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Minskys Krisentheorie und Gold-Junioren

Zeiten der Ruhe und Euphorie gehen mit plötzlichen Schwankungen der Volatilität einher, so Minsky. Es gilt also die Investitionen richtig zu platzieren.

BildHyman P. Minsky, Harvard-Student und später Professor, stellte die These auf, dass trotz boomender Wirtschaft es zu einer plötzlichen Krise kommen kann. Die Bankenkrise 2007 hat dies bestätigt. „Niedrige Volatilität führt zu hoher Volatilität“, so seine Meinung. Volatilität ist ein Maß für die Schwankungsbreite eines Wertpapiers. Jahre des Wohlstands und lange Perioden ruhiger Märkte erzeugen exzessive Risikobereitschaft und rücksichtslose Spekulationen.

Daher könnte man die derzeit noch relativ niedrige Volatilität als Grundlage für eine extreme Volatilität in der Zukunft sehen. Das bedeutet, dass Anleger, wenn sie sich sicher fühlen, risikoreiche Anlagen aufnehmen. Der Volatilitätsindex VDAX, der die Nervosität der Anleger misst, erreichte gerade mit 21 Punkten den höchsten Stand seit April 2017. Ein Rekordhoch markierte der VDAX mit 85 Punkten im Herbst 2008, nach der Pleite der Lehmann Brothers.

Um nicht plötzlich von Schwankungen der Volatilität überrascht zu werden, lohnt es sich, Turbulenzen zu nutzen. Und zwar durch die Suche nach Vermögenswerten, die sich während der Volatilität gut entwickeln. Hier bieten sich die Aktienwerte von Junior Goldminenaktien an.

So produziert Caledonia Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298162 – seit Jahren erfolgreich in der über 100 Jahre alten Blanket-Goldmine in Simbabwe. Durch die Installation einer neuen Kugelmine in 2016 wird der tägliche Durchsatz um 20 Prozent erhöht werden können. So kann die geplante Produktion von 80.000 Unzen bis 2021 ermöglicht werden. Aktuell schätzt Arrowhead Research den wahren Wert der Aktie auf zwischen 11,86 und 12,16 US-Dollar ein, wobei der Kurs jetzt bei rund sieben US-Dollar liegt.

Ebenfalls in Afrika, in Ghana, Westafrika, entwickelt Cardinal Resources – http://rohstoff-tv.com/c/c,search/?v=297882 – sein Namdini-Projekt. Die gerade veröffentlichte Vormachbarkeitsstudie geht von einer jährlichen Produktion von 159.000 bis 330.000 Unzen Gold aus. Die Gesamtkosten sollen zwischen 701 und 794 US-Dollar je Unze liegen. Die erste Schätzung der Ressource beläuft sich auf etwa vier Millionen Unzen Gold, wobei für eine Erweiterung noch ein großer Spielraum besteht.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Drohender Währungskrieg beflügelt Goldpreis

Der Goldpreis ist auf den höchsten Stand seit 2016 gestiegen. Ursächlich ist der schwächelnde US-Dollar und die Aussagen des US-Finanzministers in Davos.

BildBis auf rund 1.366 US-Dollar stieg der Preis für eine Feinunze Gold. Dies bedeutet einen Anstieg seit Mitte Dezember um etwa 10 Prozent. Der US-Dollar fällt derweil immer weiter. In Davos zeigte sich US-Finanzminister Mnuchin nicht besorgt über die Kursentwicklung des Dollars, sondern fand dies gut für den Handel. Daraufhin wertete der Dollar ab und der Goldpreis ging nach oben.

Ein drohender Währungskrieg, also der Kampf um die monetäre Weltherrschaft, dürfte vermehrt Anleger in den sicheren Hafen Gold treiben. Goldkäufer im Euroraum profitieren nicht so stark vom Goldpreisauftrieb in Dollar. Daher sollte man lieber auf ein Investment im Goldbereich mit Hebel setzen. Das sind Aktien der Gold-Unternehmen. Sollte der Goldpreis in Dollar weiter steigen, dann sollten die Gold-Aktien extrem an Wert gewinnen. Und dies auch, wenn der Preis des Edelmetalls in Euro stagnieren würde.

