Winterurlaub

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Naturverträgliche Skitouren in den Chiemgauer Alpen

Chiemgau Tourismus stellt sieben Highlight-Touren vor

BildFrüher waren die Ski schwer, die Schuhe schwer, und die echten Felle noch schwerer: Skitourengehen war ein Sport für wenige harte Kerle. Heute ist die Ausrüstung so optimiert und ausdifferenziert, dass auch mehr und mehr Frauen das meditative Tourengehen für sich entdecken. Einige Hütten kommen dem wachsenden Publikum mit ausgedehnten Öffnungszeiten entgegen. So gibt es auf der Unternbergalm bei Ruhpolding oder auf der Möseralm bei Reit im Winkl „Skitouren-Stammtische“ an festen Abenden. Ein „Skitouren-Lehrpfad“ am Unternberg mit zehn Stationen macht speziell Einsteiger mit dem Sport vertraut.

Chiemgau Tourismus stellt auf der Seite www.chiemsee-chiemgau.info/skitouren sieben vom Deutschen Alpenverein als „naturverträglich“ ausgewiesene Skitouren in den Chiemgauer Alpen vor. Dazu gibt es Tipps für das richtige Verhalten am Berg, um Risiken zu vermeiden und Pflanzen und Tiere zu schonen. Für alle Touren sind die wichtigsten Daten zu Route, Entfernung, Höhenprofil, Schwierigkeitsgrad und Einkehrmöglichkeit hinterlegt. Vor dem Antritt jeder Tour ist es unerlässlich, sich über Lawinengefahr und, wenn die Tour in einem Skigebiet verläuft, die Zeiten der Pistenprärierung zu informieren.

Ruhpolding: Unternberg und Rauschberg
Jeden Dienstag und Donnerstag ist auf der neu renovierten Unternbergalm „Skitouren-Stammtisch“. Die mittelschwere Skitour führt vom Parkplatz am Rand der Skiabfahrt bis zur Station des Unternberglifts, von da an auf der ehemaligen Skipiste weiter bis auf den Gipfel auf 1490 Metern. Insgesamt müssen 743 Höhenmeter überwunden werden. Entlang dieser Strecke verläuft auch der Skitouren-Lehrpfad mit zehn Stationen. Tafeln klären dort über alpine Gefahren auf und geben Tipps für den Aufstieg. 900 Höhenmeter sind es vom Parkplatz Aschenau bei Ruhpolding auf den 1671 Metern gelegenen Gipfel des Rauschbergs. Die ebenfalls mittelschwere Tour verläuft hauptsächlich auf Wanderwegen, die technisch anspruchsvolle Abfahrt führt durch die Roßgasse. Das Rauschberghaus ist zu den Betriebszeiten der Rauschbergbahn geöffnet.

Reit im Winkl: Fellhorn und Dürrnbachhorn
Vom Parkplatz Seegatterl bei Reit im Winkl über die Hemmersuppenalm führt eine mittelschwere Tour auf das 1760 Meter hoch gelegene Fellhorn. Insgesamt müssen 1400 Höhenmeter überwunden werden. Wer den Weg über die Winklmoosalm nimmt, legt insgesamt 24 Kilometer zurück. Die schwere Tour auf das 1700 Meter hohe Dürrnbachhorn oberhalb der Winklmoosalm bei Reit im Winkl ist für Einsteiger nicht geeignet. Nicht nur wegen der 1000 Meter Höhendifferenz, sondern auch wegen des letzten sehr steilen Teilstücks und des schmalen Gipfelgrats. Beide Touren bieten einen imposanten Panoramablick, Einkehrmöglichkeit besteht in den Almen, Berggasthöfen und Hotels auf der Winklmoos; jeden Mittwoch ist Skitouren-Stammtisch in der Möseralm.

Bergen: Hochfelln
„Aussichtsterrasse des Chiemgaus“ wird der Hochfelln bei Bergen gerne genannt. Die Tour führt vom Wanderparkplatz Kohlstatt über die Bründling-Almen auf die Skipiste, an deren Rand es über den Südhang zum 1674 Meter hoch gelegenen Gipfel geht. Die Tour ist auch wegen der steilen Hänge als „schwer“ klassifiziert. Wegen des Skibetriebs und der damit verbundenen Pistenpräparierung dürfen einige Streckenabschnitte abends und nachts nicht befahren werden.

Schleching: Geigelstein und Weitlahnerkopf
Der unter Naturschutz stehende Geigelstein ist von zwei Seiten für Skitouren erschlossen, nämlich von den beiden DAV-Bergsteigerdörfern Schleching und Sachrang aus. Seit 2009 gibt es ein Konzept, das sensible Zonen schützt und Ski- und Schneeschuhtouren dennoch möglich macht. Die mittelschweren Touren mit mehr als 1000 Höhenmetern starten in Ettenhausen oder Innerwald. Einkehrmöglichkeiten sind die Wuhrsteinalm auf der Ost- und die Priener Hütte auf der Westseite. Die 14 Kilometer lange Tour auf den Weitlahnerkopf gilt als „Pulverschnee-Klassiker“. Der Aufstieg führt von Schleching/Mühlau aus über die Dalsenalm. Insgesamt müssen knapp 1000 Höhenmeter überwunden werden. Die Besteigung der umliegenden Gipfel ist aus Naturschutzgründen nicht erlaubt.

Viele weitere Hänge und Berge in den Chiemgauer Alpen sind beliebte Ziele von Skitourengängern, etwa die Kampenwand bei Aschau, wo es einen weiteren Skitouren-Stammtisch auf der Gorialm gibt. Die Informationen dazu sind in den örtlichen Tourist-Infos sowie in einschlägigen Outdoor-Portalen erhältlich. Alle Informationen zu winterlichen Freizeit- und Sportmöglichkeiten im Chiemgau und am Chiemsee stehen im Internet unter www.chiemsee-chiemgau.info.

