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Aequus Pharmaceuticals und CannaRoyalty kooperieren

CannaRoyalty wird seinen 10 %igen Anteil an Bodhi Research & Development Inc. in das Joint Venture einbringen.

BildDie kanadische Biotechnologischmiede Aequus Pharmaceuticals (ISIN: CA0076361033 / OTCQB: AQSZF) gab eine Kooperationsvereinbarung mit den Cannabis-Experten der CannaRoyalty Corp. (CSE: CRZ) bekannt. Durch die Zusammenarbeit soll eine Reihe cannabisbasierter Therapien für neurologische Erkrankungen in Zusammenarbeit mit kanadischen Ärzten entwickelt werden.

Die Zusammenarbeit werde die umfassende Expertise von CannaRoyalty bei der Identifizierung, Finanzierung und Vermarktung von Cannabisprodukten in Kalifornien und die Expertise von Aequus bei der klinischen Entwicklung, Arzneimittelabgabe und Vermarktung differenzierter Therapeutika in Kanada nutzen. CannaRoyalty ist ein aktiver Investor und in der legalen Cannabisindustrie führend. Der Fokus der Gesellschaft liegt auf dem Aufbau eines diversifizierten Portfolios wachstumsfähigen Assets in hochwertigen Segmenten des Cannabis-Sektors, einschließlich Forschung, Verbrauchermarken, Geräte und geistiges Eigentum. Zudem verfügt die Gesellschaft über sehr viel Erfahrung im Finanzbereich sowie über praktisches Verständnis in der Cannabisindustrie und erstellt eine Plattform von Beteiligungen, besicherte Wandelschuldverschreibungen, Lizenzvereinbarungen sowie ein eigenes Markenportfolio.

CannaRoyalty wird seinen 10 %igen Anteil an Bodhi Research & Development Inc. in das Joint Venture einbringen. Bodhi ist ein in Ontario ansässiges Forschungsunternehmen, das Studien zur Erforschung der Verwendung von Cannabis bei der Behandlung von Gehirnerschütterungen und postkonjunktiven Syndromen durchführt. Bodhis Forschung wurde in Zusammenarbeit mit einigen der weltweit führenden Experten für Gehirnerschütterungen und Schmerztherapie durchgeführt. CannaRoyalty investierte 250.000 CAD in Bodhi und erhielt dafür eine 10 %ige Beteiligung an der Gesellschaft.

„Wir sehen eine bedeutende Chance für validierte, forschungsbasierte Daten von Bodhi in Bezug auf cannabinoidbasierte Behandlungen“, sagte Marc Lustig, CEO von CannaRoyalty. Er erwarte, dass Bodhi kurzfristig die Entwicklungsdaten von Medikamenten und sein kommerzielles Know-how zur Verfügung stellen werde, um zusammen die Forschung in Richtung weiterer Validierung und Kommerzialisierung voranzutreiben.

„Gleichzeitig wird unser internes Team unsere führende Plattform in Kalifornien für wertsteigernde Cannabisgeschäfte weiter ausbauen. Ich beabsichtige persönliches Kapital zu investieren und erwarte, dass die CannaRoyalty-Aktionäre in mehrfacher Hinsicht von dem JV profitieren werden.“ Dabei nannte Lustig als Gründe die weiteren Fortschritte bei Bodhi und die Exposition gegenüber einer erweiterten Palette von cannabisbasierten Therapien, die auf neurologische Störungen abzielen. Zudem sei das Potenzial für CannaRoyalty, dem Joint Venture im Laufe der Zeit bewährte In-House- und Investee-Produkte vorzustellen, welche durch CannaRoyaltys wachsendes Vertriebsnetz gut vermarktet werden könnten, nicht zu unterschätzen.

Doug Janzen, CEO von Aequus, fügte hinzu: „Aequus und CannaRoyalty haben komplementäre Geschäftsmodelle und geographische Schwerpunkte. Daher freuen wir uns über das Potenzial dieser Zusammenarbeit, Patienten in Kanada und Kalifornien differenzierte und klinisch validierte cannabisbasierte Therapeutika für eine Reihe neurologischer Erkrankungen anzubieten.“

Man hätte schon sehr viele Gespräche mit kanadischen Kliniken geführt, die über umfangreiche Erfahrung in der Behandlung von Patienten mit cannabisbasierten Therapien für ihre neurologischen und schmerzbasierten Erkrankungen verfügen. Mit ihnen an der Seite erkenne man das Potential, die wirksamsten Formulierungen in klinischen Studien zur Validierung von Sicherheit und Wirksamkeit zu identifizieren und voranzubringen, so der Aequus-Chef – https://www.youtube.com/watch?v=4tOPHB_Otlc -.

