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Sodexo baut Kita-Trägerschaft in Deutschland aus – frühkindliche Förderung im Fokus

Der Multi-Dienstleister Sodexo eröffnet seine zweite Kita in Deutschland. In der neuen Kinderkrippe „Kids Attitude“ im Münchener Stadtteil Riem finden 36 Kinder Geborgenheit und pädagogische Betreuung

BildRüsselsheim, 19.03.2018 – In der zurückliegenden Woche feierten Kinder, Eltern, Erzieher und Vertreter der Stadt München gemeinsam die Einweihung der neuen Kinderkrippe „Kids Attitude am Edinburghplatz“ im Stadtteil Riem. Sodexo übernahm nach gewonnener Ausschreibung die Trägerschaft der Einrichtung und betreut in dem neu errichteten Gebäude seit September letzten Jahres mit 12 Mitarbeitern Kinder im Alter von 6 Monaten bis 3 Jahren. Die Kita bietet Platz für 36 Kinder und ist an den Wochentagen von 7 bis 17 Uhr geöffnet.

Die Leiterin für die Kindertageseinrichtungen im Referat für Bildung und Sport der Landeshauptstadt München, Frau Dr. Susanne Herrmann, überbrachte die Grüße von Oberbürgermeister Dieter Reiter sowie der erkrankten Stadträtin Gabriele Neff. Anschließend zelebrierte Frau Dr. Herrmann zusammen mit Erzieherinnen und der Geschäftsführerin von Sodexo sowie zwei Kindern die symbolische Eröffnung der Einrichtung mit der feierlichen Trennung des Bandes. Gäste konnten im Anschluss die Räumlichkeiten besichtigen und sich bei einer Kostprobe aus der Kita-eigenen Küche, in der für die Kinder täglich frisch gekocht wird, über das pädagogische Konzept informieren.

„Wir freuen uns sehr, dass uns Sodexo mit der Kinderkrippe ,Kids Attitude am Edingburghplatz‘ beim Ausbau der Betreuungskapazitäten in München unterstützt. Eine qualitativ anspruchsvolle und hochwertige Kindertagesbetreuung ist für unsere stark wachsende Stadt von größter Wichtigkeit. In einem sehr aufwendigen Trägerschaftsauswahlverfahren hat sich München für das „Kids Attitude“ Konzept von Sodexo entschieden. Die ,Kids-Attitude‘-Kinderkrippe ist eine wichtige Unterstützung für Familien bei der Bewältigung des Alltags“, unterstrich Frau Dr. Herrmann, Leiterin für die Kindertageseinrichtungen im Referat für Bildung und Sport der Landeshauptstadt München.

Mit Sodexo holt sich die Stadt München einen international erfahrenen Partner in Sachen Kinderbetreuung an Bord, der sich seit 2005 auf die Erziehung und Bildung von Kindern zwischen 0 und 3 Jahren spezialisiert hat. Das Unternehmen leitet in Frankreich und Luxemburg bereits 160 Einrichtungen und betreut etwa 7.500 Kinder. In München überzeugte Sodexo in der Ausschreibung mit einem außergewöhnlichen Gesamtkonzept, das von der Raumgestaltung über den pädagogischen Ansatz bis hin zur Direktverpflegung reicht und sicherte sich so den Zuschlag für die Trägerschaft.
Mit seiner umfassenden Erfahrung in der Planung, im Aufbau und in der Leitung von Kindertagesstätten unterstützt Sodexo nun auch Unternehmen und Kommunen in Deutschland beim Ausbau und der Bereitstellung qualitativ hochwertiger Kinderbetreuungsangebote, die sich mit dem Alltag berufstätiger Eltern vereinbaren lassen und auf ihre Bedürfnisse und Ansprüche zugeschnitten sind.

„Der Betrieb unserer Krippe ist bereits vor einem halben Jahr gestartet und hat sich erfreulich entwickelt. Die gute Partnerschaft zwischen unseren Pädagogen, den Kindern und ihren Eltern liegt uns sehr am Herzen. Wir spüren, dass wir hier mit unserem Wissen und unseren langjährigen Erfahrungen aus den Sodexo-Kitas in Europa positive Impulse in die tägliche Arbeit vor Ort einbringen können. Zu den Schwerpunkten von ,Kids Attitude‘ gehören Sprache, Ernährung, das Erleben der Natur und die interkulturelle Erziehung. Für Kinder aus 14 Nationalitäten haben wir einen Ort der Liebe und des Vertrauens geschaffen, an dem sie zu neugierigen und offenen jungen Menschen heranwachsen können“, betonte Delphine Stahl, die Leiterin der Münchner Kita.

