Disy Informationssysteme GmbH

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Aus offenen Daten Werte schöpfen

Die Disy Informationssysteme GmbH und das FZI Forschungszentrum Informatik entwickeln in einem BMVI-Projekt Methoden, um aus offenen Geodaten der öffentlichen Verwaltung Mehrwerte zu schaffen.

BildWie gut ist eine Wohngegend für Familien mit schulpflichtigen Kindern geeignet? Oder für ältere Menschen mit Mobilitätseinschränkungen? Welcher Standort bietet die besten Bedingungen für ein neues Industriegebiet? Welche Metropolregion bietet eine moderne Infrastruktur? Ob diese Fragen durch eine intelligente Auswertung von „Open Data“ und insbesondere von offenen Geodaten der öffentlichen Verwaltung beantwortet werden können, untersucht ein Forschungsprojekt des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) mit dem Titel „Werkzeuge für die einfache Berechnung komplexer Vergleichsindizes“ – kurz WEKOVI. Es hat eine Laufzeit von Mai 2017 bis Juli 2019 und wird von der Disy Informationssysteme GmbH koordiniert. Disy kümmert sich dabei primär um die Realisierung aller geodatenbezogenen Projektanteile und wird unterstützt vom FZI Forschungszentrum Informatik am Karlsruher Institut für Technologie.

Experimentellen Prototyp schaffen

Konkret soll im Rahmen von WEKOVI untersucht werden, wie man einen oder mehrere Orte bzw. Gebiete (z. B. Stadtviertel, Stadt oder Metropolregion) bezüglich einer komplexeren abstrakten Eigenschaft (z. B. Eignung für Familien oder Vorhandensein moderner Infrastruktur) bewerten kann. Diese Bewertung soll möglichst objektiv, explizit dokumentiert und quantitativ bestimmbar sein, sodass sich die betrachteten Objekte bezüglich dieser Eigenschaft gut vergleichen lassen, idealerweise mithilfe automatisch berechenbarer Indexwerte. Ziel ist es, diese Berechnungen und Bewertungen auf Grundlage der Auswertungen öffentlich verfügbarer Daten wie Open Data der Verwaltung, von Firmen, Vereinen usw.(z. B. Adressen von Ärzten, Schulen, Verwaltungseinrichtungen, Geschäften, Fahrpläne, Statistikdaten) zu realisieren.

Disy und das FZI sollen deshalb einen experimentellen Prototyp für eine offene Software-Plattform schaffen, die es dem Anwender ermöglicht, auf der Basis von Open-Data-Angeboten mithilfe seiner Anwendungsexpertise, aber ohne spezifische IT-Fachkenntnisse komplexe Vergleichsindizes (KVI) zu definieren, die für die Berechnung erforderlichen Datenquellen zu identifizieren und anzusprechen, automatisiert die Bewertung der Einzelaspekte und Werteaggregation durchzuführen, die Ergebnisse in geeigneter Weise darzustellen und zu analysieren sowie Ergebnisse in einer Community zu teilen und kollaborativ weiterzuentwickeln.

Eine solche Werkzeugunterstützung für die vereinfachte, dokumentierte und wiederholbare Berechnung komplexer Vergleichsindizes wäre sehr allgemein anwendbar und könnte Nutzungsmöglichkeiten z. B. in Wissenschaft, Politik, Journalismus und Privatwirtschaft finden. Für manche Aufgaben könnten auch öffentliche Daten mit privaten Datenquellen kombiniert werden.

Gängige Open-Data-Plattformen im Einsatz

Die beim WEKOVI-Projekt anfallenden Arbeiten setzen auf gängigen Open-Data-Plattformen auf, insbesondere auf der Datenplattform mCLOUD für die Open-Data-Angebote. Die Daten werden in einem mehrstufigen Prozess (syntaktische und semantische Harmonisierung, Historisierung, Metadatenanreicherung) ins „WEKOVI Spatial Data Warehouse“ übernommen und können dort zur Definition und Berechnung von komplexen Vergleichsindizes verwendet werden. Ein intelligenter Software-Assistent unterstützt die Anwender bei diesen Aufgaben. Die KVI-Definitionen können innerhalb der Anwender-Community ausgetauscht und kollaborativ weiterentwickelt werden.

Im ersten Projektjahr wurden die methodischen Grundlagen der komplexen Vergleichsindizes verfeinert und an Beispielen konkretisiert, die wichtigsten technischen Basiswerkzeuge und Bausteine für die KVI-Plattform identifiziert bzw. entwickelt und viele potenziell nützliche Datenquellen untersucht. In den nächsten Monaten geht es nun darum, die Einzelteile zu einem ersten vollständigen Prototyp zusammenzufügen und seine praktische Funktionsfähigkeit und Gebrauchstauglichkeit mit Testanwendern zu überprüfen.

Fragen zu WEKOVI und weiteren Forschungs- und Entwicklungsprojekten bei Disy beantwortet Dr. Andreas Abecker (Tel. +49 721 16006-000, E-Mail:kontakt@disy.net).

Über:

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Das neue Programm der Disy Akademie ist da

Für die Disy Akademie ist das neue Programm verfügbar. Die angebotenen Webinare, Seminare und Workshops richten sich an Behörden- und Unternehmen, die Daten auswerten, verarbeiten und präsentieren.

BildSeit zwei Jahren bietet die in Karlsruhe ansässige Disy Informationssysteme GmbH Mitarbeitern von Behörden und Unternehmen, die Daten analysieren und verarbeiten, mit dem umfangreichen Schulungsangebot der Disy Akademie zielgerichtetes, kompaktes und verständlich aufbereitetes Wissen zu den Themen GIS und Geodaten, Datenverarbeitung und ETL sowie Datenanalyse und Reporting. Und regelmäßig geben zufriedene Teilnehmer den Kursen Bestnoten: „Gute Erklärung und Vortragsweise“, „Dauer und Tempo der Veranstaltung: Genau richtig“, „Ich würde das Seminar jeder Zeit weiterempfehlen“ heißt es in den Bewertungsbögen. „Wir freuen uns, dass unsere Disy Akademie so gut angenommen wird und wir nun das neue Programm für 2018 präsentieren dürfen“, sagt Wassilios Kazakos, Leiter Marketing und Business Development bei Disy.