Abschließend erklärte er noch, dass man bei einer Umfrage im vergangenen Jahr mit 400 Fach- und Allgemeinärzten in Kanada und den USA die Mängel besprochen habe, welche sie vom Verschreiben der Cannabisprodukte abhielten. Die wenigen klinischen Sicherheits- und Wirksamkeitsdaten sowie Dosierungsdaten zur Verfügung stünden seien maßgeblich verantwortlich für ihre Zurückhaltung.

Durch das Joint Venture mit CannaRoyalty sehen Die Joint Venture-Partner aber eine klare Chance, die Anforderungen der klinischen Gemeinschaft zu erfüllen, indem verbesserte Dosierungsformen sowie klinische Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit bereitgestellt würden, und dank der anschließenden engen Zusammenarbeit diese validierten Produkte in Kanada, auch kanadaübergreifend vorstellbar, zu vermarkten.

Zudem gab Aequus bekannt, dass sich ein Investor über eine Privatplatzierung am Unternehmen beteiligen will. 300.000 CAD sollen in Aequus investiert werden, da er sowohl die Produkte für verschreibungspflichtige als auch cannabinoide Medikamente für sehr aussichtsreich halte. Dazu wird Aequus in entsprechender Höhe neue Aktien zu 0,30 CAD ausgeben, an der ein Warrant mit einem Wandlungspreis von 0,50 CAD hängt. Durch diese Finanzierung werden die Bestandsaktionäre mit nicht einmal 1,3 % nur kaum spürbar verwässert.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Sehnsucht nach Erdbeeren – Märchen im modernen Gewand

Alfred Meyer lädt die Leser in „Sehnsucht nach Erdbeeren“ auf eine märchenhafte Achterbahn der Gefühle ein.

BildViele klassische Märchen sind allen Menschen bekannt. Diese sind besonders beliebt zum Vorlesen für Kinder, zum eigenen Lesen und zum Weiter-Erzählen. Immer wieder gibt es auch Verfilmungen dieser alten Märchen. Man kann dadurch den Eindruck gewinnen, dass es heutzutage niemanden gibt, der Märchen schreibt. Die vorliegende Sammlung „Sehnsucht nach Erdbeeren“ beweist das Gegenteil. Die modernen Märchen von Alfred Meyer müssen sich nicht verstecken und können durchaus mit den Klassikern mithalten. Wie jedes gute Märchen zeigen auch die Texte in dieser Sammlung die absolute Realitätsnähe zwischen menschlichem Verhalten und Erleben.

Die Leser erhalten mit der Lektüre von „Sehnsucht nach Erdbeeren“ von Alfred Meyer ein Ticket zu einer Achterbahnreise der Gefühle. Bei dieser Reise spielen Emotionen wie unerfüllte Sehnsucht, Depressionen, Esssucht und Burnout eine Rolle – Thematiken, mit denen sich die klassischen Märchen noch nicht beschäftigt haben. Fans von Märchen, die sich nach Abwechslung sehnen, lassen sich in „Sehnsucht nach Erdbeeren“ an eine ganz besondere Märchenachterbahnfahrt ein.

„Sehnsucht nach Erdbeeren“ von Alfred Meyer ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-7530-9 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Aequus stellt Weichen für ein vielversprechendes Jahr 2018

Auch Umsatztechnisch ging es für das Unternehmen im vergangenen Halbjahr steil nach oben.

BildDas Jahr 2017 war sehr erfolgreich für das kanadische Biotechnologieunternehmen Aequus Pharmaceuticals (ISIN: CA0076361033 / OTCQB: AQSZF), geprägt von konsequenten Fortschritten in der Produktentwicklung, neuen Partnerschaften und nicht zuletzt satten Umsatzsteigerungen im zweistelligen Bereich.

So ist das junge Unternehmen nach gerade mal zwei Jahren am Markt bereits profitabel. Dank seiner beiden unternehmenseigenen Produkte ‚Vistitan(TM)‘, einem Medikament zur Senkung des erhöhten Augeninnendrucks bei Patienten mit Offenwinkelglaukom beziehungsweise okularer Hypertension, sowie ‚Tacrolimus IR‘, der ersten auf dem Markt erhältlichen und derzeit einzig verfügbaren generischen Version von ‚Tacrolimus‘ zur präventiven Behandlung einer Abstoßung nach Organtransplantationen.