Mit einer eigenen Webseite informiert Sodexo über das spezielle Konzept von „Kids Attitude“: http://kids-attitude.de
Die Kinderkrippe in der Messestadt-West befindet sich in einem neu gebauten Wohnhaus. Das Raumkonzept wurde in Zusammenarbeit mit Pädagogen und Innenarchitekten entwickelt und sorgt mit tageslichtdurchfluteten Gruppenräumen, gemütlichen Ruheinseln, viel Holz und fröhlichen Farben für ein Wohlgefühl „wie zu Hause“. Im Außenbereich können die Kinder ihren Bewegungs- und Entdeckungsdrang auf einem Abenteuerspielplatz ausleben und in einem angelegten Lern- und Gemüsegarten den Gang der Jahreszeiten beobachten und aktiv begleiten [CR190318CR].

Über:

Sodexo Services
Herr George Wyrwoll
Eisenstr. 9
65428 Rüsselsheim
Deutschland

fon ..: 06142 1625 265
web ..: http://www.sodexo.de
email : george.wyrwoll@sodexo.com

Über Sodexo
Sodexo beschäftigt heute in der D-A-CH-Region rund 15.000 Mitarbeiter, die mit ihrer Servicementalität täglich knapp 500.000 Nutzer in über 2.000 Betrieben begeistern, darunter Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Schulen, Kindergärten, Kliniken und Senioreneinrichtungen.

Von Pierre Bellon 1966 gegründet, ist Sodexo weltweit führend bei Services für mehr Lebensqualität, die eine wichtige Rolle für den Erfolg des Einzelnen und von Organisationen spielt. Dank einer einzigartigen Kombination aus On-site Services, Benefits and Rewards Services und Personal and Home Services stellt Sodexo täglich für 100 Mio. Menschen in 80 Ländern seine Dienste bereit. Aus dem Leistungsspektrum mit über 100 verschiedenen Angeboten stellt Sodexo auf Grundlage von mehr als 50 Jahren Erfahrung integrierte Kundenlösungen zusammen. Dieses Angebot umfasst etwa Empfangs-, Sicherheits-, Wartungs- und Reinigungsdienste, Catering, Facility Management, Restaurant- und Geschenkgutscheine sowie Tankpässe für Mitarbeiter, Unterstützungsleistungen in den eigenen vier Wänden und Concierge-Services. Der Erfolg und die Leistungsfähigkeit von Sodexo beruhen auf der Unabhängigkeit, dem nachhaltigen Geschäftsmodell und der Fähigkeit des Unternehmens, seine weltweit 427.000 Mitarbeiter kontinuierlich weiterzuentwickeln und an sich zu binden. Sodexo ist in den Indizes CAC 40 und DJSI enthalten.

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Alle aktuellen Infos zu Dachschiebe- und Balkonausstiegsfenstern von LiDEKO jetzt online im Portal www.ausschr

LiDEKO unterstützt Architekten und Handwerkspartner bei Ausschreibungen von Dachfenstern.

BildOsnabrück Um Architekten bei ihren Ausschreibungen rund um die Gestaltung von Dächern und die Ausstattung mit hochwertigen Fenstern optimal zu unterstützen, ist LiDEKO jetzt unter www.ausschreiben.de umfänglich gelistet.

Hier finden Architekten für ihre Submissionen sämtliche Infos zu unseren Dachschiebefenstern und Balkonausstiegsfenstern – übersichtlich sortiert nach den Produkten „Classic“ und „Premium“. Welche Größen, Farben und Ausstattungen möglich sind, erfahren sie mit nur wenigen Klicks. Ganz gleich, ob manuell oder elektrisch zu bedienen: Auf den ersten Blick ist die Struktur des Sortiments klar und nutzerfreundlich.

Ablauf der Ausschreibung vereinfacht und beschleunigt

„Sämtliche Ausschreibungstexte haben wir zielgruppengerecht vorbereitet. Die Architekten können sie per ,Drag & Drop‘ kopieren und ganz nach Bedarf in ihre Ausschreibungen und Programme einfügen. Im März 2017 haben wir unsere Produktinfos in dem Portal online gestellt. Schon nach wenigen Wochen zeigte sich, dass es gut funktioniert: Der Ablauf von der ersten Info über die Ausschreibung bis zum Angebot und zur Beauftragung wird deutlich vereinfacht und nimmt viel weniger Zeit in Anspruch“, fasst Geschäftsführer Hendrik Amelingmeyer seine bisherigen Erfahrungen zusammen.