Über:

Chiemgau Tourismus e.V.
Frau Claudia Kreier
Haslacher Straße 30
83278 Traunstein
Deutschland

fon ..: 0861 9095900
fax ..: 0861 90959020
web ..: http://www.chiemsee-chiemgau.info
email : info@chiemsee-chiemgau.info

Chiemgau Tourismus e.V. ist die offizielle touristische Marketingorganisation des Landkreises Traunstein mit Sitz in der gleichnamigen Stadt. Zu den 35 Mitgliedsgemeinden gehören die Chiemsee-Anlieger Seebruck, Chieming, Grabenstätt und Übersee ebenso wie die traditionellen Wintersportorte Inzell, Reit im Winkl und Ruhpolding, das „Bergsteigerdorf“ Schleching sowie die Städte Traunstein, Tittmoning, Trostberg und Traunreut. Im Achental und am Waginger See liegen zwei Öko-Modellregionen. Der Landkreis Traunstein, zwischen München und Salzburg gelegen, ist mit einer Fläche von 1543 Quadratkilometern der zweitgrößte Landkreis Bayerns. Rund ein Fünftel der Fläche steht unter Natur- oder Landschaftsschutz. Von einer traditionellen Sommerfrischeregion hat sich der Chiemgau zu einer zeitgemäßen, beliebten und dabei authentischen Urlaubsregion mit rund vier Millionen Übernachtungen pro Jahr entwickelt. Alle Informationen sowie ein Buchungsportal für Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen stehen im Internet unter www.chiemsee-chiemgau.info.

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„Fantastische Weltcupwoche“ im Chiemgau – 90.000 Zuschauer

Seit 40 Jahren gibt es Biathlon in Ruhpolding

Bild90.000 Zuschauer, 50.000 Shuttle-Bus-Kilometer, 1400 freiwillige Helfer, fast 700 Athleten aus 33 Ländern, 250 Medienvertreter, fünf Wettkampftage und einmal Gold für Deutschland – das war der Biathlon-Weltcup 2018 in Ruhpolding, der am 14. Januar endete. Für Markus Stuckmann, Medienchef der Veranstaltung, sind dies die Zahlen einer „fantastischen Weltcupwoche“. Die guten Besucherzahlen führt er auch auf die jahrelange Weiterentwicklung der Veranstaltung zurück. So wurde etwa der Zuschauerbereich entlang der Strecke kontinuierlich optimiert, so dass die Fans den Sportlern jedes Jahr ein Stück näher sein konnten, vor allem im Zieleinlauf. Zusätzlich übertragen fünf Video-Leinwände das Geschehen. „Unsere Bemühungen zahlen sich aus, die Fans waren begeistert“, resümiert Stuckmann. Der Weltcup stelle die kleine Gemeinde Ruhpolding mit ihren 6500 Einwohnern allerdings jedes Jahr vor eine „Mammutaufgabe“, die nur dank der zahlreichen freiwilligen Helfer aus ganz Deutschland gemeistert werden könne. Sie arbeiten unter anderem als Ordner, an den Schießständen und in der Verpflegung.

Wintersportkompetenz im Chiemgau

Die Teams der Sportler und Sponsoren sowie die Gäste sorgten dafür, dass Ruhpolding und die umliegenden Gemeinden während der Wettkämpfe weitestgehend ausgebucht waren. Nach Auffassung von Stephan Semmelmayr, Geschäftsführer von Chiemgau Tourismus e.V., ist nicht nur diese „zweite Hochsaison im Januar“, sondern auch der Biathlon selbst von unschätzbarem Wert für die Marke Chiemgau: „Die Bilder der Wettkämpfe vor dem Hintergrund der Chiemgauer Alpen, die in die ganze Welt übertragen werden, unterstützen unsere Bemühungen, das Image des Chiemgaus als zeitgemäße und attraktive Winterdestination zu festigen,“ sagt der Tourismusexperte. „Eine Region, die solche Wettkämpfe austrägt, besitzt hohe Wintersportkompetenz. Der traut der potenzielle Gast auch zu, dass er hier echten Winter- und Urlaubsgenuss erleben kann.“

Anfragen für 2019 laufen schon an

Vor 40 Jahren begann Ruhpoldings Karriere als Austragungsort internationaler Biathlon-Wettkämpfe. Zum ersten Wettkampf im Jahr 1979 traten 83 Sportler aus 23 Ländern an. Erstmalig übertrug das Fernsehen im Jahr 1985 von Ruhpolding aus einen Biathlon-Wettkampf. Mit dem Neubau der Chiemgau-Arena im Jahr 2010 hat Ruhpolding das zweitgrößte Biathlon-Stadion Deutschlands. Die Ruhpoldinger Tourist Info verzeichnet bereits jetzt Zimmeranfragen von Gästen für den Biathlon 2019.

Alle Informationen zur Region stehen im Internet unter www.chiemsee-chiemgau.info

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Chiemgau Tourismus e.V. ist die offizielle touristische Marketingorganisation des Landkreises Traunstein mit Sitz in der gleichnamigen Stadt. Zu den 35 Mitgliedsgemeinden gehören die Chiemsee-Anlieger Seebruck, Chieming, Grabenstätt und Übersee ebenso wie die traditionellen Wintersportorte Inzell, Reit im Winkl und Ruhpolding, das „Bergsteigerdorf“ Schleching sowie die Städte Traunstein, Tittmoning, Trostberg und Traunreut. Im Achental und am Waginger See liegen zwei Öko-Modellregionen. Der Landkreis Traunstein, zwischen München und Salzburg gelegen, ist mit einer Fläche von 1543 Quadratkilometern der zweitgrößte Landkreis Bayerns. Rund ein Fünftel der Fläche steht unter Natur- oder Landschaftsschutz. Von einer traditionellen Sommerfrischeregion hat sich der Chiemgau zu einer zeitgemäßen, beliebten und dabei authentischen Urlaubsregion mit rund vier Millionen Übernachtungen pro Jahr entwickelt. Alle Informationen sowie ein Buchungsportal für Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen stehen im Internet unter www.chiemsee-chiemgau.info.

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Wenn’s im Tal trüb ist – rauf auf die Berge!

Die Chiemgauer Berge locken mit Sonne und Weitblick

BildNicht selten liegt im Winter eine dicke Nebelschicht zentnerschwer auf der Landschaft – und auf der Laune. Wer in der Sonne seine Serotonin-Speicher auffüllen und den Winterblues verhindern möchte, der besucht die Chiemgauer Gipfel. Dort locken auch im Winter Fernblick und Einkehrmöglichkeiten von Alm bis Berggasthof. Präparierte Wanderwege gibt es auf dem Rauschberg, der Winklmoosalm, dem Hochfelln, der Hochplatte, der Kampenwand und dem Predigtstuhl.

