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Jugend forscht 2018: Fraunhofer wieder Pate für den Regionalwettbewerb Hessen-Süd

Die Gewinner treten am 9.-10. März 2018 auf dem Landeswettbewerb an

Wer in die Forschung eintauchen will, muss auch mal den Sprung in das kalte Wasser wagen – so auch beim Nachwuchswettbewerb „Jugend forscht“. In Darmstadt unterstützen die drei Fraunhofer-Institute die Jungforscher aus Südhessen auch im Jahr 2018.

Wenn Forschergeist auf jugendliche Neugierde trifft, entstehen fantastische Ideen. Das beweist Jahr für Jahr der Wettbewerb der Stiftung Jugend forscht, der den Jugendlichen Raum bietet, ihre Ideen zu entfalten und umzusetzen. „Spring!“ lautet daher das Motto der 53. Wettbewerbsrunde von „Jugend forscht“, für die sich bereits 12 069 Talente aus der gesamten Republik beworben haben. Denn Fortschritt heißt auch, immer auf dem Sprung zu sein und den Mut zu besitzen, auch mal die eigenen Zweifel zu überwinden und einen optimistischen Tatendrang walten zu lassen. Die Exponate zum Leitspruch werden auch dieses Jahr stellvertretend für die drei teilnehmenden Darmstädter Fraunhofer-Institute am Fraunhofer IGD ausgestellt. Die Darmstädter Fraunhofer-Institute für Graphische Datenverarbeitung IGD, für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF und für Sichere Informationstechnologie SIT unterstützen den Nachwuchswettbewerb in diesem Jahr bereits zum elften Mal. Wie schon im Vorjahr findet die Veranstaltung unter der Federführung von Dr. Paul Schlöder, Lehrer für Biologie und Chemie an der Dreieichschule in Langen, sowie Stefan Daun, Qualitätsmanager am Fraunhofer IGD, statt.

Traditionell garantieren bereits die unterschiedlichen Projektvoraussetzungen spannende Forschungsprojekte: Zum einen sorgen die unterschiedlichen MINT-Fächer für eine umfassende Themenvielfalt. Aber auch das Alter der Mitstreiter variiert und umfasst eine Altersspanne von 15 bis 21 Jahren, sodass die unterschiedlichsten Blickwinkel und Erfahrungswerte in die Projektarbeit miteinfließen. Für jüngere Teilnehmer findet parallel der Wettbewerb „Schüler experimentieren“ statt. Einzelkämpfer sind in dem Wettbewerb genauso willkommen wie Teams mit bis zu drei Mitgliedern.

Wer an den kreativen Ideen der Jungforscher aus den Städten und Gemeinden unserer Region interessiert ist, ist herzlich eingeladen zur öffentlichen Präsentation am 22. Februar 2018 ab 14 Uhr in den Räumlichkeiten des Fraunhofer IGD. Vertreter der Medien sind bereits während der nichtöffentlichen Präsentation zwischen 9.00 und 12.00 Uhr willkommen, die Projekte zu begutachten und die Teilnehmenden zu interviewen. Anschließend gibt es eine Feier für die Sieger des Regionalwettbewerbs.

Die Gewinner unseres Regionalwettbewerbs treten am 9.-10. März 2018 auf dem Landeswettbewerb Hessen bei der Firma Merck in Darmstadt für die Region Hessen-Süd an. Und wer die Jury schließlich auch im Landeswettbewerb überzeugt, kann es sich in Darmstadt gleich gemütlich machen: Nach 1989 und 2002 übernimmt auch im Jahr 2018 die Firma Merck die Patenschaft für den Bundeswettbewerb.

Programm
14.00 – 15.30 Uhr öffentliche Präsentation der Projekte
15.30 – 16.00 Uhr Empfang zur Feierstunde
16.00 – 18.00 Uhr Feierstunde mit Musik
18:00 Uhr Ausklang

Weitere Informationen finden Sie unter: www.jugend-forscht-hessen-sued.de

Über:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
Deutschland

fon ..: +49 6151 155-146
web ..: http://www.igd.fraunhofer.de
email : presse@igd.fraunhofer.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
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Die Zeit wird knapp: Sind Ihre Labormühlen ICH Q3D konform?