Neben den rein technischen Produktinfos – über Maße, Gläser und Schließsysteme etc. – sind auch die dazugehörigen Prüfberichte und Zertifikate erhältlich. Nicht zuletzt die Energiewerte werden heute immer wichtiger und sind hier abrufbereit.

Wichtige Infos auch für das Handwerk

Die Montageanleitungen zu den verschiedenen Varianten sind zudem für die LiDEKO-Partner aus dem Handwerk sehr interessant. Sie finden unter www.ausschreiben.de/katalog/lideko viele wertvolle Hinweise. So erfahren sie beispielsweise, wie sie die Montagesets richtig anlegen, um die Dachschiebe- bzw. Balkonausstiegsfenster sicher per Kran auf das Dach zu transportieren.
Elektronik, Wartung und Garantien sind weitere Rubriken, in denen LiDEKO sämtliche Fragen der Bau-Profis beantwortet. Wer sich zudem über das Unternehmen informieren möchte, findet dort weitere Daten, Fakten und Hintergründe.

Den Auftritt im Portal www.ausschreiben.de hat der Herstellerauch auf seiner Homepage www.lideko.de gespiegelt. Dazu müssen Interessenten einfach nur den „Bereich für Profis“ wählen und den Menüpunkt „Downloads“ anklicken – schon finden sie alle für die Ausschreibungen relevanten Produktinfos.

Weitere Infos: www.lideko.de

Über:

LiDEKO
Herr Hendrik Amelingmeyer
Leyer Straße 150
49076 Osnabrück
Deutschland

fon ..: 0541 / 91 067 -0
web ..: http://www.lideko.de
email : info@lideko.de

Kurzprofil: LiDEKO
Unter der Marke LiDEKO produziert und vertreibt das 1913 gegründete Osnabrücker Metallbau-Unternehmen Amelingmeyer seit 2009 verschiedene Fenster für den Einsatz in Dachgeschossen sowie Wintergärten.

LiDEKO steht für „Licht – Design – Komfort“. Den Schwerpunkt bilden Dachschiebefenster, die als Einflügel-Version „Classic“ und als Zweiflügel-Variante „Premium“ mit einer Breite von bis zu 3 m vor allem in der Modernisierung oder Sanierung für mehr Licht und Wohnlichkeit im Dachgeschoss bei hervorragenden Wärmedämmwerten sorgen. Auch als Balkonausstiegsfenster schaffen sie in Ein- und Mehrfamilienhäusern zusätzliche Offenheit und Transparenz. Flachdachfenster in vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten komplettieren das Sortiment.

Die hochwertigen LiDEKO Aluminium-Profile für Fenster und Wintergärten sind in allen gängigen RAL-Farben lieferbar und lassen sich somit auf die Gebäudefassade perfekt abstimmen. Werkseigene Kontrollen aller Produkte auf dem Fensterprüfstand ergänzen die RAL-Gütesicherung und sind durch das Rosenheimer Prüfzentrum für Bauelemente zertifiziert.
Das Familienunternehmen Amelingmeyer wird mittlerweile in der vierten Generation durch Hendrik und Axel Amelingmeyer geführt. Im gesamten D-A-CH-Raum sind LiDEKO Produkte erhältlich.

Pressekontakt:

Perfect Sound PR
Herr Frank Beushausen
Gewerbepark 18
49143 Bissendorf

fon ..: 05402/701650
web ..: http://www.perfectsoundpr.de
email : info[at]perfectsoundpr.de

Korruptionsbekämpfung: Elektronische eProcurement-Lösungen für öffentliche Ausschreibungen ab 2018 für alle EU-Mitgliedsstaaten Pflicht

Digitale Plattformen sollen mehr Transparenz schaffen, müssen jedoch
ordnungsgemäß lizensiert werden

Korruptionsbekämpfung: Elektronische eProcurement-Lösungen für öffentliche Ausschreibungen ab 2018 für alle EU-Mitgliedsstaaten Pflicht

(Bildquelle: Gatewit)

München, 22. Dezember 2016 – Laut offiziellen Angaben kostet die Korruption bei der Vergabe öffentlicher Aufträge den europäischen Steuerzahler jährlich 120 Milliarden Euro. Auch deshalb legte die EU-Kommission 2014 in drei Richtlinien neue Grundregeln für den offiziellen Ausschreibungsprozess fest. Wesentlicher Bestandteil ist dabei die verpflichtende Einführung von eProcurement-Systemen in allen Mitgliedsstaaten bis 2018. Sie sollen den Prozess öffentlicher Ausschreibungen optimieren, Bürokratie abbauen und durch Transparenz zur Korruptionsbekämpfung beitragen. Die Vorgaben und Regelungen sind klar formuliert und doch gibt es teilweise Ungereimtheiten in der Umsetzung, zum Beispiel in Portugal. Dort nutzen die Behörden zwar bereits eine entsprechende Software, haben es nun aber seit über einem Jahr versäumt, deren Lizenzen zu erneuern. Das wirft einige Fragen auf.

