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Zinc One profitiert vom hohen Zinkpreis

In den ersten 11 Monaten des Jahres 2016 stiegen die chinesischen Zinkimporte um rund 43 %!

BildDer Zinkpreis wird von einem historisch knappen Angebot und gleichzeitig höherer Nachfrage beflügelt. In den ersten 11 Monaten des Jahres 2016 stiegen die chinesischen Zinkimporte um rund 43 %! Experten zufolge bleibt China die treibende Kraft der Rohstoff- und damit auch der Zinkpreise. IWF-Schätzungen zufolge sollte sich dieser Trend auch noch bis mindestens 2020 fortsetzen. Demzufolge hat der IWF auch seine Wachstumsprognosen für das Reich der Mitte, für die nächsten zwei Jahre, angehoben. Diese Einschätzung deckt sich auch mit der Kreditvergabe der Volksrepublik, die bei der letzten Veröffentlichung über den Erwartungen der Analysten lag.

Daher wundert es kaum, dass der Zinkpreis derzeit auf einem Mehrjahreshoch notiert. Profitieren davon werden auch die Zink-Unternehmen.

Zinc One Resources Inc. (ISIN: CA98959W1041 / TSX-V: Z) mit Sitz in Vancouver sollte einer der Profiteure sein, was sich allerdings im aktuellen Aktienkurs der Gesellschaft noch nicht ausreichend widerspiegelt. Zinc One konzentriert sich auf den Erwerb, die Exploration und die Erschließung von fortgeschrittenen und aussichtsreichen Zinkprojekten in bergbaufreundlichen Jurisdiktionen, wie zum Beispiel Peru. Hier betreibt die Gesellschaft im nördlichen Zentrum des Landes seine Flagschiffprojekte ,Bongará‘ und ,Charlotte Bongará‘. ,Bongará‘ war bereits von 2007 bis 2008 ein Produktionsbetrieb, wurde aber wegen der globalen Finanzkrise und dem damit aufkommenden Verfall der Rohstoffpreise wieder stillgelegt.

Zurückliegende Schätzungen zu den Ressourcen sowie die frühere Produktion zeigen einen Zinkgehalt von mehr als 20 %, bereits an der Oberfläche an. Das damalige Material wurde mit einer Rückgewinnungsrate von über 90 % verarbeitet. Das benachbarte ,Charlotte Bongará‘-Projekt, in ca. 6 km nord-nordwestlicher Entfernung, verfügt über mehrere Bohrabschnitte, die zahlreiche vielversprechende Bohrziele beinhalten. Im Rahmen früherer Bohrungen wurden hier mehrere oberflächennahe Zonen mit hochgradigen Zinkwerten durchteuft. Auch die Ausbisse der Zinkoxiderze weisen einen hohen Mineralisierungsanteil auf.

Erst jüngst wurden weitere Ergebnisse aus dem laufenden Oberflächenprobenahmeprogramm aus dem Bereich ,Bongará‘ veröffentlicht. Die beeindruckenden Ergebnisse weisen z.B. in einer Oberflächenschlitzprobe (C-011-17) über 45,0 m 27,7 % Zink und über 4,0 m 30,5 % Zink aus einem Schürfgraben (P285-17) auf. Viele Proben wurden an oberflächennahen Zinkmineralisierungen entlang des Streichens des ,Mina Grande Sur‘-Gebiets (vormals Fase C) entlang am südlichen Ende des 1,4 Kilometer langen Gebiets entnommen.

Auch die erst vor ein paar Tagen aus der Mitte des 1,4 km langen Trends veröffentlichten Bohrergebnisse waren wieder sensationell. So wurden aus dem noch laufenden Bohrprogramm entlang der ,Mina Grande Norte‘ (vormals Fase B) 5 m mit 43,9 % Zink ab der Oberfläche durchteuft. Eine weitere Bohrung lieferte ebenfalls über 5 m beachtliche 29,5 % Zink.

Oberstes Ziel von Zinc One ist es, die Produktion des ,Bongará‘-Minenprojektes fortzusetzen und dadurch bereits kurzfristig Cash-Flow zu generieren. Mit den erwirtschafteten Einnahmen soll dann vorrangig der vier Kilometer lange Abschnitt sowie das ,Charlotte-Bongará‘-Projekt exploriert werden. Auch hierbei steht und fällt alles mit dem Management. Und das besteht bei Zink One – https://www.youtube.com/watch?v=fw-SK5P_2hg – aus hochkarätigen Geologen und Ingenieuren, die bereits nachweisliche Erfolge in der Errichtung und im Minenbetrieb für sich verbuchen können.

Der Präsident und CEO von Zinc One, Jim Walchuck, erklärte: „Die hohen Zinkwerte ergänzen die bisherigen hochgradigen Ergebnisse aus den Proben, die nicht nur in ,Mina Grande Sur‘, sondern auch in ,Bongarita‘ und ,Mina Chica‘ entnommen wurden. Alle drei Zonen liegen im Bereich eines Mineralisierungssystems, das über mehr als 1,4 Kilometer nachverfolgt wurde. Der gesamte Umfang des Mineralisierungspotenzials innerhalb dieses Systems wurde noch nicht vollständig erkundet und bleibt für die Entdeckung weiterer hochgradiger Mineralisierungszonen offen.“

Die Zink-Oxid-Mineralisierung im Zielgebiet ,Bongará‘ ist schichtgebunden und in Karbonatgestein eingelagert. Das im Karbonat-Muttergestein in ,Mina Grande Sur‘ in der die Zink-Oxid-Mineralisierung schichtgebunden eingelagert ist, besteht hauptsächlich aus einer Dolomitbrekzie. Die Zink-Oxid-Mineralisierung ist in Bruchflächen und einem Hohlraum vorzufinden.

Das Probenahmeprogramm startete am nördlichen Ende des Streichens der bekannten hochgradigen Zink-Oxid-Mineralisierung. Die neuesten Ergebnisse umfassen Proben aus dem Gebiet ,Mina Grande Sur‘ am südlichen Ende des Streichens. Weitere Ergebnisse für die Probenahmen in der Zone ,Mina Grande Norte‘, welche Anfang Januar abgeschlossen wurden, werden in Kürze erwartet.

Nachdem im Dezember die Genehmigungen des peruanischen Ministeriums für Energie und Bergbau für 124 Bohrkonzessionen eingegangen sind, steht ein weiteres Bohrprogramm auf ,Bongará‘ unmittelbar bevor. Derzeit befinden sich zwei transportable Bohrgeräte an dem Projektstandort. Die 15 genehmigten Bohrungen von ,Bongarita‘, die sich am nördlichen Ende des 1,4 km langen Streichens der Zinkmineralisierung befinden, sind für die Bohrungen bereits vorbereitet. Weitere Vorbereitungen für mehr als 2 Dutzend im südlichen Ende der ,Mina Grande‘-Mineralisierung genehmigt wurden, werden derzeit getroffen. Im Anschluss der Bohrungen in den genannten Gebieten sollen die Bohrgeräte in den Zonen ,Mina Grande Norte‘ bzw. ,Mina Grande Centro‘ verlegt und weiter eingesetzt werden.