Ab November 2017 zusätzlich Mehrwegmahlbecher mit einem Metall der ICH Q3B Klassifizierung erhältlich

BildAb Dezember 2017 muss die ICH Q3D „Guideline for Elemental Impurities“ für bereits auf dem Markt befindliche Arzneimittel umgesetzt und die Überwachung der Schwermetallbelastung von den veralteten unspezifischen Methoden auf eine spezifische quantitative Kontrolle umgestellt werden. IKA, eines der weltweit führenden Unternehmen der Labor-, Analysen- und Prozesstechnik bietet mit der Produktserie „Tube Mill control“ bereits seit einigen Jahren eine patentierte Mühle, die mit ihren Einwegmahlkammern die neuen Richtlinien erfüllt.

2013 mit dem begehrten Red Dot Design Award ausgezeichnet und 2015 nominiert für den German Design Award in der Kategorie „Exzellentes Produktdesign“, überzeugt die „Tube Mill control“ heute zahlreiche Kunden, insbesondere aus dem pharmazeutischen Bereich. Die patentierte Batch-Mühle kann für harte, trockene und spröde Materialien eingesetzt werden, wobei die Besonderheit bei den Einweg-Mahlbechern liegt: Diese, aus transparentem Material gefertigten Mahlbecher, erfüllen die Anforderungen der harmonisierten ICH Q3D „Guideline for Elemental Impurities“ und unterstützen damit das Ziel der Richtlinie, die Arzneimittelsicherheit und Qualität zu steigern.

Zusätzlich sind ab November 2017 Mehrwegmahlbecher mit einem Metall der ICH Q3B Klassifizierung erhältlich. Damit bietet IKA den pharmazeutischen Herstellern die Möglichkeit einer Eingrenzung möglicher Eintragsquellen.

Weitere Informationen unter www.ika.de

Über:

IKA-Werke GmbH & CO. KG
Herr Marketing / Vertrieb
Janke & Kunkel-Str. 10
79219 Staufen
Deutschland

fon ..: +49 7633 831-0
web ..: http://www.ika.de
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IKA entwickelt Produkte und Technologien für die Labor-, Analysen- und Prozesstechnik, die in mehr als 150 Länder verkauft werden. Neben Deutschland ist IKA heute in USA, China, Malaysia, Japan, Indien, Brasilien, Korea, England, Polen und Vietnam mit eigenen Niederlassungen vertreten.

Pressekontakt:

THE FILMGROUP GmbH
Herr Alexander Streck
An Vierzehnheiligen 11
36039 Fulda

fon ..: +49 9771 63010-10
email : streck@the-filmgroup.com

Ehe oder Ehe(r) nicht – ein Ratgeber stellt die Frage alle Fragen an Heiratswillige

Susanne Rehak offenbart angehenden Ehepartnern in „Ehe oder Ehe(r) nicht…“, worauf es wirklich beim Heiraten ankommt.

BildHeiraten ist einfach. Theoretisch kann nach ein paar Minuten alles erledigt sein, wenn man keine riesige Feier plant. Eine Scheidung hingegen gestaltet sich ungleich schwieriger und zeitaufwendiger. Aus diesem Grund sollte ein Paar sich wirklich sicher sein, dass es im Leben die richtige Entscheidung trifft, wenn es um das Eheversprechen geht. Susanne Rehak liefert mit ihrem Buch eine Art Gebrauchsanleitung und Ratgeber für alle Heiratswilligen. Darin erläutert und analysiert sie Situationen, die auf jedes Ehepaar früher oder später zukommen werden und zeigt Eheleuten, wie diese richtig angegangen werden können.

Themen wie Untreue und die Liebe im Alter sind nur einige der Thematiken, die Eheleute auf eine harte Probe stellen können. Rehak widmet sich diesen besonderen Thematiken und stellt Probleme, die mit diesen Situationen in der Ehe aufkommen könnten, auf ehrliche und einsichtsreise Weise vor, so dass sich jeder bereits vorab damit auseinandersetzen und Probleme in der eigenen Ehe vermeiden kann. Die Autorin liefert angehenden Eheleuten zudem viele praktische Ratschläge, die verhindern können, dass aus kleinen Mäuse Elefanten werden. „Ehe oder Ehe(r) nicht…“ – ein informativer Eheratgeber, der enthüllt, wie man sich praktisch und einfach auf das eigenen Eheleben vorbereiten kann.

