Altersvorsorge

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my life 55 plus: privat – finanziell – beruflich

Ein besonderer Workshop in besonderem Ambiente für alle ab 55, die ihr Leben und ihre Zukunft aktiv in die Hand nehmen wollen.

BildWO? und WANN?

Parkhotel Landau, Mahlastraße 1, 76829 Landau in der Pfalz

Beginn: 22.02.2018 09:00 Uhr

Ende: 23.02.2018 17:00 Uhr

DAS IST IHR WORKSHOP (2 Tage), WENN SIE …

o 55 sind oder älter

o sich gründlich mit Ihrer Lebenslage und Ihrer Zukunft beschäftigen möchten: in privater, in finanzieller und in beruflicher/geschäftlicher Hinsicht

o mit neuer, zeitgemäßer Vorsorge die freieste und privateste Zeit Ihres Lebens vorbereiten möchten

o den Masterplan für das Leben erstellen wollen, das Sie und Ihre Familie haben wollen

INHALT

Zwei Tage für die eigene Zukunft und die der Familie.

In diesen besonderen Tagen machen Sie Ihr eigenes Leben zum Arbeitsgegenstand, zur gestaltenden Aufgabe, zum wichtigsten individuellen Projekt.

Hier widmen Sie sich Ihrem gewünschten privaten Leben, Sie stärken Ihre finanzielle Gesundheit und Ihren beruflichen Erfolg. In der my life Akademie stellen Sie die Weichen für eine starke Zukunft.

Vor allem erleben sie in diesem Workshop ein einzigartiges Konzept neuer, zeitgemäßer Vorsorge. Damit erreichen Sie die bestmögliche Vorbereitung Ihres nachberuflichen Lebens. Vorsorge – sonst lästig aber wichtig – in der my life Akademie ist sie faszinierend.

SIE PROFITIEREN SOFORT

Bereits am nächsten Tag können Sie mit der Umsetzung Ihrer Pläne beginnen, indem Sie erste Maßnahmen daraus angehen: Für die Verbesserung Ihres privaten Lebens, Ihrer finanziellen Gesundheit, Ihrer beruflichen/geschäftlichen Perspektiven. Und auch für die zeitgemäße Vorbereitung Ihres nachberuflichen Lebens.

Zielgruppe

Fach- und Führungskräfte. Und alle, die ihr Leben und ihre Zukunft aktiv in die Hand nehmen wollen

Anmeldung unter my life Akademie

Über:

my life Akademie
Herr Norbert Rieger
Geroldsauer Straße 136 B
76534 Baden-Baden
Deutschland

fon ..: 07221-3755369
web ..: http://www.mylifeakademie.de
email : info@mylifeakademie.de

In der my life Akademie arbeiten Sie direkt an Ihrem Leben.

Gehaltvoll widmen Sie sich Ihrem gewünschten privaten Leben, Sie stärken Ihre finanzielle Gesundheit und Ihren beruflichen/geschäftlichen Erfolg. In der my life Akademie stellen Sie die Weichen für eine starke Zukunft.

my life-Tage sind eine kostbare Investition in das Leben, das Sie und Ihre Familie haben möchten.

Pressekontakt:

my life Akademie
Herr Norbert Rieger
Geroldsauer Straße 136 B
76534 Baden-Baden

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AUTARK-Gruppe: Private Altersvorsorge Ergebnis guter Beratung

Dem neuen „Vorsorgeatlas Deutschland“ zufolge werden Rentner in Zukunft durchschnittlich 48 Prozent des letzten Bruttoeinkommens als gesetzliche Rente erhalten.

Das reicht nicht, um den Ruhestand finanziell stabil zu gestalten, weiß Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe. Die gesetzliche Rente bleibt auch über das Jahr 2030 hinaus der Grundpfeiler der Altersvorsorge. Das ist die gute Nachricht des neuen „Vorsorgeatlas Deutschland“, den das Forschungszentrum Generationenverträge der Universität Freiburg unter Leitung von Professor Dr. Bernd Raffelhüschen im Auftrag von Union Investment erstellt hat. „Die Zahlen belegen die Stabilität des Vorsorgesystems über drei Schichten. Grundlegende Veränderungen sind nicht erforderlich“, betont der Professor. Dies gelte insbesondere für die gesetzliche Rente, die für rund 34 Millionen Deutsche auch in den nächsten Jahrzehnten ein sicherer und stabiler Grundpfeiler ihrer Altersvorsorge bleibt. Mit ihr erhalten die Versicherten im Durchschnitt eine monatliche Rente von 1070 Euro, was einer Ersatzquote von rund 48 Prozent ihres letzten Bruttoeinkommens entspricht.