Somit ist zukünftig mit einem stetigen Nachrichtenfluss zu rechnen, der die ein oder andere sehr positive Überraschung bereithalten könnte!

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Herr Jörg Schulte
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2018 wird ein goldenes Jahr

Besonders aus der Schmuckindustrie könnte es in 2018 zu vermehrter Goldnachfrage kommen.

BildIn den USA stieg die Nachfrage nach Goldschmuck in 2017 um drei Prozent auf 122,1 Tonnen. Dabei erreichte die Nachfrage im vierten Quartal ein Acht-Jahres-Hoch. Ursächlich dürfte das gute wirtschaftliche Umfeld gewesen sein. Gewachsen sind vor allem auch die Onlineverkäufe. So verzeichnete beispielsweise Tiffany ein acht-prozentiges Wachstum der Verkäufe während die Geschäfte geschlossen hatten.

Noch hat die US-Nachfrage nach Goldschmuck alte Höhen nicht erreicht, dies könnte sich aber in 2018 ändern. In Europa dagegen ging es um drei Prozent nach unten in 2017. Schuld daran dürfte der Brexit in England und die damit verbundenen Unsicherheiten gewesen sein. In China und Indien zog die Schmucknachfrage an und eine weitere Erholung in 2018 wird erwartet.

Die kleineren asiatischen Märkte waren durchweg eher schwach mit Ausnahme von Indonesien und Vietnam. In Vietnam stieg die Nachfrage nach Goldschmuck in 2017 gegenüber dem Vorjahr um sieben Prozent an. Auch dort war das Wirtschaftswachstum stark. Betrachtet man den Mittleren Osten, so war der Iran der stärkste Nachfrager. Ein jährlicher Anstieg von immerhin 12 Prozent in 2017 gegenüber 2016 war zu verzeichnen.

Gold wird also weiterhin gefragt bleiben, nicht nur in der Schmuckbranche, sondern auch von Investoren, die den sicheren Hafen ansteuern. Goldunternehmen wie etwa GoldMining oder die aufstrebende Metallic Minerals sollten also gut voran kommen, auch wenn sie noch nicht produzieren. GoldMining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297983 – hat mit günstigen Zukäufen sein Portfolio ausgebaut. Auf dem Yellowknife-Projekt und den übrigen Liegenschaften besitzt die Gesellschaft insgesamt erkundete und angezeigte Ressourcen von rund 9,5 Millionen Unzen Gold.

Metallic Minerals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297385 – konzentriert sich auf die Entwicklung von hochwertigen Silber- und Goldprojekten im Yukon-Gebiet in Kanada. Flaggschiffprojekt ist die Keno Hill-Liegenschaft und sie liegt im historischen Keno Hill Silber Distrikt. Dieses Gebiet beherbergt eine der hochwertigsten Silbervorkommen weltweit.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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U.S. Gold Corp. stößt in neuer Zone nun auch auf Silber und Zink

Dies sei eine spannende und vor allem unerwartete Entwicklung auf dem ,Copper King‘-Projekt, sagte der Vice Präsident of Exploration von U.S. Gold Corp.

BildU.S. Gold Corp. (ISIN: US90291C1027 / NASDAQ: USAU) trifft innerhalb einer neu entdeckten Zone auf eine Mineralisierung, die erstmalig auch Silber und Zink beherbergt! Das im vergangenen Herbst absolvierte Rückspühl-Bohrprogramm (,RC‘ / ,Reverse-Circulation‘), in dem 1.202 m in vier Bohrlöchern auf dem unternehmenseigenen ,Copper King‘-Projekt niedergebracht wurden, die vom Labor Bureau Veritas Minerals aus Reno ausgewertet wurden, war ein Volltreffer. Die Bohrung CK17-01rc verdient besonders Augenmerk. Denn diese Bohrung schnitt eine Verbundvererzung über fast 214 m mit einer Basis- und Edelmetallmineralisierung, die nahezu an der Oberfläche beginnt! Zudem ähneln die Merkmale der Bohrung sehr stark denen der ,Copper King‘-Hauptzone!

Bis in eine Tiefe von 312,4 m wurden im besagten Bohrloch Silbergehalte zwischen 2,52 g/t und 3,47 g/t sowie Zinkgehalte zwischen 0,065 % und 0,217 % geschnitten.

Das Bohrprogramm zielte auf Probebohrungen in den Anomalien ab, welche durch bodenmagnetische Messungen und einer induzierten Polarisations-Untersuchung (,IP‘) festgestellt wurden.

Dies sei eine spannende und vor allem unerwartete Entwicklung auf dem ,Copper King‘-Projekt, sagte der Vice Präsident of Exploration von U.S. Gold Corp., Dave Mathewson. „Unser Projekt hat eine lange Geschichte mit vielen Explorationsprogrammen, die von einer Vielzahl von Unternehmen durchgeführt wurden. Aber diese in Bohrloch CK17-01rc identifizierte Mineralisierungszone ist offensichtlich bei allen früheren Explorationsarbeiten unentdeckt geblieben.“ Das Unternehmen freue sich nun darüber, die Chance zu bekommen, im Konzessionsgebiet ,Copper King‘ ein noch größeres Metallportfolio aufbauen zu können. Diese Chance solle nun durch ein neues Folgebohrprogramm, das sich gerade in der Planungsphase befindet, weiter untersucht werden.

Dem fügte Edward Karr, Präsident und CEO der Gesellschaft – https://www.youtube.com/watch?v=ChN1Np86Y14 -, hinzu: „Wir sind durch dieses westliche Step-out-Bohrloch sehr ermutigt. Diese neue Mineralisierungszone liegt 200 m von der bestehenden Lagerstätte entfernt und weist von Oberflächennähe bis zur Sohle des Bohrlochs eine neue Entdeckungszone mit einheitlichen Erzgehalten auf.“ Das neue Infill-Bohrprogramm sei darauf ausgelegt, diese neu entdeckte Zone mit der bestehenden Lagerstätte rückzuverbinden. Außerdem liege der noch bessere Teil der IP-Anomalie weiter westlich von diesem Step-out-Bohrloch. Deshalb sei man der Ansicht, dass sich diese neue Entdeckungszone eventuell weiter westlich erweitern lässt und die bekannte Lagerstätte dadurch weiteres Potenzial erhält. Durch das Vorhandensein von hohen Silber- und Zinkanteilen sollte sich auch der gesamte zukünftige Wert von ,Copper King‘ deutlich erhöhen, erklärte Karr abschließend.

