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Afrika wächst stärker als erwartet

Die Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts in vielen Staaten Afrikas wird auch durch den Bergbau unterstützt.

BildDavon profitieren nicht nur die einzelnen Länder und Bevölkerungen, sondern auch die Anteilseigner von Minengesellschaften.

Die Experten des Internationalen Währungsfonds (IWF) sitzen meist nahe am Geschehen der Weltwirtschaft. Sie fühlen den Puls der konjunkturellen Entwicklung in nahezu allen Ländern der Erde. Jüngst gab der IWF seine Prognose für das Wirtschaftswachstum im Nahen Osten und Afrika heraus. Und die sieht insgesamt positiv aus. Denn durch den Aufschwung in vielen Weltregionen wird auch Afrika mitgezogen. 2018 sollte daher eine höhere Wirtschaftsleistung hervorbringen als 2017. Für so manchen Marktbeobachter könnte dies eine Überraschung sein, betrachtet man die Querelen rund um den Welthandel und die Zölle.

Die Region Nahost/Nordafrika/Afghanistan dürfte laut IWF-Zahlen im laufenden Jahr demnach um rund 3,6 Prozent wachsen. 2017 legte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) dort nur um 2,5 Prozent zu. In Afrika südlich der Sahara, die Subsahara-Region, wie es das IWF nennt, wuchs 2017 das BIP um 2,7 Prozent. Für 2018 werden nun immerhin 3,3 Prozent erwartet. Neben unter anderem Handel, Konsum und Finanzdienstleistung hat der Bergbau gerade in den aufstrebenden rohstoffreichen Staaten Afrikas einen hohen Stellenwert bei der wirtschaftlichen Kraft. Neben Minengesellschaften im Industriemetalle-Segment gibt es auch viele aussichtsreiche Gold-Unternehmen in der Subsahara-Region wie Caledonia Mining und Cardinal Resources.

Cardinal Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298268 – besitzt im westafrikanischen Ghana das Namdini-Projekt. Dass die Gegend sehr goldhaltig ist, zeigen die großen Bergbauaktivitäten, die hier stattfinden. Laut ersten Schätzungen kann sich Cardinal Resources über rund vier Millionen Unzen Gold im Boden freuen. Jährlich sollen zwischen 159.000 und 330.000 Unzen Gold produziert werden können.

Seit Jahren baut Caledonia Mining – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297833 – in Simbabwe bereits das Edelmetall ab. Die Blanket-Mine gehört zu 49 Prozent dem Unternehmen und zu 51 Prozent lokalen Anteilseignern und der Bevölkerung der Region. Die Regierung in Simbabwe erhöht die Exportförderung, den sogenannten ECI für alle Goldbergbaubetriebe von 2,5 auf 10 Prozent. Damit werden Investitionen, wie sie auch Caledonia tätigt, gefördert. Somit ist auch Caledonia Nutznießer der neuen Regelungen der Regierung. Auch Dividenden zahlt Caledonia Mining.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Caledonia Mining im 1. Quartal mit solidem Produktionsergebnis

Damit entsprach das erreichte Produktionsniveau nicht nur den Erwartungen, sondern sorgte auch dafür, dass das Unternehmen weiterhin auf Kurs in Richtung des ausgegebenen Zielkorridors bleibt.

BildEdelmetallproduzent Caledonia Mining (ISIN: JE00BF0XVB15 / TSX: CAL) konnte mit seiner simbabwischen ,Blanket‘-Mine, an der die Gesellschaft zu 49 % beteiligt ist, im 1. Quartal dieses Jahres nach vorläufigen Schätzungen rund 12.924 Unzen Gold gewinnen und damit das Vorjahresergebnis – trotz der weiterhin auf Hochtouren laufenden Ausbauarbeiten auf der Mine – um 1 % steigern. Damit entsprach das erreichte Produktionsniveau nicht nur den Erwartungen, sondern sorgte auch dafür, dass das Unternehmen weiterhin auf Kurs in Richtung des für dieses Jahr ausgegebenen Zielkorridors von 55.000 bis 59.000 Unzen bleibt.

Überschattet wurde das 1. Quartal allerdings von einem tragischen Arbeitsunfall, der sich am 23. Februar während der Nachtschicht im Bereich der ,Quartz Reef‘-Zone ereignete und bei dem ein Arbeiter zu Tode kam. Caledonias CEO Steve Curtis sprach daher noch einmal sein Bedauern aus und betonte, dass sich sein Unternehmen – https://www.youtube.com/watch?v=ozH0QqvFbJQ&t=4s – im vollem Umfang der Sicherheit aller seiner Mitarbeiter verpflichtet fühle und er sich gemeinsam mit seinen Managementkollegen weiter für eine sichere Goldproduktion einsetzen werde.

