Caledonia

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Caledonia erklärt vierteljährliche Dividende von 6,875 Cent pro Aktie

Caledonia hat für 2018 ein Produktionsziel zwischen 55.000 und 59.000 Unzen Gold vorgegeben. In weiterer Folge ist dann bis 2021 eine Produktion von 80.000 Unzen Gold geplant.

BildSt Helier, 3. April, 2018: Caledonia Mining Corporation PLC („Caledonia“ oder das „Unternehmen“ – https://www.youtube.com/watch?v=7aQP-cMNrOI&t=10s) meldete heute, dass sein Board of Directors eine Dividende von sechs- sieben Achtel eines US-Dollar-Cent (0,06875 US-Dollar) pro Stammaktie des Unternehmens erklärt hat.

Die relevanten Daten hinsichtlich der Dividende lauten wie folgt:

o Ex-Dividende: 12. April 2018
o Stichtag: 13. April 2018
o Versanddatum des Dividendenschecks: 27. April 2018

Aktionäre und Inhaber von Depositary Interests in Kanada und im Vereinigten Königreich werden in Kanadischen Dollar bzw. Pfund bezahlt. Die Dividendenzahlungen in Kanadischen Dollar und Pfund werden unter Anwendung der Wechselkurse der relevanten Bank of Canada zum Stichtag berechnet werden.

Chief Executive Officer Steve Curtis erklärte:

„Caledonia wird die vierteljährliche Dividendenausschüttung von 6,875 Cent pro Aktie beibehalten, nachdem die Cashflowgenerierung im Jahr 2017 sehr positiv ausgefallen ist. Der Betrieb der Mine Blanket konnte einerseits die hohen Investitionen in den Ausbau des zentralen Schachts und andererseits auch die Dividendenzahlungen an die Aktionäre abdecken.

„Die strategischen Investitionen in den Ausbau des zentralen Schachts werden fortgesetzt, nachdem Ende des vergangenen Jahres eine bedeutende Steigerung der Ressourcenmengen in der Mine Blanket angekündigt und in weiterer Folge eine Vertiefung des zentralen Schachts zur Bergung dieser Ressourcen geplant worden war. Für die Bauarbeiten im zentralen Schacht werden noch rund zwei Jahre lang – 2018 und 2019 – größere Investitionen aufgewendet werden müssen. Ab dem Jahr 2020 soll dann mit der Förderung begonnen werden; durch den geringeren Investitionsbedarf dürfte dann auch der freie Cashflow stark zunehmen.

„Caledonia hat für 2018 ein Produktionsziel zwischen 55.000 und 59.000 Unzen Gold vorgegeben. In weiterer Folge ist dann bis 2021, nach Fertigstellung des zentralen Schachts, mit einer Produktionssteigerung auf 80.000 Unzen jährlich zu rechnen.“

Dividendenpolitik von Caledonia

Die Strategie von Caledonia zur Maximierung des Aktionärswerts beinhaltet eine vierteljährliche Dividendenpolitik, die das Board of Directors im Jahr 2014 eingeführt hat.

Es ist davon auszugehen, dass die aktuelle Dividende von 27,5 US-Dollar-Cent pro Jahr, ausbezahlt in gleichen vierteljährlichen Raten, aufrechterhalten werden wird.

Auswirkung der Übersiedelung von Kanada nach Jersey (Kanalinseln)
Nach der Übersiedelung des Unternehmens von Kanada nach Jersey per 19. März 2016 unterliegt die Dividende nicht mehr der kanadischen Kapitalertragssteuer und auch nicht mehr dem kanadischen Einkommensteuergesetz (Income Tax Act).

Über Caledonia Mining:
Caledonias primäres Asset ist eine 49 %-Beteiligung an einer aktiven Goldmine in Simbabwe („Mine Blanket“). Die Aktien von Caledonia notieren unter dem Kürzel CMCL an der NYSE American sowie unter dem Kürzel CAL an der Toronto Stock Exchange, während die Depositary Interests in Zusammenhang mit den Aktien unter dem Kürzel CMCL am Londoner AIM notieren.

Am 31. Dezember 2017 verfügte Caledonia über einen Kassenstand von etwa 12,8 Millionen US-Dollar. Die Produktion bei der Mine Blanket soll von 56.136 Unzen Gold im Jahr 2017 auf etwa 80.000 Unzen im Jahr 2021 gesteigert werden. Die angepeilte Produktion bei der Mine Blanket für das Jahr 2018 beläuft sich auf 55.000 bis 59.000 Unzen. Caledonia geht davon aus, seine Ergebnisse für das Quartal, das am 31. März 2018 zu Ende gegangen ist, am 14. Mai 2018 zu veröffentlichen.