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Jörg Schulte

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First Cobalt schließt erste Phase der Probennahmen aus Halden ab

o Über 400 Proben wurden aus zwei verschiedenen geologischen Milieus in Cobalt North und Cobalt South auf den patentierten Landflächen des Unternehmens gesammelt und zur Analyse geschickt

BildTORONTO, ONTARIO – 30. Januar 2018 – First Cobalt Corp. (TSX-V: FCC; OTCQB: FTSSF ) (das „Unternehmen“ – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298091) meldet den Abschluss der ersten Phase eines ausgedehnten Probennahmeprogramms auf ihren historischen Bergbaubetrieben im Cobalt Camp, Ontario. Dieses Programm wird ein besseres Verständnis der typischen Gehaltscharakteristiken der Bergehalden und möglicher Aufbereitungsverfahren für einen frühzeitigen Cashflow liefern.

Die wichtigsten Punkte

o Über 400 Proben wurden aus zwei verschiedenen geologischen Milieus in Cobalt North und Cobalt South auf den patentierten Landflächen des Unternehmens gesammelt und zur Analyse geschickt.

o Drei 1-Tonnen-Proben wurden für Erzsortierungstests entnommen.

o Das Programm wird die Möglichkeiten für einen frühzeitigen Cashflow aus der Aufbereitung der Bergehalden bewerten und geologische und metallurgische Informationen zur Unterstützung der Explorationsarbeiten liefern.

o Erfolgreiche Analysenergebnisse könnten zu einem bezirksumfassenden Projekt zur Bergehaldenbeprobung und zum Beginn metallurgischer Tests zur Aufbereitung für Kobalt, Silber, Nickel und Kupfer führen.

Trent Mell, President und Chief Executive Officer, sagte:

„Dieses Probennahmeprogramm ist ein wichtiger Schritt in Richtung zur Erschließung des Kobaltpotenzials in diesem Bezirk. Ein Erfolg könnte die Wiederinbetriebnahme der Mühle und möglicherweise der Raffinerie zur Generierung eines frühzeitigen Cashflows rechtfertigen. Dieses Programm ist ein kostengünstiger Weg, den potenziellen Wert der Bergehalden in diesem Bezirk zu verstehen und wird wertvolle Daten liefern, die die laufenden Explorationsaktivitäten unterstützen werden.“

Über 400 Proben wurden aus 14 Bergehalden auf First Cobalts patentierten Landflächen entnommen, elf in Cobalt South und drei in Cobalt North. Indem man mehr über die Gehaltseigenschaften des historischen Bergehaldenmaterials insgesamt lernt, untersucht das Unternehmen das Potenzial zur Generierung eines frühzeitigen Cashflows aus der Aufbereitung des historischen Bergehaldenmaterials.

Bei Bergehalden handelt es sich um das Gesteinsmaterial, das während des historischen Bergbaubetriebs durch Sprengungen zersplittert wurde. Die meisten der historischen Minen im Cobalt Camp waren strikte Untertagebetriebe; das Bergehaldenmaterial wurde als nicht als hochgradiges Silbererz betrachtet und als unwirtschaftlicher Abraum an der Oberfläche zurück. Kürzlich von First Cobalt im Jahr 2017 aus den Bergehalden entnommene Stichproben zeigten hohe Anteile an Kobalt und anderer Nichtedelmetalle. Da Silber der Fokus des historischen Bergbaus war, gibt es ein begrenztes Verständnis der Kobaltvererzung und der Vererzung anderer Nichtedelmetalle im Cobalt Camp.

Nach der Entnahme wurden die Proben getrocknet, zerkleinert und aufgeteilt, um eine repräsentative Probe zu liefern. Eine Hälfte des aufgeteilten Materials wurde fein vermahlen und zur Analyse an ein unabhängiges Labor geschickt. Das nicht verwendete Material wird für zukünftige metallurgische Arbeiten aufbewahrt. Unter Verwendung von Basisdaten aus dem kleinen Programm werden ebenfalls verschiedene Verfahren für eine Aufbereitung der in den Bergehalden im Cobalt Camp vorkommenden Vererzung untersucht.

Zusammen mit dem Probennahmeprogramm wurden drei 1-Tonnen-Proben entnommen, um Erzsortierungstechnologien mit der Absicht einer Steigerung des Erzgehalts im Beschickungsmaterial zu testen.

Falls es die Ergebnisse rechtfertigen beabsichtigt First Cobalt die Durchführung eines bezirksumfassenden Programms zur Bergehaldenbeprobung, um einen unabhängigen mit NI 43-101 konformen technischen Bericht zu unterstützen, der die potenzielle Quantität und den Gehalt, in den Bergehalden in der Umgebung der über 50 ehemals produzierenden Minen auf den Landflächen des Unternehmens umreißt. Jede dieser Minen besitzt mindestens eine Bergehalde, die das Ergebnis des historischen auf hochgradiges Silber fokussierten Abbaus ist.

Die im Rahmen dieses Programms beprobten Bergehalden wurden durch luftgestützte Drohnentechnologie erkundet. Nach der Erkundung durch Drohnen wurde ein Bagger zur Anlage eines Querprofils durch jede Bergehalde verwendet. Die Proben wurden in unterschiedlichen Tiefen aus den Bergehalden entnommen. Ein bezirksumfassendes Programm zur Bergehaldenbeprobung würde die Bewertung alternativer Methoden zur Probennahme zusätzlich zu dem in dieser Studie verwendeten Schürfgrabenverfahren bewerten wie z. B. Schall-Bohrungen, die möglicherweise die Zeit für eine bezirksumfassende Bewertung der Bergehalden verkürzen könnten.

Foto 1. Eimer mit Probenmaterial vor der Probenaufbereitung.
First Cobalt hat zahlreiche hochgradige Kobaltanalysen aus ausgewählten Probennahmeprogrammen in der Nähe ehemaliger Bergbaubetriebe berichtet. Die Stichproben aus Bergehalden auf den Minen Juno und Drummond in Cobalt North lieferten Gehalte von bis zu 3,9% Kobalt, bis zu 1,63% Zink und bis zu 4.990 g/t Silber (siehe Pressemitteilungen vom 26. Oktober 2017 und 4. Dezember 2017), während die Proben aus der Mine Caswell in Cobalt Central erhöhte Gehalte von Nichtedelmetallen enthielten von bis zu 9,44% Kobalt, bis zu 1,27% Kupfer und bis zu 2,92% Nickel (siehe Pressemitteilung vom 21. November 2017). Die Probennahmen auf Bellellen in Cobalt South im Jahre 2017 lieferten hochgradige Kobaltgehalte aus Klüften und eingesprengtem Material einschließlich Gehalte von bis zu 3,76% Kobalt (siehe Pressemitteilung vom 28. September 2017). Diese Ergebnisse aus verschiedenen Arten der Kobaltvererzung zeigen, dass es eine größere Vielfalt von Vererzungstypen im Cobalt Camp als bisher angenommen gibt.