Des Weiteren wies er darauf hin, dass die Arbeiten am neuen Zentralschacht noch immer plan- und budgetgemäß verliefen und man dort inzwischen eine Tiefe von 990 m erreicht habe. „Wir freuen uns darauf, im Jahr 2020 mit der Produktion aus dem Zentralschacht beginnen zu können, womit sich der Wachstumsplan des Unternehmens zur Erreichung von 80.000 Unzen bis 2021 erfüllen sollte“, so Curtis.

Seine Finanzergebnisse für das 1. Quartal will Caledonia am oder um den 14. Mai 2018 präsentieren.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Caledonia Mining profitiert von höheren Exportanreizen

Zuvor hatte das Unternehmen bereits die Fortsetzung seiner bisherigen Dividendenpolitik angekündigt.

BildGoldproduzent Caledonia Mining (ISIN: JE00BF0XVB15 / TSX: CAL) kann sich über höhere staatliche Zuschüsse freuen. Nachdem der Chef der simbabwischen Zentralbank im Februar in seiner alljährlichen geldpolitischen Erklärung die Erhöhung der im Jahr 2016 eingeführten Exportanreize (,Export Credit Incentive‘ / ,ECI‘) für Goldminenbetreiber von 2,5 % auf 10 % angekündigt hatte, legten die Einnahmen der ,Blanket‘-Mine, an der die Gesellschaft zu 49 % beteiligt ist, dementsprechend zu. Insgesamt rechnet das Unternehmen infolge der ,ECI‘-Anhebung für das laufende Geschäftsjahr mit Mehreinnahmen von 5,1 Mio. USD – vorausgesetzt, die Erhöhung bleibt das ganze Jahr über wirksam und der Goldpreis auf einem durchschnittlichen Niveau von 1.260,- USD pro Unze.

Durch den unverhofften Geldsegen dürfte zudem auch Caledonias Gewinn in diesem Jahr höher ausfallen als bislang angenommen. So geht die Gesellschaft diesbezüglich inzwischen nicht mehr von einer Spanne zwischen 1,30 und 1,50 USD, sondern von 1,60 bis 1,90 USD pro Aktie aus.

„Die Erhöhung der ,ECI‘ von 2,5 % auf 10 % ist ein weiterer wichtiger Schritt der simbabwischen Regierung, um Investitionen und die Produktion im Goldbergbausektor anzukurbeln“, kommentierte Caledonias CEO Steve Curtis die Entwicklung. Es sei sehr erfreulich zu sehen, dass die Staatsführung ihre früheren politischen Erklärungen zur Förderung von Investitionen in diesem Sektor erfülle. „Als wichtiger Investor und Produzent von Gold in Simbabwe sind Caledonia und unsere Mitaktionäre bei ,Blanket‘ Profiteure dieser und anderer jüngster politischer Veränderungen, da wir investieren, um die Produktion der ,Blanket‘-Mine bis 2021 auf 80.000 Unzen zu steigern“, so Curtis. Darüber hinaus wolle man, wie bereits angekündigt, weitere 4 Mio. USD in Explorations- und metallurgische Testprogramme für die Satelliten-Vorkommen der Mine investieren. Angesichts des sich weiter verbessernden Geschäftsumfeldes in Simbabwe, freue man sich außerdem darauf, weitere Möglichkeiten zur Steigerung der Produktion zu prüfen.

Zuvor hatte das Unternehmen – https://www.youtube.com/watch?v=32uA-Dw0ZGw&t=21s – bereits die Fortsetzung seiner bisherigen Dividendenpolitik angekündigt. Demnach will man auch im laufenden Quartal wieder 6,875 US-Cents pro Stammaktie an die Aktionäre ausschütten, wobei Anleger in Kanada und Großbritannien ihre Auszahlung erneut in ihrer jeweiligen Landeswährung erhalten sollen. Die genaue Höhe die Ausschüttung richte sich in diesen Fällen nach den offiziellen Wechselkursen der kanadischen Zentralbank am Ausschüttungsstichtag, dem 13. April 2018.

„Caledonia behält seine vierteljährliche Dividende von 6,875 Cent pro Aktie nach einem Jahr mit starker Cash-Generierung bei, in dem die ,Blanket‘-Mine sowohl bedeutende Kapitalinvestition in das Zentralschacht-Projekt als auch Dividendenzahlungen an seine Aktionäre leisten konnte“, erklärte CEO Curtis. Sein Unternehmen setzte seine strategischen Investitionen in das Zentralschacht-Projekt fort, nachdem man Ende vergangenen Jahres eine weitere deutliche Erhöhung der Ressourcenbasis der ,Blanket‘-Mine und infolgedessen eine geplante Vertiefung des Zentralschachts zur Erschließung dieser Ressourcen angekündigt habe. Es stünden somit noch 2 Jahre mit signifikanten Investitionen an, bevor der Schacht schließlich 2020 in Produktion gehen könne und eine Phase substantieller Cashflow-Steigerungen bei zugleich rückläufigen Investitionen beginnen werde. Für dieses Jahr strebe die Gesellschaft derweil die Förderung von 55.000 bis 59.000 Unzen Gold an.