Zusätzliche Informationen erhalten Sie über:

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Vorsorglicher Hinweis bezüglich zukunftsgerichteter Informationen

Informationen und Statements in dieser Pressemitteilung, die keine historischen Fakten sind, sind „zukunftsgerichtete Informationen“ im Sinne der gültigen Wertpapiergesetze. Sie enthalten Risiken und Unsicherheiten, die sich unter anderem auf Caledonias gegenwärtige Erwartungen Absichten, Pläne und Ansichten beziehen. Zukunftsgerichtete Informationen sind häufig an Begriffen wie „erwarten“, „ins Auge fassen“, „glauben“, „annehmen“, „Zielsetzung“, „Plan“, „Ziel“, „beabsichtigen“, „schätzen“, „können“, „sollen“, „mögen“ und „werden“ oder an Negativformen dieser Ausdrücke bzw. an ähnlichen Begriffen, die auf zukünftige Ergebnisse oder andere Erwartungen, Ansichten, Pläne, Zielsetzungen, Annahmen, Absichten oder Aussagen über zukünftige Ereignisse oder Leistungen hindeuten, zu erkennen. Beispiele für zukunftsgerichtete Informationen in dieser Pressemitteilung sind u.a.: Produktionsvorgaben, Schätzungen der zukünftigen/geplanten Produktionsraten und unsere Pläne und Zeitvorgaben hinsichtlich weiterer Explorationen, Bohrungen und Erschließungsarbeiten. Diese zukunftsgerichteten Informationen basieren teilweise auf Annahmen und Faktoren, die sich ändern oder als unrichtig erweisen könnten. Dies könnte dazu führen, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge erheblich von jenen unterscheiden, die in den zukunftsgerichteten Informationen direkt bzw. indirekt zum Ausdruck gebracht wurden. Solche Faktoren und Annahmen beinhalten – ohne Einschränkung darauf – auch: das Unvermögen, eine Ressourcen- und Reservenschätzung zu erstellen; den Gehalt und Gewinnungsgrad des abgebauten Erzes gegenüber den Schätzungen; den Erfolg zukünftiger Explorations- und Bohrprogramme; die Zuverlässigkeit von Bohrungen, Probenahmen und Analysedaten; Annahmen zur Ungenauigkeit des repräsentativen Charakters der Mineralisierung; den Erfolg der geplanten metallurgischen Untersuchungen; erhebliche Unterschiede zwischen Kapital- und Betriebskosten und deren Schätzungen; Verzögerungen beim Erhalt der notwendigen Regierungs-, Umwelt- oder anderweitigen Projektgenehmigungen oder deren Nichterhalt; Inflation; Änderungen der Wechselkurse; Schwankungen bei den Rohstoffpreisen; Verzögerungen bei der Projekterschließung sowie andere Faktoren.

Aktionäre, potenzielle Aktionäre und andere potenzielle Investoren sollten berücksichtigen, dass diese Aussagen bekannten und unbekannten Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren unterliegen, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von jenen unterscheiden, die in den zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebracht wurden. Solche Faktoren beinhalten, jedoch nicht darauf beschränkt: Risiken in Zusammenhang mit Schätzungen von Mineralreserven und Mineralressourcen, die sich als ungenau herausstellen können; Schwankungen des Goldpreises; Risiken und Gefahren in Zusammenhang mit dem Geschäft der Mineralexploration, der Erschließung und dem Abbau; Risiken in Zusammenhang mit der Kreditwürdigkeit oder finanziellen Situation von Lieferanten, Raffinerien und anderen Parteien, mit denen das Unternehmen zusammenarbeitet; eine unzureichende Versicherung oder die Unfähigkeit, eine Versicherung zu erhalten, um diese Risiken und Gefahren abzudecken; Beziehungen zu den Angestellten; Beziehungen mit und Ansprüche von lokalen Gemeinden und Ureinwohnervölkern; politische Risiken; die Verfügbarkeit und steigende Kosten in Zusammenhang mit der Minenzufuhr und Arbeitskräften; die spekulative Beschaffenheit der Mineralexploration und -erschließung, einschließlich der Risiken, erforderliche Lizenzen und Genehmigung zu erhalten oder aufrechtzuerhalten; den Rückgang von Mengen oder Gehalten von Mineralreserven mit Fortdauer des Abbaus; die Weltwirtschaftslage; die tatsächlichen Ergebnisse laufender Explorationsarbeiten; Änderungen an Schlussfolgerungen wirtschaftlicher Bewertungen; Änderungen an Projektparametern infolge unerwarteter wirtschaftlicher oder anderer Faktoren; Risiken in Zusammenhang mit höheren Kapital- und Betriebskosten; umweltpolitische, sicherheitsrelevante oder behördliche Risiken; Enteignungen; das Besitzrecht des Unternehmens an Konzessionsgebieten, einschließlich deren Eigentums; zunehmende Konkurrenz in der Bergbaubranche hinsichtlich Konzessionsgebiete, Ausrüstung, qualifizierten Personals und deren Kosten; sowie Risiken in Zusammenhang mit der Ungewissheit des Zeitplans von Ereignissen, einschließlich einer Steigerung der angepeilten Produktionsrates Die Aktionäre werden davor gewarnt, sich bedenkenlos auf solche zukunftsgerichteten Informationen zu verlassen. Von Natur aus beinhalten zukunftsgerichtete Informationen zahlreiche – sowohl allgemeine als auch spezifische – Annahmen, typische Risiken und Unsicherheiten, die dazu beitragen können, dass Prognosen, Vorhersagen und verschiedene zukünftige Ereignisse nicht eintreten. Caledonia ist nicht verpflichtet, zukunftsgerichtete Informationen öffentlich auf den neuesten Stand zu bringen oder auf andere Weise zu korrigieren, weder aufgrund neuer Informationen bzw. zukünftiger Ereignisse noch aufgrund anderer Faktoren, die diese Informationen beeinflussen, außer dies wird gesetzlich gefordert.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com , www.sec.gov , www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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Vierteljährliche und jährliche Rekord-Goldproduktion bei Mine Blanket