„Ehe oder Ehe(r) nicht…“ von Susanne Rehak ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-2041-5 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

tredition GmbH
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Grindelallee 188
20144 Hamburg
Deutschland

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Augen auf beim Kinderprodukte-Kauf

Die Initiative „Kleine Helden leben sicher“ gibt Eltern Tipps, auf welche Stoffe sie beim Einkauf achten sollten: Zinnorganische Verbindungen

Augen auf beim Kinderprodukte-Kauf

Kleine Helden leben sicher: Augen auf beim Kinderprodukte-Kauf

Barbie-Puppe, Superman Pyjamas, Funktionskleidung oder Lego – ein Leben mit Kindern, aber ohne chemische Stoffe im Kinderzimmer ist so gut wie unmöglich. Aber natürlich möchten Eltern wissen, was in den bunten Nuckelflaschen, niedlichen Babyrasseln und der bedruckten Kinderkleidung steckt. Die Sicherheitsinitiative „Kleine Helden leben sicher“ des Bundesverbandes Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. (BDKH) klärt Eltern und Verbraucher auf, auf welche Stoffe sie beim Kauf von Kinderprodukten achten sollten.

Etwa 3.000 bis 5.000 Windeln verbraucht ein Kind bis es trocken ist. Das angenehme Trockenheitsgefühl bei Wegwerfwindeln entsteht durch verschiedene chemische Substanzen in der Windel beziehungsweise in dem sogenannten Trockenkern. Dieser „Superabsorber“-Kern ist im trockenen Zustand ein Pulver, das Wasser bzw. wässrige Lösungen aufnimmt und dann ein Gel bildet und somit das Wasser für einige Zeit bindet. Damit die vollen Windeln nicht unangenehm riechen, werden Zinnorganische Verbindungen eingesetzt, auch Organozinnverbindungen genannt. Sie werden auch als Stabilisator in Bedarfsgegenständen aus Kunststoff verwendet oder in Kleidung, um die durch Schweiß hervorgerufene Geruchsbildung zu verhindern. Zinnorganische Verbindungen sind schon seit vielen Jahren in der Diskussion, weil sie im Verdacht stehen, auch in kleinen Mengen das Immun- und Hormonsystem und dadurch auch die Fortpflanzung beim Menschen zu beeinträchtigen. Auch über die Umwelt kommt der Verbraucher mit Zinnorganischen Verbindungen in Kontakt. Seit 2010 wurden die Grenzwerte für diese Chemikalien in Produkten beschränkt. Käufer von Kinderartikeln können deshalb sicher sein, dass in Produkten für Babys und Kleinkinder nur geringe und damit unbedenkliche Mengen gesundheitsgefährdender Zinnorganischer Verbindungen enthalten sind. Wie auch bei anderen chemischen Stoffen gilt: Erst eine Belastung in höheren Konzentrationen über einen längeren Zeitraum in Kombination mit anderen Einflüssen kann sich gegebenenfalls negativ auf die Gesundheit auswirken. Wo genau diese Grenze liegt, lässt sich wissenschaftlich derzeit nicht genau festlegen. Daher ist es ratsam, potenziell kritisch einzustufende Stoffe dort, wo es geht, zu vermeiden.

Für Eltern, die sich dennoch unsicher sind, bietet die Sicherheitsinitiative „Kleine Helden leben sicher“ einen besonderen Service: Unter der Rubrik „Frag einen Experten“ können sie einem unabhängigen Expertenrat ihre Fragen rund um das Thema Materialien und Inhaltstoffe bei Kinderprodukten stellen.

Für mehr Informationen über „Kleine Helden leben sicher“ besuchen Sie bitte unsere Webseite und folgen Sie uns auf Facebook.

Über die Sicherheitsinitiative „Kleine Helden leben sicher“

Die Sicherheitsinitiative „Kleine Helden leben sicher“ wurde 2014 vom Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. ins Leben gerufen. Getreu dem Motto „Schütze, was Du liebst. Jedes Kind hat das Recht, sicher zu sein“ will die Initiative Eltern helfen, ihre Kinder zu schützen und die täglichen Risiken zu reduzieren. Unterstützt von einem Panel unabhängiger Experten verschiedener wissenschaftlicher Fachrichtungen stellt die Initiative Eltern neueste Trends und Erkenntnisse vor und erklärt aktuelle Gesetzgebungen und Normen zum Thema Kindersicherheit. Unter www.kleineheldenlebensicher.de informiert die Initiative über relevante Inhalte zu diesem Thema. Der Fokus der Initiative liegt aktuell auf dem Thema Materialien und Inhaltstoffe bei Kinderprodukten.