Das unternehmenseigene Medikament ‚Vistitan(TM)‘ wird bereits erfolgreich bei 90 % aller Privatpatienten aufgeführt und gehört schon jetzt zu den wichtigsten Provinzrezepten. Auch ‚Tacrolimus IR‘ gewann zuletzt kontinuierlich Marktanteile hinzu – alles in allem ein äußerst erfreulicher Wachstumspfad, den die Kanadier aber im kommenden Jahr konsequent weiter ausbauen wollen.

Auch durch eine Erweiterung des internationalen Patentportfolios für das im Zulassungsprozess befindliche Medikament ‚AQS1301‘ stehen die Zeichen auf Wachstum. ‚AQS1301‘ ist eine einmal wöchentliche transdermale Aripiprazol-Rezeptur zur Behandlung psychiatrischer Störungen. Nach den jüngsten Patentzulassungen in China und Europa (hier allein 37 Nationen!) wartet das Unternehmen aktuell auf positive Bescheide aus weiteren Ländern, wo das Patent ebenfalls angemeldet wurde. Damit hält das Unternehmen nach der Erteilung durch die USA, Russland, Mexiko, Japan, Kanada und Australien bereits sechs Regionalpatente auf sein Produkt und ist damit auf den wichtigsten Pharmamärkten der Welt vertreten.

Für sein ‚AQS1301‘-Produkt hat Aequus – https://www.youtube.com/watch?v=4tOPHB_Otlc – außerdem vor kurzem im Rahmen der Prüfung einer Arzneimittelzulassung (‚Pre-IND‘) von der US-amerikanischen Food and Drug Administration positives Feedback erhalten, da die Behörde nach Prüfung der ‚Pre-IND‘-Vorlage bestätigte, dass ‚AQS1301‘ ein geeigneter Kandidat für den in den USA zugelassenen verkürzten Zulassungsweg sei.

Aequus arbeitet darüber hinaus unter Hochdruck an der Weiterentwicklung seines langzeit transdermalen Doxylamin/Pyridoxin-Kombinationspflasterprogramm ‚AQS1303‘ zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen in der Schwangerschaft, wo eine erste klinische Studie ergab, dass eine anhaltende Abgabe von therapeutischen Mengen der Wirkstoffe über die Haut über einen Zeitraum von mehreren Tagen mit der derzeitigen Formulierung möglich und gut verträglich ist.

Weitere regionale Partnerschaften sollen schon in der ersten Jahreshälfte 2018 intensiviert und ausgebaut werden. So schloss Aequus bereits im vergangenen Halbjahr eine strategische Versorgungsvereinbarung mit Scientus Pharma hinsichtlich seines medizinischen Cannabisprogramms ab. Dabei handelt es sich um die Entwicklung einer cannabishaltigen transdermalen Formulierung, welche zur Behandlung bestimmter neurologischer Störungen entwickelt und optimiert wird. Mit dem Bioinformatikunternehmen Ehave gingen die Kanadier eine Kooperation ein, um auf deren Plattformen zugreifen zu können, welche eine kosteneffektive und klinisch relevante Datensammlung in den von Aequus erwarteten klinischen Studien im Bereich der medizinischen Cannabis-Regulierung bereitstellt. Außerdem ergänzte das Unternehmen seine kommerzielle Pipeline vorher um eine Vereinbarung mit Santen, einem Marktführer für verschreibungspflichtige Ophthalmologie-Therapien in Japan, wo Aequus auf seine bestehende Vertriebsinfrastruktur aufbauen wird, um die Einführung eines Ophthalmologie-Produktes zu bewerben und zu fördern. Zudem plant Aequus mit Santen ein weiteres Produkt im Bereich der Augenheilkunde einzuführen, welches derzeit von Health Canada geprüft wird. Und nicht zuletzt arbeitet man mit Health Canada an der Vorlagenunterbreitung für die einmal täglichen, ‚extended-release‘ Versionen von ‚Topiramat‘ und ‚Oxcarbazepin‘ weiter, die für den kanadischen Markt lizenziert wurden.