Der Stempelpass „Gipfelglück“ gilt auch im Winter. Er ist erhältlich bei den zehn beteiligten Bergbahnen der Chiemgauer Alpen sowie unter 0861 9095900. Wer bis Ende 2018 mit fünf der zehn Bahnen fährt, erhält einen hochwertigen Wander-Rucksack.

Wer viel winterliche Sonne genießen möchte, der ist in den Chiemgauer Wintersportorten gut aufgehoben. Der bekannte Ort Reit im Winkl etwa hat durch seine Talkessellage viele Sonnenstunden. Der Grund: Am Morgen senkt sich die kalte Luft von den Bergen und verdrängt den Nebel aus dem Kessel. Auch Schleching, Ruhpolding und Inzell haben ähnliche Bedingungen.

Alle Informationen zum Chiemgauer Winter stehen im Internet unter www.chiemsee-chiemgau.info.

Informationen zum Stempelpass: www.gipfelglück-chiemgau.de

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Winterglück – Weiße Gipfel und sanfte Naturerlebnisse

Die Winterregion Chiemsee-Alpenland rüstet sich für die kalte Jahreszeit, ob mit oder ohne Schnee

Bernau am Chiemsee (Chiemsee-Alpenland Tourismus, Dezember 2017) – Besonders in der kalten Jahreszeit hat die Region vieles zu bieten. Unberührte Natur, idyllische Dörfer, Berge und Seen verwandeln sich in eine erlebnisreiche Märchenwelt…

Weitläufige Pisten, Rodelbahnen und eine traumhafte Naturkulisse erwarten Wintersportler im Chiemsee-Alpenland. Gepflegte Winterwanderwege und gespurte Loipen durchziehen die Seen- und Berglandschaft in der kalten Jahreszeit.

Chiemsee – das Wintermärchen

Auch im Winter ist das „Bayerische Meer“ einen Besuch wert. Besonders in dieser Jahreszeit nimmt der Chiemsee einen mit in seine scheinbar zeitlose Welt und schenkt Auszeit vom Alltag. Ob bei einem zauberhaften Spaziergang am Ufer entlang oder bei einer Schifffahrt zu den Inseln. Der Raureif an den Ufern verleiht dem See einen romantischen Charakter. Das eindrucksvolle Schloss Herrenchiemsee wirkt in seiner winterlichen Einsamkeit himmlisch ruhig und kann neu erfahren werden. Das Kleinod Frauenchiemsee gleicht einer Märchenwelt und besticht mit seinem Charme. Um sich schließlich wieder aufzuwärmen, laden traditionsreiche Gaststätten auf den Inseln oder um den See ein, den Tag stimmungsvoll ausklingen zu lassen.

Sanfte Wanderungen durch die winterliche Landschaft

In der gesamten Region finden Wanderer eine Vielzahl von geräumten Wegen mitten durch die intakte Natur. Sie führen um den Chiemsee, entlang malerischer Bäche und durch die winterliche Landschaft der Alpenwelt. Der „Wanderweg der Sinne“ in Maxhofen bei Brückmühl lädt zum Wandern in Einklang mit der Natur ein. Er führt entlang eines Kreuzweges durch den Wald nach Kleinhöhenrain. Am Ende wartet eine beeindruckende Aussicht auf rund 80 Berggipfel und die Möglichkeit zur Einkehr im Gasthof „Schöne Aussicht“. Der „Boarische Entschleunigungsweg“ in Aschau i.Chiemgau führt abseits vom Alltagslärm zu neun Entschleunigungsstationen mit eigens angefertigten Bankerln. Dieser „Bankerlweg“ lädt ein, im Einklang mit sich selbst und der Natur, einfach „dahoam“ zu sein und das bei herrlicher Aussicht auf das Priental und die Kampenwandgipfel. Wer die Region erkunden möchte, findet unter www.chiemsee-alpenland.de/touren bestimmt seine Lieblingstour.

Die Bergluft ruft – zu Fuß und mit Rodel

Schnell und bequem auf die schönsten Gipfel der Region geht es auch in der kalten Jahreszeit mit den Bergbahnen an der Kampenwand, am Wendelstein und am Hocheck. Oben angekommen warten nicht nur grandiose Panoramablicke und klare Bergluft, sondern auch eine Vielzahl an Aktivitäten: Skifahren, Snowboarden und Schneeschuhwanderungen. Besonders beliebt ist das Rodeln z.B. von Frasdorf aus. Dort gibt es eine gut erreichbare Strecke ab der Frasdorfer Hütte, die nach Belieben auch bis zur Riesenhütte verlängert werden kann. Die Naturrodelbahn Oberaudorf-Hocheck ist die einzige TÜV-geprüfte Winter-Rodelbahn Deutschlands und wurde speziell für das Rodeln geplant und gebaut.

Schneegestöber im Skiparadies Sudelfeld

Mit 31 Kilometern weitläufigen Abfahrten ist das Skiparadies zwischen Bayrischzell und Oberaudorf eines der größten zusammenhängenden Skigebiete Deutschlands. Neben der erweiterten Beschneiung der Pisten, der Actionwelt und neuer beheizbarer Skidepots trumpft das Skiparadies Sudelfeld in dieser Saison mit einer modernen Hochgeschwindigkeits-Achtersesselbahn: Mit stolzen sechs Metern pro Sekunde ist der Gipfel schnell erreicht. Von Grafenherberg geht es direkt auf den 1.436 Meter hohen Gipfel am Sudelfeldkopf. Mehr Infos unter: www.sudelfeld.de

Freizeittipps und Aktivitäten für den Winter sind unter www.chiemsee-alpenland.de/winterzeit zu finden. Allgemeine Informationen zu Angeboten und Übernachtungsmöglichkeiten sowie Infofaltblätter und die Möglichkeit zur Buchung gibt es im Chiemsee-Alpenland-Infocenter unter Telefon +49 (0)8051 96555-0 bzw. unter info@chiemsee-alpenland.de.