Über den Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. (BDKH)

Der Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. vertritt die Kinder- und Baby-Ausstatter in Deutschland. Sein Ziel ist es, die Sicherheitsstandards bei Kinderprodukten zu verbessern und enge Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Institutionen und Behörden sowie den Dialog mit den relevanten Verbraucherorganisationen zu fördern. Darüber hinaus setzt sich der BDKH für eine kinderfreundliche Gesellschaft und die Einhaltung sozialer Standards bei der Produktion von Kinderartikeln ein. Aktuelle Mitglieder sind Britax Römer, Chicco, Maxi-Cosi, Quinny, Safety 1st, Lässig, Peg-Perego, Rotho Babydesign, Teutonia, TFK, Ergobaby, Moon und Alvi.

Geschäftsführer / management board: Helmut Freiherr von Fircks, Sitz der Gesellschaft / registered office: 80805 München
Registergericht / commercial register of the Munich local court: Amtsgericht München, HRB-Nr.: 100710

Kontakt
F&H Public Relations GmbH
Michelle Besser
Brabanter Str. 4
80805 München
089 121 75 262
089 121 75 197
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Bunt und beeindruckend auf dem Weg in die Cloud

Das Schweizer Unternehmen Textilcolor AG hat mithilfe der CCS 365 seine IT-Infrastruktur neu gestrickt. Diese trägt nun dazu bei, dem Unternehmen im dicht verwobenen Wettbewerbsumfeld einen Spitzenplatz zu sichern.

Bunt und beeindruckend auf dem Weg in die Cloud

(Bildquelle: @ Textilcolor AG)

Die Textilcolor AG mit Sitz in Sevelen im Schweizer Kanton St. Gallen, ist lange schon einer der führenden Anbieter von Hilfsmitteln und Farbstoffen für die chemische Veredelung und das Färben von Textilien und Stoffen. Hier sind schnelle Reaktionszeiten und große Kundennähe der Stoff, aus dem Erfolgsträume geschneidert sind. Doch der erste Rang im Wettbewerb bringt auch neue Anforderungen an engmaschige Strukturen in der Kommunikation und Zusammenarbeit mit sich. Und diese wiederum fordern eine zuverlässige und topaktuelle IT-Infrastruktur. In diesem Punkt saßen die Maschen des Gewebes noch zu locker und die Profis der CCS 365 waren gefragt, ein cleveres Konzept für die IT-Modernisierung zu knüpfen.

„Jedes Unternehmen ist anders. Im Falle von Textilcolor standen performante Kommunikations- und Kollaborationsstrukturen im Fokus und genau darauf zugeschnitten haben wir ein maßgeschneidertes IT-Migrationspaket für das Unternehmen entwickelt“, so Walter Lang, Geschäftsführer der CCS 365 und Spezialist für Cloud-Migrationen. „Da letzten Endes alle Wege in die Cloud führen, haben wir hier alle nötigen Grundsteine für einen lückenlosen Übergang zur Datenspeicherung in der Cloud gelegt.“

Die bestehende Domain, basierend auf dem Windows Server 2008, wurde durch eine redundante Lösung mit dem Windows Server 2012 R2 ersetzt. In Rahmen dieser Umstellung wurden die bestehenden Netzwerkfreigaben auf eine replizierte und ausfallsichere Basis umgezogen. Eine zusätzliche Herausforderung stellte dabei eine angeschlossene Subdomain dar, die aus Kompatibilitätsgründen noch auf Windows 2000 gehalten war. Diese konnte ebenfalls auf einen aktuellen Stand gebracht werden. Zusätzlich wurde ein zentrales Software Deployment eingeführt, um die einfache Verteilung von Office 2016 auf die Arbeitsplätze zu ermöglichen und zukünftig die IT-Abteilung bei der Installation neuer Software und der Wartung zu entlasten.

Das bestehende Mailsystem, fußend auf Exchange 2007, wurde ebenfalls auf Exchange 2013 migriert. Hierbei lag der Fokus auf der Bereitstellung moderner und flexibler Kommunikationsstrukturen. Da Verlässlichkeit und Sicherheit im Textildruck groß geschrieben werden, wurden zeitgemäße Mechanismen zum Schutz der Systeme aufgebaut.

„Dank CCS 365 verfügen wir jetzt über eine maßgeschneiderte IT, die stets einsatzbereit, flexibel und zukunftssicher ist. So verschaffen wir uns einen klaren Wettbewerbsvorteil in einem umkämpften Markt“, freut sich Peter Pendic, Leiter der EDV-Abteilung bei Textilcolor.