„Zugleich sollte aber klar sein, dass dies nicht ausreicht, um den Lebensstil zu decken. Denn zum einen werden regelmäßig mindestens 60 Prozent benötigt, wie auch die Studie nachweist. Und zum anderen sollte niemand vergessen, dass die gesetzliche Rente auf 2742 Euro im Monat gedeckelt ist. Wer also über viele Jahre gut verdient hat, muss eine viel höhere Rentenlücke ausgleichen, um seinen Ruhestand adäquat finanzieren zu können“, sagt Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe, mit Bezug auf den „Vorsorgeatlas Deutschland“. Das Finanzdienstleistungs- und Beteiligungsunternehmen ist vorrangig als Sachwerte-Investor (www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) aktiv und befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbaren Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung.

„Ausgehend von diesen Zahlen sind sowohl Menschen mit niedrigerem als auch mit höherem Einkommen gefragt, sich frühzeitig Gedanken über die private Aufstockung der gesetzlichen Rente zu machen“, betont der Finanzexperte. Er weiß: „Natürlich fällt es einem Menschen mit einem höheren Einkommen leichter, Monat für Monat Geld für später zur Seite zu legen. Sie können größere Summen sehr gezielt verteilen und dadurch verschiedene Säulen fürs Ruhestandsvermögen aufbauen.“ Kühn betont aber auch, dass private Altersversicherung keine Frage des Einkommens ist. Entscheidend sei, den richtigen Partner mit den richtigen Investments zu finden und sich auch einmal abseits der traditionellen Pfade zu bewegen. „Bezieher kleinerer und mittlerer Einkommen meinen oft, sie könnten nur auf klassische Bank- und Versicherungsprodukte zugreifen. Das ist aber natürlich falsch. Sie haben letztlich die gleichen Möglichkeiten und können ebenso auf renditestarke und flexible Produkte zugreifen. Diese müssen ihnen nur zur Verfügung gestellt werden.“

Das Finanzunternehmen AUTARK-Gruppe hat sich darauf spezialisiert, mit Hilfe von Sachwerte alternative Investments für alle Anleger anzubieten. „Investoren profitieren unmittelbar von der Entwicklung der Assets, in die wir investiert sind. Die Vermögen werden zur kontinuierlichen Weiterentwicklung von Unternehmen, Immobilien und Projekten genutzt, woraus die Renditen für die Investoren generiert werden. Unser Ansatz beruht sowohl auf einer strategischen Auswahl der Assets als auch darauf, dass wir alle Beteiligungen für unsere Kunden aktiv damit managen und diese durch unsere Expertise in bestimmten Bereichen dauerhaft nach vorne bringen. Das führt zu echten Erfolgen“, erklärt Stefan Kühn Dabei schaffe die Gesellschaft größtmögliche Sicherheit durch eine breite Streuung in unterschiedliche Wachstumsmärkte und in vielseitige Sachwertobjekte.

Dabei gilt: Über die Jahre und Jahrzehnte hinweg können auch Sparer mit monatlich kleineren Summen ein spürbares Sachwerte-Vermögen aufbauen und so ihre Rente absichern. „Das ist das Ergebnis guter Beratung“, weiß Stefan Kühn aus langjähriger Erfahrung.

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AUTARK-Gruppe
Plessingstraße 20
47051 Duisburg
Telefon: 0800 3775555-0
E-Mail: info@autark-ag.de
Internet: www.autark-ag.de

Die AUTARK-Gruppe ist auf Investments in Sachwerte und Entertainment-Projekte spezialisiert.

Über:

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Herr Dr. Dimitrios Paparas
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email : presse@autark-ag.de

Die AUTARK-Gruppe ist ein Finanzunternehmen mit Sitz in Duisburg, das die Gelder seiner Anleger vorrangig in Sachwerte (Immobilien, erneuerbare Energien und Infrastruktur) sowie in Projekte besonders aus dem Bereich Entertainment investiert. Die AUTARK Group AG ist an der Börse Hamburg (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL) notierte. Die Gesellschaft besitzt langjährige Kompetenz an den Kapitalmärkten und auf Produktseite und ist für private und institutionelle Investoren erster Ansprechpartner für innovative, stabile und strategisch sinnvolle Investitionsmöglichkeiten in der Realwirtschaft für dauerhaft stabile Renditen. Weitere Informationen: www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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AUTARK-Gruppe: Durch Sachwerte die Ruhestandsfinanzierung absichern

Arbeitnehmer müssen sich in Zukunft auf ein sinkendes Rentenniveau einstellen. Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe, weist deshalb auf die Bedeutung der privaten Altersvorsorge hin.