Die Region Chiemsee-Alpenland liegt im Süden von Deutschland zwischen München und Salzburg. Sie zählt zu Deutschlands beliebtesten Feriendestinationen für Aktivurlauber, Familien, Gesundheits- und Wellnessreisende, Kulturliebhaber sowie Kongress- und Tagungsgäste. Die Chiemsee-Alpenland Tourismus GmbH & Co. KG ist die offizielle Marketingorganisation des Landkreises und der Stadt Rosenheim in Oberbayern. Sie hat ihren Sitz in Bernau am Chiemsee. Dort betreibt sie auch ein Informations- und Buchungscenter für Individual- und Gruppenanfragen.

Über:

Chiemsee-Alpenland Tourismus GmbH&Co.KG
Frau Sandra Grundl
Felden 10
83233 Bernau am Chiemsee
Deutschland

fon ..: 08051 9655526
web ..: http://www.chiemsee-alpenland.de
email : grundl@chiemsee-alpenland.de

Pressekontakt:

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Individuelle Kreditlösung für Jedermann zu Top Konditionen.

BildDie Temperaturen sinken, und mit ihnen auch die Vorfreude vieler auf den anstehenden Winter und den Winterurlaub.

Doch für viele ist der lang ersehnte Winterurlaub in einem tollen Skigebiet oder einem romantischen Hotel mit atemberaubender Kulisse in weite ferne gerückt.

Der Grund dafür sind die erhöhten Endverbraucherpreise.

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Herr Achim Wilms
Dolberger Strasse 59
59229 Ahlen
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Spitzensport und Schlittengaudi

Jetzt schon den Winter im Chiemgau planen – neue Winterkarte

BildDer Chiemgau ist Wiege des Wintersports und Zentrum des Spitzensports zugleich: Biathlon in Ruhpolding, Eisschnelllauf in Inzell, „Gold-Rosi“ (Mittermaier) aus Reit im Winkl. Abseits der Pisten, Loipen und Bahnen ist der Chiemgau ein Paradies für alle, die gerne in der winterlichen Landschaft spazieren gehen, rodeln, schneeschuhwandern oder bei einem warmen Getränk den Blick auf die verschneite Bergwelt genießen. Die neue Karte „Genusswinter“ im Maßstab 1:60.000 enthält alle Informationen zum Winter im Chiemgau: von 280 Kilometern geräumter Winterwanderwege über Skilifte, Loipen, Rodelbahnen und Almen bis zu den beliebten alpenländischen Weihnachtsmärkten. Sie kann kostenlos unter 0861 9095900 angefordert werden. Alle Informationen zum Winter im Chiemgau stehen im Internet unter www.chiemsee-chiemgau.info. Zimmer mit Frühstück auf einem Bauernhof gibt es bereits ab 30 Euro pro Nacht.

Erstmals können Interessierte auf dem Beifahrersitz einer Pistenraupe Platz nehmen, während sie den Naturschnee am Hochfelln präpariert. In Reit im Winkl gibt es zum ersten Mal eine Woche lang winterliche Wandertouren mit dem aus dem Fernsehen bekannten Manuel Andrack.

„Gipfelglück“ im Winter
Wer von den Gipfeln der Chiemgauer Alpen aus eine spritzige Schlittenpartie unternehmen möchte, für den lohnt sich der Stempelpass „Gipfelglück“. Er belohnt alle, die bis Ende 2018 mit mindestens fünf von zehn Bergbahnen im Chiemgau gefahren sind, mit einem hochwertigen Rucksack. Auf den Gipfeln warten im Winter Rodelbahnen, Schlittenverleih, Weihnachtsmarkt, Panoramawege und zahlreiche Einkehrmöglichkeiten (www.gipfelglueck-chiemgau.de). Die Broschüre „Gipfelglück“ mit integriertem Stempelpass ist ebenfalls kostenlos erhältlich.

Christkindlmärkte
Die „RauschBergweihnacht“ auf dem 1671 Meter hohen Rauschberg bei Ruhpolding ist Deutschlands höchstgelegener Christkindlmarkt. Gemeinsam mit dem beliebten Christkindlmarkt auf der Fraueninsel im Chiemsee, beide am ersten und zweiten Adventswochenende, steht er für die markantesten Veranstaltungen in der Vorweihnachtszeit. Der größte Markt findet auf dem Stadtplatz in Traunstein statt. Er ist täglich bis 20 Uhr geöffnet. Weitere Weihnachtsmärkte mit unverkennbar alpenländischem Charakter und musikalisch-traditionellem Begleitprogramm gibt es im Advent in nahezu allen Gemeinden der Region.

Neu: Fahrt mit der Pistenraupe am Hochfelln
Zweieinhalb bis drei Stunden dauert die Fahrt in der Pistenraupe, wenn die Naturskihänge des Hochfelln in Bergen präpariert werden. Ab diesem Winter können erstmals Gäste auf dem Beifahrersitz Platz nehmen und dem Fahrer über die Schulter schauen. An den steilen Stellen, wo die Raupe mit Stahlseilen gesichert werden muss, ist der Nervenkitzel vorprogrammiert. Preis: 70 bis 99 Euro, Anmeldung über tourismus@bergen-chiemgau.de.

Neu: Winterwanderwoche in Reit im Winkl mit Manuel Andrack
Vom 15. bis 19. Januar 2018 unternimmt der als TV-Moderator und passionierter Wanderer bekannte Manuel Andrack fünf verschiedene Wandertouren rund um Reit im Winkl. Ziele sind unter anderem die bekannte Winklmoosalm oder die Premium-Winterwanderwege „Kaiserblick“ und „Panoramaweg“. Für Gäste mit der Reit im Winkl inklusiv Card ist die Teilnahme kostenlos, ansonsten kostet sie 15 Euro pro Person und Wanderung. Eine Ferienwohnung für fünf Nächte gibt es ab 299 Euro für zwei Personen.

Schneeschuh- und Fackelwanderungen, Schnupper-Eislauf in der Max-Aicher-Arena, geführte Skitouren und weitere winterliche Angebote gibt es von Dezember bis Februar regelmäßig. Die Termine sind ab Dezember auf den Internetseiten der jeweiligen Orte online.

