Zivilrecht

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Pressemitteilung zur Kanzleieröffnung

Ihre Interessen bestimmen unser Handeln!

Rechtsanwälte Ottmann & Khazanov ist eine auf Arbeitsrecht, Gesellschaftsrecht und allgemeines Zivilrecht spezialisierte Wirtschaftskanzlei in Berlin.

Rechtsanwälte Ottmann & Khazanov eröffnen Wirtschaftskanzlei in Berlin

Die Rechtsanwälte Ottmann & Khazanov haben in Berlin eine Wirtschaftskanzlei eröffnet. Aufgrund der seit langem bestehenden Anwaltspartnerschaft ist es möglich, Mandanten umfassend im Wirtschaftsrecht – Privat- und Strafrecht – außergerichtlich und vor Gericht zu vertreten. Auf der Grundlage einer sorgfältigen Analyse des Sachverhaltes werden konkrete Lösungs- und Handlungsvorschläge für einen maximalen Erfolg erarbeitet. Im Mittelpunkt steht der Mandant, der von einer flexiblen, fachlich kompetenten und verlässlichen anwaltlichen Vertretung und von Kostentransparenz profitiert.

Das Beratungsangebot: Handels- und Gesellschaftsrecht, Zivilrecht, Arbeitsrecht, Immobilienrecht und Wirtschaftsstrafrecht

Die Berliner Kanzlei Ottmann & Khazanov ist mit Rechtsgebieten befasst, die dem Wirtschaftsrecht zugerechnet werden. Dazu gehören das Arbeitsrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Zivilrecht, die Strafverteidigung und Abmahnwesen.

Im Bereich des Arbeitsrechts gehören sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer zum Kreis der Mandanten. Beratungsschwerpunkte sind unter anderem die Gestaltung von Arbeitsverträgen und Geschäftsführerverträgen, Aufhebungsverträge, Kündigungen, Datenschutz in Unternehmen, und Wettbewerbsverbote.

Das Handels- und Gesellschaftsrecht ist ein wichtiger Bereich im Wirtschaftsrecht und betrifft alle Fragen, die im Zusammenhang mit Personen- und Kapitalgesellschaften stehen, unter anderem Haftungsfragen, Unternehmensgründungen und -finanzierungen sowie die Vertragsgestaltung, zum Beispiel von Franchise-Verträgen, Lizenzverträgen und Mantelverträgen.

Im Zivilrecht wird häufig über Kaufverträge, auch im Internet, gestritten, über Minderung, Schadenersatz und Mängelgewährleistung. Die Wirtschaftskanzlei Ottmann Khazanov & Partner vertritt Mandanten auch bei allen übrigen zivilrechtlichen Verträgen, wenn es zum Beispiel um einen Werkvertrag, Dienstvertrag, Leasingvertrag oder um Reiserecht geht.

Ein weiterer wichtiger Aufgabenbereich der Berliner Kanzlei ist das Immobilienrecht. Dabei handelt es sich vor allem um Streitigkeiten rund um Immobilien aus dem Miet- und Pachtrecht, dem Wohnungseigentumsrecht, dem Maklerrecht, dem Nachbarschaftsrecht sowie dem privaten Bau- und Werkvertragsrecht.

Insbesondere bei der Strafverteidigung kommt es auf eine kluge und durchdachte Verhandlungsführung an, und so kann es bisweilen sinnvoll sein, wenn der Mandant von seinem Aussageverweigerungsrecht, dem Recht zu Schweigen, Gebrauch macht. Die Strafverteidigung ist ein weites Feld, da sie sich auf das gesamte Strafrecht erstreckt. Die Tätigkeitsschwerpunkte der Anwälte Ottmann Khazanov & Partner konzentrieren sich unter anderem auf Vermögensdelikte, das Internetstrafrecht, Urkundendelikte, Verkehrsstrafrecht, Körperverletzungs- und Freiheitsdelikte sowie auf Betäubungsmitteldelikte.

Durch das Internet haben Abmahnungen zugenommen, sodass das Abmahnwesen massiv an Bedeutung gewonnen hat. Dazu reichen unberechtigt genutzte Fotos oder das unberechtigte Downloaden von Filmen und Streamen von Musik aus, um sehr schnell in einen Rechtsstreit zu geraten, der mit horrenden Schadenersatzforderungen verbunden sein kann. Dann kommt es auf schnelles Handeln und auf eine zeitnahe Unterlassungserklärung an, deren anwaltliche Überprüfung dringend angeraten ist.