IT-Modernisierung leicht gemacht: Jetzt von einem kostenlosen Beratungsgespräch bei der CCS 365 profitieren!

Gemäß des Unternehmensslogans „In die Cloud mit Strategie“ ist das CCS 365 Team seit 2008 spezialisiert auf den Vertrieb von Software-Lizenzen, Software Asset Management sowie Virtualisierung und Cloud Computing. Als Experte für Microsoft, VMware, Citrix und Adobe bietet CCS 365 eine alle Hersteller übergreifende Fachberatung. Ob Virtualisierung von Desktops oder Servern, Umstellung auf Microsoft Office 365 oder Exchange Online, klassische Lizenzberatung oder Audit-Vorbereitung etc. – das CCS 365 Team findet für jeden Firmenkunden die effizienteste, sicherste, kostengünstigste und dabei exakt auf die jeweiligen Anforderungen zugeschnittene Lösung. Parallel zur beratenden Service-Leistung überzeugt die CCS 365 mit einer riesigen Auswahl an Software- und Hardware-Produkten im eigenen Shop – kompetente Fachberatung kostenlos inklusive!

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Reform der Betriebsrente: Führungskräfte Chemie raten zu ehrlicher Risikobetrachtung

Durch das geplante Betriebsrenten-Stärkungsgesetz werden die Handlungsspielräume der Sozialpartner vergrößert. Der Führungskräfteverband Chemie VAA begrüßt das Sozialpartnermodell.

(Mynewsdesk) Gleichzeitig warnt der VAA aber davor, den bisherigen Mindeststandard einer Beitragszusage mit Mindestleistung aufzuweichen. „Beim Sozialpartnermodell Betriebsrente ergeben sich Chancen, die betriebliche Altersversorgung auszubauen und in der Breite zu festigen“, erklärt VAA-Hauptgeschäftsführer Gerhard Kronisch. Daher stehe der VAA als Berufsgewerkschaft für akademisch gebildete Naturwissenschaftler in der chemisch-pharmazeutischen Industrie dem Modell aufgeschlossen gegenüber. „Allerdings ist die geplante Reform auch mit Risiken verbunden, die nicht zu unterschätzen sind“, mahnt Kronisch. So will die Bundesregierung Tarifverträge zulassen, die den Arbeitgeber von seiner arbeitsrechtlichen Einstandspflicht befreien. Der VAA-Hauptgeschäftsführer warnt: „Durch die Einführung einer reinen Beitragszusage gäbe es keine garantierte Mindestleistung mehr – das Anlagerisiko würde komplett auf den Arbeitnehmer übertragen. Damit fehlt letztlich die nötige Planungssicherheit einer Altersversorgung.“ Dieses Risikos müssten sich Arbeitnehmer unbedingt bewusst werden.

Als Deutschlands größter Führungskräfteverband vertritt der VAA die außertariflichen und leitenden Angestellten in der Chemie- und Pharmabranche. VAA-Hauptgeschäftsführer Kronisch erläutert: „Zwar werden Führungskräfte meist nicht direkt von der Reform betroffen sein, aber wir werden als Interessenvertretung der Außertariflichen und Leitenden darauf achtgeben, dass die gültigen Standards bei der Altersversorgung eingehalten werden.“ Es müsse sichergestellt werden, dass bestehende Versorgungssysteme nicht im Windschatten der Betriebsrentenreform zurückgefahren und entsorgt werden.

Anfang 2016 hatte eine VAA-Studie zur betrieblichen Altersversorgung bestätigt, dass der Versorgungsgrad von Pensionären kontinuierlich absinkt. „Gerade für jüngere Arbeitnehmergenerationen wird sich dieser Abwärtstrend noch einmal deutlich verstärken – bei einem gleichzeitig steigenden Eigenanteil“, betont Gerhard Kronisch. „Deshalb sind wir überzeugt, in einem konstruktiven Dialog mit unseren Sozialpartnern und der Politik tragfähige Lösungen zu finden, um die betriebliche Altersversorgung für wirklich alle Mitarbeitergruppen zu stärken.“

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Die Führungskräfte Chemie sind zusammengeschlossen im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemischen Industrie und den angrenzenden Branchen. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Organisationen der Chemie.