First Cobalts Landpaket umfasst bestehende Infrastrukturen im Wert von ungefähr 100 Millionen Dollar einschließlich einer Mühle und der einzigen in Nordamerika genehmigten Raffinierungsanlage zur Herstellung von Batteriematerialien. Das Unternehmen bewertet, ob die Mühlenanlage den Standort wechseln und am Standort des genehmigten Raffinierungsanlagenkomplexes der First Cobalt wieder in Betrieb genommen werden könnte, um einen frühzeitigen Cashflow aus der Produktion eines liquidierbaren Konzentrats zu generieren. Eine weitere Aufbereitung des Konzentrats in raffinierte Batteriematerialien könnte ebenfalls möglich sein.

Stellungnahme eines sachkundigen und kompetenten Experten
Peter Campbell, P.Ing., ist der gemäß NI 43-101 bestimmte Fachexperte, welcher den Inhalt dieser Pressemitteilung geprüft und genehmigt hat. Herr Campbell ist ebenfalls ein Experte (gem. Definition des JORC Code, Ausgabe 2012) und praktizierendes Mitglied der Professional Engineers of Ontario (eine „Anerkannte Berufsvereinigung“ hinsichtlich der Notierungsvorschriften der ASX). Mr. Campbell ist Vollzeit-Angestellter und Vizepräsident bei First Cobalt im Bereich Business-Entwicklung. Als Experte gemäß der Definition im JORC-Code verfügt er über ausreichende Erfahrungen, die für die Qualifizierung hinsichtlich der zu übernehmenden Tätigkeit erforderlich sind.

Über First Cobalt

First Cobalt ist der größte Landbesitzer im Cobalt Camp in Ontario, Kanada. Das Unternehmen kontrolliert über 10.000 Hektar aussichtsreicher Landflächen und 50 historische Bergbaubetriebe sowie die einzige Kobaltraffinerie in Nordamerika, die für die Produktion von Batteriematerialien zugelassen ist. First Cobalt begann mit den Bohrungen im Cobalt Camp im Jahr 2017 und versucht den Unternehmenswert durch neue Entdeckungen und Wachstumsgelegenheiten zu steigern.

Im Auftrag von First Cobalt Corp.
Trent Mell
President & Chief Executive Officer
Für weitere Informationen besuchen Sie www.firstcobalt.com oder kontaktieren:
Heather Smiles
Investor Relations
info@firstcobalt.com
+1.416.900.3891

In Europa:
Swiss Resource Capital AG
Jochen Staiger
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Die TSX Venture Exchange und deren Regulierungsorgane (in den Statuten der TSX Venture Exchange als Regulation Services Provider bezeichnet) übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Pressemeldung.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen und zukunftsgerichtete Informationen (zusammen als „zukunftsgerichtete Aussagen“ bezeichnet) im Sinne der einschlägigen Wertpapiergesetze und des United States Private Securities Litigation Reform Act. Alle Aussagen außer Aussagen historischer Tatsachen, sind zukunftsgerichtete Aussagen. Allgemein können zukunftsgerichtete Aussagen durch Begriffe identifiziert werden wie z. B. „planen“, „erwarten“, „Schätzen“, „beabsichtigen“, „vorhersehen“, „glauben“ oder Variationen dieser Worte oder Aussagen, dass bestimmte Aktionen, Ereignisse oder Ergebnisse eintreten „dürfen‘, „könnten“, „würden“, oder „erzielt werden“. Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Möglichkeiten wesentlich von jenen in den zukunftsgerichteten Aussagen angegebenen unterscheiden. Faktoren, die das bewirken könnten, schließen die Verlässlichkeit der in dieser Pressemitteilung erwähnten historischen Daten und den in den öffentlichen Dokumenten der First Cobalt beschriebenen Risiken ein einschließlich jeder „Management Discussion and Analysis“ , die bei SEDAR, www.sedar.com, eingereicht wurden. Obwohl First Cobalt glaubt, dass die Information und die Annahmen, die zur Anfertigung der zukunftsgerichteten Aussagen verwendet wurden, annehmbar sind, sollte sich der Leser nicht übermäßig auf diese Aussagen verlassen, die nur für den Tag des Erscheinens dieser Pressemitteilung zutreffen und es kann nicht garantiert werden, dass diese Ereignisse in den offengelegten Zeiträumen eintreten werden oder überhaupt. First Cobalt betont ausdrücklich, dass sie weder die Absicht noch die Verpflichtung haben, solche zukunftsgerichteten Aussagen zu korrigieren bzw. zu aktualisieren, weder aufgrund

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U.S. Gold Corp. meldet aufgrund der Bohrergebnisse vom Herbst 2017 neue Entdeckungszone in Copper King

Ergebnisse des Bohrprogramms vom Herbst 2017 lassen auf bisher unentdeckte Zone der Basis- und Edelmetallmineralisierung schließen. 200 Meter nach Westen Step-out-Loch mit Gold, Kupfer, Zink, Silber

BildELKO, Nevada, 30. Januar 2018 – U.S. Gold Corp. (NASDAQ: USAU – https://www.youtube.com/watch?v=ChN1Np86Y14) freut sich, heute bekannt zu geben, dass westlich der bestehenden Lagerstätte Copper King eine neue Zone der Basis- und Edelmetallmineralisierung entdeckt wurde.

Ende November / Anfang Dezember 2017 wurde ein Reverse-Circulation-Bohrprogramm mit vier Bohrlöchern (über insgesamt 3.945 Fuß/1.202 Meter) abgeschlossen, zu welchem soeben die Untersuchungsergebnisse von Bureau Veritas Minerals (BV Labs) aus Reno, Nevada, eingegangen sind. In Bohrloch Nr. CK17-01rc wurde ein Verbund von fast 700 Fuß der Basis- und Edelmetallmineralisierung festgestellt, der beinahe an der Oberfläche beginnt; siehe Tabelle 1.