2040 wird das Brutto-Rentenniveau nur noch 39 Prozent des Durchschnittseinkommens betragen, und auch bei Gutverdienern ist der Bezug nach oben hin gedeckelt. Was das fürs Konto heißt, kann jeder Arbeitnehmer leicht für sich errechnen. Geht er 2040 in Rente und hat durchschnittlich 2500 Euro brutto verdient, steht ihm nur noch rund 730 Euro Brutto-Kaufkraft durch seine gesetzliche Rente zur Verfügung. Das ist natürlich ein herber Einschnitt und führt zum Teil zu erheblichen Einkommenslücken – gerade dann, wenn man aufgrund seines Einkommens einen hohen Lebensstil gewohnt ist. Zudem ist die gesetzliche Rente nach oben gedeckt: Die rechnerische Höchstrente liegt bei 2742 Euro im Monat. Also muss selbst derjenige, der 45 Jahre lang jedes Jahr über die Beitragsbemessungsgrenze von 72.600 Euro hinaus verdient und damit den Höchstsatz in die gesetzliche Rentenkasse eingezahlt hat, mit hohen Abschlägen zu seinem vormaligen verfügbaren Einkommen leben – 50 oder mehr Prozent sind bei Gutverdienern keine Ausnahme.

„Das ist natürlich eine riskante Situation für viele Menschen, die auf die gesetzliche Rente als großer Baustein der Ruhestandsfinanzierung angewiesen sind. Sie können nicht fest mit einem Einkommen planen, sodass sie nicht wissen: Reicht die Rente für mein Leben, wie ich es mir im Ruhestand vorgestellt habe?“, sagt Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe. Das Finanzdienstleistungs- und Beteiligungsunternehmen ist vorrangig als Sachwerte-Investor (www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) aktiv und befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbaren Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung. Daher betont der Finanz- und Kapitalmarktexperte: „Eine solide private Altersvorsorge ist absolut notwendig, um eine mögliche Rentenlücke auszugleichen. Nur durch eine strukturierte eigene Absicherung können sie einen adäquaten Lebensstandard erhalten.“

Dabei komme es aber selbstverständlich darauf an, eine gute und individuell passende Lösung zu finden. „Das muss nicht immer die klassische Lebens- oder Rentenversicherung einer Bank oder eines Versicherers sein. Es bieten sich viele Alternativen im Markt an, die flexibel sind, kostengünstig und dennoch rentierlich. Denn darauf kommt es an: Geringe Kosten erhalten so viel Kapital wie möglich, eine stabile Rendite sorgt für Wachstum und flexible Modelle lassen Unterbrechungen oder größere Einmalzahlungen jederzeit zu. Das ist eine moderne Form der privaten Altersvorsorge“, betont Stefan Kühn.

Dafür sei es wichtig, die private Altersvorsorge mit den tatsächlichen Wünschen abzugleichen. Ergibt es Sinn, einen monatlichen Sparplan abzuschließen oder eher eine Einmalzahlung zu leisten, die dann bei passenden Gelegenheiten aufgestockt wird? Wird das Geld später auf einmal benötigt oder bietet sich eine monatliche Auszahlung als laufendes Einkommen an? Und für wie lange muss das Geld eigentlich reichen? Bis ans unkalkulierbare Lebensende oder bis zu einem bestimmten Datum? „Das sind Fragen, die ein Anleger beantworten muss, um zum richtigen und langfristig tragfähigen Ergebnis zu kommen.“

Vor allem Sachwerte als alternative Investments bieten sich laut Stefan Kühn als Anlageklassen für die Altersvorsorge an. „Sachwerte aus Branchen wie Immobilien, Erneuerbare Energien, Infrastruktur oder auch Entertainment sind unserer Meinung nach sehr zukunftsreiche Investments mit den besten Aussichten, Alterssparern langfristig zu einer echten Steigerung des uns anvertrauten Vermögens zu verhelfen. Damit sichern wir den Ruhestand finanziell ab“, betont Stefan Kühn.

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LV 1871: Partner der Vermittler und Treuhänder der Kunden

Die LV 1871 versteht sich als Partner der Vermittler und Treuhänder der Kunden. Was das bedeutet, erklärt Hermann Schrögenauer, der neue Vertriebsvorstand der Lebensversicherung von 1871 a. G. München

Herr Schrögenauer, wo sehen Sie in Zukunft die größten Herausforderungen für den Maklervertrieb und die Vermittler?