Caledonia Mining mit Rekord Goldproduktion und steigenden Gewinnen. Alles im Plan für 2021!

BildSt. Helier, 15. Januar 2018. Caledonia Mining Corporation PLC (http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298101) („Caledonia“ oder das „Unternehmen“) meldet für das Quartal, das am 31. Dezember 2017 zu Ende gegangen ist („viertes Quartal“ oder das „Quartal“), eine vierteljährliche Rekord-Goldproduktion bei der Mine Blanket („Blanket“) in Simbabwe. Alle Produktionszahlen sind auf 100-Prozent-Basis angegeben und basieren auf den Minenproduktionsdaten, weshalb sie Anpassungen nach der endgültigen Analyse in den Raffinerien unterliegen.

In diesem Quartal wurden etwa 16.425 Unzen Gold produziert – ein neuer vierteljährlicher Produktionsrekord bei dieser Mine. Die Produktion war in diesem Quartal um 14 Prozent höher als im vorangegangenen Quartal (drittes Quartal 2017), in dem ebenfalls ein neuer Rekord verzeichnet worden war, sowie um 21 Prozent höher als im entsprechenden Quartal des Jahres 2016 (viertes Quartal 2016).

Die Goldproduktion belief sich im Jahr 2017 auf insgesamt etwa 56.135 Unzen – etwas mehr als die prognostizierte Produktion von 54.000 bis 56.000 Unzen. Die Produktion 2017 bedeutet einen neuen Jahresrekord für die Mine Blanket – eine Steigerung von 11,4 Prozent gegenüber der Goldproduktion des Jahres 2016.

Chief Executive Officer Steve Curtis sagte:

„Wir freuen uns, unser Produktionsziel für 2017 erreicht und im vierten Quartal 2017 zum zweiten Mal in Folge einen vierteljährlichen Produktionsrekord bei Blanket verzeichnet zu haben, wobei wir den bisherigen Produktionsrekord des dritten Quartals gebrochen haben. Die Produktion von 56.135 Unzen im Jahr 2017 ist ein beachtlicher Erfolg, vor allem wenn man die relativ langsame Produktion berücksichtigt, die wir in der ersten Jahreshälfte verzeichnet haben. Der Abschluss der zweiten Jahreshälfte mit zwei vierteljährlichen Produktionsrekorden und einer Produktion von nahezu 31.000 Unzen Gold in diesem sechsmonatigen Zeitraum ist ein Erfolg, auf den unser gesamtes Technik- und Produktionsteam stolz sein kann. Dies entspricht auch unseren Expansionsplänen bei Blanket, wo wir weiterhin in die Produktion von 80.000 Unzen bis 2021 investieren werden.“

„Unser Unternehmen ist weiterhin bestrebt, sicheres, profitables Gold zu produzieren, und ich freue mich, dass die im Jahr 2017 eingeführten Initiativen zur Fokussierung auf die sichere Goldproduktion von den Arbeitskräften bei Blanket umgesetzt und unterstützt wurden.“

„2017 war für Caledonia ein wichtiges Jahr, zumal wir angesichts der vielversprechenden Explorationsergebnisse dieses Jahres unsere Pläne zur Erweiterung des aktuellen mittleren Schachtprojekts in die Tiefe und die daraus resultierende Verlängerung der Lebensdauer der Mine Blanket bekannt gegeben haben. Dank dieses Produktionserfolgs ist das Unternehmen für das Jahr 2018 sehr gut aufgestellt und peilt eine Produktion von 55.000 bis 59.000 Unzen Gold an. Ich freue mich auf die Bereitstellung eines Updates zu gegebener Zeit.“

Über Caledonia Mining

Nach der Umsetzung der Indigenisierung in Simbabwe im September 2012 ist Caledonias primäres Aktivum eine 49 Prozent Beteiligung an einer aktiven Goldmine in Simbabwe („Mine Blanket“). Die Aktien von Caledonia notieren unter dem Kürzel „CMCL“ an der NYSE American sowie unter dem Kürzel „CAL“ an der Toronto Stock Exchange und die Depository Interests notieren in Zusammenhang mit den Aktien auch am Londoner AIM und dem Kürzel „CMCL“.