Auf verschiedene Bedürfnisse zugeschnitten

Auch in diesem Jahr gibt es verschiedene Kurse, die speziell für Entscheider bzw. Entscheidungsvorbereiter, technische Ansprechpartner und Sachbearbeiter innerhalb einer Organisation, wie etwa Datenbankanwender, -entwickler und -administratoren oder GIS-Anwendungsbetreuer oder Projektleiter, konzipiert sind. Format und Inhalte der Veranstaltungen sind dabei auf verschiedene Bedürfnisse zugeschnitten. „Wer schnell Informationen haben möchte, kann an unseren einstündigen kostenfreien Online-Webinaren teilnehmen“, erklärt Wassilios Kazakos. „Und in ebenfalls komprimierter Form bieten wir unsere eintägigen Kompaktseminare an, die verschiedene Themen abdecken.“ So finden jeweils im Juni und im Oktober 2018 folgende Kompaktseminare statt: „Web-GIS und Open-Data-Portale: Informationen der Öffentlichkeit bereitstellen“, „Datenanalytik mit Cadenza: Datenbanken abfragen und professionell auswerten“, „GIS mit Cadenza: Geodaten erfassen, als Karte darstellen und ausgeben“, „GeoSQL mit PostgreSQL“ und „Einführung in Spatial ETL mit Talend“.

Auch inhouse-Schulungen möglich

Für Kunden, die bei individuellen Fragestellungen Hilfe suchen, bietet Disy auch Inhouse-Schulungen an. „Dann konzipieren wir einen eigenen Workshop, der genau auf die Bedürfnisse des jeweiligen Kunden zugeschnitten ist und in dem nicht nur unsere Softwareprodukte getestet werden können, sondern auch mit den Daten des Kunden gearbeitet wird“, sagt Wassilios Kazakos. Möglich sind hierbei spezielle Cadenza-Schulungen (individuelle Zusammenstellung aus den Modulen Web-GIS und Open Data, GIS, Daten-Analytik, Ad-hoc-Reports und regelmäßiges Reporting, GeoSQL mit Oracle Locator/Spatial oder PostgreSQL, Einführung in Spatial ETL mit Talend) oder Talend-Schulungen (Geodatenverarbeitung mit GeoSpatial Integration für Talend und Talend Open Studio).

Das komplette Seminarprogramm der Disy-Akademie ist im Internet unter https://www.disy.net/services/akademie.html abrufbar. Fragen rund um die Schulungen beantwortet Disy gern (Mail: akademie@disy.net oder Telefon: 0721-16006-000).

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Wie Disy Daten mobil macht

Die Disy Informationssysteme GmbH bietet Lösungen für die mobile Datenerfassung und -verarbeitung: von der GIS-App Cadenza Mobile für Smartphones und Tablets bis hin zu individuellen Lösungen.

BildOb Mobile Business oder mGovernment – die mobile Datenverarbeitung ist längst im Wirtschaftsleben angekommen und bietet ungeahnte Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung in bestehenden Arbeitsprozessen und für ganz neuartige Anwendungen. Das Karlsruher Softwarehaus Disy hat diese Entwicklung im Bereich Geodaten von Anfang an mitgestaltet, war Teil verschiedener Forschungsprojekte und baut sein Angebot an Lösungen im Bereich der mobilen Datenerfassung und -verarbeitung stetig aus.

PartSense schuf Ansätze für Bürgerbeteiligung und Citizen Science

Bereits im Jahr 2012/13 wurde – unter Mitwirkung von Disy – eines der ersten Forschungsprojekte in Deutschland zum Thema „Participatory Sensing für Firmen und die öffentliche Verwaltung (PartSense)“ auf den Weg gebracht und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. „Allgemein kann man Participatory Sensing wie folgt definieren“, sagt Dr. Andreas Abecker, Leiter Forschungs- und Innovationsmanagement bei Disy: „Eine Gruppe von Personen sammelt im Rahmen einer Datensammlungskampagne raumbezogene Daten unter Verwendung marktüblicher mobiler Endgeräte und deren eingebauter Sensor- und Lokalisierungsmechanismen. Diese Personen senden die Daten an einen zentralen Server, der sie für einen definierten Zweck weiter verarbeitet. Art und Format der zu sammelnden Daten sowie weitere Eigenschaften der Sammelkampagne wurden im Szenario vorher festgelegt.“ Im Projekt PartSense wurde eine möglichst generische und einfach auf neue Anwendungsfälle anpassbare Software-Infrastruktur geschaffen. Solche Technologien sind heute die Basis für kommunale Mängelmeldesysteme oder allgemeiner für Ansätze wie Citizen Science, Crowdmapping oder Crowdsourcing. Außerdem wurden in PartSense grundlegende Entwicklungsarbeiten für Cadenza Mobile, das Disy-Produkt für mobiles Arbeiten mit Geodaten, geleistet.

Mit Cadenza Mobile Daten offline erfassen – auch strukturiert über Fachkataster

Mit Cadenza Mobile hat Disy die Möglichkeiten geschaffen, Geodaten im Feld zu nutzen und zu erfassen – sowohl online als auch offline. Das Produkt ist seit seinem Entstehen immer weiterentwickelt worden. Die Erfahrungen vieler Testanwender flossen dabei ein. So erprobte etwa das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg (LGL) Cadenza Mobile in den Bereichen Bauwerkskontrolle beim Straßenbau, der Forstwirtschaft und der Flurneuordnung. Die Technologie ist dort mittlerweile in der Praxis angelangt. Von der Bodensee-Wasserversorgung wird Cadenza Mobile für die mobile Dokumentation ihres Wasserleitungsnetzes genutzt. Vor allem die Möglichkeiten zur Offline-Verwendung von Geodaten sowie der Cloud-basierten Synchronisation mit dem Backend-System machen Cadenza Mobile auch für den Einsatz in abgelegenen Gebieten mit schlechter Funknetzabdeckung attraktiv. Das ermöglichte beispielsweise die Nutzung für die Durchführung von Polio-Impfungen in Nigeria. Daneben können mit Cadenza Mobile Fachkataster für die strukturierte Erfassung von Daten konfiguriert werden.