Warum wird die öffentliche Auftragsvergabe stärker reglementiert?
Staatlich vergebene Aufträge machen mit jährlich 1,9 Billionen Euro rund 14 % des EU-BIPs aus. Bei einem solch enormen Volumen muss sichergestellt werden, dass Ausschreibung und Vergabe der entsprechenden Projekte nach klaren und nachvollziehbaren Regeln ablaufen um Korruption und Nepotismus zu vermeiden.

Wo liegen die Probleme und welche Folgen hat Korruption bei der Vergabe öffentlicher Aufträge?
Oft verläuft die Vergabe innerhalb der einzelnen Mitgliedsstaaten nicht nach einheitlichen Regeln und Prozessen: Es fehlt an Transparenz. Das führt beispielsweise dazu, dass nationale Unternehmen beim Zuschlag oft bevorzugt werden, was dem Prinzip des europäischen Binnenmarktes widerspricht. Nicht konform vergebene Aufträge kosten den Steuerzahler jährlich nicht nur 120 Milliarden Euro, sondern führen oft auch dazu, dass Projekte nicht rechtzeitig fertiggestellt oder sogar komplett eingestellt werden.

Welche Vorschriften gelten künftig bei öffentlichen Ausschreibungen?
In den drei 2014 verabschiedeten Richtlinien hat die EU-Kommission klare Kriterien für eine regelkonforme Ausschreibung und Vergabe von öffentlichen Aufträgen festgelegt. Einige der wichtigsten Neuerungen:

– Zum ersten Mal wird der Begriff „Interessenskonflikt“ klar definiert. So kann Korruption klar benannt und verhindert werden.

– Informationsgleichheit: Unternehmen, welche die Behörden vor der offiziellen Ausschreibung beraten haben, dürfen keinen Informationsvorteil gegenüber ihren Mitbewerbern haben. Die Behörden müssen sicherstellen, dass alle Bewerber über den gleichen Informationsstand verfügen.

– Unternehmen, die falsche Angaben machen oder den Entscheidungsprozess unangemessen beeinflussen, werden vom Vergabeverfahren ausgeschlossen.

– Transparenz: Öffentlichkeit und die Kommission müssen von den Behörden regelmäßig über die Prozesse und Projekte öffentlich vergebener Aufträge informiert werden. Alle Regelverstöße müssen dokumentiert und öffentlich gemacht werden. Zudem müssen Kopien der abgeschlossenen Verträge aufbewahrt und ebenfalls öffentlich zugänglich gemacht werden.

Warum werden eProcurement-Systeme bald Pflicht?
Dass alle EU-Mitgliedsstaaten die Ausschreibungen und die Vergabe öffentlicher Aufträge ab 2018 komplett über Public eProcurement-Plattformen organisieren müssen hat mehrere Gründe:

– Ausgabensenkung: Behörden, die mit entsprechenden Systeme bereits Erfahrungen gemacht haben, berichten über Einsparungen zwischen 5 und 20 %. Rechnet man das auf den Haushalt um, bedeuten bereits 5 % Einsparung ca. 100 Milliarden Euro mehr für die öffentlichen Kassen.

– Effizienz und Transparenz: Alle Bieter müssen eine standardisierte elektronische Selbstauskunft (European Single Procurement Document) einreichen und der gesamte Vergabeprozess wird nachvollziehbar dokumentiert.

– Modernisierung: eProcurement-Systeme tragen zur Modernisierung der Behörden bei und schaffen neben mehr Wettbewerb auch mehr Gleichheit: Durch eine EU-weit einheitliche Ausschreibungsregelung werden nationale Unternehmen nicht bevorzugt.

– Innovation: Durch das vergrößerte Informationsangebot wird der Einsatz moderner innovativer Technologien bei der Umsetzung der Projekte gefördert. Zudem ist es dadurch möglich, umwelt- und sozialpolitische Aspekte stärker in die Entscheidung über den Zuschlag einfließen zu lassen.

