FOKUS Partei macht kreativen Vorschlag zur ARD-Serie „Zukunft der Arbeit“

ARD-Klamauk zur „Zukunft der Arbeit“ war ein Etikettenschwindel

FOKUS Partei macht kreativen Vorschlag zur ARD-Serie "Zukunft der Arbeit"

H.-D. Kreft, Vorsitzender der FOKUS Partei

Essen, 05. November 2016****** Am 4. 11. 16 strahlte die ARD in der Hauptsendezeit den Klamauk „Die Rosinskis, eine schrecklich nette Familie“ als Beitrag zur Themenwoche „Zukunft der Arbeit“ aus. Der Vorsitzende der FOKUS Partei, Hans-Diedrich Kreft schlägt vor, wie der nun erreichte intellektuelle Tiefpunkt der Sendereihe zu überwinden ist.

„Die ARD hat eine Themenwoche mit dem Titel „Zukunft der Arbeit“ in der Woche zwischen dem 30.10.16 und dem 05.11.16 ausgestrahlt. Der Klamauk „Die Rosinskis, eine schrecklich nette Familie“ wurde am 04.11.16 ebenfalls unter das Thema gestellt. Letztlich geht es bei der Familie darum, dass in einer chaotischen aber auch irgendwie netten Familie nur die Mutter schlecht bezahlte Jobs hat, die Familie mit ihrem Haus davon nicht über Wasser gehalten werden kann, ein unsympathischer Stadtbeamter die Haus-Räumung durchsetzt, was die kriminelle Oma verhindern könnte. In der Not gelingt es der Mutter, an das versteckte Geld ihres ehemaligen, kriminellen Lebensgefährten zu kommen, womit die Hausräumung fürs Erste vom Tisch ist.

Es ist in dem Klamauk weit und breit kein Beitrag zum Thema „Zukunft der Arbeit“ zu sehen. Und es ist nur zu hoffen, dass nicht eine unterschwellige Botschaft im Film versteckt ist, die lauten soll: Seht, wenn in dieser chaotischen Familie jedes der irgendwie doch netten Familienmitglieder ein bedingungsloses Grundeinkommen erhalten würde, wären die kriminellen Aspekte in dem Klamauk nicht nötig. Auch der miese Stadtbeamte hätte keine Gewalt mehr über die Familie. Mit einem bedingungslosen Grundeinkommen, wäre diese nette Familie wie auch die vielen anderen, die an der Existenzgrenze leben, gerettet.

Unbemerkt nutzt der Film, einen Aspekt, der in seinem vollen Umfang erst von der FOKUS Partei in ihrem Manifest als Nachteil in unseren Gesellschaften thematisiert wird. Es ist das Einkommensmonopol der Arbeit, von dem die unteren Schichten in unseren modernen Gesellschaften abhängen. Arbeit ist für Familien wie die Rosinskis, die einzige Einkommensquelle und damit ein Monopol. Erschwerend kommt hinzu, dass die Verfügbarkeit von Arbeit von unbeeinflussbaren Faktoren des Arbeitssuchenden abhängt, womit gerade die Suche der minderqualifizierten, wie es in der Rosinski-Familie der Fall ist, zusätzlich erschwert wird.

Die FOKUS Partei stellt in ihrem Manifest detailliert dar, wie dies Einkommensmonopol mit der Einführung eines selbstbestimmten Bildungseinkommens aufzuheben ist und wie das Bildungseinkommen streng nach marktwirtschaftlichen Kriterien so zu finanzieren ist, so dass der gesamtgesellschaftliche Wohlstand steigt.

Vor diesem Hintergrund ergibt sich für die ARD eine fantastische Chance, in einem Folgefilm oder sogar in einer Serie darzustellen, wie sich die Situation der Familie Sasinski mit Einführung eines Bildungseinkommens ändern würde.

Die FOKUS Partei ist bereit, der ARD die Drehbuchvorlage zu bieten, deren Handlungsrahmen so aussieht: Die Rosinskis entschließen sich, an einem Pilotprojekt in einer kleineren, entfernten Stadt zur probeweisen Einführung des Bildungseinkommens teilzunehmen. Mit Beginn der Umsiedlung und Aufnahme der Kursausbildungen treten vielfache Komplikationen aber auch überraschende Fähigkeiten bei den einzelnen Familienmitgliedern zutage, so dass sich jedes Familienmitglied auf seine Weise und doch irgendwie wieder alle zusammen recht erfolgreich durchbeißen. Letztlich gelingt es, das aus dem Versteck „entliehene“ Geld zurückzuzahlen und den aus dem „Knast“ entlassenen, ehemaligen Freund in ein Bildungsprogramm zu integrieren. Auch die Beteiligung von Immigrantenfamilien am Pilot-Projekt als Nachbarn der Rosinskis liefert lehreiche Erkenntnisse und beseitigt Missverständnisse, wie sie bei den unteren Schichten bestehen. Humorvolle Spannungen ergibt sich z. B. zusätzlich aus dem Übereifer einiger wissenschaftlicher Mitgestalter und politischer Beobachter die sich aufgrund ihrer Parteilinien nicht so recht mit dem Pilotprojekt anfreunden können.

Die ganze Serie „Zukunft der Arbeit“ wäre mit diesem Fortgang in ihrem ersten, jetzigen Teil ein Abbild der bisherigen gesellschaftlichen Realität und würde im Folgeteil die Perspektiven der „Zukunft der Arbeit“ im Rahmen eines Pilotprojektes zeigen.

All das würde dem gesetzlich und durch höchstrichterliche Sprüche verankerten Bildungsauftrag der ARD entsprechen. Und ganz nebenbei, würden die Zuschauer für ihren Rundfunkbeitrag nicht nur Klamauk-Unterhaltung sondern kulturell anspruchsvolle und doch amüsante Unterhaltung geboten bekommen. Es könnte die Geburt einer aus Europa kommenden Familienserie mit internationaler Botschaft sein.

Wir von der FOKUS Partei können sagen: Unsere Argumente zum selbstbestimmten Bildungseinkommen stehen.

Die FOKUS PARTEI strebt eine Bildungsreform an, nach der jeder Bildungsleistende zukünftig sein individuelles Einkommen erzielen kann. D. h. es gibt neben dem Einkommen aus der Erbringung von Arbeitsleistung auch ein Einkommen aus der Erbringung von Bildungsleistung. Arbeitslosigkeit hat ihre Schrecken verloren, weil mit dem Vorstoß der FOKUS PARTEI Bildung und Arbeit zu zwei gleichwertigen Formen der menschlichen Wertschöpfung in unseren sozialen Marktwirtschaften werden.

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