Anwaltskanzlei Ottmann & Khazanov: Moderner, funktionaler Webauftritt mit vielen Informationen

Der Webauftritt der Anwaltskanzlei in Berlin zeichnet sich durch eine hohe Funktionalität, durch Transparenz und nützliche Inhalte aus. Ratgeber zu verschiedenen rechtlichen Themen, Tipps, ein Blog zu aktuellen und wichtigen Themen sowie ein Lexikon, in dem immer wiederkehrende Rechtsbegriffe auch für Laien verständlich erklärt werden, gehören ebenso zum Angebot von Ottmann Khazanov & Partner wie die höchstmögliche Transparenz in Bezug auf die Kosten. Das sei ganz im Sinne der Mandanten, erklären die Berliner Anwälte Jan Ottmann und Evgeny Khazanov, die regelmäßig das Gefühl hätten, nicht ausreichend und vollständig über anfallende Kosten aufgeklärt zu werden. Um das zu vermeiden, sind die verschiedenen Vergütungsmodelle auf www.rokpartner.de gelistet und erklärt, wobei die erste Kontaktaufnahme kostenfrei ist, in der eine erste Einschätzung in Bezug auf den Sachverhalt und auf die Kosten vorgenommen wird.

Rechtsanwälte Ottmann & Khazanov – die Kanzlei Ihres Vertrauens

Die Wirtschaftskanzlei befindet sich in unmittelbarer Nähe der Charité und des Berliner Hauptbahnhofs sowie nördlich des Berliner Regierungsviertels und ist über diese Kontaktdaten zu erreichen:

Rechtsanwälte
Ottmann Khazanov
Partnerschaft
Bertha-Benz-Straße 5
D – 10557 Berlin

Telefon: +49 (0)30 346 55 42 63
Telefax: +49 (0)30 346 55 42 63
E-Mail: info@rokpartner.de
Web: www.rokpartner.de

Über:

Rechtsanwälte Ottmann & Khazanov
Herr Evgeny Khazanov
Bertha-Benz-Str. 5
10557 Berlin
Deutschland

fon ..: 03012087111
web ..: http://www.rokpartner.de
email : info@rokpartner.de

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

Rechtsanwälte Ottmann & Khazanov
Herr Evgeny Khazanov
Bertha-Benz-Str. 5
10557 Berlin

fon ..: 03012087111
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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Zivilrecht

Schmerzensgeld nach Foul beim Fußball?

Grundsätzlich kann ein bei einem Foul verletzter Fußballspieler von seinem Kontrahenten Schadenersatz und Schmerzensgeld verlangen. Voraussetzung ist jedoch, dass der Verletzte dem anderen einen vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Verstoß gegen die Spielregeln nachweisen kann. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Landgericht Coburg.
LG Coburg, Az. 23 O 58/15

Hintergrundinformation:
Auch der Fußballplatz ist kein rechtsfreier Raum. Allerdings gilt Fußball als eine kampforientierte Sportart, bei der Verletzungen durchaus üblich sind. Deshalb gehen die Gerichte davon aus, dass die Spieler durch ihre Teilnahme stillschweigend in einen Haftungsverzicht einwilligen. Dieser hat jedoch Grenzen. Und die sind schnell erreicht, wenn es zu Verletzungen im Rahmen schwerwiegender Regelverstöße kommt. Der Fall: Ein Spieler verletzte den Torwart der gegnerischen Mannschaft. Der genaue Hergang war nicht mehr zu klären. Der Torwart gab an, sich auf den Ball geworfen zu haben. Er habe den Ball dann mit beiden Armen sicher vor der Brust gehalten und mit dem Oberkörper darauf gelegen. Der gegnerische Stürmer habe ihm daraufhin aus Frust gegen den Kopf getreten. Dieser behauptete, der Torhüter habe den Ball noch nicht in der Hand gehalten, als er nach dem Ball getreten habe, um diesen zu spielen. Der Schiedsrichter hatte nichts weiter unternommen. Ergebnis war ein doppelter Kieferbruch des Torwarts, der operiert werden musste. Dieser verlangte Schmerzensgeld und Schadenersatz. Das Urteil: Das Landgericht Coburg betonte, dass verletzte Fußballspieler keine Ansprüche geltend machen könnten, wenn die Gegenseite fair und nach den Regeln gespielt habe. Auch bei Verletzungen durch geringfügige Regelverstöße gebe es keinen Schadenersatz. Voraussetzung für einen Anspruch sei, dass der andere Spieler vorsätzlich oder grob fahrlässig die Spielregeln erheblich verletzt habe. Beweispflichtig sei der Verletzte. Nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice wies das Gericht die Klage des Torwarts ab. Denn hier ließ sich nicht sicher feststellen, was genau passiert war. Der Torwart konnte nicht beweisen, dass der andere Spieler gegen die Regeln verstoßen hatte, und es gab auch keine ausreichenden Anhaltspunkte für Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit.
Landgericht Coburg, Urteil vom 27. Oktober 2015, Az. 23 O 58/15