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Führungskräfte aus Chemie und Pharma fordern Abschaffung des Preismoratoriums

Um Forschung und Produktion in Deutschland zu stärken und die Beschäftigung in der Pharmaindustrie zu sichern, muss das Preismoratorium für Medikamente abgeschafft werden.

(Mynewsdesk) Dies fordern die im VAA zusammengeschlossenen Führungskräfte der chemisch-pharmazeutischen Industrie. Nach dem Ende des ressortübergreifenden Pharmadialogs der Bundesregierung mit Vertretern von Pharmaindustrie, Wissenschaft und Verbänden liegt mittlerweile der Regierungsentwurf für ein GKV-Arzneimittelversorgungsstärkungsgesetz vor. „Der Entwurf lässt leider noch sehr zu wünschen übrig“, so der Hauptgeschäftsführer des Führungskräfteverbandes Chemie VAA Gerhard Kronisch. „Zwar sind positive Ansätze zu erkennen, aber insgesamt wurde das Ziel, den Forschungs- und Produktionsstandort Deutschland zu stärken und gleichzeitig die Versorgung der heimischen Patienten mit innovativen Arzneimitteln zu sichern, klar verfehlt.“ Auch der ab März 2018 vorgesehene Inflationsausgleich sei angesichts der allgemein niedrigen Inflationsrate lediglich ein Tropfen auf den heißen Stein.

Aus Sicht der Chemie- und Pharma-Führungskräfte ist vor allem die Verlängerung des seit 2010 bestehenden Preismoratoriums bis Ende 2022 wirtschaftlich absolut kontraproduktiv. Denn kaum eine Branche hat höhere Investitions- und Forschungskosten als die Pharmaindustrie. Während aber die Preise für Roh- und Wirkstoffe ebenso steigen wie die Energiekosten, bleiben Arzneimittelpreise über Jahre eingefroren. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen geraten so in eine existenziell bedrohliche Marktlage. „Man darf nicht vergessen: Auch die Löhne und Gehälter der Beschäftigten sind gestiegen – in einem angemessenen Umfang und vollkommen zu Recht“, betont Gerhard Kronisch. Aber jede weitere Erhöhung des Kosten- und Preisdrucks für die Unternehmen werde mittelfristig auf dem Rücken der Beschäftigten und zulasten der Beschäftigungssicherheit ausgetragen. Für den VAA gehören Innovation, Forschung, Produktion und Beschäftigung unbedingt zusammen.

„Die gesamtwirtschaftliche Lage lässt es zu, auf das Preismoratorium schon jetzt zu verzichten“, erläutert VAA-Hauptgeschäftsführer Kronisch die Position des Führungskräfteverbandes. „Insbesondere gilt dies für patentfreie Medikamente und Generika.“ Diese unterliegen einem intensiven Wettbewerb sowie höchst detaillierten und effektiven Regulierungssystemen aus Festbeträgen und Rabattverträgen.

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Chemie-Unternehmen in Europa und den USA: ein Kopf-an-Kopf-Rennen

Durch gesunkene Ölpreise holen die Europäer auf und liefern sich mit US-amerikanischen Firmen ein Rennen auf Augenhöhe, bestätigt PRISMA Die Kreditversicherung.

Chemie-Unternehmen in Europa und den USA: ein Kopf-an-Kopf-Rennen

Marina Machan, PRISMA Die Kreditversicherung

Europäische Chemie-Konzerne haben laut PRISMA Die Kreditversicherung in den vergangenen Jahren verstärkt im Ausland investiert, vor allem in den USA. Die Gründe dafür sind unter anderem die niedrigeren Rohstoff- und Energiepreise in den Vereinigten Staaten und der daraus resultierende Wettbewerbsvorteil. Konkurrenz für die Europäer kommt neben den USA auch aus Asien – trotzdem steht die Chemie-Industrie hierzulande weiterhin gut da. Zu diesem Schluss kommen laut aktueller Studie zur Chemie-Branche der österreichische Marktführer PRISMA Die Kreditversicherung und der Weltmarktführer in der Kreditversicherung Euler Hermes.

+++ Laut Kreditversicherung optimale Wachstumsbedingungen für österreichische Unternehmen +++
„In Österreich zählt die chemische Industrie mit 260 Betrieben und fast 44.000 Beschäftigten zu den größten Industriebranchen“, erklärt Mag. Marina Machan, Bereichsleiterin für Information & Rating bei PRISMA Die Kreditversicherung. Die Nähe zum Wachstumsmarkt Osteuropa und die ausgezeichnete Ausbildung der Mitarbeiter seien die idealen Voraussetzungen für Forschung, Entwicklung und Produktion. Der Kunststoff-Cluster mit teilweise grenzüberschreitenden Aktivitäten ermögliche der Chemie-Branche auch 2016 optimale Wachstumsbedingungen.