Zu den ganz Großen der Goldproduzenten, bei denen sich ein Investment lohnen könnte, gehört Sibanye-Stillwater – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298093 -. Die Gesellschaft konzentriert sich auf Südafrika und produziert dort in mehreren hochwertigen Goldprojekten und besitzt zudem auch Uran. Ein zweites bedeutendes Standbein hat sich Sibanye-Stillwater im Platinbereich geschaffen. Die Projekte liegen in den USA und in Südafrika.

In Simbabwe produziert Caledonia Mining – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297833 – mit der Beteiligung einheimischer Investoren erfolgreich und zahlt, ebenso wie Sibanye-Stillwater, Dividenden aus. Caledonia hat sich seit Jahren gut etabliert im sonst nicht ganz so einfachen Simbabwe. Aber die Produktion läuft bestens, das dritte und auch das vierte Quartal 2017 brachten neue Rekorde in Sachen Goldproduktion.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Lieber Edelmetalle als Bitcoin

Der Anfang vom Ende der Kryptowährung Bitcoin könnte vor der Tür stehen. Dies kann bei Investitionen in Goldgesellschaften nicht passieren.

BildSchon wird gemunkelt, dass der Höhenflug des Bitcoin vorbei ist. Denn Südkorea und China überlegen Handelsbeschränkungen. Sollte Südkorea tatsächlich ein Verbot durchsetzen – dort gibt es mehr als ein Dutzend Krypto-Börsen – dann könnten diese nicht mehr handeln. Büros wurden bereits von der Polizei durchsucht.

China hatte bereits 2017 bestimmte Handelsplätze verboten. Nun soll auch noch das sogenannte „Mining“ vor dem Aus stehen. Das Erzeugen von Bitcoins verschlingt nämlich gigantische Mengen an Strom. So sollen bereits einige „Miner“ ihre Geschäfte beispielsweise in die Mongolei oder nach Island verlegt haben, wo es billigen Strom gibt.

Zwar stieg die Krytowährung Bitcoin letztes Jahr in US-Dollar um rund 1314 Prozent und in Euro gerechnet 1173 Prozent, Gold in US-Dollar dagegen nur um 13 Prozent und in Euro gerechnet -0,79 Prozent. Doch mit einer Anlage in Gold ist man auf der sicheren Seite. Das haben Jahrhunderte gezeigt und Gold wird nie aus der Mode kommen oder solch einen Gegenwind wie die Kryptowährungen ausgesetzt sein. Das Neueste sind nun Bitcoin-Gold-Münzen, deren Entwicklung aber noch völlig unklar ist.

Also setzt ein vernunftbegabter Anleger lieber auf Edelmetalle oder die Unternehmen, die die Edelmetalle besitzen. Da gibt es etwa im an Rohstoffen reichen Afrika interessante Projekte. Übrigens existiert in Afrika jetzt die erste Fairtrade zertifizierte Goldmine. Unter besten Bedingungen und indem einheimische Investoren teilhaben, produziert Caledonia Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298101 – in Simbabwe seit Jahren mit Erfolg und zahlt Dividenden. Das vierte Quartal 2017 brachte sogar einen Produktionsrekord: 16.425 Unzen Gold, damit 14 Prozent mehr als im Quartal davor, ebenfalls ein Rekordquartal, konnten produziert werden.

Auch Cardinal Resources – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297882 – setzt auf Gold aus einem afrikanischen Land, aus Ghana in Westafrika. Entwickelt wird das Namdini-Projekt, für das eine aktualisierte Ressourceneinschätzung im ersten Quartal 2018 erwartet wird. Dort wurden bis zu 5,1 Gramm Gold je Tonne Gestein ausgemacht. Daneben arbeitet Cardinal Resources am Bolgatanga- und am Subranumprojekt.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Caledonia Mining schließt 2017 mit Rekordproduktion ab

Die 2. Jahreshälfte mit zwei Quartalsrekorden und einer Produktion von fast 31.000 Unzen Gold abzuschließen, sei ein Ergebnis, auf das alle Techniker und Produktionsmitarbeiter zu Recht stolz sein…