Abschließend gab die Gesellschaft noch bekannt, ihre Geschäftszahlen für das 1. Quartal 2018 am bzw. um den 14. Mai veröffentlichen zu wollen.

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Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Milliardär stockt Caledonia Mining weiter auf und Firesteel Resources gewinnt hochkarätigen Minenmanager

Der als „Warren Buffett Südafrikas“ bekannte Milliardär erhöht sein Engagement in Caledonia Mining! Firesteel Minings neuer Minenmanager studierte an einer der renommiertesten Minenuniversität England

BildMilliardär stockt bei Caledonia Mining weiter auf

Der südafrikanische Milliardär, Investor und Philanthrop Allan Gray, der mit einem geschätzten Vermögen von über 1,5 Mrd. USD zu den reichsten Männern auf dem afrikanischen Kontinent zählt, ist nach wie vor von Caledonia Minings (ISIN: JE00BF0XVB15 / TSX: CAL) Expansion überzeugt und hat daher seine Beteiligung an der in Simbabwe operierenden Goldminengesellschaft weiter ausgebaut.

Der Goldproduzent, mit Verwaltungssitz auf der Kanalinsel Jersey, teilte zum Ende der vergangenen Woche mit, das der als „Warren Buffett Südafrikas“ bekannte Milliardär über seine Investmentgesellschaft Allan Gray Africa ex-SA bis zum 12. Februar 2018 weitere Caledonia-Stammaktien kaufte. Demnach stieg der Aktienbestand der Investmentgesellschaft durch die jüngsten Zukäufe auf mittlerweile 1.322.104 Aktien, was einem prozentualen Anteil an Caledonia Minings ausstehenden Aktien von 12,47 % entspricht, während es im vergangenen September noch 11,91 % waren.

Zeitgleich erhöhte auch sein Allan Gray Africa Equity Fund Limited die Aktienquote an der südafrikanischen Gesellschaft auf mittlerweile 808.564 Aktien. Dies entspricht einem Anteil an Caledonia – https://www.youtube.com/watch?v=ozH0QqvFbJQ – von 7,636 %, gegenüber September 2017 mit 7,46 %.

Über seine Beteiligungsgesellschaften hält Gray mittlerweile mehr als 2,13 Mio. Aktien an der Betreibergesellschaft der simbabwischen ,Blanket‘-Mine, was einem Anteil an den ausstehenden Aktien von ca. 20,1 % entspricht.

Bei Caledonia zeigte man sich einmal mehr entsprechend erfreut über Grays ungebrochenes Vertrauen in das Unternehmen und begrüßte dessen fortgesetzte Investitionen. Wie der Großinvestor Gray können aber auch alle anderen Anleger von der vierteljährlichen Dividendenausschüttung der Gesellschaft in Höhe von 6,875 US-Cents pro Aktie profitieren, die derzeit eine Dividendenrendite von rund 3,8 % ermöglicht.

Firesteel Resources holt sich renommierten Bergbaumanger an Bord

Der angehende Goldproduzent Firesteel Resources (ISIN: CA31822Q1037 / TSX-V: FTR) hat den renommierten Bergbaumanger Vern Langdale zum Minenmanger seiner finnischen ,Laiva‘-Mine gewinnen können.

Herr Langdale studierte an einer der renommiertesten Minenuniversität Englands, der Camborne School of Mines, Bergbauingenieurswesen und begann seine Karriere gegen Ende der 1980er-Jahre bei Goldfields in Westaustralien. Weitere Stationen in seinem beruflichen Werdegang waren Projektmanager bei Jac Rijk Al Rushaid in Saudi-Arabien, wo er die Arbeit eines mehrsprachigen Einsatzteams im größten Goldbergbauprojekt der Ma’aden Gold Group koordinierte. Außerdem arbeitete er als Berater für Bergbauprojekte in Südostasien, Südamerika, auf den Fidschi- und den Solomon-Inseln und Australien. In Indonesien arbeitete Herr Langdale als Projektmanager des Standorts ,Tujuh Bukit‘ von Bumi Sukses Indo in Ost-Java, wo er eine entscheidende Rolle bei der Einholung der staatlichen Genehmigungen für die Bergbauaktivitäten in einem Waldschutzgebiet spielte. Während dieser Zeit leitete er bis zu 35 Beratungsunternehmen und ein Budget von 10 Mio. USD im Auftrag von Bumi Sukses Indo.