Highlight: Biathlon erleben in Ruhpolding
Trainieren auf den Weltcup-Strecken der Chiemgau-Arena und wie die Profis auf die originalen Klappscheiben schießen – das bietet „Biathlon erleben“ im Winter 2017/2018 in Ruhpolding. Das Training mit qualifizierten Trainern rund um Biathlon-Legende Fritz Fischer dauert zweieinhalb Stunden und endet mit einem Staffelwettbewerb. Der Preis beträgt 149 Euro pro Person inklusive Leihmaterial. Die Termine werden ab November 2017 bekanntgegeben.

Die wichtigsten Sportveranstaltungen auf einen Blick:

– Seit 40 Jahren: Biathlon Worldcup in Ruhpolding, 9.-14. Januar 2018
– Ballonwoche in Inzell, 21.-26. Januar 2018
– Chiemgau Team Trophy für alle (Langlauf-Mannschaftswettbewerb), 28. Januar 2018
– Schlittenhunderennen in Inzell, 3./4. Februar 2018
– Eis-Speedway in Inzell, 13./14. März 2018

Natur-Rodelbahnen

– Marquartstein (mit Lift und Verleih, 3,1 km)
– Ruhpolding (mit Lift und Verleih, 4,5 km)
– Reit im Winkl (mit Shuttle und Verleih, 3,2 km, anspruchsvoll)
– Bergen (mit Verleih, 2 km)
– Inzell (mit Verleih, 1,2 km)
– Schleching (3 km)
– Unterwössen (2 km)

Skigebiete und Skilifte

– Winklmoosalm/Steinplatte Reit im Winkl, 44 km
– Naturschnee-Skigebiet Hochfelln Bergen, 3 km
– Skilift Unternberg Ruhpolding, 1,9 km
– Kessel-Lifte Inzell, 2 km
– Benz-Eck-Lifte Reit im Winkl, 1 km

Langlauf-Loipen

– Andi-Birnbacher-Loipe Schleching, 8,5 km
– Romantik-Loipe Reit im Winkl, 8,1 km
– Fürbergloipe Bergen, 5 km
– Panorama-Loipe Reit im Winkl, auf 1200 M Höhe, 4,9 km
– 3-Seen-Loipe Ruhpolding, 12,3 km
– Chiemgau-Marathon-Loipe Inzell, 40 km

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Jede Menge Wintervergnügen in der Region Chiemsee-Alpenland

Profi-Skikurs, Schneeschuhtouren, Flutlichtrodeln

BildTipps vom Ski-Profi und eine umfassende Gebietseinführung – dieses Paket können geübte Skifahrer heuer erstmals am Wendelstein buchen. Der 1838 Meter hohe Berg mit einer der beliebtesten Aussichtsplattformen Oberbayerns ist ein anspruchsvolles Skirevier: Zur Talstation nach Brannenburg führen ausnahmslos schwarze Pisten, nach Bayrischzell schwarze und rote. Wer sich versiert und sicher auf den Pisten bewegen und die Finessen einzelner Passagen kennenlernen möchte, kann unter www.toponsnow.de den vierstündigen Kurs zu 39 Euro buchen. Es gibt fünf Termine zwischen 8. Januar und 13. März. Im Preis enthalten ist auch das Ticket für die Wendelstein-Zahnradbahn.

Die Rodelschule in Oberaudorf hat ihr Angebot an Leihschlitten auf 400 Rodel aufgestockt, um in der kommenden Saison auch Spitzenzeiten abdecken zu können. Neben einer beschneiten, TÜV-geprüften und auch bei Flutlicht befahrbaren Rodelstrecke bietet der Traditions-Wintersportort Oberaudorf auch ein Skigebiet, das bereits mehrfach für seine Familienfreundlichkeit ausgezeichnet wurde. Die jüngste Prämierung stammt von der Website „Skiresort.de“, die dem Hocheck das Prädikat „bestes Flutlichtangebot“ verlieh. Sowohl Ski- als auch Rodelpiste sind im Nachtbetrieb an vier Abenden der Woche geöffnet. Alle Informationen, auch zur Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln, stehen unter www.hocheck.com.

Wer noch nie auf Schneeschuhen in der Winterlandschaft unterwegs war, für den lohnt ein Kurs unter der Leitung einer Bergwanderführerin. Beim „Schneeschuhgehen zum Kennenlernen“ sammeln Teilnehmer erste Erfahrungen in den Chiemgauer Bergen und erfahren, wo alpine Gefahren drohen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, Leihausrüstung kann gestellt werden. An sechs Terminen zwischen Anfang Januar und Anfang März kann der mehrstündige Kurs zum Preis von 45 Euro inklusive Leihausrüstung gebucht werden. www.chiemsee-alpenland.de

Die Region Chiemsee-Alpenland bietet Wintervergnügen für jeden Geschmack und Geldbeutel. Eine traditionell beliebte Freizeitaktivität ist es, Schlitten und Rodel zu Almen oder Berggasthöfen zu ziehen und nach einer Stärkung die Abfahrt anzutreten. Eine der längsten Naturrodelbahnen Deutschlands führt vom „Brünnsteinhaus“ über mehr als fünf Kilometer ins Tal. Das Alpenvereinshaus bei Oberaudorf ist im Winter an den Wochenenden geöffnet. www.bruennsteinhaus.de

Vier Skigebiete locken die Freunde des Pistensports an: das Hocheck mit Deutschlands längster Flutlichtpiste, der Wendelstein mit hochalpinen Abfahrten, das Naturschnee-Skigebiet auf der Kampenwand sowie das weitläufige Familien-Skigebiet Sudelfeld. Ausgewiesene Winterwanderwege in allen Teilen der Region sowie gespurte Loipen führen Sportler durch die winterliche Seen- und Berglandschaft. Schneeschuh-Touren, Pferdeschlittenfahrten und Fackelwanderungen bieten noch mehr Abwechslung abseits von Piste und Loipe. Alle Informationen zum Winter in der Region Chiemsee-Alpenland stehen im Internet unter www.chiemsee-alpenland.de.