BildGoldproduzent Caledonia Mining (ISIN: JE00BF0XVB15 / TSX: CAL) hat sein Geschäftsjahr 2017 mit einem neuen Produktionsrekord abgeschlossen. Wie das auf der Kanalinsel Jersey beheimatete Unternehmen zu Wochenbeginn mitteilte, konnten in der simbabwischen ,Blanket‘-Mine, an der die Gesellschaft zu 49 % beteiligt ist, im Schlussquartal rund 16.425 Unzen Gold gefördert und damit der erst im Vorquartal erreichte bisherige Bestwert noch einmal um 14 % gesteigert werden. Im Vergleich zum selben Zeitraum des Jahres 2016 legte die Goldproduktion sogar um 21 % zu.

Insgesamt konnten auf der Mine im zurückliegenden Jahr nach vorläufigen Berechnungen etwa 56.135 Unzen Gold gewonnen werden, womit man das Vorjahresergebnis um 11,4 % verbesserte und das eigene Förderziel von 54.000 bis 56.000 Unzen leicht übertraf.

„Wir freuen uns sehr, dass wir unsere Produktionsvorgabe für das Gesamtjahr 2017 erreicht und bei ,Blanket‘ im vierten Quartal den zweiten Produktionsrekord in Folge erzielt haben“, erklärte Caledonias – https://www.youtube.com/watch?v=NUJp3Sx785o&t=73s – CEO Steve Curtis. „Die Gesamtjahresproduktion von 56.135 Unzen für 2017 ist eine bedeutende Leistung, vor allem wenn man die relativ niedrige Produktion berücksichtigt, die wir in der ersten Jahreshälfte erlebt haben.“ Die 2. Jahreshälfte mit zwei Quartalsrekorden und einer Produktion von fast 31.000 Unzen Gold abzuschließen, sei ein Ergebnis, auf das alle Techniker und Produktionsmitarbeiter zu Recht stolz sein sollten. Darüber hinaus sei es ein gutes Zeichen für die Expansionsfortschritte auf der ,Blanket‘-Mine, deren Produktionsleistung man bis 2021 auf 80.000 Unzen pro Jahr steigern wolle.

„2017 war ein entscheidendes Jahr für Caledonia, da wir nach den ermutigenden Explorationsergebnissen, die wir im Laufe des Jahres erzielten, unsere Pläne zur Erweiterung des derzeitigen Zentralschachtprojektes in die Tiefe mit der daraus resultierenden Verlängerung der Betriebsdauer der ,Blanket‘-Mine angekündigt haben“, so der CEO weiter. Diese Produktionsleistungen würden eine gute Geschäftsgrundlage für das Jahr 2018 bieten, in dem man eine Förderleistung zwischen 55.000 und 59.000 Unzen Gold anstrebe.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Der Weihnachts-Preis-Index ist wieder gestiegen

Der Christmas Price Index wird von der US-Bank PNC errechnet und zeigt die Kosten der Artikel im Weihnachtslied „Die zwölf Weihnachtstage“ auf.

BildErnsthafter als etwa der Big Mac Index, der den Preis des Big Mac Hamburgers in verschiedenen Ländern verdeutlicht, gibt der Christmas Price Index an wie die Preise sich im Warenkorb beim Weihnachtseinkauf entwickeln. Dieses Mal verzeichnet die 34. Erhebung des Index einen Anstieg von knapp 200 US-Dollar. Von den 12 Positionen auf der Liste sind neun im Preis gleich geblieben. Hauptursächlich für die Teuerung in diesem Jahr sind die fünf Goldringe, die zum Einkauf dazugehören. Ein Preisanstieg um immerhin zehn Prozent schlägt zu Buche.