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Über den D.A.S. Rechtsschutz
Seit 1928 steht die Marke D.A.S. für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Mit dem D.A.S. Rechtsschutz bieten wir mit vielfältigen Produktvarianten und Dienstleistungen weit mehr als nur Kostenerstattung. Er ist ein Angebot der ERGO Versicherung AG, die mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2015 zu den führenden Schaden-/Unfallversicherern am deutschen Markt zählt. Die Gesellschaft bietet ein umfangreiches Portfolio für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an und verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung. Sie gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Zivilrecht

Steinschlag: Wie oft müssen Bund, Länder oder Gemeinden eine Straße kontrollieren?

Auf einer Staatsstraße in Bayern liegt die Verkehrssicherungspflicht beim Freistaat Bayern. Selbst bei einer besonders steinschlaggefährdeten Straße sind drei Kontrollen pro Woche ausreichend. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Landgericht Coburg und wies die Schadenersatzklage eines steinschlaggeschädigten Autofahrers ab.
LG Coburg, Az. 22 O 688/15

Hintergrundinformation:
Wer eine mögliche Gefahrenquelle schafft oder unterhält, muss dafür sorgen, dass andere dadurch keinen Schaden erleiden. Dies ist vereinfacht gesagt der Inhalt der Verkehrssicherungspflicht. Sie gilt auch für öffentliche Straßen und Wege. Bei ihnen hat je nach Art der Straße entweder der Bund, das Land oder die jeweilige Gemeinde die Verkehrssicherungspflicht inne. Verletzt sich jemand bei der Benutzung einer Straße oder erleidet einen anderen Schaden, weil sie nicht sicher genutzt werden kann, bestehen unter Umständen Ansprüche aus der sogenannten Amtshaftung. Allerdings können Straßenbenutzer nicht verlangen, dass die Verantwortlichen Vorsorge gegen jede denkbare Gefahrenquelle treffen. Der Fall: Die Ehefrau des Klägers war mit dessen Auto auf einer Staatsstraße durch die Fränkische Schweiz unterwegs, als vom Berghang herabrollende Steine das Auto trafen. Die Straße war mit dem Schild „Vorsicht Steinschlag“ ausgeschildert. Der PKW erlitt erhebliche Schäden, die Fahrerin blieb unverletzt. Der Fahrzeughalter machte Schadenersatzansprüche gegen den Freistaat Bayern geltend. Er wies darauf hin, dass es erst zwei Tage vorher stark geregnet habe. Es hätte deshalb verstärkte Kontrollen der Straße geben müssen. Das Urteil: Das Landgericht Coburg wies nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice die Klage ab. Zwar liege die Verkehrssicherungspflicht hier tatsächlich beim Freistaat. Dessen Mitarbeiter übten sie als öffentliches Amt nach dem Straßen- und Wegegesetz aus. Es liege jedoch keine Verletzung dieser Pflicht vor. Denn der zuständige Straßenwärter habe diese Straße regelmäßig mindestens dreimal pro Woche kontrolliert, zuletzt einen Tag vor dem Unfall. Dabei habe er nichts Besonderes festgestellt. Diese Kontrolldichte sei ausreichend. Beweisbare Anhaltspunkte für eine besondere Gefahr an diesem Tag seien nicht ersichtlich. Gerade bei Straßen beinhalte die Verkehrssicherungspflicht keinen allumfassenden Schutz vor sämtlichen Naturgewalten. Vielmehr müsse man einen Ausgleich finden zwischen der Eigenverantwortung und dem allgemeinen Lebensrisiko der Straßennutzer und den Sicherungspflichten der Straßenveranwortlichen.
Landgericht Coburg, Urteil vom 10.6.2016, Aktenzeichen 22 O 688/15

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