Auch in China arbeitet Langdale über einen Zeitraum von sechs Jahren. Dort leitete er Minen von Eldorado Gold und ein Kohle-Explorationsteam in der Provinz Xingjian für CCEL Inc.

Doch bevor er seine internationalen Tätigkeiten aufnahm, sammelte er über zwanzig Jahre Erfahrung in der australischen Gold- und Eisenerzindustrie. In der jüngeren Vergangenheit war er als Minenleiter bei Republic Gold Ltd. für die Planung und Konzeption von zwei bankfähigen Machbarkeitsstudien verantwortlich.

Seine Hauptaufgabe bei Firesteel Resources – https://www.youtube.com/watch?v=JFikXkxAdb4 – wird das Vorantreiben der Produktionsaufnahme der unternehmenseigenen ,Laiva‘-Mine in Finnland sein, um diese spätestens im dritten Quartal 2018 in Betrieb nehmen zu können.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Es ist nicht alles Gold, was glänzt

Im Januar konnte die amerikanische Prägeanstalt U.S. Mint die höchsten Gold- und Silber-Verkäufe der letzten zwölf Monate vermelden.

BildAnlagemünzen sind gefragt, rufen aber auch Fälscher auf den Plan.

Gestiegen ist besonders der Verkauf von American-Eagle-Anlagemünzen, sowohl in Gold als auch in Silber. Mehr als 58.000 Unzen Gold verkaufte die U.S. Mint im Januar. Dies ist eine Zunahme von 36 Prozent gegenüber dem Dezember 2017. Zwar war es gleichzeitig das schlechteste Januar-Ergebnis seit 2008, doch die Nachfrage nach physischem Gold und Silber steigt in den USA zumindest wieder.

Gleichzeitig tauchen vermehrt falsche Gold- und Silber-Münzen in den USA auf. Die US-Münzprägeanstalt wird von einigen wegen Untätigkeit kritisiert. Denn die Fälschungen mehren sich.

Der U.S. Secret Service beklagt sich über einen Mangel an Unterstützung durch US-Münzprägeanstalt. Die Fälschungen sind besonders hochwertig und schwer zu erkennen. So fordern Kongressabgeordnete, dass die US-Münzprägeanstalt Schritte unternimmt, um die Fälschungen einzudämmen. Technologien gegen Fälschungen gibt es durchaus auf dem Markt.

Anleger sollten sich daher nur bei professionellen Goldhändlern eindecken und nicht vermeintliche Schnäppchen im Internet machen. Die andere Möglichkeit – und hier sind Fälschungen nicht möglich – ist es sich Aktien von Goldunternehmen ins Depot zu legen. Hier ist die Möglichkeit der Manipulation und Fälschung von Daten fast nicht mehr möglich. Denn nach dem Skandal um den Explorer BreX wurden die Überwachung und Vorschriften stark verbessert. Zwei Beispiele für aussichtsreiche Goldunternehmen sind Cardinal Resources und Caledonia Mining.

In Ghana, Westafrika, entwickelt Cardinal Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297462 – sein Namdini-Projekt. Es befindet sich in der Region Bolgatanga, 6 Kilometer südöstlich der in Betrieb befindlichen unterirdischen Goldmine Shaanxi und 12 Kilometer vom Kardinal Ndongo East Prospect entfernt. Umfangreiche Bergbauaktivitäten finden rund um die Namdini-Lizenz statt, die das goldhaltige Potenzial des gesamten Gebiets belegen. Mit einer jährlichen Produktion von 159.000 bis 330.000 Unzen Gold wird gerechnet. Gemäß einer ersten Schätzung beläuft sich die Ressource auf etwa vier Millionen Unzen Gold.

Bereits zu den Produzenten gehört Caledonia Mining – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297833 -. In Simbabwe wird mit Beteiligung einheimischer Investoren seit Jahren erfolgreich Gold in der Blanket-Mine produziert. Bis 2021 soll die Produktion auf 80.000 Unzen Gold jährlich gesteigert werden. In 2017 konnte die Goldproduktion um 11,5 Prozent auf 56.133 Unzen Gold gegenüber dem Vorjahr und auch der Bruttogewinn um 12 Prozent auf 26,3 Millionen US-Dollar gesteigert werden. Arrowhead Research geht von einem wahren Wert der Caledonia-Aktie von rund 12 US-Dollar aus.

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Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Caledonia Mining zieht positive Bilanz für 2017

Curtis ging in seinen Ausführungen auch erstmals auf die jüngsten politischen Entwicklungen in Simbabwe und deren Auswirkungen auf sein Unternehmen ein.