Die Region Chiemsee-Alpenland liegt im Süden von Deutschland zwischen München und Salzburg. Sie zählt zu Deutschlands beliebtesten Feriendestinationen für Aktivurlauber, Familien, Gesundheits- und Wellnessreisende, Kulturliebhaber sowie Kongress- und Tagungsgäste. Die Chiemsee-Alpenland Tourismus GmbH&Co.KG ist die offizielle touristische Marketingorganisation des Landkreises und der Stadt Rosenheim in Oberbayern. Sie hat ihren Sitz in Bernau am Chiemsee. Dort betreibt sie auch ein Informations- und Buchungscenter für Individual- und Gruppenanfragen.

Über:

Chiemsee-Alpenland Tourismus GmbH&Co.KG
Frau Claudia Kreier
Felden 10
83233 Bernau am Chiemsee
Deutschland

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Erschwinglich schwingen: Altenmarkt-Zauchensee lädt Skinachwuchs erstmals zur „Mini“s Week“ ein

Neues Rundum-sorglos-Paket mit Skikurs, Skipass, Ausrüstung und Hotel ermöglicht Kindern bis zum Alter von sechs Jahren optimalen Start in den Winter

Erschwinglich schwingen: Altenmarkt-Zauchensee lädt Skinachwuchs erstmals zur "Mini"s Week" ein

Locker in den Knien, Blick in die Kamera – ein gelungener Start in die Skikarriere. (Bildquelle: Altenmarkt-Zauchensee Tourismus, Hans Huber Photos)

Für Familien, die eine unbeschwerte Skiwoche im Salzburger Familien-Paradies Altenmarkt-Zauchensee verbringen möchten, ist die „Mini“s Week“ genau das Richtige. Das neue Angebot mit Skikurs, Ausrüstungsverleih, Sechs-Tages-Skipass für das gesamte Ski amade-Gebiet und sieben Hotelübernachtungen im Zimmer der Eltern kostet 100 Euro pro Kind. Das Rundum-sorglos-Paket für Kinder bis zum Alter von sechs Jahren ist im Zeitraum von 7. bis 21. Januar buchbar. www.altenmarkt-zauchensee.at

„Wir bieten den Skikurs an fünf halben oder an drei ganzen Tagen an, je nachdem, wie es den Familien besser in die Urlaubsplanung passt“, sagt Klaudia Zortea, die Geschäftsführerin von Altenmarkt-Zauchensee Tourismus. Das flexible Spezialangebot richtet sich an Eltern, beziehungsweise Alleinerziehende mit ihren Kindern ebenso wie an Großeltern und Enkel. „Damit ermöglichen wir allen Familienkonstellationen einen Winterurlaub zu erschwinglichen Preisen, in dem der Nachwuchs professionell und liebevoll begleitet in die Skikarriere startet“, hebt Klaudia Zortea hervor.

Im gemütlich-familiären Skigebiet Radstadt-Altenmarkt mit seinen 18 Pistenkilometern gehört das „Fichtelland“ zu den absoluten Höhepunkten für kleinere Kinder. Beim „Kidsrun“ etwa, einer sanften Abfahrt durch den Wald, entdecken aufmerksame Pistenflöhe hier fleißige Zwerge, während die Skier fast wie von selbst zu Tal gleiten. Oder darf“s ein bisschen abenteuerlicher sein? Die Freestyler unter den Nachwuchsfahrern zieht es zu den Funslopes der Kemahdhöhe, während schnelle Jungs und Mädchen auf der permanenten Zeitmess-Strecke am Sonnlift persönliche Rekorde brechen.

Vom charmanten Ort Altenmarkt aus sind es nur gut zehn Minuten hinauf zum Weltcup-Ort Zauchensee. Zwar gilt das Gebiet als sportlich-anspruchsvoll, doch auch hier gibt es etliche anfängertaugliche Pisten, auf denen die Minis ihren Eltern zeigen können, was sie in „ihrem“ Skikurs so alles gelernt haben. Insgesamt wartet die Skischaukel Zauchensee-Flachauwinkl-Kleinarl als höchstgelegenes Skiparadies der Salzburger Sportwelt mit 65 schneesicheren Pistenkilometern auf.

Nach dem Skitag noch ein wenig abendliche Bergromantik lässt sich beim Rodeln genießen. In Altenmarkt-Zauchensee geht“s auf zwei beleuchteten Rodelbahnen abwärts. Wer sich zum Beispiel auf der Hochnössler-Bifei-Bahn auf den Schlitten schwingt, gleitet durch den verschneiten Winterwald ins Tal hinab, wobei sich ihm immer wieder wunderschöne Ausblicke auf das erleuchtete Altenmarkt oder ins offene Tal mit dem markanten Dachstein im Hintergrund bieten.

In kalten, klaren Winternächten ist aber auch der Blick hinauf in den Sternenhimmel ein unvergessliches Ereignis. Die Sternwarte am Ufer des Zauchensees auf 1.350 m Höhe öffnet immer dienstags ab 21 Uhr ihre Pforten. Hier erhalten Sternengucker bei wolkenfreiem Himmel neben dem messerscharfen Blick durchs Teleskop auch noch „himmlische Erklärungen“ eines Astronomie-Experten.

Irdische Freuden verspricht indes ein gemütlicher Bummel. Der Ort Altenmarkt ist für „Einkaufen mit Herz“ bekannt, in den liebevollen Geschäften findet sich sicher das eine oder andere Andenken. Und wer sich im Wasser in seinem Element fühlt, ist in der Therme Amade richtig. Mit ihrem österreichweit einzigartigen Einzellooping und der größten Trichterrutsche West-Österreichs vervollständigt die Therme das große Angebot für Familien im Winterparadies Altenmarkt-Zauchensee.