Zwei Drittel der Chemie-Produktion geht in den Export. Führend sind hier Kunststoffwaren mit 36 %, Chemikalien mit 11 % und Pharmazeutika mit 15 %. „Trotz weiterhin stagnierender Umsätze erwirtschaftet die chemische Industrie nach wie vor gute operative Gewinnmargen. Niedrige Rohstoff- und Energiepreise tragen dazu ihren Teil bei“, so Machan und ergänzt: „Wir stufen das Branchenrisiko als „gering“ ein und gehen davon aus, dass sich das positive Umfeld des Jahres 2016 in den einzelnen Bilanzen widerspiegeln wird.“

+++ Nicht auf Lorbeeren ausruhen: Brexit-Unsicherheiten klopfen an +++
Die gute Situation der europäischen Chemie-Branche liegt vor allem an der Talfahrt des Preises für den primären Rohstoff Naphtha. „Europäische Chemie-Unternehmen sollten sich lieber nicht auf ihren Lorbeeren ausruhen“, mahnt Machan. „Es ist definitiv praktisch und manchmal sogar entscheidend, wichtige Materialien zu wesentlich günstigeren Preisen einzukaufen. Aber sich kurzfristig darauf zu verlassen, dass die niedrigen Energiekosten die Unsicherheiten angesichts möglicher Brexit-Folgen für die Branche oder den schwachen Welthandel kompensieren, könnte sich langfristig rächen. Die trüben Welthandelsaussichten drücken auf die Wachstumsrate in der europäischen Produktion, die mit +1,3 % in 2016 und 1,1 % in 2017 nicht gerade rosig ist. Trotz ihrer Größe sind auch europäische Chemie-Konzerne nicht immun gegen eine sinkende Nachfrage.“

Die Situation der europäischen Marktteilnehmer hängt auch am Zustand ihrer Hauptabnehmer: das Baugewerbe sowie die Automobil- und Elektronikbranche. Schwächelt ein Segment, steigt der Druck umgehend.

+++ USA: Tektonische Verschiebung in der Chemie durch Schiefergas-Glücksfall +++
Langfristig ist insbesondere der Wettbewerb der amerikanischen Chemie-Unternehmen ein Schlüsselfaktor bei Erwartungen und Risikoentwicklung.

Laut Machan hätten die Chemie-Unternehmen in den USA weiterhin kräftigen Rückenwind. „Sie nutzen bei der Herstellung des wichtigsten Grundstoffs Ethylen nicht wie die Europäer das aus Rohöl hergestellte Naphtha, sondern Ethan, das vom Gaspreis beeinflusst ist. Die Schiefergas-Revolution ist daher für die Amerikaner ein echter Glücksfall, quasi eine tektonische Verschiebung der Chemie-Platten. Gaspreise liegen dadurch nur etwa halb so hoch wie in Europa und sogar drei Mal niedriger als in Asien. Dies verschafft ihnen einen Wettbewerbsvorteil. In etwa zehn Jahren werden amerikanische Firmen zudem von den getätigten Investitionen in Produktionsstätten profitieren. Darauf sollten sich die Europäer am besten jetzt schon einstellen“, merkt Machan an.

+++ Mit Forschung und Entwicklung aufs richtige Pferd gesetzt +++
Mit Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie einer weiteren Spezialisierung hätten die europäischen Unternehmen laut PRISMA Die Kreditversicherung in den vergangenen Jahren bereits aufs richtige Pferd gesetzt.