Auch Umsatztechnisch ging es für das Unternehmen im vergangenen Halbjahr steil nach oben. So konnte die Biotechnologie-Gesellschaft seine Umsätze von 186.586 CAD im zweiten Quartal 2017 um 56 % auf 291.154 CAD im dritten Quartal steigern. Im ersten Halbjahr des vergangenen Jahres generierte das Unternehmen einen Umsatz von insgesamt 479.588 CAD. Für 2018 liegt das Hauptaugenmerk der Kanadier auf der weiteren Umsatzsteigerung, zu denen auch aus dem bestehenden Basisgeschäft, der Santen-Produkteinführung und weiteren derzeit diskutierten potenziellen In-Lizenzierungstransaktionen sowie Out-Lizenzierungsbemühungen aus den Entwicklungsprogrammen beitragen sollen.

Diese positiven Entwicklungen des vergangenen Jahres bilden ein solides Fundament und optimale Voraussetzungen für weiteres Wachstum sowie weitere Zulassungen seiner in der Entwicklung befindlichen Medikamente und Projekte. Aufhorchen lässt derzeit die Kursentwicklung und das Handelsvolumen an der kanadischen Heimatbörse. Hier wurden bereits an mehreren Tagen mehr als eine Millionen Aktien gehandelt, wobei das bisherige Durchschnittsvolumen bei rund 190.000 Aktien pro Tag lag. Es scheint so als hätte der Markt langsam Notiz von Aequus Pharmaceuticals genommen, was den Aktienkurs der Gesellschaft seit Anfang November 2017 schon um rund 100 % ansteigen ließ. Alleine gestern kletterten die Aktien an der Heimatbörse um mehr als 35 % bei mehr als 2 Mio. gehandelten Stück!

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Let Me Go – von Verzweiflung und Hoffnung

Stefan Gatzemeier gewährt in „Let Me Go“ intime Einblicke in das Leben eines Menschen mit Depressionen.

BildDank Depressionen fühlen sich Menschen dem Tod oft näher fühlen als dem Leben – und viele geben der Sehnsucht nach dem Tod nach. Der Autor der vorliegenden Autobiografie befand sich selbst für einige Zeit dem Tod ganz nah. Freude und Hoffnung tauchten nur selten in seinem Leben auf. Trotz des sehr holprigen und steinigen Weges gab er sich jedoch nicht geschlagen. Es türmen sich auch heute noch Berge, die er überwinden muss, vor ihm, doch er rappelt sich immer wieder auf und klettert die felsigen Leben zu einem besseren Leben empor. Er teilt seine Erinnerungen an das Verzweifeln, aber auch an das Hoffen mit seinen Lesern, um zu zeigen, dass man niemals aufgeben sollte.

Die Offenheit, mit der „Let Me Go“ von Stefan Gatzemeier das Thema Depression angeht, inspiriert Leser dazu sich selbst und anderen gegenüber offen zu sein, wenn es um ihr eigenes Seelenwohl geht. Der Autor teilt seine eigenen Erfahrungen mit Selbstmordgedanken und Psychotherapie und offenbart, was ihm geholfen und was ihn eher gehindert hat. Es dreht sich bei diesem Buch nicht um ein Selbsthilfebuch im klassischen Sinne, sondern um einen authentischen Einblick in das Leben eines Menschens, der sich von der Krankheit Depression nicht besiegen lassen will.

„Let Me Go“ von Stefan Gatzemeier ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-8665-1 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Aequus Pharmaceuticals gewährt langlaufende Aktienoptionen

Operativ läuft es bei Aequus derzeit gut. Die eigenen Produkte gewinnen Marktanteile hinzu und neue werden sukzessive implementiert.

BildDas kanadische Biotechnologieunternehmen Aequus Pharmaceuticals (ISIN: CA0076361033 / TSX-V: AQS) denkt langfristig. Das lässt sich auch an der jüngsten Unternehmensnachricht ablesen. Denn die Gesellschaft gab 2.302.941 ungewöhnlich langlaufende Aktienoptionen an seine Mitarbeiter und Berater aus. Die nicht näher genannten Empfänger der Optionen haben das Recht, diese innerhalb von 8 Jahren zum Preis von 0,195 CAD pro Aktie zu wandeln. Das könnte sich für die Inhaber der Optionen als ein äußerst lukratives Geschäft erweisen.

Operativ läuft es bei Aequus – https://www.youtube.com/watch?v=4tOPHB_Otlc – derzeit gut. Die eigenen Produkte gewinnen Marktanteile hinzu und neue werden sukzessive implementiert. Seit der Einführung wird das unternehmenseigene Medikament ,Vistitan(TM)‘ nun erfolgreich bei 90 % aller Privatpatienten aufgeführt und gehört zu den wichtigsten Provinzrezepten, einschließlich des Ontario Drug Benefit Plans, von Alberta Health und Manitoba Health. ,Vistitan(TM)‘ enthält den Wirkstoff Bimatoprost 0,03 %, ein Medikament zur Senkung des erhöhten Augeninnendrucks bei Patienten mit Offenwinkelglaukom oder okularer Hypertension.