Hermann Schrögenauer: Vermittler stehen steigenden regulatorischen Anforderungen gegenüber, zum Beispiel durch IDD, PRIIP oder MiFID II. Sie erhöhen den Verwaltungsaufwand enorm. Wir wollen Geschäftspartner dabei unterstützen, diese Anforderungen zu meistern. Deshalb wollen wir die Zusammenarbeit für Vermittler mit uns weiter erleichtern und optimieren. Damit sich unsere Geschäftspartner wieder auf ihre wesentlichen Aufgaben konzentrieren können, nämlich die bedarfsgerechte Beratung ihrer Kunden.

Wie wird sich die LV 1871 im Zuge der Digitalisierung künftig aufstellen?

Hermann Schrögenauer: Die LV 1871 hat sich über viele Jahre einen sehr guten Ruf in der Branche erarbeitet. Darauf können wir aufbauen. Schon heute bieten wir unseren Geschäftspartnern neben Lösungen und Services auch Tools und Instrumente für die Beratung – von Schnellrechner für verschiedene Tarife bis zum Online-Portfolio-Tool. Alles finden sie im Partnerportal, unserer Kommunikationszentrale für Geschäftspartner. Wir wollen uns aber auch stetig weiterentwickeln. Mit einer vernetzten Herangehensweise zwischen Geschäftspartnern und uns können wir den ständig wachsenden Anforderungen der Kunden noch besser gerecht werden. Wir arbeiten weiter daran, Informationen, Daten und Dokumente über Schnittstellen auszutauschen. So wollen wir Doppelverarbeitung vermeiden.

Wie lautet Ihr Credo für den Vertrieb?

Hermann Schrögenauer: Ich verstehe mich als Partner unserer Vermittler und Treuhänder der Kunden. Deshalb werde ich immer für die beste Lösung kämpfen, die den Erwartungen unserer Geschäftspartner entspricht, die Bedürfnisse unserer Kunden deckt und unseren eigenen Ansprüchen als Unternehmen genügt.

Über:

LV 1871
Frau Julia Hauptmann
Maximiliansplatz 5
80333 München
Deutschland

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Altersvorsorge: auf Finanzstärke achten

Bei der Wahl ihrer Altersvorsorge schauen die Bundesbürger auf die Finanzstärke des Anbieters. Das zeigt eine aktuelle Umfrage.

Zwei Drittel gaben in einer aktuellen Kantar-Emnid-Umfrage im Auftrag der LV 1871 an, dass die Bonität des Anbieters sehr wichtig oder wichtig sei. Für 59 Prozent aller Bundesbürger spielt die Finanzstärke bei der Wahl des Anbieters eine wichtige Rolle neben der Beratung durch Fachleute und dem Preis der Police. Auffällig dabei: Je höher der Schulabschluss und das Haushaltsnettoeinkommen sind, desto mehr achten Kunden auf Finanzstärke und vertrauen dem Rat von Fachleuten wie unabhängigen Vermittlern. Genau 67 Prozent aller Befragten informieren sich vor dem Abschluss einer Altersvorsorge über die Bonität eines Versicherers. Akademiker ziehen bevorzugt die Ergebnisse unabhängiger Ratingagenturen zu Rate; vor allem Männer schauen sich dabei ganz konkret die Eigenmittelausstattung eines Anbieters an.

A+ zum 13. Mal in Folge

Zu den finanzstärksten Lebensversicherern in Deutschland gehört die LV 1871. Deren Solvenzquote inklusive Volatility-Adjustment ohne Übergangsmaßnahmen beträgt zum 31. Dezember 2016 genau 401 Prozent. Der Versicherer verfügt damit über das Vierfache der aufsichtsrechtlich vorgeschriebenen Eigenmittel. Auch bei der Beurteilung des Unternehmens durch die internationale Ratingagentur Fitch Ratings erhielt die LV 1871 eine sehr gute Bewertung: Zum 13. Mal in Folge erhielt der Versicherer das A+Finanzstärkerating. Der Ausblick ist stabil.

Überdurchschnittliche hohe Solvenzquote

Die Solvenzquote vermittelt einen guten Eindruck von der Finanzstärke eines Unternehmens. Sie zeigt auf einen Blick, wie gut Versicherungsunternehmen finanziell aufgestellt sind und wie gut sie ihre Verpflichtungen erfüllen können. Neben einer komfortablen Eigenmittelausstattung ist die sehr hohe Solvenzquote bei der LV 1871 beispielsweise auch geprägt vom hohen Anteil an Berufsunfähigkeits- und fondsgebundenen Versicherungen. Das macht das Unternehmen unabhängiger von den Schwankungen am Kapitalmarkt und vom Niedrigzinsumfeld.