Integration der Offline-Kartenkomponente aus Cadenza Mobile in eigene Apps

Doch Disy bietet noch mehr. „Wer beispielsweise in seine eigene App eine Offline-Kartenkomponente ergänzen möchte, kann dies tun“, sagt Dr. Andreas Abecker. So hat Disy im Rahmen eines Projekts bei den Bayerischen Staatsforsten die Funktionsbibliothek aus Cadenza Mobile so bereitgestellt, dass sie als Kartenkomponente in eine „SAP User Interface for HTML 5 (SAP UI5)“-Umgebung eingebettet und mit weiteren SAP-Komponenten verbunden werden konnte. Daneben kann Disy auch Cadenza Mobile an individuelle Anforderungen anpassen und mit zusätzlichen Features versehen bis hin zur Entwicklung einer eigenen GIS-App.

Neue Pläne für präzisere Positionierung auf Mobilgeräten und Augmented Reality

„Wir verstehen uns als Pioniere im Bereich der mobilen Datenerfassung und -verarbeitung und erweitern nicht nur ständig unser Software- und Dienstleistungsangebot, sondern beteiligen uns weiterhin an Forschungsvorhaben“, so Dr. Andreas Abecker. „Mit unseren aktuellen Forschungsarbeiten im vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Projekt PREGON-X wollen wir zum Beispiel mit handelsüblichen Mobilgeräten in Verbindung mit kostengünstiger Zusatzhardware die Präzision der satellitengestützten GPS-Lokalisierung verbessern und damit das Anwendungsspektrum der mobilen Geodatenerfassung ohne teure Spezialgeräte erweitern.“ Und die nächsten Pläne sind auch schon geschmiedet: Mobile Geodaten und Augmented Reality heißt ein brandaktuelles Thema, dem Disy sich zukünftig widmen wird. „Insgesamt ergeben sich unzählige Möglichkeiten, um Daten mobil zu machen“, resümiert Dr. Andreas Abecker. „Die mobile Erfassung und Nutzung von Geodaten birgt zahlreiche Forschungsthemen, aber auch vielfältigste Anwendungspotenziale für neue effektive Software-Lösungen. Disy ist auf dem Weg in die Zukunft.“

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Deutscher Wetterdienst nutzt Disy-Know-how

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) nutzt bei der Entwicklung moderner Web-Anwendungen und der Evaluierung von Big-Data-Technologien das Know-how der Disy Informationssysteme GmbH.

BildHeiter bis wolkig, stellenweise Schauer oder frischer bis böiger Wind – alle kennen diese Meldungen. Doch wo kommen diese Angaben eigentlich her? In Deutschland ist dafür der Deutsche Wetterdienst – kurz DWD – zuständig. Er ist als obere Bundesbehörde des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur offiziell unter anderem mit der Wetterbeobachtung und -vorhersage sowie mit der Klimaberatung betraut. Die Jahresbilanz des DWD kann sich sehen lassen: 90.000 Wettervorhersagen, 30.000 Unwetterwarnungen, 14.000 Beratungen und Gutachten für Kunden, 300 Millionen Klimadaten für Forschung und Lehre und noch so einiges mehr.

Entwicklung moderner Web-Anwendungen

Hinter all dem steckt neben 2.500 Mitarbeitern und verschiedensten Messstationen auch ein Supercomputer mit entsprechender Informationstechnologie (IT). Um Ergebnisse von IT-Verfahren ansprechend visualisieren zu können, nutzt der DWD bei Bedarf auch externe Unterstützung – zum Beispiel für die Entwicklung kleinerer und mittlerer Web-Anwendungen, mit denen der DWD sein Dienstleistungsangebot erweitern möchte. Disy bewarb sich und bekam den Zuschlag. Aus gutem Grund – denn Disy hat im Bereich moderner Web-Dienste viel Erfahrung. OGC-konforme Web-Anwendungen, die den Daten- und Informationsaustausch mit anderen Behörden bzw. Firmen geeignet unterstützen, kann Disy passgenau konzipieren und umsetzen.

Umsetzung Web-Anwendung Stadtklima-Modul

So hat Disy seit der Beauftragung zum Beispiel ein Stadtklima-Modul für den DWD realisiert. Da das Stadtklima ganz allgemein als gegenüber dem Umland verändertes Klima gilt und zunehmend von Interesse zum Beispiel für Stadtplaner ist, baut der DWD bis zu zehn Stadtklimastationen auf und möchte die Messergebnisse dieser Stationen via OGC-konformer Web-Dienste im Internet präsentieren. Per Mausklick auf einen Stationspunkt innerhalb einer Karte soll eine Messergebnisgrafik angezeigt werden. Disy hat dafür eine Single Page Application konzipiert, bei der die Kartenkomponente mithilfe von Javascript und der OpenLayers-Bibliothek definiert und mit den Stationsdaten verknüpft wird. Wichtig war dem DWD, dass der Aufwand möglichst gering ist und eine „leichte“ Lösung geschaffen wird. Und genau die hat Disy mit dem Stadtklima-Modul geschaffen.

Evaluierung von Big-Data-Technologien

Disy unterstützt den DWD außerdem bei der Evaluierung von Big-Data-Technologien. In einem Proof of Concept (PoC) wurde die Möglichkeit untersucht, die Daten von Wettervorhersagen in einer SAP-Hana-Datenbank zu speichern. Anlass für den PoC waren die prognostizierten Steigerungen der Datenmengen, die von heutigen Großrechnern produziert werden können, und die hieraus resultierenden IT-technischen Herausforderungen für ein zukünftiges Datenmanagement im DWD. SAP Hana ist eine junge und hochmoderne Hauptspeicherdatenbank-Technologie. Sie verspricht bahnbrechende Leistungen in der Verarbeitungsgeschwindigkeit, die dem steigenden Bedarf nach immer genaueren räumlich detaillierteren Wetterprognosen, gerecht werden könnte. Disy kann mit seinen Kenntnissen in der datenbankgestützten Geodatenverarbeitung und dem Verständnis der fachlichen Anforderungen der Wettervorhersage den DWD bei der Beurteilung von SAP Hana als Datenbanktechnologie unterstützen.

Dieser Testlauf und das Stadtklima-Modul sind nur Ausschnitte aus der Zusammenarbeit des DWD mit Disy. In den nächsten drei Jahren sollen gemeinsam weitere Aufgaben auch in anderen Fachbereichen gelöst werden – denn der DWD setzt auf das breit gefächerte Know-how von Disy.