,Tacrolimus IR‘ ist die erste auf dem Markt erhältliche und derzeit einzige verfügbare generische Version von ,Tacrolimus‘. Dabei handelt es sich um ein Produkt, das zur Behandlung und Prävention einer akuten Abstoßung nach Organtransplantation eingesetzt wird. ,Tacrolimus IR‘ wächst beständig und gewann weitere Marktanteile hinzu. Die daraus generierten Einnahmen teilt Aequus mit seinem Partner gemäß einer mehrstufigen Lizenzstruktur auf.

Zudem erhielt die Gesellschaft positives Feedback von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (,FDA‘) zur Prüfung einer Arzneimittelzulassung (,Pre-IND‘) für sein Medikament ,AQS1301′, eine einmal wöchentliche transdermale Aripiprazol-Rezeptur. Nach Prüfung der ,Pre-IND‘-Vorlage stimmte die ,FDA‘ zu, dass ,AQS1301′ ein geeigneter Kandidat für den in den USA zugelassenen verkürzten Zulassungsweg nach 505(b)2 sei. Aequus konnte seitdem das Patentportfolio für dieses Programm um ein in China erteiltes Patent erweitern, das somit zu den anderen bereits zugelassenen Ländern beziehungsweise Regionen hinzukommt, nämlich USA, Russland, Mexiko, Japan, Australien und Kanada. In vielen weiteren Ländern wurde das Patent ebenfalls schon angemeldet.

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das Leben ist nah – eine Reise aus Bildern durch das Leben

René Jossen beweist in „das Leben ist nah.“, wie wichtig es ist, den Fokus auf das Detail zu bewahren.

BildTagtäglich sind wir von Millionen von Eindrücken umgeben. Wir sehen Dinge, riechen Gerüche, fühlen verschiedene Oberflächen und hören die verschiedensten Geräusche – und nehmen davon nur einen kleinen Teil bewusst wahr. Oft sind wir vom Leben überwältigt, weil es so viel zu sehen und zu tun gibt. Manchmal sieht man vor lauter Wald den Baum nicht mehr. Der Fokus auf das Einzelne und auf Details ist vielen Menschen verlorengegangen, und genau das möchte René Jossen mit seinem poetischen Buch ändern.

Der schön gestaltete Fotoband „das Leben ist nah.“ von René Jossen widmet sich den Details des Lebens – den Dingen, die viele Menschen sehen, aber nicht wahrnehmen. Dabei betont der Autor stets, wie wichtig es ist, den Fokus nicht zu verlieren. Die Leser werden durch die Bilder eingeladen, sich den Details zu widmen, um diese dann später auch im realen Leben zu erkennen. Der Fokus auf das Detail hilft Menschen dabei im Jetzt zu leben und sich über die kleinen Momente in ihrem täglichen Alltag zu freuen.

„das Leben ist nah.“ von René Jossen ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-6083-1 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Aequus steigert Umsatz im dritten Quartal um 56 %

Darüber hinaus ist Aequus weiterhin dabei, konstruktive Diskussionen über die Geschäftsentwicklung voranzubringen. Man erwartet, Effizienz und Umsatz des Fachhandelsvertriebs mit zusätzlichen ergänzen

BildDas kanadische Biotechnologieunternehmen Aequus Pharmaceuticals (ISIN: CA0076361033 / OTCQB: AQSZF) gab seine Finanzergebnisse für die abgelaufene Quartal per 30. September 2017 bekannt. Demnach konnte die Gesellschaft seine Einnahmen aus dem kanadischen Geschäftsbereich dank kontinuierlicher Werbemaßnahmen für seine ,Vistitan(TM)‘-Augentropfen sowie für ,Tacrolimus IR‘ weiter steigern.

Der Markt für ,Vistitan(TM)‘ mit dem Wirkstoff Bimatoprost 0,03 %, ein Medikament zur Senkung des erhöhten Augeninnendrucks bei Patienten mit Offenwinkelglaukom oder okularer Hypertension, wurde in Kanada für das Jahr 2015 auf über 185 Millionen USD geschätzt. Seit Einführung und dank unterstützender Werbemaßnahmen wird ,Vistitan(TM)‘ nun erfolgreich bei 90 % aller Privatpatienten aufgeführt und gehört zu den wichtigsten Provinzrezepten, einschließlich des Ontario Drug Benefit Plans, von Alberta Health und Manitoba Health.

