da Pinipa eine Herzenzangelegenheit von uns beiden ist, geht es nicht anders.“

Wer also wissen möchte, ob es wieder einmal der Gärtner war, sollte unbedingt mal in das Buch schauen. Alle, die etwas über die Tierwelt in unseren Gärten lernen möchten, über Heil- und Nutzpflanzen ebenso – und alle Pinipafans erst recht.

Über:

Pinipas Abenteuer
Herr Martin Grolms
Horbacher Str. 75
52072 Aachen
Deutschland

fon ..: 0178 169 1679
web ..: http://www.pinipa.de
email : hallo@pinipa.de

Martin und Annika haben sich „Pinipas Abenteuer“ ausgedacht. Martin ist der Autor, der die Geschichten geschrieben hat und Annika hat all die Figuren und Szenen gezeichnet, sowie das Buch gestaltet. Martin ist Redakteur, hat an der RWTH Aachen Kommunikationswissenschaft und Maschinenbau studiert. Annika hat an der FH Aachen Grafik-Design & Illustration studiert und schon in ihrer Diplomarbeit mit kindlicher Phantasie gearbeitet.

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Pinipas Abenteuer
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„Starke Kinder können sich wehren!“ Gewaltprävention – aber richtig!

Film schützt Kinder vor Missbrauch und gefährliche Situationen!

BildEs passiert jeden Tag! Kita-Kind grausam misshandelt! Missbrauch an Stieftochter! Erwachsener missbraucht 7-jähriges Mädchen,56-mal! Kinderschänder missbraucht 6-jährigen Jungen auf dem Spielplatz!

Gewalt an Kindern nimmt zu! Solche und ähnliche Schlagzeilen können wir immer wieder in der Zeitung und im Internet lesen. Sie nehmen kein Ende. Trotz der größten Anstrengungen vieler Kinderschutzeinrichtungen, der Polizei und bestehender Gesetze von der Bundesregierung scheint es nicht möglich, Kinder zu schützen. Gewalt und Missbrauch stehen leider an der Tagesordnung. Keine Pressemeldung und schon gar keine statistischen Zahlen lassen erahnen, was Kindern angetan wird.

Kinder leiden jahrelang, wenn nicht ein Leben lang. Jährlich etwa 14 000 Missbrauchsfälle an Kindern in Deutschland werden erfasst. Die Dunkelziffer soll acht- bis zehnmal größer sein. Schätzungen von Experten gehen weit darüber hinaus. Auch bei uns gibt es jedes Jahr Kindesmisshandlungen und Gewalt auf den Schulhöfen und zu Hause.

Kinder schreiben im Sicher-Stark-Film auf, wen sie kennen und wo Sie Hilfe bekommen können, wenn Sie in Gefahr sind.

Folgen von Kindesmissbrauch sind gravierend

Die Prävention von Missbrauch an Kindern ist der Sicher-Stark-Initiative ein besonders wichtiges Anliegen. Denn die Folgen von Kindesmissbrauch sind für die Opfer gravierend und beeinflussen nicht selten die Schulzeit und das spätere Leben. Kinder müssen gestärkt und geschützt werden und Kindern muss vermittelt werden, dass sie das Recht haben, „Nein“ zu sagen. Genau so wichtig ist es, Fachkräfte, Eltern und Erziehungsberechtigte für das Thema zu sensibilisieren.

Die Sicher-Stark-Initiative hat gemeinsam mit Psychologen, Pädagogen, Ärzten und Polizeibeamte einen bundesweiten Lehrfilm für Eltern, Lehrkräfte und Kinder 2018 gedreht, der in jeder Buchhandlung in Deutschland oder im Sicher-Stark-Shop im Internet erhältlich ist.

Es passiert oft im vertrauten Umfeld

Viele Übergriffe an Kindern werden bei der Opferbetreuung des Weißen Rings oder bei der Polizei nicht gemeldet, aus Scham oder Mitgefühl für den Täter. Die Dunkelziffer ist noch immer hoch. Missbrauch an Kindern geschieht überwiegend im vertrauten nahem Umfeld. Verdachtsmomente werden eher verdrängt. Neben den vielen Präventionskursen, die die Sicher-Stark-Initiative jede Woche deutschlandweit umsetzen, können aber nicht alle Kinder in den Städten geschützt werden.