Bohrloch Von (Fuß) Bis (Fuß) Mächtigkeit
(Fuß) Mächtigkeit
(m) Kupfer
> 0,1 % Zink
% Gold (g/t) Silber
(g/t)
CK17-01rc
-70 Grad N
(1.030 Fuß Gesamttiefe) 20 85 65 19,8 0,096 0,065 0,208 2,82
180 200 20 6,1 0,103 0,217 0,135 3,03
335 860 525 160 0,145 0,113 0,284 3,47
940 1.025 85 25,9 0,115 0,089 0,232 2,52
CK17-02rc
-70 Grad N
(1.000 Fuß Gesamttiefe)
Keine
nennenswerten
Ergebnisse

CK17-03rc
-70 Grad N
(1.000 Fuß Gesamttiefe)
Keine
nennenswerten
Ergebnisse

CK17-04rc
-70 Grad S
(915 Fuß Gesamttiefe)
Keine nennenswerten
Ergebnisse

Tabelle 1: Zusammenfassung der Bohrergebnisse aus Copper King vom Herbst 2017 auf der Basis von > 20-Fuß-Abschnitten einschließlich > 0,1 % Kupfer

Das vier Bohrlöcher umfassende Bohrprogramm in Copper King vom Herbst 2017 war darauf ausgelegt, First-Pass-Probebohrungen in den Anomalien durchzuführen; diese Anomalien wurden in einer bodenmagnetischen Messung vom Juni und in einer Untersuchung der induzierten Polarisation (IP) festgestellt, die im Oktober 2017 von Zonge Geosciences Inc. durchgeführt wurde. Die beiden geophysikalischen Programme waren detaillierter und umfassender als die bisher in dem Projekt durchgeführten Untersuchungen. Mit der IP-Untersuchung wurden folgende Ziele verfolgt: 1.) Ermittlung der Sulfidkonzentrationen über die Aufladbarkeit, 2.) Unterscheidung der Gesteinseigenschaften über den spezifischen Widerstand. Die magnetischen Gesteinsausprägungen wurden mit der vorherigen bodenmagnetischen Messung definiert. Es ist bekannt, dass die Goldmineralisierung in Copper King überwiegend, jedoch nicht ausschließlich mit Magnetit vergesellschaftet ist. Die Vergesellschaftung der Kupfer-Sulfid-Mineralisierung mit der Goldmineralisierung in dem historischen Bergbaurevier legt nahe, dass die IP ein zweckmäßigeres Verfahren für die Erkennung von ähnlich mineralisiertem Material sein dürfte. Das Projekt Copper King befindet sich überwiegend auf Liegenschaften, die vom Bundesstaat Wyoming verwaltet werden. Die Genehmigung und Bonding für die Bohrungen in Copper King durch eine „Notification of Intent to Explore for Noncoal Minerals“ (Benachrichtigung über die beabsichtigte Exploration von Nichtkohle-Mineralien) wurde vom Department of Environmental Quality des Bundesstaats Wyoming mit Sitz in Cheyenne, Wyoming, einfach und schnell bearbeitet und genehmigt.

Die Untersuchungsergebnisse und die Intervall-Mächtigkeiten aus Bohrloch CK17-01rc sind in Wert und Merkmalen ähnlich wie die Untersuchungsergebnisse der Intervalle, die in der „Hauptzone“ der Lagerstätte Copper King festgestellt wurden. Die Untersuchungsergebnisse und die Eigenschaften der Mineralisierung in diesem Bohrloch deuten darauf hin, dass eine bisher unentdeckte Zone der signifikanten Mineralisierung des Projekts Copper King vorhanden ist. Die Anomalie der Aufladbarkeit, die mit Bohrloch CK17-01rc bebohrt wurde und die in der beigefügten Abbildung 10 aus dem Bericht von Wright Geophysics vom 5. November 2017 dargestellt ist, ist die stärkste Anomalie, die mit der IP-Untersuchung in dem Konzessionsgebiet nachgewiesen wurde, und es ist eine Anomalie, die bisher nicht speziell durch Probebohrungen erkundet wurde.

Dave Mathewson, der Vice President of Exploration von U.S. Gold Corp., erklärte dazu: „Dies ist eine spannende und unerwartete Entwicklung im Projekt Copper King. Copper King hat eine lange Geschichte mit mehreren Explorationsprogrammen, die von einer Vielzahl von Unternehmen durchgeführt wurden. Diese in Bohrloch CK17-01rc identifizierte Mineralisierungszone ist offensichtlich bei allen früheren Explorationsarbeiten unentdeckt geblieben; ebenso bedeutsam ist, dass im Großteil dieser speziellen Anomalie der Aufladbarkeit noch keine Probebohrungen stattgefunden haben. Wir freuen uns auf die Chance, im Konzessionsgebiet Copper King ein größeres Metallportfolio aufzubauen. Ein Folgebohrprogramm ist gegenwärtig in Planung.“

Edward Karr, der President und CEO von U.S. Gold Corp., merkte wie folgt an: „Wir fühlen uns durch dieses westliche Step-out-Bohrloch sehr ermutigt. Diese neue Mineralisierungszone liegt 200 Meter von der bestehenden Lagerstätte entfernt. Diese neue Entdeckungszone weist von Oberflächennähe bis zur Sohle des Bohrlochs einheitliche Erzgehalte auf. Unser technischer Bericht zur vorläufigen Wirtschaftlichkeitsberechnung für Copper King wurde im Dezember 2017 von Mine Development Associates aktualisiert. Die derzeit bekannte Lagerstätte weist bei einem Preis von $ 1.275 für Gold und von $ 2,80 für Kupfer einen Kapitalwert von $ 178,5 Millionen auf. Ein momentan in Planung befindliches Infill-Bohrprogramm ist darauf ausgelegt, diese neue entdeckte Zone mit der bestehenden Lagerstätte rückzuverbinden. Außerdem liegt der beste Teil der IP-Anomalie weiter westlich von diesem Step-out-Bohrloch. Wir sind der Ansicht, dass sich diese neue Entdeckungszone eventuell weiter westlich erweitert und die bekannte Lagerstätte dadurch weiteres Potenzial erhält. Durch das Vorhandensein von Silber und Zink könnte sich auch der gesamte zukünftige Wert von Copper King erhöhen.“

Über U.S. Gold Corp.

U.S. Gold Corp. ist ein börsennotiertes Explorations- und -erschließungsunternehmen, dessen Hauptaugenmerk auf die Goldexploration gerichtet ist. U.S. Gold Corp. verfügt über ein Portfolio an Erschließungs- und Explorationskonzessionsgebieten. Copper King befindet sich im Südosten von Wyoming; für das Projekt hat Mine Development Associates einen technischen Bericht mit einer vorläufigen Wirtschaftlichkeitsberechnung (Preliminary Economic Assessment, PEA) erstellt. Keystone ist ein Explorationskonzessionsgebiet im Cortez Trend in Nevada, das von Dave Mathewson identifiziert und konsolidiert wurde. Weitere Informationen über US Gold Corp. erhalten Sie unter www.usgoldcorp.gold.