Caledonia wies am 30. September 2017 einen Netto-Kassenstand von 11,8 Millionen Dollar auf. Die Produktion bei Blanket soll von 56.135 Unzen im Jahr 2017 auf etwa 80.000 Unzen im Jahr 2021 gesteigert werden. Die angepeilte Produktion bei Blanket für das Jahr 2018 beläuft sich auf 55.000 bis 59.000 Unzen. Caledonia geht davon aus, seine Ergebnisse für das Geschäftsjahr, das am 31. Dezember 2017 zu Ende gegangen ist, um den 20. März 2018 herum zu veröffentlichen.

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Informationen und Statements in dieser Pressemitteilung, die keine historischen Fakten sind, sind „zukunftsgerichtete Informationen“ im Sinne der gültigen Wertpapiergesetze. Sie enthalten Risiken und Unsicherheiten, die sich unter anderem auf die gegenwärtigen Erwartungen, Absichten, Pläne und Ansichten von Caledonia beziehen. Zukunftsgerichtete Informationen sind häufig an Begriffen wie „erwarten“, „glauben“, „annehmen“, „Zielsetzung“, „Plan“, „Ziel“, „beabsichtigen“, „schätzen“, „können“, „sollen“, „mögen“ und „werden“ oder an Negativformen dieser Ausdrücke bzw. an ähnlichen Begriffen, die auf zukünftige Ergebnisse oder andere Erwartungen, Ansichten, Pläne, Zielsetzungen, Annahmen, Absichten oder Aussagen über zukünftige Ereignisse oder Leistungen hindeuten, zu erkennen. Beispiele für zukunftsgerichtete Informationen in dieser Pressemitteilung sind u.a.: die Produktionsprognose, Schätzungen zukünftiger/angepeilter Produktionsraten sowie unsere Pläne und den Zeitplan hinsichtlich weiterer Explorationen, Bohrungen und Erschließungen. Diese zukunftsgerichteten Informationen basieren zum Teil auf Annahmen und Faktoren, die sich ändern oder als inkorrekt erweisen können; dies kann dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge wesentlich davon abweichen, was in den zukunftsgerichteten Informationen zum Ausdruck kommt oder impliziert ist. Solche Faktoren beinhalten, jedoch nicht beschränkt auf: die Unfähigkeit, geschätzte Ressourcen und Reserven zu erzielen; den Gehalt und die Gewinnungsrate des abgebauten Erzes, die von den Schätzungen abweichen könnten; den Erfolg zukünftiger Explorations- und Bohrprogramme; die Zuverlässigkeit von Bohrungen, Probennahmen und Analysedaten; Annahmen hinsichtlich der Repräsentativität der Mineralisierung hinsichtlich der Genauigkeit; den Erfolg von geplanten metallurgischen Testarbeiten; Kapital- und Betriebskosten, die sich erheblich von Schätzungen unterscheiden könnten; Verzögerungen beim Erhalt erforderli