Ein höherer Goldpreis macht sich natürlich beim Schmuck bemerkbar, dennoch darf nicht übersehen werden, dass Gold fest in unseren Alltag integriert ist. Von den Smartphones bis zur medizinischen Diagnostik. Gerade die Nachfrage nach elektronischen Geräten steigt seit dem vierten Quartal 2016 an. So verschlang der Elektroniksektor im Jahr 2010 die Rekordsumme von 327 Tonnen Gold. In 2016 waren es „nur“ noch 256 Tonnen, da aufgrund des teureren Goldes weniger verwendet wurde. Seit dem dritten Quartal 2017 steigt jedoch die Nachfrage der Industrie nach dem edlen Metall wieder.

Schließlich brauchen die neuesten Technologien – Gesichtserkennung, drahtloses Aufladen, etc. – der neu auf dem Markt erscheinenden Handys mehr Gold. Auch die Halbleitertechnologie, goldbasierte Nanotechnologie und beispielsweise Katalysatoren in der Chemie funktionieren mit dem Edelmetall.

Wer auf die Aktien der Gesellschaften setzen möchte, die das Gold in ihren Minen besitzen und aus dem Boden holen, sollte sich Caledonia Mining oder Corvus Gold ansehen. Caledonia – https://www.youtube.com/watch?v=NUJp3Sx785o&t=73s – produziert äußerst erfolgreich auf seiner Blanket-Mine in Simbabwe. 49 Prozent gehören Caledonia, 51 Prozent einheimischen Investoren. Vierteljährliche Dividenden werden gezahlt. Prognostiziert wird eine Gesamtproduktion bis 2031 von etwa 550.000 bis 600.000 Unzen Gold aus den geschlussfolgerten Ressourcen, bei Gesamtproduktionskosten von 700 bis 800 US-Dollar je Unze Gold.

Corvus Gold – https://www.youtube.com/watch?v=IrYM_67NOp8&t=11s – besitzt in Nevada das North Bullfrog Projekt (1,76 Millionen Unzen Gold, gemessen und angezeigt) und das Mother Lode Projekt. Letzteres sollte für die Entwicklung durch eine gerade zustande gekommene Privatplazierung vollständig finanziert sein. Hochgradige Goldzonen konnten auf beiden Projekten erbohrt werden.

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Aufbruchstimmung in Simbabwe

Ein Militär-Putsch dürfte das Ende der Ära Mugabe in Simbabwe bedeuten. Hinter dem Nebel der Unsicherheit dürfte dies nur gut sein für Unternehmen in dem Land wie…

BildSatte 93 Jahre alt – und wenn er noch keine grauen Haare gehabt hätte, dann wären sie ihm in den vergangenen Tagen gewachsen. Die Rede ist vom Präsidenten des afrikanischen Staates Simbabwe, Robert Mugabe. Seit der Unabhängigkeit im Jahr 1980 hat er das Land gelenkt. Erst jüngst musste er aber seinen Rücktritt einreichen. Der Druck des Militärs und der Bevölkerung nach einem Putsch war zu groß geworden. Wohl nicht ohne Recht. Denn Mugabe hat großen Anteil am wirtschaftlichen Niedergang des davor florierenden Landes gehabt. Eine seit den 20er-Jahren in Deutschland nicht mehr gesehene Hyperinflation war über das Land hergefallen und hat zudem Werte zerstört.

Nun kann es eigentlich nur besser werden, sagen viele Bewohner in Simbabwe. Sie führten Freudentänze in der Hauptstadt Harare sowie anderen Teilen Simbabwes auf. Wohl auch die meisten Unternehmer im Land dürften nicht unglücklich sein. Auch internationale Investoren könnten wieder vermehrt nach Simbabwe schauen. Dies könnte durchaus für die Aktienkurse der im Land aktiven Unternehmen gut sein.

Caledonia Mining – https://www.youtube.com/watch?v=qq34IiV1XkI&t=7s – zum Beispiel gräbt im südafrikanischen Land nach Gold. Aus der Blanket-Mine wurden in den ersten 9 Monaten dieses Jahres 39.710 Unzen Gold gefördert. Dabei gehören 51 Prozent der Mine einheimischen Investoren sowie der Bevölkerung bei der Mine. Das Besondere an Caledonia: Das Unternehmen zahlt bereits seit geraumer Zeit eine Quartalsdividende. Beim aktuellen Goldpreis ist Caledonia höchst profitabel und will die Produktion ausbauen.