Genau so wichtig sind aber auch gute Präventionskurse, um den Selbstschutz und die Sicherheit von Kids zu erhöhen.

In diesen Sicher-Stark-Kursen wird ebenfalls das Selbstbewusstsein der Kinder gestärkt. „Mut tut Gut!“, lautet das Projekt der Sicher-Stark Initiative.
In diesen Kursen wird nicht nur ein Selbstschutztraining, sondern auch Gewaltprävention vermittelt. Der Film ergänzt die Kursinhalte und unterstützt das Bemühen, Kinder sicher und stark zu machen.

„Deshalb ist der Film so wichtig“, so Filmemacher Christop Schlanzke, der die kompletten und umfangreichen Dreharbeiten geleitet hat.
Fachkräfte können den Film in der Kita oder Grundschule als Lerneinheit einsetzen, um Kinder wirkungsvoll zu schützen.

Aber auch erziehungsbewusste Eltern können die Prävention vom Wohnzimmer aus mit diesem Lehrfilm auf- und ausbauen.
Es werden viele praktische Beispiele gezeigt, wie Lara und Felix, zwei Kinder im Grundschulalter, sich gegen die vielen Gefahren und gefährlichen Situationen zu Wehr setzen.
Kinder lernen, sich gegen Missbrauch und Gewalt zu schützen!

Der Film zeigt spielerisch, wie Kinder im Grundschulalter und Kita geschützt werden.
Der Film erzählt von dem Schulweg, wie ein Autofahrer das Kind anspricht, wie es richtig reagieren soll und wie das Kind sich richtig verhalten muss.

Eine bedrohliche Situation für jedes Elternteil, wissen die Sicher-Stark-Experten zu berichten.
Aber auch Situationen mit der lieben Oma und dem feuchten Küssen werden den Kindern lehrreich gezeigt.

Aber auch das Vertrauen gilt im Besonderen gegenüber Menschen und Verhaltensweisen, die nicht gut tun. Schon die Kinder in dieser sensiblen und selbstschützenden Wahrnehmung zu stärken und das Selbstbewusstsein aufbauen, kann durch den Film erreicht werden.
Die Eltern werden in den Film gut informiert und auch mit Übungen eingebunden. Gemeinsam mit bundesweiten Promis und Politikern will die Sicher-Stark-Initiative möglichst vielen Kindern,
Eltern und Fachkräften in Deutschland ermöglichen, die DVD

„Starke Kinder können sich wehren!“ Gewaltprävention – aber richtig!

zu erleben und sich gezielt über die Prävention zu informieren.
Dieser Film begeistert Kinder und bringt sie auch zum Lachen. Ganz nebenbei stärken Felix und Lara das Selbstbewusstsein der Kinder und sensibilisieren sie für Grenzverletzungen. Die zahlreichen praktischen Tipps und Informationen auf der DVD helfen Eltern, sich dem schwierigen Thema anzunähern, und bringen bei Bedarf Hilfe und Beratung in greifbare Nähe. Aber auch Fachkräfte können den Film als Schulung in Ihrer Kita, Grundschule oder Einrichtung gut einsetzen.

Lehrfilm bestellen:
http://www.sicher-stark-team.de/shop-lehrfilm-starke-kinder-koennen-sich-wehren.cfm
Hintergrund:

Die Sicher-Stark-Initiative steht für eine der führenden Non-Profit-Organisationen auf dem Gebiet der Gewaltprävention, für moderne zielgerichtete Kommunikation und hochkarätige Präventionsexperten. In Deutschland ist das Sicher-Stark-Team längst eine feste Größe, wenn es um anspruchsvolle Veranstaltungen zu dem sensiblen Bereich des Kinderschutzes geht. Mit gemischtgeschlechtlichen, pädagogisch geschulten Mitarbeitern, führt das Sicher-Stark-Team in ganz Deutschland Präventionskurse, WEBinare und Vorträge für Kinder durch und leistet somit seinen Beitrag zum Kinderschutz.

Über:

Bundespressestelle Sicher-Stark
Frau Nicole Koch
Hofpfad 11
53879 Euskirchen
Deutschland

fon ..: 018055501333
fax ..: 018055501330
web ..: http://www.sicher-stark.de
email : presse@sicher-stark.de

Die Pressemeldung darf kostenlos und lizenfrei veroeffentlicht werden.