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Erfolgreiche INTERGEO 2017: Disy feierte 20-jähriges Firmenjubiläum

Die Disy Informationssysteme GmbH feierte auf der INTERGEO 2017 ihr 20-jähriges Bestehen. Präsentiert wurden die neue Cadenza-Version und das Geo-ETL-Tool für Datenintegration.

Bild„Die INTERGEO 2017 war für uns eine erfolgreiche Messe“, so fasst Claus Hofmann, Geschäftsführer der Disy Informationssysteme GmbH, seine Eindrücke von der dreitägigen Veranstaltung in Berlin zusammen. „Wir haben intensive Gespräche mit zahlreichen Interessenten und Kunden geführt. Dabei bekamen wir durchweg positives Feedback zur gesamten Cadenza-Produktfamilie, zu unserem Ansatz zum raumbezogenen Datenmanagement und zu unserem neuen Geo-ETL-Tool für die Geodatenverarbeitung.“

Highlights auf der INTERGEO
Disy zeigte auf der INTERGEO, wie Nutzer mit der brandneuen Version von Cadenza ihre Geo- und Sachdaten effizient für die tägliche Arbeit nutzen können – inklusive der mobilen Datennutzung auf Smartphones. Außerdem informierte Disy darüber, wie mit Datenbanktechnologien ein Data Warehouse unter Einbeziehung von Geodaten aufgebaut und die Datenintegration mit ETL-Werkzeugen wie Talend organisiert werden kann. Diese Themen werden immer wichtiger für Fragestellungen aus den Bereichen Umwelt- und Verbraucherschutz, Land- und Forstwirtschaft sowie der Inneren Sicherheit.

Disy und Talend präsentierten neues ETL-Werkzeug für die Datenintegration
Raumbezogenes Datenmanagement erfordert neben Datenbanktechnologien und der Einbindung von Webdiensten auch Werkzeuge für die effiziente Integration, Verarbeitung und Analyse großer Datenmengen. Darum präsentierten Disy und Talend zusammen die neue Disy-Software „GeoSpatial Integration für Talend“. Die von Disy entwickelte Software setzt auf das bewährte ETL-Tool Talend zur Verarbeitung von großen Datenmengen und erweitert dieses um Funktionen für die Geodatenverarbeitung. Damit ergänzt Disy sein Portfolio von GIS und Reporting um Methoden und Werkzeuge zur räumlichen Datenintegration.

Polizeimotorrad aus dem Gründungsjahr von Disy
Anlässlich des 20-jährigen Firmenjubiläums wartete Disy mit einer besonderen Überraschung für die Besucher am Stand auf: ein historisches Polizeimotorrad, das im Gründungsjahr von Disy seine Erstzulassung hatte. Die BMW K75 in Polizeiausführung ließ viele Herzen höher schlagen. Darum erfreuten sich die Messebesucher sehr an den Fotos, die sie direkt als Erinnerung mitnehmen konnten.

Kongressvortrag über den Nutzen öffentlicher Geodateninfrastrukturen
Im Rahmen des INTERGEO-Kongresses beleuchtete Dr. Wassilios Kazakos in seinem Vortrag „Von der Pflicht zum Nutzen: Geodateninfrastrukturen in der öffentlichen Verwaltung“ die asymmetrische Verteilung von Aufwand und Nutzen: Organisationen, die Daten haben, müssen für die Bereitstellung den Aufwand betreiben, während der Nutzen oft bei Dritten liegt. Dass diese Sichtweise auf das Thema zu eng greift, erläutert Dr. Kazakos an zahlreichen Beispielen aus der Landes- und Bundesverwaltung. Dabei zeigte sich, dass die Harmonisierung, Vereinheitlichung und zentrale Bereitstellung von Daten enorme Synergieeffekte und Effizienzsteigerungen innerhalb einer Organisation erzielen kann.

Marktführerschaft beim raumbezogenen Berichtswesen
„Die vielen Gespräche auf der INTERGEO haben mir bestätigt, dass wir durch die Verbindung von GIS und Reporting in unterschiedlichsten Themen und Fachbereichen einzigartig auf dem Markt sind und dadurch auch zukünftig optimal aufgestellt sind für komplexe Fragestellungen mit vielen Daten,“ unterstreicht Claus Hofmann die marktführende Position von Disy im Bereich des raumbezogenen Berichtswesens.

Kontaktdaten für Anfragen
Interessenten können auch im Nachgang zur INTERGEO die aktuelle Cadenza-Version kostenlos und unverbindlich über die Webseite anfordern und testen. Wer an den Disy-Angeboten interessiert ist oder die Präsentation des Kongressvortrags erhalten möchte, kann telefonisch unter 0721-16006-000 oder per E-Mail an kontakt@disy.net Informationen anfordern und einen Termin für ein Beratungsgespräch vereinbaren.

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Big Data – Nutzen für kleine und mittlere Unternehmen

Das Forschungsprojekt „SmartRegio“, an dem die Disy Informationssysteme GmbH mitgearbeitet hat, kam nun zum erfolgreichen Abschluss. Im September wurden die Ergebnisse in einem Workshop präsentiert.

BildSuchanfragen, Transaktionen, Beiträge in sozialen Medien – das sind nur einige Quellen von „Big Data“. Ständig fallen Daten an und ihr Potenzial ist unschätzbar, wenn man sie raumbezogen auswertet und so „Location Intelligence“ nutzt. In großen Unternehmen ist das längst gang und gäbe. Doch gerade kleine und mittlere Unternehmen, die lokal meist sehr verwurzelt sind und für die es deshalb besonders wichtig ist, lokale sozioökonomische und soziodemografische Trends zu kennen und sie in den Geschäftsabläufen zu berücksichtigen, nutzen dieses Potenzial kaum oder gar nicht.