Aktionäre, potenzielle Aktionäre und andere interessierte Anleger sollten bedenken, dass diese Aussagen bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren unterliegen, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von jenen unterscheiden, die in den zukunftsgerichteten Aussagen angenommen wurden. Diese Faktoren umfassen unter anderem: Risiken in Zusammenhang mit Schätzungen von Mineralreserven und Mineralressourcen, die sich als ungenau herausstellen können; Schwankungen des Goldpreises; Risiken und Gefahren in Zusammenhang mit dem Geschäft der Mineralexploration, der Erschließung und dem Abbau; Risiken in Zusammenhang mit der Kreditwürdigkeit oder finanziellen Situation von Lieferanten, Raffinerien und anderen Parteien, mit denen das Unternehmen zusammenarbeitet; eine unzureichende Versicherung oder die Unfähigkeit, eine Versicherung zu erhalten, um diese Risiken und Gefahren abzudecken; Beziehungen zu den Angestellten; Beziehungen mit und Ansprüche von lokalen Gemeinden und Ureinwohnervölkern; politische Risiken; die Verfügbarkeit und steigende Kosten in Zusammenhang mit der Minenzufuhr und Arbeitskräften; die spekulative Beschaffenheit der Mineralexploration und -erschließung, einschließlich der Risiken, erforderliche Lizenzen und Genehmigung zu erhalten oder aufrechtzuerhalten; den Rückgang von Mengen oder Gehalten von Mineralreserven mit Fortdauer des Abbaus; die Weltwirtschaftslage; die tatsächlichen Ergebnisse laufender Explorationsarbeiten; Änderungen an Schlussfolgerungen wirtschaftlicher Bewertungen; Änderungen an Projektparametern infolge unerwarteter wirtschaftlicher oder anderer Faktoren; Risiken in Zusammenhang mit höheren Kapital- und Betriebskosten; umweltpolitische, sicherheitsrelevante oder behördliche Risiken; Enteignungen; das Besitzrecht des Unternehmens an Konzessionsgebieten, einschließlich deren Eigentums; zunehmende Konkurrenz in der Bergbaubranche hinsichtlich Konzessionsgebiete, Ausrüstung, qualifizierten Personals und deren Kosten; sowie Risiken in Zusammenhang mit der Ungewissheit des Zeitplans von Ereignissen, einschließlich einer Steigerung der angepeilten Produktionsrate und Währungsschwankungen. Aktionäre, potenzielle Aktionäre und andere potenzielle Investoren werden darauf hingewiesen, sich nicht bedenkenlos auf zukunftsgerichtete Informationen zu verlassen. Von Natur aus beinhalten zukunftsgerichtete Informationen zahlreiche – sowohl allgemeine als auch spezifische – Annahmen, typische Risiken und Unsicherheiten, die dazu beitragen können, dass Prognosen, Vorhersagen und verschiedene zukünftige Ereignisse nicht eintreten. Caledonia ist nicht verpflichtet, zukunftsgerichtete Informationen öffentlich auf den neuesten Stand zu bringen oder auf andere Weise zu korrigieren, weder aufgrund neuer Informationen bzw. zukünftiger Ereignisse noch aufgrund anderer Faktoren, die diese Informationen beeinflussen, außer dies wird gesetzlich gefordert.

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Caledonia schüttet vierteljährliche Dividende in Höhe von 6,875 US-Cent pro Aktie aus

Erneute Quartalsdividende von 6,875 US-Cents pro Caledonia-Aktie!

BildSt Helier, 4. Juli 2017: Caledonia Mining Corporation („Caledonia“ oder das „Unternehmen – https://www.youtube.com/watch?v=2aK4oL_Y9Yw&index=18&list=PLBpDlKjdv3yrtJgU748Qq7eaRUpid3YYq&t=24s) gibt heute bekannt, dass ihr Board of Directors eine Dividende ausschütten wird. Diese beläuft sich auf 6 7/8 US-Cent (0,06875 US-Dollar) für jede Stammaktie des Unternehmens. Dieser Betrag repräsentiert die abgeänderte Dividendenpolitik nach der vor Kurzem abgeschlossenen Konsolidierung der Stammaktien des Unternehmens auf Basis 1:5.
Hier die entsprechenden Daten zur erhöhten Dividende:

o Ex-Tag der Dividendenausschüttung für registrierte Aktien: 12. Julil 2017

o Ex-Tag der Dividendenausschüttung für Aktienbeteiligungen in Zentralverwahrung in Großbritannien (CREST Depositary Interests/CDI): 13. Juli 2017

o Dividendenstichtag: 14. Juli 2017

o Versanddatum Dividendenscheck: 28. Julil 2017

In Kanada und Großbritannien registrierte Aktionäre und Inhaber von Depositary Interests erhalten die Dividende jeweils in kanadischem Dollar und Pfund Sterling ausbezahlt. Für die Berechnung der Dividendenzahlungen in kanadischem Dollar und Pfund Sterling gelten die Wechselkursraten der Bank of Canada am Dividendenstichtag um 12 Uhr Mittag.
Chief Executive Officer Steve Curtis sagte:

„Caledonia wird weiterhin vierteljährlich eine Dividende ausschütten, die jetzt aber 6,875 US-Cent betragen wird, was die erfolgreiche Aktienkonsolidierung auf Basis 1:5 reflektiert, die das Unternehmen Ende Juni 2017 durchführte.

„Für 2017 visieren wir eine Produktion von 52.000 bis 57.000 Unzen in der Mine Blanket an, während wir aufgrund unseres Investitionsplans unser Ziel, ein Produktionsanstieg auf jährlich 80.000 Unzen bis 2021 anstreben. Ich bin zuversichtlich, dass bei einem anhaltenden Produktionsanstieg in der Mine Blanket die Kosten pro produzierter Unze Gold bei entsprechender Verbesserung der Geldschöpfung weiter fallen werden.