Vorsorglicher Hinweis zu zukunftsgerichteten Aussagen
Die zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung und alle anderen Aussagen, bei denen es sich nicht um historische Fakten handelt, unterliegen den „Safe-Harbor“-Bestimmungen des Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Diese Aussagen sind mit Faktoren, Risiken und Unwägbarkeiten verbunden, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen zukünftigen Ergebnisse wesentlich von diesen Aussagen abweichen. Eine Reihe von Faktoren könnte dazu führen, dass die tatsächlichen Ereignisse wesentlich davon abweichen, was in diesen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck kommt. Diese Faktoren umfassen unter anderem die Risiken aus folgenden Umständen: der Fähigkeit von U.S. Gold Corp., durch dieses Emissionsangebot Kapital zu beschaffen bzw. dieses Emissionsangebot abzuschließen, der Erfüllung der üblichen Abschlussbedingungen, den herrschenden Marktbedingungen, der geplanten Verwendung des Erlöses aus dem Emissionsangebot und den Auswirkungen der allgemeinen wirtschaftlichen Bedingungen in der Branche oder der politischen Bedingungen in den Vereinigten Staaten oder weltweit. Eine Auflistung und Beschreibung dieser und anderer Risikofaktoren ist im jüngsten Jahresbericht des Unternehmens über Formular 10-K, den Quartalsberichten über Formular 10-Q und den aktuellen Berichten über Formular 8-K enthalten, die bei der Securities and Exchange Commission eingereicht wurden und unter www.sec.gov eingesehen werden können. Wir geben keine Erklärung oder Garantie ab, dass die in dieser Pressemitteilung enthaltenen Informationen vollständig oder richtig sind, und haben keine Verpflichtung, die in dieser Pressemitteilung enthaltenen Informationen zu berichtigen oder zu aktualisieren.

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Investitionen in Junioren zahlen sich aus

Investitionen in aufstrebende Junior-Unternehmen können sich ebenso lohnen wie Investitionen in die ganz Großen der Bergbaubranche.

BildSo investiert etwa Rick Rule, CEO und Präsident von Sprott U.S.Holdings nach eigenen Angaben die Hälfte in die „Besten der Besten“ und die Hälfte in spekulative Gesellschaften im Goldsektor. Vielversprechende Junior-Unternehmen sollten also nicht außer Acht gelassen werden.

Die breiten Aktienmärkte sind derzeit hoch bewertet und viele Einzelaktien befinden sich auf hohem Niveau, aber nicht alle. Es gilt nach Katalysatoren Ausschau zu halten, die Aktien die ihren Kurs nach oben hieven können.

Ein Unternehmen, das noch niedrig bewertet scheint, ist Osisko Gold Royalties – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298120 -. Von Juni 2014 bis Dezember 2017 ist der geschätzte Marktwert des Beteiligungsportfolios von 15,6 auf 436,7 Millionen Dollar gestiegen. Das Portfolio von Osisko Gold Royalties besteht aus sechs Hauptpositionen und insgesamt mehr als 130 Edelmetalllizenzen und -vereinbarungen. Zwei langlebige Projekte mit erheblichem Wachstumspotenzial sind die Canadian Malartic Mine (eine der größten in Kanada) und das Eleonore-Goldprojekt in Quebec, an denen ein Anleger von Osisko mit seinem Investment dabei ist.

Noch ein Junior, Metallic Minerals – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297343 -, kommt mit seiner Keno Hill Silber- und Goldmine gut voran. Die besten Gehalte der Mine, gelegen im historischen Keno Silver District im Yukon-Gebiet in Kanada, umfassen bis zu gut 332 Gramm Silber und 22,1 Gramm Gold Pro Tonne Gestein. Mit Hilfe einer kürzlich abgeschlossenen Privatplatzierung über Gesamterlöse in Höhe von 1,38 Millionen Dollar kann die laufende Entwicklung und Exploration des Keno Hill-Projektes und des nahe gelegenen McKay Hill-Projektes weiter vonstattengehen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Pasinex Resources verstärkt sich mit Experten John Barry als VP of Exploration

Der Zinkproduzent Pasinex Resources will seine Explorationsanstrengungen erhöhen. Dazu holt man einen renommierten Experten an Bord.

BildTop-Geologen sind rar, und wenn sie zusagen, als Manager an Bord kommen, steckt darin auch immer ein Stück Bekenntnis nach dem Motto: Ja, für diese Gesellschaft stehe ich mit meinem guten Namen. Seinen guten Namen wird ab sofort John Barry in seiner neuen Managementfunktion als Vice President Exploration für Pasinex Resources Limited (CSE: PSE, FRA: PNX) zur Verfügung stellen. Diese neue Position wurde eigens für John geschaffen. Zuvor war er bereits als unabhängiger Experte (Qualified Person) beratend bei Pasinex tätig sowie als Mitglied des Board of Directors.

John wird alle Explorationsarbeiten des wachsenden Portfolios an Explorationsprojekten in der Türkei und Nevada, USA, leiten. Seine Aufgabe wird es sein, auf der Zinkmine Pinargozu im Süden der Türkei ein Team aus Explorationsgeologen zu leiten. Parallel dazu wird er sich um das technische und logistische Management in Nevada kümmern.

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Pasinex Resources verstärkt sich mit Experten John Barry als VP of Exploration

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Zinkpreis auf neuem 10-Jahreshoch

So teuer war Zink schon lagen nicht mehr. Davon profitieren besonders die wenigen, reinen Produzenten des Industriemetalls.

Zink ist so teuer wie seit zehn Jahren nicht mehr. Der Zinkpreis hat im heutigen Handel erneut die Marke von 3.400 USD pro Tonne (1,57 USD pro Pfund) erreicht und war damit so teuer wie zuletzt im August 2007. Gleichzeitig sind die Zinkvorräte an der London Metal Exchange so niedrig wie seit Oktober 2008 nicht mehr. Die Vorräte an der Shanghai Future Metal Exchange haben sich in den vergangenen 12 Monaten halbiert. Diese Angebotsverknappung hat sich seit langem angekündigt, zumal nur wenige neue Minenprojekte in Produktion gehen.

Zink setzt damit seinen Höhenflug fort, der schon Anfang 2016 begonnen hat. Im Januar 2016 kostete die Tonne Zink 1.506 USD. Es deutet wenig darauf hin, dass sich der Trend bald umkehren könnte, denn der Aufbau neuer Produktionskapazitäten braucht Zeit. Parallel hat China seine Produktion gedrosselt, weil strengere Umweltvorschriften durchgesetzt werden.

