Garantierte Qualität für sicherheitsrelevante Verbindungen

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DeltaBolt® Schließringbolzen-System DeltaBolt® Schließringbolzen-System Das DeltaBolt Schließringbolzen-System ist die ideale Lösung für dynamisch belastete Anwendungen, bei denen Sicherheit und starke, unlösbare Befestigungen im Vordergrund stehen. Das Hochleistungsschließringbolzen-System wurde mit Hilfe der 3D-FE-Modellierung für eine besonders hohe Leistungsfähigkeit entwickelt und in umfangreichen Tests erfolgreich geprüft. Dabei erwies sich die Zugkraft um etwa 50 Prozent höher als bei branchenüblichen Systemen. Die konstant auf das Werkstück wirkende Vorspannkraft lag ebenfalls um rund 20 Prozent höher. DeltaBolt ist damit sicherer als viele andere Schließringbolzen-Systeme. Wer sicherheitskritische Verbindungen zum Beispiel für den Fahrzeugbau, vibrationssichere Befestiger für landwirtschaftliche Fahrzeuge oder erhöhte Sicherheit im Nutzfahrzeugbau benötigt, erhält mit DeltaBolt die optimale Befestigungslösung. Nach gutem Vorbild Der Produktion des DeltaBolt-Systems liegt die Technologie des bewährten TIFAS LockBolt zugrunde, der ebenfalls von Titgemeyer UK in England produziert wird. Das System wird nach internationalen Standards für industrielle Befestigungssysteme sowie nach den Qualitätsstandard ISO/TS 16949 der Automobilindustrie hergestellt. Das DeltaBolt-Markenzeichen auf den Befestigern bürgt für das Original und die damit garantierte Qualität der Schließringbolzen und Schießringe. DeltaBolt kann ab bestimmten Stückzahlen auch nach individuellen Vorgaben produziert werden. Wirtschaftliche Alternative mit vielen Vorteilen DeltaBolt ist eine wirtschaftlich klare Alternative zu geschweißten oder geschraubten Verbindungen, die bedingt durch die jeweilige Anwendung, hohe Festigkeiten erfordern. Im Gegensatz zu Fügeverfahren, die thermisch die Verbindungsteile beeinflussen und häufig auch Wärmeverzug in die Verbindung einbringt, sind hochfeste Schließringbolzen-Systeme in der Lage, den Fügeprozess ohne Wärmeeinfluss, ohne Verzug und ohne Oberflächen-Beschädigungen der Bauteile durchzuführen. Gegenüber der konventionellen Schweißtechnik […]

Vorsprung durch Wissen: HECO-Seminarprogramm 2017

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Die Seminare bei HECO beinhalten auch einen informativen Rundgang durch die Fertigung (Bildquelle: @ HECO) Der technische Fortschritt bestimmt unseren Alltag und führt insbesondere in der Arbeitswelt zu einem erhöhten Bedarf an Wissen und fachlicher Qualifizierung. Im Bereich Befestigungstechnik bietet der Schramberger Schraubenspezialist HECO mit seinem neuen Seminarprogramm interessierten Händlern und Handwerkern auch im kommenden Jahr wieder zahlreiche Gelegenheiten zur Erweiterung ihrer Fachkenntnisse. Unter dem Leitspruch “Mehr wissen. Mehr erreichen.” gibt die neu aufgelegte Informationsbroschüre auf 12 Seiten einen kompakten Überblick über das vielfältige Schulungsangebot und die mehr als 20 Seminare, die 2017 in der HECO-Akademie durchgeführt werden. Die unternehmenseigene Bildungseinrichtung am Hauptsitz in Schramberg wurde 2006 als Zentrum für Produktschulungen gegründet und hat sich im zurückliegenden Jahrzehnt zu einem wichtigen Ort des fachlichen Austauschs entwickelt. In praxisorientierten, modular aufgebauten Fachseminaren erhalten Händler, Planer, Statiker, Zimmerer, Schreiner und Bauhandwerker fundiertes Wissen zur Befestigungstechnik – realitätsnah vermittelt von erfahrenen Trainern aus den Reihen der HECO-Produktspezialisten. Maximaler Lerneffekt Das Themenspektrum und die Inhalte der Seminare, die allesamt mit einem Zertifikat abschließen, sind auf die Wünsche und Anforderungen der Anwender abgestimmt. Ein wichtiger Adressatenkreis des Qualifizierungsprogrammes sind Fachhändler, mit denen HECO seit vielen Jahren zusammenarbeitet. Diese können sich in zwei Stufen zum “HECO-Fachberater” ausbilden lassen. Dabei vermittelt zunächst ein zweitägiges Grundseminar einen umfassenden Überblick über die Produkte und Serviceangebote von HECO. Nach einem Rundgang durch die Schraubenproduktion lernen die Teilnehmer die Besonderheiten und Vorteile der einzelnen Produktfamilien kennen. Die im Grundseminar vermittelten Kenntnisse […]

Metall, Kunststoff, Holz und Glas miteinander verbinden?

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Befestigungslösungen für den Fahrzeugbau stecken voller Ideen – Individuelle Projekte für jeden Kunden möglich Titgemeyer: Befestigungslösungen für den Fahrzeugbau stecken voller Ideen Die Entwicklung des Leichtbaus im Schienenverkehr, im Automobilbau und vor allem im Flugzeugbau hat gleichzeitig eine rasante Entwicklung immer neuer, innovativer Nietvariationen hervorgebracht. Besonders dort, wo dünne Materialien oder ein Materialmix aus Metall und beispielsweise Kunststoff miteinander verbunden werden muss, punktet die Niettechnologie klar und deutlich gegenüber der Schweißtechnik. Im modernen Fahrzeugbau sind Niete nicht mehr wegzudenken. Egal, ob im industriellen oder im handwerklichen Einsatz. Zu den ersten Unternehmen in Deutschland, die sich mit diesem Thema intensiv beschäftigten, zählt der Fahrzeugbau- und Befestigungsspezialist Titgemeyer. Die Experten bei Titgemeyer sind in der Lage, für jeden Einsatzzweck und jede technische Anforderung optimale Nietkonstruktionen zu entwickeln: Zum Beispiel den Edelstahlbecherniet. Er wurde unter anderem für den Einsatz von temperaturgeführten Transporten entwickelt und ist absolut wasserdicht, lebensmittelecht und garantiert eine korrosionsfeste Verbindung. Dieser Niet ist – wie viele andere Entwicklungen auch – das Ergebnis einer intensiven Zusammenarbeit zwischen Produktentwicklern und Kunden mit individuellen Anforderungen. Moderne Verbindungstechniken reduzieren Kosten Forschung, Entwicklung und praktische Erprobung, gemeinsam mit Industrie und Wissenschaft, bringen dabei immer wieder neue Produkte hervor. Die Blindniettechnologie ermöglicht Anwendungen bei Bauteilen, die nur einseitig zugänglich sind und auch nur von einer Seite verarbeitet werden können. Mit Hilfe der Nietverbindungen lassen sich Werkstoffe verzugsfrei verarbeiten. Dadurch können sogar lange Profile miteinander verbunden werden. Verbindungsprofile werden deshalb bewusst vernietet. Bei werkstoffgerechter Verarbeitung bleibt auch […]