Bildmaterial unter http://www.sicher-stark-team.de/so-helfen-sie-uns.cfm

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Ins Netz gegangen – ein Handbuch für Eltern, Trainer und Betreuer vom Leben mit einem Nachwuchskicker

Susanne Amar gibt den Lesern mit ihrem Buch „Ins Netz gegangen“ einen ungewöhnlichen Blick auf den Jugendfußball.

BildIch und Fußballmutter? Unvorstellbar! Warum gerade mein Sohn? So denke ich, als er sich mit sieben Jahren zu einem Probetraining in einem Fußballverein anmeldet.

Die wenigsten Frauen planen es im Voraus zu einer Fußballmutter zu werden, doch wer einen Sohn hat, der kann schnell mit Aufgaben Trikotwaschen und Fahrdienst konfrontiert. Susanne Amars Sohn ging bereits im Alter von nur sieben Jahren zu seinem ersten Probetraining – und veränderte dadurch schnell den Tagesablauf seiner Familie. Im Laufe der Jahre wurden die Themen weitaus essenzieller: Wie schafft die Familie den Spagat zwischen Fußball und Schule? Wieso nehmen Trainerentscheidungen meist wenig Rücksicht auf die Familie? Wie gehe die Familie mit körperlichen und seelischen Verletzungen des Sohnes oder der Tochter um?

Die Familie von Susanne Amar taucht in „Ins Netz gegangen“ immer tiefer in den Fußballkosmos ein. In einem persönlichen Erfahrungsbericht beschreibt die Autorin auf interessante Weise die Entwicklung des Sohnes über zehn Jahre von der F-Jugend bis zur B-Jugend-Bundesliga. Die Leser nehmen an allen Entwicklungen und Veränderung der Autorin sowie an den Höhen und Tiefen des Ballsports teil. Amars Buch eignet sich ideal zur Vorbereitung auf ein Leben mit einem Sohn oder eine Tochtert, die gern Nachwuchskicker werden möchten, oder für Eltern, die sich bereits mitten im Fußballkosmos befinden und von anderen Erfahrungsberichten profitieren wollen.

„Ins Netz gegangen“ von Susanne Amar ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-5205-8 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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Grindelallee 188
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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Der Elefantenjunge Aruba – neues Jugendbuch lädt nach Afrika ein

Tante Bambi erzählt Kindern in „Der Elefantenjunge Aruba“ auf spannende Weise viel über Afrika und Elefanten.

BildAlles begann an einem wunderschönen Tag im September. Es herrschte die Trockenzeit in der Serengeti und aus diesem Grund liefen viele der Wandertiere in Richtung der Masai Mara, welche in Afrika liegt. Unter ihnen befanden sich auch die großen Elefantenherden. So trug es sich zu, dass unter einem Akazienbaum mitten in der Grassavanne ein Elefantenjunge geboren wurde. Seine Mutter Samira gab ihm den Namen Aruba.

Afrika ist für viele Kinder ein faszinierender Kontinent und die meisten Kinder lieben Geschichten, in denen Tiere im Mittelpunkt stehen. Das Vorlesebuch „Der Elefantenjunge Aruba“ von Tante Bambi entführt junge und nicht mehr ganz so junge Leser in ferne, fremde Länder, die voller atemberaubender Landschaften und exotischer Tiere stecken. Die Geschichte rund um Aruba vermittelt auf spannende Weise Wissen über Afrika. Kinder werden sich schnell in Aruba und seine Welt verlieben und Eltern werden das Buch ihren Kindern sicherlich mehr als einmal vorlesen.

„Der Elefantenjunge Aruba“ von Tante Bambi ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-1124-6 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Wolkenschieber – Gedichte voller Sehnsucht und Nachdenklichkeit

Barbara Eggert verbindet in ihren Gedichten in der Sammlung „Wolkenschieber“ Vernunft und Leidenschaft.

BildSehnsucht alleine wäre zu wenig, gäbe es da nicht auch das Nachdenken, zum Beispiel über die, die zurückbleiben, deren Lieben vorausgegangen sind. Barbara Eggert ist sich darüber im Klaren, dass sich alle Dinge in der Welt in einer Art Gleichgewicht befinden und sie gibt dieses Wissen in ihren Gedichten weiter. Vom Nachdenken über die Sehnsucht über gescheiterte Freundschaften bis hin zu Eltern und Gedankenburgen: Die Themen der Gedichte sind vielfältig, doch aufmerksame Leser werden in den Texten einen roten Faden finden, der alles miteinander verbindet.