Niedrige Verarbeitungsaufschläge (Treatment Charges) der Raffinerien sind ein weiteres Zeichen, das auf eine echte Knappheit hindeutet. Raffinerien brauchen die volle Auslastung ihrer Kapazitäten, sonst zahlen sie beim Betrieb drauf. Von Produzenten wie Pasinex Resources Ltd. (CSE: PSE; FRA: PNX) hören wir, dass sich gleich zu Jahresbeginn nochmals neue Interessenten für die Abnahme der Produktion gemeldet haben. Wir befinden uns eindeutig in einem Verkäufermarkt. Dafür spricht die Zahl von 40 Interessenten, die CEO Steve Williams derzeit nennt. Pasinex geht übrigens in seinen Annahmen für 2018 noch von lediglich 1,35 USD pro Pfund Zink aus…

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Zinkpreis auf neuem 10-Jahreshoch

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Tesla fährt auf Seltene Erden ab

Elektrofahrzeuge brauchen oft Neodym. Durch die steigende Nachfrage sitzen Tesla und Greenland Minerals and Energy im selben Boot – beziehungsweise Auto

Elektroauto ist nicht gleich Elektroauto. Denn nicht nur bei den Batterien gibt es verschiedene Technologieansätze – wobei sich derzeit die Lithium-Ionen-Akkus hervortun. Sondern auch die Motoren selbst besitzen gravierende Unterschiede. So gibt es zum einen die Induktionsmotoren. Zum anderen – und da ist Tesla das Aushängeschild – werden Technologien, die auf Permanentmagneten basieren, herangezogen. Diese Magneten werden wiederum unter Verwendung von Seltenen Erden hergestellt. Folgen Tesla in Zukunft weitere Autohersteller, so sind Permanentmagneten ein noch klarerer Wachstumsmarkt als schon bisher. Neben Elektromotoren werden die Magneten insbesondere in den Generatoren von Windkraftanlagen verwendet.

Ein Batterie-Elektrofahrzeug braucht zirka ein Kilo NdPr-Oxid (Neodym und Praseodym) und etwa 100 Gramm Dysbrosium und Terbium allein für den Motor. So betrug die Nachfrage nach NdPr in 2017 rund 14 Prozent der gesamten Nachfrage nach Seltenen Erden. Bis 2027, so die Prognosen, wird diese auf 24 Prozent ansteigen. Sogar Fahrzeuge im Allgemeinen profitieren von den Seltenen Erden, indem sie eine Gewichtsreduzierung, damit eine Energieeinsparung und Reduzierung der CO2-Emissionen ermöglichen.

Greenland Minerals and Energy (WPKN: A0JM17/ISIN: AU000000GGG4) könnte ein wichtiger Baustein bei der zukünftigen Elektromobilität werden. Denn der Vorteil des Unternehmens ist, dass die Seltenen Erden dann nicht mehr zum größten Teil aus China eingekauft werden müssten. Das Seltene Erden-Vorkommen von Greenland liegt, wie der Name schon hindeutet, in Grönland. Das Kvanefjeld-Projekt liegt im südlichen Grönland und ist nach heutigem Wissen das zweitgrößte Seltene Erden-Vorkommen auf unserem Planeten. Nebenprodukte sind Uran und Zink. Sobald dieses Gebiet zur Produktion erschlossen ist, würden die Elektrofahrzeugbranche sowie die Hersteller von Anlagen für Strom aus Windkraft und Produzenten von vielen anderen High-tech-Produkten weniger abhängig von den Exporten aus China werden.

Doch ganz ohne China geht es auch bei Greenland Minerals and Energy nicht. Denn in China gibt es durch das Jahrzehnte lange Quasimonopol in diesem Sektor das größte Wissen über den Abbau und die Aufbereitung der Seltenen Erden. Daher wurde die chinesische Shanghe Resources Holding mit ins Boot geholt. Shenghe ist an der Börse in Shanghai notiert und hat sich zu 12,5 Prozent bei Greenland Minerals and Energy beteiligt. Die Chinesen stehen zudem mit ihrer Expertise beim Aufbau des Kvanefjeld-Projekts bereit. Dadurch sollte der Abbau besonders wirtschaftlich betrieben werden können.

Das Besondere an Kvandfjeld ist die schiere Größe des Projekts. Greenland gehört das Projekt zu 100 Prozent. Darin wurden bereits nach australischem geologischem Standard (JORC) eine Ressource von mehr als einer Milliarde Tonnen Gestein mit Seltene Erden, Uran und Zink festgestellt. Eine in einer ersten Phase abbaubare Reserve wird auf 108 Millionen Tonnen geschätzt. Doch auch dies reicht gemäß der Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2016 für 37 Jahre.

Das Kvandfjeld-Projekte ist als Tagebaumine auf einer Landzunge zwischen zwei Fjorden geplant. Nach dem Gesteinsabbau wird dieses in Gesteinsmühlen zerkleinert und mittels Flotationsverfahren Zink und Flurspat herausgelöst. Danach kommt ein Laugungsprozess für das restliche Volumen, das nur mehr rund zehn Prozent des Anfangsvolumens ausmachen dürfte. Hier werden Uran und Seltene Erden ausgelöst.

Bei der Flotation werden gemäß Produktionsplan 6000 Tonnen Zink und 16.000 Tonnen Flurspat pro Jahr anfallen. Im nachgelagerten Laugungskreis kommen zirka eine Million Pound (je 454 Gramm) Urankonzentrat und rund 6300 Tonnen Selten Erden pro Jahr hinzu. Bei den Seltenen Erden sollten dabei Neodym mit 3860 Tonnen und Praeseodym mit 1224 Tonnen die wichtigsten Bestandteile sein. Ebenfalls produziert werden Europium (30 Tonnen), Terbium (40 Tonnen) und Dysprosium (237 Tonnen).

Betrachtet man die gesamte Ressource, so werden darin insgesamt 11,13 Millionen Tonnen Seltene Erden, 593 Millionen Uranoxid (U3O8) und 2,42 Millionen Tonnen Zink vermutet. Dies macht Kvandfjeld zum größten neuen Selten-Erden-Projekt. Besonders interessant im Vergleich zu anderen Mitbewerbern ist, dass das Vorkommen mit den niedrigsten operativen Kosten abgebaut werden dürfte. Die geschätzten rund acht US-Dollar je Kilogramm sind niedriger als bei Arabfura und Peak, bei denen sie nahe 10 US-Dollar je Kilo sein dürften sowie insbesondere bei Ucore und anderen, zwischen 15 und 35 Dollar je Kilo haben dürften. Auch die Aufbaukosten können sich sehen lassen, wenn sie – immerhin geschätzte 823 Millionen Dollar – auf die erwartete Produktion umgelegt werden. Denn auch dann ist Greenland das günstigste Unternehmen mit rund 30.000 Dollar je Tonne jährlicher Abbaukapazität.