,Tacrolimus IR‘ ist die erste auf dem Markt erhältliche und derzeit einzige verfügbare generische Version von ,Tacrolimus‘ mit sofortiger Freigabe in Kanada. Dabei handelt es sich um ein Produkt, das zur Behandlung und Prävention einer akuten Abstoßung nach Organtransplantation eingesetzt wird. ,Tacrolimus IR‘ wächst beständig und gewann weitere Marktanteile hinzu. Die daraus generierten Einnahmen teilt Aequus mit seinem Partner gemäß einer mehrstufigen Lizenzstruktur auf.

Der Umsatz für das dritte Quartal belief sich auf 291.154 CAD, was einer Steigerung von 56 % im Vergleich zu den Umsatzerlösen in Höhe von 186.586 CAD im zweiten Quartal 2017 entspricht. Aequus verzeichnete einen Rückgang des Nettoverlustes um 13 % im Vergleich zum Vorjahresquartal, vor allem dank kontinuierlicher Optimierungsanstrengungen bei den allgemeinen und administrativen Ausgaben sowie der im gesamten Berichtszeitraum gesteigerten Effizienz im Vertrieb.

Aequus – https://www.youtube.com/watch?v=4tOPHB_Otlc – plant zusammen mit dem Unternehmen Santen ein weiteres Produkt im Bereich der Augenheilkunde einzuführen, welches derzeit von Health Canada geprüft wird. Es wird erwartet, dass das Produkt in einen wachsenden Markt eintreten wird, der laut der IMS 2016-Analyse rund 72 Millionen CAD schwer ist. Zur Medikament-Einführung werde Aequus die bestehende kommerzielle Ophthalmologie-Infrastruktur effektiv nutzen und auf den Beziehungen aufbauen, die man mit kanadischen ,Key Opinion Leadern‘ und therapeutischen Spezialisten erfolgreich aufgebaut habe. Außerdem arbeite man auch weiterhin mit Health Canada an der Vorlagenunterbreitung für die einmal täglichen, ,extended-release‘ Versionen von ,Topiramat‘ und ,Oxcarbazepin‘, die für den kanadischen Markt lizenziert wurden, teilte das Unternehmen weiter mit.

Darüber hinaus ist Aequus weiterhin dabei, konstruktive Diskussionen über die Geschäftsentwicklung voranzubringen. Man erwartet, Effizienz und Umsatz des Fachhandelsvertriebs mit zusätzlichen ergänzenden Produkten weiter zu maximieren.

Im Berichtsquartal entwickelte Aequus das langwirksame, transdermale Doxylamin/Pyridoxin-Kombinationspflasterprogramm ,AQS1303′ zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen in der Schwangerschaft mittels einer ersten klinischen Studie zum Nachweis der Wirksamkeit weiter. Die im Juli 2017 begonnene Studie ergab, dass eine anhaltende Abgabe von therapeutischen Mengen der Wirkstoffe über die Haut über einen Zeitraum von mehreren Tagen mit der derzeitigen Formulierung möglich ist. Die Formulierung wurde gut vertragen, Zwischenfälle mit unerwünschten Nebenwirkungen wurden nicht gemeldet.

Das Unternehmen erhielt außerdem positives Feedback von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) zur Prüfung einer Arzneimittelzulassung (,Pre-IND‘) für sein Medikament ,AQS1301′, eine einmal wöchentliche transdermale Aripiprazol-Rezeptur. Nach Prüfung der ,Pre-IND‘-Vorlage stimmte die FDA zu, dass ,AQS1301′ ein geeigneter Kandidat für den in den USA zugelassenen verkürzten Zulassungsweg 505(b)2 sei. Aequus konnte seitdem das Patentportfolio für dieses Programm um ein in China erteiltes Patent erweitern, das somit zu den anderen bereits zugelassenen Ländern beziehungsweise Regionen hinzukommt, nämlich USA, Russland, Mexiko, Japan, Australien und Kanada. In vielen weiteren Ländern wurde das Patent ebenfalls schon angemeldet.

Aequus hat die Diskussion über die Geschäftsentwicklung für ,AQS1301′ und ,AQS1303′ als Reaktion auf Inbound-Zinsen nach dem erfolgreichen Abschluss beider ,Proof-of-Concept‘-Studien angekurbelt und werde nun versuchen, regionale Partnerschaften in der ersten Jahreshälfte 2018 zu realisieren.