BildEinen Tag später als ursprünglich kommuniziert, dafür jedoch mit umso erfreulicheren Ergebnissen präsentierte Goldproduzent Caledonia Mining (ISIN: JE00BF0XVB15 / TSX: CAL) am Mittwoch seine Finanzzahlen für das Geschäftsjahr 2017 und dessen Schlussquartal. Demnach konnte die simbabwische ,Blanket‘-Goldmine, an der das Unternehmen aktuell zu 49 % beteiligt ist, im vergangenen Jahr trotz der laufenden Expansionsarbeiten nicht nur ihre Goldproduktion um 11,5 % auf 56.133 Unzen steigern, sondern auch den Bruttogewinn gegenüber dem Vorjahr um 12,0 % auf 26,3 Mio. USD ausbauen.

Dabei profitierte man zum einen von einer gestiegenen Verarbeitungsrate und besseren Goldgehalten, zum anderen von einem leicht höheren realisierten Goldpreis von durchschnittlich 1.243,- USD / Unze. Außerdem fielen die direkten Förderkosten (,On-mine costs‘) mit 633,- USD / Unze geringfügig niedriger aus als im Vorjahr, wobei man vor allem im Schlussquartal, im Zuge einer um rund 21 % höheren Förderleistung von 16.425 Unzen, Skaleneffekte nutzen und somit die Kosten um 9 % auf 556,- USD / Unze verringern konnte. Gesunkene Verwaltungsausgaben und höhere Exportzuschüsse der simbabwischen Regierungen sorgten zudem im Jahresvergleich für einen Rückgang der nachhaltigen Gesamtproduktionskosten (,All-in sustaining costs‘ / ,AISC‘) um 7 % auf 847,- USD / Unze. Im 4. Quartal fielen diese mit 901,- USD / Unze allerdings etwas höher aus.

Am Ende stand für das Gesamtjahr ein Nettogewinn von 9,4 Mio. USD (+ 10 %) und für das Schlussquartal von 3,2 Mio. USD (- 1 %) zu Buche. Der bereinigte Gewinn legte um 37 % auf 135,4 US-Cents / Aktie zu, auch wenn der Anstieg im 4. Quartal mit 17 % auf 48,6 US-Cents / Aktie etwas geringer ausfiel. Dafür konnte in diesem Zeitraum der operative Cashflow um 14 % auf 7,9 Mio. USD gesteigert werden, woraus für das Gesamtgeschäftsjahr ein Anstieg um 6,5 % auf 24,5 Mio. USD resultierte.

Zum Jahresende verfügt die Gesellschaft – https://www.youtube.com/watch?v=NUJp3Sx785o&t=4s – noch immer über einen Barmittelbestand von fast 12,8 Mio. USD (- 11 %) – und das, obwohl im Jahresverlauf allein 18 Mio. USD in den Ausbau der Mine, 3,5 Mio. USD in Erhaltungsmaßnahmen, 1,5 Mio. USD in die Schuldentilgung sowie 2,9 Mio. USD in die Dividendenausschüttung flossen und überdies der Devisenmangel in Simbabwe für höhere Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (,Trade payables‘) sorgte.

Entsprechend zufrieden zeigte sich daher Caledonias CEO Steve Curtis, der in seiner Stellungnahme nicht nur den neuen Förderrekord von 56.133 Unzen hervorhob, sondern sich auch erfreut darüber zeigte, wie man die Produktionsschwierigkeiten der 1. Jahreshälfte erkannt und behoben habe, so dass im 3. und 4. Quartal bereits wieder neue Produktionsrekorde aufgestellt werden konnten. Außerdem lobte er die hervorragenden Fortschritte bei der Umsetzung der Ausbaupläne für die ,Blanket‘-Mine, bei der man weiterhin bis 2021 eine Steigerung der Produktion auf 80.000 Unzen Gold pro Jahr anstrebe. In dem Zusammenhang habe man beim Abteufen des neuen Zentralschachts mittlerweile eine Tiefe von 990 m erreicht und die Station für die zweite neue Transportlinie fertiggestellt, so dass die weitere Vertiefung des Schachtes in Richtung des inzwischen angestrebten Niveaus von 1.330 m nun fortgesetzt werden könne.