Beispiel Portugal: Eine Regierung verstößt gegen nationales und künftiges EU-Recht
Die portugiesische Regierung nutzt seit geraumer Zeit insgesamt sechs verschiedene Softwarelösungen für Public eProcurement. Dabei sind mit dem Institut für öffentliche Märkte, Immobilien und Bauwesen ( IMPIC) und den nationalen Sicherheitsamt ( GNS) zwei Behörden für Zulassung, Lizensierung und Software-Audits zuständig, doch beide Institutionen haben seit mehr als einem Jahr keine der genutzten Plattformen offiziell akkreditiert und lizensiert. Das verstößt nicht nur gegen geltendes nationales Recht, sondern unterminiert auch sämtliche Bemühungen, die Vergabe öffentlicher Ausschreibungen transparenter und effizienter zu machen. Die Beweggründe der Regierung sind nicht bekannt, fest steht jedoch: Nur wenn die portugiesischen Behörden die von ihnen genutzten Plattformen ordnungsgemäß lizensieren, können sie die Lösungen legal nutzen und sicherstellen, dass Korruption bei der Vergabe öffentlicher Aufträge in ihrem Land nachhaltig bekämpft werden kann.

Expertenmeinung zum Thema
„Plattformen für Public eProcurement eignen sich ideal, um Probleme wie Intransparenz und Korruption effizient und erfolgreich zu bekämpfen“, so Pedro Vaz Paulo, CEO von Gatewit, einem führenden Entwickler von eProcurement-Plattformen. „Wenn die portugiesische Regierung elektronische Plattformen einführt, diese dann aber nicht regelmäßig lizensiert, ist das in zweierlei Hinsicht problematisch: Erstens können die Behörden die wirtschaftlichen und technologischen Vorteile nicht nutzen und an den Bürger weitergeben. Im schlimmsten Fall findet die Korruption dann einfach „elektronisch“ statt. Und zweitens läuft die Regierung durch diesen klaren Gesetzesverstoß Gefahr, Strafverfahren oder -zahlungen zu provozieren, die dann letztendlich auch wieder durch Steuergelder kompensiert werden müssen.“

Gatewit ist ein führender Entwickler von eProcurement-Plattformen und bietet eine Vielzahl an Source-to-Pay-Lösungen. Mit mehr als 25.000 Clients nutzen Kunden weltweit die Plattformen von Gatewit, um Einkaufsprozesse zu optimieren, Kosten zu senken, die Sichtbarkeit zu erhöhen und ihre Ausgaben zu kontrollieren.
Gatewit hat sich auf die Entwicklung von E-Business-Plattformen spezialisiert. Das Unternehmen entwirft, entwickelt und implementiert Software-Anwendungen, die auf komplexe und hochsichere Technologien zurückgreifen. Fachgebiete sind Procurement-Plattformen für öffentliche Behörden und den privaten Sektor, Lösungen für B2B und Corporate Management sowie IT-Infrastruktur und IT Outsourcing Services.
Die Lösungen von Gatewit werden haben sich bereits auf zahlreichen internationalen Märkten durchgesetzt, darunter in Europa (Spanien und Portugal), Südamerika (Brasilien) und in den USA (Silicon Valley). Sämtliche Lösungen von Gatewit werden am Hauptsitz in Lissabon entwickelt sind an speziell an deren Anwender und die Märkte angepasst, in denen diese aktiv sind.

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Ausschreibungsfrist verlängert. Felix Burda Stiftung nimmt Bewerbungen zum Felix Burda Award 2017 noch bis 9.Januar 2017 entgegen.

Ausschreibungsfrist verlängert. Felix Burda Stiftung nimmt Bewerbungen zum Felix Burda Award 2017 noch bis 9.Januar 2017 entgegen.

(Mynewsdesk) München, 06.12.2016 – Die Felix Burda Stiftung verleiht am Sonntag, den 14. Mai 2017 zum 15. Mal die Felix Burda Awards. Bewerbungen werden noch bis 9.1.2017 entgegengenommen. Nominierte profitieren dreifach von der Teilnahme.

Als Nominierter und Preisträger des Felix Burda Award profitiert man dreifach: Von der Teilnahme an der glamourösen Gala, vom Preisgeld und vor allem von der Aufmerksamkeit! Denn Betriebsmediziner und Personalverantwortliche aus KMUs und Großunternehmen, Mediziner und Wissenschaftler, sowie engagierte Privatpersonen und Krankenkassen erhalten nicht nur die Würdigung der rund 320 Gäste im Saal.