Caledonia hält weiterhin daran fest, Dividenden an die Aktionäre auszuschütten bei gleichzeitiger Beibehaltung einer robusten Bilanz.“
Caledonias Dividendenstrategie

Caledonias Strategie einer Maximierung des Shareholder-Value beinhaltet auch eine quartalsmäßige Dividendenausschüttung, die der Board of Directors im Jahr 2014 einführte.
Am 3. Juli 2017 genehmigte der Board eine geänderte quartalsmäßige Dividendenausschüttung, wobei der Betrag der vierteljährlichen Dividende um das Fünffache von 1,375 US-Cent pro Aktie auf 6,875 US-Cent pro Aktie angehoben wurde, um die Ende Juni 2017 durchgeführte Aktienkonsolidierung auf Basis 1:5 zu reflektieren. Der Nettoeffekt ist die Beibehaltung des Gesamtbetrags der vierteljährlichen Dividendenausschüttung gewesen.
Caledonia hat seit 2013 den Aktionären Dividenden gezahlt, die insgesamt einem Betrag von 1,51 USD pro Aktie (nach Aktienkonsolidierung) entsprechen.
Die erwartete Jahresdividende von 27,5 US-Cent mit quartalsmäßiger Ausschüttung zu gleichen Teilen wird voraussichtlich beibehalten. Caledonia wird sich weiterhin um eine solide Finanzlage bemühen, und ist damit zufrieden, dass ihre geplante Wachstumsstrategie ohne Fremdfinanzierung umgesetzt werden kann.
Auswirkungen der Firmensitzverlegung von Kanada nach Jersey (Kanalinseln)

Im Anschluss an die Verlegung des Firmensitzes von Kanada nach Jersey mit Wirkung zum 19. März 2016 fällt die Dividende nicht mehr unter die kanadische Kapitalertragssteuer sowie das kanadische Einkommensteuergesetz.

Über Caledonia Mining

Nach der Umsetzung der Indigenisierung in Simbabwe ist Caledonias primäres Aktivum eine 49 %-Beteiligung an einer aktiven Goldmine in Simbabwe („Blanket“). Caledonias Aktien notieren in Kanada an der Toronto Stock Exchange unter dem Kürzel „CAL“, am Londoner AIM unter dem Kürzel „CMCL“ sowie an der amerikanischen OTCQX unter dem Kürzel „CALVD“. Caledonia beantragt zurzeit eine Notierung ihrer Aktien an der NYSE MKT LLC („NYSE MKT“) und vorausgesetzt der Erfüllung der Kotierungsvoraussetzungen wird Zulassung zum Handel Mitte Juli erwartet. Das Unternehmen beabsichtigt, gleichzeitig mit der Zulassung am NYSE MKT den Handel ihrer Stammaktien am OTCQX einzustellen.

Zum 31. März 2017 belief sich Caledonias Barguthaben auf 11,7 Millionen USD. Geplant ist, die Produktionsmenge auf Blanket von 50.351 Unzen im Jahr 2016 auf rund 80.000 Unzen im Jahr 2021 zu steigern. Im Jahr 2017 liegt das Produktionsziel für Blanket bei 52.000 bis 57.000 Unzen. Caledonia wird das Quartalsergebnis per 30. Juni 2017 voraussichtlich am 14. August 2017 veröffentlichen.

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Aktionäre, potenzielle Aktionäre und interessierte Anleger sollten bedenken, dass diese Aussagen bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren unterliegen, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von jenen unterscheiden, die in den zukunftsgerichteten Aussagen angenommen wurden. Zu solchen Faktoren zählen unter anderem: Risiken hinsichtlich der Ungenauigkeit der Mineralvorrats- und Mineralressourcenschätzungen; Schwankungen des Goldpreises; Risiken und Gefahren in Verbindung mit der Mineralexploration, der Erschließung und dem Bergbau; Risiken hinsichtlich der Kreditwürdigkeit oder der Finanzlage der Zulieferer, der Veredlungsbetriebe und anderer Parteien, die mit dem Unternehmen in Geschäftsbeziehung stehen; kein (ausreichender) Versicherungsschutz zur Deckung der Risiken und Gefahren; Mitarbeiterbeziehungen; Beziehungen zu und Forderungen von Kommunen und indigenen Bevölkerungsgruppen; politische Risiken; Verfügbarkeit und steigende Kosten für Personal und Ausrüstung; der spekulative Charakter der Mineralexploration und -erschließung einschließlich der Risiken des Erhalts und der Sicherung von notwendigen Lizenzen und Genehmigungen; Sinkender Mengen oder Erzgehalte der Mineralvorräte während des Abbaus; die globale Finanzlage; die aktuellen Ergebnisse der gegenwärtigen Explorationsaktivitäten; Änderungen der Endergebnisse von Wirtschaftlichkeitsgutachten und Projektparametern, um unerwartete Wirtschaftsfaktoren und andere Faktoren zu berücksichtigen; Risiken von gestiegenen Kapital- und Betriebskosten; Umwelt-, Sicherheits- oder Behördenrisiken; Enteignung; der Besitzanspruch des Unternehmens auf die Liegenschaften einschließlich des Besitzes dieser; Zunahme des Wettbewerbs in der Bergbaubranche um Liegenschaften, Gerätschaften, qualifiziertes Personal und deren Kosten; Risiken hinsichtlich der Unsicherheit der zeitlichen Planung der Ereignisse einschließlich Steigerung der geplanten Produktionsraten, der Notierung an der NYSE MKT und Währungsschwankungen. Die Aktionäre werden davor gewarnt, sich bedenkenlos auf solche zukunftsgerichteten Informationen zu verlassen. Von Natur aus beinhalten zukunftsgerichtete Informationen zahlreiche – sowohl allgemeine als auch spezifische – Annahmen, typische Risiken und Unsicherheiten, die dazu beitragen können, dass Prognosen, Vorhersagen und verschiedene zukünftige Ereignisse nicht eintreten.

