Falsche ökonomische Ratschläge für 118 Mio. verarmte EU-Bürger verantwortlich

Das Monopol der Arbeit als einziger Einkommensquelle für die unteren Bevölkerungsschichten muss ein Ende haben

Falsche ökonomische Ratschläge für 118 Mio. verarmte EU-Bürger verantwortlich

H.-D. Kreft, Vorsitzender der FOKUS Partei

Essen, 16. November 2016****** Eine Studie der Bertelsmann-Stiftung zur Wohlstandsentwickelung in Europa (Social Justice Index 2016) tritt mit der Schreckensbotschaft an die Öffentlichkeit, dass bis zu 118 Millionen Bürger der EU von Armut bedroht sind. Der Vorsitzende der FOKUS Partei, Hans-Diedrich Kreft, fordert die Politiker auf, endlich das Einkommensmonopol der Arbeit für die betroffenen unteren Schichten zu beenden, indem Bildung ergänzend zur Arbeit eine Einkommensquelle in zukünftigen Gesellschaften wird. Hier die Stellungnahme von H.-D. Kreft zur Bertelsmann Studie:
„Politiker müssen erkennen, dass die Grundaussage der modernen Ökonomen, „Schmeißt die Job-Maschinerie an und es entwickelt sich Wohlstand“ falsch ist.

Die in diesen Tagen von der Bertelsmann-Stiftung veröffentlichte Studie, nach der in Europa in der Zukunft circa 118 Millionen Menschen unterhalb der Armutsschwelle leben werden, muss Politiker wachrütteln, weil die Studie nachweist, dass die meisten der Betroffenen verarmen, obwohl sie einen Job haben.

Wenn Politiker weiter den Ratschlägen der Ökonomen folgen und durch Schuldenmachen oder Umverteilung Arbeitslosigkeit bekämpfen wollen, werden sie über kurz oder lang vom frustrierten Wähler abgestraft, Trump lässt grüßen.

Es gibt nur eine Lösung: Arbeit als Einkommensmonopol für die Masse der Bevölkerung muss beseitigt werden. Das ist machbar, wenn Bildung neben Arbeit zur Einkommensquelle der Menschen wird.

Es darf in Europa nicht passieren, was in den USA mit Trump nun Wahrheit geworden ist, dass die frustrierten Wähler die herrschende Klasse hinwegfegen müssen, weil sie visionslos mit alten Argumenten hausieren gehen.

Die politische Intelligenz wird zur nächsten Bundestagswahl mit der marktwirtschaftlich nicht haltbaren Forderung zur Einführung eines „bedingungslosen Grundeinkommens“ konfrontiert werden. Die Forderung nach einem bedingungslosen Grundeinkommen hat eine große emotionale Zugkraft bei den Massen, weil vorgegaukelt wird, dass es kein Abrutschen in die Armut gibt. Wie unhaltbare Versprechungen bei der Masse der Wähler wirkungsvoll eingesetzt werden, hat Trump in den USA vorgemacht. Eine rot-rot-grüne Koalition wird dankend die Stimmen der Partei „Bündnis Grundeinkommen“ vereinnahmen, um die Regierung zu bilden und anschließend das Grundeinkommen einzuführen.

Die FOKUS Partei tritt zur nächsten Bundestagswahl mit der Forderung an, dass jeder lern- und bildungswillige Bürger zukünftig durch seine individuelle, frei wählbare Lernleistung ein geregeltes, selbstbestimmtes Bildungseinkommen erzielen kann. Die FOKUS Partei hat in ihrem Manifest bis ins Detail gezeigt, wie das unter strenger Berücksichtigung marktwirtschaftlicher Prinzipien geht (PDF-Version: www.fokus-partei.de oder Lau-Verlag Reinbek., Buchversion: www.lau-verlag.de, ISBN 978-3-95768-186-7).

Es sind die Parteien der Mitte, die nun zeigen können: Mit dem Bildungseinkommen ist das Einkommensmonopol der Arbeit für die unteren Schichten der Bevölkerung beendet.

Linke und rechte Ideologen haben Vergleichbares nicht zu bieten.

Die FOKUS PARTEI strebt eine Bildungsreform an, nach der jeder Bildungsleistende zukünftig sein individuelles Einkommen erzielen kann. D. h. es gibt neben dem Einkommen aus der Erbringung von Arbeitsleistung auch ein Einkommen aus der Erbringung von Bildungsleistung. Arbeitslosigkeit hat ihre Schrecken verloren, weil mit dem Vorstoß der FOKUS PARTEI Bildung und Arbeit zu zwei gleichwertigen Formen der menschlichen Wertschöpfung in unseren sozialen Marktwirtschaften werden.

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