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Die Westfalia Real Estate GmbH vereint eine solide Rendite in Höhe von 5,25% in turbulenten Zeiten

Wirtschaftspolitische Unsicherheiten sorgen für einen zurückhaltenden Ausblick für 2017

Düsseldorf: Nur wenige Anleger finden in Zeiten von politischen und wirtschaftlichen Schwankungen noch die richtige Anlagemöglichkeit. Die Westfalia Real Estate GmbH verspricht beides zu kombinieren und dank professionalisiertem Asset Management dem Markt immer einen Schritt voraus zu sein. Ein aktives Portfoliomanagement ist die zentrale und wichtigste Aufgabe für das Unternehmen. Damit sichert sich die Westfalia Real Estate GmbH über die gesamte Laufzeit ihrer Unternehmensanleihe hohe Renditen, welche sich durch eine jährliche Zinsausschüttung in Höhe von 5,25% ausdrückt, und die Zusicherung einer vollen Rückzahlung der zu Beginn investierten Kapitalanlage an alle Anleger.

Nicht alle Anleger haben zudem Zugang zu stark umkämpften Anlagen mit hohen Mindestzeichnungssummen. Die Westfalia Real Estate GmbH 5,25% Unternehmensanleihe ermöglicht Anlegern bereits ab EUR 1.000,00 zu investieren. Das Emissionsvolumen liegt bei EUR 10.000.000,00, der der Asset Sourcing Prozess beginnt jedoch bereits sobald die Emission platziert worden ist. Für den Anleger bedeutet dies der Erwerb von attraktiven Wohnimmobilien, die anschließende Wertoptimierung der Anlage durch externe renommierte Partnern und der abschließende Verkauf. In einem umfangreichen Market Sounding werden in enger Zusammenarbeit mit der internen Compliance Abteilung der Westfalia Real Estate attraktive Assets beobachtet, einer Qualitätsüberprüfung sowie einer Risikoanalyse unterzogen und abschließend im positiven Falle erworben. Die hohe Transaktionsgeschwindigkeit gewährleistet die gänzliche Nutzung von attraktiven Investitionsmöglichkeiten. Nach Erwerb der Immobilie erfolgt ein aktives Asset Management. Der Wert der Immobilie wird durch Umbaumaßnahmen, Sanierungen und nachhaltigen Modernisierungen – begleitet durch renommierte Architekten und anderen Dritten – maximiert und auf einen späteren Verkauf vorbereitet.

Zielgruppe dieser Unternehmensanleihe sind private Anleger unabhängig von ihrer Lebenslage und ihrem Anlagemotiv. Typischerweise verfolgen Anleger dieser Anlagenalternativen vor allem zwei Kriterien: Erstens, die Investition muss einen hohen Grad an Sicherheit gewährleisten. Die Westfalia Real Estate GmbH Unternehmensanleihe sieht vor jährlich einen Festzins in Höhe von 5,25% an die Emittenten auszuschütten. „Unter Einbeziehung eines ausgeklügelten Asset Management Konzepts und der strikten Berücksichtigung der Investorenkriterien, mit besonderem Fokus auf die vorgegebenen Risikobegrenzungen, können solide Renditen und Sicherheit gleichzeitig unter einem Dach geführt werden,“ fasst Gründer der Westfalia Real Estate GmbH Hamed Faizi das Erfolgsgeheimnis seiner Anleihe zusammen.

Westfalia Real Estate GmbH
Presseabteilung
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0211-247 905 70
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1535 neue Appartements in Jahreshälfte Zwei: WirtschaftsHaus AG kündigt Produktoffensive an

Garbsen – Die WirtschaftsHaus AG reagiert auf die beständig wachsende Nachfrage mit einer großangelegten Produktoffensive.

BildAllein in 2017 wird das Unternehmen dafür bundesweit noch rund 1535 Pflegeappartements in den eigenen Vertrieb überführen. 12 weitere Pflegeeinrichtungen, Bestandsimmobilien wie Neubauten, hat das Unternehmen dazu nach erfolgreich durchgeführten Vorabanalysen in das eigene Portfolio aufgenommen. Sie verteilen sich auf Standorte in Schleswig-Holstein, Bremen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg.