Räumliche Datenanalysen mit einfachen Werkzeugen
Abhilfe hat hier „SmartRegio“ geschaffen – ein vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördertes Smart-Data-Forschungsprojekt, an dem neben anderen innovativen Unternehmen und renommierten Forschern auch das Karlsruher Softwarehaus Disy beteiligt war. Ebenfalls Mitglied des Konsortiums waren: die YellowMap AG, die USU Software AG, das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und die Forschungsstelle Datenschutz der Goethe-Universität Frankfurt. „Gerade Mittelständler und regional verwurzelte Unternehmen wie Stadtwerke, aber auch Stadtverwaltungen und Regionalverbände sind bei strategischen Entscheidungen davon abhängig, ihr lokales und regionales Umfeld zu kennen, Trends und Veränderungen frühzeitig zu registrieren und richtig zu interpretieren“, sagt Dr. Andreas Abecker, Leiter Forschungs- und Innovationsmanagement bei Disy. SmartRegio habe deshalb genau für diese Zielgruppe untersucht, wie sich öffentliche Daten einfach finden und nutzen lassen, wie diese mit eigenen und ggf. hinzugekauften kommerziellen Daten verknüpft und verschnitten werden können und wie mithilfe benutzerfreundlicher Werkzeuge auch Nicht-IT-Experten die Möglichkeit gegeben werden kann, intuitiv mit den Daten zu arbeiten und zu experimentieren. Konkretisiert wurde das anhand von Fragestellungen der Stadtwerke und der Stadtverwaltung Kaiserslautern, die am Projekt als assoziierte Partner teilnahmen.

SmartRegio-Lösungsarchitektur in Workshop präsentiert
„Im Ergebnis des SmartRegio-Projekts, das im September 2017 seinen Abschluss fand, wurde prototypisch eine modulare Software-Plattform entwickelt, welche von den Projektpartnern nach Projektende als Ganzes und in den Teilen für kommerzielle Nutzungen weiterentwickelt werden soll“, erklärt Dr. Andreas Abecker. „Vorher haben wir aber die Forschungsergebnisse sowie passende Geschäftsmodelle in einem überaus erfolgreichen Workshop vorgestellt.“ Dazu trafen sich am 7. September fast 50 Projektbeteiligte und interessierte Außenstehende in Kaiserslautern. Die Vorträge der Projektpartner wurden hier durch zwei Gastvorträge ergänzt. Eike Richter von der „Leitstelle Digitale Stadt“ der Senatskanzlei Hamburg erläuterte die miteinander verwobenen politischen, organisatorischen, technischen und rechtlichen Aspekte der „Strategie Digitale Stadt“ in Hamburg. Prof. Dr. Till Nagel von der Universität Mannheim präsentierte neueste Methoden und Anwendungsbeispiele zur Datenvisualisierung für urbane Daten.

Bei Disy werden sowohl der Projektverlauf als auch der Abschluss-Workshop von SmartRegio sehr positiv bewertet. „Wir nehmen von solchen Projektbeteiligungen wertvolle Erfahrungen mit, die in unsere Produkte einfließen können. In einem sehr agilen Markt verschlafen wir so keine Trends und wir bauen unser Netzwerk immer weiter aus. Die Zusammenarbeit im SmartRegio-Konsortium und der Austausch beim Abschlussworkshop waren sehr fruchtbar“, sagt Dr. Andreas Abecker abschließend. Wer also eine neue Anwendungsidee hat und ein Forschungsprojekt starten möchte oder einen Partner für eine Ausschreibung eines bereits geplanten Projekts sucht, ist bei Disy genau richtig. Interessierte können sich gerne direkt bei Dr. Andreas Abecker melden (Tel.: 0721 16006-000, E.Mail: kontakt@disy.net).

Die Folien der Vorträge des SmartRegio-Workshops können auf der Projekt-Webseite heruntergeladen werden.

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GIS- und Reporting-Plattform Cadenza in neuer Version verfügbar

Die Disy Informationssysteme GmbH bietet mit der neuen Version der GIS- und Reporting-Plattform Cadenza mächtige Funktionalitäten für die Datenanalyse, Visualisierung und Druckberichterstellung.

BildDisy-Geschäftsführer Claus Hofmann blickt stolz auf die neue Cadenza-Version: „Mit Cadenza 2017 erweitern wir die Möglichkeit erneut, Daten flexibel zusammenzuführen und auszuwerten. Das Hauptaugenmerk liegt auf der noch engeren Verzahnung von Datenanalytik, Visualisierung und Reporting mit klarem GIS-Fokus, so dass unsere Kunden bessere Entscheidungen auf der Grundlage von Sach- und Geodaten treffen können.“

Entscheidende Zusammenhänge in jedem Rechercheschritt erkennen

Die enge Verzahnung von Sach- und Geodaten wird beispielsweise bei der Datenanalyse deutlich: Ad hoc können räumliche Daten im Zusammenspiel mit sachdatenbezogenen Filtern analysiert werden. Ein Analyse-Einstieg kann von Kartenseite oder aber auch über die Tabellensicht gewählt werden. Beliebig kann zwischen der „Geodatenwelt“ und der „Sachdatenwelt“ gewechselt werden, z. B. von der Tabellen- zur Diagrammansicht und dann wieder zur Kartenansicht – immer unter Beibehaltung der gewählten Filterbelegung. Jederzeit kann weiter gefiltert oder auch nur mit einzelnen Ergebnissen, z. B. Teilmengen, weitergearbeitet werden. Cadenza liefert sofort die aktualisierten Ergebnisse in der gewählten Ansicht.

Dynamische Fotodarstellung in der Karte

Ein auffälliges Highlight von Cadenza 2017 ist die dynamische Fotodarstellung in der Karte. Polizeiliche Ereignisse, Infrastrukturobjekte, durch Hochwasser verursachte Schäden oder auch das aktuelle Aussehen eines Biotops werden oft mit Hilfe von Bildern zum aktuellen Zustand dokumentiert. Je nach Einsatzbereich sind es schnelle Skizzen und Fotos, die bei einem Einsatz vor Ort gemacht wurden, oder auch ganze Bilddatenbanken zur Dokumentation. Einfach eingebunden helfen sie dabei, sich zu einem bestimmten Sachverhalt einen schnellen Überblick zu verschaffen. Mit der neuen Version von Cadenza können jetzt Fotos als Miniaturansicht direkt in der Karte eingeblendet werden, so dass man sogar in der Karte browsen und sich den Bildbestand anzeigen lassen kann. Sobald die Karte verschoben wird, werden automatisch die zum nächsten Objekt gehörigen Bilder eingeblendet. Sind sehr viele Fotos an einem Ort, fasst Cadenza diese zusammen. Wenn dann in die Karte hineingezoomt wird, lösen sich die Gruppierungen auf und die Einzelbilder werden sichtbar. Damit ist es auch möglich, bei sehr vielen Bildern den Überblick zu behalten.