Die Gedichte in „Wolkenschieber“ von Barbara Eggert laden sowohl zum Träumen als auch zum Nachdenken ein. Die poetisch präsentierten Ideen über Liebe, Sehnsucht, Freundschaft, Familie und die Welt sprechen die Leser auf unterschiedlichen Ebenen an und sorgen dafür, dass man in den Gedichten auch beim mehrmaligen Lesen immer wieder Neues entdeckt.

„Wolkenschieber“ von Barbara Eggert ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-1523-7 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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„Kinder stark machen für ein sicheres Leben“

„Mut tut gut-Kurse“ In Kursen können Eltern lernen, wie sie ihre Sprösslinge vor Gewalt, Mobbing, Entführung und Missbrauch schützen können.

Bild„Hätte ich das Mobbing an meinem Kind verhindern können?“

„Wie kann ich mein Kinder stark machen für ein sicheres Leben?“

Diese Frage quält Eltern meist, wenn ihr Kind vormittags in der Grundschule oder in dem Kindergarten ist. Jeden Tag werden Kinder beleidigt, geärgert, schikaniert, getreten, geboxt. Erzieher und Lehrer sind sehr oft überfordert.
Gewaltpräventionsexperten sind davon überzeugt, dass man die Gefahr deutlich minimieren kann, wenn man sein Kind vom Kindergartenalter an bei der Entwicklung zu einer starken Persönlichkeit unterstützt. Wie das geht, zeigte am Wochenende die Sicher-Stark-Organisationen, in dem Montessori Kindergarten.
Der führende Gewaltpräventionsexperte Ralf Schmitz wurde von Kerstin Schultheis, die Ausrichterin vom Montessori Kindergarten in Frankfurt, jetzt bereits zum 3. Mal, in die Einrichtung nach Frankfurt eingeladen.
Sowohl Erzieher als auch Eltern hatten Gelegenheit, viele Sicherheitstipps von dem Gewaltpräventionsexperten Ralf Schmitz zu erhalten, um die Sicherheit ihrer Sprösslinge zu erhöhen.
Kerstin Schultheis organisiert diese Mut-tut-gut-Kurse seit vielen Jahren. Sie ist immer wieder begeistert, wieviel die Kinder lernen und behalten und mit welchen kindgerechten Methoden die Experten die Kinder schulen.

Tipps für Eltern
Kinder brauchen Schutzerziehung!
„Kinder stark machen für ein sicheres Leben“

Die Gewaltpräventionsexperten vom Sicher-Stark-Team gaben einige Tipps:

1) Mobbingtagbuch: „Schon Kita-Kinder sollten die Erfahrung machen, dass Mobbing nicht geduldet oder ertragen werden muss und es viele Möglichkeiten gibt, frühzeitig zu helfen. Das kostenlose Mobbingtagebuch vom Sicher-Stark-Team zeigt auf, wann, was ,wo, wer, wann, wie gemacht hat

Würden Jungen und Mädchen früh in Kita und Grundschule in Sozialverhalten geschult, würden viele Gespräche zwischen Leitung und Eltern nicht stattfinden. Leider seien viele Eltern heute übereifrig, wenn es darum gehe, Wünsche ihrer Kinder zu befriedigen.

2) Selbstbewusstsein: „Eltern sollten ihrem Sprössling schon im Kita-Alter beibringen, dass man seine eigenen Prinzipien im Leben haben und sich nicht immer an anderen orientieren muss. Dies stärke das Selbstbewusstsein der Kinder und mache es ihnen auch später leichter, zu sagen: „Nein, da will ich nicht mitmachen.“

3) Resilienz: Man tut Kindern nichts Gutes, wenn man ihnen alle Hindernisse aus dem Weg räumt. Kinder müssen frühzeitig kleine Probleme selbst lernen zu bewältigen, anstatt immer die Eltern zu rufen.
Es macht stolz und stärkt das Bewusstsein, schwierigen Situationen gewachsen zu sein. So werden aus Kindern resiliente Erwachsene, die nicht jeder Luftzug umwirft.