Neben der stationären Pflege bieten diese Einrichtungen dabei zumeist auch Angebote für betreutes Wohnen und die ambulante Pflege. Entwickelt wurden alle nach den modernen Praxiskonzepten der
4. und sogar 5. Pflegeheim-Generation und werden zum Teil von der WirtschaftsHaus Betreibergesellschaft WH Care geführt. Diese betreibt aktuell 6 Einrichtungen in Norddeutschland und wächst in den nächsten zwei Jahren um weitere zehn Standorte und auf ca. 1.300 Mitarbeiter.
„Mittlerweile haben wir den riesigen Vorteil, dass wir jeden Schritt, von der sicheren Planung über den Bau bis hin zu Be- und Vertrieb sowie Verwaltung der Pflegeeinrichtungen, im eigenen Unternehmen abbilden.
So können wir den gewachsenen Bedarf mit unseren Produkten qualitativ optimal beantworten“ sagt Sandro Pawils, Vertriebsvorstand der WirtschaftsHaus AG.
Auch 2018 will das Unternehmen, dass aktuell bundesweit über 400 Mitarbeiter beschäftigt, diese Strategie weiter ausbauen. Laut Pawils befinden sich dafür bundesweit schon jetzt rund 1000 weitere Appartements, verteilt auf acht neue Pflegeeinrichtungen, in der finalen Planungsphase. „Kontinuität bedeutet für uns auch, dass wir unsere ambitionierten Ziele bestätigen. Wir wissen, dass dies nur mit modernen und qualitativ ausgezeichneten Pflegeeinrichtungen funktioniert. Sie sind unser Garant für ein exzellentes Produkt.“

Über die WirtschaftsHaus AG:
Die WirtschaftsHaus AG ist ein bankenunabhängiger Vollanbieter von Pflegeimmobilien. Sie entwickelt, baut, betreibt und verwaltet Seniorenzentren im gesamten Bundesgebiet. Das vorrangige Unternehmensziel der WirtschaftsHaus AG ist dabei, den Markt der Pflegeimmobilien als Kapitalanlage für Privatkunden zu erschließen. Mit ca. 6.200 Kunden, 8.400 verkauften Einheiten und einem platzierten Volumen von über einer Milliarde Euro ist die WirtschaftsHaus AG der führende Produktlieferant für real aufgeteilte Sachwertinvestitionen.

Über:

WirtschaftsHaus Service GmbH
Herr Raik Lubitz
Steinriede 14
30827 Garbsen
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„Ich freue mich darüber, älter zu werden.“

Der ehemalige Bremer Bürgermeister Dr. Henning Scherf über das älter werden und die Chancen die er für die Gesellschaft darin sieht.

Bild„HERR SCHERF, DER VERSTORBENE MARCEL REICH-RANICKI HAT MAL GESAGT, ALT ZU WERDEN SEI MIES. SIE SEHEN DAS ANDERS, ODER?“

Ja. Ich halte das Alter für eine Chance. Wir dürfen in einer Zeit leben, in der sich das Leben ständig verlängert. Die Ärzte und die Statistiken sagen zudem, dass das Alter nicht zwangsläufig mit Gebrechen verbunden ist. Gerade die Menschen, die jetzt älter werden, sind körperlich fit. Das ist was Tolles. Ich bin einer von denen, die sich darüber freuen, dass sie älter werden dürfen.

„IN IHREM BUCH »GRAU IST BUNT« HABEN SIE BESCHRIEBEN, DASS GERADE ÄLTERE MENSCHEN EINE WICHTIGE ROLLE BEI EHRENAMTLICHEN TÄTIGKEITEN SPIELEN KÖNNEN.“

Wir sind meist auf die Berufstätigkeit fixiert. Das ist aber nur ein Teil des Lebens. Es gibt so viele Aufgaben, die seit Jahrhunderten erledigt werden, ohne dass es Geld dafür gibt. Das fängt bei den Müttern an. Die bekommen nichts dafür, dass sie den Haushalt führen, die Kinder großziehen, alles zusammenhalten.

„WAS AUCH FÜR HAUSMÄNNER GILT.“

Natürlich. Und es gibt darüber hinaus jede Menge Aufgaben in der Gesellschaft, die ohne Entlohnung von Leuten übernommen werden, die sagen: Ich freue mich, wenn ich noch was zu tun habe. Wenn ich gebraucht werde. Seitdem ich selbst nicht mehr im Rathaus bin, seit acht Jahren, gehe ich jede Woche ein-mal in eine Grundschule und lese da was vor. Literatur. Das ist eine Schule, an der mehr als 70 Prozent der Kinder Deutsch nicht als Muttersprache gelernt haben. Die nehmen das alle an, reden mit mir darüber, freuen sich. Und ich selbst lerne dabei wunderbare Dinge. Oder schauen Sie sich die Sportvereine an. Da gibt es immer ältere Leute, die die Kinder abholen, die aufpassen, dass sie sich nicht prügeln, die sie wieder nach Hause bringen. Und nehmen Sie die Kirchen. Wer macht die Besuchsdienste – ehrenamtliche ältere Menschen. Es tut gut, wenn man sich kümmert. Und das kann man nutzen in einer älter werdenden Gesellschaft. Es gibt Statistiken, die besagen, dass jeder Zweite der 60- bis 75-Jährigen bereit ist, sich ehrenamtlich zu engagieren. Davon können alle profitieren. Die ganze Gesellschaft.

