Lukrative Immobilienobjekte werden zur Rarität – Lohnkosten am Bau treiben Preise

Die Zeiten der Immobilienschnäppchen sind vorbei!
Expertenmeinung von Theodor J. Tantzen – Prinz von Preussen Grundbesitz AG

BildIn Anbetracht der Tatsache, dass attraktive Grundstücke und auch interessante Denkmalschutzobjekte nur noch über aufwendige und kostspielige Bieterverfahren zu erwerben sind, verwundert es nicht, dass Immobilienpreise immer schneller steigen. Selbstverständlich gibt es spekulative Anlagealternativen in ländlichen Regionen, bei denen das Risiko einer Fehlinvestition um ein Vielfaches höher ist, weswegen die Finanzierung von städtischen und stadtnahen Immobilienprojekten in jedem Fall sinnvoller erscheint.

Preistreiber Baukosten

Doch neben den reinen Erwerbskosten sind es vor allem auch die Baukosten, die die Projekte heutzutage immer kostspieliger werden lassen. Lohnsteigerungen gehen zudem mit der Inflation einher, eine doppelte Belastung für die Finanzierung der Bauunternehmungen.

Jeder Immobilienbau wird jährlich – alleine wegen der steigenden Lohnkosten – um rund drei Prozent teurer. Zu beachten sind hierbei nicht nur die direkten Lohnkosten am Bau, welche bereits 46 Prozent der Gesamtkosten ausmachen. Daneben müssen auch die sogenannten versteckten Lohnkosten – gemeint sind die Lohnkosten, die in der Herstellung der Baumaterialien enthalten sind – berücksichtigt werden: Das alleine macht etwa 20 Prozent des Materialpreises aus. Insgesamt summieren sich die Kosten für Löhne und Gehälter damit auf über 65 Prozent der gesamten Baukosten. Die Grundstückskosten dürfen daher maximal 20 bis 25 Prozent ausmachen, um bei einem Projekt überhaupt noch wirtschaftlich zu sein.

Nichts ist unmöglich

Dank der niedrigen Zinsen der letzten Jahre konnten Immobilienunternehmen dennoch gute Projektpläne ausarbeiten und für die eigenen Kunden umsetzen. Doch dies wird sich auf absehbare Zeit ändern, denn die Lohnsteigerungen werden bleiben, die Niedrigzinsen jedoch sicherlich nicht. So sind sich einige Kapitalanleger unsicher, ob sie noch in Immobilien investieren sollten. Befragt man hierzu verschiedene Wirtschaftsprüfer, so sehen diese jedoch gar keine Alternative. Sie legen selbst ihr Geld in Immobilien an. Denn: Die Zeit für Kapitalanlagen dieser Art ist noch günstig. Diejenigen, die zu lange warten, haben das Nachsehen. Dies ist im Übrigen eigentlich ein bereits bekanntes Phänomen – wer schon früher an richtigen Standorten investiert hat, freut sich heute über den langfristigen Erfolg, denn auf lange Sicht sind alle guten Immobilien in ihrem Wert gestiegen.

Perlenfischen im Immobilienmeer

Projekte mit Industriedenkmal-Charme und moderner Ausstattung sind schmucke Perlen im Meer der Immobilienobjekte. Die Gewissheit der richtigen Umsetzungsweise zu einem Preis, der später am Mietermarkt Bestand haben kann, ist elementar für die erfolgreiche Investition. Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG mit der jahrzehntelangen Erfahrung hat Projekte dieser Art stets zum Erfolg geführt. So ist auch das aktuelle Objekt THE METROPOLITAN PARK auf dem ehemaligen Flugplatz in Berlin-Staaken äußerst gut in den Verkauf gestartet. Die MAIN RIVERSIDE LOFTS in Hattersheim bei Frankfurt am Main überzeugen durch ihre unmittelbare Lage am Flussufer, die Nähe zur Finanzmetropole, den Altbaucharme und die Komfort-Ausstattung bei flexibler Wohnraumgestaltung.

Über:

Prinz von Preussen Grundbesitz AG
Herr Theodor J. Tantzen
Fritz-Schroeder-Ufer 37
53111 Bonn
Deutschland

fon ..: 02 28-9 85 17-980
fax ..: 02 28-9 85 17-989
web ..: http://www.prinzvonpreussen.eu
email : info [at] prinzvonpreussen.eu

Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu

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