Curtis ging in seinen Ausführungen auch erstmals auf die jüngsten politischen Entwicklungen in Simbabwe und deren Auswirkungen auf sein Unternehmen ein. Demnach hätten mehrere Ankündigungen des neuen Präsidenten Emmerson Mnangagwa im Hinblick auf eine Lockerung der bisherigen Indigenisierungspolitik, insbesondere in Bezug auf Goldminengesellschaften, bereits zu ersten Gesetzesänderungen geführt. Daraufhin hätten sich die Direktoren von Caledonia mit dem Betreiber der ,Blanket‘-Mine auf eine Kapitalerhöhung um rund 4 Mio. USD geeinigt, die von Caledonias simbabwischer Tochtergesellschaft gezeichnet werde und der Beschleunigung der Arbeiten an bestimmten Satellitenvorkommen dienen solle. Da sich die einheimischen Aktionäre der Mine aller Voraussicht nach nicht an der Finanzierung beteiligen würden, könne Caledonias Anteil an der Mine dadurch auf rund 51 % steigen.

„Caledonia wird auch das Potenzial für den Kauf von Anteilen an der ,Blanket‘-Mine prüfen, die derzeit von bestimmten indigenen Aktionären gehalten werden“, führte Curtis weiter aus. Man habe jedoch die Absicht, die Anteilseigner, welche die Arbeitnehmer sowie die lokale Gemeinschaft repräsentierten und die derzeit jeweils 10 % an der Mine hielten, als langfristige Aktionäre zu behalten. Entsprechend sollten alle geplanten Transaktionen den Wert der Beteiligungen der indigenen Aktionäre nach Abzug des Wertes ihrer noch ausstehenden Darlehen widerspiegeln.

Er begrüße die Gesetzesänderung von ganzem Herzen, so Curtis. Schließlich bedeute sie, dass Caledonia nun neues Kapital bereitstellen und die Betreiber der ,Blanket‘-Mine damit die Exploration und Evaluierung zusätzlicher Projekte in Simbabwe beginnen könnten. Davon würden letztlich alle Stakeholder, einschließlich der indigenen Aktionäre, künftiger Mitarbeiter, benachbarter Gemeinden und der simbabwischen Regierung profitieren.

Für dieses Jahr kündigte das Unternehmen die Förderung von 55.000 bis 59.000 Unzen Gold zu ,On-mine‘-Kosten von 650,- bis 685,- USD und ,AISC‘-Kosten zwischen 845,- und 890,- USD pro Unze an, wobei der erwartete Kostenanstieg aus der Anschaffung neuen Equipments für die Abbauzonen unterhalb von 750 m resultieren soll. Der bereinigte Nettogewinn dürfte sich aber dennoch erneut in einem Bereich zwischen 1,30 bis 1,50 USD pro Aktie bewegen.

„Wir sind an einem sehr spannenden Punkt in unserer Entwicklung“, erklärte Curtis abschließend mit Blick auf die künftige Entwicklung seines Unternehmens. Man sei beim derzeitigen Produktionsniveau von über 55.000 Unzen Gold pro Jahr bereits sehr ertragreich. In den kommenden 2 Jahren werde allerdings ein Großteil der Einnahmen in den weiteren Ausbau der ,Blanket‘-Mine fließen. Im Zuge der Steigerung der Produktion auf 80.000 Unzen im Jahr 2021 hoffe man aber auf eine weitere Erhöhung des Cashflows. Ende 2020, nach Abschluss der Expansionsbemühungen, solle dann ein substanzieller freier Cashflow zur Verfügung stehen, der anderswo eingesetzt werden könne. Vor diesem Hintergrund gäbe es in Simbabwe sehr ermutigende politische Entwicklungen, von denen man mit Optimismus davon ausgehen, dass sie neue Investitionsmöglichkeiten schaffen werden.

Viele Grüße
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Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen… Lesen Sie unbedingt unseren Kompletten Disclaimer unter www.js-research.de

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Schwacher US-Dollar – starker Goldpreis

Anleger investieren verstärkt in Gold. Die Schweizer Bank Credit Suisse geht für 2018 von einer starken Goldnachfrage, einem weiter sinkenden US-Dollar und einem starken Goldpreis aus.

BildGleichzeitig sieht die Credit Suisse wachsende Gewinnspannen für Goldunternehmen, da bei einem anziehenden Goldpreis die Kosten gleich bleiben werden und sich so die Gewinne erhöhen. Die Prognosen für den Goldsektor veröffentlichte vor kurzem die Schweizer Bank in ihrem „Global Gold Scorecard“. Als durchschnittlichen Goldpreis für 2018 nennt sie 1.375 US-Dollar je Feinunze.

Ein schwacher US-Dollar und eine steilere Zinskurve sind aus historischer Sicht gut für den Goldpreis. Genau das könnte jetzt passieren. Denn Zinserhöhungen werden in den USA kommen und, betrachtet man die vergangenen drei Zinserhöhungen, so hat der Goldpreis nicht mit Verlusten reagiert. Wichtig ist in diesem Zusammenhang besonders der reale Zins, also normaler Zins abzüglich Preissteigerungen. So führen Zinserhöhungen nicht automatisch zu einem höheren Realzins. Im Euroland herrscht ein negativer Realzins. Und in den USA halten die Zinserhöhungen nicht Schritt mit den Preissteigerungen.