4) Aufmerksamkeit: Einige Kinder erhalten zu Hause wenig Aufmerksamkeit, Zuneigung und Zärtlichkeit. Jedes Kind hat beispielsweise das Recht auf mindestens 15 Minuten am Tag, die ausschließlich ihm gewidmet werden. Integrieren Sie Ihr Kind aktiv in den häuslichen Tagesablauf. Überhöhtes Aufmerksamkeitsbedürfnis von Kindern oder ihre Sehnsucht nach Nähe können von Fremden ausgenutzt werden und es könnte zu Kindesmissbrauch kommen.

5) Freunde suchen: Kinder, die viele Freunde haben und ihr soziales Umfeld aktiv um Bezugspersonen erweitern können, haben im Falle eines Missbrauchs oder bei Gewalterfahrungen mehr Chancen, AnsprechpartnerInnen zu finden. Je mehr die Abhängigkeit in der Pubertät auf freundschaftliche Art und Weise abgebaut werden kann, umso mehr entwickelt sich das Kind angemessen weiter.

6) Nein sagen: Kindern wird häufig beigebracht, Erwachsenen generell zu gehorchen. Kinder müssen aber lernen, ihren Willen auch mal gegen Erwachsene durchzusetzen! Kindern sollte das Recht zugesprochen werden, selber zu entscheiden, was sie wann und in welcher Form von Berührungen angenehm finden bzw. gern haben und welche Berührungen oder Grenzüberschreitungen unangenehm waren bzw. sind. Kinder sollten Zärtlichkeiten von Erwachsenen auch zurückweisen dürfen! Und Oma, die gerne einen feuchten Schmatzer mitten ins Gesicht drückt, um danach die Schokolade als Belohnung herauszufischen, sollte das ebenfalls akzeptieren. Das Kind sollte ermuntert werden, sich selber entsprechend auszudrücken.

7) Gefühle: Kinder spüren ganz genau, wenn an einer Situation etwas nicht stimmt! Auch haben sie ihre ganz natürlichen Sinne, die ihnen sehr gut tun und dazu verhelfen, die Welt für sich zu begreifen. Diese sinnesspezifischen Wahrnehmungen werden aber häufig abtrainiert.
Ein Beispiel: Kind: „Das tut weh!“ – Eltern: „Ach, das tut doch gar nicht weh.“ Oder: Kind: „Das schmeckt nicht!“ – Eltern: „Das schmeckt sehr wohl!“

8)Sexualaufklärung: ist sehr empfehlenswert. Bis zum Grundschulalter sollte man Kindern Aufklärung bieten, wenn sie danach fragen. Die Antworten können ruhig etwas kurz gehalten sein und müssen keine Romane bspw. über die Befruchtung der Bienen enthalten. Kinder geben sich häufig schon mit kurzen, aber prägnanten Antworten zufrieden.

9) Zuhören: Kinder senden immer Signale aus, wenn etwas nicht in Ordnung ist. Dafür sollten wir uns öffnen und so schon früh verhindern, was sich vielleicht entwickeln könnte. Erwachsene reden z. B. häufig in Anwesenheit der Kinder über diese, ohne sie aktiv in das Gespräch einzubeziehen. Dieses Verhalten sendet dem Kind Signale von Geringschätzung, die zu Minderwertigkeitsgefühlen führen können.

10) Stereotyp: Besonders Mädchen werden auch heute noch zu stereotyp erzogen. Beide Geschlechter sollten sich auch weiterhin Gedanken darüber machen, wie wichtig es ist, Mädchen darin zu stärken, sich aktiv zu wehren. Jungen dagegen sollte mehr Raum für Gefühlsausdruck zugestanden werden. Kinder brauchen Freiräume, um sich entfalten zu können. Dazu gehört, ihnen Handlungsalternativen aufzuzeigen und ihnen beizustehen!

11) Soziale Bedürfnisse: Freunde zu haben und sich dazugehörig zu fühlen, ist für Kinder wichtig, um nicht mit teurer Kleidung oder Tablet, Smartphone, Laptop um Anerkennung heischen zu müssen. „Fühlen sich Kinder nicht anerkannt in ihrer Peergroup, steigt das Bedürfnis nach Ersatzbefriedigungen, was bis zu Internetsucht führen kann oder andere Suchtprobleme (Drogen, Ess- Mager, Kaufsucht, etc.)

12 )Kindern etwas zutrauen: Allzu ängstliche Eltern machen ihre Kinder unsicher und fördern bei ihnen das Gefühl, die Welt sei gefährlich und bedrohlich. „Wer seinem Nachwuchs aber vermittelt, dass man Spaß haben kann, ohne immer gleich schlimme Folgen befürchten zu müssen, zieht zufriedene, selbstbewusste Menschen auf.