Volle Flexibilität für umfassende Druckberichte

Druckberichte, die Karten, Tabellen und Diagramme enthalten und auf Knopfdruck erstellt werden, sind eine große Hilfe im regelmäßigen Reporting. Die professionelle Gestaltung eines Berichts ist dabei unerlässlich. Damit Karten, Daten und Auswertungen richtig zur Geltung kommen, bietet Cadenza gleich zwei Möglichkeiten, wie Berichte erstellen werden können: der leichtgewichtige, integrierte Cadenza Report Designer und die neu geschaffene Anbindung an TIBCO Jaspersoft® Studio. Im Report Designer findet sich dank allgemein gebräuchlicher Schrift- und Layoutmöglichkeiten auch der Reporting-Laie sehr schnell zurecht. Druckberichte lassen sich intuitiv erstellen. Die Anwender können beim Einsatz des Report Designers in ihrer Fachwelt bleiben und benötigen keine zusätzlichen technischen Kenntnisse der Datenbank. Mit der neu geschaffenen Anbindung an Jaspersoft Studio steht jetzt darüber hinaus ein sehr mächtiges Reporting-Framework für Profis, die sich auf der technischen Datenbankebene auskennen, zur Verfügung. Über eine grafische Benutzeroberfläche wird die Erstellung komplexer Druckberichte in Kombination mit Cadenza-Ansichten ermöglicht. Hierdurch lassen sich nicht nur quasi beliebige Berichts-Layouts gestalten, sondern es ist auch möglich, komplexe zusammenfassende und verschachtelte Berichte zu erstellen. Das Zusammenspiel wird durch einen direkten Im- und Export-Dialog von Cadenza unterstützt und beschreitet dabei ohne Einsatz eines Plug-ins einen neuen Weg.

Aussagestarke Analysen und Visualisierungen

Ein wesentliches Kennzeichen von Cadenza ist die Kombinationsfähigkeit verschiedener Datenarten inklusive der gemeinsamen Analyse. In der neuen Version wurde das Set an Auswertungs- und Darstellungsmöglichkeiten nochmals erweitert. Die Darstellung der Datenanfragen wurde um neue dynamische Diagramme in Cadenza Web erweitert. Zusätzlich haben das Punkt- oder Flächendiagramm Eingang in die neue Version gefunden.

Cadenza 2017 im Überblick:

– Enge Verzahnung von Sach- und Geodaten in GIS, Analyse und Reporting
– Ad-hoc-Analysemöglichkeiten
– Dynamische Fotodarstellung in der Karte
– Auswahlmöglichkeit bei der Erstellung von Druckberichten
– Zusätzliche Analyse- und Visualisierungsmöglichkeiten
– Ausbau des Responsive Designs und Barrierefreiheit
– Tuning im Backend von Cadenza
– Einbettung von Cadenza-Live-Informationen in Web-Portale und Internetseiten

Mit der neuen Version geht Cadenza einen weiteren Schritt in Richtung umfassender Datendrehscheibe für Daten aller Art und hilft dabei, interne wie externe Informationsbedürfnisse oder Berichtspflichten zu erfüllen und Entscheidungsprozesse zu unterstützen.

Testversion-Download

Wer die aktuelle Cadenza-Version für Desktop, Web und mobile Geräte ausprobieren möchte, kann sich auf der Disy-Webseite www.disy.net testen registrieren und eine kostenfreie Testlizenz herunterladen.

Die Neuerungen von Cadenza werden auf dem Disy-Messestand bei der diesjährigen INTERGEO in Halle 3.1, Stand C3.025 vorstellt. Wer einen persönlichen Präsentationstermin wahrnehmen möchte, kann unter der E-Mail kontakt@disy.net einen Termin vereinbaren und einen kostenfreien Eintrittscode erhalten.

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Disy Vortrag auf INTERGEO-Kongress über Geodateninfrastrukturen in der öffentlichen Verwaltung

Auf der INTERGEO präsentiert die Disy Informationssysteme GmbH Cadenza 2017 und das Geo-ETL-Tool und referiert auf dem Kongress über Geodateninfrastrukturen in der öffentlichen Verwaltung.

BildVom 26. bis 28. September 2017 können sich die Besucher in Halle 3.1 am Stand C3.025 über die aktuellen Highlights aus dem Karlsruher Software- und Beratungshaus informieren. Seit der Gründung vor 20 Jahren steht Disy wie kein anderes Unternehmen für GIS und Reporting „made in Germany“. Mit der Cadenza-Plattform hat Disy eine leistungsstarke Software entwickelt, die als Kerntechnologie in zahlreichen räumlichen Berichtssystemen, landesweiten Datenportalen, Fachanwendungen und mobilen Lösungen im Einsatz ist. Den INTERGEO-Besuchern werden die Highlights der brandneuen Cadenza-Version ebenso gezeigt wie umgesetzte Kundenprojekte. So bekommen die Besucher eine konkrete Vorstellung von der Vielseitigkeit der Lösungen und den Fachbereichen, in denen Disy aktiv ist – vom Umwelt- und Verbraucherschutz, der Land- und Forstwirtschaft bis hin zur Inneren Sicherheit. Die Nutzer der innovativen Disy-Lösungen können so ihre Geo- und Sachdaten effizient für die tägliche Arbeit nutzen – inklusive der mobilen Datennutzung auf Smartphones.

Disy und Talend zeigen die Geodatenverarbeitung mit dem neuen Geo-ETL-Tool

Spatial Analytics und Location Intelligence erfordern neben Datenbanktechnologien und der Einbindung von Webdiensten auch Werkzeuge für die effiziente Integration, Verarbeitung und Analyse großer Datenmengen. Mit der neuen Disy-Software „GeoSpatial Integration für Talend“ setzt Disy auf das bewährte ETL-Tool Talend zur Verarbeitung von großen Datenmengen und erweitert dieses um Geodaten. Damit ergänzt Disy sein Portfolio von GIS und Reporting um Methoden und Werkzeuge zur räumlichen Datenintegration. Lassen Sie sich von Disy und von Talend auf der INTERGEO zeigen, wie Sie im Hintergrund automatisierte Datenintegrationsroutinen organisieren, um schnell auf aktuelle und qualitätsgesicherte Daten zugreifen zu können.