Vielmehr ist es die mediale Reichweite, die so wertvoll ist: 2,65 Milliarden Kontakte generiert die Berichterstattung über dieses Ereignis in bundesweiten Medien. Das ist rund die Hälfte der Reichweite die beispielsweise die BAMBI-Verleihung auf internationaler Ebene erreicht!
Eine bedeutende Kraft, derer sich viele Preisträger erst im Nachhinein bewusst werden, wenn ihre Auszeichnung Türen für neue Kooperationen geöffnet hat oder Fördergelder genehmigt und Investoren gefunden werden.

In drei Kategorien kann man sich daher noch bis 9.1.2017 für den Felix Burda Award im nächsten Jahr bewerben. Eine unabhängige Expertenjury ermittelt die Nominierten und Preisträger in den Kategorien „Engagement des Jahres“, „Betriebliche Prävention“ und „Medizin & Wissenschaft“. Erstmals können sich in dieser Kategorie auch Projekte aus dem europäischen Ausland bewerben, deren Erkenntnisse einen positiven Nutzen für die Darmkrebsvorsorge in Deutschland haben. Diese Bewerbungen können auch in englischer Sprache eingereicht werden.

Ausschreibungsunterlagen und Teilnahmebedingungen: www.felix-burda-award.de.
Die Einreichungen sind kostenfrei.Der Felix Burda Award 2017 wird präsentiert von BMW.

Pressekontakt:
Carsten Frederik Buchert

Felix Burda Stiftung
Tel.: +49(0)89 9250 2710
Fax: +49(0)89 9250 2713
carsten.buchert@felix-burda-stiftung.de
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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Außerdem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas kontinuierlich durch Deutschland und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/

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Durch staatliche Abgaben und Netzentgelte steigen 2017 die Stromkosten für Unternehmen

ISPEX AG: Steigerungen belasten vor allem die industriellen Stromabnehmer mit höherem Verbrauch stärker

Bayreuth. Nicht nur die EEG-Umlage steigt zum 1. Januar 2017 von derzeit 6,354 Cent je Kilowattstunde um acht Prozent auf 6,880 Cent je Kilowattstunde. Für Industrie- und Gewerbebetriebe erhöhen sich auch andere staatliche Umlagen und Abgaben.

Der Anstieg der EEG-Umlage als größte Kostentreiberin unter den gesetzlichen Strompreisbestandteilen wurde von der Branche vielfach kommentiert. Weniger beachtet wurde hingegen die zukünftige Belastung durch die übrigen, ebenfalls ab 1. Januar 2017 deutlich steigenden Umlagen.

Eine Analyse der Preiskomponenten durch die Experten der ISPEX AG zeigt, dass die Abgabenerhöhungen vor allem industrielle und gewerbliche Stromabnehmer mit einem jährlichen Verbrauch ab einer Million Kilowattstunden pro Jahr 2017 stärker belasten.

Die deutlichsten Erhöhungen gelten für Unternehmen, die den Letztverbrauchergruppen B‘ und C‘ zuzurechnen sind und über eine Million Kilowattstunden Strom jährlich verbrauchen. Bis zu einem Verbrauch von einer Million Kilowattstunden ergibt sich eine Erhöhung der Abgaben um insgesamt rund 0,467 Cent je Kilowattstunde. Unternehmen, die über dieser Grenze liegen, unter anderem die stromintensivsten Betriebe, zahlen bis zu 0,941 Cent mehr je Kilowattstunde.

Umlage nach KWKG belastet Unternehmen mit höheren Verbräuchen

Nach der aktuellen Prognose der Übertragungsnetzbetreiber soll die Umlage nach KWKG 2017 für alle Letztverbraucher bei 0,438 Cent je Kilowattstunde liegen. Die Umlage steht noch unter Vorbehalt, da das Gesetz noch endgültig beschlossen werden muss. Für die bisherige Letztverbrauchergruppe A‘ bedeuten die Planungen eine minimale Senkung um 0,007 Cent je Kilowattstunde. Für die Letztverbrauchergruppen B‘ und C‘ mit höheren Verbräuchen ergeben sich dagegen Erhöhungen um 0,398 und 0,408 Cent je Kilowattstunde.

Änderungen ergeben sich bei der Letztverbrauchergruppe A‘ der Umlage nach §19 der Netzentgeltverordnung Strom (Strom NEV). Für die erste Million Kilowattstunde Stromnutzung steigt diese um 0,010 Cent je Kilowattstunde. Für die Betriebe der Gruppen B‘ und C‘ ergeben sich keine Erhöhungen dieser Abgabe.