13) Regeln und Grenzen: Kinder brauchen Grenzen, die sie einhalten müssen. Wichtig ist dabei, dass klar ist, was erlaubt ist und was nicht. Dies müssen Eltern, Lehrer, Pädagogen und Erzieher früh vermitteln. Denn Grenzen geben auch Sicherheit.

14) Gute Vorbilder: Eltern sollten sich bewusst sein, dass sie die Coaches ihrer Kinder sind. Ihr Vorbild prägen das Kind in der Entwicklung. Wenn Eltern glücklich sind, sind ihre Kinder es auch. Wer also selbst ständig gestresst und unzufrieden ist, wird es auf seinen Nachwuchs auch produzieren. Genauso umgekehrt. Wenn Sie ausgeglichen und glücklich sind, sind es Ihre Kinder auch.

15) Elternbildung: Besuchen Sie und Ihr Kind Sicher-Stark-Kurse in Österreich, Schweiz und in Deutschland.

Kinder stark machen für ein gesundes und sicheres Leben“ – unter diesem Titel bietet die Bundesgeschäftsstelle seit vielen Jahren Wohnzimmerkurse und Schul- und Kita-Kurse an.

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Ihr wollt nur unser Bestes … – neuer Ratgeber dreht sich rund um die Erziehung

Heidrun Krebs will Lesern in „Ihr wollt nur unser Bestes …“ einen einfachen und konfliktarmen Zugang zu Kindern ermöglichen.

BildEltern und Erzieher, die mit schwierigen oder zumindest herausfordernden Kindern zu tun haben, wissen oft nicht, wie sie mit diesen Kindern umgehen sollten. Oft greifen Erwachsene dann zu Methoden, die zwar Ruhe schaffen, aber auf Dauer auf beiden Seiten nicht zu viel Freude führen. Es geht auch anders und viel einfacher. Heidrun Krebs will Eltern und Erziehern in ihrem neuen Buch aufzeigen, dass alle Erziehungsprobleme im Umgang mit Kindern beseitigt werden können. Die Methoden in ihrem Ratgeber garantieren sowohl für die Erwachsenen als auch die betroffenen Kinder mehr Freude, Glück und Frieden.

Die Ansätze in „Ihr wollt nur unser Bestes …“ von Heidrun Krebs basieren auf dem Prinzip, dass man sich auf Kinder einlassen muss, um diese zu verstehen und einen Zugang zu ihnen zu finden. Denn nur durch Verständnis kann man Hürden auf Dauer aus dem Weg räumen. Die Autorin zeigt zudem, dass es bei Konflikten nicht nur um die Kinder geht, sondern dass auch die Erwachsenen eine signifikante Rolle bei der Problemstellung spielen. Die Erzieher müssen sich aus diesem Grund nicht nur mit dem Verhalten der Kinder auseinandersetzen. Eltern und Erzieher müssen ihre eigenen Verhaltensmuster unter die Lupe nehmen, sich selbst kennen lernen und dadurch erkennen, dass auch sie einen Anteil an den Erziehungsproblemen haben und es oft nicht die Kinder sind, die sich verändern müssen.

„Ihr wollt nur unser Bestes …“ von Heidrun Krebs ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-9878-4 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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Hackerangriff auf Deutschen Bundestag!

Die größten Gefahren der kommenden Jahre …

BildMehrere Bundestagsabgeordnete sind offenbar Opfer eines Cyberangriffs geworden. Unbekannte haben versucht, in das Netz des Bundestages einzudringen. Diesmal konnte der Angriff abgewehrt werden, aber wie sieht es das nächste Mal aus?

Ralf Schmitz, Hacker und IT-Sicherheitsexperte, sieht die nächsten Jahre weitere Angriffe auf die IT und auch auf den Bundestag zukommen.