„HERR SCHERF, SIE LEBEN IN DER BERÜHMTESTEN WOHNGEMEINSCHAFT DEUTSCHLANDS MIT IHRER FRAU UND FREUNDEN. SIE HABEN GEGENSEITIGE PFLEGE VEREINBART UND EINEN PFLEGETRÄGER FÜR DEN FALL BESTELLT, DASS ZUSÄTZLICH HILFE VON AUSSEN NÖTIG SEIN SOLLTE. SEHEN SIE DAS AUCH ALS MODELL FÜR ANDERE MENSCHEN?“

Ja. Ich bin fest davon überzeugt, dass das eine von vielen möglichen Lebensformen im Alter ist. Das große Problem am Altwerden ist, dass immer mehr Leute allein sind. Ich hab‘ gelesen, dass inzwischen mehr als 50 Prozent der Wohnungen oder Häuser nur noch von einer Person bewohnt werden. Und das sind überwiegend die Älteren. Denen geht es, mit wenigen Ausnahmen, nicht gut damit. Menschen kommen auf die Welt, um sich zusammenzutun, um sich beizustehen. Wenn Sie das als Ausgangslage nehmen, braucht es viele, viele Ideen – nicht nur meine -, um zu bewirken, dass Menschen, die im Alter von Einsamkeit bedroht sind, nicht allein sein müssen. Natürlich freiwillig und mit hohem Respekt vor unterschiedlichen Wünschen und Lebensstilen.

„NUN KANN SICH NICHT JEDER IN EINE HAUSGEMEINSCHAFT EINKAUFEN. UND ES HAT SICH VIEL GETAN IN PUNCTO SENIORENHEIM IN DEN LETZTEN JAHREN. WIE SEHEN FÜR SIE GUTE WOHNFORMEN IM SENIORENHEIM AUS?“

Man muss in die Ambulanz investieren. Man müsste dafür sorgen, dass die Nachbarschaften bestehen bleiben, dass es gegenseitige Hilfe und Gemeinsamkeiten gibt. Kleine Einheiten mit Nachbarschaft. In die Städte gehen. Und ich beobachte da bei den Betreibern auch einen Wandel. In Bayern haben Gerichte mal verboten, neben Altenheimen Kinderspielplätze zu bauen. Das ist doch furchtbar! Ich kenne nur alte Leute, die sich freuen, wenn ihnen ein Kind über den Weg läuft. Das ist auch besser als Medizin. Das ist Medizin. Da lebt man auf.

Fakten zu Dr. Henning Scherf
Henning Scherf wurde am 31. Oktober 1938 in Bremen geboren. Er studierte Jura und trat in die SPD ein. 1971 wurde Scherf Mitglied der Bremischen Bürgerschaft. 1978 wurde er zum Senator berufen, und von 1995 bis 2005 war Scherf Bürgermeister und Senatspräsident der Freien Hansestadt Bremen. Scherf lebt mit seiner Frau Luise und weiteren Bewohnern in einer Hausgemeinschaft in der Bremer Innenstadt. Er ist Schirmherr mehrerer caritativer Verbände und plädiert in seinen zahlreichen Büchern über das Alter („Wer nach vorne schaut, bleibt länger jung“, „Mehr Leben – Warum Jung und Alt zusammengehören“, „Grau ist bunt“, „Altersreise“, allesamt erschienen bei Herder) für ein aktives Seniorenleben. Henning Scherf selbst malt, fährt Rennrad und singt im Chor.

Das Interview führte Alexander Nortrup für die WirtschaftsHaus Unternehmensgruppe aus Hannover-Garbsen (www.wirtschaftshaus.de)
Rendite mit sozialer Verantwortung

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Informations- und Wellness Wochenende – Mein Rügen

vom 16.12. – 18.12

Wir möchten Sie hiermit herzlich am Wochenende vom 16.- 18. Dezember 2016 zu „Mein Rügen – Informieren und entspannen“
auf Deutschlands Urlaubsinsel Nummer EINS einladen.Direkt vor Ort in Trent wollen wir Sie zum einen gern über die Vorteile eines vermieteten Ferienapartments als Kapitalanlage informieren. Zum anderen wollen wir Ihnen gern durch ein entspanntes und wohliges Wochenende die Vorzüge des 4-Sterne-Resorts Lindner Hotel & Spa Rügen näher bringen, auf dem das Immobilienprojekt „Mein Rügen – Hideaway“ ab nächstem Jahr umgesetzt wird.

Insgesamt werden hier 53 attraktive Ferienapartments entstehen. Alle mit hochwertigster Ausstattung und einem für Investoren ganz besonderen Angebot.