Die Offshore-Haftungsumlage belastet im nächsten Jahr besonders die Unternehmen der Letztverbrauchergruppe B‘. Ab einer Million Kilowattstunden steigt die Umlage von 0,027 auf 0,038 Cent je Kilowattstunde. Die Umlage der Gruppe C‘ verbleibt konstant. Ein Kuriosum ist allerdings der Umstand, dass Unternehmen mit geringeren Verbräuchen, d.h. Gruppe A‘ bis 1 Mio. kWh pro Jahr, aufgrund des Umlagekontostandes eine Verrechnung in Höhe von 0,028 ct/kWh gutgeschrieben wird.

Die Umlage für abschaltbare Lasten fällt ab 2017 wieder an, nachdem sie 2016 aufgrund der fehlenden Rechtsgrundlage für 2016 entfallen war. Sie schlägt mit 0,006 Cent je Kilowattstunde zu Buche.

„Unter dem Strich werden 2017 die größeren Industrie- und Gewerbekunden durch den Staat stärker belastet. Daher ist die einzige Möglichkeit, die Steigerungen zumindest teilweise zu kompensieren, der Neuabschluss von Lieferverträgen. Der Einkaufspreis ist einzige Variable, die der Kunde selbst beeinflussen kann.“, erklärt Energieexperte Stefan Arnold, Vorstandsvorsitzender der ISPEX AG.

Netzentgelte treiben den Strompreis

Den größten Preisschub neben der EEG-Umlage bringen die Netznutzungsentgelte mit sich. Diese machen einen Anteil von rund 20 Prozent am Strompreis für Industriekunden aus. Wie hoch die Steigerung ausfällt, ist regional unterschiedlich und hängt auch von der jeweiligen Abnahme ab. Ein leistungsgemessener gewerblicher Abnehmer mit 100.000 kWh jährlicher Stromabnahme, muss sich durchschnittlich auf etwas über 10 Prozent höhere Entgelte einstellen.

Die stärksten Erhöhungen gibt es in den Regelzonen von TenneT und 50Hertz. Für Gewerbebetriebe mit Standardlastprofil bei einem Jahresverbrauch von 40.000 Kilowattstunden steigen die durchschnittlichen Entgelte zwischen 20 und 30 Prozent in Bayern, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Es sind daher vor allem ostdeutsche Bundesländer, die sich auf erhebliche Mehrbelastungen bei einem ohnehin hohen Preisniveau einstellen müssen.

Die ISPEX AG ist eines der bedeutendsten unabhängigen Energieberatungsunternehmen in Deutschland. Seit 2006 betreut ISPEX erfolgreich Kunden aus dem industriellen, gewerblichen und öffentlich-rechtlichen Bereich bei energiewirtschaftlichen Fragen.

Mit über 40 Mitarbeitern in Bayreuth und Hannover bietet ISPEX innovative Beratungsleistungen, gestützt auf gezielt entwickelte Online-Systeme. ISPEX vereint wirtschaftliche und technische Energiekompetenz unter einem Dach und bietet damit umfassende Beratungslösungen aus einer Hand.

Industriekunden kaufen mit ISPEX Strom und Gas schnell, sicher und zu marktgerechten Konditionen. Für seine Kunden führt ISPEX täglich Energieauktionen und Energieausschreibungen durch. ISPEX wählt dabei die Lieferanten aus, die zum Kunden und seinem Abnahmeverhalten passen. Dazu stehen mit einer eigenen Online-Energiehandelsplattform und dem internetbasierten Energie-Controllingsystem die modernsten Beschaffungswerkzeuge zur Verfügung. Darüber hinaus bieten die ISPEX-Experten Beratung in den Bereichen Energieeffizienz, Energiemanagementsysteme und Energieaudits.

Rund 1.000 Unternehmenskunden an etwa 4.500 Standorten und einem jährlichen Energievolumen von rund vier Terawattstunden vertrauen auf ISPEX und profitieren von leistungsfähigen Energielieferanten und marktgerechten Energiepreisen.

ISPEX AG – Sitz der Gesellschaft: Bayreuth – Handelsregister: Amtsgericht Bayreuth, HRB 4280 – Vorstand: Dr. jur. Stefan Arnold (Vors.), Dipl.-Kfm. Marco Böttger, Dipl.-Ing. Andreas Seegers – Aufsichtsratsvorsitzender: RA Harald Petersen.

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95448 Bayreuth
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Digitale Beschaffung: Neue eLösung hilft dem Mittelstand sparen

Neue Produktlinie für Einkäufer mit einfachen Anforderungen und kleinen Budgets

Wien | Stuttgart | München, 27. Oktober 2016 – POOL4TOOL, der Marktführer für Software-Lösungen für den Einkauf von Produktionsmaterialien, bringt eine eigene Produktlinie auf den Markt, mit der kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) ihre Beschaffung optimieren. Die Kunden können POOL4TOOL smart in nur einem Monat implementieren, sofort damit arbeiten und brauchen nur wenige Ressourcen aus Einkauf und IT. Die ersten Kundenimplementierungen bestätigen einen überaus schnellen ROI.