Auch Sibanye-Stillwater – https://www.youtube.com/watch?v=jEgVSWWi74M&list=PLBpDlKjdv3yqwDJkVuK1Ot7yj-cp7IM5h – besitzt in Simbabwe Aktiva und zwar im Bereich Platinmetalle. Bei den heutigen Palladium- und Platin-Preisen dürften internationale Anleger auf Sibanye eigentlich immer mehr aufmerksam werden. Denn immerhin gehört das Unternehmen mit seinen Platinmetallprojekten, die vor allem in Südafrika und den USA liegen, zu den Top 10 Produzenten. Auch im Goldsektor gehört Sibanye-Stillwater zu den Top-Adressen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Grauer November – aber mit goldenem Glanz

Aus statistischer Sicht ist der November bezüglich des Goldpreises der drittbeste Monat im Jahr.

BildEtwas anders lief es im vergangenen Jahr. Denn da gab es in Verbindung mit den Präsidentschaftswahlen in den USA einen deutlichen Preisrückgang beim Gold. Aus Sicht der Statistik seit 1970 ist jedoch im Monat November im Durchschnitt ein Gewinn von 1,29 Prozent zu beobachten. Die meisten Gewinne brachten der Januar und der Mai.

Die größten Kursanstiege brachte der November in der Weltfinanz- und Schuldenkrise im Euroland (2008 bis 2011). Aber auch heute gibt es Krisen genug. Aktuell denke man nur an Saudi-Arabien, das zusammen mit seinen Verbündeten nach einem Raketenabschuss auf Riad den Iran verantwortlich macht. Donald Trump hat die „Säuberungswelle“ ausdrücklich genehmigt. Der Konflikt mit dem Iran könnte sich also noch ausweiten.

Der US-Präsident, der sich gerade in Südkorea aufhält, scheint eine friedliche Lösung mit Nordkorea anzuvisieren. Dennoch verwies er wieder darauf, dass notfalls die „volle Bandbreite“ militärischer Mittel eingesetzt werden würde und sprach von mehreren Flugzeugträgern und einem Atom-U-Boot. Ob Nordkorea sein Atomprogramm aufgibt, ist immer noch fraglich.

Ein Investment in unsicheren Zeiten könnten Aktien von Goldgesellschaften sein. Hier bieten sich etwa Caledonia Mining oder Cardinal Resources an.

Caledonia Mining – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297833 – fördert erfolgreich Gold in der Blanket-Goldmine in Simbabwe (Beteiligung 49 Prozent) und zahlt Dividende. Durch Bohrungen, die im August beendet wurden, konnten die gemessenen und angezeigten Goldunzen erfreulicherweise um sechs Prozent auf 741.000 Unzen gesteigert werden. Nach einer Rekordproduktion im dritten Quartal 2017 wird eine weitere Produktionssteigerung angepeilt.

In Westafrika, in Ghana ist Cardinal Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297883 – aktiv. Das Namdini-Projekt glänzte bei Bohrungen mit bis zu 137 Gramm Gold pro Tonne Gestein und dies nur knapp unter der Oberfläche. Insgesamt sollen etwa vier Millionen Unzen Gold im Boden auf Förderung warten.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Ein Schritt zurück der EZB ist gleich zwei Schritte vor für Gold

Die EZB wird monatlich nur noch die Hälfte der bisherigen Anleihekäufe durchführen. Gleichzeitig wird das Kaufprogramm verlängert – Gold profitiert.

BildNicht mehr 60 Milliarden Euro pro Monat, sondern nur noch 30 Milliarden will die Europäische Zentralbank (EZB) zur Stützung der Konjunktur ab Januar ausgeben. Allerdings wird der Zeitraum verlängert, nämlich bis September 2018. Da mehren sich die Kritiker, beispielsweise Jens Weidmann, Präsident der Deutschen Bundesbank. Größter Anteilseigener der EZB ist die Deutsche Bundesbank und kauft folglich entsprechend viele Papiere.