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Deutscher Goldschatz

Deutsche Privatanleger besitzen eine Rekordmenge des edlen Metalls, so eine aktuelle Studie. Das Vertrauen in Gold wächst unaufhörlich.

Bild8672 Tonnen Gold besitzen deutsche Schmuckliebhaber, Sparer und Anleger. Etwas mehr als die Hälfte besteht aus Münzen und Barren, der Rest aus Schmuck. Damit können drei Viertel der Erwachsenen in Deutschland Gold in Form von Schmuck, Münzen, Barren und auch Gold bezogenen Wertpapieren ihr Eigen nennen.

Addiert man dazu noch die Goldreserven der Deutschen Bundesbank, so gehören Deutschen 6,4 Prozent der weltweiten Goldmenge. Dies alles ergibt eine aktuelle Studie. Als Gründe für das Investment in das edle Metall nannten die Befragten den langfristigen Werterhalt und den Schutz vor Inflation.

Rund 78 Prozent der Gold-Besitzer planen außerdem ihren Goldschatz zu vergrößern. Schließlich ist Gold die älteste Währung auf der Welt. Und Ende 2017 rechnen die Experten der Commerzbank mit einem Goldpreis von 1450 US-Dollar, also mit einem anhaltenden Aufwärtstrend. Es sollte somit Zeit sein sich auch mal verstärkt bei den Goldgesellschaften umzusehen.

In den Northwest Territories in Kanada entwickelt TerraX Minerals – http://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/terrax-minerals-inc.html – das Yellowknife-Goldprojekt. Auch die neuesten Bohrergebnisse sind wieder beeindruckend: 7,40 Meter mit 10,17 Gramm Gold pro Tonne Gestein oder ein Meter mit 68,50 Gramm Gold pro Tonne Gestein etwa. Vorherige Bohrungen brachten bis zu 162,50 Gramm Gold pro Tonne Gestein auf der Liegenschaft, wo früher bereits erfolgreich Gold produziert wurde.

In Simbabwe bereits als Goldproduzent erfolgreich ist Caledonia Mining – http://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp.html . Möglich ist dies durch die Beteiligung einheimischer Investoren. Das dritte Quartal brachte Gewinne pro Aktie, die um 59 Prozent höher sind als im Vorjahresquartal. Der Ganzjahresgewinn, den Caledonia erwartet, sollte beachtlich höher sein als in 2015, so das Management. Damit sollte wieder eine lukrative Dividende gesichert sein, wie in den vergangenen Quartalen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: http://www.resource-capital.ch/de/disclaimer_agb.html

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Gute Stimmung auf der Rohstoffmesse München

Wie sich in der ersten Novemberwoche auf der Rohstoffmesse in München gezeigt hat, ist die Stimmung bei Anlegern als auch bei den ausstellenden Bergbauunternehmen wieder sehr positiv

BildNicht nur das schöne Ambiente des MVG-Museums Münchens, sondern mehr die Entwicklung der Rohstoffpreise und auch der Aktien der zugehörigen Unternehmen – so das Ergebnis diverser Gespräche vor Ort – lässt Optimismus für die Zukunft aufkommen. Schließlich stieg der Goldpreis von rund 1060 US-Dollar je Feinunze Anfang 2016 auf heute etwa 1300 US-Dollar. Beim Silber sahen wir Anfang 2016 13,80 US-Dollar je Unze und nun 18,44 US-Dollar. Und zum Beispiel Zink ist auf einem Mehrjahreshoch.

Rohstoffpreise sind, das zeigt die Historie, gewissen Zyklen unterworfen. Beim Gold gab es etwa alle acht Jahre Mehrjahrstiefs. Das letzte Mehrjahrstief vom 3. Dezember 2015 mit 1046 US-Dollar je Unze ist Vergangenheit. Folgt man den Charttechnikern, dann sollte es noch einige Zeit nach oben gehen.