Im Zusammenhang mit seinem medizinischen Cannabisprogramm schloss Aequus eine Zusammenarbeit mit Scientus Pharma als Entwicklungs- und kommerziellem Anbieter von spezifischen Cannabinoidextrakten ab – mit der Option für Scientus, die Entwicklung einer kannabishaltigen transdermalen Formulierung mitzufinanzieren, welche zur Behandlung bestimmter neurologischer Störungen entwickelt und optimiert wird. Darüber hinaus gingen die Kanadier eine Kooperation mit Ehave ein, um auf dessen Bioinformatik-Plattform zugreifen zu können, welche eine kosteneffektive und klinisch relevante Datensammlung in den von Aequus erwarteten klinischen Studien im Bereich der medizinischen Cannabis-Regulierung bereitstellt.

Doug Janzen, der CEO und Vorstandsvorsitzende von Aequus Pharmaceuticals erklärte, dass man sich weiterhin auf Wachstum in speziellen therapeutischen Bereichen konzentriere und auf die Bedürfnisse der Kunden und Patienten eingehe. Er ergänzte: „Wir wollen unsere kanadischen Einnahmen nutzen, um neue Produktentwicklungskonzepte zu finanzieren, die von unserem klinischen Kundenstamm kommen, für den wir die globalen Rechte besitzen werden.“ Zudem, so der Firmenchef, liege das Hauptaugenmerk der Gesellschaft auf dem weiteren Ausbau der Umsätze, die aus dem bestehenden Basisgeschäft, der Santen-Produkteinführung, weiteren derzeit diskutierten potenziellen In-Lizenzierungstransaktionen sowie Out-Lizenzierungsbemühungen aus unseren Entwicklungsprogrammen stammen werden.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

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Im Lande der ewigen Weisheit – eine fantastische Reise in das Land der Träume

Der Romanheld Jeremy findet in Matteo Tempels „Im Lande der ewigen Weisheit“ in seinen Träumen Antworten auf seine Fragen.

BildJeremy ist 22 Jahre alt und unterscheidet sich nicht sehr von anderen jungen Männern. Er wird jedoch zunehmend von den Schatten seiner eigenen Vergangenheit, die nicht ganz so durchschnittlich ist, eingeholt. Seine Freundin Christina will ihm diese schwere Zeit seines Lebens einfacher machen. Sie ist Jeremys große Liebe. Als sie ihm vorschlägt, dass eine Traumreise ihm beim Finden von Antworten helfen könnte, stimmt Jeremy zu. Er begibt sich auf eine (Traum)Reise in ein geheimnisvolles Land, in dem Dinge möglich sind, die Jeremy zum Staunen bringen. Er erlebt viele interessante Begegnungen – doch wird er finden, was er sucht?

Der Roman „Im Lande der ewigen Weisheit“ von Matteo Tempel entführt die Leser zusammen mit dem Protagonisten in eine Traumwelt, in der Fantasie und Realität sich zu einem faszinierenden Ganzen vermischen. Die Handlung regt die Leser zum Nachdenken über ihr eigenes Leben an und sorgt zudem für einige Stunden, die prallgefüllt mit fantastischem Lesespaß daherkommen.

„Im Lande der ewigen Weisheit“ von Matteo Tempel ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-6345-0 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Der Ursprung von Sozialer Phobie

Seit Jahren arbeiten Martin Leitzinger und Team sehr erfolgreich mit Sozialphobikern. Der Fokus liegt dabei nicht auf der Konfrontation, sondern auf der Ursachenbekämpfung.

BildWoher kommt eigentlich die Angst vor den eigenen Mitmenschen? Wer die Ursache für seine Sozialphobie kennt, kann tiefgreifende und dauerhafte Veränderung bewirken. In unseren Coachings, die persönlich auf Teneriffa und in Stuttgart oder weltweit via Telefon und Skype stattfinden, wird individuell und sensibel am Abbau der Angst gearbeitet. Wir bieten neuartige Konzepte sowohl für leichte Angststörungen als auch für schwere, komplexe Fälle (INTENSIVBETREUUNG).