Bereits seit März 2015 erwirbt die EZB im großen Stil Staatsanleihen und andere Wertpapiere. Nun läuft aber die Wirtschaft im Euroland inzwischen wieder ganz gut. Inflationsraten nahe Null sind auch nicht mehr gegeben. Deshalb und weil die Käufe die Grenze zwischen Geld- und Fiskalpolitik verwischen, wächst auch die Zahl der Kritiker.

Für den Goldpreis kann diese Entwicklung nur zum Vorteil gereichen. Gerade wenn im Moment – trotzdem – die Goldnachfrage eher verhalten ist, so sollte dies als günstiger Einstiegsmoment genutzt werden. Wer sich bei den Aktien der Goldunternehmen umsieht, dürfte etwa an Sibanye Stillwater und Caledonia Mining nicht vorbei kommen.

Zählt Sibanye Stillwater – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297875 – doch zu den zehn größten Goldproduzenten der Erde mit seinen Goldbetrieben und Projekten quer durch das ganze Witwatersrand Becken in Südafrika. Zudem besitzt das Unternehmen Platinprojekte in den USA und in Simbabwe, sowie in Südafrika. Aufgrund des hervorragenden Managements gehören die Südafrikaner zum Kreis der sehr interessanten Mineninvestments

In Simbabwe befindet sich auch die Blanket Goldmine – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297902 -, an der Caledonia Mining zu 49 Prozent und dort einheimische Investoren zu 51 Prozent beteiligt sind. Das dritte Quartal 2017 brachte erfreulicherweise wieder eine Rekordproduktion. Etwas mehr als 14.000 Unzen Gold, damit 15 Prozent mehr als im Quartal zuvor, konnten produziert werden. Auch für das vierte Quartal rechnet Caledonia – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297833 – mit einem Produktionszuwachs. Die vierteljährliche Dividende bleibt bei 6,87 Cent pro Aktie.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Caledonia Mining mit neuem Produktionsrekord im 3. Quartal

Dieser Trend wird sich nach Ansicht der Unternehmensleitung auch in den kommenden Monaten fortsetzen.

BildBeim Goldproduzenten Caledonia Mining (ISIN: JE00BF0XVB15 / TSX: CAL) geht es wieder voran: Nachdem dessen simbabwische ,Blanket‘-Mine, an der die Gesellschaft zu 49 % beteiligt ist, in der ersten Jahreshälfte noch mit einigen technischen Schwierigkeiten zu kämpfen hatte, die sich negativ auf die Produktionsentwicklung auswirkten, konnte diese im gerade zu Ende gegangenen 3. Quartal nun wieder mit einem neuen Förderrekord aufwarten. Mit insgesamt rund 14.389 Unzen Gold lag dabei das Produktionsergebnis rund 7 % über dem Wert des Vorjahreszeitraums und sogar ganze 15 % höher als noch im vorangegangenen 2. Quartal.

Da sich dieser Trend nach Ansicht der Unternehmensleitung auch in den kommenden Monaten fortsetzen dürfte, geht man nunmehr für das laufende Geschäftsjahr von einer Gesamtproduktion von 54.000 bis 56.000 Unzen Gold aus, womit man den bisherigen Zielkorridor von 52.000 bis 57.000 Unzen auf mittlerem Niveau eingrenzen konnte.

„Wir freuen uns sehr, einen weiteren Produktionsrekord auf der ,Blanket‘-Mine erzielt zu haben, der das bisherige Rekordergebnis von 13.591 Unzen aus dem 4. Quartal 2016 übertrifft“, erklärte Caledonias CEO Steve Curtis. Dies sei eine anerkennenswerte Leistung, für die er den Technikern und dem Produktionspersonal angesichts der von ihnen geleisteten harten Arbeit und des gezeigten Engagements seinen Dank aussprechen wolle.