Damit sollte in 2018 der Boden für einen steigenden Goldpreis geebnet sein. Um zusammen mit den Goldgesellschaften davon zu profitieren, könnte ein Blick auf GoldMining oder Caledonia Mining lohnen. Beide haben besondere Vorteile. Caledonia Mining – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298163 – hat es geschafft im sonst nicht so einfachen Simbabwe erfolgreich zu produzieren. Unter Beteiligung einheimischer Investoren kann die Goldproduktion in der Blanket-Mine weiter gesteigert werden. Bis 2021 sollen jährlich 80.000 Unzen Gold aus dem Boden geholt werden.

GoldMining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297983 – produziert zwar noch nicht, hat sich dafür breiter aufgestellt und hat sich mit günstigen Zukäufen ein beachtliches Portfolio an Projekten geschaffen. Gold- und Kupferprojekte in Kanada, Brasilien, Peru, Kolumbien und den USA, sowie eine Beteiligung an einem Uranprojekt können einen Mehrwert für Aktionäre erzeugen. Dabei ist GoldMining schuldenfrei. Insgesamt rund 9,5 Millionen Unzen Gold (erkundet und angezeigt) besitzt das Unternehmen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Minskys Krisentheorie und Gold-Junioren

Zeiten der Ruhe und Euphorie gehen mit plötzlichen Schwankungen der Volatilität einher, so Minsky. Es gilt also die Investitionen richtig zu platzieren.

BildHyman P. Minsky, Harvard-Student und später Professor, stellte die These auf, dass trotz boomender Wirtschaft es zu einer plötzlichen Krise kommen kann. Die Bankenkrise 2007 hat dies bestätigt. „Niedrige Volatilität führt zu hoher Volatilität“, so seine Meinung. Volatilität ist ein Maß für die Schwankungsbreite eines Wertpapiers. Jahre des Wohlstands und lange Perioden ruhiger Märkte erzeugen exzessive Risikobereitschaft und rücksichtslose Spekulationen.

Daher könnte man die derzeit noch relativ niedrige Volatilität als Grundlage für eine extreme Volatilität in der Zukunft sehen. Das bedeutet, dass Anleger, wenn sie sich sicher fühlen, risikoreiche Anlagen aufnehmen. Der Volatilitätsindex VDAX, der die Nervosität der Anleger misst, erreichte gerade mit 21 Punkten den höchsten Stand seit April 2017. Ein Rekordhoch markierte der VDAX mit 85 Punkten im Herbst 2008, nach der Pleite der Lehmann Brothers.

Um nicht plötzlich von Schwankungen der Volatilität überrascht zu werden, lohnt es sich, Turbulenzen zu nutzen. Und zwar durch die Suche nach Vermögenswerten, die sich während der Volatilität gut entwickeln. Hier bieten sich die Aktienwerte von Junior Goldminenaktien an.

So produziert Caledonia Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298162 – seit Jahren erfolgreich in der über 100 Jahre alten Blanket-Goldmine in Simbabwe. Durch die Installation einer neuen Kugelmine in 2016 wird der tägliche Durchsatz um 20 Prozent erhöht werden können. So kann die geplante Produktion von 80.000 Unzen bis 2021 ermöglicht werden. Aktuell schätzt Arrowhead Research den wahren Wert der Aktie auf zwischen 11,86 und 12,16 US-Dollar ein, wobei der Kurs jetzt bei rund sieben US-Dollar liegt.

Ebenfalls in Afrika, in Ghana, Westafrika, entwickelt Cardinal Resources – http://rohstoff-tv.com/c/c,search/?v=297882 – sein Namdini-Projekt. Die gerade veröffentlichte Vormachbarkeitsstudie geht von einer jährlichen Produktion von 159.000 bis 330.000 Unzen Gold aus. Die Gesamtkosten sollen zwischen 701 und 794 US-Dollar je Unze liegen. Die erste Schätzung der Ressource beläuft sich auf etwa vier Millionen Unzen Gold, wobei für eine Erweiterung noch ein großer Spielraum besteht.

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Drohender Währungskrieg beflügelt Goldpreis

Der Goldpreis ist auf den höchsten Stand seit 2016 gestiegen. Ursächlich ist der schwächelnde US-Dollar und die Aussagen des US-Finanzministers in Davos.