„Dass die europäische Chemie-Industrie in der Lage ist, auch in schwierigen Situationen mitzuhalten, haben die Unternehmen in der Vergangenheit bereits zur Genüge bewiesen“, sagt Machan. „Die US-amerikanischen Unternehmen hatten im Bereich Chemie viele Jahre die Nase weit vorne. Die hiesigen Marktteilnehmer haben versucht, durch erhebliche Effizienzsteigerungen wenigstens halbwegs mitzuhalten. Durch den Einbruch der Ölpreise haben sich die europäischen Unternehmen in ein Kopf-an-Kopf-Rennen zurückgekämpft. Um das Rennen auch nach Hause zu fahren, sollten sie sich ungeachtet der Rohstoffpreise weiter spezialisieren und zielgerichtet investieren – und zwar nicht upstream in die Produktion, sondern downstream in die nachgelagerte Verarbeitung und in Dienstleistungen mit wesentlich höherem Mehrwert. Das könnte ihnen das Alleinstellungsmerkmal bringen, das sie brauchen.“

In spezialisierten Chemie-Sparten machen Innovationen bereits heute den Unterschied und fallen wesentlich stärker ins Gewicht als die Rohstoffkosten. Technologisch höherwertige Produkte liefern in der Regel höhere Margen – zum Beispiel Verbraucherchemikalien, die in Hygiene- und Kosmetikprodukten verwendet werden.

+++ Kreditversicherung Österreich – PRISMA Die Kreditversicherung – eine Marke der Acredia Versicherung AG. +++
Prisma sichert Forderungen gegen das Risiko des Zahlungsausfalles. Seit 1989 belebt die Marke Prisma den österreichischen Kreditversicherungsmarkt, seit 2009 führt sie ihn an. International gut vernetzt, stehen Prisma mehr als 40 Mio. Firmeninformationen zur Verfügung. In der Betreuung seiner Versicherungsnehmer agiert der Kreditversicherer schnell und lösungsorientiert. PRISMA Die Kreditversicherung ist eine Marke der Acredia Versicherung AG. Acredia ist ein Tochterunternehmen der Oesterreichischen Kontrollbank AG (51 %) sowie der Euler Hermes AG (49 %), Hamburg. www.prisma-kredit.com

Kontakt
PRISMA Die Kreditversicherung
Marion Koll
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1010 Wien
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Podiumsdiskussion leiten – eine anspruchsvolle Aufgabe

Katharina Gerlach – Moderatorin und Journalistin

Podiumsdiskussion leiten - eine anspruchsvolle Aufgabe

Buchmesse F/M – Autorin Hofstetter, Moderatorin Gerlach, Politiker Machning (Bildquelle: ©Ben Kilb)

Sie wollen Ihre Veranstaltung durch eine Podiusmdiskussionen aufwerten? Eine gute Idee, vor allem, wenn das Publikum mit einbezogen wird. Eine dialogorientierte Moderation bringt auch die Zuhörer in Aktion und macht sie zu emotional Beteiligten. Das sorgt für eine bessere Aufmerksamkeit, für eine nachhaltige Erinnerung an Ihre Veranstaltung – und führt vielleicht sogar zu weiteren gemeinsamen Tätigkeiten und Kooperationen, denn durch eigene Beiträge kann sich jeder im Raum positionieren und bekannt machen.
Ich moderiere sehr gern auch ungewöhnliche Formate wie auf der Frankfurter Buchmesse. Hier sprechen Autoren mit Politikern über aktuelle Themen und ihre Bücher. Als langjährige Moderatorin und Redakteurin beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk verfüge ich über die Kompetenz, mich in verschiedenste Szenarien, Formate und Themen einarbeiten zu können – Podiumsdiskussionen, Tagungen und Events leite ich erfolgreich bundesweit. Ich bringe Erfahrungen aus den Bereichen und Branchen Wirtschaft (auch Wirtschaft 4.0), Politik, Healthcare, Immobilien, Chemie, Versicherungen, Logistik, soziale Träger, Mittelstand, Stadtentwicklung, Wirtschaftsentwicklung, Agrar- und Ernährungsindustrie, Verbände, Kommunen … mit.
Gern übernehme ich auch die Vorbereitung aller Teilnehmer für das Podium, aus redaktioneller Sicht und als Medien- und Interviewtrainerin.
Mein Hintergrund: Als Radio-Moderatorin habe ich 25 Jahre lang Interviews geführt. Diese Erfahrung setze ich als Medientrainerin zu Ihrem Nutzen ein. Individuell, in offenen Seminaren, Inhouse-Seminaren und auch für Gruppen bei Kongressen gebe ich Medientrainings.
Außerdem coache ich Sie sehr gern, wenn Sie eine größere Aufgabe in der Öffentlichkeit vor sich haben: wir legen das Ziel fest, entwickeln eine Strategie und trainieren Ihren Auftritt, damit er optimal gelingt.
Katharina Gerlach – Kompetenz Kommunikation
www.katharina-gerlach.de

Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.
25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Interviewcoach, Präsentationstrainerin. Journalistin.

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