Wie sich gezeigt habe, hätten die im Mai angekündigten Maßnahmen zur Beseitigung der in der ersten Jahreshälfte aufgetretenen „operativen Herausforderungen“ sowie zur Verbesserung der Infrastruktur untertage die gewünschte Wirkung erzielt. Dadurch habe man sowohl die Tonnage als auch die Erzgehalte steigern können, was letztlich zum nun erzielten Produktionsrekord geführt habe. Man sei darüber hinaus froh, dass die Initiativen zur Fokussierung auf eine sichere und zugleich effektive Goldproduktion von den Mitarbeitern der ,Blanket‘-Mine vollständig angenommen worden seien.

„Wir bleiben zuversichtlich, dass wir angesichts der guten Fortschritte beim neuen Zentralschacht unser langfristiges Produktionsziel von 80.000 Unzen im Jahr 2021 erreichen werden“, so Curtis abschließend.

Seine Finanzergebnisse für das abgelaufene 3. Quartal will das Unternehmen – https://www.youtube.com/watch?v=NUJp3Sx785o&t=73s – in 6 Wochen, d.h. voraussichtlich am bzw. um den 15. November 2017 herum, bekanntgeben.

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Caledonia Mining hält an Dividende fest

Seit dem Jahr 2013 hat Caledonia bisher insgesamt 1,58 USD pro Aktie an seine Aktionäre ausgeschüttet.

BildDer in Simbabwe operierende Edelmetallproduzent Caledonia Mining (ISIN: JE00BF0XVB15 / TSX: CAL) hat nach seiner Aktienkonsolidierung Anfang Juli im Verhältnis „5 zu 1“ auch die Quartalsdividende dem Konsolidierungsverhältnis entsprechend auf 6,875 US-Cents angepasst. Diese Quartalsdividende wird man vorerst in gleicher Höhe beibehalten, bestätigte das auf der Kanalinsel Jersey beheimatete Unternehmen. Beim aktuellen Börsenkurs der Caledonia-Aktie entspricht das einer Dividendenrendite von 4,83 %.

Anleger, die ihre Aktien an den Handelsplätzen in Toronto oder London erworben haben, erhalten ihre Dividende weiterhin in ihrer jeweiligen Landeswährung ausbezahlt, wobei sich die genaue Höhe nach den offiziellen Wechselkursen der kanadischen Zentralbank am Ausschüttungsstichtag richtet. Aufgrund der Verlegung des Firmensitzes von Kanada nach Jersey unterliegt die Ausschüttung nicht mehr der kanadischen Quellensteuer.

Als Dividendenstichtag gilt der 13. Oktober 2017, während der Versandtermin des Dividendenschecks auf den 27. Oktober 2017 festgelegt wurde. Dank einer kontinuierlich starken Bilanz und einem hohen Kassenstand könne man trotz der laufenden Investitionen in den ,Central Shaft‘, der sich übrigens in der letzten Bauphase befindet, die Dividende beibehalten, erklärte der Chief Executive Office Steve Curtis und sagte weiter: „Die Produktion auf der ,Blanket‘-Mine liegt mit 52.000 bis 57.000 Unzen Gold im Jahr 2017 weiterhin innerhalb unserer eigenen Prognose.“ Zudem sein man auf gutem Weg, das angepeilte Ziel von 80.000 Unzen Gold pro Jahr bis 2021 zu erreichen.

Caledonia sei weiterhin bestrebt, Dividenden an die Aktionäre auszuschütten und gleichzeitig seine solide Bilanz aufrechtzuerhalten. „Wir freuen uns darauf, den Markt über unsere jüngste Entwicklung hinsichtlich unserer Ergebnisse des dritten Quartals, die voraussichtlich am oder um den 15. November 2017 veröffentlicht werden, auf dem laufenden zu halten“, so Curtis abschließend.

Seit dem Jahr 2013 hat Caledonia – https://www.youtube.com/watch?v=41CXblESXwQ&t=6s – bisher insgesamt 1,58 USD pro Aktie (bereinigt um die Aktienkonsolidierung) an seine Aktionäre ausgeschüttet. Aufgrund der starken finanziellen Position geht das Unternehmen davon aus, auch zukünftig eine Jahresdividende von 27,5 US-Cents pro Aktie ausschütten zu können, ohne in der Wachstumsstrategie eingeschränkt zu werden und Drittmittel aufnehmen zu müssen.

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