In seinem Blog postet er regelmäßig die gefährlichsten oder spektakulärsten Hacker-Angriffe des vergangenen Jahres:

So erinnert er sich unter anderem an John T. Draper, einen der bekanntesten Hacker und Phreaker, besser bekannt unter dem Pseudonym Captain Crunch. Dieser fand heraus, dass er durch Abkleben einiger Pfeifenlöcher einen Ton mit einer Frequenz von genau 2.600 Hertz erreichen konnte. Pfiff er diesen Ton in den Telefonhörer, war er in der Lage, Telefonate zu manipulieren. Sanford Wallace, alias Spamford, hat sich wiederum einen Namen als Massenversender von Spam-Mails gemacht. Er hatte anscheinend schon immer etwas übrig für die Belästigung von Personen durch ungewollte Mitteilungen.

IT-Experte Ralf Schmitz sieht die neuen Gefahren zum einen im Mobilfunk, der weiter wächst, und zum anderen in Angriffen, die vom Ausland aus gestartet werden.

Es ist heute kein Problem mehr, Telefongespräche zu hacken und aufzuzeichnen. Auch Zugriffe auf mobile Geräte, wie Smartphones oder Tablets, zeigt der Hacker live in seinen Vorträgen.

Der Angriff Anfang des Jahres auf die Telekom-Router in Deutschland war ebenfalls geplant und hat großen Schaden in der IT-Wirtschaft verursacht.

Die Botnetze werden in den nächsten Jahren mehr werden.
Botnetze sind eine Gruppe von automatisierten Computerprogrammen. Das Botnetz Mirai ist bereits in der Vergangenheit mit solchen gezielten Attacken aufgefallen. Distributed Denial of Service (DDoS) werden solche absichtlichen Überlastungen von Netzen durch andere Systeme genannt. Sie dienen beispielsweise dazu, Betreiber von Websites zu schädigen oder zu erpressen. Mirai macht sich zunutze, dass immer mehr Alltagsgegenstände wie Kühlschränke, Fernseher, Toaster, Babyfones, Autos oder Kameras mit dem Netz verbunden sind. In Amerika wurden kurz vor der US-Wahl massenhaft internetfähige Haushaltsgeräte benutzt, um deren Rechenleistung zu kapern und über den Internetdienstleister Dyn zahlreiche populäre Webdienste wie Twitter, Spotify und Amazon zum Erliegen zu bringen.
Sicherheitsexperte Ralf Schmitz vermutet, dass die Telekom-Router damals offenbar für eine DDoS-Attacke genutzt werden sollten. In Amerika hat der Sicherheitsforscher Brian Krebs bereits selbst erleben müssen, welch enorme DDoS-Angriffe, von denen auch schon Großkonzerne betroffen waren, möglich sind.

Ralf Schmitz gibt regelmäßig Tipps im Sicher-Stark-Newsletter, wie man sich konkret schützen kann.

Hier einige praktische Auszüge:

Tipp 1: Passwort ändern
Ändern Sie regelmäßig Ihre Passwörter. Nach einem Router-Kauf sollten Sie auch dort das Passwort ändern und nicht das voreingestellte Passwort des Herstellers weiternutzen. Das Passwort sollte mindestens 16 Zeichen umfassen und aus Groß-/Kleinbuchstaben und Sonderzeichen bestehen. Auf der Seite https://www.passwort-generator.com/ kann man kostenlos sichere Passwörter generieren. Durch die Länge und häufige Änderung eines Passwortes, machen Sie einem Hackers das Leben schwer.

Tipp 2: Kein offenes Router-Netz verwenden für sensible Daten
Auch wenn die Störerhaftung nicht mehr beim Anschlussbetreiber liegt, ist weiterhin Vorsicht geboten, wenn Sie unverschlüsselte Netze (Wi-Fi) nutzen. Gerade in Internetcafés oder auf Marktplätzen, wo offenes Wi-Fi angeboten wird, lauern große Gefahren.
Wenn Sie sich in Reichweite eines ungesicherten Netzwerkes befinden, sind Sie in der Lage, sich etwa per Handy, Notebook oder Tablet damit zu verbinden. Der Internetzugang birgt die Gefahr, illegal Dateien herunterzuladen oder zu verbreiten. Das geschieht dann alles im Namen des unvorsichtigen Router-Besitzers, der als „Absender“ auf Grund der IP-Adresse zuordenbar ist. Im Prinzip ist das so, als würde jemand ohne Zustimmung des Anschlussnehmers über dessen Leitung telefonieren. Damit aber nicht genug: Besteht im Netzwerk eine Ordnerfreigabe, sind möglicherweise private Fotos oder Zugriffe auf persönliche Daten öffentlich verfügbar. Stellen Sie deshalb Ihr Smartphone nur auf die benötigen Funktionen ein und tätigen Sie keine Bankgeschäfte über offene Wi-Fi-Verbindungen.