Profitieren von POOL4TOOL smart kann jede Einkaufsabteilung, die eine einfach zu handhabende eLösung für seine wichtigsten Aufgaben sucht und dabei wenig Zeit und Ressourcen hat. Diese basiert auf einem bewährten Standard mit vorkonfigurierten Einstellungen, die sehr einfach an die Kundenanforderungen angepasst werden können. Die Marke POOL4TOOL steht dabei für Verlässlichkeit, langjährige Erfahrung und Best Practice aus über 300 Projekten mit Marktführern, insbesondere im Bereich der produzierenden Industrie. smart-Module stehen für die Kernaufgaben jeder Einkaufsabteilung zur Verfügung: Lieferantenmanagement (SRM) für die Basisprozesse, Ausschreibungen (RFQs) für strukturierte Anfrage- und Angebotsprozesse, das Bestellwesen, eProcurement und die Lieferantenbewertung. Mehr erfahren:

„POOL4TOOL steht seit 15 Jahren für flexible eLösungen nach individuellen Anforderungen. Unsere Erfahrung aus teilweise sehr komplexen Projekten mit Marktführern stellen wir jetzt in verschlankter Form als vorkonfigurierte Lösung zur Verfügung. Der Grund ist, dass wir einen starken Marktbedarf nach einem Standard-Tool sehen, das 80% der Bedürfnisse schnell und einfach abdeckt. POOL4TOOL smart ist daher ideal für jene Unternehmen, die ihre Kernaufgaben im Einkauf optimieren, rasch starten und dabei schnelle Erfolge erzielen möchten“, erklärt Michael Rösch, Chief Operations Officer der POOL4TOOL AG, die Motivation hinter der neuen Produktlinie. „Unternehmen mit einer breiteren Perspektive im Einkauf legen mit POOL4TOOL smart den Grundstein für eine Lösung, die sukzessive mit geänderten Rahmenbedingungen oder neuen Anforderungen mitwächst.“

Erste Kundenimplementierungen voller Erfolg

Die neue Lösung bietet speziell kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) professionelle Unterstützung für ihre tägliche Arbeit. Neben klassischen KMUs richtet sich POOL4TOOL smart auch an Einkaufsabteilungen mit komplexeren Anforderungen, die einen sehr dringenden Bedarf nach einer technischen Lösung haben und sofort starten möchten. Eine smart-Implementierung kann einen unkomplizierten Einstieg in die Produktwelt von POOL4TOOL bedeuten, weil jedes Modul erweiterbar ist und mit den über 40 weiteren Lösungen aus der breiten Produktpalette kombiniert werden kann. Diese zählt zu den breitesten und ausgereiftesten All-in-One Supply Collaboration Plattformen weltweit. POOL4TOOL bietet dabei die größte Lieferantenbasis im Direct Procurement-Umfeld, welche die Software bereits kennen und darüber oft mit mehreren ihrer Kunden zusammenarbeiten. Die ersten Kundenimplementierungen mit den neuen Lösungen sind bereits erfolgreich abgeschlossen. Die Ergebnisse bestätigen einen überaus schnellen ROI der smart-Module aufgrund der sofortigen Einsetzbarkeit.

Die POOL4TOOL AG ist mit Standorten in Europa, Amerika und Asien und über 300 Kunden globaler Marktführer für elektronische Prozessoptimierung im „direct procurement“. Die weltweit einzige „All-in-One Supply Collaboration“-Plattform vereint alle Prozesse von der Produktentstehung über den strategischen Einkauf (Sourcing), das Lieferantenmanagement (SRM), die indirekte Beschaffung (Procurement), das Supply Chain Management (SCM) bis hin zum Qualitätsmanagement in einer workflowbasierten Lösung. POOL4TOOL bietet Best Practice aus Erfolgsprojekten mit Weltmarktführern der Branchen Automotive, Maschinen-und Anlagenbau, Serienfertigung und Medizintechnik sowie ein einzigartiges Lieferantennetzwerk mit über 300.000 angebundenen Unternehmen.

Kontakt
POOL4TOOL AG
Kathrin Kornfeld
Altmannsdorfer Straße 91/19
1120 Wien
+4318049080
kathrin.kornfeld@pool4tool.com
http://p4t.info/presseuebersicht

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