Die „Mini“s-Week“ im Überblick:

-Skikurs an fünf halben oder drei ganzen Tagen in der Skischule „Happy“
-Sechs-Tages-Skiverleih
-Sechs-Tages-Skipass Ski amade
-Sieben Hotelübernachtungen im Zimmer der Eltern
-Gesamtpreis 100 Euro
-Das Angebot richtet sich an Kinder ab Jahrgang 2011 und ist buchbar vom 7. bis 21. Januar auf www.altenmarkt-zauchensee.at

Über Altenmarkt-Zauchensee
Altenmarkt-Zauchensee ist ein doppeltes Urlaubs-Paradies inmitten des Salzburger Landes – mit genussvoller Entspannung und alpinen Herausforderungen, mit Gemütlichkeit und Herzlichkeit, mit Tradition und Moderne, die hier Hand in Hand gehen. Dabei hat das Hoteldorf Zauchensee, das sich auf 1350 Metern in die Bergwelt schmiegt und seit drei Jahrzehnten Weltcup-Ort im alpinen Skizirkus ist, nur rund 50 Einwohner. In Altenmarkt dagegen, das unten auf 842 Metern im Tal liegt, sind es mehr als 4000. Der Skipass, mit dem man den Pistenspaß in Altenmarkt-Zauchensee genießt, gilt zugleich für das komplette Ski amade-Gebiet mit seinen 760 Pistenkilometern und 270 Aufstiegshilfen. Er kostet in der 6-Tages-Variante für Erwachsene 232 bis 249,50 Euro (je nach Saison).

Weitere Informationen:
Altenmarkt-Zauchensee Tourismus, Sportplatzstr. 6, A-5541 Altenmarkt-Zauchensee, Salzburger Land, Tel.: +43 (0) 6452 / 5511, info@altenmarkt-zauchensee.at, www.altenmarkt-zauchensee.at

Abwechslungsreich und voller Kontraste – so präsentiert sich das doppelte Urlaubs-Paradies Altenmarkt-Zauchensee. Genießer kommen in der kreativsten Urlaubsregion des Salzburger Landes ebenso auf ihre Kosten wie sportlich anspruchsvolle Gäste. Im Sommer wie im Winter. Während Altenmarkt (842 m) mit natürlichem Charme, tief verwurzelten Traditionen und einem der schönsten erhaltenen Ortskerne Österreichs beeindruckt, bietet das Hoteldorf Zauchensee (1350 m) hohen Komfort und Natur pur im Angesicht der majestätischen Gipfelwelt.

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Winter-Auszeit im Schwarzwald: Urlaub ist, wenn´s knistert!

Ramsteinerhof lockt mit nachhaltiger Wärme und sanftem Wintersport

Winter-Auszeit im Schwarzwald: Urlaub ist, wenn´s knistert!

Ramsteinerhof: Verschneite Schwarzwaldkulisse (Bildquelle: Ramsteinerhof)

Großstadtwinter präsentieren sich leider oft trist und matschig. Wer sich nach klarer Luft, schneebedeckten Baumwipfeln und trockenklirrender Kälte sehnt, findet seinen Ruhepol im mittleren Schwarzwald auf dem Ramsteinerhof. Ursprünglich und gemütlich eingerichtete Ferienwohnungen, die keinerlei Komfort vermissen lassen, treffen auf herzliche Gastgeber und eine überwältigende Bergkulisse direkt vor der Tür.

Ramsteinerhof: Sauna statt Smartphone, Kamin statt Klingelton

Der in 19. Generation von Familienhand geführte Bergbauernhof liegt in idyllischer Ortsrandlage mit herrlichem Rundblick auf die Schwarzwaldberge. Natur pur als Nachbar wertschätzen, so lautet das Leitmotiv von Inhaber Ulrich Müller für alle Aktivitäten auf dem Hof. Seine Holzverbrennungsanlage, betrieben mit eigenen Holzhackschnitzeln, sichert autarke Stromversorgung und nachhaltige wohlige Wärme auf dem kompletten Hofgelände. Alle Ferienwohnungen sind ausschließlich mit natürlichen Materialien wie Lehm und heimischen Fichten- und Tannenhölzern renoviert. Pluspunkt für die Seele: Wenn Urlaub auf dem Hof ansteht, bleibt das Smartphone stumm. Ein Funkloch sichert Pause vom digital bestimmten Alltag, Hektik weicht Entschleunigung und Achtsamkeit.

Tiefenentspannung in Speicher, Backhaus und Saustall

Drei atmosphärische, wohnlich eingerichtete Ferienwohnungen verwöhnen Winterferiengäste auf ihre ganz eigene Art: Der 400 Jahre alte, 1997 liebevoll ausgebaute Speicher brachte den Gastgebern den Denkmalschutzpreis für Handwerk in der Denkmalpflege im Jahre 2000 ein. Mit Sauna, Outdoor-Whirlpool und Kachelofen tauchen Urlauber in ihren ganz privaten SPA-Bereich ein. Schwarzwälder Tradition sorgsam mit modernem Komfort verbunden, so überzeugt das urige Backhaus. Heimisches Tannenholz, natürliche Leinenstoffe, eine in den Lehmwänden verborgene Wandheizung und das prasselnde Feuer im Specksteinofen erzeugen heimeliges Wohlfühlambiente. Im ehemaligen Saustall laden eigene Tannen- und Fichtenhölzer sowie frische Farben zum Innehalten ein. Von der ruhigen Terrasse oder dem Balkon aus genießen Erholungssuchende in warme Decken gehüllt die klare Winterluft und planen Spaziergänge in die umliegenden Wälder.

Sanfter Wintersport im Einklang mit der Natur

Winter auf dem Ramsteinerhof, das sind weiße Berge, Schnee, der in der Sonne glitzert, Kraft tanken, Tee und Zuckerbrötchen am warmen Stubenofen. Zu dieser Urlaubsatmosphäre passen die sanften Wintersportangebote der nahen Umgebung: Beim übermütigen Rodeln werden Kindheitserinnerungen lebendig, Wanderungen durch den leisen Wald machen den Kopf frei und vom meditativen Schneeschuhwandern für jedes Fitnesslevel zehren die Gäste auch noch lange nach ihrem Aufenthalt.