– 20 Jahre feste Vermietung durch renommierten Hotelbetreiber

– Attraktive Rendite

– Nebenkosten übernimmt zum Großteil der Betreiber

– Planbares Investment

– Eigennutzung möglich

Insgesamt werden hier 53 attraktive Ferienapartments entstehen. Alle mit hochwertigster Ausstattung und einem für Investoren ganz besonderen Angebot.

Über Ihr Interesse und ein Kennenlernen würden wir uns sehr freuen. Ihre persönliche Reservierung nehmen wir ab sofort gerne telefonisch unter +4915167308510, per E-Mail an Torsten.Linser@meinruegen-hideaway.de entgegen oder direkt über unsere Webseite www.meinruegen-hideaway.de

Bitte beachten Sie unseren Anmeldeschluss zum 11.12.2016.

Die HR Group ist ein eigentümergeführtes Unternehmen, das sich auf den Erwerb und Betrieb von Hotelimmobilien spezialisiert hat. Mit Ferienresorts in führenden Urlaubsregionen und klassischen Businesshotels in Ballungsräumen wie Berlin, Frankfurt, Stuttgart und München ist das Portfolio der Gruppe breit aufgestellt. Im Rahmen der Wachstumsstrategie kooperiert die HR Group in der Regel mit starken Partnern wie beispielsweise Lindner Hotels & Resorts und Steigenberger Hotels Group. Eine besonders enge Partnerschaft besteht zu AccorHotels Germany GmbH. Die HR Group ist im deutschsprachigen Raum einer der größten Franchisenehmer des führenden europäischen Hotelkonzerns.

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Reform der Betriebsrente: Führungskräfte Chemie raten zu ehrlicher Risikobetrachtung

Durch das geplante Betriebsrenten-Stärkungsgesetz werden die Handlungsspielräume der Sozialpartner vergrößert. Der Führungskräfteverband Chemie VAA begrüßt das Sozialpartnermodell.

(Mynewsdesk) Gleichzeitig warnt der VAA aber davor, den bisherigen Mindeststandard einer Beitragszusage mit Mindestleistung aufzuweichen. „Beim Sozialpartnermodell Betriebsrente ergeben sich Chancen, die betriebliche Altersversorgung auszubauen und in der Breite zu festigen“, erklärt VAA-Hauptgeschäftsführer Gerhard Kronisch. Daher stehe der VAA als Berufsgewerkschaft für akademisch gebildete Naturwissenschaftler in der chemisch-pharmazeutischen Industrie dem Modell aufgeschlossen gegenüber. „Allerdings ist die geplante Reform auch mit Risiken verbunden, die nicht zu unterschätzen sind“, mahnt Kronisch. So will die Bundesregierung Tarifverträge zulassen, die den Arbeitgeber von seiner arbeitsrechtlichen Einstandspflicht befreien. Der VAA-Hauptgeschäftsführer warnt: „Durch die Einführung einer reinen Beitragszusage gäbe es keine garantierte Mindestleistung mehr – das Anlagerisiko würde komplett auf den Arbeitnehmer übertragen. Damit fehlt letztlich die nötige Planungssicherheit einer Altersversorgung.“ Dieses Risikos müssten sich Arbeitnehmer unbedingt bewusst werden.

Als Deutschlands größter Führungskräfteverband vertritt der VAA die außertariflichen und leitenden Angestellten in der Chemie- und Pharmabranche. VAA-Hauptgeschäftsführer Kronisch erläutert: „Zwar werden Führungskräfte meist nicht direkt von der Reform betroffen sein, aber wir werden als Interessenvertretung der Außertariflichen und Leitenden darauf achtgeben, dass die gültigen Standards bei der Altersversorgung eingehalten werden.“ Es müsse sichergestellt werden, dass bestehende Versorgungssysteme nicht im Windschatten der Betriebsrentenreform zurückgefahren und entsorgt werden.

Anfang 2016 hatte eine VAA-Studie zur betrieblichen Altersversorgung bestätigt, dass der Versorgungsgrad von Pensionären kontinuierlich absinkt. „Gerade für jüngere Arbeitnehmergenerationen wird sich dieser Abwärtstrend noch einmal deutlich verstärken – bei einem gleichzeitig steigenden Eigenanteil“, betont Gerhard Kronisch. „Deshalb sind wir überzeugt, in einem konstruktiven Dialog mit unseren Sozialpartnern und der Politik tragfähige Lösungen zu finden, um die betriebliche Altersversorgung für wirklich alle Mitarbeitergruppen zu stärken.“

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Die Führungskräfte Chemie sind zusammengeschlossen im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemischen Industrie und den angrenzenden Branchen. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Organisationen der Chemie.

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