Kongressvortrag über den Nutzen öffentlicher Geodateninfrastrukturen

Im Rahmen des INTERGEO-Kongresses beleuchtet Dr. Wassilios Kazakos in seinem Fachvortrag „Von der Pflicht zum Nutzen: Geodateninfrastrukturen in der öffentlichen Verwaltung“ die asymmetrische Verteilung von Aufwand und Nutzen: Organisationen, die Daten haben, müssen für die Bereitstellung den Aufwand betreiben, während der Nutzen oft bei Dritten liegt. Dass diese Sichtweise auf das Thema zu eng greift, erläutert Dr. Kazakos an zahlreichen Beispielen aus der Landes- und Bundesverwaltung zum Aufbau von Geodateninfrastrukturen, die primär auf die Optimierung der internen Verwaltungsprozesse fokussiert waren. Dabei zeigte sich, dass die Harmonisierung, Vereinheitlichung und zentrale Bereitstellung von Daten enorme Synergieeffekte und Effizienzsteigerungen innerhalb einer Organisation erzielen können. Der Vortrag findet statt am Donnerstag, den 28. September 2017, 12.00-12.30 Uhr im Raum Paris 2 im Rahmen des Themenblocks Geodateninfrastruktur, wo neben Dr. Kazakos noch zwei weitere Referenten zu diesem Thema referieren.

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Wer auf der INTERGEO von Disy beraten werden möchte, kann einen Termin vereinbaren – entweder telefonisch unter +49 (0)721 16006-000 oder per E-Mail an kontakt@disy.net. Gerne senden wir Ihnen eine Tageskarte für Ihren INTERGEO-Besuch zu.

Über:

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„Location Intelligence“ für den Mittelstand

Im Forschungsprojekt SmartRegio wurden Big-Data-Technologien für die räumliche Datenanalyse erforscht. Am 07.09.2017 werden die Erkenntnisse im Rahmen eines Workshops der Öffentlichkeit präsentiert.

BildLassen sich Verhaltensmuster beim Stromanbieterwechsel erkennen, die dabei helfen, die Abwanderung von Kunden zu neuen Anbietern zu verhindern oder rückgängig zu machen? Und treten solche Verhaltensmuster vielleicht gehäuft in bestimmten Stadtvierteln oder Wohnlagen auf, wo man durch gezielte Angebote oder Werbemaßnahmen entgegenwirken könnte? Fragen wie diese können Stromanbieter nur dann zuverlässig beantworten, wenn sie auf geeignete Daten zurückgreifen und diese im richtigen Kontext auswerten können. Auch für kommunale Verwaltungen sind raumbezogene Entwicklungen von großem Interesse für ein nachhaltiges Agieren. Sie interessieren sich beispielsweise für auffällige demographische Unterschiede und Entwicklungen in verschiedenen Stadtteilen, mit entsprechenden Konsequenzen für Infrastruktur und Stadtplanung.

SmartRegio erforscht Big-Data-Technologien für räumliche Datenanalysen

Mit dem Erkennen und Verstehen solcher Auffälligkeiten und Veränderungen beschäftigte sich das Forschungsprojekt SmartRegio. Es wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Rahmen des Technologieprogramms „Smart Data“ gefördert, in dem Big-Data-Technologien für ausgewählte Anwendungsbereiche aus der Wirtschaft entwickelt und erprobt werden. Exemplarisch wurde in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Kaiserslautern sowie der Stadtverwaltung Kaiserslautern die Frage untersucht, wie sich Methoden der räumlichen Datenanalyse einfach und kostengünstig für den Mittelstand und kommunale Verwaltungen nutzen lassen. Solche Methoden werden unter dem Schlagwort „Location Intelligence“ heute schon von großen Firmen für Fragen wie die Standortplanung, das zielgerichtete Marketing oder das zielgruppenspezifische Zuschneiden neuer Produkte verwendet. Für den Mittelstand und kommunale Verwaltungen sind sie aber häufig noch zu aufwändig oder zu teuer.

SmartRegio-Projektkonsortium mit fünf starken Forschungspartnern

SmartRegio wurde von der Disy Informationssysteme GmbH, der YellowMap AG, der USU Software AG, dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und der Forschungsstelle Datenschutz der Goethe-Universität Frankfurt gemeinsam bearbeitet, so dass Praxiserfahrungen innovativer Software-Firmen mit der wissenschaftlichen Expertise renommierter Forschungsinstitutionen kombiniert werden konnten. Die Forscher entwickelten eine modulare Software-Plattform, mit der sich Geo- und Massendaten wie Suchanfragen, Transaktionen, Beiträge in sozialen Medien oder Statistikdaten gemeinsam mit den Geschäftsdaten der Anwender zeitbezogen, raumbezogen und inhaltlich flexibel auswerten lassen. Die Zusammenführung und gemeinsame Analyse der Daten soll helfen, interessante und potenziell nützliche Zusammenhänge, Veränderungen und Auffälligkeiten aufzudecken. Flankierend zu den technologischen Fragen der räumlichen Datenanalyse („Spatial Data Analytics“) wurden Fragen aus Datensicherheit und Datenschutz, zu rechtlichen Aspekten und zu Geschäftsmodellen der Geodatenverarbeitung bearbeitet.

Lösungsbausteine für orts- und raumbezogene Trends aus Massendaten

Die resultierenden Lösungsbausteine beantworten Fragen wie: Wie haben sich meine Geschäftszahlen regional entwickelt? Wo und wann war meine Kampagne erfolgreich? Warum bin ich dort erfolgreich? Dazu integriert SmartRegio räumliche und zeitliche Daten aus verschiedenen Quellen und unterstützt deren Auswertung und Darstellung auf Karten. Auf diese Weise werden regionale Besonderheiten und Entwicklungen sichtbar gemacht. Bei der Umsetzung des Projekts kamen neueste Methoden und Werkzeuge der Big-Data- und der Geodatenverarbeitung zum Einsatz, wie z. B. für die Datenintegration Talend Open Studio in Verbindung mit dem von Disy entwickelten Plug-in Geospatial Integration, für die Datensuche Elasticsearch, für die koordinierte und verteilte Datenverarbeitung Camunda und Spark, für Datensicherheit Keycloak, zum Metadatenmanagement CKAN sowie Kibana und verschiedene Eigenentwicklungen für Social-Media-Analyse und Visualisierungen.