Insgesamt erscheint Greenland Minerals and Energy bezogen auf das riesige Vorkommen und die erwartet niedrigen Produktionskosten sehr günstig. Denn die Marktkapitalisierung liegt mit lediglich umgerechnet rund 72 Millionen Euro vergleichsweise niedrig. Dies ist unter anderem an der Marktkapitalisierung je Tonne (JORC)-Ressource von nur rund zehn US-Dollar zu sehen. Da es durchaus möglich ist, dass die endgültige Machbarkeitsstudie und Verbesserungen im Produktionsablauf weitere Kostenvorteile bringen könnten, können Investoren die Greenland-Aktie in die engere Wahl für eine Depotbeimischung ziehen. Steigende Seltene Erden-Preise, Abnahmeverträge und neue Ressourcenschätzungen oder Abbaupläne und Produktionsbeginn dürften mehr Aufmerksamkeit auf die heute sicherlich noch als spekulativ einzuschätzende Aktie lenken. Das Chance-Risiko-Verhältnis spricht für eine Depotbeimischung.

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Pasinex Resources nach Expansion vor weiterem strategischen Jahr

Diese Faktoren zusammengenommen könnten nun der Katalysator für Pasinex Resources in den kommenden Jahren sein, um sich als einzigartiges Zink-Unternehmen zu etablieren.

BildAuf ein sehr erfolgreiches Jahr kann Pasinex Resources (ISIN: CA70260R1082 / CSE: PSE) zurückblicken. Die Gesellschaft führte die ,Pinargozu‘-Mine in den positiven Cashflow und bekam aufgrund seiner Beteiligung an der Horzum A.S. zum ersten Mal die volle Dividende in Höhe von mehr als 1 Mio. USD ausbezahlt. Zudem sicherte sich das Unternehmen erst kürzlich die Option zum Erwerb von 80 % am hochgradigen Zink-Gold-Projekt ,Gunman‘ in Nevada, welches man von Cypress Development Corp. und Silcom Systems Inc. übernehmen will.

Diese Faktoren zusammengenommen könnten nun der Katalysator für Pasinex Resources in den kommenden Jahren sein, um sich als einzigartiges Zink-Unternehmen zu etablieren. Wie aus dem Unternehmen zu hören war, geht man weiterhin von einer sehr positiven Weiterentwicklung der ,Pinargozu‘-Mine aus. Die Weichen für ein sehr erfolgreiches viertes Quartal sind auf jeden Fall gestellt, da zum Quartalsabschluss des dritten Quartals noch mehr als 7.000 Tonnen Roherz auf Halde lagen, die im laufenden Quartal anteilig oder komplett verkauft werden sollen.

Ich persönlich, kann mir gut vorstellen, dass aus der laufenden und profitabel arbeitenden Mine sowie den zukünftigen Dividenden von Horzum A.S. die Explorationsarbeiten in Nevada finanziert werden können, was für die Aktionäre keine weitere Verwässerung bedeuten würde.

In einem Gespräch, das ich mit der Geschäftsleitung von Pasinex geführt habe, wurde mir über die bisherigen Explorationsarbeiten auf ,Gunman‘ berichtet. Kurzum, bisherige Explorationsarbeiten wurden nicht systematisch und sinnvoll durchgeführt, was sich aber im Nachhinein für Pasinex als Vorteil erweisen könnte. Denn durch diese bisher über große Flächen angelegten Explorationsprogramme hat das erfahrene Management und Explorationsteam von Pasinex Bereiche ausgemacht, die nun vorrangig systematisch exploriert werden sollen. Dies spart der Gesellschaft bares Geld. Ein weiterer eklatanter Vorteil für das Pasinex-Management ist, dass die Geologie in Nevada der von der ,Pinargozu‘-Mine in vielen Punkten sehr ähnlich ist und die Geologen dadurch besser beurteilen können wo man ansetzen muss, um Treffer zu landen.

Bei bisherigen Bohrarbeiten auf der Liegenschaft wurden bereits hochgradige Zink- und Silbervererzungen über eine Streichlänge von 600 m entdeckt. Dabei wurden innerhalb ,RH‘-Zone die höchsten Gehalte mit z.B. 13 % Zink und 126 Gramm Silber pro Tonne über 65 m geschnitten. Die Vererzung wurde bisher nur oberflächennah (bis 125 m Tiefe) getestet. Aufgrund der bisherigen Erkenntnisse gehen die Geologen von Pasinex – https://www.youtube.com/watch?v=FM5BNP3j_Zw – aber davon aus, dass in größerer Tiefe ein Sulfiderzkörper beherbergt sein könnte.

Um seinen Optionsverpflichtungen beim ,Gunman‘-Projekt in White Pine County nachzukommen, hat Pasinex vier Jahre Zeit um insgesamt 2,95 Mio. USD in die Exploration zu investieren. Nach meinem Gespräch mit der Unternehmensleitung halte ich es für gut möglich, dass man die vereinbarte Summe schon in 2-3 Jahren investiert hat und das Projekt somit vorzeitig, anteilig, übernehmen wird.

Sollte Pasinex bei den Bohrarbeiten einen Treffer landen, muss die Gesellschaft neu bewertet werden! Dann sollte auch der „Türkeiabschlag“, den Pasinex gegenüber anderen kanadischen und australischen Bergbauunternehmen hat, in den Hintergrund rücken. Immer wieder hören wir das sich Investoren Sorgen über die politische Stabilität im Land machen. Die Gesellschaft hält dagegen und beteuert immer wieder, dass man dort sehr gut arbeiten könne.

Die momentane Kursschwäche ist für mich nicht nachvollziehbar, da diese in keinster Weise mit der unternehmerischen Entwicklung von Pasinex zu tun hat. Die einzigen Gründe die man evtl. anführen könnte sind der leicht gesunkene Zinkpreis in Kombination mit Gewinnmitnahmen. Zudem zeigen erste Auswertungen, dass der Hype um Bitcoins und Cannabis viel Geld aus den Rohstoffmärkten abzieht. Aber dennoch hat sich bei Pasinex mittlerweile ein sehr liquider Aktien-Handel etabliert, der sich nicht nur auf die kanadische Heimatbörse Canadian Securities Exchange (,CSE‘) beschränkt, sondern sich auch auf einige deutsche Börsenplätze erstreckt.

Die Analysten von Beaufort Securities, die das Unternehmen aufgrund der zuletzt erreichten Meilensteine neu analysiert haben, können sich die Kursschwäche ebenfalls nicht erklären und bleiben bei ihrer spekulativen Kaufempfehlung für Pasinex Resources. Das vorläufige Kursziel sehen die Beaufort-Experten bei 0,42 CAD. Ausgehend von einem derzeitigen Aktienkurs von 0,22 CAD ergibt sich damit eine 90 % Chance für Investoren!

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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