Wie dem auch sei, Tatsache ist jedoch, dass bei einem Investment in Bergbaugesellschaften vor allem die Qualität der Projekte und des Managements im Vordergrund stehen sollten. So wird zum Beispiel Caledonia Mining – http://rohstoff-tv.net/c/mid,3074,Firmenpraesentationen/?v=296887 – mit seiner Blanket-Goldmine in Simbabwe im laufenden Jahr rund 50.000 Unzen Gold produzieren und bereits zwölfmal wurde eine vierteljährliche Dividende ausgezahlt. Bis 2021 werden jährlich 80.000 Unzen als Produktionsziel angegeben.

In Nevada produziert Klondex Mines – http://rohstoff-tv.net/c/mid,3074,Firmenpraesentationen/?v=296880 – auf seinen Minen Fire Creek und Midas (37.000 Unzen Gold im letzten Quartal). In Manitoba, Kanada, kommen noch der Bergbau- und der Verarbeitungsbetrieb True North hinzu, sowie in Nevada die Mine Hollister und die Aufbereitungsanlage Aurora, alles zu 100 Prozent im Alleineigentum. Für das True North-Projekt wird für 2016 ein Produktionsziel von 8000 bis 12.000 Unzen Gold angegeben.

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Gold gehört zum Portfolio-Mix

In Deutschland legen die Menschen mehr auf die hohe Kante. Investments in Gold sollten nicht fehlen. Dazu gehören neben physischem Gold auch gute Gold-Unternehmen.

BildDie Menschen in Deutschland besitzen trotz Niedrigzinsen soviel Geldvermögen wie nie zuvor. Ende des zweiten Quartals 2016 erreichte das Vermögen der privaten Haushalte in Deutschland 5,401 Billionen Euro, gab die Deutsche Bundesbank am 19. Oktober bekannt. Gegenüber dem zweiten Quartal war dies ein Anstieg um 44 Milliarden Euro – und dies obwohl an den Aktienmärkten eher negative Vorzeichen zu sehen waren. So gab es sogar mit Aktien Verlust von 4 Milliarden Euro, die eingerechnet wurden. Insgesamt gehen in die Berechnungen der Deutschen Bundesbank die Vermögen ein, die Ansprüche gegenüber Versicherungen darstellen, sowie Bargeld, Wertpapiere und Bankeinlagen.
Doch die Niedrigzinsphase macht auch vor den Anlagegewohnheiten der Deutschen nicht halt. Wie die Deutsche Bundesbank feststellte, werden die Deutschen renditebewusster. Es komme nun auch ein merkliches Engagement in Aktien und Anteilen an Investmentfonds hinzu, so die Bundesbank-Analysten.
Zu einem gesunden Portfolio-Mix gehört jedoch auch Gold. Hier investieren die Deutschen zwar mehr als die Anleger in vielen anderen Ländern – Deutschland gehört hinter China, Indien und der arabischen Region zu den größten Goldnachfragern für Investmentanlagen -, doch für eine Absicherung der Vermögen ist dies bei weitem noch nicht genug. Zumindest wenn es zu ernsthaften Systemverwerfungen kommen würde. Die Querelen rund um die Deutsche Bank haben ja bereits einen Vorgeschmack gegeben.
Also ein Teil in physischem Gold, sprich Münzen und Barren ist also angebracht. Zudem könnten Anleger mit den Aktien von Goldunternehmen die Rendite ihres Aktiendepots, das als Beimischung ein Teil des liquiden Vemögens sein sollte, aufhübschen. Interessante, wenn auch nicht ohne Risiko behaftete Aktien sind dabei Caledonia Mining und Sibanye Gold.
Auch wenn Caledonia – http://rohstoff-tv.net/c/mid,3074,Firmenpraesentationen/?v=296887 – auf den ersten Blick sehr spekulativ aussieht, so ist dies nicht so. Die Goldproduktion bei Caledonias Blanket-Goldmine in Simbabwe läuft plangemäß – etwa 50.000 Unzen Gold in 2016 sind erwartet – und die Gesellschaft schüttete gerade die zwölfte vierteljährliche Dividende aus. Die weiter anvisierte Produktionssteigerung bis zu 80.000 Unzen pro Jahr bis 2021 werde zu geringeren durchschnittlichen Förderkosten führen, so Chief Executive Officer Steve Curtis.

Ein ebenfalls Dividenden ausschüttendes Unternehmen, das zudem zu den Größten der Branche zählt, ist Sibanye Gold – http://rohstoff-tv.net/c/mid,4419,Nachrichten/?v=297005 – aus Südafrika. Zu den bereits firmeneigenen Uran- und Goldunternehmungen gehören nun auch aus dem Platinbereich die „Rustenberg-Betriebe“ (drei Bergbaubetriebe, zwei Konzentrationsanlagen, eine Chromgewinnungsanlage und eine Aufbereitungsanlage für die alten Abraumhalden (Tailings)). In 2016 will Sibanye 1,6 Millionen Unzen Gold und 230.000 Unzen Metalle aus dem Platinminenbereich produzieren.

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