Der 50 Hektar große Bergbauernhof liegt in sonniger Randlage des Schwarzwaldortes Fischerbach, 530 Meter über dem Meeresspiegel. Seit 1560 im Familienbesitz, führen Ulrich und Brigitte Müller den Ramsteinerhof als Vollerwerbsbetrieb mit Backstube, Brennerei und Ferienwohnungen. Seit 1970 vermieten die Inhaber Zimmer auf dem traditionsreichen Hof, 1992 folgte die erste Ferienwohnung. Alle Unterbringungen sind mit 5 Sternen nach dem Deutschen Tourismusverband klassifiziert. Eindrücke vermittelt die Onlinepräsenz unter www.mueller-fischerbach.de

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Perfekter Familienurlaub im besten Schweizer Skigebiet 2016: LAAX

Perfekter Familienurlaub im besten Schweizer Skigebiet 2016: LAAX

(Bildquelle: @GaudenzDanuser)

LAAX, 29. November 2016. Kinder und Jugendliche toben ausgelassen im Schnee und machen ihre ersten Versuche auf Skiern und dem Snowboard. Sobald sie sich auf ihren Brettern sicher fühlen, geht es weiter auf die blau markierten Pisten und in den Beginner Park. Für Fortgeschrittene gibt es noch mehr zu erleben: Vier Snowparks mit der größten Halfpipe der Welt warten auf eine Eroberung. Auch Eltern kommen nicht zu kurz. Sie genießen bei viel Sonnenschein ihre Zweisamkeit – zum Beispiel auf den top präparierten Skipisten. Wer mit seiner Familie einen erlebnisreichen Winterurlaub mit viel Abwechslung verbringen möchte, findet ihn im Schweizer Skigebiet LAAX. Für diese Vielseitigkeit gab es bei der diesjährigen Verleihung der World Ski Awards soeben die Auszeichnungen „Switzerland“s Best Ski Resort 2016“ sowie „World“s Best Freestyle Resort 2016“.

Ami Sabi Schneewunderländer
Früh übt sich – das nimmt LAAX wörtlich. Bereits die Kleinsten werden hier behutsam an den Wintersport herangeführt. Während Kinder unter vier Jahren im Schneekindergarten liebevoll betreut werden, sind ältere Kids im Ami Sabi Schneewunderland bestens aufgehoben. Hier begegnen sie dem Zauberer Ami Sabi, die Figur aus einer Wintersage des Schweizer Liedermachers und Kinderbuchautors Linard Bardill. Seit acht Jahren begeistert Ami Sabi die Kinder mit spannenden Geschichten und Liedern vom Wald, den Tieren und den Bergen. Besonders spielerisch und fast schon nebenbei lernen sie dabei das Skifahren – und wissen am Ende des Urlaubs oft mehr über die Region als ihre Eltern. Das einmalige Konzept der Skischule, das sich in seiner Einzigartigkeit stark von denen anderer Skigebiete unterscheidet, gilt als pädagogisch besonders wertvoll. Ami Sabi ist dadurch längst zum Kult geworden – so gibt es mittlerweile einen Kinofilm, CDs und mehrere Bücher über ihn. Die Schneewunderländer finden Gäste in LAAX übrigens drei Mal: an den Talstationen Flims, Laax und Falera.

Freestyle Action im „World’s Best Freestyle Resort“
Bekannt ist LAAX vor allem als Freestyle-Destination. Hier finden Freestyler die besten Voraussetzungen für jede Menge Winterspaß. Im Beginner Park üben Neulinge auf einfachen Freestyle-Elementen wie Boxen und Kickern ihre ersten Tricks. Im NoName Park wartet die größte Halfpipe der Welt auf alle, die sich hineintrauen – selbst Anfänger können sie bereits befahren. Insgesamt befinden sich in den vier Snowparks über 90 Hindernisse. Und sollte das Wetter einmal nicht mitspielen, gibt es mit der Freestyle Academy in LAAX eine echte Alternative. Sie ist der perfekte „Indoor-Spielplatz“ für alle Snowboarder und Freeskier, die ihr Geschick auf die Probe stellen wollen.

Auszeit für Eltern
Während Kinder und Jugendliche ein paar Stunden mit neuen Freunden verbringen, haben Eltern die Möglichkeit für eine Zeit zu zweit. Im 224 Pistenkilometer umfassenden Skigebiet können sie blaue, rote und schwarze Pisten erkunden und auf herrlichen Sonnenterrassen heiße Getränke und coole Drinks genießen. Ebenfalls bei Paaren beliebt: die Kulinarik Trail Winterwanderungen und Wellness-Auszeiten. Nach einem erlebnisreichen Tag treffen Familien sich zum gemeinsamen Essen in einem der zahlreichen Restaurants wieder. Hier hat jeder etwas zu erzählen. Denn, ob Jung oder Alt, mit kleinen oder großen Kindern, Anfänger, Pistenstürmer oder Freestyler: Aktive Familien verbringen in LAAX den perfekten Winterurlaub.

Weitere Informationen zu LAAX: www.laax.com
Bildmaterial: www.weissearena.com/de/medien/downloads
Facebook: www.facebook.com/LAAX

Die Weisse Arena Gruppe mit Sitz in Laax im Schweizer Kanton Graubünden ist ein integriertes Dienstleistungsunternehmen in der Tourismus- und Freizeitbranche und versteht sich als Anbieter alpiner Freizeiterlebnisse. Zur Unternehmensgruppe gehören ein Bergbahnunternehmen, Hotel- und Gastronomiebetriebe, die Vermietung und der Verkauf von Sportausrüstung, eine Ski- und Snowboardschule, die Freestyle Academy, Europas erste Freestyle-Indoor-Halle, Bikevermietung und -guiding sowie eine Managementgesellschaft. Sie zeichnet für die Vermarktung der Destination Flims Laax Falera verantwortlich. Das Winterangebot wird ganzjährig unter der Marke LAAX, das Sommerangebot unter der Marke Flims positioniert. Die Destination trägt das Gütesiegel „Familien willkommen“ vom Schweizer Tourismusverband. Zudem wurde LAAX von Mountain Management wiederholt mit dem „Best Ski Resort Award“ in der Kategorie „Fun- & Snowpark“ ausgezeichnet und gewann 2016 zum vierten Mal in Folge im Rahmen der „World Ski Awards“ in der Kategorie „Switzerland’s Best Ski Resort“ sowie „World’s Best Freestyle Resort 2016“.

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LAAX – Weisse Arena Gruppe
Christina Ragettli
Via Murschetg 17
7032 Laax
+41 81 927 70 26
medien@laax.com
http://www.laax.com

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