BildBis auf rund 1.366 US-Dollar stieg der Preis für eine Feinunze Gold. Dies bedeutet einen Anstieg seit Mitte Dezember um etwa 10 Prozent. Der US-Dollar fällt derweil immer weiter. In Davos zeigte sich US-Finanzminister Mnuchin nicht besorgt über die Kursentwicklung des Dollars, sondern fand dies gut für den Handel. Daraufhin wertete der Dollar ab und der Goldpreis ging nach oben.

Ein drohender Währungskrieg, also der Kampf um die monetäre Weltherrschaft, dürfte vermehrt Anleger in den sicheren Hafen Gold treiben. Goldkäufer im Euroraum profitieren nicht so stark vom Goldpreisauftrieb in Dollar. Daher sollte man lieber auf ein Investment im Goldbereich mit Hebel setzen. Das sind Aktien der Gold-Unternehmen. Sollte der Goldpreis in Dollar weiter steigen, dann sollten die Gold-Aktien extrem an Wert gewinnen. Und dies auch, wenn der Preis des Edelmetalls in Euro stagnieren würde.

Zu den ganz Großen der Goldproduzenten, bei denen sich ein Investment lohnen könnte, gehört Sibanye-Stillwater – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298093 -. Die Gesellschaft konzentriert sich auf Südafrika und produziert dort in mehreren hochwertigen Goldprojekten und besitzt zudem auch Uran. Ein zweites bedeutendes Standbein hat sich Sibanye-Stillwater im Platinbereich geschaffen. Die Projekte liegen in den USA und in Südafrika.

In Simbabwe produziert Caledonia Mining – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297833 – mit der Beteiligung einheimischer Investoren erfolgreich und zahlt, ebenso wie Sibanye-Stillwater, Dividenden aus. Caledonia hat sich seit Jahren gut etabliert im sonst nicht ganz so einfachen Simbabwe. Aber die Produktion läuft bestens, das dritte und auch das vierte Quartal 2017 brachten neue Rekorde in Sachen Goldproduktion.

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Lieber Edelmetalle als Bitcoin

Der Anfang vom Ende der Kryptowährung Bitcoin könnte vor der Tür stehen. Dies kann bei Investitionen in Goldgesellschaften nicht passieren.

BildSchon wird gemunkelt, dass der Höhenflug des Bitcoin vorbei ist. Denn Südkorea und China überlegen Handelsbeschränkungen. Sollte Südkorea tatsächlich ein Verbot durchsetzen – dort gibt es mehr als ein Dutzend Krypto-Börsen – dann könnten diese nicht mehr handeln. Büros wurden bereits von der Polizei durchsucht.

China hatte bereits 2017 bestimmte Handelsplätze verboten. Nun soll auch noch das sogenannte „Mining“ vor dem Aus stehen. Das Erzeugen von Bitcoins verschlingt nämlich gigantische Mengen an Strom. So sollen bereits einige „Miner“ ihre Geschäfte beispielsweise in die Mongolei oder nach Island verlegt haben, wo es billigen Strom gibt.

Zwar stieg die Krytowährung Bitcoin letztes Jahr in US-Dollar um rund 1314 Prozent und in Euro gerechnet 1173 Prozent, Gold in US-Dollar dagegen nur um 13 Prozent und in Euro gerechnet -0,79 Prozent. Doch mit einer Anlage in Gold ist man auf der sicheren Seite. Das haben Jahrhunderte gezeigt und Gold wird nie aus der Mode kommen oder solch einen Gegenwind wie die Kryptowährungen ausgesetzt sein. Das Neueste sind nun Bitcoin-Gold-Münzen, deren Entwicklung aber noch völlig unklar ist.

Also setzt ein vernunftbegabter Anleger lieber auf Edelmetalle oder die Unternehmen, die die Edelmetalle besitzen. Da gibt es etwa im an Rohstoffen reichen Afrika interessante Projekte. Übrigens existiert in Afrika jetzt die erste Fairtrade zertifizierte Goldmine. Unter besten Bedingungen und indem einheimische Investoren teilhaben, produziert Caledonia Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298101 – in Simbabwe seit Jahren mit Erfolg und zahlt Dividenden. Das vierte Quartal 2017 brachte sogar einen Produktionsrekord: 16.425 Unzen Gold, damit 14 Prozent mehr als im Quartal davor, ebenfalls ein Rekordquartal, konnten produziert werden.

Auch Cardinal Resources – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297882 – setzt auf Gold aus einem afrikanischen Land, aus Ghana in Westafrika. Entwickelt wird das Namdini-Projekt, für das eine aktualisierte Ressourceneinschätzung im ersten Quartal 2018 erwartet wird. Dort wurden bis zu 5,1 Gramm Gold je Tonne Gestein ausgemacht. Daneben arbeitet Cardinal Resources am Bolgatanga- und am Subranumprojekt.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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