Angst ist ein Gefühl, das uns Menschen in bedrohlichen Situationen warnen soll und das dazu führt, dass wir besonders wachsam sind. Also ist sie eigentlich sinnvoll.
Doch dann wäre die logische Schlussfolgerung für einen Sozialphobiker: Fremde Menschen sind eine Bedrohung und das Unterbewusstsein tut gut daran, sich vor ihnen zu fürchten. Das macht wenig Sinn, denn wenn man sich vor unseren eigenen Artgenossen fürchtet, ist man nicht mehr gesellschaftsfähig und kann seinen Alltag nicht mehr bestreiten.
Sozialphobiker haben es also nicht mit sinnvoller Angst zu tun, sondern mit einer Überreaktion. Trotzdem: Der Ursprung der Sozialangst ist die sinnvolle Warnung vor Bedrohung.

Wer stellt eine Bedrohung dar?
Obwohl es natürlich durchaus gefährliche Menschen gibt, ist der Großteil unserer Spezies doch eher harmlos und keine echte Gefahr. Doch unsere Instinkte sind feinfühlig. Menschen spüren unterbewusst, ob andere Menschen ihnen gut tun, ob sie ihnen Energie kosten oder Energie geben. Menschen spüren auch, ob jemand ehrlich zu ihnen ist und ob er es wirklich gut mit ihnen meint. Das Problem ist: Menschen, die ehrlich und altruistisch durchs Leben gehen, sind sehr selten. Im sozialen Umfeld begegnet man aber tagtäglich vielen Menschen. Was macht man also, damit der Alltag trotzdem funktioniert? Man ignoriert seine Instinkte.
Eine ganze Zeit lang mag das gut gehen. Bis dann der Körper keine Ressourcen mehr hat, um den Stress auszugleichen und die Unstimmigkeit im Leben zu kompensieren. Dann treten Überlastungssymptome und Folgeerscheinungen auf: Burnout, Depression, körperliche Leiden und Angststörungen bis hin zu Panikattacken.
Wer sich also bei sozialer Phobie nur fragt, warum er Angst vor Menschen hat, schrammt am Kern der Sache vorbei. Er müsste sich eigentlich zwei Fragen stellen. Erstens: Warum habe ich meine Instinkte so lange missachtet, dass sie zu einer ausgewachsenen Angst wurden? Und zweitens: Wie habe ich mein System so überlastet, dass es nicht mehr die Möglichkeit hat, angemessen mit Stress umzugehen?

Und die Lösung für beide Problemstellungen ist die Beschäftigung mit sich selbst. Eine schnelle Genesung kann passieren, wenn man sich der vielen kleinen und großen Unstimmigkeiten im Leben bewusst wird und zu einem ganzheitlichen Lebenswandel bereit ist. In unseren Coachings helfen wir Menschen, sich mit sich selbst zu beschäftigen und wieder zu lernen, auf die eigenen Bedürfnisse und die eigene Intuition zu hören. Vor allem die BTN (Back to Nature) Coachings im Norden von Teneriffa zielen auf ganzheitliche Genesung ab. http://sozialephobie-hilfe.com

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Depressionen – na und? – kompakter Ratgeber bietet Lebenshilfe bei Depressionen

Tim Schwenke beantwortet in „Depressionen – na und?“ pragmatisch und leicht verständlich die am häufigsten gestellten Fragen über die Krankheit Depression.

BildDie psychologische Erkrankung Depression ist mittlerweile so weit verbreitet, dass sie oft als Volkskrankheit bezeichnet wird. Trotz des häufigen Vorkommens wissen die meisten Menschen aber wenig über die Krankheit selbst. Selbst Betroffen haben viele offene Fragen und wissen nicht, an wen sie sich wenden können – oder wollen nicht direkt zu einem Spezialisten gehen. Wer nach Antworten auf Fragen rund um das Thema Depressionen sucht, der kann in dem neuen Buch von Tom Schwenke detaillierte und hilfreiche Informationen finden. Die Leser erhalten alle wesentlichen Hintergründe und Handlungsanregungen, welche eine Wiedergewinnung der eigenen Lebensqualität ermöglichen.

Man findet in „Depressionen – na und?“ von Tim Schwenke Antworten auf Fragen wie: Wer erkrankt überhaupt an Depressionen? Können Depressionen geheilt werden? Welche Arten von Depressionen gibt es? Zudem lernen die Leser, welchen Zusammenhang es zwischen Depressionen und Selbstmordneigung gibt, und welche Bedeutung Licht, Ernährung und Sport auf den geistigen Zustand von deprimierten Menschen haben. Das leicht zugängliche Buch ist ein kompakter Ratgeber, der einen praxisnahen Überblick über Depressionen und ihre Behandlungsmöglichkeiten bietet.

„Depressionen – na und?“ von Tim Schwenke ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-6560-7 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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