Eine Sicherheitslücke kommt selten allein
In ungesicherten oder „offenen“ WLANs sind die Einstellungen des Routers häufig im Auslieferungszustand belassen. Damit reichen die bekannten Standardpasswörter aus, um den Router neu zu konfigurieren und damit den nachlässigen Besitzer auszusperren oder auszuspionieren. Vergeben Sie deshalb immer sofort ein individuelles Passwort bzw. richten Sie Gastzugänge ein.

Wählen Sie im Router die Art der Verschlüsselung (WPA2) und geben Sie ein sicheres und langes WLAN-Passwort ein.

Tipp 3: Machen Sie einen Netzwerk-Check

Nachdem Sie Ihren Router richtig konfiguriert haben, überprüfen Sie die Sicherheit oder rufen Sie die Hotline von Sicher-Stark an, die Ihnen dabei hilft. Fachexperten können Ihnen das Ergebnis anschließend zuschicken.

Hier eine Seite des Landesdatenschutzbeauftragten Niedersachsens, die Ihnen sofort helfen kann:
https://www.heise.de/security/dienste/portscan/test/go.shtml?scanart=1

Tipp 4: Überprüfen Sie Ihre persönliche Sicherheit

Falls das Netzwerk z.B. den Namen „Müller“ trägt und Sie wissen, dass ein Nachbar oder dessen Kind diesen Nachnamen trägt, sollten Sie darauf aufmerksam machen, dass es besser ist, anonyme Netzwerknamen, wie z. B. „Wolke24“ oder „Ente79“, im Router zu vergeben, die keine Rückschlüsse auf die Familie zulassen.

Tipp 5: Schlechte Verbindung in Räumen

Sollte Ihr Router eine schlechte Verbindungsqualität haben oder werden Ihre mobilen Geräten des Öfteren aus dem Netz geworfen, lohnt sich in der Regel ein Kanalwechsel oder ein Verstärker (Switch). Sie sollten immer einen Kanal wählen, der 3 Kanäle, nach oben oder unten, von dem des Nachbarn entfernt ist, um Frequenzstörungen zu vermeiden. Sollte dies nicht ausreichen, helfen einfache Verstärker, die über das Stromnetz angeschlossen werden können.

Tipp 6: Bücher und DVDs helfen

Lern-DVDs und Computer-Bücher helfen, das Internet und den PC besser zu verstehen. Die eigene Sicherheit wird dadurch erhöht. Klären Sie Kinder frühzeitig auf oder lassen Sie sie an Kinderwebinaren teilnehmen. Für Familien mit Kindern hat die soziale Sicher-Stark-Initiative ein 3-teiliges DVD-Set entwickelt, das unter
http://www.sicher-stark-team.de/shop-dvd.cfm
erhältlich ist.

Tipp 7: Diese 77 kostenlosen Sicherheitsprogramme helfen

Laden Sie sich kostenlose Sicherheitsprogramme herunter, um Ihre Familien-IT zu schützen. Mit diesen Programmen erhöhen Sie den Schutz vor Schadsoftware auf Tablets, Smartphones, iPads und PCs enorm.
http://www.computerbild.de/artikel/cb-Ratgeber-Software-kostenloser-Virenschutz-1153794.html

Sicherheitsexperte Ralf Schmitz sieht jedoch weitere Schwachstellen. Schadsoftware kann von einem System ins andere überspringen, nicht nur in Firmen oder Konzernen, sondern auch zu Hause in der Familien-IT.
Mit einer speziellen Hacker-Software können sich zum Beispiel Erpresser jede Anlage auf der ganzen Welt anzeigen lassen und dann gezielt attackieren. Wie sich das in Zahlen niederschlägt, stellt das Berliner Kompetenzzentrum Kritische Infrastrukturen fest: Lag der Anteil von Hackerangriffen 2015 bei 11,6 Prozent aller verdächtigen Ereignisse, waren es 2016 bisher 20,6 Prozent.

Schützen Sie sich, bevor es zu spät ist. Weitere Tipps unter www.sicher-stark.com

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Die Pressemeldung darf kostenlos und lizenfrei veroeffentlicht werden. „Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Hacker-Bildmaterial für diese Meldung unter
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