Präsentation der Forschungsergebnisse für die interessierte Öffentlichkeit

Um auch dem Mittelstand Zugang zum Wissen über die raumbezogene strategische Datenanalyse zu geben, präsentiert das SmartRegio-Konsortium die Forschungsergebnisse im Rahmen eines öffentlichen Workshops. Auch wenn die Projektarbeiten anhand der Beispiele der Stadtwerke Kaiserslautern und der Stadtverwaltung Kaiserslautern durchgeführt wurden, sollten sie auf beliebige Branchen übertragbar sein, die sich aus der Analyse raumbezogener Kundencharakteristika Mehrwerte versprechen. Kommunen und öffentliche Verwaltungen sind ebenfalls angesprochen. Diese können zum einen intern ihre Verwaltungsgebiete analysieren und treten zum anderen in der Rolle des Datenanbieters für die Öffentlichkeit auf.

Anmeldung zum Workshop Smart GeoData am 07.09.2017

Im Rahmen des Workshops „Smart GeoData – von raumbezogenen Daten zu regionalem Wissen“ sollen anschaulich und praxisorientiert Lösungsansätze und Ergebnisse des Projekts präsentiert und mit Anwendern diskutiert werden. Die Vortragsthemen umfassen die Anwendungsfälle von SmartRegio, Geodatenintegration, den Big-Data-Technologie-Stack, Social-Media-Analyse, Visualisierung und rechtliche Fragen von Smart Data. Diese Veranstaltung richtet sich an Entscheider, Geschäftsentwickler und Lösungsverantwortliche für Datenanalyse aus Unternehmen und öffentlicher Verwaltung, an Mitarbeiter von Kommunen, die mit räumlicher Datenanalyse und Open-Data-Bereitstellung befasst sind, ebenso natürlich auch an Forschende, Studierende oder Lösungsanbieter aus dem Bereich Geodatenverarbeitung und Big Data/Smart Data. Alle weiteren Informationen erhalten Sie unter SmartRegio.org.

Der Workshop findet am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) statt (Trippstadter Str. 122, 67663 Kaiserslautern). Die Teilnahme ist kostenlos. Es wird um Anmeldung bis zum 04.09.2017 per E-Mail an smartregio@disy.net gebeten.

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Von GIS und Reporting zu Location Intelligence: Disy feiert 20-jähriges Bestehen auf der INTERGEO 2017

Auf der INTERGEO in Berlin präsentiert das Unternehmen Disy Informationssysteme GmbH Highlights aus dem Software- und Dienstleistungsangebot – von GIS und Reporting bis hin zu Location Intelligence.

BildWie jedes Jahr trifft sich auf der INTERGEO, der weltweit größten Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement, alles, was in der Geo-Branche Rang und Namen hat. Auch die Disy Informationssysteme GmbH ist in Berlin vertreten. Vom 26. bis 28. September 2017 können sich die Besucher in Halle 3.1 am Stand C3.025 über die aktuellen Highlights aus dem Karlsruher Software- und Beratungshaus informieren. Für den Disy-Geschäftsführer Claus Hofmann ist die INTERGEO als wichtiges Event gesetzt: „Über 17.000 internationale Fachbesucher bilden für uns eine wichtige Plattform zum Dialog und um unsere vielseitigen Lösungen und Dienstleistungen rund um die GIS- und Reporting-Plattform Cadenza zu präsentieren“.

20 Jahre Erfahrung mit GIS und Reporting

Seit der Gründung vor 20 Jahren steht Disy wie kein anderes Unternehmen für GIS und Reporting made in Germany. Mit der Cadenza-Plattform hat Disy eine leistungsstarke Software entwickelt, die als Kerntechnologie in zahlreichen räumlichen Berichtssystemen, landesweiten Datenportalen, Fachanwendungen und mobilen Lösungen im Einsatz ist. „Den INTERGEO-Besuchern zeigen wir die Highlights der brandneuen Cadenza-Version und Projekte, die wir mit unserer Software und ergänzenden Dienstleistungen konsequent an den Kundenbedürfnissen ausgerichtet umgesetzt haben. So bekommen sie eine konkrete Vorstellung von der Vielseitigkeit unserer Lösungen und den Fachbereichen, in denen wir aktiv sind – vom Umwelt- und Verbraucherschutz, der Land- und Forstwirtschaft bis hin zur Inneren Sicherheit“, kündigt Claus Hofmann das Messeprogramm an. Die Nutzer der innovativen Disy-Lösungen können so ihre Geo- und Sachdaten effizient für die tägliche Arbeit nutzen – inklusive der mobilen Datennutzung auf Smartphones.

Neues Geo-ETL-Tool für die Geodatenverarbeitung und Spatial Big Data mit Talend

Spatial Analytics und Location Intelligence erfordern weitere Komponenten, die Disy als gefragter Partner von Bundes- und Landesbehörden auf der INTERGEO vorstellt. Dazu zählen neben Datenbanktechnologien und der Einbindung von Webdiensten auch Werkzeuge für die effiziente Integration, Verarbeitung und Analyse großer Datenmengen. Mit der neuen Disy-Software „GeoSpatial Integration für Talend“ setzt Disy auf das bewährte ETL-Tool Talend zur Verarbeitung von Big Data und erweitert dieses um Geodaten. Damit ergänzt Disy sein Portfolio von GIS und Reporting um Methoden und Werkzeuge von Spatial Big Data, hin zu Lösungen im Bereich Spatial Analytics und Location Intelligence. Lassen Sie sich von Disy auf der INTERGEO beraten, wie Sie geschickt im Hintergrund automatisierte Datenintegrationsroutinen organisieren, um in Echtzeit auf aktuelle und qualitätsgesicherte Daten zugreifen zu können.

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Wer auf der INTERGEO von Disy beraten werden möchte, kann einen Termin vereinbaren – entweder telefonisch unter +49 (0)721 16006-000 oder per E-Mail an kontakt@disy.net. Gerne senden wir Ihnen eine Tageskarte für Ihren INTERGEO-Besuch zu.

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